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PSSST … ich verrate Euch ein Geheimnis … #WEITERSAGEN !!!

Monate ist es nun her da schrieb ich für Martins Blog meinen ersten Artikel. Nun Monate später greife ich selbiges Thema auf … und es könnte mein letzter Artikel sein, da ich für mich das Gefühl habe, dass damit im Grunde ALLES gesagt sein dürfte, was das Universum, das Leben und den ganzen Rest betrifft. Daher verrate ich nun ein Geheimnis, wie es offensichtlicher nicht sein kann und aufgrund seiner Offensichtlichkeit so lange so gut bewahrt werden konnte. Dabei ist es kein Problem dieses Geheimnis kundzutun, zumal ich nicht der erste bin, der es an andere weitersagt. Viel wird sich nicht ändern, wenn ich es erzähle, so wie sich die Welt wie gewohnt weiterdrehte, nachdem andere anderen davon erzählt hatten. Das liegt einfach daran, dass dieses Geheimnis keinen Einfluss auf unseren alltäglichen Alltag zu haben scheint und keinerlei Problem zu lösen vermag, welches uns im Alltag beschäftigt. Doch der Schein trügt …

Legt man Stammzellen in verschiedene Nährlösungen, dann entwickeln sich diese Zellen entsprechend den Möglichkeiten, die die Nährlösung den Zellen bietet. Nicht jede Bakterienart lässt sich auf gleichen Nährböden vermehren, auch hier spielen die Rahmenbedingungen die entscheidende Rolle, dahingehend, was sich entwickeln wird und was sich nicht entwickeln kann. Sogenannte Zeigerpflanzen in der Natur zeigen sich ebenfalls wählerisch, wobei stets beachtet werden sollte, dass die Rahmenbedingung die Entwicklung der Pflanze überhaupt erst ermöglicht. Hat eine Lebensform, ob Zelle, Bakterie oder Pflanze, zwar die Möglichkeiten des Gedeihens in sich, aber keine entsprechenden Rahmenbedingungen, dann verkümmern die Möglichkeiten des lebendigen Ausdrucksvermögens. Und, wie sollte es anders zu erwarten sein, auch der Mensch kann seine Möglichkeiten der Entfaltung einzig nur dann realisieren, wenn die Rahmenbedingungen, in denen die Entfaltung stattfinden soll, auch stimmig sind. Womit wir dem Geheimnis schon ein bisschen näher kommen …

Probleme gibt es viele und es sieht so aus, als gäbe es immer mehr. Man könnte meinen, dass die Rahmenbedingungen für Probleme aller Art beinahe optimal sind … ein Garten Eden, in dem Unkraut prächtig zu gedeihen vermag. Doch Unkraut ist nur für den Gärtner Unkraut, der das wahre Wesen dieses üppigen Wachsums nicht verstehen kann, weil er zu sehr auf das von ihm erdachte Gedeihen des, zuvor von ihm ausgesäten, Gemüses konzentriert ist, welches in Reih und Glied, im gleichen Abstand zueinander, eine gute Ernte für den Gärtner hervorbringen soll. Wenn da nur das Unkraut nicht wäre … Zygmunt Bauman lässt grüßen. Nix da mit Mixophilie. Eigennutz und Nutzpflanzenschutz, statt Kooperation und Ausgewogenheit.

Warum werden die Probleme mehr und warum scheinen immer mehr ähnliche Probleme immer mehr anzuwachsen, zu expandieren, der mainstreamigen, geschmeidigen Vorstellung vom endlos expandierenden Universum nicht unähnlich ? Dabei sollte dieses keineswegs verwundern, denn genau diese Ansicht vom Universum, die aktuell noch immer die angesagteste aller anderen Erklärungen ist, ist Schuld an der Zunahme der Probleme dieser Welt … schließlich ist das Universum die Rahmenbedingung der Realität, die wir, tag ein, tag aus, wo auch immer, erleben und wahrnehmen. Jede Lebensform, wir Menschen inklusive, ist daher wie eine Stammzelle und ein jeder Stamm entwickelt sich entsprechend der Rahmenbedingungen. Ja, wir kommen dem Geheimnis immer näher … im Großen, wie im Kleinen, sozusagen von Innen heraus ins Außen hinein …

Man mag vom Universum halten was man will. Man mag ihm keinerlei Bedeutung für das eigene Wohlergehen bzw. Schlechtergehen beimessen. Man mag auch verächtlich in die Runde werfen: Was interessiert mich das da oben, ich habe hier unten schon genug Probleme, nichts zu essen, kein Geld, kein Job, nur ’ne Menge Scheiße am Arsch ?! Berechtigter Einwand, keine Frage, und so beginnt die Suche nach Lösungen für all diese Probleme … wenn man nicht gar längst resigniert hat und sich einfach vom Mainstream treiben lässt. Wer aber sucht, der sucht die Lösungen in unmittelbarer Nähe zum angenommenen Entstehungsort des Problems, sozusagen in der Wiege des Problems, nur um mehr und mehr zur Überzeugung zu gelangen, dass man all seine Probleme mit ins Grab nehmen wird … Cradle to Grave. Und das alles in einer Zeit in der Geheimnistuerei mächtig an Fahrt gewinnt und geheim(nisvoll)e Mächte mehr und mehr ihr Unwesen treiben, während mein besagtes Geheimnis weiterhin, ganz offensichtlich, allgegenwärtig ist … und immer weitere Probleme immer schwerer wiegen.

Nun, mein Geheimnis, um es mal auf den Punkt zu bringen, liegt nicht im Universum, es wartet auch nicht im Universum auf seine Entdeckung, nein, mein Geheimnis ist das Universum selbst … oder vielmehr, es ist die Rahmenbedingung, welche durch das Universum dargelegt wird und die durch das Bewusstsein allen Lebens derart bedingt wird. Diese Rahmenbedingung ist nicht geozentrischer, nicht heliozentrischer, sondern schlicht biozentrischer Natur mittels Bewusstsein.

Probleme entstehen entsprechend der Sicht, mit der wir, das Leben, alles im Universum betrachten und wahrnehmen, einem Universum, welches das Leben als Ganzes erschafft. So entstehen die Rahmenbedingungen, in denen das Gesamtbewusstsein sich als Leben verkörpern kann. Ändern sich die Rahmenbedingungen, ändern sich die Probleme. Ändern sich die Rahmenbedingungen dahingehend, dass immer weniger Probleme neu hinzukommen, werden die Rahmenbedingungen auch mehr und mehr denen zugute kommen, die unter den vorherigen Bedingungen nur das Anhäufen weiterer Probleme kannten. Bedingt dadurch ändert sich das Bild des Universums … und aus der Suche nach Sündenböcken gestaltet sich so vermehrt das Finden von Lösungswegen … Cradle to Cradle.

Robert Lanza, amerikanischer Stammzellenforscher, ist einer jener, die das Geheimnis längst ausgeplaudert haben. Er hat es sogar vor sechs Jahren als freizugängliches Buch ausführlich beschrieben … und trotzdem nehmen unsere Probleme seitdem weiter zu. Warum ? Weil das Expansionsmodel des Universums noch zu sehr in den Gehirnen verankert ist. Von liebgewonnenen Gewohnheiten lässt man schließlich nur ungern ab.

Das Geheimnis des Biozentrismus basiert auf den Aussagen der Quantentheorie und der Biokommunikation und ist in der Anwendung der realen Bildersprache zuhause, mit der das gesamte Universum aufgespannt werden kann, sich so weit ausdehnend, wie Möglichkeiten vorhanden und Notwendigkeiten gegeben sind. So ist es mit jeder Sprache … und auch das ist wahrlich kein Geheimnis.

Näheres zur Sicht von Robert Lanza, bezüglich der Rolle von lebendem Bewusstsein im Drama kosmischen Ausmaßes, findet sich anbei verlinkt und zitiert:

We need a revolution in our understanding of science and of the world. Living in an age dominated by science, we have come more and more to believe in an objective, empirical reality and in the goal of reaching a complete understanding of that reality. Part of the thrill that came with the announcement that the human genome had been mapped or with the idea that we are close to understanding the big bang rests in our desire for completeness.

But we’re fooling ourselves.

Most of these comprehensive theories are no more than stories that fail to take into account one crucial factor: we are creating them. It is the biological creature that makes observations, names what it observes, and creates stories. Science has not succeeded in confronting the element of existence that is at once most familiar and most mysterious—conscious experience. As Emerson wrote in “Experience,” an essay that confronted the facile positivism of his age: “We have learned that we do not see directly, but mediately, and that we have no means of correcting these colored and distorting lenses which we are or of computing the amount of their errors. Perhaps these subjectlenses have a creative power; perhaps there are no objects.”

[ … ]

Time is not a feature of the external spatial world. “Contemporary science,” said Heisenberg, “today more than at any previous time, has been forced by nature herself to pose again the old question of the possibility of comprehending reality by mental processes, and to answer it in a slightly different way.”

Twenty-five hundred years later, the Zeno arrow paradox finally makes sense. The Eleatic school of philosophy, which Zeno brilliantly defended, was right. So was Heisenberg when he said, “A path comes into existence only when you observe it.” There is neither time nor motion without life. Reality is not “there” with definite properties waiting to be discovered but actually comes into being depending upon the actions of the observer.

[ … ]

At the moment, the only attempt at an explanation holds that God made the universe. But there is another explanation based on science. To understand the mystery, we need to reexamine the everyday world we live in. As unimaginable as it may seem to us, the logic of quantum physics is inescapable. Every morning we open our front door to bring in the paper or to go to work. We open the door to rain, snow, or trees swaying in the breeze. We think the world churns along whether we happen to open the door or not. Quantum mechanics tells us it doesn’t.

Quelle

Apropos reale Bildersprache. Es mag sehr abstrakt anmuten die Realität in Wirklichkeit als eine Sprache anzusehen, die, bewusst geäußert, einer unterbewussten Grammatik folgt und so unbewusst zum Ausdruck gebracht wird. Doch in Verbindung mit dem Biozentrismus des Universums und dem Kohärenzgefühl der absoluten Stimmigkeit, ist es eine so naheliegende Erklärung für ALLES, dass einem glatt die Worte fehlen, auch wenn ALLES mit einem Wort begonnen haben soll. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold … und in der Stille liegt die Kraft allen SEINS. Dieses SEIN ist weder Deins, noch meins … es gehört dem Leben als Ganzes, denn es ist das GANZE.

So schrieb schon vor Jahrzehnten ein russischer Forscher ein geheimnisvolles Sprachwerk, Space, Time and Life von V. V. Nalimov, welches sich mit genau der Vorstellung beschäftigt, dass die Realität eine Sprache ist.

Alles schön und gut mögen nun viele Menschen einwerfen und fragen, ob sich damit Probleme lösen lassen. Natürlich nicht, denn da die expansiven Rahmenbedingungen weiter reaktiv sind reagiert das Leben, allen voran der Mensch, entsprechend. Daher bin ich mehr und mehr davon überzeugt, des Kohärenzgefühles wegen, dass der Zenit der Unordnung auch den Zenit der Expansion des Universums markieren wird … und das offensichtliche Geheimnis von da an zur natürlichsten Sache der Welt werden wird. Warum ich mir da so sicher bin ? Nun, das bleibt mein kleines Geheimnis 😉

Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
http://www.gold-dna.de/phi.html

  1. Gerd Zimmermann
    März 4, 2016 um 9:47 pm

    Bei Lichte betrachtet

    die Frage ist doch nicht, wie wurden die Pyramiden gebaut

    die Frage ist doch WER hat die Pyramiden gebaut, weltweit,
    lange vor Pythagoras

    Grins.

    Moechste gern wissen.

    Du weist es.
    Schon lange.

    Gruss Gerd

  2. Gerd Zimmermann
    März 4, 2016 um 9:51 pm

    Die Werkzeuge mit denen die Pyramiden gebaut wurden,
    naja, HILTI war es nicht.

  3. Gerd Zimmermann
    März 4, 2016 um 10:16 pm

    Man schenke dir 3 Menschenleben Zeit, einen Hiltikonzern und einen 1000 tonner
    Kran.
    Baue die Pyramiden nach.

    Wie schaffst du nicht.

    Wir schaffen das.

    Selbst ohne Selbst-Bewusstsein.

    Man oh Mann, Frau.

    Im Bewusstsein beträgt die Bauzeit 0,00000 Sekunden und haellt viele,
    sehr viele tausend Jahre in der Erinnerung im Voraus.

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