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MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …

Dr.Manfred Voss, Engineur

Dr. Manfred Voss, Biophysiker

In Fortsetzung zum Artikel Malaria kann doch sehr einfach geheilt werden …, in dem das MMS als Mittel zur Heilung beschrieben wird, möchte ich gerne meine eigenen, durchgängig positiven Erfahrungen teilen. Seit etwa 5-6 Jahren experimentiere ich mit MMS (neuerdings auch meine Liebste), mit sehr guten Erfolgen.

Mein mittlerweile gewachsenes Fazit vorab: MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her, welches durch jede Menge Einflüsse derzeitiger Lebensumstände außer Balance geraten kann. Und je stimmiger dieses innere Körpermilieu ist, desto besser funktioniert der Körper in seiner dynamischen und hochkomplex vernetzten Balance, und das Immunsystem und überhaupt der ganze Rest kann seine Aufgaben erfüllen, wie es die Natur vorgesehen hat.

Solange die äußeren Umstände so sind, wie sie sind, speziell, wenn man in einer Stadt und nicht in heiler Natur lebt mit guter Luft und sonstiger “guter Nahrung”, ist so ein Mittel sehr hilfreich und kann entstehende “Not” wenden, insbesondere Sauerstoffnot im Körper, Energiemangel auf Zellebene.

Natürlich entbindet das einen nicht von der Verantwortung, die weiteren Möglichkeiten der eigenen Lebensgestaltung zu betrachten und möglichst kohärent einzubeziehen, wie z.B. “richtiges” Atmen (dickes Thema, bisher hier noch gar nicht betrachtet, oder?), vollwertige Ernährung und lebendiges Wasser (ebenfalls dickes Thema), ausreichend “richtige” Bewegung des Körpers (da gibts auch viel zu sagen), u.ä. … und natürlich auch “nahrhaftes” zwischenmenschliches Miteinander (bzw. sich vor “Energieräubern” zu schützen). Insgesamt ist es natürlich wichtig, wünschenswert und auch “not-wendig”, auch diese anderen äußeren und inneren Umstände wieder entsprechend auszubalancieren. Was auch beinhaltet, sich um die eigenen Traumata zu kümmern … “Schattenarbeit”. Dreimal “natürlich” ;-) .

Nun ja, “… denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.” (Schiller, glaube ich.)

Mit anderen Worten: MMS ist in meiner jetzigen Einschätzung ein sehr gutes und sehr grundsätzlich wirkendes “Probiotikum” – es stärkt die natürliche “Ordnungskraft” des Organismus in einem grundlegend wichtigen Teilbereich der körperlichen Abläufe auf Zellebene, wenn diese mal schwächelt. Es ist KEIN Anti-Dingsda zur Unterdrückung irgendwelcher Symptome ;-) .

Man sollte meinen, die Welt habe auf Jim Humbles MMS gewartet. Das hat sie auch. Nur dummerweise nicht die Einflußreichen und Mächtigen. Und erst recht nicht die Pharmaindustrie. Auch für die Weltgesundheitsorganisation WHO zählen empirische Fakten nicht …

Ganz genau. Mehr noch: Es ist ja kein offiziell zugelassenes Arzneimittel, d.h. ein Arzt oder Heilpraktiker darf es offiziell weder empfehlen noch gar verschreiben, sonst riskiert er seine Approbation. Da läuft ein gnadenloser Machtkampf hinter den Kulissen … :-(

Für mich ist das einfach nur kriminell, dem allgemeinen Wahnsinn (= Nichtkohärenz mit dem Ganzen) entsprungen – zumindest unterlassene ärztliche Hilfeleistung unter Inkaufnahme zahlreicher Todesfälle, eher ein Genozid bereits allein im Bereich von Malaria in Afrika, aber auch weltweit … die Zahlen sind erschreckend. Das erspar ich mir hier aufzuzählen, kann jeder leicht selbst herausfinden.

Rendite, Rendite über alles … das wäre als Nationalhymne (bzw. “Globalhymne”) bedeutend ehrlicher. Diese alles überlagernde Entwicklung war für mich bereits vor langer Zeit absehbar, auch wenn ich mir damals die heutigen menschenverachtenden Ausmaße nicht in diesem Umfang vorstellen konnte – ich hab mir seinerzeit z.B. mit folgendem Limerick ein wenig den Frust von der Seele geschrieben:

Industrieroboter

ein angestellter, der teuer,
tat schuften, ganz ohne feier –
sein täglicher sport
war der meuchelmord
am menschsein, das ihm nicht geheuer …

(ca. 1980)

Wobei ich natürlich dafür bin, ökonomisch effektiv zu handeln, soll heißen: ressourcensparend UND nachhaltig, eingebunden in einen “kohärenten Rahmen” menschlicher Integrität (sowohl individuell als auch kooperativ im Miteinander), im Hinblick auf “das Ganze”, was auch immer das genau heißt …

Nun ein paar meiner (unserer) eigenen Erfahrungen mit MMS:

1) Borreliose: DAS war der Auslöser, weswegen ich überhaupt auf MMS aufmerksam wurde – ein Geschenk der Existenz, wie so häufig reichlich stachlig verpackt … Danke dafür ;-) .

Vor knapp 7 Jahren bekam ich plötzlich massive Schmerzen im unteren Rückenbereich … bei kleinsten Bewegungen schoss es mir durchs Rückenmark, wie wenn jemand mal eben Hochspannung angelegt hätte, so dass ich manchmal einfach nur noch auf dem Boden zusammenklappte, und mir schwarz vor Augen wurde, ganz kurz vor einer Ohnmacht wegen des plötzlichen Schmerzschocks. Und zwar ziemlich häufig. Gleichzeitig schwollen meine beiden Knie schmerzhaft dick an … etwa zwei Wochen akuter Phase war ich so gut wie bewegungsunfähig (ich überlasse es der Phantasie, sich auszumalen, wie sich das im Alltag auswirkte), dann ließ es gaaanz langsam nach, es dauerte etwa 3 Monate bis zum endgültigen Abklingen, bis wirklich konstant über längere Zeit nichts mehr zu spüren war. Höllisch. Nicht empfehlenswert.

Eine Blutuntersuchung ergab Antikörper, die (zusammen mit den Symptomen) mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Borrelien deuteten. Das Einzige, was Schulmedizin da zu bieten hat, ist eine Art Chemotherapie (Antibiotika intravenös, und zwar ordentlich) und natürlich massive Schmerzkiller. Aber es ist auch bekannt, dass Antibiotika bei Borreliose im wesentlichen nur (und auch nicht immer, soweit ich weiß) im Anfangsstadium helfen, nicht, wenn sie chronisch ist – ich konnte aber bei mir rekonstruieren, dass ich höchstwahrscheinlich bereits seit ca. 10 oder 15 Jahren infiziert war, da ich etwa seit dieser Zeit regelmäßig etwa alle 1-2 Jahre ein dickes entzündetes Knie bekam, genau wie jetzt auch. Mittels Abwarten, gutem Zureden oder auch Umschlägen (z.B. Retterspitz) war das dann immer nach 2 Tagen vorbei, nach 4 Tagen vergessen. Diese Regelmäßigkeit ist mir daher auch erst im Nachhinein so richtig bewusst geworden.

Dergestalt mich vollpumpen zu lassen wollte ich sowieso nicht, also bin ich “ausgewichen” zu Osteopathie und Homöopathie, was auch geholfen bzw. zumindest wohl nicht geschadet hat – vielleicht nicht die schnellste Methode, aber das hab ich halt einfach als erstes probiert. Na, gut. Meine nachträgliche Recherche ergab dann weitere Behandlungsmöglichkeiten mittels Kräutern, und eben auch mit MMS – letzteres hab ich dann ausprobiert.

Borrelien verkapseln sich gerne in Knorpel- und Nervengewebe und gucken gelegentlich hervor, um ihre Party zu feiern, sofern das Körpermilieu es zulässt. Das war im ersten Folgejahr nach dem Abklingen des massiven Ausbruchs auch ein paar wenige Male der Fall – sobald die Borrelien anfingen hervorzukommen (was sich übrigens für mich deutlich anders anfühlte als etwa ein eingeklemmter Nerv infolge eines leicht verschobenen Wirbels), konnte ich dann mittels Kältepack und MMS (in der Regel 5 Tropfen 4 mal pro Tag, ein paar Tage lang) sehr schnell klarmachen (dauerte maximal 1 Tag), dass mir das nicht passt … in den letzten etwa 5-6 Jahren: Absolut NICHTS mehr an irgendwelchen Symptomen, auch kein dickes Knie mehr (was in den etwa 15 Jahren vor dem massiven Ausbruch über so lange Zeit ja nie der Fall war).

Ich meine, MMS hat gründlich geholfen “aufzuräumen”, wenn die Borrelien aus ihrer Verkapselung erwachten … für mich fühlt es sich jetzt so an, als ob die Borreliose vollständig verschwunden ist :-) . Und falls sich da irgendwann nochmal was zeigen sollte, weiss ich, was ich tun kann.

2) Erkältung, grippaler Infekt, Grippe, Bronchitis, Sinusitis u.ä.:

Wenn ich spätestens beim allerallerersten Kratzen im Hals MMS einnehme, ist nach wenigen Stunden wieder Ruhe, was ich bereits des öfteren feststellen konnte. Wenn ich einen Tag “zu spät” MMS einnehme, dann dauerts halt 1-3 Tage, bis es wieder vorbei ist.

Vor etwa 4 Wochen hatten wir beide (d.h. meine Liebste und ich) mit einem ordentlichen grippalen Infekt o.ä. zu tun, sogar mit einem Tag Fieber bei mir und Bronchitis, aaaaber mit Hilfe von MMS war das nach etwa 3 Tagen im wesentlichen vorbei. Leider hab ich einen Tag zu spät damit angefangen, ich bin ziemlich sicher, dass ich das gar nicht erst bekommen hätte, wenn ich bereits vorher MMS eingenommen hätte. (Da scheint gerade mal wieder was Hartnäckiges umzugehen – ich weiss von Einigen, die seit Wochen damit zu tun haben.)

Meine Liebste (bei ihr war´s verbunden mit einer beginnenden Sinusitis plus Ohrenschmerzen) ist jetzt sehr beeindruckt von MMS (bin ich ja auch), da sich sowas bei ihr normalerweise sehr lange über etliche Wochen hinzieht, wenn sie es anderweitig mit üblichen “natürlichen” Mitteln probiert … sozusagen: MMS hat mit Bravour bestanden.

3) Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Entzündung im Mund, Parodontose, Wundheilung nach Zahnoperationen u.ä.:

Vorgehensweise: Ein oder zwei Tropfen MMS in ein Drittel Glas Wasser geben, und damit den Mund ein paar Mal gründlich spülen. Sehr wirksam, bei sämtlichen Mundproblemen. (Ein übliches “offizielles” Medikament bei Entzündungen im Mundraum ist übrigens Chlorhexamedfluid – ah, da ist ein Oxidanz mit Chlor ja plötzlich “erlaubt” … allerdings ist MMS zumindest deutlich preiswerter, und wirkt in meiner Erfahrung, da ich beides kenne, mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser ;-) )

Nach einer umfangreichen und komplizierten Extraktion dreier Backenzähne, die bei mir vor etwa 2 Jahren fällig war und eine ziemlich große Wunde hinterließ, konnte ich den Heilungsprozeß mit einer einzigen Spülung extrem beschleunigen, das ging sehr schnell und absolut problemlos.

Meine Liebste hatte kürzlich Zahnfleischbluten, das war ebenfalls mit wenigen Spülungen jeweils nach dem Zähneputzen geheilt …

Weitere Beispiele aus eigener Erfahrung und aus dem Bekanntenkreis erspar ich mir – es wird eh schon wieder viel zu lang … ;-)

Vor knapp zwei Jahren hatte ich an Mike ausführlich über MMS geschrieben, was ich der Einfachheit halber hier verwende, teilweise gekürzt/geändert und teilweise aus meiner heutigen Sicht deutlich ergänzt:

(@Mike: Ich kann eigentlich nicht mehr so recht nachvollziehen, wie man bei Malaria noch zögerlich sein kann, MMS einzusetzen, insbesondere da es bereits so viele Heilungen von Malaria gibt – nämlich so etwa 100.000, entsprechend den Erfahrungen von Jim Humble, seit etwa 15 Jahren. Und zwar jeweils 100 %-ig in kürzester Zeit, ohne Nebenwirkungen – außer vielleicht kurzzeitiger Übelkeit oder Dünnpfiff aufgrund einer “Herxheimer-Reaktion”.)

Zur Wirkungsweise von MMS:

Auf biochemischer Ebene betrachtet: Chlordioxid ist diejenige Substanz, die bei der Einnahme von MMS erwünschtermaßen in den Körper und Blutkreislauf gelangt, im Körper verteilt wird und ihr Werk tut – es ist gewissermaßen ein “intelligentes Oxidanz”, da es genau unterscheidet:

Es ist NICHT aggressiv gegenüber gesunden Körperzellen, die per evolutionärer Konstruktion “gewohnt” sind, in oxidativem Sauerstoffmilieu zu leben und zu funktionieren, ja dies als Lebensgrundlage sogar BRAUCHEN – die Oxidationsspannung von Chlordioxid liegt unterhalb des Zellmembranpotentials gesunder Körperzellen, und lässt sie daher in Ruhe. Elementares Chlor hingegen ist ziemlich giftig – bitte nicht mit Chlordioxid verwechseln!

Aber alle Zellen, die im anaeroben Bereich funktionieren (Bakterien, Viren, Pilze, auch einzellige Parasiten, oder etwa Tumorzellen), haben ein geringeres Abwehrpotential als die Oxidationsspannung von Chlordioxid – kommt Chlordioxid mit einer solchen Zelle in Kontakt, “klaut” es der Zellmembran ein Elektron (genau das ist Oxidation), so dass diese Zelle daraufhin implodiert – der Körper muss dann noch die Bruchstücke entsorgen.

Das kann dann auch mal, wie bereits erwähnt, zu einer sog. “Herxheimer-Reaktion” führen (Übelkeit, Durchfall), wenn das Entgiftungs- und Transportsystem des Körpers mit der Entsorgung kurzfristig überfordert ist. Es ist daher sinnvoll, sich langsam an die individuell und aktuell verträgliche Dosis heranzutasten.

Übrigens: Auch “umgekippte” Gewässer lassen sich durch Zufuhr von Sauerstoff bzw. bereits allein durch “Sauerstoffinformation” wieder beleben, wie etwa Plocher mit seinem System seit vielen Jahren zahlreich bewiesen hat.

Ob der Wirkungsmechanismus tatsächlich exakt so ist, wie ich es hier beschreibe, weiss ich nicht, aber scheint mir zumindest als Annäherung sehr plausibel, wenn man “auf Substanzebene” argumentiert.

Ergänzungen: Zwei Interviews auf youtube (über Skype und daher mit gelegentlichen Aussetzern – nicht davon stören lassen), jeweils SEHR ausführliche Gespräche:

Hier erklärt Dr. Andreas Kalcker die Funktion von MMS neben seiner Oxidationsfähigkeit auf einer noch grundsätzlicheren “elektrischen” Grundlage, und beschreibt auch, in welchen wenigen Fällen MMS Probleme macht, die man dann aber umgehen kann.

– Und hier noch ein längeres Gespräch mit Dr. med. Antje Oswald, Dr. Andreas Kalcker und Ali Erhan.

… und dabei geht es nicht nur um problemlose Heilung von Malaria (was ja allein schon ein Riesending ist), sondern auch z.B. um zahlreiche reale Autismus-Heilungen bei Kindern, bis jetzt 106 Kinder in einer Klinik in Mexico … wird in den Videos näher erläutert, weitere Info z.B. mit Suchwort “Kerri Rivera” (so heißt die behandelnde Ärztin), etwa dies und das.

Außerdem: Resistenzbildung wie etwa bei Antibiotika gibt es einfach nicht, da die Funktionsweise von MMS eben völlig anders ist – dem Chlordioxid ist ja der individuelle Zellkern einer anaerob funktionierenden Zelle völlig wurscht, es kommt lediglich auf das Zellmembranpotential an, d.h. auf den elektrisch-energetischen Zustand. Daher sind auch “staphylococcus aureus” oder andere gegen Antibiotika mittlerweile resistente Bakterien für MMS kein Problem.

Auch Tetanus (was Martin kürzlich hier erwähnte) gehört zum Wirkungsspektrum von MMS, da bin ich mir völlig sicher …

Und hier noch ein ausführlicher Artikel von Ali Erhan, über den ich grad gestolpert bin.

Die Bandbreite der Heilungsmöglichkeiten mit Hilfe von MMS ist nach bisherigen Erfahrungen enorm groß (auch bei Tieren selbstverständlich), was ich hier gar nicht alles aufzählen kann, z.B. können auch Schwermetalle im Körper mit MMS oxidiert und ausgeleitet werden … das liegt letztlich daran, dass ganz grundsätzlich das “elektrische Milieu”, innerhalb dessen die gesunden Körperzellen ihre Arbeit tun, auf ein “besseres” (d.h. optimal an die Funktionsweise gesunder Körperzellen angepasstes) Niveau gehoben wird – etwas flapsig ausgedrückt könnte ich sagen: Der bioelektrische Akku wird aufgeladen, und die Selbstordnungs- und Selbstheilungskräfte funktionieren dann wieder deutlich besser … der Körper funktioniert im Grunde elektrisch, bzw. elektromagnetisch – so ungewohnt sich das auch für viele vielleicht anhören mag, sofern sie bisher in diesem Bereich nur biochemisch-materialistisch, d.h. im Rahmen von “materiellen Substanzen als Medizin” gedacht haben.

Jedenfalls von mir einen Riesendank “nach oben” und an Jim Humble. MMS ist mittlerweile der Hauptbestandteil meiner Hausapotheke – sozusagen: ich lade meinen Akku auf, falls nötig, den Rest macht der Körper von allein, weil er es dann kann … und die Pharmaindustrie kann mich mal. Zumindest in sehr vielen Fällen :-) .

Euer Manfred Voss

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich …
Wilhelm Busch

Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS …

#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

 

  1. Manfred Voss
    September 14, 2016 um 12:03 am

    Mal ein update: Ein schönes Gespräch mit Ali Erhan (auf steinzeit.tv ) über den diesjährigen (Akasha Congress) Mitte Oktober im Raum Köln:

    Im Interview mit Robert Stein legt Ali Erhan dar, warum er den BACK2HEALTH Kongress initiert hat. Er erklärt aus seiner ganzheitlichen Sicht, wie man krank wird und worin die Chance liegt, wieder zu gesunden. Dabei spielt die Macht des Geistes eine weitaus größere Rolle als bislang angenommen. Interessant sind auch seine Annahmen, wie Allergieen und Unverträglichkeiten entstehen und auch wieder gelöscht werden können, sowie ein übergeordneter Gedanke, warum Hanföl bei so vielen lebensbedrohlichen Krankheiten helfen kann.

    Weitere Info z.B. auch hier.

    „Heilung“ hat was mit „heil sein“ zu tun, und das betrifft das harmonische Zusammenwirken sämtlicher Teilaspekte des Menschen (üblicherweise grob unterschieden in Körper, Geist, Seele) ebenso wie die erfühlte, wahrgenommene und integrierte Gesamteinsicht der allumfassenden, alldurchdringenden kosmischen „Intelligenz“, welchen Namen auch immer man ihr gibt (Wer ist bitte Gott?). Das sind einfach nur komplementäre Blickrichtungen auf das große Paradox und Mysterium, ein „Holon“ in einem holarchischen Schichtenbau zu sein, bzw. zumindest in wesentlichen Aspekten als solches beschrieben werden zu können.

    Noch kurz eine Art „Disclaimer“ 😉 : Beschreibungen (ob grob oder detailliert) sind in meiner Sicht einfach nur virtuelle und mehr oder weniger passende und praktisch bewährte Werkzeuge, ohne jeden Absolutheitsanspruch auf Allwissenheit oder gar absoluter Wahrheit o.ä. … im Kontext der relativen und konsensuellen Realität ist „Wahrheit“ sozusagen operativ: „Wahr ist, was sich bewährt“.

    MMS bzw. CDSplus hat sich bei mir auf jeden Fall auf körperlicher Ebene praktisch bewährt (und manches andere an „bodywork“ natürlich AUCH), aber als genauso wichtig hatte ich in meinem Artikel von Anfang an darauf hingewiesen (ich zitiere mich mal):

    Natürlich entbindet das einen nicht von der Verantwortung, die weiteren Möglichkeiten der eigenen Lebensgestaltung zu betrachten und möglichst kohärent einzubeziehen, wie z.B. „richtiges“ Atmen (dickes Thema, bisher hier noch gar nicht betrachtet, oder?), vollwertige Ernährung und lebendiges Wasser (ebenfalls dickes Thema), ausreichend „richtige“ Bewegung des Körpers (da gibts auch viel zu sagen), u.ä. … und natürlich auch „nahrhaftes“ zwischenmenschliches Miteinander (bzw. sich vor „Energieräubern“ zu schützen). Insgesamt ist es natürlich wichtig, wünschenswert und auch „not-wendig“, auch diese anderen äußeren und inneren Umstände wieder entsprechend auszubalancieren. Was auch beinhaltet, sich um die eigenen Traumata zu kümmern … „Schattenarbeit“. Dreimal „natürlich“ 😉

    „Heilung“ hat eben etwas mit „heil sein“ zu tun, d.h. mit Einbeziehung und Integration sämtlicher Aspekte …

    • Oktober 21, 2016 um 7:31 pm

      Lieber Manfred, danke für die ausführlichen Ausführungen- CDL ist super auf der körperlichen Ebene und den Rest kann man tatsächlich mit einer einfachen, preiswerten, platzsparenden und praktischen Tätigkeit abdecken- mit gemeinsamen Singen! Deswegen lade ich Euch alle ein, mit mir gemeinsam das Zellwasser von 5000 Menschen gleichzeitig auf der richtigen Frequenz zum Schwingen zu bringen… am 24.11.2016 in Essen bei http://Singspiration2016.jimdo.com – denn wir können den Ton angeben….

  2. Don Joao
    Oktober 4, 2016 um 12:09 am

    .

    MMS, was ist das eigentlich?

    Genau genommen – jedenfalls meiner Ansicht nach – gibt es MMS gar nicht. Was also wollen die Behörden denn verbieten?

    Was genau ist denn MMS?

    MMS ist das Ergebnis des Zueinanderbringens zweier unterschiedlicher Chemikalien oder Verbindungen – zum einen Natriumschlorit, zum anderen eine Säure, vorzugsweise Zitronensäure. Natriumschlorit per se zu verbieten, ist gar nicht möglich, denn die Industrie – teilweise die Nahrungsmittelindustrie sowie die pharmazeutische Industrie – benötigen es. Die andere Komponente, nämlich Zitronensäure, lässt sich wohl ebenfalls schwerlich verbieten, denn dann müsste man behördlicherseits anordnen, sämtliche Zitronenbäume zu fällen.

    Das dürfte sehr schwer zu realisieren sein, genauso nämlich, wie es einst in Dornröschens Reich nicht möglich war, sämtliche spitzen Gegenstände wie Rosendornen oder Spindeln zum Spinnen von Wollfäden, zu eliminieren. Das Ergebnis kennen wir, nämlich der einhundertjährige Schlaf aller Menschen dieses Reiches.

    Deutschland, Europa oder die ganze Welt wird nicht im Tiefschlaf versinken, freilich. Und zwar deshalb, weil es schlichtweg dumm und nicht durchführbar ist, Natriumschlorit und Zitronen zu verbieten.

    Dies zeigt, wie einfältig die Behörden vorgehen, denn sie wissen gar nicht so recht, um was es sich tatsächlich handelt.

    Außerdem sind wir längst einen Schritt weiter mit CDS/CDL. Das hat zudem den entscheidenden Vorteil gegenüber der Tropfenmethode, dass es nicht so scheußlich riecht und schmeckt.

    Teilweise setzen Kommunen dem Trinkwasser Chlor bei, das wissenschaftlich erwiesen, schädlich ist für den menschlichen Organismus. Laut Spiegel-Online zeigt sich die Stadt Erfurt seinen Bürgern gegenüber sehr viel verantwortungsbewusster, denn die setzt das dem menschlichen Körper in keiner Weise schädliche Chlordioxid ein, und zwar genau genommen das Produkt TwinOxide.

    Es gibt allerdings dafür derzeit kaum Händler, die dieses Produkt in ihrem Sortiment führen. Der Verlag für Gesundheit, der im Auftrag der „Interessengemeinschaft für Ernährung & Wohlbefinden“ vor ein paar Jahren bereits einen Ratgeber in Sachen Chlordioxid herausgegeben hat und der sich mit der dritten Ausgabe – mit weit mehr als dem dreifachen Inhalt – gerade in der Endphase befindet, versucht derzeit herauszufinden, wie man dieses Produkt auch in kleineren Gebinden beziehen kann. Bei Bezug des derzeit kleinsten Gebindes (2 l CDS/CDL) kommt man auf einen Preis für 100 ml von EUR 3,35. Das ist in etwa ein Zehntel des Preises, den man bis jetzt dafür bezahlt.

    Vor allem: Auch dieses Produkt kann man nicht verbieten, denn dann müsste auch die Stadt Erfurt ihren Dienst an ihren Mitbürgern in dieser Hinsicht einstellen.

    Wird so weit wohl nicht kommen.

    Einen lieben Gruß
    Jan Otto – alias Don João

    • Martin Bartonitz
      Oktober 4, 2016 um 6:24 pm

      Hi Don João,

      Danke für Deinen Kommentar, den ich gerne als eigenständigen Artikel veröffentlichen möchte.

      Dazu wäre es noch schön, wenn Du mir noch weiterführende Links zur Verfügung stellen könntest, besonders zur Stadt Erfurt.

      VG Martin

      • Don Joao
        Oktober 6, 2016 um 10:34 am

        Hallo lieber Martin, ich habe dir via eMail geantwortet.

        Gruß
        Don João

  3. Gerd Zimmermann
    Oktober 21, 2016 um 8:57 pm
  4. Martin Bartonitz
    April 26, 2017 um 5:49 pm

    Noch Jemand, der über eigene Erfahrungen berichtet und was er seitdem mit MMS macht:

  5. April 26, 2017 um 7:17 pm

    Danke, habs mir runtergeladen und hörs mir demnächst an.

    (Leider gibts immer noch viele, die von MMS/CDS entweder nichts mitbekommen haben oder auch nichts mitbekommen wollen, mit desaströsen Folgen – z.B. war gestern Weltmalariatag, vermutlich kaum beachtet.)

    • euphoria
      Juni 21, 2017 um 2:35 am

      Recht herzlichen Dank für diesen Beitrag. Kann ein Arzt cdl verabreichen? Mein Vater liegt im Koma und kann deswegen nicht für sich selbst sorgen. Er hat leberzirrhose und ich habe gelesen dass cdl auch leberzirrhose heilt.

      • Manfred Voss
        September 17, 2017 um 8:54 pm

        Ob es irgendeinen Arzt gibt, der tatsächlich CDL verabreicht, weiss ich nicht – vielleicht ist die Liste im Buch von Dr.med. Antje Oswald (Das MMS Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung – hier erwähnt, es gibt auch ein neueres Buch von ihr über CDL, aber das kenne ich noch nicht) hilfreich.

        Die Pharma-Industrie kämpft mit harten Bandagen gegen MMS (ob auch gegen CDL/CDS, weiss ich nicht), so dass ein Arzt, der mit MMS arbeitet, mit Gegenwind rechnen muss, evtl. bis hin zum Entzug der Approbation.

      • Jan Otto
        September 20, 2017 um 5:41 am

        Hallo Euphoria,

        ein Arzt im Krankenhaus wird CDL niemals verabreichen, was mehrere Gründe hat. In deinem Fall müsste eine CDL Lösung intravenös gespritzt werden, was generell auch kein Problem darstellt. Hauptsächlich sind es zum einen die mangelnden Kenntnisse darüber, zum anderen aber, weil Ärzte äußerst pharmaziehörig sind.

        Die ganzen Zusammenhänge und Hintegründe sind in einem Buch zum Thema Chlordioxid alias MMS sehr ausführlich beschrieben. Lasse dir bitte von Martin meine eMail-Adresse geben, dann schicke ich dir das Buch gerne als PDF-File zu.

        Es wird gut beschrieben, wie man Chlordioxid selbst sehr einfach anwendet. Es enthält auch einen Vergleich verschiedener Produkte mit Preisen. Ich empfehle gerne TwinOxide, das sind zwei zusammen anzumischende Pulver zu einer Lösung – gibt es aber auch als ganz einfach anzuwendende Tabletten; ist aber teurer – die man sehr praktisch mit einem Doser für den Gebrauch anmischt. Der Geschmack ist deutlich besser als das Anmischen nach der Tropfenmethode, auch entfällt weitestgehend der unangenehme Geruch.

        Melde dich bitte.

        Gruß
        Jan

  6. September 20, 2017 um 1:18 am

    Aus dem neuesten Newsletter von Ali Erhan:

    Ab sofort ALLES kostenlos!

    Unsere Webseite wird von vielen Tausend Menschen täglich besucht. Viele hatten immer wieder Probleme sich anzumelden oder bekamen die Email mit dem Kennwort nicht zugeschickt. Wir kamen da einfach nicht mehr hinter her.

    So haben wir uns daher entschlossen, ab sofort die Vollversionen des E-Books und des Webinars für jeden dauerhaft kostenlos freizugeben. Du kannst also ab sofort das neueste E-Book „Heilen mit MMS?“ in der Vollversion herunterladen oder Dir die Vollversion des gleichnamigen Webinars (über 7 Stunden) von Ali ansehen. Dazu ist vorab keine Registrierung oder Anmeldung oder Kauf mehr notwendig. Das einzige, worum wir neue Interessenten bitten, ist die Anmeldung zum MMS-Newsletter. Nur so können wir sofort über Ergänzungen, Korrekturen und neue effektivere und schonendere Anwendungsprotokolle informieren!

    (Links von mir eingefügt.)

  7. Jan Otto
    September 20, 2017 um 6:21 am

    Hallo lieber Manfred,

    du weist auf den Weltmalariatag hin, wo ganz sicher nicht über CDL und die bemerkenswerten Erfolge gesprochen wurde. Dabei wäre es so einfach, denn gerade bei dieser schlimmen und weitverbreiteten Erkrankung sind die Ergebnisse mit Chlordioxid sensationell.

    Diesbezüglich hatte ich einen Disput mit einem Professor des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Auf Chlordioxid angesprochen meinte er, es gäbe kein wirksames Medikament, mit dem man eine Gegentestung machen könne. Ist das nicht ein absurdes Argument? Er wehrte sich auch heftig gegen meinen mehr als unterschwelligen Verdacht, er werde von der Pharmaindustrie als „Mietmaul“ eingesetzt und drohte mir mit juristischen Schritten (was mich allerdings nicht beeindrucken kann). Ich hielt ihm vor, dass wenn es ihm wirklich um die Menschen ginge, er Chlordioxid doch ganz einfach einsetzen und die Ergebnisse sehen könne. Darauf bekam ich nie eine Rückmeldung.

    In dem gerade an Euphoria gesendeten Beitrag, in welchem ich auf ein Buch (Ratgeber Chlordioxid*) hinwies, werden die eindeutigen Erfolge bei Malaria eindrucksvoll belegt. Diese schickte ich dem Herrn Professor zu, doch schien ihn das nicht zu beeindrucken. Da experimentiert er lieber weiter mit unwirksamen Medikamenten herum.

    Menschenleben hin oder her, es geht nichts ohne die pharmazeutische Wirtschaft, die hält die Fäden fest in der Hand. Ein Trauerspiel!

    Liebe Grüße
    Jan

    *Ich habe dir das Buch gerade via eMail zugeschickt. Viel Lektüre auf 320 Seiten.

    • Oktober 1, 2017 um 2:29 pm

      Hallo lieber Jan,

      endlich komme ich mal wieder ein wenig zum Lesen und auch Schreiben … 😉

      Erstmal vielen Dank, dass Du mir Dein Buch gemailt hast – ja, viel Lektüre 🙂 ! (Du hattest mir ja vor einiger Zeit schon mal vorab was geschickt, aber irgendwie kam ich nicht dazu, ein angefangenes Schreiben zu vollenden und abzuschicken – hoffentlich bist Du mir nich bös deswegen 😉 )

      „Auf Chlordioxid angesprochen meinte er, es gäbe kein wirksames Medikament, mit dem man eine Gegentestung machen könne … „

      Ja, so ein Quatsch … und das ist tatsächlich ein Professor eines Instituts?

      Das Standardvorgehen ist doch wohl so, dass man ein zu untersuchendes Medikament in Relation zu einem Placebo testet, doppelblind, mit ausreichender Datenbasis … und als Ergebnis sieht man dann im Bluttest, ob noch Malariaerreger (= Blutparasiten) vorhanden sind oder nicht.

      Zugegeben, das Teufelchen steckt wie üblich im Detail: Es ist wohl kaum möglich, ein Placebo zu finden, welches sich z.B. im Geschmack nicht allzusehr von Chlordioxid-Lösung unterscheidet – da hilft vielleicht nur, beides (d.h. sowohl Chlordioxid-Lösung als auch z.B. destilliertes Wasser als Placebo) in geschmacklose Kapseln o.ä. einzuschließen und in dieser Form zu verabreichen … wie auch immer, andere Details wollen wohl auch noch bedacht werden, aber wo ein Wille, da ein Weg, meine ich.

      Mir ist noch ein Spruch gegenwärtig, den ich hier im Blog unter Zitate mal gelesen habe, sinngemäß: „Es ist schwer, jemandem etwas verstehen zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen …“

      Ja, nochmal Danke für Deine Arbeit, und lieben Gruß

      Manfred

  8. Jan Otto
    Oktober 3, 2017 um 10:15 am

    .
    Hallo und guten Morgen lieber Manfred,

    gerade im Fall von Malaria braucht man an sich gar keinen Test, man gibt den Betroffenen einfach Chlordioxid und ein paar Stunden später sind sie ihre Symptome los, spätestens am nächsten Tag.

    Was soll man da lange testen?

    Entsprechende Resultate praktischer Anwendungen findet man im Ratgeber für Chlordioxid auf der Seite 277: Nur 11 von 154 Erkrankten wurden nicht gleich gesund, eine erneute Gabe am nächsten Tag half dann auch diesen.

    Fazit: 100 % der Malariakranken wurden gesund … was muss man denn da lange testen?

    Der von mir oben erwähnte Professor ist im Auftrag des renommierten Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg unterwegs und sagt wörtlich:

    »Ja, es gibt immer wieder Meldungen, dass sehr einfache Methoden helfen, aber es gibt kein Wundermittel* gegen Malaria. Es gibt bisher keine einzige Studie bisher, die zeigt, dass dieses Mittel hilft. So wäre es nicht möglich, eine kontrollierte randomisierte Studie durchzuführen mit diesem Medikament, weil das aus ethischen Gründen nicht vertretbar wäre. Es wäre zum Beispiel dort, wo wir vor allen Dingen arbeiten, in Ghana, nicht möglich dieses Medikament tatsächlich in einem großen Versuch zu untersuchen, weil es keine Hinweise darauf gibt, dass dieses Medikament wirklich wirksam ist.«

    Glatt gelogen! Warum wohl?

    Kann es denn wirklich sein, dass die wirtschaftlichen Interessen einer Industriegruppe mehr Gewicht und Bedeutung haben als das Leben von Menschen?

    Offenbar ist das wirklich so.

    Gruß
    Jan

    Es handelt sich im Falle von Chlordioxid alias MMS auch um kein Wundermittel, ein Wunder ist lediglich, dass Jim Humble die Entdeckung machte, dass es dem Menschen helfen kann in gesundheitlicher Hinsicht.

  9. Jan Otto
    Oktober 3, 2017 um 10:20 am

    .
    Hallo und guten Tag lieber Manfred,

    gerade im Fall von Malaria braucht man an sich gar keinen Test, man gibt den Betroffenen einfach Chlordioxid und ein paar Stunden später sind sie ihre Symptome los, spätestens am nächsten Tag.

    Was soll man da lange testen?

    Entsprechende Resultate praktischer Anwendungen findet man im Ratgeber für Chlordioxid auf der Seite 277: Nur 11 von 154 Erkrankten wurden nicht gleich gesund, eine erneute Gabe am nächsten Tag half dann auch diesen.

    Fazit: 100 % der Malariakranken wurden gesund … was muss man denn da lange testen?
    Der von mir oben erwähnte Professor ist im Auftrag des renommierten Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg unterwegs und sagt wörtlich:

    »Ja, es gibt immer wieder Meldungen, dass sehr einfache Methoden helfen, aber es gibt kein Wundermittel* gegen Malaria. Es gibt bisher keine einzige Studie bisher, die zeigt, dass dieses Mittel hilft. So wäre es nicht möglich, eine kontrollierte randomisierte Studie durchzuführen mit diesem Medikament, weil das aus ethischen Gründen nicht vertretbar wäre. Es wäre zum Beispiel dort, wo wir vor allen Dingen arbeiten, in Ghana, nicht möglich dieses Medikament tatsächlich in einem großen Versuch zu untersuchen, weil es keine Hinweise darauf gibt, dass dieses Medikament wirklich wirksam ist.«

    Glatt gelogen! Warum wohl?

    Kann es denn wirklich sein, dass die wirtschaftlichen Interessen einer Industriegruppe mehr Gewicht und Bedeutung haben als das Leben von Menschen?

    Offenbar ist das wirklich so.

    Gruß
    Jan

    Es handelt sich im Falle von Chlordioxid alias MMS auch um kein Wundermittel, ein Wunder ist lediglich, dass Jim Humble die Entdeckung machte, dass es dem Menschen helfen kann in gesundheitlicher Hinsicht.

  10. Oktober 3, 2017 um 2:00 pm

    Hallo lieber Jan,

    also, MIR ist selbstverständlich klar …

    … gerade im Fall von Malaria braucht man an sich gar keinen Test, man gibt den Betroffenen einfach Chlordioxid und ein paar Stunden später sind sie ihre Symptome los, spätestens am nächsten Tag.

    Was soll man da lange testen?

    Da hab ich lediglich mal „advocatus diaboli“ gespielt, um zu zeigen, dass sogar auch aus Sicht der klassischen schulmedizinischen Vorgehensweise die Argumentation dieses Professors einfach nur Unsinn ist.

    Das Geld, welches für eine solche Studie nötig wäre, würde ich natürlich auch viel lieber dafür verwenden, eine größere Menge an MMS/CDS zu besorgen, etliche Sanitäter o.ä. in der Anwendung bei Malaria kurz zu schulen, und dann ab damit nach Afrika oder wo auch immer gerade Malaria grassiert – allein mit diesem Geld könnte man eine Menge bewirken.

    Nur 11 von 154 Erkrankten wurden nicht gleich gesund, eine erneute Gabe am nächsten Tag half dann auch diesen.

    Soweit ich mich an diesen Feldversuch des Roten Kreuz in Uganda erinnere, lag das daran, dass die Behandlung (mit dem „klassischen“ 2-Komponenten-MMS) im Fall von Malaria eine „Schockbehandlung“ ist: 18 Tropfen MMS auf einmal, ohne vorheriges langsames Einschleichen! Klar, dass den Behandelten grottenschlecht wird, und dass ein paar ziemlich schnell einfach kotzen, so dass das MMS teilweise wieder ausgekotzt wird und daher gar nicht voll wirken kann. Da ist dann eben eine zweite Portion nötig. Mich wundert eher, dass die meisten dieser 154 NICHT gekotzt haben (bzw. falls doch, dann eben „ausreichend spät“) …

    Kann es denn wirklich sein, dass die wirtschaftlichen Interessen einer Industriegruppe mehr Gewicht und Bedeutung haben als das Leben von Menschen?

    Offenbar ist das wirklich so.

    Ja. Das aktuelle Geldsystem bewirkt (per Konstruktion!), dass wir in einer „Diktatur der Kapitalverwertung“ leben, wie ich es nenne – daran wird sich auch nichts ändern, solange das Geldsystem so bleibt, wie es ist.

    Lieben Gruß

    Manfred

  11. Martin Bartonitz
    April 27, 2018 um 2:20 pm

    Peter Frühling auf Human Connection:

    „Ich habe auch schon meine Erfahrungen mit MMS gemacht. Zu beachten ist, dass ein parasitärer Körper damit schnell überfordert werden kann.

    Meine Geschichte:

    Ich habe es einfach mal genommen und bin innerhalb von drei Tagen krank geworden: Schnupfen, Halsweh, Kopfschmerzen. Ein wenig googlen hat mir die Erklärung gebracht. Das MMS greift die im Körper vorhandenen Parasiten (also Würmer) an. Diese schütten als Überlebensstrategie ihre Gifte aus, die dann den Wirt (also mich) krank machen. Also habe ich erst einmal eine Parasitenkur gemacht. Dann wieder MMS probiert, und zwar ohne krank werden. Ein Jahr später ist mir dann genau das gleiche passiert. Ich weiß also nun, ich bin verseucht von Parasiten und müßte die ultimative Parasiten-Kur von Andreas Kalcker durchführen. Habe ich allerdings noch nicht hinbekommen, weil das Protokoll für einen Laien nicht einfach zu verstehen ist. Wenn ich mal wieder Zeit habe, werde ich damit aber auf jeden Fall weiter machen.

  12. Rudy
    Mai 20, 2018 um 9:51 pm

    hallo Jan
    ich würde gerne diese TwinOxide kaufen. Nur wo?

  13. Martin Bartonitz
    Juli 22, 2018 um 12:05 pm

    Hier wird auch nochmals erklärt, was genau Chlordioxid im Körper, oder genauer den Zellen anstellt:

  14. Martin Bartonitz
    Juli 22, 2018 um 1:09 pm

    „Was wir sehen ist nicht das, was ist …“:

  15. Juli 22, 2018 um 6:34 pm

    Dr Manfred Voss sieht nicht gerade sehr gesund aus. Wie alt ist er? Weiß das jemand?

    Das Letzte, das ich sah, war Dr. Karl Probst, der schwört auf anorganischen Schwefel,
    das ist eben MMS nicht. Nämlich anorganisch. Preisunterschied eklatant?

    Ausprobieren geht über studieren.

    • Juli 22, 2018 um 8:53 pm

      Vor zwei Wochen war ich bei meiner Hausärztin und habe eine gründliche Generaluntersuchung machen lassen … seit etwa 11 Jahren (seit dem Borrelioseschub 😉 ) war ich nicht mehr beim Arzt.

      Ergebnis: Ich bin unverschämt gesund. Einzig der Vitamin-D-Wert ist etwas niedrig für meinen Geschmack, aber noch lange nicht in schulmedizinischer Sicht – es ist bekannt, dass hier in Deutschland sehr viele Menschen aufgrund von Klima und Lebensweise mit Vitamin D unterversorgt sind … ich bin schon dabei, meinen Vitamin-D-Spiegel ein wenig hochzuzwiebeln 😉 .

      Übrigens, ich bin jetzt 71 😉 – ich könnte natürlich mal ein aktuelleres Bild einstellen, aber auch bei dem vorhandenen Bild hat bisher noch niemand gemeint, ich sähe ungesund aus … vielleicht ist es einfach zu klein 😉

      Lieben Gruß
      Manfred

  16. Juli 22, 2018 um 6:39 pm

    Gegen Parasiten hilft am besten von Long Life das Vektor Rizol

  17. Juli 23, 2018 um 9:21 am

    Hallo Manfred,

    danke für die nette Antwort.
    Wahrscheinlich habe ich ein Idealbild vom „blühenden Leben“.
    Was mich noch interessiert ist das Vit. D.

    In erster Linie sollte
    es ja direkt über die Sonne aufgenommen werden. Kann die
    ersatzweise Einnahme von Vit. D den ganzen Bedarf decken?

    Leider fand ich erst einen, der seine Überzeugung so lebte, dass
    es an seinem Körper deutlich ersichtlich war, Ein italienischer Arzt,
    der in A wohnt und in D arbeitet. Der sah um Jahrzehnte jünger aus,
    als er damals war. Wenn Südländer in den Norden gehen, ist das
    oft ein Vorteil körperlich, wie es ein Nachteil ist, wenn Nordländer
    in den Süden gehen. Deutlich ersichtlich an den Dänen, die in
    Südafrika leben.

    Sie sehen deutlich älter und ausgezehrt aus. Wie ist es mit der
    Bewegung in der Natur? Franz Konz war ein Verfechter der
    täglichen 4-stündigen Bewegung, aber leicht anstrengend,
    nicht ganz gemütlich. Ergänzt durch Klimmzüge und andere
    Übungen.

    Martin, die Parasiten sind am leichtesten mit Vektor Rizol von
    Long Life in den Griff zu bekommen. Tel.: 0180 277 73 45
    erreichbar Montag – Freitag von 8-18h.

    Es ist ein gemischtes Öl, das scharf schmeckt und mit Wasser eingenommen
    wird. Über längere Zeit. Erstklassiger Erfolg ohne Nebenwirkungen.
    Kann ich nur wärmstens empfehlen.

  18. September 29, 2018 um 11:17 am

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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