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Das kleine Einmaleins der Liebestechniken

Wir waren ALLE einmal EINS …



Wenn schon das Internet nicht zu sein scheint, wofür es allgemein gehalten wird und sich statt WWW als gespiegeltes MMM herausstellt, wie mag es dann erst wirklich um uns Menschen, die Natur, oder gar um die Liebe gestellt sein ? Zeigen sie in der realen Welt auch ihr wahres Gesicht oder sind auch sie einzig ein Spiegel ihrer selbst, falsch interpretiert im Auge des menschlichen Betrachters, der nicht erkennt, dass in Wirklichkeit nichts falsch sein kann, sondern Alles notwendig ist ? Was will man aber auch erwarten, wenn sich Spiegel und Spiegel gegenüberstehen und alles, was widerspiegelt, weder richtig noch falsch, sondern einzig notwendig sein kann, doch Notwendigkeiten Ängste wachrufen und herbeigerufene Geister beharrlich ihr Unwesen treiben, um die Geschichte des Lebens zu erzählen, wie sie wirklich ist … während wir Menschen mehr und mehr dazu tendieren, sie einzig aus unserer realisierten Vorstellung spiegelverkehrt zu betrachten, damit sie uns so lange wie möglich so normal wie nötig erscheint ?

Um sich in diesem künstlich geschaffenen Spiegellabyrinth zurechtfinden zu können, mag das kleine Einmaleins der Liebestechniken helfen, um zwischen Realität und Wirklichkeit zu unterscheiden und um dem Wesen von Natur und Mensch direkt von Angesicht zu Angesicht zu begegnen, anstatt die ihnen auferlegten verkörperten Rollen einzig im Spiegel eines Verstandes zu betrachten, der sich der Wirklichkeit nicht bewusst ist und unbewusst in richtig oder falsch unterteilt, was er von der normalen Welt zu verstehen meint.

Sodann … hier also die Akteure im Liebesdrama des Lebens, in Bezug auf die EINEN und die ANDEREN, dargeboten auf einer Bühne, welche zwar planlos erschaffen, aber nicht ziellos so beschaffen ist, wie sie nun mal ist:

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die Verkörperung der Menschen, als die EINEN …


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die Verkörperung der natürlichen Ordnung, als die ANDEREN …


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das wahre Wesen der Menschheit …


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das wahre Wesen der natürlichen Ordnung …


Ob ich mich vertan habe ? Nein, nein, einzig die Verkörperungen der Menschen stehen inzwischen Kopf und lieben insbesondere ihre Spiegelbilder, während die Verkörperungen des Natürlichen ihrem wahren Wesen nach wie vor treu bleiben, woraus die Leistung der natürlichen Ordnung hervorgeht, die HARMONIE des GANZEN fortwährend aufrechterhalten zu können, trotz kopfstehender, verrückter, spiegelverliebter Menschen, verdeutlicht in folgendem Bild:

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die HARMONIE des GANZEN auf den Punkt gebracht, welcher die Realität ist …


Nun entfernt sich der Mensch zusehends als Spezies von dieser HARMONIE und damit erst recht vom wahren Wesen jener ursprünglichen Beziehung, die, befreit von Verkörperungen, der wirklichen LIEBE entspricht, ohne Spiegel, ohne Verrücktheit und Rollenspiele, so wie es mal ganz natürlich war, vor langer, langer Zeit:

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ohne Punkt, ohne den Kreis des GANZEN, einfach innigste Verbundenheit, einfach SEIN … EIN Herz und EINE Seele … EIN Gesamtbewusstsein …



Doch der Mensch wäre nicht Mensch, sprich, Meister der Fragilität seiner eigenen Spezies, und die Bühne sähe anders aus, würde der Mensch nicht zunehmend sein eigenes Ding und immer dickere Dinger ersinnen, als Spiegelbild seiner Entfremdung vom eigen(tlich)en Wesen der EINEN und dem Wesen der ANDEREN, fürchtet er doch zunehmend die Endgültigkeit einer Entscheidung und sucht stattdessen x verschiedene Wege, um nötige Entscheidungen auf möglichst lange Bänke zu schieben:

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die Entfremdung nimmt ihren Lauf, das GANZE auf die Probe stellend …


Gäbe es nicht den ausgeprägten Sinn für Kohärenz und die ungeplante punktgenaue Zielstrebigkeit seitens der ANDEREN, hätte das Treiben von uns EINEN längst den Rahmen des GANZEN gesprengt. Dass wir nun auf direktem Wege sind genau dieses maximal herauszufordern, zeigt sich in unserer Abkehr von der natürlichen Ordnung, indem wir der 9 vermehrt, als Menschen verkörpert, den Rücken zukehren:

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die Abkehr von den ANDEREN …


Doch damit nicht genug, denn obendrein stellen wir die Natur fortgeschritten auf den Kopf und sehen in ihr unser Spiegelbild, woraus ersichtlich wird, warum wir das Treiben in der Natur mit unserem Vokabular und (Miss)Verständnis, aus unserem eigenen Treiben und unserer Entfremdung heraus, beschreiben und die Natur entsprechend misshandeln:

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die Abkehr und die Annahme der EINEN, die ANDEREN seien das Spiegelbild ihrer selbst, ausgedrückt im militärischen Vokabular, mit dem die EINEN die ANDEREN und deren Treiben beschreiben … Angriff der Killerviren … als eines von vielen Beispielen …



Sie fragen sich nun, wo denn der Punkt geblieben ist, der in der HARMONIE des GANZEN die EINEN mit den ANDEREN im Rahmen der Realität unentwegt verbindet ? Nun, der ist, fortschrittsbedingt, längst dem x gewichen, so wie der Mensch mehr und mehr von der (u)rsprünglichen Verbindung mit den ANDEREN abzuweichen versucht und sich somit ein x für jenes u vormacht, welches besagter Ursprung ist. Das x verdeutlicht aber auch die scheinbar unterschiedlichen Richtungen, in die Mensch und Natur, erwirkt durch uns Menschen, unterwegs sind:

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das stete Aufeinanderprallen zweier Gegensätze, die nicht voneinander lassen können …


Warum der Kreis des GANZEN nicht längst geplatzt ist, wie ein prall gefüllter Ballon, oder wie eine Zelle, deren Kern entartet ist, und trotzdem das reale Bild der HARMONIE aufrechterhalten werden kann, aus Sicht der EINEN als x-Faktor unendlich scheinender Möglichkeiten, aus Sicht der ANDEREN auch weiterhin auf den Punkt gebracht ? Nun, es ist das bewusste Zugeständnis seitens der ANDEREN, dass wir Menschen den Spielraum unseres Tuns bzw. Nicht-Tuns maximal erkunden können, bildet dieser Spielraum doch die Herausforderungen aus, die das Leben als Ganzes erst zu jenem Lernprozess werden lassen, welches das GANZE wirklich ist … dem Wesen nach energetisch und informativer Natur, jedoch, aus unserer Sicht, als beziehungsverarmende Realität interpretiert.

Was mag nun aus all den 6 und 9 und deren Spiegelbildern geschlussfolgert werden, auch wenn der Schluss des dargelegten Dramas nicht absehbar ist, dessen Höhepunkt aber unmittelbar bevorstehen mag ?

Offensichtlich ist unser menschliches Verständnis von Liebe und von Harmonie ein gänzlich anderes, als das der natürlichen Ordnung, sprich, der ANDEREN. Diese haben das GANZE immer im “Blick“. In ihren “Augen“ ist LIEBE das Urvertrauen in Aktionen, die das Gefühl, im Rahmen des GANZEN zu handeln, bestärken. Liebe, aus Sicht der Menschen, bezieht das GANZE nicht mit ein, sondern einzig, was wir mit unseren realen Augen auch erblicken können, dient uns dieses doch als ausreichender Liebesbeweis. Wir kommen der LIEBE sehr nahe, wenn wir uns Hals über Kopf, oder bis über beide Ohren, verlieben, weil der Verstand in dieser Phase nichts zu hören vermag bzw. die 6 dem wahren Wesen sehr nahe kommt. Doch schnell wird aus dem Wesen dieser LIEBE die Liebe, welche die Züge von Techniken annimmt, die den Körper betreffen und immer weniger das eigentliche Wesen ansprechen, in Form von Erwartungen, eigenen Vorstellungen und vorhersehbaren Ergebnissen. Und auch hier spielen Spiegel eine nicht unwesentliche Rolle, weitere Verwirrungen und Verfremdungen heraufbeschwörend.

Bedenkt man, dass eine Technik das Beherrschen von Tätigkeiten ist, die, im Rahmen sich wiederholender Anforderungen, den reaktiven Einsatz besagter Technik erfordern, dann zeigt sich, warum die natürliche Ordnung ohne Techniken jeglicher Art auskommt und stattdessen einzig ein Bild der LIEBE ist … und warum Fressen und Gefressen werden der ultimative LIEBESAKT ist, der wahrlich nichts mit menschlichen Liebestechniken gemein hat und auch nichts mit unserer Vorstellung von Liebe und Harmonie, geschweige denn mit Beweisen im Namen der Liebe. Die ANDEREN verzehren sich untereinander im Wesen des GANZEN, wir EINEN dagegen klammern uns an Augenblicke und verzehren uns selbst nach Liebe, ohne dem Wesen(tlichen) dabei Beachtung zu schenken.

Zwar sagen wir schon mal „Ich habe dich zum Fressen gern“, doch setzen wir dieses natürlich nicht in die Tat um, von ein paar ganz wenigen Ausnahmen der allgegenwärtigen Regel mal abgesehen. LIEBE zeigt sich dadurch, dass das Möglichste gegeben wird, bis zur Erschöpfung ( aller Möglichkeiten ) … davon erzählen die ANDEREN in der natürlichen Ordnung unentwegt. Was wir EINEN sehen ,, wenn wir die ANDEREN betrachten, sind Bilder von Verkörperungen, realisierte Bilder, interpretiert vom Verstand, welcher der dynamischen Wirklichkeit des Geschehens keines Blickes würdigt … wie sollte es auch anders sein, im Nebel, der diese Blicke unmöglich macht … uns im Laufe der Zeit mehr und mehr mit Unbewusstheit über das Systemische systematisch in die Kurzsichtigkeit lockend, mit Hilfe verlockender Ansichten und in Aussicht gestellter Ergebnisse unserer Erwartungen.

Ja, der Mensch ist verrückt nach realen Liebestechniken und auch seine Liebe zur realisierten Technik allgemein ist nicht minder verrückt, doch das wahre Wesen des Menschen verdeutlicht, warum wir lieber mit unserer Liebe ins Restaurant essen gehen, anstatt sie, sprichwörtlich, auf der Stelle selbst zu fressen. Der Mensch wäre längst aus dem Kreis der LIEBEspartner ausgeschlossen, wäre er im Kern seines Wesens nicht empathisch. Empathie entwickelt sich im Spannungsfeld von Liebe und LIEBE, von Harmonie und HARMONIE, und ist jener Weg, den die Natur nicht von sich aus gehen kann und der Mensch immer weniger zu gehen bereit ist, aufgrund all der Spiegel und Spiegelungen … und aufgrund all der Ängste, die unsere Rolle notwendigerweise mit sich bringt, wodurch zunehmend verlustig geht, was gar nicht lustig ist, nämlich das u, das ursprünliche Selbst, ungespiegelt und unverrückt … ungeschminkt und ungekünstelt.

Die Räuber der ANDEREN, die Anderen nach dem Leben trachten, so zumindest sehen wir die Dinge, nehmen dabei einzig Informationen auf und geben diese weiter. Sie halten dadurch den Fluss des GANZEN am Fließen und energetisieren diesen, wo es zur Abschwächung von Dynamiken kommt. Ganz anders handhaben es unsere Räuber, z. B. Psychpathen, die sich der Energie ihrer verkörperten Opfer bemächtigen, um sich selbst davon zu nähren, energetische Blockaden errichtend.

Die Abkehr vom Natürlichen und die Ängste unsererseits, die wir im Natürlichen als Spiegelbild unserer Selbst wahrzunehmen meinen, haben so mit unserem wahren Selbst als Menschheit nichts gemein. Dass die natürliche Ordnung von der Bedeutung der Empathie längst Wind bekommen hat, zeigt sich bereits in einzelnen Tierarten, so wie es Menschen gibt, die die Bedeutung der natürlichen Ordnung für das GANZE bereits erahnen. Und hier deutet sich, schemenhaft, durch einen dichten Nebel an, wie Mensch und Natur, obwohl nie wirklich voneinander getrennt, wieder zusammenfinden werden, indem der Mensch sich wieder bewusst wird, was es bedeutet einem GANZEN anzugehören, und die Natur sich immer bewusster wird, wofür sie LIEBEVOLL, durch gefühlte Äonen hindurch, besagtes GANZES imstande war zu bewahren … eine Win-win-Situation, wie ‚like-likes-like‘, oder ‚cradle-to-cradle‘, letztendlich. Genau das ist das Ziel, dessen Weg beschriebenes Drama ist.

Empathie, im wirklichen Sinne, zeigt sich als Resonanz mit einer anderen Lebensform, dahingehend, dass reaktive Unordnung aktiv aufgelöst wird und es zu einer Schwingungsberuhigung kommt. Empathie ist die Bewusstwerdung, dass der Andere ich selbst sein könnte … und dass ich selbst von Schaden, Schmerz, und all den anderen Realisierungen von Unordnung, körperlich bewahrt bleiben will. Empathie erlässt dem, dem Empathie entgegengebracht wird, sein Leid zur Hälfte und belässt jenem, der empathisch ist, die Hälfte seines Glücks. Das ist HARMONISIERUNG, das ist LIEBE … ohne dass eine Verkörperung Blut, und damit ihr Leben, lassen muss. Empathie wirkt auf das Wesen … und geht von diesem aus.

Zeigt sich hier der kosmische Wurf des Steins der Weisen, der im Laufe der Zeit an Weisheit gewinnt, weil die EINEN verstehen, was notwendig ist, und die ANDEREN erkennen, was möglich ist, so dass der Weisheit, vorerst, letzter Schluss zwangsläufig endlich Unendlichkeit sein muss ?

entwicklung3Ende der Geschichte und Ende des Dramas … aber der Beginn von etwas Einmaligem, geht doch aus der Vereinigung bzw. der Begegnung, im gemeinsamen Ziel, der 6 und der 9 jener Fisch hervor, der dem Wasser entspringt, welches für das Gesamtbewusstsein steht, der Unendlichkeit über das Bewusstsein hinaus gewahr werdend, bevor er wieder in selbiges Bewusstsein eintaucht, das von da an nie wieder dasselbe sein wird … bereit für einen weiteren Zyklus der kosmischen Bewusstwerdung, welches der KOSMOS ist … die Erfahrungen aller Vorgenerationen verinnerlicht.

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Als das x das u ersetzte und wir für einen Moment vergaßen, das Leben auf den Punkt zu bringen, nahm die Nulllinie, die wir Fortschritt nennen, ihren Lauf, im Tod eines Systems endend, welches, wiederbelebt, als systemische Erfahrung aus Sechsen und Neunen EINS hervorgehen lässt. EIN Herz und EINE Seele. KOHÄRENZ.



Gruß Guido


http://www.gold-dna.de
http://www.gold-dna.de/phi.html

  1. Dezember 3, 2015 um 10:56 pm

    Mal noch so ein paar Gedanken zum Eins-Sein:

    http://www.gold-dna.de/gemeinsaminstal/seite3sw5.html#0063

Comment pages
  1. Juni 11, 2015 um 11:32 pm

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