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MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …

Dr.Manfred Voss, Engineur

Dr. Manfred Voss, Biophysiker

In Fortsetzung zum Artikel Malaria kann doch sehr einfach geheilt werden …, in dem das MMS als Mittel zur Heilung beschrieben wird, möchte ich gerne meine eigenen, durchgängig positiven Erfahrungen teilen. Seit etwa 5-6 Jahren experimentiere ich mit MMS (neuerdings auch meine Liebste), mit sehr guten Erfolgen.

Mein mittlerweile gewachsenes Fazit vorab: MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her, welches durch jede Menge Einflüsse derzeitiger Lebensumstände außer Balance geraten kann. Und je stimmiger dieses innere Körpermilieu ist, desto besser funktioniert der Körper in seiner dynamischen und hochkomplex vernetzten Balance, und das Immunsystem und überhaupt der ganze Rest kann seine Aufgaben erfüllen, wie es die Natur vorgesehen hat.

Solange die äußeren Umstände so sind, wie sie sind, speziell, wenn man in einer Stadt und nicht in heiler Natur lebt mit guter Luft und sonstiger “guter Nahrung”, ist so ein Mittel sehr hilfreich und kann entstehende “Not” wenden, insbesondere Sauerstoffnot im Körper, Energiemangel auf Zellebene.

Natürlich entbindet das einen nicht von der Verantwortung, die weiteren Möglichkeiten der eigenen Lebensgestaltung zu betrachten und möglichst kohärent einzubeziehen, wie z.B. “richtiges” Atmen (dickes Thema, bisher hier noch gar nicht betrachtet, oder?), vollwertige Ernährung und lebendiges Wasser (ebenfalls dickes Thema), ausreichend “richtige” Bewegung des Körpers (da gibts auch viel zu sagen), u.ä. … und natürlich auch “nahrhaftes” zwischenmenschliches Miteinander (bzw. sich vor “Energieräubern” zu schützen). Insgesamt ist es natürlich wichtig, wünschenswert und auch “not-wendig”, auch diese anderen äußeren und inneren Umstände wieder entsprechend auszubalancieren. Was auch beinhaltet, sich um die eigenen Traumata zu kümmern … “Schattenarbeit”. Dreimal “natürlich” ;-) .

Nun ja, “… denn wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch.” (Schiller, glaube ich.)

Mit anderen Worten: MMS ist in meiner jetzigen Einschätzung ein sehr gutes und sehr grundsätzlich wirkendes “Probiotikum” – es stärkt die natürliche “Ordnungskraft” des Organismus in einem grundlegend wichtigen Teilbereich der körperlichen Abläufe auf Zellebene, wenn diese mal schwächelt. Es ist KEIN Anti-Dingsda zur Unterdrückung irgendwelcher Symptome ;-) .

Man sollte meinen, die Welt habe auf Jim Humbles MMS gewartet. Das hat sie auch. Nur dummerweise nicht die Einflußreichen und Mächtigen. Und erst recht nicht die Pharmaindustrie. Auch für die Weltgesundheitsorganisation WHO zählen empirische Fakten nicht …

Ganz genau. Mehr noch: Es ist ja kein offiziell zugelassenes Arzneimittel, d.h. ein Arzt oder Heilpraktiker darf es offiziell weder empfehlen noch gar verschreiben, sonst riskiert er seine Approbation. Da läuft ein gnadenloser Machtkampf hinter den Kulissen … :-(

Für mich ist das einfach nur kriminell, dem allgemeinen Wahnsinn (= Nichtkohärenz mit dem Ganzen) entsprungen – zumindest unterlassene ärztliche Hilfeleistung unter Inkaufnahme zahlreicher Todesfälle, eher ein Genozid bereits allein im Bereich von Malaria in Afrika, aber auch weltweit … die Zahlen sind erschreckend. Das erspar ich mir hier aufzuzählen, kann jeder leicht selbst herausfinden.

Rendite, Rendite über alles … das wäre als Nationalhymne (bzw. “Globalhymne”) bedeutend ehrlicher. Diese alles überlagernde Entwicklung war für mich bereits vor langer Zeit absehbar, auch wenn ich mir damals die heutigen menschenverachtenden Ausmaße nicht in diesem Umfang vorstellen konnte – ich hab mir seinerzeit z.B. mit folgendem Limerick ein wenig den Frust von der Seele geschrieben:

Industrieroboter

ein angestellter, der teuer,
tat schuften, ganz ohne feier –
sein täglicher sport
war der meuchelmord
am menschsein, das ihm nicht geheuer …

(ca. 1980)

Wobei ich natürlich dafür bin, ökonomisch effektiv zu handeln, soll heißen: ressourcensparend UND nachhaltig, eingebunden in einen “kohärenten Rahmen” menschlicher Integrität (sowohl individuell als auch kooperativ im Miteinander), im Hinblick auf “das Ganze”, was auch immer das genau heißt …

Nun ein paar meiner (unserer) eigenen Erfahrungen mit MMS:

1) Borreliose: DAS war der Auslöser, weswegen ich überhaupt auf MMS aufmerksam wurde – ein Geschenk der Existenz, wie so häufig reichlich stachlig verpackt … Danke dafür ;-) .

Vor knapp 7 Jahren bekam ich plötzlich massive Schmerzen im unteren Rückenbereich … bei kleinsten Bewegungen schoss es mir durchs Rückenmark, wie wenn jemand mal eben Hochspannung angelegt hätte, so dass ich manchmal einfach nur noch auf dem Boden zusammenklappte, und mir schwarz vor Augen wurde, ganz kurz vor einer Ohnmacht wegen des plötzlichen Schmerzschocks. Und zwar ziemlich häufig. Gleichzeitig schwollen meine beiden Knie schmerzhaft dick an … etwa zwei Wochen akuter Phase war ich so gut wie bewegungsunfähig (ich überlasse es der Phantasie, sich auszumalen, wie sich das im Alltag auswirkte), dann ließ es gaaanz langsam nach, es dauerte etwa 3 Monate bis zum endgültigen Abklingen, bis wirklich konstant über längere Zeit nichts mehr zu spüren war. Höllisch. Nicht empfehlenswert.

Eine Blutuntersuchung ergab Antikörper, die (zusammen mit den Symptomen) mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Borrelien deuteten. Das Einzige, was Schulmedizin da zu bieten hat, ist eine Art Chemotherapie (Antibiotika intravenös, und zwar ordentlich) und natürlich massive Schmerzkiller. Aber es ist auch bekannt, dass Antibiotika bei Borreliose im wesentlichen nur (und auch nicht immer, soweit ich weiß) im Anfangsstadium helfen, nicht, wenn sie chronisch ist – ich konnte aber bei mir rekonstruieren, dass ich höchstwahrscheinlich bereits seit ca. 10 oder 15 Jahren infiziert war, da ich etwa seit dieser Zeit regelmäßig etwa alle 1-2 Jahre ein dickes entzündetes Knie bekam, genau wie jetzt auch. Mittels Abwarten, gutem Zureden oder auch Umschlägen (z.B. Retterspitz) war das dann immer nach 2 Tagen vorbei, nach 4 Tagen vergessen. Diese Regelmäßigkeit ist mir daher auch erst im Nachhinein so richtig bewusst geworden.

Dergestalt mich vollpumpen zu lassen wollte ich sowieso nicht, also bin ich “ausgewichen” zu Osteopathie und Homöopathie, was auch geholfen bzw. zumindest wohl nicht geschadet hat – vielleicht nicht die schnellste Methode, aber das hab ich halt einfach als erstes probiert. Na, gut. Meine nachträgliche Recherche ergab dann weitere Behandlungsmöglichkeiten mittels Kräutern, und eben auch mit MMS – letzteres hab ich dann ausprobiert.

Borrelien verkapseln sich gerne in Knorpel- und Nervengewebe und gucken gelegentlich hervor, um ihre Party zu feiern, sofern das Körpermilieu es zulässt. Das war im ersten Folgejahr nach dem Abklingen des massiven Ausbruchs auch ein paar wenige Male der Fall – sobald die Borrelien anfingen hervorzukommen (was sich übrigens für mich deutlich anders anfühlte als etwa ein eingeklemmter Nerv infolge eines leicht verschobenen Wirbels), konnte ich dann mittels Kältepack und MMS (in der Regel 5 Tropfen 4 mal pro Tag, ein paar Tage lang) sehr schnell klarmachen (dauerte maximal 1 Tag), dass mir das nicht passt … in den letzten etwa 5-6 Jahren: Absolut NICHTS mehr an irgendwelchen Symptomen, auch kein dickes Knie mehr (was in den etwa 15 Jahren vor dem massiven Ausbruch über so lange Zeit ja nie der Fall war).

Ich meine, MMS hat gründlich geholfen “aufzuräumen”, wenn die Borrelien aus ihrer Verkapselung erwachten … für mich fühlt es sich jetzt so an, als ob die Borreliose vollständig verschwunden ist :-) . Und falls sich da irgendwann nochmal was zeigen sollte, weiss ich, was ich tun kann.

2) Erkältung, grippaler Infekt, Grippe, Bronchitis, Sinusitis u.ä.:

Wenn ich spätestens beim allerallerersten Kratzen im Hals MMS einnehme, ist nach wenigen Stunden wieder Ruhe, was ich bereits des öfteren feststellen konnte. Wenn ich einen Tag “zu spät” MMS einnehme, dann dauerts halt 1-3 Tage, bis es wieder vorbei ist.

Vor etwa 4 Wochen hatten wir beide (d.h. meine Liebste und ich) mit einem ordentlichen grippalen Infekt o.ä. zu tun, sogar mit einem Tag Fieber bei mir und Bronchitis, aaaaber mit Hilfe von MMS war das nach etwa 3 Tagen im wesentlichen vorbei. Leider hab ich einen Tag zu spät damit angefangen, ich bin ziemlich sicher, dass ich das gar nicht erst bekommen hätte, wenn ich bereits vorher MMS eingenommen hätte. (Da scheint gerade mal wieder was Hartnäckiges umzugehen – ich weiss von Einigen, die seit Wochen damit zu tun haben.)

Meine Liebste (bei ihr war´s verbunden mit einer beginnenden Sinusitis plus Ohrenschmerzen) ist jetzt sehr beeindruckt von MMS (bin ich ja auch), da sich sowas bei ihr normalerweise sehr lange über etliche Wochen hinzieht, wenn sie es anderweitig mit üblichen “natürlichen” Mitteln probiert … sozusagen: MMS hat mit Bravour bestanden.

3) Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Entzündung im Mund, Parodontose, Wundheilung nach Zahnoperationen u.ä.:

Vorgehensweise: Ein oder zwei Tropfen MMS in ein Drittel Glas Wasser geben, und damit den Mund ein paar Mal gründlich spülen. Sehr wirksam, bei sämtlichen Mundproblemen. (Ein übliches “offizielles” Medikament bei Entzündungen im Mundraum ist übrigens Chlorhexamedfluid – ah, da ist ein Oxidanz mit Chlor ja plötzlich “erlaubt” … allerdings ist MMS zumindest deutlich preiswerter, und wirkt in meiner Erfahrung, da ich beides kenne, mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser ;-) )

Nach einer umfangreichen und komplizierten Extraktion dreier Backenzähne, die bei mir vor etwa 2 Jahren fällig war und eine ziemlich große Wunde hinterließ, konnte ich den Heilungsprozeß mit einer einzigen Spülung extrem beschleunigen, das ging sehr schnell und absolut problemlos.

Meine Liebste hatte kürzlich Zahnfleischbluten, das war ebenfalls mit wenigen Spülungen jeweils nach dem Zähneputzen geheilt …

Weitere Beispiele aus eigener Erfahrung und aus dem Bekanntenkreis erspar ich mir – es wird eh schon wieder viel zu lang … ;-)

Vor knapp zwei Jahren hatte ich an Mike ausführlich über MMS geschrieben, was ich der Einfachheit halber hier verwende, teilweise gekürzt/geändert und teilweise aus meiner heutigen Sicht deutlich ergänzt:

(@Mike: Ich kann eigentlich nicht mehr so recht nachvollziehen, wie man bei Malaria noch zögerlich sein kann, MMS einzusetzen, insbesondere da es bereits so viele Heilungen von Malaria gibt – nämlich so etwa 100.000, entsprechend den Erfahrungen von Jim Humble, seit etwa 15 Jahren. Und zwar jeweils 100 %-ig in kürzester Zeit, ohne Nebenwirkungen – außer vielleicht kurzzeitiger Übelkeit oder Dünnpfiff aufgrund einer “Herxheimer-Reaktion”.)

Zur Wirkungsweise von MMS:

Auf biochemischer Ebene betrachtet: Chlordioxid ist diejenige Substanz, die bei der Einnahme von MMS erwünschtermaßen in den Körper und Blutkreislauf gelangt, im Körper verteilt wird und ihr Werk tut – es ist gewissermaßen ein “intelligentes Oxidanz”, da es genau unterscheidet:

Es ist NICHT aggressiv gegenüber gesunden Körperzellen, die per evolutionärer Konstruktion “gewohnt” sind, in oxidativem Sauerstoffmilieu zu leben und zu funktionieren, ja dies als Lebensgrundlage sogar BRAUCHEN – die Oxidationsspannung von Chlordioxid liegt unterhalb des Zellmembranpotentials gesunder Körperzellen, und lässt sie daher in Ruhe. Elementares Chlor hingegen ist ziemlich giftig – bitte nicht mit Chlordioxid verwechseln!

Aber alle Zellen, die im anaeroben Bereich funktionieren (Bakterien, Viren, Pilze, auch einzellige Parasiten, oder etwa Tumorzellen), haben ein geringeres Abwehrpotential als die Oxidationsspannung von Chlordioxid – kommt Chlordioxid mit einer solchen Zelle in Kontakt, “klaut” es der Zellmembran ein Elektron (genau das ist Oxidation), so dass diese Zelle daraufhin implodiert – der Körper muss dann noch die Bruchstücke entsorgen.

Das kann dann auch mal, wie bereits erwähnt, zu einer sog. “Herxheimer-Reaktion” führen (Übelkeit, Durchfall), wenn das Entgiftungs- und Transportsystem des Körpers mit der Entsorgung kurzfristig überfordert ist. Es ist daher sinnvoll, sich langsam an die individuell und aktuell verträgliche Dosis heranzutasten.

Übrigens: Auch “umgekippte” Gewässer lassen sich durch Zufuhr von Sauerstoff bzw. bereits allein durch “Sauerstoffinformation” wieder beleben, wie etwa Plocher mit seinem System seit vielen Jahren zahlreich bewiesen hat.

Ob der Wirkungsmechanismus tatsächlich exakt so ist, wie ich es hier beschreibe, weiss ich nicht, aber scheint mir zumindest als Annäherung sehr plausibel, wenn man “auf Substanzebene” argumentiert.

Ergänzungen: Zwei Interviews auf youtube (über Skype und daher mit gelegentlichen Aussetzern – nicht davon stören lassen), jeweils SEHR ausführliche Gespräche:

Hier erklärt Dr. Andreas Kalcker die Funktion von MMS neben seiner Oxidationsfähigkeit auf einer noch grundsätzlicheren “elektrischen” Grundlage, und beschreibt auch, in welchen wenigen Fällen MMS Probleme macht, die man dann aber umgehen kann.

– Und hier noch ein längeres Gespräch mit Dr. med. Antje Oswald, Dr. Andreas Kalcker und Ali Erhan.

… und dabei geht es nicht nur um problemlose Heilung von Malaria (was ja allein schon ein Riesending ist), sondern auch z.B. um zahlreiche reale Autismus-Heilungen bei Kindern, bis jetzt 106 Kinder in einer Klinik in Mexico … wird in den Videos näher erläutert, weitere Info z.B. mit Suchwort “Kerri Rivera” (so heißt die behandelnde Ärztin), etwa dies und das.

Außerdem: Resistenzbildung wie etwa bei Antibiotika gibt es einfach nicht, da die Funktionsweise von MMS eben völlig anders ist – dem Chlordioxid ist ja der individuelle Zellkern einer anaerob funktionierenden Zelle völlig wurscht, es kommt lediglich auf das Zellmembranpotential an, d.h. auf den elektrisch-energetischen Zustand. Daher sind auch “staphylococcus aureus” oder andere gegen Antibiotika mittlerweile resistente Bakterien für MMS kein Problem.

Auch Tetanus (was Martin kürzlich hier erwähnte) gehört zum Wirkungsspektrum von MMS, da bin ich mir völlig sicher …

Und hier noch ein ausführlicher Artikel von Ali Erhan, über den ich grad gestolpert bin.

Die Bandbreite der Heilungsmöglichkeiten mit Hilfe von MMS ist nach bisherigen Erfahrungen enorm groß (auch bei Tieren selbstverständlich), was ich hier gar nicht alles aufzählen kann, z.B. können auch Schwermetalle im Körper mit MMS oxidiert und ausgeleitet werden … das liegt letztlich daran, dass ganz grundsätzlich das “elektrische Milieu”, innerhalb dessen die gesunden Körperzellen ihre Arbeit tun, auf ein “besseres” (d.h. optimal an die Funktionsweise gesunder Körperzellen angepasstes) Niveau gehoben wird – etwas flapsig ausgedrückt könnte ich sagen: Der bioelektrische Akku wird aufgeladen, und die Selbstordnungs- und Selbstheilungskräfte funktionieren dann wieder deutlich besser … der Körper funktioniert im Grunde elektrisch, bzw. elektromagnetisch – so ungewohnt sich das auch für viele vielleicht anhören mag, sofern sie bisher in diesem Bereich nur biochemisch-materialistisch, d.h. im Rahmen von “materiellen Substanzen als Medizin” gedacht haben.

Jedenfalls von mir einen Riesendank “nach oben” und an Jim Humble. MMS ist mittlerweile der Hauptbestandteil meiner Hausapotheke – sozusagen: ich lade meinen Akku auf, falls nötig, den Rest macht der Körper von allein, weil er es dann kann … und die Pharmaindustrie kann mich mal. Zumindest in sehr vielen Fällen :-) .

Euer Manfred Voss

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich …
Wilhelm Busch

Ein paar praktische Hinweise im Umgang mit MMS …

#MMS : Ein paar Erfahrungen mit CDSplus

 

  1. Jan Otto
    September 20, 2017 um 6:21 am

    Hallo lieber Manfred,

    du weist auf den Weltmalariatag hin, wo ganz sicher nicht über CDL und die bemerkenswerten Erfolge gesprochen wurde. Dabei wäre es so einfach, denn gerade bei dieser schlimmen und weitverbreiteten Erkrankung sind die Ergebnisse mit Chlordioxid sensationell.

    Diesbezüglich hatte ich einen Disput mit einem Professor des Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg. Auf Chlordioxid angesprochen meinte er, es gäbe kein wirksames Medikament, mit dem man eine Gegentestung machen könne. Ist das nicht ein absurdes Argument? Er wehrte sich auch heftig gegen meinen mehr als unterschwelligen Verdacht, er werde von der Pharmaindustrie als „Mietmaul“ eingesetzt und drohte mir mit juristischen Schritten (was mich allerdings nicht beeindrucken kann). Ich hielt ihm vor, dass wenn es ihm wirklich um die Menschen ginge, er Chlordioxid doch ganz einfach einsetzen und die Ergebnisse sehen könne. Darauf bekam ich nie eine Rückmeldung.

    In dem gerade an Euphoria gesendeten Beitrag, in welchem ich auf ein Buch (Ratgeber Chlordioxid*) hinwies, werden die eindeutigen Erfolge bei Malaria eindrucksvoll belegt. Diese schickte ich dem Herrn Professor zu, doch schien ihn das nicht zu beeindrucken. Da experimentiert er lieber weiter mit unwirksamen Medikamenten herum.

    Menschenleben hin oder her, es geht nichts ohne die pharmazeutische Wirtschaft, die hält die Fäden fest in der Hand. Ein Trauerspiel!

    Liebe Grüße
    Jan

    *Ich habe dir das Buch gerade via eMail zugeschickt. Viel Lektüre auf 320 Seiten.

  2. September 20, 2017 um 1:18 am

    Aus dem neuesten Newsletter von Ali Erhan:

    Ab sofort ALLES kostenlos!

    Unsere Webseite wird von vielen Tausend Menschen täglich besucht. Viele hatten immer wieder Probleme sich anzumelden oder bekamen die Email mit dem Kennwort nicht zugeschickt. Wir kamen da einfach nicht mehr hinter her.

    So haben wir uns daher entschlossen, ab sofort die Vollversionen des E-Books und des Webinars für jeden dauerhaft kostenlos freizugeben. Du kannst also ab sofort das neueste E-Book „Heilen mit MMS?“ in der Vollversion herunterladen oder Dir die Vollversion des gleichnamigen Webinars (über 7 Stunden) von Ali ansehen. Dazu ist vorab keine Registrierung oder Anmeldung oder Kauf mehr notwendig. Das einzige, worum wir neue Interessenten bitten, ist die Anmeldung zum MMS-Newsletter. Nur so können wir sofort über Ergänzungen, Korrekturen und neue effektivere und schonendere Anwendungsprotokolle informieren!

    (Links von mir eingefügt.)

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 22, 2017 um 6:45 pm

    Lieber Manfred

    „(Leider gibts immer noch viele, die von MMS/CDS entweder nichts mitbekommen haben oder auch nichts mitbekommen wollen, mit desaströsen Folgen“

    Ich gehe oft in den Wald, in HARMONIE, ich habe keine körperlichen Beschwerden,
    nicht einmal Angst vorm Sterben. Da mir bewusst ist, dass ich nicht sterben kann.

    Wofür sollte ich MMS einnehmen?

  4. April 26, 2017 um 7:17 pm

    Danke, habs mir runtergeladen und hörs mir demnächst an.

    (Leider gibts immer noch viele, die von MMS/CDS entweder nichts mitbekommen haben oder auch nichts mitbekommen wollen, mit desaströsen Folgen – z.B. war gestern Weltmalariatag, vermutlich kaum beachtet.)

    • euphoria
      Juni 21, 2017 um 2:35 am

      Recht herzlichen Dank für diesen Beitrag. Kann ein Arzt cdl verabreichen? Mein Vater liegt im Koma und kann deswegen nicht für sich selbst sorgen. Er hat leberzirrhose und ich habe gelesen dass cdl auch leberzirrhose heilt.

      • Manfred Voss
        September 17, 2017 um 8:54 pm

        Ob es irgendeinen Arzt gibt, der tatsächlich CDL verabreicht, weiss ich nicht – vielleicht ist die Liste im Buch von Dr.med. Antje Oswald (Das MMS Handbuch: Gesundheit in eigener Verantwortung – hier erwähnt, es gibt auch ein neueres Buch von ihr über CDL, aber das kenne ich noch nicht) hilfreich.

        Die Pharma-Industrie kämpft mit harten Bandagen gegen MMS (ob auch gegen CDL/CDS, weiss ich nicht), so dass ein Arzt, der mit MMS arbeitet, mit Gegenwind rechnen muss, evtl. bis hin zum Entzug der Approbation.

      • Jan Otto
        September 20, 2017 um 5:41 am

        Hallo Euphoria,

        ein Arzt im Krankenhaus wird CDL niemals verabreichen, was mehrere Gründe hat. In deinem Fall müsste eine CDL Lösung intravenös gespritzt werden, was generell auch kein Problem darstellt. Hauptsächlich sind es zum einen die mangelnden Kenntnisse darüber, zum anderen aber, weil Ärzte äußerst pharmaziehörig sind.

        Die ganzen Zusammenhänge und Hintegründe sind in einem Buch zum Thema Chlordioxid alias MMS sehr ausführlich beschrieben. Lasse dir bitte von Martin meine eMail-Adresse geben, dann schicke ich dir das Buch gerne als PDF-File zu.

        Es wird gut beschrieben, wie man Chlordioxid selbst sehr einfach anwendet. Es enthält auch einen Vergleich verschiedener Produkte mit Preisen. Ich empfehle gerne TwinOxide, das sind zwei zusammen anzumischende Pulver zu einer Lösung – gibt es aber auch als ganz einfach anzuwendende Tabletten; ist aber teurer – die man sehr praktisch mit einem Doser für den Gebrauch anmischt. Der Geschmack ist deutlich besser als das Anmischen nach der Tropfenmethode, auch entfällt weitestgehend der unangenehme Geruch.

        Melde dich bitte.

        Gruß
        Jan

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