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Das Geheimnis der Inspiration

Dr. Wayne Dyer

… so heißt ein Film von Dr. Wayne Dyer, in dem es um unser Ego, dem falschen Selbst und dem authentischen Selbst mit Bezug zu unserer Bestimmung in dieser Welt geht. Mathias und Wolfgnag hatten das Thema unserer unterschiedlichen Wesenheiten vertieft, daher wollte ich gerne nochmals diesen Film in die Runde werfen.

Dr. Wayne meint, dass unsere Bestimmung das Dienen sei, anderen Menschen zu dienen, so dass sie selbst weiterkommen können.Wenn wir dienten, würde das Universum auch für uns selbst sorgen.

Was ich dabe nicht ganz verstehe: einerseits weist er darauf hin, dass wir aufgrund unserer Erziehung darauf getrimmt würden, uns ständig anzupassen, um die Erwartungshaltung anderer zu erfüllen. Ist aber das Dienen nicht genau das auch schon wieder? Wenn ich diene, kümmere ich mich um das Wohl Anderer und weniger um mich selbst. Viele Ehefrauen kümmern sich so stark um das Funktionieren ihrer kleinen Familie, dass sie kaum Zeit für die Entwicklung ihrer eigenen Potentiale finden, wie auch in dem Film gut dargstellt. D.h. sie dienen und reiben sich dabei auf. Ist der Film da nicht ständig im Widerspruch zwischen Dienen und Selbsterfüllung?

Am Ende bringt Wayne noch die vier Lebenstugenden des Laotse:

  1. achte alles Leben auf dieser Erde und bringe diesem Respekt entgegen
  2. sei aufrichtig und ehrlich
  3. sei sanftmütig und voller Güte
  4. sei hilfsbereit und diene anderen Menschen

Diese Tugenden sind nicht wirklich abzulehnen. Aber irgendetwas lässt mich wie bei meinem Artikel zum Buch Das LOLA-Prinzip nicht wirklich überzeugt sein. Ich bin gespannt auf Eure Meinung dazu.

  1. federleichtes
    November 5, 2013 um 12:53 am

    @ Martina
    Danke für den Hinweis, ich hab‘ die erste Ausgabe – fand sie Ende 1999 für eine D-Mark auf dem Wühltisch.

    Du schreibst:
    „Schon darum weil jeder Mensch auf objektiv gleiche Gegebenheiten, die es ja so auch wieder nicht gibt, anders re-agiert.“

    Warum sollte es keine „Objektiven Gegebenheiten“ geben?
    Was sind denn Archaische Muster?
    Und was ist mit den Informationen, aus denen sie entstanden?

    Zum Helfer und Heiler habe ich eine klare Auffassung. Vereinfacht ausgesagt:
    Heilen kann sich der Mensch nur selber – er ist dazu veranlagt. Was er braucht, ist einen Helfer, Hilfe zur Selbsthilfe. In diesem Sinne war ich vor fast genau zehn Jahren ja bereits vereinsmässig unterwegs. Natürlich in Begleitung erheblicher Feindseligkeit. Auch die ist objektv vorhanden, auch wenn sie subjektiv erlebt und gestaltet wird.

    In diesem irdischen Spiel gibt es eine – ich nenne sie mal Kalkulation, eine Harmonie betreffend, die eigentlich keine ist. Es sind treibende und ziehende Kräfte am Werk. Nicht als Selbstzweck, sondern um aus Daten Informationen und aus Informationen Daten zu machen. Insofern liegt es auf der Hand, die Lebenskraft als ambivalent zu bezeichnen – was ja ganz im Sinne von Chaos und Ordnung und auch Unbewusstsein und Bewusstsein ist.

    Der Mensch ist konfiguriert auf das Empfangen von Informationen. Klar, wie sonst sollte er steuernd manipuliert werden können. Welche Informationen Mensch empfangen muss und empfangen kann hängt von ihm ab, unterliegt aber nicht seinem Willen. Schauen wir auf das Wesen-Ich und wie es sich körperlich und gesellschaftlich als Ego-Ich positionierte, wird verständlicher, dass nur ein starkes Wesen auch die über das Ego-Ich kommende starke Polarisierung aushalten, zu (mehr) Bewusstsein verarbeiten kann. Nicht ganz klar zu sein scheint das Wesen des Lebens – das ja geschaffen wurde, um zu helfen. Einerseits dem Wesen und andererseits dem System des Miteinanders, dem es an Bewusstsein mangelte.

    Na ja, dass nur am Rande.

    Ich lebe, also bin ich ein Helfer. Heiler sollen andere sein.

    Herzliche Grüße sendet Dir

    Wolfgang
    schaut die Tage verschärft auf’s Telefon?

    • November 5, 2013 um 1:24 pm

      😉

      • federleichtes
        November 5, 2013 um 4:31 pm

        Dass mit der Hilfeheilerei ist mir – nachts – noch mal – mich betrreffend – etwas – klarer geworden.

        Wenn wir das Wesen einer Störung im informativen Bereich ansiedeln – würden, muss es auch im informativen Bereich in Ordnung gebracht werden.
        Es braucht also Geist-Information-Idee zur Reparatur.

        Ich war zwar am Nachmittag nicht reparaturbedürftig, aber als das Telefon klingelte WUSSTE ich, dass ein sehr inspirierendes Gespräch kommen würde. Vielleicht ließe sich helfen darauf reduzieren:
        Einen Menschen zu inspirieren, um ihm einen klaren Geist verfügbar zu machen. Geschieht dies liebevoll und absichtslos, wird auch gleich die „richtige“ energetische Ebene angesprochen.
        Fassen wir das Energetische und Informative zusammen und nennen es Bewusstsein, drängt sich die Entdeckung einer neuen „Medizin“ auf.

        Mag der Glaube auch Berge versetzen, Liebe schafft ihn ganz weg. Weil Wesen fliegen können?

        Gruß in die Runde.
        Wolfgang

        • November 5, 2013 um 4:55 pm

          “Weil Wesen fliegen können?“

          Weil Informationen (wieder) (befreit) fließen können.

        • maretina
          November 5, 2013 um 5:56 pm

          Lieber Wolfgang,

          liebevoll und absichtslos, das läßt energetische Blockaden erst gar nicht entstehen, baut sie im besten Fall ab, der Berg verschwindet also (oder entsteht erst gar nicht, durch eine Erruption bspw.) und alle Energie ist im Fluss. – Wesen sind in Resonanz, manchmal auch im Flug 😉 .

          „Es braucht also Geist-Information-Idee zur Reparatur.“ Ja. Und ich denke, dass dazu die andere Seite der Medaillie dienen!!! kann. Gleiche energetische Qualität, nur den anderen Pol in den Fokus rücken, den es ja immer gibt, auch wenn uns das, wenn zu sehr involviert, nicht unbedingt bewusst ist. – Z.B. Dieses „Ich habe keine Zeit“ umwandeln in „Ich nehme mir die Zeit für mich (dich, uns) die ich brauche.“ – Das nicht nur wissen, sondern auch fühlen. – Lauter kleine Schritte, aber sie tragen uns in Richtung eines neuen klareren Selbstverständnisses, einer neuen Art des Heilseins, des Gesundens.
          Hilfe zur Selbsthilfe, da sind wir uns sehr einig.

          Schönen Abend für Euch. Hasselmann / Schmolke wartet 😉
          Liebe Grüße
          Martina

  2. Mathias
    November 3, 2013 um 9:55 pm

    Danke, Martin, dass Du das Thema „Dienen“ aufgreifst – das gab mir Anlass ein wenig für mich darüber nachzudenken.

    Vom Begriff Dienen und von der Vorstellung des Dienens halte ich jedenfalls nicht allzu viel, auch weil – wie andere hier anmerkten, das Dienen sehr unterschiedlich interpretiert werden kann, und auch genügend Raum lässt, um Ausbeutung bzw. Ausnutzung betreiben zu können.

    Aber vielleicht hilft die Vorstellung, Dienen einmal mit VERANTWORTUNG in Verbindung zu setzten. Ich bin der Überzeugung, dass es wohl kaum einen menschlichen Lebensweg gibt, der am Thema der Verantwortung vorbei kommt. Dienen (eine Handlung oder Tat), würde ich demnach als eine Folge von Verantwortung (bzw. Verantwortungsbewusstsein) betrachten. Mit anderen Worten, mein Verantwortungsbewusstsein bestimmt meine Handlungen. Ob dann jemand, meine Handlung etwa, als „Dienen“ interpretiert oder nicht, ist eigentlich unwichtig. Fakt ist für mich, das ich am Thema Verantwortung (d.h. auch Stellungnahme) nicht vorbei komme. Verantwortung beinhaltet ja das Wort Antworten, bedeutet also auch, dass ICH zunächst eine Wahl oder Entscheidung treffen muss, wie oder was ich antworte.

    Verantwortung erscheint mir ein klarerer Begriff als Dienen. Der Unterschied ist wohl einer der Orientierung; wer Menschen einreden will, Dienen sei dass was wir alle tun müssten, der deutet ja indirekt auch an, dass Mensch sich am Außen orientieren sollte. Verantwortung hingegen, beginnt zunächst bei mir selbst (Innen-Orientierung). Und das hat nichts mit Egoismus zu tun; auch wenn ich in verschiedenen Situationen entscheide, anderen zu helfen, so mache ich diese Entscheidung im Grunde nur über den Weg der Innen-Orientierung.

    Liebe Grüße,
    Mathias

  3. November 3, 2013 um 7:04 am

    Hat dies auf Walter Friedmann rebloggt.

  4. November 2, 2013 um 11:17 am

    WENN die Aussage des Mr. Wayne stimmen WÜRDE, so frage ich mich doch sofort, warum es den Menschen, die dienen (Krankenschwestern, Lehrer, Erzieher, Altenpfleger, aber auch die ganz normalen Arbeiter und Angestellten) so verdammt schlecht und immer schlechter geht, während die Sozialschmarotzer, die auf Kosten derer, die DIENEN leben, so in Saus‘ und Braus‘ leben?

    Merkt da das „Universum“ irgend etwas nicht??

    Diese Darstellung dient also ausschließlich dem Gesundbeten des inhumanen, zynischen, räuberischen, massenmörderischen, genozidalen kapitalistischen Systems!

  5. federleichtes
    November 2, 2013 um 2:09 am

    Wayne Dyer, ich ging zu meinem Bücherregal, griif nach „Sie sollten nach den Sternen greifen“, las ein paar Sätze der Einführung und klappte es wieder zu. Weil die Aussage:
    „Dieses Buch handelt davon, dass jeder fähig ist, alles zu erreichen, was ein Mensch jemals erreichen kann“ schlicht falsch ist. Gibt es einen einzigen Menschen, der erfahren hat, was DER Mensch erreichen kann? Nein.

    Offen gesagt kann ich für all diese Oberschlaumeiergurus keine Sympathie entwickeln. Wem das Schicksal einige Einsichten und folgend persönliche Entwicklung bescherte, weiß nicht viel mehr, als dass bei IHM etwas funktionierte. Und selbst wenn er wüsste, WAS da genau geschehen ist, kann er kein allgemeines Muster (für Entwicklung) daraus ableiten.

    Aber Deine spezielle Frage stellst Du ja zum Dienen und trennst zwischen dem profanen Dienen (Ehefrau) und einem wertvollen Dienen. Könntest Du für Dich (allein) die Frage nach dem grundsätzlichen Diener-Status eines Menschen beantworten? Denn wären wir alle Diener und alle Menschen seit Anbeginn der Zeit Diener gewesen und blieben es auch weiterhin – und wirkten ALLE als ein Ganzes zusammen, entbehrte dieser Umstand die Frage nach dem Wert eines einzelnen Dieners. Zumal – wenn die Annahme stimmt – alles menschliche Handeln dem Chaos und/oder der Ordnung dient.

    Dyer ist nach meiner Auffassung einer Derjenigen, die den Menschen keinen Gefallen tun mit ihrem Postulat, man könne alles erreichen. Ist es nicht frustrierend, seine Lebensleistungen immer als zweiter, dritter Sieger und oft gar in der großen Schar der Namenlosen bewertet zu sehen? Vielleicht bist Du es schon (zu) lange gewohnt, Dich von fremden Geistern bewerten zu lassen und gezwungen, deren Bewertung für bare Münze – der „Karriere“, des Mammons wegen – zu nehmen. Bitte sehr, wer im Affenzirkus dienen möchte, warum nicht. Dieses Dienen ist nicht besser und nicht schlechter, als alles andere Dienen auch.

    Damit kann ich enden. Dem Leben ist es völlig wurscht, ob Menschen sich gegenseitig als Arschlöcher-Idioten beschimpfen oder Arschlöcher in andere kriechen und ein bisschen Spaß dabei haben, wenn sie auf ihren Wegen Ihresgleichen begegnen und ein bisschen die Sau, pardon, die Wohlgefälligkeit raus lassen. Moral, Würde, Gerechtigkeit und Gewissen will das Leben gar nichts wissen; der Mensch allein braucht diese Krücken, um seine Wege in fremden Därmen erträglicher zu gestalten.

    Natürlich bin ich nicht kompetent, über das Wesen des Dienens zu sprechen. Ich werde darum die Tage zum Thema einen Text von Hasselmann/Schmolke (Archetypen der Seele) einstellen. Sie meinen, der Helfer sei eine „essentielle Seelenrolle“. Während ich nur meine, es handele sich um einen speziellen Aspekt der Bewusstseinsbildung. Kurz: Wenn du gerne ein Diener sein möchtest, sei Dir bewusst, dass Du ein Diener bist.
    Wenn Du spirituell sein möchtest, verstehe das Gute und das Schlechte als Werkzeug eines Geistes, das wie ein Nussknacker arbeitet. Fühlste das, bisse raus aus den Schlamassel (der Angst) und machst, wasse willst: Liebe unter Willen.
    Bedeutet mir, ich mache jetzt noch eine Seite für Susannes Naturtagebuch.

    Herzliche Grüsse an Euch.

    Wolfgang

    Ich hatte die Türklinke schon in der Hand, ein obligatorischer Rückblick auf den Balkon – und er saß da, erstmals. Der Ast hat eine Geschichte, klar.

    • November 3, 2013 um 1:18 pm

      Lieber Wolfgang,
      bei Hasselmann/Schmolke ist nicht vom Helfer sondern vom Heiler die Rede. Für mich ist das ein riesiger Unterschied und ein ganz eigenes Thema. –
      Dienen, ohne mir den Film jetzt angesehen zu haben, hat, aus meiner Sicht, nichts mit katzbuckeln zu tun. Eher gehe ich davon aus, dass wir Alle auf die eine oder andere Weise dienen, dem Großen-Ganzen, der Entwicklung, auch wenn wir das aus unserer beschränkten menschlichen Sicht, mit unserem sich dem All-Ganzen erst wieder langsam öffnenden Bewusstsein, nicht im Geringsten überblicken können. Wir sind der Dualität verhaftet, im Denken und Fühlen, daher fehlt uns der Zugang zur anderen Seite, zu anderer energetischer Qualität / Frequenz. Nichts desdotrotz dienen wir der Entwicklung des Gesamten (nicht nur der Menschheit), mit allem was wir denken, tun, aussenden. –
      Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch
      Martina

      • federleichtes
        November 3, 2013 um 2:28 pm

        Sag’s mit Bildern – nicht, dass Du Dich mal wieder waschen solltest, sondern dass ich mich über Deine Lebendigkeit freue.

        Hasselmann/Schmolke, Seite 47
        Der Helfer.
        Prinzip: Unterstützen.
        Ausprägung: Serviel – dienend.

        Helfen, unterstützen, heilen, dienen – ist das nicht auf einer natürlichen Ebene des Menschseins angesiedelt? Und da ich bereits seit ein paar Jahren in diesem Zug fahre, erlaube ich mir dazu auch konkretere Aussagen darüber, was möglich ist. Möglich ist auch Heilung durch die platten Postulate eines Wayne Dyer. Niemand weiß eben (genau), wie man auf den Flash-Punkt eines INDIVIDUUMS drückt. Aber ich bin eben nicht der Typ für eine Praxis, in der Hundert Persönlichkeiten über Jahre darauf warten, dass man sie besser versteht, als sie sich selber. Denn während ich vielleicht zehn Menschen helfen kann, wachsen Hunderte von neuen Bedürftigen heran.

        Ich bin sehr pragmatisch – geworden. Es braucht den individuellen Fall, es braucht zehn davon, aber es braucht eben – nicht gewichtet in primär oder sekundär – auch die Schau auf das System und die Muster, die Gesetzmässigkeiten, die als Objektives im Subjektiven stecken. Darum meine Suche nach einer Systematik, die zu einer Ent-Emotionalisierung führt.

        Natürlich dienen wir alle. Das ist objektiv Fakt. Das ALLES dienen objektiv ist, ist auch Fakt, aber es kann nicht gefühlt werden, weil es die Emotionen durch Schmerz und Leid berührt.

        Am abend mehr.
        Auch dir einen schönen Tag.

        Wolfgang

        • November 4, 2013 um 10:58 pm

          „Als die Quelle uns nach der ersten Drucklegung empfahl, das Wort „Heiler“ an die Stelle zu setzen , waren wir zunächst verblüfft.Jedoch erkannten wir schnell , daß dieser Begriff das korrekte archetypische Gegenstück zum „Priester“ bildet. Die Betonung liegt auf der einenden, ganzmachenden, heilmachenden Urqualität. „Heiler“ bezeichnet inkarnierte Seelen, die spüren was dem Mitmenschen „fehlt“, nicht in erster Linie den Arzt…..“ Hasselmann / Schmolke S. 52, 10. Auflage, 2005
          Ist zwar nicht unbedingt so wichtig, lieber Wolfgang, allerdings sehen wir an der Stelle, wir schreiben ja vom gleichen Buch, wie schwierig sich seelische „Grundlagenforschung“ in rechten Worten unmißverständlich wiedergeben lässt, wie auch da immer wieder gefeilt wird um größtmögliche Präzision zu erreichen.

          “ Es braucht den individuellen Fall, es braucht zehn davon, aber es braucht eben – nicht gewichtet in primär oder sekundär – auch die Schau auf das System und die Muster, die Gesetzmässigkeiten, die als Objektives im Subjektiven stecken.“ Das ist es ja, da ist der Mensch mit seinen individuellen Problemen, Sorgen , Nöten, die er gerne von der Umgebung wahrgenommen haben möchte und sie als einzigartig empfindet. Das sind sie auch, immer.Schon darum weil jeder Mensch auf objektiv gleiche Gegebenheiten, die es ja so auch wieder nicht gibt, anders re-agiert. Aber sie lassen sich eben trotzdem systematisieren, die Blockaden, Traumata, physischen und psychischen Krankheiten. Das kann ziemlich verblüffend sein, ermöglicht allerdings doch auch mehr als zehn Menschen einen Weg hin zum Heilsein aufzuzeigen.

          Liebe Grüße
          Martina

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