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Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS …

Hier kommt nun noch die versprochene Fortsetzung zu meinem ersten Artikel MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …:

Allgemein:

„MMS“ hat sich als Kürzel eingebürgert, wenngleich sich die Bedeutung der Buchstaben im Lauf der Zeit gewandelt hat. Die aktuelle Bedeutung ist „Master Mineral Solution“, soweit ich weiss … einfach ein einigermaßen passendes Etikett, damit das einen Namen hat ;-).

MMS beinhaltet zwei Substanzen, flüssig, in getrennten Behältern: Natriumchlorit und Säure-Aktivator. (Natriumchlorit mit hartem „t“ – NICHT Natriumchlorid, das wäre ja einfach nur Kochsalz!)

Vorgehensweise:

– Beide Substanzen (Natriumchlorit und Säure-Aktivator) werden erst unmittelbar vor der Verwendung tropfenweise zusammengemischt (ich verwende einen Pipettenaufsatz, auf diese Weise leichter dosierbar). Die Konzentrationen sind so gewählt (beim sog. “Turbo-Set”), dass 1:1 gemischt wird, d.h. zum Beispiel 2 Tropfen von jeder der beiden Substanzen. Zur Klarstellung: Wenn ich z.B. “3 Tropfen MMS” sage, meine ich je drei Tropfen von Natriumchlorit UND vom Säure-Aktivator.

  • Wichtig: Zum Mischen einen Plastik- oder Keramiklöffel benutzen, keinesfalls einen Löffel aus Metall!
  • “Mischen”: Ich tröpfele einfach meine aktuelle Dosis in den Plastiklöffel, erst Natriumchlorit und dann den Säure-Aktivator … das wars. Kommt meiner Faulheit sehr entgegen ;-) . Manchmal nehme ich einen hölzernen Zahnstocher und rühre ein wenig, aber ich glaube, das ist nicht so wichtig.
  • “Aktivieren”: Nach dem Zusammenfügen ca. 30 – 40 Sekunden warten (es erfolgt ein Farbumschlag ins Gelb-Bräunliche), dann z.B. in ein Glas Wasser, Saft oder kalten Kräutertee damit, und trinken …
  • Natürlich riechts und schmeckts dosisabhängig ein wenig nach Chlor (Chlordioxid riecht halt nun mal leider genauso, ist aber natürlich etwas völlig anderes als elementares Chlor) … man sollte beim Aktivieren seine Nase nicht direkt darüberhalten, und auch aufpassen, keine “Ekelschwelle” zu entwickeln: Ich mische es nach der kurzen Aktivierung mit etwa 0,2 l Apfelsaft (bzw. Apfelsaft-Wasser-Gemisch), dann merke ich so gut wie keinen Chlorgeschmack, und es ist für mich problemlos trinkbar, auch bei 5 Tropfen MMS.
  • Keinen Saft verwenden, der mit Vitamin C versetzt wurde, oder etwa Orangensaft – das schadet zwar nicht, neutralisiert aber die Wirkung von MMS (da Antioxidanz plus Oxidanz). Auf Vitamin C (oder andere Antioxidantien) in der Nahrung braucht man dennoch nicht zu verzichten, man sollte lediglich 3-4 Stunden nach der Einnahme von MMS damit warten, d.h. z.B. morgens MMS, mittags Obst, abends MMS (oder umgekehrt) ist völlig problemlos, ohne dass sich beides in die Quere kommt.
  • Eine andere Methode für die Einnahme von MMS durch Herstellung von CDS = ChlorDioxideSolution siehe hier. Diese Methode ist einerseits effektiver, was die Ausbeute von Chlordioxid betrifft (da beim Aktivieren im Plastiklöffel bereits einiges davon in die Luft verpufft), andererseits kommt es da auch nicht auf 100 %-ige Lebensmittelqualität des Natriumchlorit an (da ja lediglich erzeugtes Chlordioxid in Wasser eingeleitet und dadurch dort zum Einnehmen gebunden wird), d.h. man kann es sich deutlich billiger im Chemiegroßhandel besorgen. Und geschmacklich neutraler soll es auch noch sein. Das hab ich allerdings bis jetzt noch nicht ausprobiert.

Meine Bezugsquelle etwa hier (ohne dass ich andere Bezugsquellen diskreditieren möchte!):

Etwa 24,- EUR für zwei 105 ml-Fläschchen (“Turbo-Set”) … das reicht bei mir laaaang. Da steckt natürlich auch eine gute (in meiner Sicht “normale” und sinnvolle) Gewinnspanne drin, aber um etliche Größenordnungen weniger als bei Pharmaprodukten. Man kann es auch erheblich billiger im Chemiegroßhandel bekommen, aber ein vorgefertigter, gebrauchsfertiger Turbo-Set in Lebensmittelqualität ist mir das wert, und eine Behandlung bedeutet auch dann lediglich cent-Beträge …

Weitere Info:

Es gibt (mittlerweile schon in 4. Auflage) ein hervorragendes Buch, voll mit praktischer Info und Fallbeispielen, und zwar von Dr.med. Antje Oswald: Das MMS Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung

Wie erwähnt kann man es sehr vielseitig einsetzen, äußerlich (z.B. Mundspülung, Akne, Nagelpilz, Desinfektion von Hautabschürfungen …) oder eben auch innerlich. Auch bei Tieren selbstverständlich, mit sehr guten Erfolgen. Es gibt auch ein Selbsthilfe-Forum, wo Erfahrungen ausgetauscht werden.

Dosierung:

Natürlich gilt wie immer der Grundsatz “dosis facit venenum” – die Dosis bestimmt, ob etwas giftig oder heilend wirkt …

Wie ich damit zu experimentieren angefangen hab, hab ich mich langsam in der Dosierung vorgetastet: Über mehrere Tage erst 1, dann 2, dann 3 Tropfen einmal pro Tag … da hab ich dann leichte Übelkeit bekommen, zwei Tage pausiert und dann wieder gesteigert, und hatte seitdem keinerlei Probleme mehr, auch nicht bei einer 5-Tropfen-Dosis 4-mal pro Tag. Offensichtlich eine Art Anfangs-Generalentschlackung diverser “Altlasten” bei mir. Von anderen hab ich gehört, dass sie gleich von Anfang an auch bei höheren Dosen keine Probleme hatten.

Langzeiteinsatz: Soweit ich weiss, nimmt Jim Humble es ständig zu sich, und scheint es sehr gut zu vertragen. Für Menschen über 60 empfiehlt er z.B. eine tägliche Erhaltungsdosis von 6 Tropfen, für Menschen unter 60 zweimal wöchentlich 6 Tropfen. Ich selbst habe es zunächst nur je nach Bedarf genommen, wenn akut irgendwas los war (also ziemlich selten) – mittlerweile neige ich aber auch dazu, MMS öfter mal prophylaktisch eine Zeit lang regelmäßig einzunehmen, um das “elektrische Gleichgewicht auf Zellebene” im Körper zu normalisieren. Bekommt mir sehr gut. Vermutlich mache ich es in Zukunft noch regelmäßiger.

Säure-Aktivator:

Ich erinnere mich, gelesen zu haben, dass Zitronensäure (und Zitronensaft vermutlich in höherem Maße, enthält außerdem Vitamin C) ungünstiger ist und einigen Menschen Probleme machen kann, aus verschiedenen Gründen (ich bin kein Biochemiker, daher weiss ich das nicht so genau).

Ich verwende mittlerweile seit einiger Zeit 5 %-ige Salzsäure, da die Abbauprodukte dann lediglich Chlordioxid, Kochsalz und Wasser sind. Null Unverträglichkeiten bei mir. Ich hatte allerdings auch mit 50 %-iger Zitronensäure als Aktivator keine Probleme.

Fürchterliche Chemie?

Natriumchlorit, Salzsäure, Chlordioxid … klingt irgendwie erstmal zum Fürchten, nicht wahr? Gefühlsmäßig zunächst möglicherweise alles andere als ein “natürliches Heilmittel” – nun ja, auf jeden Fall spielen Chlorverbindungen im natürlichen Haushalt einer gesunden Körperbiochemie eine wichtige Rolle (man denke nur mal an Kochsalz, aber auch darüber hinaus), dann relativiert sich das vielleicht ein wenig ;-) Ich jedenfalls habe kein Problem damit, und die Wirkung ist überzeugend … aber anfangs war ich durchaus auch etwas zögerlich bzw. einfach sehr vorsichtig und achtsam, was da mit mir passiert.

Es braucht in meiner Sicht ganz einfach ein wenig innere Stärke (auch Intuition ist hier gefragt), eigenverantwortlich, achtsam und konsequent damit zu experimentieren – unabhängig vom Mainstream ins Dunkel des eigenen Nichtwissens zu gehen und ein wenig Licht selbsterfühlten und selbsterprobten Wissens hineinzubringen … und dies dann auch zu teilen ;-)

Wasser entkeimen:

Natürlich kann man MMS auch ganz hervorragend dazu einsetzen, irgendwelches schmutzige Wasser zum Trinken zu entkeimen – das ist ja der offizielle Anwendungsaspekt (falls ich nochmal nach Indien fahre, nehme ich jetzt selbstverständlich MMS mit ;-) ). Vermutlich erheblich preiswerter als mit sonstigen käuflichen Entkeimungsmitteln, deren Zusammensetzung von den Firmen nicht genau benannt wird – aus Marketinggründen, nehme ich an. Wo bliebe sonst auch der Profit … jedenfalls, bei MMS ist ganz genau bekannt, was drin ist, und der erwünschte Wirkstoff Chlordioxid ist ebenfalls bereits lange bekannt und auf seine Verträglichkeit im menschlichen Körper untersucht – und wird ja auch zur Entkeimung unseres immer noch am besten kontrollierten Lebensmittels „Trinkwasser“ verwendet. Da gibts also auch nichts zu patentieren, MMS ist sozusagen ein „Open Source Medikament“ ;-).

Andere Sauerstofftherapien:

Es ist schon eigenartig schizophren – gegen Chlordioxid als Mittel zum Einnehmen kämpft die Pharma-Industrie heftig hinter den Kulissen, und zwar mit harten Bandagen (nicht nur Jim Humble kann ein Lied davon singen), aber z.B. gegen Ozontherapie hat wohl keiner was (zumindest weiss ich nichts davon), obwohl Ozon deutlich aggressiver ist und gesunde Körperzellen in erheblichem Maße schädigt, da sein Oxidationspotential deutlich über der Membranabwehrspannung gesunder Körperzellen liegt … Ozontherapie spielt als Marktfaktor offensichtlich keine Rolle.

Darüber hinaus gibt es seit langer Zeit in der Medizin auch immer wieder Ansätze, oxidativ zu behandeln, die sich auch bewährt haben (z.B. in der Wundbehandlung, oder zur Blutreinigung) … gelegentlich sogar mit Patenten verbunden (ich erspar mir hier, das alles aufzuzählen), aber “merkwürdigerweise” treten diese Möglichkeiten im Laufe der Zeit immer wieder in den Hintergrund und werden ersetzt durch “bessere” und selbstverständlich teurere Pharmaerzeugnisse – hm, nasowasaberauch … ;-)

Ich meine, ich mache mir da nichts vor: Pharmaunternehmen sind PRIVATE Firmen, und zwar in der Regel sehr große und global agierende, eingebunden in den Rahmen des aktuellen Geldsystems, da zählt im Gesamtergebnis letztlich NUR Profit und Rendite, ohne auf “Kollateralschäden” egal welcher Art zu achten, sofern diese nicht zu einem deutlichen Imageschaden und damit zu einer Umsatzeinbuße führen (wer erinnert sich noch an die Dokumentation “The Corporation” ?) … an der Oberfläche verbrämt mit “wir tun was für Ihre Gesundheit”. Hm … :-( .

Many people are so poor that the only thing they have is money.
(Quelle weiss ich grad nicht)

Na gut, jetz is aba erstmal genuch … lieben Gruß in die Runde !

Eur Manfred Voss

1. P.S.: Seit kurzem experimentiere ich auch mit DMSO (Di-Methyl-Sulf-Oxid), ebenfalls “eigentlich” bereits seit etwa 150 Jahren bekannt und intensiv wissenschaftlich untersucht (siehe etwa hier), mit hochinteressanten Eigenschaften und breitbandig wirksamen Möglichkeiten, die Regenerationsfähigkeiten des Körpers zur Heilung kräftig zu unterstützen, sowohl lokal als auch systemisch. Siehe auch, wer mag: “Das neue DMSO-Handbuch, Verborgenes Heilwissen aus der Natur” von Dr.rer.nat. Hartmut P. A. Fischer, http://www.daniel-peter-verlag.de

Speziell nutze ich im Moment insbesondere die “Schlepperfunktion” des DMSO zur Behandlung eines hartnäckigen Nagelpilzes, um den Wirkstoff Chlordioxid tief ins Nagelgewebe eindringen zu lassen … irgendwann später kann ich hierzu mehr sagen. Jedenfalls lassen sich DMSO und MMS sehr gut miteinander kombinieren, auch für andere Anwendungen.

2. P.S. Für Wolfgang und natürlich Susanne: Danke für Eure Bilder, die ich zwischendurch auch immer wieder still genieße, und Danke, dass Du Dir keine Sorgen um mich gemacht hast (hab ich irgendwo mal gelesen ;-) ) … dennoch, ich hätte mich natürlich auch früher mal melden können.

Da fällt mir Stefan Zweig ein (gemäß einer dunklen Erinnerung meine ich, der wars): “Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss.

… und schließlich noch’n P.S.: Wer erinnert sich eigentlich noch an meinen Versuch einer “Tantrischen Genesis”? Viele neu hinzugekommene Leser wohl kaum, daher spüre ich den Impuls, nochmal darauf hinzuweisen, damit die Spiritualität nicht zu kurz kommt ;-) Übrigens, was ich da in Worte zu fassen versucht hab, heißt in Sanskrit “Leela”, übersetzt etwa “das kosmische Spiel” …

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  1. November 10, 2013 um 9:48 pm

    Lieber Manfred,

    vielen Dank für Deine beiden wunderbaren Artikel zu MMS/Chlordioxyd, die auf einiges Interesse stoßen, schaue ich mir die Klickrate an.

    Du hast mich jedenfalls überzeugt, mal selbst zu testen. Bestellt ist.

    Herzliche Grüße
    Martin

  2. November 13, 2013 um 10:39 pm

    Lieber Martin,

    ich freue mich natürlich, wenn es auf größeres Interesse stößt – ich versuche ja einfach nur, meine Erfahrungen mit MMS zu teilen – nach dem Motto „Ich singe, weil ich ein Lied hab …“ (Konstantin Wecker) 😉

    (Wie kann ich übrigens Klickraten abfragen?)

    Zur Abrundung nochmal zusammengefasst:

    1) Chlordioxid ist extrem wirksam:

    Egal ob äußerlich oder innerlich angewendet, es ist in der Tat hocheffektiv mit einer enormen Bandbreite an Heilungsmöglichkeiten, auch bei vielen sog. „schweren Krankheiten“, und gleichzeitig auch noch spottbillig und frei verfügbar – eine bessere Kombination kann es eigentlich nicht geben. (Das gilt übrigens auch für DMSO.)

    2) Chlordioxid schadet nicht:

    … sofern nicht total überdosiert, aber das ist eigentlich selbstverständlich, das gilt immer, auch für vermeintlich harmlose Substanzen. Ich zitiere mal aus dem o.g. Buch von Antje Oswald (S.24, 3.Auflage):

    „In einer Studie am Menschen wurden bei der einmaligen Einnahme von 24 mg Chlordioxid in einem Liter Wasser … bei zehn gesunden Männern keine negativen Veränderungen festgestellt. Das war immerhin … 100-mal mehr, als die deutsche Trinkwasserverordnung erlaubt, und es haben sich keine Schäden gezeigt. (Quelle , Stand 21.11.2010)

    Das heißt, dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gefolgert werden kann, dass die von Jim Humble empfohlene Dosierung für die innerliche Anwendung im Menschen unbedenklich ist.“

    so weit, so gut … und noch ein lieber Gruß zur Guten Nacht

    Manfred

  3. Susanne
    Juni 26, 2014 um 8:55 pm

    Lieber Manfred,

    vielen Dank für die Erfahrungsberichte!

    Mich interessiert brennend, was aus dem Nagelpilz geworden ist. Hat die Behandlung angeschlagen? Wenn ja, wie hast du es genau gemacht?

    Viele Grüsse
    Susanne

  4. Manfred Voss
    Juni 28, 2014 um 10:27 pm

    Liebe Susanne,

    zum Nagelpilz kann ich bis jetzt nur Teilerfolge vermerken – bei vollem Erfolg hätte ich das hier sicher schon gepostet 😉

    Konkret: Es handelt sich bei mir um Nagelpilz am linken Zeigefinger – ich habe es zumindest geschafft (meine ich), dass er sich nicht weiter ausbreitet, sondern so ziemlich konstant bleibt (etwa der halbe Nagel ist betroffen). Allerdings ist das auch schwer zu beurteilen – Nagelpilz ist generell ziemlich hartnäckig und ändert sich im Laufe der Zeit dementsprechend nur langsam.

    Ich habe zur Behandlung eine kleine Menge Chlordioxid-Lösung in einem Schnapsgläschen mit etwas Wasser angemischt, so dass ich den Finger bequem eintauchen konnte (etwa das erste Fingerglied). Die Frage war nun für mich: Welche Konzentration ist „richtig“?

    Da habe ich Verschiedenes ausprobiert: Mal nur einen Tropfen MMS angemischt, mal 4 – 5 Tropfen … im letzteren Fall wurde allerdings die umgebende Haut zu stark gereizt (war ja nur relativ wenig zusätzliches Wasser), so dass ich dann pausiert habe, bis sich die Haut wieder beruhigte. Nur ein Tropfen scheint mir aber auch zu schwach … ich muss allerdings auch gestehen, dass ich mit der Regelmäßigkeit einer Behandlung teilweise ziemlich „geschlampt“ habe, d.h. ich habe immer wieder längere Pausen eingelegt – äh, Schande über mich 😉

    Ich habe auch versucht, mit DMSO zu unterstützen, aber das hat dann gleichzeitig auch die umgebende Haut stärker gereizt … meine derzeitigen Folgerungen aus den bisherigen Erfahrungen sind:

    1) Ich sollte den verpilzten Nagel von der umgebenden Haut irgendwie komplett isolieren, z.B. die umgebende Haut mit Leukoplast oder Tesafilm o.ä. abdecken, und dann NUR den Nagelpilz selbst mit höher konzentrierter Chlordioxid-Lösung z.B. mittels einer Pipette beträufeln. Hierzu natürlich den Finger flach auf eine Unterlage legen und alles vielleicht etwa eine Stunde lang einwirken lassen.

    2) Ich sollte mir selbst in den Hintern treten, regelmäßiger zu behandeln, d.h. jeden Tag.

    3) Darüber hinaus sollte ich grundsätzlich noch etwas sorgfältiger auf meine Ernährung achten – die Flexibilität des Körpers, so manches Fehlende anderweitig auszugleichen, lässt mit wachsendem Alter halt doch nach, das merke ich an verschiedenen Stellen, und eben auch an dem Nagelpilz, wie ich meine … z.B. gewöhne ich mir gerade an, ungefähr täglich eine Handvoll Nüsse zu essen. Passend hierzu ist mir noch das Buch „Die Botschaft der Nahrung“ von Fritz-Albert Popp in die Hände geraten … eigentlich weiss ich das ja alles im wesentlichen 😉

    Lieben Gruß
    Manfred

    P.S.: Ich erinnere mich an einen Erfahrungsbericht, wo jemand einen Nagelpilz am großen Zeh geheilt hat, indem er 6 Wochen lang täglich (!) eine hochkonzentrierte Chlordioxid-Lösung (2 Tropfen MMS unverdünnt!) mit einer Injektionsspritze direkt unter den Nagel gespritzt hat … ziemlich rustikal 😉 , aber das hat bei ihm gewirkt.

    • Tilo Müller
      Oktober 10, 2014 um 7:24 am

      Bei mir funktionierte DMSO plus MMS nicht gegen Fußpilz, jedoch sofort nach zwei drei Anwendungen durch DMSO plus Lavendelöl. Das Jucken verschwand komplett.

      Etwas anderes: MMS tötet die schädlichen Bakterien und Viren ab, oxydiert Schwermetalle usw. wie JH sagt. Zu beachten ist, dass die Entstehung dieser verschiedensten Krankheitsherde ihre Ursache in einer Überlastung der Leber bei 95% der Bevölkerung hat. Diese wird nur bedingt duch MMS angegangen, weshalb es nachvollziehbar ist, dass MMS zur regelmäßigen Einnahme empfohlen wird. Effektiver ist es aber, die unzähligen Lebersteine mit der „Wundersamen Leberreinigung nach Andreas Moritz“ zu entfernen und die entsprechende Nahrung zu meiden, welche zu der Leberbelastung führt. Dann muss man nicht ständig den Körper mit MMS belasten. Der Vitalitätsgewinn wird wohl höher einzuschätzen sein, als wenn man „nur“ MMS einsetzt, dass letztlich nur Bakterien & Co bekämpft, aber keine Lebersteine entfernt, sodass der Körper tatsächlich sich selbst ohne MMS gegen Bakterien u.ä zur Wehr setzen kann.

    • November 24, 2014 um 2:24 pm

      Hallo zusammen,
      Hallo Manfred Voss.
      Ich bin durch Zufall auf eurem Blog gelandet und habe dein Problem mit dem Nagelpilz gelesen. Hatte ein ähnliches Problem mit dem großen Zeh. ca 1/3 des Nagels war betroffen.
      Ich habe dann so weit es möglich war den Nagel runtergeschnitten (schön vorsichtig natürlich) und dann die freiliegende Stelle ein paar Tage mit kollodialen Silber besprüht. ca. 1 Woche lang. Das war im August. Mittlerweile ist der Nagel wieder ganz rausgewachsen und Pilzfrei.
      Das wollte ich nur kurz mitteilen, einen Versuch wäre es sicherlich wert. Den Pilz ohne das Rückschneiden loszuwerden wird nicht funktionieren. Der Tipp dazu kam von einer Freundin die Podologin ist, also Fachmann/frau in Sachen Nägel und Füsse.
      Lieben Gruß und viel Erfolg
      christa

      • November 25, 2014 um 5:08 pm

        Hallo Christa,

        Danke für den Tip – praktische Erfahrungen sind mir sehr willkommen … mit kolloidalem Silber hab ich bisher nur gelegentlich experimentiert, und dass es bei Nagelpilz so wirksam ist, wie Du beschreibst, ist mir neu.

        Z.Zt. hab ich bei meinem Nagelpilz eine Art Stillstand – klar, ich habe auch den Nagel soweit wie möglich heruntergeschnitten, und es sieht sehr „sauber“ aus: man sieht praktisch keinen Pilz mehr, aber etwa der halbe Fingernagel ist weg, und wächst auch kaum oder gar nicht nach … erstaunlich für mich, wie weit das verpilzte Gewebe entfernt werden kann, ohne dass es anfängt, weh zu tun. So ein Pilz setzt wohl auch in seiner Nähe einige Nerven ausser Gefecht.

        Ich werde weiter experimentieren, und gelegentlich berichten.

        Lieben Gruß
        Manfred

  5. Susanne
    Juni 30, 2014 um 10:21 pm

    Lieber Manfred,
    vielen Dank für deine ausführlichen Erläuterungen. Das deckt sich im Großen und Ganzen mit meinen Erfahrungen – schwierig und langwierig. DMSO habe ich auch probiert. Und auch den Erfahrungsbericht mit der Spritze habe ich schon gesehen, kann mir aber nicht so gut vorstellen, wie das praktisch geht, ohne dass es weh tut. :-/
    Liebe Grüße
    Susanne

  6. Oktober 13, 2014 um 8:03 pm

    @Tilo Müller

    „Fußpilz“ … hm, zwischen den Zehen? Oder doch Nagelpilz? Es gibt ja jede Menge unterschiedlicher Arten, soweit ich weiss. Was für ein Pilz war es denn genau?

    „DMSO plus Lavendelöl“: Klingt interessant, DMSO vermutlich auch in „Schlepperfunktion“, aber nicht nur. Ich würde gern ein paar Details aus praktischer Erfahrung zu Dosierung und Durchführung der Behandlung kennen lernen. Sowohl für mich, als auch, um es konkreter an andere weitergeben zu können, wenn nötig.

    „Wundersame Leberreinigung“: Eigene praktische Erfahrungen damit?

    Hatte davon schon mal vor einiger Zeit gelesen, aber selbst nicht ausprobiert. Dass es sinnvoll ist, außer MMS auch noch etliches andere zur Entgiftung und natürlich auch zur Unterstützung des „Entsorgungs- und Transportsystems“ zu tun, ist wohl klar – z.B. habe ich für mich in unregeläßigen Abständen eine Blut- und Leberreinigung nach Dr. Orth durchgeführt, Entfernung des Sondermülls „Amalgam“ aus dem Mund sowieso schon vor vielen Jahren mit anschließender gründlicher Amalgam-Ausleitung, gelegentliche Einläufe und anderes zur Darmreinigung gehört auch zu meinem Repertoire, und weiteres … größere Auswirkungen für mich jeweils eher nicht spürbar, „lediglich“ ein grundsätzliches Wohlfühlen – vielleicht lebe ich auch zu gesund 😉

    Zwei Links zu dieser Leberreinigung, die ich auf die Schnelle gefunden habe: Hier und hier.

    • Oktober 13, 2014 um 8:38 pm

      „Gallensteine könne man auch ohne Operation los werden, behaupten einige Bücher und Websites. Und zwar mit einer Spülung aus Abführsalz, Olivenöl und Grapefruitsaft. «Puls» hat die «wundersame Leberspülung» genauer unter die Lupe genommen und enthüllt: Alles Unsinn“.

      http://www.srf.ch/sendungen/puls/gegen-gallensteine-hilft-keine-spuelung


      • Oktober 13, 2014 um 9:03 pm

        Danke für die Ergänzung, wo das ja sehr kritisch beurteilt wird. Ich selbst hab wie gesagt keine Erfahrung damit …

        • Oktober 13, 2014 um 10:52 pm

          Ich hatte es inzwischen länger mit Pinseln auf Fußnägeln versucht. Auch kein Erfolg 😦

          • christian
            März 24, 2015 um 10:36 am

            Hallo Martin und alle-

            hab a paarmal kolloidales silber gesprüht und dann vor allem kokosöl – alles fein – insbesondere auch sehr positive erfahrungen mit kokosöl bei der Hautpflege – http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kokosoel-anwendung-ia.html

            lg christian

          • März 24, 2015 um 11:57 am

            Danke für den interessanten Link! LG Martin

          • März 24, 2015 um 8:34 pm

            Ja, auch von mir Danke für den Link. Auf Kokosöl bin ich auch schon vor ein paar Jahren aufmerksam geworden, und empfehle die Bücher:

            Bruce Fife „Kokosöl“

            Bruce Fife „Die Heilkraft der Kokosnuss“

            Bruce Fife beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kokosöl und wird auch als „Kokosöl-Papst“ bezeichnet … Kokosöl hat in der Tat erstaunliche Eigenschaften und daher auch vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

            Ich verwende Kokosöl sowohl zum Braten (es gibt Ausnahmen, wo ich den leichten Geschmack nach Kokos nicht mag, da nehm ich Butter 😉 ) als auch als Massageöl, nach dem Duschen für mich, aber auch, wenn ich eine Massage-Session gebe. (edit: Dabei heize ich das Kokosöl im Wasserbad auf etwa 45° … aaah 🙂 )

            Lieben Gruß
            Manfred

  7. Manfred Voss
    November 11, 2015 um 5:48 pm

    Es gibt ja immer wieder die ganz praktische Frage nach Bezugsquellen für MMS – ein paar Bemerkungen von Ali Erhan hierzu auf seiner Webseite.

    Allerdings funktioniert seine Verlinkung zur Bezugsmöglichkeit nicht, zumindest bei mir nicht, egal welchen Browser ich verwende – daher ergänze ich hier den Link zu „AQUARIUS pro life“.

    Neben dem „klassischen“ MMS (Zwei Fläschen: 25%Natriumchlorit und 4% Salzsäure) ist hier insbesondere auch das neuentwickelte pH-neutrale „CDSplus“ der dritten Generation erhältlich.

    • November 11, 2015 um 11:22 pm

      Danke für das Update, Manfred!

      Was macht das Wasser-Verteilen?

      LG Martin

      • Manfred Voss
        November 12, 2015 um 1:29 am

        Was macht das Wasser-Verteilen?

        Na ja, die Wasserwerkstatt geht ihren Gang … und gelegentlich helfe ich, z.B. morgen knapp 100 5l-Glasflaschen äußerlich putzen, druckspülen und mit 150°-Wasserdampf (etwa 3 bar Druck) sterilisieren …

        „Levitiertes Trinkwasser“ (nach Hacheney) ist unter den gegebenen Umständen das beste Trinkwasser, das ich kenne, da helfe ich gerne …

        Lieben Gruß
        Manfred

  8. Gerd Zimmermann
    November 11, 2015 um 9:37 pm

    Manfred,

    nun kenne ich mich in der Chemie nicht so gut aus,
    man nehme Dreimal Dr. Oetckter

    was ist mit dem Spiralsystem der Elemente,
    so ein bischen hexagonal, ein bischen Natuerlich.

    Noch nicht, warten wir ab.

  9. Gerd Zimmermann
    November 11, 2015 um 9:44 pm

    Hexagonalitaet im Wasser,
    gut lassen wir das,
    Schauberger nicht vorgreifend,
    sonst kennt ja jeder das Gedächtnis von Wasser.

  10. Gerd Zimmermann
    November 11, 2015 um 9:55 pm

    Laut Gold-DNA gehen Wasser und Bewusstsein Hand in Hand.

    Ein Wunder ?

    Ich denke eher nicht.

  11. Gerd Zimmermann
    November 11, 2015 um 10:11 pm

    Wer Wasser als lebendiges Bewusstsein zu verstehen vermag,

    dies ist schwer. sehr schwer.
    Sich dem Wasser anzuvertrauen.

    Sei Wasser mein Freund.
    Bruce Lee

    So oft erwaehnt,
    einmal verstanden ???

    Eher nicht.

  12. Gerd Zimmermann
    November 11, 2015 um 11:10 pm

    Gold-DNA
    „Verkoerpertes menschliches Bewusstsein“

    Bedeutet es doch nichts anderes, als die Manifestation
    von Bewusstsein nebst Viren und allen ANDEREN Lebensformen.

    Leb3n bedeutet Leben.
    Leben ist aus sich selbst heraus und muss sich manifestieren,
    um sich wahrnehmen zu können.

    Der Hammer, der Mensch kann um Leben wissen.

    Nein, noch viel mehr.
    Ein Mensch ist unsterblich, so alt wie ein Universum selbst.

    Und noch viel mehr.

    Aber nicht alles auf einmal.

    Der Schock ist zu gross.

    Mir hat man Jahre gegeben, zur Verdauung von
    Kuchenkruemeln, obwohl sie vom Kuchen stammen.

    Ein ganzer Kuchen sofort ist zu viel.
    Er führt zum Tod, mittels ersticken.

    Also Kaffee, Tee oder Wasser bereithalten.

    Wie ? Schon alles parrat ?

    Ja, es gibt ein Gesamtbewusstsein des Kosmos.
    Schleimpilze, Viren, Bakterien, Tiefseelebewesen
    inklusive.

    Außerirdische gibt es nicht. Sie müssten innereridischer Herkunft sein.
    UFO‘ , naja, wenn es keine Außerirdischen gibt, höchstens Levitations-
    maschinen.
    Schaubergers Flugscheiben, AEREA 51. Na gut.
    HAARP auch gut. wer daran glaubt.

    Was kann HAARP, was du nicht kannst ?
    Niederfrequenz ?
    Du kannst sogar Hochfrequenz.
    Höher als Gammastrahlung.
    Viel höher.

    Zurück zu HAARP.
    Was wenn Du mit HAARP nicht in Resonanz gehst ?

    Für die Katze, die ganze Scheisse.

  13. Gerd Zimmermann
    November 11, 2015 um 11:39 pm

    Ist Resonaz Harmonie, Gleichklang ?
    Oder ist HARMONIE harmonisch?

    Die Welt ist Klang.
    Der Ton findet den Oberton.
    Und Licht findet Licht.

  14. LeneBerg
    April 19, 2016 um 9:11 am

    Hallo zusammen –
    ich habe eine Frage, die mir schon länger auf der Seele liegt: Hat jemand Erfahrungen mit MMS bezüglich Hüft- oder sonstiger Arthrose?
    Für jeden Tipp wäre ich dankbar …

  15. Gerd Zimmermann
    April 19, 2016 um 4:42 pm

    @ Lene Berg

    Ich gebe Dir einen Rat, welchen Du in den Wind schreiben kannst,aufzuloesen
    gründlich darüber nach, was ich hier mitzuteilen habe.

    Ich bin kein Schamane und kein Wunderheiler.
    Ein Arzt behandelt einzig Symptome einer Erkrankung aber niemals
    die Ursache einer Erkrankung.
    Dies ist dem Arzt auch nicht möglich, da er die Ursache deiner Arthrose
    nicht kennt.

    Unser Körper ist mit unserem Bewusstsein, unserer Seele auf das Innigste
    miteinander verbunden.

    Allgemein bekannt als Körper, Seele, Geist-Beziehung.

    Eine Seele, welche nicht in HARMONIE mit dem Ganzen ist,
    gerät in ein Ungleichgewicht, es entstehen Disharmonien.

    Der Volksmund sagt; der Ton macht die Musik.

    Lene, deine Seele, Bewusstsein oder Unterbewusstsein traegt
    etwas, sicher schon lange mit sich herum, sonst wäre deine
    Arthrose nicht so fortgeschritten, was nicht in Ordnung gebracht wurde.

    Hier im Blog ging es oft um energetische Ordnung und Unordnung.

    Die Ursache deiner Arthrose ist also einzig in Dir zu finden, sonst hätte
    ich sie.

    Die Ursache für Krebs, aller Krankheiten, viral oder bakteriel ist immer
    im Ungleichgewicht der Seele zu finden.
    Eine Krankheit manifestiert sich durch Bewusstsein.
    Deine Gedanken haben deine Arthrose manifestiert.
    Und nur Du, einzig Du vermagst diese Arthrose aufzuloesen.

    Wie entsteht eine Arthrose und warum bereitet sie Schmerzen?
    Im Körper entsteht ein Energiestau. Unsere Nervenbahnen leiten
    elektrische Energie weiter, wird der Energiefluss zu stark für
    unsere Nervenbahnen, kann diese Energie nicht abfließen,
    ein Klingeldraht würde anfangen zu glühen, der Schmerz ist
    geboren, später wurde deine Arthrose chronisch.

    Wie helfen ?
    Bringe deine seelischen Baustellen in Ordnung.
    Einzig du vermagst das zu tun, kein Dr.und kein Uni. Prof.

    Über einhundt Jahre weis die Quantenphysik , alles besteht
    aus Schwingungen.

    Im Musikhandel gibt es die Stimmgabel 136,1 Hz, damit kannst Du dein
    Koerperwasser wieder auf den Jahrsklang des Universums
    einschwingen, Wasser hat bekanntlich ein Gedächtnis, aber gleichzeitig
    räume deine Baustellen !

    Schliesse Frieden mit dir selbst
    dann schliesse Frieden mit den anderen
    der Frieden mit dem Universum kommt von selbst.

    Ich wünsche Dir gute Besserung.

    Melde dich mal wieder.

    Gruss Gerd

  16. Manfred Voss
    April 20, 2016 um 12:57 am

    @LeneBerg:

    Mit Arthrose habe ich noch nicht zu tun gehabt, daher kann ich keine eigenen Erfahrungen hinsichtlich einer Behandlung mit MMS beisteuern.

    Ich habe mal ein wenig in meinen Büchern geblättert:

    1) Im „MMS-Handbuch“ von Dr.med. Antje Oswald werden Erfolge mit MMS bei Arthritis (also bei entzündlichen Gelenkprozessen) beschrieben, allerdings nur wenig ausführlich. Über Arthrose fand ich da erstmal nichts.

    2) Im 1.P.S. dieses Artikels hatte ich das „DMSO-Handbuch“ von Dr.rer.nat. Hartmut P. A. Fischer erwähnt, wo DMSO als speziell wirksam bei Gelenkserkrankungen beschrieben wird, z.B.:

    Seite 161 ff: Arthritis/Arthrose

    Eines der bisherigen Hauptanwendungsbereiche für DMSO …

    (… dann kommen auch noch Tips zur praktischen Anwendung, aber das schreibe ich jetzt nicht alles ab …)

    Wie gesagt, eigene Erfahrungen, speziell auch mit DMSO, habe ich nicht. Aber vielleicht führt der Hinweis darauf weiter.

  17. Manfred Voss
    April 20, 2016 um 4:01 pm

    Nachtrag: Hier der korrekte Link zum „DMSO-Handbuch“

    • Manfred Voss
      Mai 16, 2016 um 9:57 pm

      @LeneBerg:

      Noch eine Ergänzung hinsichtlich Arthrose: Ich bin „zufällig“ über diesen Beitrag gestolpert – die richtige Versorgung des Körpers mit Bor spielt offensichtlich eine wichtige Rolle hinsichtlich Vermeidung bzw. Heilung von Arthrose.

      War mir bisher nicht bekannt, und ich hab auch keine eigene praktische Erfahrung damit, aber gebe es mal als bedenkenswerten Hinweis weiter.

  18. Manfred Voss
    April 20, 2016 um 5:39 pm

    @Gerd

    Das Thema dieses Threads lautet „Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS“ !

    Wenn Du hier konkret etwas beitragen kannst, z.B. eigene Erfahrungen mit MMS oder auch CDS, nehme ich das ohne Frage gerne an – aber Deine aktuellen Beiträge sind schlicht und einfach

    1) völlig off-topic,

    2) außerdem enthalten sie persönliche Bemerkungen an „Der kleine Hunger“ und an Martin, die ich als zumindest grenzwertig in Richtung persönlicher Beleidigungen ansehe.

    (Und das sind ja, so wie ich das sehe, beileibe nicht die einzigen Beispiele dieser Art von Dir hier in Martins Blog – in jedem anderen Blog oder Forum wärst Du schon längst gesperrt, da bin ich mir sicher.)

    @Martin

    Bitte lösche zumindest hier im Thread, für den ich mich verantwortlich fühle, die letzten 9 Beiträge von Gerd, ferner den letzten Beitrag von „Der kleine Hunger“ (sorry, aber sonst hängt er völlig zusammenhanglos herum).

    Und falls weitere off-topic-Beiträge hier auftauchen, bitte gleich löschen.

    1.P.S.: Ich bin ja geduldig, aber das geht mir jetzt einfach zu weit.

    2.P.S.: Nach dem Löschen bitte auch diesen meinen Beitrag löschen, der ist ja auch off-topic 😉

  19. Fluß
    April 20, 2016 um 5:52 pm

    http://www.allmachtsenergien.de/die_kundalini_und_das_kosmische_herz_des_menschen_teil_7.php

    “ Die Erde schwingt in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis – bei einer Frequenz von 136 Hz, wohl genau in der Mitte bis zum erreichen der letzten 64. Oktave des Schöpfergottes. Der Jahreston der Erde errechnet sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Umlaufs der Erde um die Sonne (365 Tage / Umlauf) in Anspruch nimmt. Dieser Jahreston Cis bei 136 Hz ist das OM, die Urschwingung und entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird. Die entsprechend gestimmte Stimmgabel mit dem Ton Cis ist die sogenannte Herzgabel und wird dem Herzchakra und der Herzensliebe zugeordnet. Das Cis mit einer Frequenz von 136 Hz entspricht der Farbe blaugrün bis türkis.

    Der Kammerton der alten chinesischen Kultur ist das F mit einer Frequenz von 174,6 Hz und der Farbe violett. Der entsprechende kosmische Ton mit 172,06 Hz wird über das platonische Jahr errechnet, die ekliptische Umlaufzeit der Erde um die Sonne von ca. 26 000 Jahren. In dieser Zeit bewegen sich die Tierkreiszeichen rückläufig alle 2000 Jahre weiter, was zur Bildung der Zeitalter führt. Jetzt wurde übrigens das Wassermannszeitalter eingeläutet. Das Platonische Jahr steht für geistige Werte und wird dem Kronenchakra zugeordnet.

    Der Grundton der europäischen Musik ist das G, an dem sich der Notenschlüssel orientiert. G schwingt mit 196 Hz, was der Frequenz von 194,18 Hz sehr nahe kommt, die sich aus den 24 Stunden der Erdumdrehung errechnet. Die entsprechende Farbe ist rot und wird dem Wurzelchakra zugeordnet.

    Der Ton des Planeten Venus, welcher sich aus der Umlaufzeit der Venus um die Sonne (225 Tage / Umlauf) errechnet, schwingt hörbar auf 221,23 Hz. Die entsprechende Farbe mit ca. 650 nm sieht man als gelb-orange. Mit der transformatorischen Schumann-Stimmgabel mit einer Frequenz von 250,56 Hz kann man sich dem ganzen Universum öffnen.

    Folgt man nun dem Grundton Cis in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man schließlich zum ursprünglichen Kammerton A mit 432 Hz. Auf diesem von Hans Cousto errechneten Tonwert gelangte man intuitiv und meditativ haargenau in Indien. Das zeigt, dass der Mensch, sein Geist und seine Empfindungen ursprünglich im Ein-Klang mit physikalischen und harmonikalen Gesetzmässigkeiten stand. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons A auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs. Auch das cortische Organ im Innenohr schwingt in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton A.

    Der orginale Kammerton A 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im Ein-Klang schwingt. Die Einheit Hertz (Hz) gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an. Musik in 432 Hz hat eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herz und verbindet – so wie es der Schwingung entspricht – mit Himmel und Erde, denn wir schwingen in Resonanz mit dem Ton der Erde. „

  20. Fluß
    April 20, 2016 um 6:00 pm

    Be-HAND-lung.

    Jedes und alles wirkt, ist ein WIRK-Stoff- selbst Sprache. Klang, Farben, Vibration. Freundlich, unfreundlich = Ab-Sicht.

    Verb – ung braucht keine Doktoren, keine Titel. Wer sich über Titel definiert ist nicht im Herzen 😉

  21. Gerd Zimmermann
    April 21, 2016 um 9:19 am

    Gregorianische Choräle schwingen noch im Originalton.

    Wer hört heute so etwas noch ?

    Ich.

    Deshalb bin ich anders als die Anderen.

    Na und ?

    Sie haben sich, und ich einen Kosmos.

    Siehe Solfeggio- Resonanzen.

  22. Manfred Voss
    Juli 7, 2016 um 1:00 am

    Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

    Ich habe mir vor ein paar Monaten endlich mal das neuentwickelte CDSplus besorgt (bei der bereits o.g. Bezugsadresse, was ich eigentlich schon lange tun wollte) und ein paar Erfahrungen damit gesammelt:

    Weiter: hier

  23. KD Cording
    Oktober 26, 2016 um 1:47 pm

    Kann eine Knieprothese Schaden nehmen bei beprühen mit DMSO bei einer Schwellung.

  24. luwi
    November 2, 2016 um 2:27 pm

    Ich nutze MMS seid Jahren, allerdings nicht täglich sondern wenn ich meine es zu brauchen. Über die Jahre habe ich ein Gefühl dafür entwickelt. Gelernt habe ich, es keinesfalls zu nehmen wenn der Verstand sagt nimm es, aber der Körper sich sträubt, andererseits komme ich oder war ich mit einer oder mehreren richtig erkälteten Personen zusammen z.Bsp. dann nehme ich vorher und hinterher gleich mal 10 oder 15 Tropfen „! IN WARMES WASSER!“ das nimmt den etwas mehr oder weniger unangenehmen Geschmack.

    • Martin Bartonitz
      November 2, 2016 um 2:35 pm

      Hm, ich bekomme schon Durchfall, wenn ich nur 4-5 Topfen nehme …

  1. März 24, 2015 um 7:27 pm

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