Startseite > Erkenntnis, Gesellschaft > DIE DA OBEN …

DIE DA OBEN …

Wer geistig-vernünftig ist lässt den Zweifel zu.
Denn nur der Zweifel treibt die Entwicklung voran.
Oder anders herum (etwas brachial formuliert):
Wer per Gesetz den Zweifel am Dogma verbietet ist bereits geistig tot
(…und nur zu faul umzufallen).
Andreas Raitzig

Ich möchte, wie Maria Lourdesauch so schön zu dem Artikel formuliert:

Zur Lebenslust gehört auch ein bisschen Übermut! – Deshalb veröffentliche ich diesen Artikel in unveränderter Form und stelle das Thema zur Diskussion!

mal wieder etwas in die Runde werfen, das es in sich hat, und unsere Gedanken zum Wesen-Ego und Geist-Ego erweitern mag, aber auch Guidos Ansatz des ewig pulsierenden Universums trifft, genauso wie die Ahnung, dass es mehr geben muss als nur diese unsere materielle Welt, und Wesen, die deutlich weitere Bewusst-seine haben, von denen einige vom tugendhaften Pfad abgewichen sind:

… Über den Wolken der profanen Welt schwebend, GLAUBEN DIE ÖSTLICHEN UND DIE WESTLICHEN MYSTIKER WIRKLICH DARAN ETWAS GOTTÄHNLICHES ZU SEIN UND DIE ZEIT ZU BEHERRSCHEN! Bei ihnen hat sich über viele Jahrhunderte hinweg etwas verselbstständigt, hat sich in gegensätzliche Idelogien gespalten, was dem einfachen Menschen heute nur unfassbar erscheinen kann. DER GLAUBE AN EINEN GEWINNBAREN KAMPF UM DIE SEELEN ALLER MENSCHEN ÜBER DIE BEHERRSCHUNG DER ZEIT! Entschuldigung wenn ich es an jeglicher diplomatischen Verklausolierung fehlen lasse , aber ein solcher Wunsch ist einfach nur peinlich und dumm. Er lässt sich nur mit einer Degeneration von geistigen Fähigkeiten erklären, welche die Altvorderen noch besassen, später aber leider verloren gingen.

Es ist in den letzten zweitausend Jahren etwas geschehen, was den einstigen Schöpfern dieser uralten, die Weltharmonie sichernden Gemeinschaft, dieser stets den weltweiten Ausgleich suchenden Geheimgesellschaft, nie in den Sinn gekommen wäre (sonst hätten sie dagegen Vorkehrungen getroffen).

Die menschenfreundlichen Wurzeln dieser Geheimgesellschaft liegen in den Tiefen der Geschichte verborgen, als die Welt-Mystiker noch eine gemeinsame Verantwortung für die Weltengemeinschaft, auf der Grundlage einer sehr ideellen Weltanschauung, besassen. Sie haben sich trotz (oder eben gerade wegen) ihrer aussergewöhnlichen Fähigkeiten immer als Menschen betrachtet. Diese Sicht der Mystiker auf SICH SELBST ist später, bei einer vorgenommenen “Selbst-Vergöttlichung”, leider abhanden gekommen. …
(Quelle: Die sogenannten WELTENLENKER und ihre philosophische Basis, von  Andreas Raitzig, Aktiver bei Initiative Vernunft)

Zur weiteren Lektüre kann ich noch die Artikelserien zur Ring-Philosophie der alten Welt empfehlen.

Ich bin gespannt, was sich hieraus entwickeln wird 🙂

  1. Dezember 10, 2013 um 12:29 pm

    „Die Europäer haben die Uhr und wir die Zeit.“ (aus Afrika)
    Schade, dass ich nicht Salvador Dalis Bild mit den zerfließenden Uhren hier einbauen kann .
    http://www.moma.org/collection/object.php?object_id=79018
    Das Diktat der Uhren führt zum Sterben, Verschwinden des Lebendigen

    Gedanken-Splitter:
    Zeit entsteht, wenn auch nur in unserer Wirklichkeit und nicht als objektive Wahrheit, durch Bewegung. Indem sich durch Geist informierte Materie im Raum von Punkt A zu Punkt B bewegt, bzw. spiegelt. Wir bewegen uns immer, selbst wenn wir ruhen, mit der Erde , unserem Sonnensystem, der Galaxis…..
    Der Dalai-Lama u.a. also besitzen laut oben angeführtem Artikel die Möglichkeit an der Stelle einzugreifen?

    Meinem Gefühl nach leben wir in einem Zeitalter, in dem sich „uns hier unten“ nach Jahrzehntausenden die Möglichkeit eröffnet geistige Hierarchien zu hinterfragen, wo es notwendig scheint diese zu umgehen und uns selbst „ein Bild zu machen“. Wir befähigen uns selbst, pflegen eine andere Art der Kommunikation und Zusammenarbeit, die beruht auf Akzeptanz und Respekt, dem Wissen, dass jede Seele einzigartig ist mit ihrer energetischen Frequenz und den angesammelten Informationen.Das schließt Hierarchie aus. Gefallen kann das denen „über den Wolken“ kaum.

    “ DER GLAUBE AN EINEN GEWINNBAREN KAMPF UM DIE SEELEN ALLER MENSCHEN ÜBER DIE BEHERRSCHUNG DER ZEIT!“ Wenn dem so ist, wer kann das mit letzter Bestimmtheit sagen, stehen diese Leute auf verlorenem Posten.
    Kampf, es geht immer um Energieklau nicht um die mit der Energie transportierten Informationen. Mensch hier unten kann beschließen, dass es nicht sein Kampf ist (emotional, mental und materiell), behält damit seine eigenen Energien, die er einsetzen kann „zum Wohle des Ganzen“, weitweg von irgendwelchen Kämpfen, auf welcher Ebene auch immer.

    Grüße
    Martina

  2. maretina
    Dezember 8, 2013 um 12:56 pm

    Danke Martin, Kommentar kommende Woche, sofern ich da die Zeit beherrsche 😉

  3. Dezember 7, 2013 um 3:15 pm

    Meinen aller-herzlichsten Dank für diesen Guten-Morgen-Genuß !
    So viel WERT-volles auf einem Haufen… 😉
    Es wird weiter-gehen-geschehen…
    😉
    erstma so auffe Schnelle 🙂 mein kleines *Danke! * hier.

  4. Dezember 7, 2013 um 12:39 am

    Lieber Guido,

    gefühlt haben ich mit Andreas eine weitere Perle des Erkenntnisgewinns erwischt. Ich habe mir gerade seinen 9. Artikel seiner Serie zur Ring-Philosophie angeschaut die mit:

    Wie ich darstellte, verbindet sich im Erkennen des Aufbaus und der Wirksamkeit des ALL-EINEN, also seiner materieller, ideeller, lebendiger und prinzipieller Aspekte, jenes Wort, welches allgemein als Religion bezeichnet wird. Dieses Erkennen ist eine Rückbindung, eine Richtschnur für vernünftiges Handeln. Es ermöglicht grundsätzliche Irrwege in der Wissenschaft und der Gesellschaft logisch rational zu erkennen und zu vermeiden. Die menschlich-intellektuellen Fähigkeiten, sowie sein angesammeltes Wissen, entwickeln sich ständig weiter. Deshalb darf eine Religion, eine Lehre, niemals im Dogma erstarren, sonst wirkt sie zerstörerisch. Das Ur-Christentum war zu seiner Zeit eine sehr fortschrittliche, die Menschen befreiende Lehre…

    endet. Bitte schau doch mal drauf, denn ich denke, dass bei Dir reichlich Resonanz erzeugt werden wird: Dimensionen

    • Dezember 7, 2013 um 8:56 pm

      Hallo Martin,

      ja, es ist schon erstaunlich wie verschiedene Menschen mit verschiedenen Hintergründen und Motivationen im morphogenetischen Feld gemeinsame Spuren zu Pfaden werden lassen, die vielleicht gar zum Weg werden, der in die ungeplante, aber nicht ziellose, Zukunft führt. Dürrs Ansicht, dass eher in der Schwammigkeit, als in der Beweisbarkeit, die Wahrheit des GANZEN liegt, ist allgegenwärtig. Sheldrakes Buch über den Wissenschaftswahn habe ich nun durch. Wird vielleicht noch ein Artikel draus … WELCOME TO THE CHURCH OF SCIENCE-TOLOGY. Werde mir mal noch die anderen Ring-Texte einverleiben.

      In einem anderen Buch fand mich heute folgende Zeile:

      “Das Wohlergehen eines Ortes ist nie ganz unschuldig am Elend eines anderen.“

      Aus FLÜCHTIGE ZEITEN von Zygmunt Bauman. Ja, eine Freudenträne irgendwo, ist eine Träne des Leids anderswo. Das soll nicht bedeuten, dass es keine Freude mehr geben soll, sondern vielmehr sollte Freude verteilt werden, damit es keiner Tränen des Leids mehr bedarf, um auf die zugrundeliegende Unausgewogenheit hinzuweisen.

      Ich glaube nicht, dass Dir 200 Follower aufgrund des Artikels abhanden gekommen sind. Hängt eher mit WORDPRESS an sich zusammen. Die Zahlen springen mitunter oder verdoppeln sich gar … nur um sich Wochen später wieder zu halbieren. Scheint, wie so oft, ein WP-Problem zu sein …

      Gruß Guido

  5. Dezember 6, 2013 um 9:06 pm

    Wow, da gingen mit diesem Artikel mal eben über 200 Follower des Blogs off.
    Da trennt sich die Spreu vom Weizen, geht das Querdenken zu weit?

  6. Gerhard A. Fuerst
    Dezember 6, 2013 um 7:34 pm

    Die Einen und die Andern

    Die Einen meinen
    und behaupten
    sie seien die Großen.
    Sie beansprochen und sichern für sich
    den Platz ganz oben…
    als die Mächtigen…
    als die Obrigkeit…
    Sie sagen mit Bestimmtheit:
    Die Andern sind halt die Kleinen,
    und verweisen sie alle bewußt
    an Ort und Stelle
    als Untertanen…
    als Arbeiter, Handlanger, und Diener…
    ganz nach unten.
    So war es schon immer.
    So ist es noch jetzt.
    Die Einen fordern,
    verlangen, erwarten
    daß man sie lobt, belohnt,
    reich begütert, mit Privilegien beschenkt,
    mit Würden überhäuft… und verehrt…
    Sie sagen auch…dies sei ihr Recht…
    und die Andern
    werden von ihnen
    gezielt geschunden, getrieben, gehetzt…
    mit Pflichten, Bürden, Forderungen, Aufgaben
    und schweren Lasten beladen…
    und sie sorgen sich nicht
    um ihr Wohlergehen…
    und es bekümmert sie nicht
    wenn es den Andern geht schlecht.
    So war’s schon immer,
    So ist’s noch heut.
    Die Einen sind die Oberen,
    die Großen, die Bonzen,
    und die Andern
    sind überall die Untern,
    die erbärmlich armen Leut!
    Die Einen meinen
    so muß und soll es sein.
    Sie leben in Luxus
    und die Andern
    in Not un Pein.
    So ist das System:
    Für die Einen
    ist’s mit selbst gegebener Garantie
    immer sehr gut…
    und für die Andern ist es
    ein Leben in Leiden…
    absolut ungerecht, hoffnungslos…
    und total unbequem und ungut.

    Kann man das ändern?
    Wo ist die Gerechtigkeit?
    Wo ist die Justiz?

    Gerhard A. Fürst
    6.12.2013

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: