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Wenn Du die Welt verändern willst, liebe und achte ein Kind …

*Wenn Du die Welt verändern willst, liebe und achte ein Kind !*

Wenn Du die Welt verändern willst, liebe ein Kind.
Sieh sein “Klein-Sein” an als ein Geschenk.
Einmalig und kostbar.
Schutz-bedürftig und Eigen-Artig.
Lerne dabei selber wieder zu lieben, so wie ein Kind:
einfach, ehrlich und schlicht, offen und bloß,
bedingungs-los.
Voll funkelndem Lebens-Ent-Decker-Willen.
Kleine Kinder sind ehrlich, sie können und wollen noch nicht lügen,
es ist ihnen einfach zu kompliziert.
Das Sprich-Wort: „Lügen haben kurze Beine“ hat nichts mit IHRER Bein-Länge zu tun.
„Ver/ein-gebunden“ und „Um-ZU“- dressiert werden Kinder erst später.

Wenn Du die Welt verändern willst, achte Dein Kind.
Sage immer wieder „JaH !“ zu ihm, auch wenn Du es (noch) nicht so ganz verstehst.
Lerne und übe, mit SEINEN Augen zu sehen, das wird ihm und Dir helfen,
sicher über die Straße des Lebens zu gehen.
Bücke Dich mit ihm in der Auto-Lücke
und sieh die Straße und die Vorbei-Raser aus SEINER Augen-Höhe.
Mehr brauch das Verständnis an dieser Stelle wohl nicht.

Wenn Du die Welt verändern willst, spiele mit Deinem Kind.
Spiele, ohne es be-siegen zu wollen.
Spiegele ihm dabei Deine Sicht, mehr nicht.
Es lernt sowieso von alleine einfach am besten das, was es auch will.

Wenn Du die Welt verändern willst, singe mit Deinem Kind.
Höre auf SEINE Töne, laß sie in Dir selber wi(e)der-klingen und ver-stärke so sein Singen.
Mache ihm Mut, sich selber Töne zu ent-locken
und bleib dabei nicht in Deinem Sessel nur hocken,
hüpfe und springe mindestens in Gedanken dann mit. ;)

Wenn Du die Welt verändern willst, male mit Deinem Kind.
Lerne zu staunen , wie ERSTAUNLICH seine Gedanken-Verbindungen oft sind.
Höre ihm in aller Ruh dabei aufmerksam zu
und frage es nach dem, was Du noch nicht verstehst.
Du wirst dabei lernen, die „Welt“ wieder ;) mit ganz anderen Augen zu sehen.

Wenn Du die Welt verändern willst, lobe Dein Kind.
Ent-decke in ihm MEHR als „nur“ ein Kind.
Mache ihm Mut,
die Welt zu ver-ändern, und sei es auch nur an ihren Rändern.
Halte in ihm das Hoffen offen : Alles wird gut !
Führe es auch in der Natur immer wieder dahin, zu sehen : Alles hat seinen Sinn !
Und wenn nicht jetzt, dann sicher irgendwann später.
Sei Deinem Kind immer wieder ein Vor-Bild-Täter.

Wenn Du die Welt verändern willst, nimm das Werden Deines Kindes in die eigene Hand.
Eigentlich seid Ihr doch nun wirklich sehr nahe verwandt. ;)
Hebe es in Deinen Armen auf, laß Deinen Ge(H)-Fühlen dabei freien Lauf,
lächele ihm ins Gesicht und laß es Deinem Herzen ganz nahe sein.
Du wirst sehen, es lädt Dich dabei in sein eigenes ein.

Wenn Du die Welt verändern willst, beschenke (D)ein Kind.
Bring ihm das Schönste, was Du ihm zu geben hast,
schenke ihm möglichst oft Deine un-geteilte Zu-Neigung und Deine Zeit,
lächele ihm immer wieder aus vollem ehrlichen Herzen entgegen,
auch wenn es gerade in die Pfütze fiel und vor Matsch nur so trieft,
oder wenn es die Hosen mal wieder völlig ruiniert hat,
wenn es die Suppe verschüttet vor lauter Ent-Deckungs-Freude
– oder aus Zorn …
So schnell wird kein Messer-und Gabel-Bewußt-Sein geborn.

Wenn Du die Welt verändern willst, liebe Dein Kind.
Wehre allen, die gegen es sind, die von ihm Ver-Halt(ung)en ein-fordern.
Sei Deinem Kind Anker im Sturm oder ein „TRUTZENDER TURM“.
Halte Herz und Arme weit offen für seinen Glauben und all sein Hoffen,
bei und in DIR immer willkommen zu sein.
Lade es ein.

Wenn Du die Welt verändern willst, suche und ent-decke das Kind in DIR.
Kind-Sein und Werden….
Männer haben es da vielleicht etwas „leichter“ ;).
Frauen tragen es meist „von Natur“ aus in sich. :)

Nach JvN: Wenn IHR nicht werdet wie die Kinder, könnt IHR das Himmel-Reich nicht sehen. Darum :
„Werdet wie die Kinder !“
Klar und schlicht und wahr.

Eure Garten-Amsel namens *M*

p.s.: in Fortsetzung von Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann …

Kategorien:Gesellschaft
  1. Dezember 14, 2013 um 5:28 am

    Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt und kommentierte:
    Werdet wie die Kinder

  2. sustentaculum
    Dezember 14, 2013 um 11:19 am

    Kurze Anmerkung zu diesem Thema:
    Es ist für mich so schön zu sehen, wie sehr mein Patenkind sich über Kleinigkeiten freut – wie völlig irrational und unbedacht sie ihr Leben in ihrem eigenen Kosmos lebt… es lässt mich der Zeit nachtrauern, da ich ebenfalls so lebte.
    Ähnlich sieht es aus, wenn ich Studenten betrachte, die von der Schule kommen und grade beginnen sich auf das Abenteuer Studium/Erwachsenenwelt einzulassen. Hart für mich zu sehen, wie sie voller Vorfreude sind und jegliche Motivation durch Leistungs- und Zeitdruck wissentlich zerstört wird…
    Und es dreht mir den Magen herum wenn ich mir überlege mit welcher Hoffnung sie dann aus dem Studium in den Job starten werden und einmal mehr bitter enttäuscht – vor den Kopf gestoßen werden. Es ist sehr aufschlussreich diese Erfahrung machen zu dürfen und lässt die Liebe zu den Menschen und die Verachtung für das System in mir wachsen – einmal mehr.

    Wäre mal schön eine Studie zu diesem Thema zu machen: wie entwickelt sich ein Unternehmen, wenn es die schier grenzenlose Motivation eines Berufsanfängers optimal versucht aufrecht zu erhalten und ihm alle Möglichkeit der Entfaltung bietet im Vergleich zu dem gleichen/einem vergleichbaren Unternehmen, dass durch eingefahrene Strukturen und die fragwürdigen Werte unserer Gesellschaft dazu führt, dass junge Menschen innerhalb kürzester Zeit zu resignieren beginnen? Ich behaupte jetzt einfach mal, dass da noch sehr viel Potenzial nach oben wäre…

    In diesem Kontext ganz passend möchte ich auchnoch das folgende Buch empfehlen: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück: Gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit von Jean Liedloff. Trifft das Ganze doch sehr gut und bietet einen Vergleich mit einer Parallelwelt wie wir ihn sonst selten zu Gesicht bekommen…

    • Dezember 14, 2013 um 3:05 pm

      Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Initiativen, die sich dem Thema Potentialentfaltung angenommen haben. Wir dürfen also gespannt sein, was sich da in Zukunft noch so entwickeln wird.

      Interessant finde ich u.a. die kleine Firma intrinsify!me, die Firmen und Menschen zusammenbringt, die so ticken und denken.

  3. Dezember 14, 2013 um 10:48 pm

    Gruß Guido

  4. Dezember 15, 2013 um 12:32 am

    In diesem Zusammenhang möchte ich noch einen Gedanken, ein Buch empfehlen :
    „Schöpfer der Träume“ von Bruce Wilkinson.
    Er beschreibt den Weg eines „Niemands“ hin zu einem „Jemand“ entgegen allen anstehenden Schwierigkeiten. Lebe Deinen Traum und laß Dich von Nichts und Niemanden daran hindern, DEINEN Weg zu suchen und zu gehen !

    Ebenso noch ein mE ein sehr interessanter Gedanken-Umstieg:
    „Inspirieren statt motivieren“ von Lance Secretan
    😉
    Ach ja, und dann auch noch :
    „Lieber ein Optimist, der sich mal irrt …“
    von Peter Hohl und Joaquin Busch
    -gerade mal wieder-ent-deckt !-
    😀

  5. Am.Selli
    April 15, 2017 um 2:21 pm

    JaH!
    😉

  6. muktananda13
    April 16, 2017 um 3:31 pm

    Sei das Kind, das durch die Verschmelzung der Gegensätze entsteht. Sei die Wirklichkeit, die jenseits von allem ist, was der Verstand sich vorstellt. Sei du selbst, das Selbst,das in sich selbst ruht.
    Entdecke dich.
    Genieße dich.
    Erlebe dich.

    • Eduard Klein
      April 17, 2017 um 9:35 am

      @ muktananda

      Werde ich es noch erleben, dass Du mit diesem entnervenden Geschwurbel jeden Blog besudelst? Deine substanzlosen Ergüsse sind so zierend, wie die Graffittis auf dem Frankfurter Bahnhofsklo. Unnötig, unpassend, überflüssig und strapazierend.

      Schein-Tiefsinn, der niemanden einen Nutzen bringt, ausser dem aufgeblasenen Ego seines Erzeugers, besoffen von seinen geistigen Verbiegungen.

      Du nervst!

      • gabrielealt
        April 18, 2017 um 10:46 am

        na Eduard, vielleicht könntest du ja substanzvolle Ergüsse die nicht unnötig unpassend überflüssig und strapazierend sind,
        oder vielleicht auch einen Tiefsinn der „jemanden“ Nutzen bringt.
        Vielleicht könntest du auch „jemanden ohne Ego“ aufzeigen, aber bleibt da noch „jemand“ übrig.
        Wäre mal spannend deine Ergüsse zu hören

  7. Am.Selli
    April 18, 2017 um 11:55 am

    Danke Muktananda !
    =>
    Entdecke dich.
    Genieße dich.
    Erlebe dich.
    JaH!
    😉
    und – bitte ! –
    fange dann auch wieder (leis ?) zu singen an !
    😉
    So bereichern wir unser Inneres und auch das Äußere um uns herum !
    mit Neu-Klang-Wahr-Nehmungen…
    … ~ ^ ~ …
    … tirriliii …
    😉
    Geh => TÖNEN ! <=
    – Mindestens das ! –

    Un-vor-stellbare Wahr-Nehmungen tauchen dann aus dem „Um-uns-Grau“ wieder auf … 😉

    Eduard Klein:
    Sing doch den Zorn-und Lang-Weile-Dreck einfach weg !
    😉
    Es GEHT !
    Auch wenns vielleicht zuerst nur ~“kracht“~…
    – Habe selber UN-Glaubliches dabei erlebt … 😉 –

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