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Das Meer ist kaputt – The Ocean is broken

Ich hatte ja eigentlich nicht mehr so viel über die Schrecken unserer Welt bringen wollen. Aber dieser Bericht ist es wert, zeigt er doch auf, wie dicht wir vor dem Aus stehen:

In meinem Leben habe ich viele Kilometer auf dem Meer zurück gelegt und dabei Schildkröten, Delphine, Haie und große Schwärme fischender Vögel gesehen. Aber dieses Mal habe ich auf einer 3000 nautische Meilen langen Fahrt nichts Lebendiges zu sehen bekommen“. Anstelle des fehlenden Lebens aber Müll in erstaunlichen Mengen.

An vielen Orten konnte wir unseren Motor nicht anlassen aus Angst, die Schraube könnte sich in der Masse von Seilen und Kabeln verfangen. Das ist eine unerhörte Situation da draußen im Ozean. “Wenn wir starteten, ging das nie bei Nacht, nur tagsüber, wenn wir vom Vorschiff aus dem Müll ausweichen konnten.

gefunden in: The Ocean is broken, übersetzt von den Netzfrauen

Und dann packen wir die Auswirkungen von Fukishima noch oben drauf:

MANN, MANN, MANN

  1. federleichtes
    Oktober 21, 2013 um 2:30 pm

    Es geht uns doch gut. Steigende Steuereinnahmen, steigende Schulden, es geht aufwärts. Darum: Schön leise sein beim Hilfeschreien. (Buchtitel)

    Ich leiste meinen Beitrag mit einer kleinen Bildergeschichte, entstanden am Samstag.

    Stare im Hochspannungsmast

    Direkt neben dem Strommast ein Signalmast,

    Direkt unter dem Signalmast eine Hinterlassenschaft.

    Über den wunderbaren Stromleitungen ein Schwarm Kraniche.

    Unter den Stromleitungen ein sehr glücklicher Turmfalke.

    Auf dem Weg in ein Naturschutzgebiet sahen wir einen Acker, auf dem Benzin wächst.

    Die Krönung unseres Ausflugs – Erntedank in einem Kleingartenverein, in dem eine Frau uns vom Fotografieren abhalten wollte und sagte, ‚aber ich habe nichts gegen Ausländer“

    Ein Mann sagte zu uns:
    „Es gibt die Alternative Kirche oder Gewerkschaft, ich habe mich für Gewerkschaft entschieden.
    Der Spruch der Woche, wir lachten und alles war gut.

    Gruß
    Wolfgang

    Mir fiel gerade noch die berühmte Rede vor der UNO von Ronald Reagan ein – naczulesen hier:
    http://www.exopolitik.org/exopolitik-und-ufos/exopolitik/717-professor-offenbart-pentagon-plaene-fuer-ausserirdische-invasion

    Exopolitik fragt:
    Welches Wissen braucht der Wandel?
    Guido würde vielleicht fragen:
    Welchen Wandel braucht das Wissen?

  2. Oktober 21, 2013 um 4:37 pm

    Die Ozeane sind das Archiv aller Lebensformen, bedingt durch eine Dichte an Informationen, die viraler Natur sind. Nirgends sonst gibt es mehr Viren als in den Ozeanen.

    Ja, sei Wasser … Ozeane als Verbildlichung des Bewusstseins allen Lebens. Ozeane als Träger von sich formenden Ideen, die zu Verkörperungen werden, im Zusammenspiel mit über 80 Elementen, welche die Grundlage dieser Ideen sind ?

    Fukushima … DER Katalysator, der im Bewusstsein des Lebens Energie einströmen lässt, damit ein ‚tipping-point‘ erreicht werden kann ?

    http://www.gold-dna.de/update1.html#up1

    Zwischen dem Zustand der Ozeane und dem Bewusstsein der Menschheit besteht eine direkte bildhafte Verbindung. Siche, es gibt Menschen, die verkörpern ein ganz anderes Bewusstsein … so, wie es Bereiche in den Ozeanen gibt, die unberührt erscheinen …

    Gruß Guido

  3. grapefruitofdarkness
    Oktober 22, 2013 um 3:53 am

    Wir sind alle verdammt!

    • federleichtes
      Oktober 22, 2013 um 1:11 pm

      Ja, das Beste daraus zu machen.
      Und wir können es – und das ist „verdammt“ gut.

      Menschen leben in einem programmierten System. Das versuche ich – andere auch, vielleicht nicht ganz so deutlich – seit einiger Zeit zu erklären, und dass es mit Informatioenn gefüttert wird, die zu einem Untergang führten. Ist wohl nicht sehr schwer zu erkennen, wohin die Entwicklung führen MUSS. Und es ist auch nicht schwer zu erkennen, dass die Systematik des Systems so programmiert wurde, dass sie einen Doppelzweck erfüllt: Das Problem, das zu dem Untergang führte, zu erkennen – und es zu lösen. Dass die Problemdarstelle nur über ein eingeschränktes Bewusstsein von der Systematik verfügen dürfen, scheint mir auch völlig klar, und dass nur die Menschen das bewusstsein erlangen können, die ungeachtet dessen (der Wirklichkeit) weiter das Leben ausgestalten helfen, scheint mir doppelt sinnig – es geht ja auch um die Lösung, die mit einem eingeschränkten Bewusstsein nicht möglich ist.

      Je genauer Mensch das Wesen des Lebens erfahren konnte, desto näher kommt er der Absicht, die einen Lösungsplan und folgend Leben erschuf. Und er fühlt dieses unbedingte Wollen, und er wird zunehmend das Gefühl für Leben entwickeln können. Wir nennen das Wahrnehmen dieser Verbindung Glauben und Vertrauen. Verdammt oder nicht? Diese Frage stellt sich in der Verbindung nicht. Die im Grunde, das beweisen die Schicksale vieler Menschen durch die Zeiten hindurch, immer bestanden hat. Also, gehen wir noch ein paar Schritte.

      Gruß
      Wolfgang

      • Oktober 22, 2013 um 2:21 pm

        Es werden wohl nicht nur ein paar Schritte sein denke ich mir so. Wir sehen eben, wie bei einer nächtlichen Autofahrt, nur ein Stück des Wegs voraus. Macht aber nüscht, darum führt der Weg doch immer weiter, an Abzweigungen vorbei die wir dann vllt. doch mal gehen, weil es gerade passt. – Für all diese Probleme, wie sie massiv an die wahrnehmbare Oberfläche gespült werden, wie bei so richtig stürmischer See, liegen ja Ansätze der Lösungsmöglichkeiten weltweit bereits in diversen Schubladen. Da haben wir die Forschungen rund ums Wasser, bis hin zur Levitation, was ja auch heißt, mit solcherart behandeltem Wasser, nicht zuträgliche Frequenzen in zuträgliche transformieren zu können. Das weite Feld der Bioresonaz- und Biofeldforschungen, mit durchaus guten Heilerfolgen. An der Stelle kann ich mir Anwendungen jenseits der Human- und Veterniärmedizin gut vorstellen. Nicht zuletzt das weite Feld der „Freien Energie“ oder Raumenergie. Ich zählte diese verschiedenen Gebiete jetzt hier getrennt auf, mir stellen sie sich allerdings zusammenhängend und -gehörend dar. – Es ist nicht so, dass wir verdammt sind, wir müssen nur!!! Ver-Trauen in uns selbst haben, unsere Eigen- Macht zurückholen, Mut aufbauen, die Ängste vor….überwinden und zielorientiert „zum Wohle des Ganzen“ beginnen zu handeln. Im Ganzen ist jedes Individuum , auch wir selbst, inbegriffen.- Ging mir nur mal so auf die Schnelle durch den Kopf.
        Mehr Meer vllt. heute Abend.
        Liebe Grüße
        Martina

        • federleichtes
          Oktober 25, 2013 um 3:27 pm

          Liebe Martina,

          Martin präsentierte uns hier ein zentrales Thema, das mir in seiner (Ur-)Komplexität erst langsamer klar wurde: Geisteskrankheit.
          Dazu brauchte es wirklich beider Hinwise, auf Fukushima (Energie) und Ozeane (Wasser – Bewusstsein). Im Grund wird an diesen Tatorten ja das VERHÄNGNISVOLLE schöpferische Streben eines Geistes deutlich.
          Der sogar mit Bewusstsein über die Folgen seiner Aktivitäten sein massloses Treiben nicht stoppen kann. Sagen wir es noch konkreter:
          Er tut dies Destruktiv-Zerstörerische bewusst.
          Das ist das eigentliche Wesen des Bösen.

          Und wir können uns überlegen, welchen Wert unsere Aktivitäten haben, wenn wir unseren Geist nur deswegen zügeln, um einen Anderen Geist zu reflektieren, IHM etwas ENTGEGEN zu setzen.

          Ich glaube, das Entgegensetzen ist richtig, Ich glaube aber auch, dass wir uns davon befreien können, indem wir LOS – GELÖST davon unseren eigenen Geist in eine kontrollierende Form bringen, die für uns (und folgend das Ganze) zuträglich, nicht-feindselig, sondern EINFACH fließend ist, das am „Bösen“ – einfach – vorbei fließt..

          Wir leben in einer Welt des Wahns. Er greift ständig nach uns und legt uns, indem wir auf ihn re-agieren, ein Korsett um, aus dem ein Seil wächst, das sich um unseren „Hals“ legen will, das dann mit Angst – systematisch – unser Herz einschnürt.

          Eigentlich habe ich nicht die Zeit, mich hier gründlicher einzulassen. Schauen wir mal, was nötig und möglich ist.

          Dir einen guten Tag.

          Wolfgang

  4. Oktober 30, 2013 um 8:04 pm

    Cradle-to-Grave im Expansionsmodus:

    http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2013-10/muell-weltweit-prognose

    Nicht nur im Innern sammelt die Menschheit reichlich Müll (Unordnung) an …

    Gruß Guido

    • Oktober 30, 2013 um 11:21 pm

      Ob die Idee, nur noch 500 Millionen Menschen auf diesem Planeten zu haben, irgendetwas an diesem Müllproblem ändern würde?

      • Oktober 31, 2013 um 12:09 am

        Wie sollte es, wenn es inzwischen 7 Mrd. Menschen bedarf, um das Bewusstsein für das PROBLEM zu schaffen, von dem der Müll und Fuku nur zwei Symptome sind ?

        • federleichtes
          Oktober 31, 2013 um 1:05 am

          Dass Du antwortest, ehrt Dich. Während ich noch im ersten Schritt Drei-Affen spielte und dann im zweiten Schritt über Konsequenzen nachdachte, und dann versuchte, die Frage mit diesem Blog kompatibel zu machen. Ich werde alt, irgendwann.

          Jedenfalls war ich vorhin draußen, um das Problem zu suchen.
          Ich sprach mit sehr netten Menschen – keiner wusste was. Ich sprach mit meinen Vögeln, keiner wusste was, aber wenigstens der Feldsperling dachte einen kleinen Moment darüber nach.

          Und ich dachte: Wenn das Meer kaputt ist, merkt es der Mensch nicht mehr.

          Gruß
          Wolfgang

          Ganz am Rande
          bin ich ob dieser Frage immer noch erschüttert, und ich laufe hier nicht mit großen Schritten davon, weil ich glaube, dass ich gerade eine sehr, sehr dunkle Seite des faszinierenden Menschen erlebte; direkt aus dem Kern, sozusagen. Darüber wird thematisch zu sprechen sein.

          • Oktober 31, 2013 um 8:18 am

            Das ich in den letzten Tagen stiller war lag an einer Woche Erkältung und sonstigen gesundheitlichen Unbillen und der Teilnahme als Sachverständiger bei einer 2-tägigen Gerichtssimulation zum Thema „Was braucht es, damit ich nach den Scannen meiner Eingangspost diese vernichten darf, so dass das elektronische Dokument im Falle eines Rechtsstreits vom Richter als Beweismittel anerkannt wird?“
            Es wurden insgesamt 14 Fälle durchexerziert. Jeweils ein Richter, der Anwalt des Klärgers sowie der des Beklagten, sowie einem Gutachter. Begleitet wurde das Spektakel wissenschaftlich durch Prof. Roßnagel und seinen Mitarbeitern, die auch die Fälle konstruiert habe.
            Ziel ist ist Vermeidung der langjährigen Papieraufbewahrung durch den Ersatz des elektronischen Dokuments und damit Einsparen von Kosten.
            Was u.a. offensichtlich wurde: es würde deutlich einfacher, wenn wir erst gar kein Papier verschickten, also auch hier Vermeidung von Material wie Papier, Transport, Drucker- und Scanner-Ressourcen (unter Berücksichtigung aktuller Ökonomie). Auf der anderen Seite stehen da die Kosten für die Internetstrukturen sowie die elektronischen Geräte in Form von Material und Energieverbrauch. Nach heutiger Kostenrechnung ohne einen Naturschädigungsfaktor ist die Variante ohne Papier günstiger.
            Ich werde mir ab morgen die letzten Texte noch anschauen. Die Bewusstwerdung scheint mir spannend zu verlaufen 🙂
            Martin

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