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„Im Ergebnis beschleunigen wir alles“

Hartmut Rosa(Foto: Wikipedia

Ich habe seit zwei Wochen einen Artikel mit dem boigen Titel auf meinem Schreibtisch liegen, dessen Thema schon einen meiner ersten Artikel auf meinem Blog beschäftigte: Wie viel Beschleunigung in der Wirtschaft hält der Mensch aus?

Der Zeitforscher Hartmut Rosa über die Gewschwindigkeitssteigerung der Gesellschaft, die alle Lebensbreiche und alle Schichten betrifft.

So lautet der Untertitel im Kölner Stadtanzeiger vom 14./15. Dezmber 2013, indem es um unser Zeitempfinden geht, dem Pänomen der Beschleunigung in unserer „Moderne“. Auf die Frage, warum Herr Rosa derzeit so gefragt sei, kommt die Anwort prompt:

Weil ganz viele Menschen mittlerweile das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt. Egal, ob in Wirtschaft, Kirchen, Pflege, Bildung – auf jedem Sektor haben sie das Gefühl, die Beschleunigung betrifft nicht nur ihre Arbeit, sonder die ganze Art des Lebens. Sie ist zur nagenden Erfahrung geworden, die Jeder kennt.

Er sieht die Beschleunigung etwas seit 300 Jahren zunehmen. Das Internet würde allerdings die Schlagzahl nochmals deutlich erhöhen:

Die Basis der Beschleunigung ist ie Wettbewerbslogik. der Gesellschaft: Kapitalismus ist per se steigerungsorientiert. Wir müssen in einer immer schneller werdenden Welt permanent Steigerungen erzielen. Wachstumd- und Innovationsraten antreiben, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Damit wir nicht zurückfallen. … Wer nicht mithält, dem droht Hartz IV.

Und am Ende steckt man mitten im Burn-Out. Diesem sagt man ja nach, dass er nur anzeigt, zu lange an seinem Limit gelaufen zu sein. So würden wir systematisch die Glückpotentiale unserer Gesellschaft untergraben. Ein Blick auf Korea zeige uns eine erschreckend hohe Teenagersuizidrate. Da alle Ausruhnischen inzwischen eleminiert seien, keine Zeit mehr für Besinnung da sei, müssen wir uns über eine immer kränker werdende Gesellschaft nicht wundern. So sei die Beschleunigung ein totalitäres Regime geworden, weil es alle Lebensbereiche und Schichten ergirffen habe. Die Eliten machten sich den Druck selbst, die weniger Begüterten bekämen ihn von außen.

Auf die Frage, ob wir noch eine Chance hätten, aus diesem Teufelskreislauf auszubrechen, stellt er fest, dass Skepsis angebracht sei, da es eine Macht ist, die nicht diskutiert würde, diese Zwänge nicht in der Politik thematisiert würden. Aber, und hier lesen wir uns schon bekannte Vorstellungen:

Wir haben als moderner Menschen die Aufgabe, uns dem nicht einfach zu unterwerfen. Die Moderne lebt von der Idee der Selbstbestimmung. … Es gehört zu den großen Rätseln der Gegenwart, warum wir uns derzeit so ohnmächtig erfahren. … Eine gesellschaftliches kann man heute kaum noch am Reißbrett entwerfen. … Auf kleiner Ebene Dinge anders machen etwa in Form neuer Gemeinschaften oder geteilten Konsums. … Die [Begabtesten] wollen nicht mehr Chief Executive Officer werden, weil die sagen: Ich will noch leben….

Wir müssen uns die Frage stellen: Was ist das gute Leben? Ein Anfang sind kleine Entschleunigungsinseln im Alltag wie das feste Einplanen von einer Stunde Lesen oder die Selbstverpflichtun, nach 22 Uhr nicht mehr in die Mails zu schauen.

Für mich interessant ist, dass er diese immer stärker empfundene Ohnmacht erkennt und das Rätsel, warum das Spiel so weiterläuft, nicht zu erkennen vermag. Oder weiß er es doch und er wird es uns nicht sagen, weil er weiß, dass er dann weg von seinem Forschungsfenster ist?

  1. maretina
    Dezember 31, 2013 um 4:22 pm

    Ich wünsche Dir Zeit

    Ich wünsche dir nicht alle möglichen Gaben.
    Ich wünsche dir nur, was die meisten nicht haben:
    Ich wünsche dir Zeit, dich zu freun und zu lachen,
    und wenn du sie nützt, kannst du etwas draus machen.
    Ich wünsche dir Zeit für dein Tun und dein Denken,
    nicht nur für dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
    Ich wünsche dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
    sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.
    Ich wünsche dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
    Ich wünsche, sie möge dir übrig bleiben
    als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
    anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.
    Ich wünsche dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
    und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
    Ich wünsche dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
    Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.
    Ich wünsche dir Zeit, zu dir selber zu finden,
    jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
    Ich wünsche dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
    Ich wünsche dir: Zeit zu haben zum Leben !
    (Elli Michler)

    Schöne Zeit Euch Allen
    Martina

    • Januar 1, 2014 um 11:46 am

      Wird Zeit, sie uns einfach mal zu nehmen.

      Vielen Dank Martina!

  2. Dezember 28, 2013 um 5:30 am

    Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Hartmut Rosa über die Gewschwindigkeitssteigerung der Gesellschaft

  3. Dezember 27, 2013 um 8:48 pm

    Ich will allein schon deshalb nicht Chief Executive Officer, weil Anglizismen in mir immer einen äusserst starken Brechreiz auslösen… 😉

  4. maretina
    Dezember 27, 2013 um 6:48 pm

    Sammelsurium:

    „So würden wir systematisch die Glückpotentiale unserer Gesellschaft untergraben.“
    Was ist Glück? „Zum Augenblicke würd ich sagen verweile doch, du bist so schön.“ (Faust II)?

    „Die Europäer haben die Uhr und wir die Zeit“ (Afrikanisches Sprichwort)

    Wir haben den Tod aus unseren täglichen Wahrnehmungen verbannt, gehen mit jeder Sekunde auf ihn zu, wissen nicht wirklich was danach kommt, entwickeln Angst vor diesem energetischen Nullpunkt.

    Zeit beschränkt uns, grenzt ein, die unendlich vorhandenen Potentiale in die Wirk-lichkeit holen zu können.

    Lebens-Gier; die Angst etwas versäumt, verpasst, nicht getan zu haben. Alles „mitnehmen“ was sich bietet, bis zur Besinnungs-, Sinnlosigkeit.

    Zeit ist dynamisch; „Alles fließt“, ständige Veränderung, oft als Belastung empfunden, gerade jetzt und hier, da wir auf Grund der immer schnelleren und dichteren Vernetzung schneller und häufiger von Veränderungen erfahren bzw. diese wahrnehmen und oft als bedrohlich einstufen.

    Manchmal die wundervollen Momente, wenn die Zeit still zu stehen scheint, wie ein Riss in der Zeit.

    Eine Empfehlung: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Entdeckung_der_Langsamkeit

    Gerd, hallo, ich komme dich besuchen, wahrscheinlich behalten sie mich dann auch gleich da 😉

    Grüße in die Runde
    Martina

  5. Gerd Zimmermann
    Dezember 27, 2013 um 1:02 pm

    Lieber Guido

    ich gehe heute Nachmittag in einen Porzelanladen und schlage alles kurz und klein, in der Hoffnung die Ordnung auf die interpretierte Buehne des Lebens zu rufen.

    Ich bin es leid auf all jene warten zu muessen, die die Welt noch besser machen muessen, bevor Sie in Frieden sterben koennen.

    Es ist noch nie jemand gestorben und morgen bin ich in der Geschlossenen.

    Ausser Bewusstsein existiert NICHTS. 10 Jahre Verlaenerung.

    Der Mensch ist Bewusstsein im Licht Gottes. 20 Jahre Zuschlag.

    Universum und Bewusstsein sind untrennbar. 5 Jahre mehr als Bedenkzeit.

    Alles Was ist, ist Energie, die Quelle. 30 Jahre mehr, Atomkraft ist Energie

    Unsere Gedanken sind Wellenmuster und suchen die Harmonie. Kein Zuschlag, weil unverstanden

    Alle Menschen sind GLEICH. Alle Menschen sind Teil der immerfort waehrenden Schoefung.

    Das Universum ist Elektrisch und statisch. 70 Jahre Verlaenerung.

    Der Mensch ist Mitschoepfer. Starke Medikamente.

    Der Mensch ist ein Lichtwesen im Lichtuniversum. 20 Jahre Einzelhaft mit den Gebr. Grimm

    Die Liste ist zu lang und Zeit ist Quatsch.

    Gruss Gerd

    • Garten-Amsel
      Dezember 28, 2013 um 10:45 pm

      Danke ! Es hat mich sehr erleichtert, ich bin nicht mehr allein . 😀

  6. Dezember 27, 2013 um 2:11 am

    “Es gehört zu den großen Rätseln der Gegenwart, warum wir uns derzeit so ohnmächtig erfahren.“

    Dabei ist es DAS OFFENSICHTLICHSTE GEHEIMNIS überhaupt … so offensichtlich, dass etliche Artikel und Kommentare hier auf Martins Blog davon erzählen. Nie stand die Bewahrung der HARMONIE mehr auf Messers Schneide, als dieses aktuell der Fall ist … und je mehr Möglichkeiten es zwecks Ausdruck reaktiver Unordnung gibt, desto mehr Veränderungen werden im Versuch Ordnung zu wahren wahrgenommen … desto schneller scheint, in der Summe der Eindrücke, die Zeit zu vergehen, die sich zwangsläufig aus der immer differenzierteren Problematisierung des PROBLEMS ergibt. Ohne Problematisierung keine Zeit, ohne Bewusstsein kein Universum, und ohne Krümel keinen Kuchen …

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Dezember 27, 2013 um 7:35 pm

      Ob wir von Geheimnis/sen sprechen oder nicht:
      Hinter der Realität gibt es wohl tatsächlich eine Wirklichkeit.
      Dürfen wir uns fragen, warum so viele (Masse) Menschen sich beschleunigen lassen, und so wenige sich „beruhigten“ und die reale Angst nebst Verwirrungen – gar
      IM SINNE EINER HARMONIE – tragen können?

      Unser Erörtern von Chaos und Ordnung und das sie tragende Bewusstsein, unser Reden um die natürliche Ordnung der Offenbarung und daraus wachsendem ANWENDUNGS-Bewussstsein, unser Klären des Wesens traumatisch-feindsliger Information und deren Entstehung, alles war dienlich, so wie vieles Andere auch, global, für die Gesamtheit, das Untrennbare, das Unzerstörbare, gelöst von einzelnen Schicksalen.

      Wenn wir uns nur erlösen könnten von der fixen Idee, manisch betriebenes Erlösungstreben wäre die Erlösung; ist wohl eher das Gegenteil der „Fall“. Wer schieben will, bitte, wer ziehen möcht, bitte – in der Mitte, in der Harmonie, der Ruhe, der Ausgeglichenheit, in der es keine Waage für Wert und Bedeutung mehr gibt, geschieht auch nichts Falsches.

      Gruß
      Wolfgang

      • Garten-Amsel
        Dezember 28, 2013 um 10:42 pm

        Danke !
        und in der Stille wohnt und singt ein großes Lebens-Wort.
        😉

  7. Gerhard A. Fuerst
    Dezember 26, 2013 um 3:25 pm
    “Beschleunigung?”
    Mach schnell…und immer schneller…
    Wer ist der Schnellste?
    Rennerei…Raserei…
    Hetzerei…Hasterei…
    Man wird getrieben, man wird geschlaucht…
    man wird geschubst, geschoben…
    Was soll denn dieser Wahnsinn,
    dieses Stürmen und Drängen,
    was soll dieses Kämpfen,
    was soll der Wettstreit, das Eifern,
    all dieses wilde Toben?
    Man wird ausgebeutet,
    verbraucht und versklavt!
    Wer sich nicht willig fügt wird gezwungen…
    wird entloht, bedroht und bestraft!
    Ist der Erste…der Beste?
    Was ist der Sinn?
    Was gibt es hier zu loben?
    Nur Schinder und Schänder…
    haben den wahren Nutzen…
    nur die Politiker und die Bankbanditen…
    die Mamonmächtigen ganz oben…
    “Mach schnell…(ist die Anweisung
    vom Bankerkartell)…wir wollen noch mehr…
    Mach schnell…gib uns alles…
    Gib was du hast!
    Halt’s Maul!
    Dein Geld gehört uns!
    Also…gib’s her!”
    Frage die Natur:
    Wie “schnell” wächst ein Baum?
    Hasterei in der Natur?
    Man findet es nicht oder kaum…
    Wie “schnell” wird aus einem Kind
    ein erwachsener Mensch?
    Wird ein Tag immer “schneller”
    oder hat er nach wie vor
    nur etwa 24 Stunden?
    Eine Woche hat sieben Tage…
    Ist ein Jahr noch ein Jahr geblieben?
    Nur die Menschheit wird gepeitscht, getrieben,
    gehetzt und geschunden?
    Sind wir nur wie Tiere in einer Herde,
    nur für den Wirtschaftszirkus trainiert?
    Man wird beordert, aufgefordert…
    Man bekommt nur noch Befehle
    von herzlosen Treibern.
    Man wird geschlaucht, ausgenützt,
    ausgeplündert, und verbraucht…
    und dann weggeworfen…
    ermattet, eschöpft, entkräftet,
    und dann als Schutt deponiert
    auf einem Menschenmüllhaufen?
    Wer gewinnt? Wer profitiert?
    Gierde ist das Übel…
    der Tyrann…der schonungslos…
    und brutal regiert.
    Das Ergebnis? Das Resultat?
    Verbrauch, Verschleiß, Verschwendung!
    Verblutung! Verachtung! Vergeudung! Verschwendung!
    Von den Willkürlichen
    wird das als Norm deklariert…akzeptiert…
    künstlich gefördert…bewußt forciert…
    und total gefühllos empfunden…
    Ist “Beschleunigung”
    im Sinn der Natur?
    Nein!
    Von reiner Natürlichkeit
    findet sich hier,
    auch bei intensivem Suchen,
    keinerlei Spur!
    Gerhard A. Fürst
    26.12.2013
    Schneller Nachtrag, zum Beschleunigungs-Vortrag…
    Wie soll man denn all das
    ertragen, erdulden?
    Kaum bist du geboren,
    schon hast du Schulden?
    Nanu? Wie kam es denn dazu?
    Das war doch nicht dein Fehler?
    Aber schon stehen sie da…
    und präsentieren dir ‘ne Rechnung…
    all diese verdammten Heuchler, Hehler
    diese verfluchten Diebe, Räuber und Stehler!
    Also, kleiner Knirps,
    werde ganz schnell ganz gross…
    lerne ganz schnell dich einzufügen…
    so auf dem schnellsten Weg
    damit man dich ganz schnell
    einreiht in die langen Reihen und Riegen
    all derer die sich beugen und biegen,
    die sich bemühen und abschinden
    um die von ihnen nicht verschuldeten Schulden
    so schnell als möglich to tilgen
    und wieder loszukriegen.
    Du sollst also alles von dir Erschaffene und Erarbeitete
    sehr schnell wieder hergeben…
    Und was wird bleibt dir?
    Du wirst entweder ausgebeutet…
    oder ausgebotet…
    Und all dies nennt man dann “Beschleunigung”
    in einem überhasteten, übertriebenen,
    und allzu schnellem “Leben?”
    Wo soll das hin?
    Wo wird es enden?
    Was ist das Ziel und der Sinn?
    Gerhard A. Fürst
    26.12.2013
  8. Dezember 26, 2013 um 12:25 pm

    Die Antwort vor der Frage zu geben ist doch dumm oder? Ich denke mittlerweile, das wir heute mehr der Selbstzensur unterliegen als zu DDR-Zeiten. Das betrifft auch mich selbst, wie ich erschreckend manchmal feststellen muß. Die Ursache ist meines Erachtens die völlige Fehleinschätzung der Situation, die sich durch Entfernung von natürlichen Prozessen in einer zentrierten, urbanen Umwelt zwangsläufig einstellt. Viele Grüße com. Mike

  9. Dezember 26, 2013 um 11:13 am

    Ja, mir ist die Erklärung oben – ehrlich gesagt – auch etwas dünn. Denn diese enorme Beschleunigung des Zeitvergehens empfinde ich bereits seit Anfang der 90iger Jahre. Damals gab es das Internet noch nicht und ich habe (außer des Erlebnisses der Annektion der DDR, die mein bis zu diesem Zeitpunkt gelebtes und erfahrenes Leben völlig auf den Kopf stellte) nicht anders gelebt als vorher: Lesen, Einkaufen, sich um die Kinder kümmern, mit Arbeitslosigkeit umgehen lernen, neuen Arbeitsplatz suchen, erste Umschulung, Leben wieder in „geregelten Bahnen“ – dennoch das Gefühl, dass die Zeit viel schneller vergeht.

    Besonders erstaunlich ist daran, dass dies auch meine Kinder so empfinden… Diese Geschwindigkeitszunahme hat also gar nichts mit dem „Älterwerden“ zu tun, wie ich zunächst annahm…

    Ich habe dafür noch keine plausible Erklärung gefunden, baue jedoch auch ganz bewusst Zeiten der Ruhe in mein tägliches Leben ein.

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