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Kommen wir nun in die sich ausgleichende Resonanzgesellschaft?

Schwingungen – Wikipedia

Nach Agrar- (Jahrtausende), Industrie- (Jahrhunderte), Informations- (Jahrzehnte) kämen wir nun in die Resonanzgesellschaft (Jahre), so die These von Herrn Schütt, dem Social Media Vordenker der IBM, auf dem letzten KnowTech Kongress in Hanau vom 8.-9.10.2013. Ich mag ihm da besondes als Physiker zustimmen, denn schon in meinem Studium fand ich auch dieses Thema faszinierend. Hoffen wir mal, das die Resonanzgesellschaft eine weise wird.

Wenn wir Bilder resonierend wahrnehmen, dann können wir steigern:

es hat mich berührt -> bewegt -> erschüttert

Wir leben schon lange nicht mehr im Einklang mit unserer Umwelt, statt mit ihr zu leben wollen wir sie beherrschen. Wir müssen uns dem Phänomen der Resonanz wieder bewusst werden, wollen wir gemeinsam auf unserer Erde noch länger überleben können. Das ist auch die Sicht des Wasserforschers Alexander Lauterwasser, der sich besonders mit den Phänomenen der Resonanz beschäftigt hat. Hier ein äußerst interessanter Beitrag mit ihm:

Von einer besonderen Sicht auf das Wasser hatte ich schon in diesem Artikel geschrieben:

Ist der Körper nur der Avatar des geistigen Wassers?

Daraus:

Ich glaube, wir sind das Wasser selbst. Wir behandeln das Wasser wie ein Element, das wir für unseren Körper brauchen. Aber es ist anders rum, das Wasser (wir) braucht unseren Körper. Denn das Wasser hat sich ein Skelett als Gerüst und Zellen gebaut, um das Meer zu verlassen und in die “trockene” Welt zu gehen. Deshalb bestehen wir auch zu 80% aus Wasser. Der Rest ist nur feste Substanz die als Mittel zum Zweck dient. Genau so wie wir Maschinen bauen, um unsere Grenzen zu überqueren. Wir sind Wasser!

Resonsanz und Harmonie, mal schauen, wie es damit noch weiter geht …

Wunderbare Ergänzung aufgrund eines Hinweises von Guido auf sein Update:Worte Gottes, nicht der Gott der Religionen, der Kirchen, der Prediger, nicht das vermeintliche Bild der Realität, ein Steckbrief der Expansion, sondern Gott als Zustand des kohärenten Gesamtbewusstseins, Gott als energetische Wirklichkeit, frei von Unordnung“:

„Great art is simple. My universe is great art, for it is simple.
„Great art is balanced. My universe is consummate art,
for it is balanced simplicity.
„My universe is one in which many things have majestic measure:
and again another many have measure too fine for
sensing.
„Yet have I not one law for majestic things, and another
law for things which are beyond the sensing.
„I have but one law for all my opposed pairs of creating things:
and that law needs but one word to spell it out, so hear

me when I say that the one word of My one law is
BALANCE
“ And if man needs two words to aid him in his knowing of
the workings of lhat law, let those two words be
BALANCED INTERCHANGE
„If man still needs more words to aid his knowing of My
one law, give to him another one, and let those three words be
RHYTHMIC BALANCED INTERCHANGE.

  1. Mathias
    Oktober 18, 2013 um 1:04 pm

    Ich habe das Video noch nicht geschaut, aber eine Kleinigkeit fiel mir auf:

    Auch der 2. Weltkrieg (nur als Beispiel) war eine Folge von Resonanz, wenn auch eine ganz bestimmte; eben, wenn der Wahnsinn es vermag, sich in mehr oder weniger vielen Menschen zu verkörpern, denn es waren damals auch einige Menschen in Resonanz.

    Ich weiß aber was Du meinst Martin; sicher das, was Guido als Kohärenzgefühl beschrieb. Guido kann ja mal bitte mithelfen, falls ich hier falsch liege.

    Wollte mit meinen Worten nur andeuten, das Bewusstsein für Resonanz, noch nicht bestimmend dafür ist, welcher Weg gewählt wird. Ich bin mir ziemlich sicher, das die Entscheidung darüber, welcher Weg eingeschlagen wird, mit der Entfaltung des Wesen-Ich zusammenhängt.
    Liebe Grüße,
    Mathias

    • Oktober 18, 2013 um 5:45 pm

      Hallo Mathias,

      ja, in Resonanz geraten auch die weniger zuträglichen Meinungen. Besonders gut lässt es sich in Massen schwingen. Das weiß auch die Kirche, die früher in unseren Landen in der Lage war, zeitgleich viele in ihre Häuser zu holen. Einmal eingeschwungen …

      Daher halte ich mich vermutlich auch ungerne dort auf, wo viele Menschen zusammen stehen.

      Aufgrund unserer Interenet-Vernetztheit kann ich mir vorstellen, dass wir uns nun beginnen besser einzuschwingen. Wir dürfen allerdngs gespannt sein, nach welchem Muster …

      Viele Grüße
      Martin

      • Oktober 18, 2013 um 5:56 pm

        “Aufgrund unserer Interenet-Vernetztheit kann ich mir vorstellen, dass wir uns nun beginnen besser einzuschwingen. Wir dürfen allerdngs gespannt sein, nach welchem Muster …“

        Na, da dürfte mein nächster Artikel aber für ein paar Überraschungen sorgen 😉

        Liebe Grüße voller Konsonanz
        Guido

  2. federleichtes
    Oktober 18, 2013 um 2:01 pm

    Geschwindigkeit, siehste – Du bist da und ich sortiere noch erste Gedanken. Der letzte betraf das Vertrauen, das Martin uns mit diesem Äh-bitte-was-Thema entgegen bringt.

    Dass Menschen nicht in Einklang mit der Natur leben, bestreite ich schon mal. Sie stehen zu unterschiedlichen Aspekten der Natur – über ihren Körpergeist – immer in Resonanz, weil sie in ein Natur-Feld eingebettet sind.

    Resonanz scheint mir ein Prinzip der Dynamik zu sein. Ist es prinzipiell neutral? Und zeitigt, informativ bedingt, nur unterschiedliche Ergebnisse (Konsonanz/Dissonanz)?
    Und wie verstehen wir Resonanz als universales Prinzip und als Lebensprinzip? Gibt es Unterschiede, zum Beispiel den, dass die irdische Resonanz besonderen Gesetzen unterliegt? Zum Beispiel – rein hypothetisch – das Verhindern (Drosselung/Abbruch) ungezügelter Resonanz? Abbruch zum Beispiel durch das automatische Restimulieren von Gedanken an die katastrophalen Folgen von Resonanz ohne Bewusstsein?

    Resonanz im Sinne unseres Doppel-Ichs. Ich denke an meinen Hinweis auf die Übertragung von transformierter Energie. Ich denke an unsere Beziehung zum Wesen des Lebens, die darüber entscheidet, wie wir – energetisch und informativ – mit dem Ganzen korrespondieren bzw. interagieren.

    Menschen sind in Resonanz; weil sie leben. Mit welchem „Geist“ sie schwingen, erleben sie meist nicht bewusst und auch nicht unmittelbar. Aber sie können den Folgen ihrer (immer unter dem Einfluss des Gesellschafts- und des Zeitgeistes) Entscheidungen nicht entfliehen. Sie werden in der Kausalwelt des Ego-Ich konstruktiv oder destruktiv sein. In der Welt des Wesen-Ich entwickelt sich Resonanz, auch darüber hatte ich bereits mehrfach gesprochen, dynamisch, spürbar als mehr oder weniger – lebendig. Das betrifft das Sein, die von gesellschaftlichen Zwängen (z.B. berührt mich nicht, was „Die“ von mir denken) befreite Existenz. Pulsierende Energie im Mantel des Bewusstseins – Liebe unter Willen?

    Gruß
    Wolfgang

    • Oktober 18, 2013 um 11:09 pm

      “Dass Menschen nicht in Einklang mit der Natur leben, bestreite ich schon mal.“

      Im Einklang … oder eher mit der Natur in Resonanz sein, was jedoch nichts über den Spielraum von Konsonanz und Dissonanz aussagt ? So dürfte der Geist des Menschen die Resonanz mit der Natur mehr und mehr zur Dissonanz bewegen, solange bis eine Resonanzkatastrophe endgültig droht.

      “Zwei Klänge werden als konsonant (zusammenklingend) empfunden,
      wenn sie viele gemeinsame Obertöne besitzen.
      Je geringer die Zahl der gemeinsamen Obertöne,
      desto dissonanter der Zusammenklang.“

      http://schreier.free.fr/pages/physik/musik/papers/schwingungslehre_kap3.pdf

      Die natürliche Ordnung … nicht Oberlehrer, sondern Oberton ?

      Gruß Guido

  3. Oktober 18, 2013 um 4:50 pm

    Später mehr:

    http://www.gold-dna.de/update6.html#up112

    Gruß Guido

    • Oktober 18, 2013 um 5:12 pm

      Das gefällt mir daraus sehr:

      … “I believe that there is but One Thinker in the universe; that my thinking is His thinking, and that every man’s thinking is an extension, through God, of every other man’s thinking. I therefore think that the greater the exaltation and ecstasy of my thinking, the greater the standards of all man’s thinking will be. Each man is thus empowered to uplift all men as each drop of water uplifts the entire ocean.“ …

      … “Your body is merely a machine made to express the thoughts that flow through you and nothing more. It is but an instrument for you to express your imagings just as a piano is an instrument for a musician to express his imagings. Just as the piano is not the musician, so, likewise, your body is not you.“ …

      • Oktober 18, 2013 um 5:34 pm

        Ja, wir sind nicht in der Welt, sondern die Welt ist in uns … im Leben als Ganzes.

        Gruß Guido

  4. Oktober 18, 2013 um 6:47 pm

    Lied ist Resonanz, Guido das hast du wieder mal schon ausgedrückt.
    Mir viel dazu Charles Beaudelaire ein dessen wohl berühmtestes Werk
    „Les Fleurs du Mal ist. Das Gegenstück zur Blume des Lebens, die Blumen des Bösen.
    Auch der Name dieses Genies hat ein Lied im Nahmen..Ihr kennt vielleicht ein Menuett.
    Eine andere Liedform ist das Air.Sozusagen ein Schönes Luftiges Lied.
    Auch bin ich der Meinung, wir schwingen auf dem Resonanzkörper Luft. Hin zu einer
    Umkehr und die ehemals Mächtigen können gar nichts dagegen tun.
    Heute war ich wieder in der Kleiderkammer habe eine schöne Jacke ausgetauscht gegen eine wärmere Jacke.Umsonst. Eine Frau kam herein und bot ihre Äpfel an.
    Ich nahm dankend 4 Cox an.. Anschließend ging ich ins Möbellager, dort traf ich Mohammed Ali einen Ägypter, wir kamen ins Gespräch er beherrscht die alten Sprachen
    auch alt Ägyptisch die Hyroglyfen. Und wusste auch um den Streit der Grünen Tontafeln
    die die Briten geraubt haben und in Keilschrift die Geschichte der Annunaki und Todhs
    niedergeschrieben steht.
    Er schreibt seine Doktoarbeit in Nano Physik und ist gelernter Geophysiker.
    Er hat schon 2 Mal Hans Peter Dürr getroffen, und ich fragte ihn ob er meinen Kindern Ägyptisch beibringen kann und er sagte das wolle er gerne ehrenamtlich tun.
    Wirklich ein Tag, der Herrlich war.
    Euch einen schönen Abend
    Ralphi

    • federleichtes
      Oktober 18, 2013 um 10:11 pm

      Herzlichen Dank für Deine LEBENDIGEN Zeilen – den Menschen lieben wir.

      Baudelaire:
      „“Der Teufel hält die Fäden , die uns bewegen! Widriges scheint
      uns verlockend; mit jedem Tage tun wir höllenab einen weitern
      Schritt, doch ohne Graun, durch Finsternisse voll Gestank

      So wie ein armer Lüstling, der den zerquälten Busen einer abgelebten
      Metze küßt und ißt, so im Vorbeigehn stehlen wir heimlich
      eine Lust uns, die wir auspressen fest wie eine altgewordene Orange

      Gedrängt und wimmelnd, gleich einer Unzahl Eingeweidewürmer,
      schwelgt in unsern Hirnen ein Volk von Dämonen, und atmen
      wir, so dringt in unsere Lungen, ein unsichtbarer Strom, der
      Tod herab, mit dumpfem Klageton.“

      Uns Körper schwingt im gnadenlosen Treiben der Natur;
      uns Geist schwingt in Feuerstrafe Höllengrauen;
      uns Herz ertränkt im Rausch des Fadenscheinigen.
      Uns, die anders schwingen wollen, kriegen sie nicht.

      Denke ich an Resonanz, denke ich an den Bewusstseinssprung. Denke ich an den Sprung des Bewusstseins, denke ich an einen Resonanzkörper. Nada Brahma, die Welt ist Klang?

      Gruß
      Wolfgang

      • Oktober 18, 2013 um 10:41 pm

        Manchmal wird es unheimlich. Da dachte ich gerade an einen Abschluss meines Artikels und schaue mal eben hier vorbei … und zack kommst Du mit Deinen Zeilen vom Teufel … wenn der Artikel in Kürze erscheint wirst Du sehen, was ich meine 🙂
        Mann, Mann, Mann !

        Danke

        • federleichtes
          Oktober 19, 2013 um 12:17 am

          Die beiden Begriff haben wohl nichts miteinander zu tun, sonst würde es wohl
          Raisonanz
          heißen, gell.

          Geist ist ein schlimmer Finger, wenn er das Resonanz-Prinzip für Flttchenhaftes verwendet, in Saus und Braus schwelgt, während die Eigentümer der Energiebeute wie Wattebäuschen hilflos am Zaun hängen. Des Einen Traum, des anderen Zaun, so geiht dat nich.

          Als Bastard gehöre ich der Unterschicht an und hörte niemals etwas von Obertönen – die Flötentöne versuchten sie mir, vergeblich natürlich, beizubringen.

          Freut mich von Deinem Wohlbefinden zu spüren. Wir werden doch nicht in Resonanz sein?

          Gruß
          Wolfgang

  5. federleichtes
    Oktober 19, 2013 um 2:21 am

    Schlimmer Finger, ich schreib‘ mir hier aber auch was zusammen – und versteh‘ von nix was.

    Wie ist denn das mit den verschiedenen Schwingungen – wer macht sie verschieden, Geist?
    Gleich und Gleich gesellt sich gern – was zieht sich denn da an? Gleicher Geist, der Energie gleich schwingen lässt?

    Lieber Martin,

    was ist das – genauer -, was Dich in die Wirtschaft und dort auf die Manager-Ebene zog, und dort hält? Ist eine völlig wertfreie Frage!
    Geld?
    Profit?
    Kontrolle über Menschen, bestimmen und dominieren können?
    Und deren Ausbeutung?
    Bedeutung, eine außerordentliche bzw. gesellschaftliche Rolle spielen?
    (Was mich damals auf diese Ebene zog, wusste ich übrigens nicht)

    Gegensätze ziehen sich an.
    Was schwingt wohl in diesem Sinne zusammen?
    Könnte der Sozial-Typ von der Herrschaft angezogen werden, um dort zu lernen, mit welchen Methoden geherrscht wird, und folgend daraus zu lernen, wie man nicht beherrscht werden kann?
    (So interpretiere ich meinen Ausflug in die Herrschaftsetage)

    Ich möchte davon ausgehen, dass der Geist des Menschen verwirrt ist. Erscheint mir nicht nur aus der Beobachtung heraus plausibel, sondern auch von der Systematik Unbewusstsein und feindselige Informationen, die ohne erforderlichen Willensakt (reaktiv) die Vorstellungen eines Menschen bilden und sein Handeln entsprechend bebildern können. Die Bilder der Welt, die uns begegnen, sprechen von nachhaltigem Geist-Wahn-Wirken, was meine Annahme, im Unbewusstsein halten sich feindselige Informationen auf, nicht ganz ungerechtfertigt erscheinen lässt.

    Wie wird man diesen Wahn los?

    Ich traf mal eine Entscheidung für eine wahnlose Existenz. Ich musste mich inmitten des Wahns lebend bewähren. Und landete im nächsten Schritt in der Natur, die ich als wahnfrei einschätze. Und wenn ich meine Erlebnisse der letzten fünf Jahre richtig interpretiere, durfte ich – ins „Herz“ der Natur vordringend – Fähigkeiten entwickeln, die mit Wahn oder Nichtwahn nichts mehr zu tun haben. Nun möchte ich nicht behaupten, ich sei mit der realen (im Sinne ihrer Bildersprache) Schöpfung in Resonanz. Und auch das ich mich (selber) als „stimmig“ fühle, gesund und fit bin und mich täglich sowohl sozial- als auch egotauglich beweisen kann, kann nicht mehr als subjektiv gelten und muss ebenso nichts mit Resonanz zu tun haben; gleiches gilt für das Bewusstsein.

    Was haben Geist und Liebe und Geist/Liebe mit Resonanz zu tun, das frage ich mal in die Runde.

    Gruß
    Wolfgang

    • Oktober 19, 2013 um 3:01 am

      Ich plaudere mal aus dem Kästchen der Phi(l)harmonie:

      “In der natürlichen Ordnung glänzt das Geistige durch Abwesenheit, hat es sich doch in der menschlichen Verkörperung den Zugang zur Bühne des Lebens realisiert. Die Geister, die wir Menschen rufen und das Geistige, auf welches wir uns zur Aufrechterhaltung der Normalität berufen, treiben den Explosionsmotor der expansiven Unordnung an. Hoch im Verbrauch, reich an Kosten. Gedanken geistern durch unsere Köpfe und flüstern uns das Versprechen von Lösungen in dazugehörige Ohren, die somit zwar eine Einheit mit dem Kopf bilden, aber nicht im Einklang mit dem GANZEN sind.
      Doch wo das Geistige wirkt, bewirkt es auch Bilder von Konsequenzen, von Leid und Schmerz, und von Tod … ‚cradle-to-grave‘, als Reaktion der Entfremdung vom geistlosen, natürlichen Umgang der ANDEREN mit Problemen aller Art(en). Das Geistige verlangt die Lösung für ein Problem, die LIEBE der ANDEREN für die HARMONIE des GANZEN beinhaltet bereits eine Lösung für Probleme, bevor sie überhaupt einer Lösung bedürfen. Da mag es erneut nicht verwundern, dass zwischen der Liebe, aus Sicht des Geistes, und der LIEBE der natürlichen Ordnung, die Entfremdung beider voneinander ihren Trieb … äh, Treibstoff realisiert, zur Anfeuerung des Bühnenspiels, welches da lautet: Das Gute gegen das Böse, das Böse gegen das Gute … oder: Der prinzipielle Kampf der Geschlechter als Ausdruck einer dualen Weltvorstellung.
      Die Rollenverteilung ist vererbt, die begehrteste Rolle die der Liebe, doch irgendwer muss sich auch der Drecksarbeit annehmen. Probleme und problematische Reaktionen inklusive, hin- und hergerissen zwischen Liebe und LIEBE, zwischen Mutterliebe und Vaterland. Unser Glück, dass Empathie unser Trumpf im Ärmel ist und der Brückenbau zwischen dem, was Unvereinbar erscheint, weit mehr Aussicht auf Vollendung hat, als jener Turmbau in grauer Vorzeit, der symbolträchtig die Fragmentierung des PROBLEMS gebar.

      Licht warf Schatten, aus Schatten wurde Finsternis. Lucifer fiel, und dieser Fall wird zunehmend zu einer teuflischen Angelegenheit. Eine Verkettung unglücklich scheinender Umstände, die sich zu notwendig werdenden Zuständen manifestieren. Das Wesen der LIEBE, eingekapselt in den Folgen des Traumas, des eigentlichen PROBLEMS, welches die Kohärenz des Gesamtbewusstseins in die sich realisierende Welt hinauslockte. Eingekapselt in die Verkörperung von Lebensformen, die innerhalb der natürlichen Ordnung ihrem Wesen die Treue erweisen, als fortschreitender Mensch jedoch sich dem Wesen(tlichen) zunehmend entfremden. Könnte der Spannungsbogen auf den Brettern, die die Welt bedeuten, schicksalhafter uraufgeführt werden, musikalisch begleitet von der Goldenen Phi(l)harmonie, als in der Teilhabe der Zuschauer ( Beobachter ) am Drama der Begegnung von Geist und LIEBE, von Energie und Informationen, von Wesen, die geformt werden und Wesen, die den Kern des Lebens bilden ? Es ist das Drama einer erwarteten Monotonie, die der Monogamie von Natur und Mensch in die Schuhe geschoben wird.
      Unsere Suche ist die Suche nach Erfüllung von Harmonie und Liebe. Wovon wir uns dabei entfremden ist die HARMONIE des und die LIEBE zum GANZEN. Und dieses Paradoxum ist wirklich so verrückt, dass es uns Menschen mehr und mehr normal erscheint. Wahnsinn.“

      Resonanz als Ausdrucksmittel, als dynamischer Prozess zwischen maximaler Dissonanz ( Tod ) und maximaler Konsonanz ( Kohärenz ), unter dem Einwirken von Energie und Information, informierte Energie und energetisierende Informationen bewirkend, je nach Ergebnis des Einwirkens auf den Resonanzkörper. HARMONIE als DER Oberton, an dem die Realität pendelgleich hängt und schwingt, von einem Extrem zum andern ?
      Geist und Liebe ohne Resonanz ? Ist das nicht wie Wassertropfen ohne Ozean ? Braucht Wesen Resonanz ? Kann, was fließt, resonieren ? Bedeutet Resignation der Verlust von Resonanz ?

      Gruß Guido

    • Oktober 19, 2013 um 10:32 am

      Lieber Wolfgang,

      auch wenn wir in einer Welt lebten, in der wir nicht mehr von oben herab gesteuert werden, sondern in der wir gemeinsam uns auf Augenhöhe organisieren wollen, brauchen wir Methoden, danit wir das möglichst reibungslos hingekommen. Auf Initiative Wirtschaftsdemokratie geht es genau um diese neuen Zusammenarbeitsweisen. Zumindest, wenn wir auch Produkte erzeugen wollen, wie Rechner. Aber auch das gemeinsame Bauen von Dörfern will organisiert werden.

      Daher zieht es mich auch immer wieder auf diesen Blog 🙂

      Viele Grüße
      Martin

      • federleichtes
        Oktober 19, 2013 um 12:49 pm

        Freut mich, dass Du meine persönliche Frage als eine allgemeine Frage verstanden hast, die jede Persönlichkeit nur für sich alleine und still beantworten kann.

        Dass Du dem „Künstlichen Organisieren“ das Wort redest – und gleichzeitig die „künstliche Organisationsform Staat“ ins Visier nimmst, macht mir Hoffnung.

        Organisation gehört zum Wesen des Systemischen Geistes.
        Das der hier über-unter-vor-und zwischen uns wirkt, ist ja unübersehbar – auch wenn es viele Zeitgenossen noch nicht so recht fühlen können.

        Ja, wir brauchen die künstliche Organisation, für
        – Kinderarbeit,
        – für Verbrechen,
        – für die Kriegsführung,
        – für die Durchsetzung der Ungerechtigkeit, des Unfriedens – des Chaos.

        Wie gut, dass einige Menschen daran Spaß haben können, die vielleicht eher die Lust (körperliche Empfindung) ist, die aus dem Sado-Maso-Mechanismus fließt. Ein Mechanismus, der allein das Konstruktive befördert und die polaren Täter-Opfer-Rollen sich auflösen. Vielleicht kann man erst innerhalb dieses Mechanismus so abgestumpft werden, um auch die furchtbarsten Rollen (General, Zuhälter, Manager) spielen zu können.

        Bitte sehr, ich fahr dann mal.

        Vieledanke und Vielegruß zurück.

        Wolfgang

  6. Oktober 21, 2013 um 11:42 am

    Noch einer, den wir auf dem Blog schon kennengelernt haben, und der kurz etwas zur Resonanz sagt, hier zur Heilung von z.B. Krebs:

    • federleichtes
      Oktober 21, 2013 um 1:05 pm

      Spezielle Resonanz und allgemeine Resonanz.
      Ich hatte mir einen Film mit dem Titel „Das Gesetz der Resonanz“ geladen. Wir schauten ihn an, mit dem Ergebnis, dass ich bemerkte, dass Susanne eingeschlafen war, und ich mein Einschlafen erst bemerkte, als sie wieder aufgewacht war. Sie schaffte etwa ein Drittel dieses epochalen Machwerkes, ich sicher ein paar Sekunden länger.

      Und nu?

      Reden wir über die Resonanz, die bereits vor der Zeit existierte und uns bis heute als sehr individueller Lebensbegleiter auf die Sonnen- oder Schattenseiten des Lebens zu geleiten vermag. Wo sich dann die Geister scheiden in die, die Nuggets brauchen, und solche, die Nuggetsuchern helfen wollen. Wir reden darüber, worüber wir hier schon immer reden:
      Warum lachen die klugen Vögel die pseudo-gescheiten Menschen nicht aus, sondern singen ihnen ihre Lieder. Um Erkenntnisse geht’s ja, ob zum Beispiel die Zeit am Rad dreht oder das „Rad“ die Zeit erschuf.
      Fragen wir uns, ob das Prinzip der Resonanz ein freies Ur-Prinzip A ist, und ob das Wesen der Resonanz B, die heute den Lauf der Welt bestimmt, bestimmt wird von Determinanten, nämlich den beiden FIXEN Ausgangspunkten Start und Ziel oder Anfang und Ende.

      Und schauen wir auch mal auf die aktuelle Resonanz-Situation im Sinne der beiden Dynamik-Prinzipien Chaos und Ordnung. Mag erkennbar werden, dass wir in Resonanz stehen mit den feindseligen Informationen des Unbewussten UND den Verstehens-Informationen des Bewusstseins? Und begegnet uns innerhalb dieser Betrachtung gar das (von mir postulierte) Tick-Tack-Prinzip, das entsprechend eines Bewusstseins sich weitere feindselige Informationen aus dem Unbewussten ins Unterbewusste „schleichen“ – und damit (automatisch) für weiteres Wachstum DES Bewusstseins sorgen?

      Fragt sich dann nicht, mit welchem Quellgeist der Goldsucher in Resonanz ist, und mit welcher Quelle derjenige, der sich sicher eingebettet in eine Schöpfungsordnung fühlt?

      Das Geheimnis, wie man aus Scheiße Gold macht, entdeckten die Landwirte. Wie man aus der grobstofflicheren Ego-Ich-Energie die feinere ätherische Energie macht, blieb ein Geheimnis der Magier, der Propheten und derer, die sich von Unordnung und Chaos nicht beeindrucken lassen. Einige „Geheimnisse“ scheinen direkt nicht vermittelbar.

      Was den „Zenit“ betrifft
      wurde uns ein Modell vorgestellt, das annimmt, es gäbe nicht Weg und Endziel, sondern einen Aufstieg/Abstieg und einen Abstieg/Aufstieg.
      Was halten wir denn von einem Modell verschiedenartiger Energien, die sich (modellhaft vertikal) gegenläufig drehen und horizontal gesehen einerseits alte Informationen (im Zeitpfeil rückwärts) ansaugen und andererseits daraus neue Informationen (im Zeitpfeil vorwärts) ausstoßen. Das Modell fände wohl in einer Kugel Platz, was sicher keine Bedeutung hat in einem viereckigen Universum.
      Hier wäre – natürlich nur modellhaft – der Zenit erreicht, wenn sich informativ die letzte Information zeigte, und energetisch sich – per Resonanz – ein notwendiger Level aufaddierte. Also sowohl im Bereich der Angst-Energie eine Reduzierung, als auch im Bereich der Wesens-Energie eine Dynamisierung erfolgte. Mag es da einen Break-Even-Point geben? Denke gerade an zwei Kräfte, die eine zieht am Tisch und die andere schiebt die Vase: Peng, oder Sprung?

      Gruß
      Wolfgang

      .

      • Oktober 21, 2013 um 4:43 pm

        “… das entsprechend eines Bewusstseins sich weitere feindselige Informationen aus dem Unbewussten ins Unterbewusste “schleichen” – und damit (automatisch) für weiteres Wachstum DES Bewusstseins sorgen …“

        Kommt das Unterbewusste nicht ins Unbewusste, um dann letztendlich mehr oder minder bewusst zu werden ? Ähnlich den Vorgängen in den Weiten des Kosmos, die Auswirkungen auf unser Sonnensystem haben, woraus sich letztendlich Veränderungen und Einflüsse auf die bzw. der Erde ergeben ? Ist das Unterbewusste nicht das Meer der Möglichkeiten, in welchem geisterhafte Fischer unbewusst fischen, um einen Fang zu realisieren, der den Hunger bewusst stillt ?

        Gruß Guido

        • federleichtes
          Oktober 22, 2013 um 2:30 pm

          Wenn es einen geisterhaften Fischer gibt, aktiviert er seine Absichten, den Hunger auf Bewusstsein zu stillen, gar über das Wesen der Resonanz aus Kohärenz?

          Unbeschadet dieses Hungers besteht die Ursache des Hungers. Ob wir die Quelle des Hungers ins Unterbewuste verlegen, oder in die Dunkelheit des Unbewussten, ist wohl bedingt durch die Nähe zur „Quelle“.Das Unterbewusste ließe sich auch beschreiben als die Ebene in der Psyche, auf der sich das Schiebende (Reaktive) und das Ziehende (Bewusstsein) begegnen.
          Das mag auch im Kosmos geschaffen, es geschieht beobachtbar auch direkt bei mir um die Ecke auf dem Parkplatz für Flugscheiben, ne, pardon, in den Märkten der Supernotwendigkeiten.

          Ich fahr dann mal.

          Gruß
          Wolfgang

  7. Oktober 21, 2013 um 3:28 pm

    Wünschen wir uns Anerkennung auf Augenhöhe, und ist das dann resonnieren, wenn wir uns anerkannt fühlen? Mit dieser Ausführung komme ich jedenfalls in Resonan:

    Anerkennung bedeutet eine Aussenperspektive, Resonanz ein Von-sich-Ausgehen. Während ich die Anerkennung erhalte, also passiv bleibe, kann ich Resonanz erbitten. Ich kann auf Personen zugehen und ihre Resonanz erfragen. Bei der Anerkennung ist dies nur begrenzt möglich – um Preise kann ich mich bewerben, jedoch entsteht eine hierarchische Beziehung, ich trete in das „Spiel der Macht“ ein, wie Andrea Günter es nennen würde. Resonanz ist ein anderes Spiel, weil sie auf Autoritätsbeziehungen beruht, nicht auf Machtbeziehungen.

    gefunden in: Resonanz und Anerkennung, Caroline Krüger: Über Resonanz und Anerkennung als zwei Formen öffentlichen Sichtbar-Werdens. Präsentation einer unfertigen Idee

    • federleichtes
      Oktober 21, 2013 um 3:47 pm

      Ja, Resonanz fragt auf der einen Seite (auf welcher wohl) das Mögliche, auf der anderen Seite das Nötige ab.

      Die Suche nach Anerkennung im Außen ist immer das Fehlen einer Kenntnis des Innens: Wer bin ich. Und fragen wir uns, welche Seite im Menschen IMMER auf Augenhöhe mit anderen Menschen ist, und welche Seite des Menschen immer nach künstlicher Reflexionen sucht, sie braucht – und zu diesem Zweck Effekthascherei betreibt. Berufstitel, Parfüm und Markenelogo, eingeübte Gestik, eingeübte Sprache – die Kunst des Lebens, Roboterhaftes, musterhafte Rollen zu kreieren. Macht es einfach leichter, wenn nicht überhaupt erst möglich, befremdliche Resonanz zu ertragen.

      Gruß
      Wolfgang

      • Oktober 21, 2013 um 4:21 pm

        Ich las heute irgendwo, das sich Menschen in „alten“ Firmen stark gleichen. Man zieht Ähnliches an, spricht ähnlich, verhält sich ähnlich. Da gibt es weniger Dissonanzen.
        Ich sah auch schon Bilder von Herrchen/Frauchen und Hündchen sich sehr ähnelnd …

  8. Oktober 22, 2013 um 2:41 pm

    Weil alles Schwingung ist, gelingt auch Heilung damit:

    Human cancer cell exposed to the Ionian scale of musical notes C-D-E-F-G-A-B-C-D of a xylophone. One photo per minute was taken. The cell exploded after 14 minutes. (Source: Simon Heather, „The Healing Power of Sound“ Positive Health Medicine Magazine):

    • Oktober 22, 2013 um 3:54 pm

      http://www.gold-dna.de/phi377.html

      Scroll mal bis zu ZWISCHEN DEN WELTEN. Der Text der folgt, düfte die bezüglicher der Fotos, der Resonanz und der Musik interessieren.

      Gruß Guido

      • Oktober 22, 2013 um 5:00 pm

        Schon wieder Mann, Mann, Mann:

        The American Federation of Musicians (AFM) is credited for standardizing A=440 in 1917, but it was “not universally accepted until after 1920,” according to Lehman.

        Among the most interesting and controversial questions raised by these findings is whether or not “A” set at 440Hz was a sinister imposition by the AFM on behalf of special interests. We discovered that the tone “F#” in the 741Hz Solfeggio scale, is identical to “A” in standard 440Hz tuning. This is especially odd and incriminating since the interval between 528Hz and 741Hz in musicology is known as the “Devil’s interval” because of its dissonant quality (i.e., severe disharmony). The probability that this occurred by chance is too remote to conclude anything other then those advancing “A = 440” must have known about the original Solfeggio and the “Devil’s Interval” peak frequency 741.

        After all, these scales are foundational to Western music. Major and minor scales derive from medieval and Renaissance periods when two of seven modes formed by diatonic scales began on “each of the seven notes of the octave; . . . By the start of the Baroque period, the notion of musical key was established—based on a central triad rather than a central tone. Major and minor scales came to dominate until at least the start of the 20th century, partly because their intervallic patterns are suited to the reinforcement of a central triad.”

        During the early twentieth century, the Rockefeller family foundation’s funding of the arts and sciences, including the most influential organizations and institutions in America, played formative roles in medicine and modern music. For instance, this paper would not be possible were it not for windows software advances by Microsoft’s Bill Gates, whose grandfather, Frederick Gates, was John D. Rockefeller’s chief business and philanthropic advisor during the formative years of the AFM. This was when John D. Rockefeller began funding and influencing the arts while monopolizing medicine.

        Und da sehen wir über das Verbiegen unserer Töne noch den Billy Boy Millionen seiner Milliarden in das „segensreiche“ Impfen der „dritten“ Welt investieren …

        • Oktober 22, 2013 um 5:44 pm

          Irgendwie muss sich ja der Geist manifestieren, der anderer Meinung ist als die Anderen und ANDEREN. Das lässt reichlich Platz für Verschwörungstheorien, die nichts anderes sind als Ausdruck des Spannungsfeldes von Informationen und Daten und deren Möglichkeiten zum vorübergehenden Ausgleich energiegeladener Turbulenzen … die Welt ist in uns …

          Gruß Guido

  9. Oktober 22, 2013 um 4:46 pm

    Ist Empathie Resonanz mit einer anderen Lebensform, dahingehend, dass deren reaktive Unordnung aktiv vom anderen aufgelöst wird ? Empathie ist Schwingungsberuhigung. Sie ist reaktiv einfühlend und aktiv auflösend. Diese Empathie ist nicht simulierbar und auch von Psychopathen nicht künstlich ausnutzbar, da sie unmittelbar das Wesen der Lebensformen ansprechen, die beteiligt sind.

    Gruß Guido

  10. Oktober 22, 2013 um 9:12 pm

    Lieber Guido,
    Nicht du suchst einen Weg, sondern der Weg sucht Dich
    Ralph Beyer

  11. Oktober 23, 2013 um 12:29 am

    … und fand mich bei einem weiteren Versuch DER Empathie, jenseits der Unterteilung und Definitionen, näher zu kommen.

    Empathie … das Bewusstwerden, dass der Andere man selbst sein könnte … und man versucht beide vor (weiterem) Schaden zu bewahren ?! Ein Einschwingen zweier Wesen auf einen gemeinsamen, kleinzahligen, Nenner ? Etwas, das einem Psychpathen nie wirklich gelingen kann, sondern von ihm nur innerhalb seiner Möglichkeiten realisiert werden kann, indem er sich des Spiegelbildes seines Opfers bedient, während Empathie, wie zuvor beschrieben, sich nicht auf Spiegel anwenden lässt … ähnlich einer Zauberin, deren Zauberkraft mittels Spiegel auf sie selbst zurückgeworfen wird … und sie so zu Stein werden lässt …

    Liebe Grüße an Dich, Ralph.
    Guido

    • federleichtes
      Oktober 23, 2013 um 1:58 pm

      Empathie ist ein interessantes Thema – Respekt von mir, dass Du Dich darum bemühst. Und das Wesen von Empathie zu erhellen dürfte auch nicht gar so gefährlich sein, weil das Wissen um das Prinzip nicht missbräuchlich verwendet werden kann.

      Hier ist ein Link
      http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/139045/index.html

      auf die Seite von 3Sat mit einem Einführungstext zu den Sendungen. Daraus wird schon einiges Grundsätzliches deutlicher – wenn man es richtig interpretiert. Mit unserem Verständnis von Wesen-Ich/Ego-Ich und Gefühl/Emotion und Energie/Information/Feld/Absicht/Systematik sollten uns zumindest erste Verstehensschritte gelingen. Ich schreibe dazu – versetzt – in Bewusstseinssprung; wir sind ja nicht umfassend alternativlos, wenn es um eienen eher allgemeinen Nutzen geht.

      Ob Psychopathen, wenn wir sie als professionelle Energieräuber definieren, absichtsvoll Gefühl-Energie rauben können oder ob Gefühle gar Gift für sie sind, wird sich recht schnell beantworten lassen, da die Macht der Emotion über das Gefühl nur künstlich sein kann.

      Wir werden darin übereinstimmen, thematisch das natürliche Fließen wirken zu lassen.

      Gruß
      Wolfgang

  12. Oktober 23, 2013 um 9:20 am

    Gerd hatte mich mal auf diesen Link hier aufmerksam gemacht. Da finden sich heilende Frequenzen. http://www.mamuriel.de/Ch_Klaenge.htm Tun spürbar gut.
    Euch einen schönen Tag
    Martina

    • Oktober 23, 2013 um 10:07 am

      Klasse, hatte ich auch schon nach gesucht. Teamarbeit wie schon so manches Mal hier 🙂

      Daraus:

      Ein System mit sechs Tönen, das im frühen Mittelalter für Kirchengesänge, z.B. die gregorianischen Gesänge, verwendet wurde, basiert auf Frequenzen, die sich als äußerst interessant herausstellten. Denn man fand heraus, dass diese sogenannten Solfeggio-Frequenzen eine heilsame Wirkung auf Menschen haben. Das italienische Wort Solfeggio ist aus den Namen der Noten SOL und FA abgeleitet und beschreibt zudem eine Gesangsübung, die von Guido von Arezzo, einem italienischen Mönch im 11. Jahrhundert entwickelt wurde.

      Warum diese ursprünglichen Frequenzen ‘verloren’ gingen (und durch andere ersetzt wurden), ist noch nicht hinreichend untersucht worden. Fest steht, dass die katholische Kirche das Wissen um die heilsamen Frequenzen nicht unterm Volk verbreitete, sondern im Gegenteil über Jahrhunderte unter Verschluss hielt. Die Frage nach dem Motiv hierfür mag sich aber anhand der Wirkungen, die man den sechs Wundertönen nachsagt, erklären. Möglicherweise war die Befreiung der Masse von Schuld und Angst seitens der Macht- und Würdenträger nicht sehr erwünscht…

      UT queant laxis 396 Hz – Befreiung von Schuld und Angst = Quersumme 9
      REsonare fibris 417 Hz – Resonanz, Veränderungen = Quersumme 3
      MIra gestorum 528 Hz – Wunder / Gesten (Zeichen) = Quersumme 6
      FAmuli tuorum 639 Hz – Harmonische Beziehungen = Quersumme 9
      SOLlve polluti 741 Hz – Erwachen / Intuition = Quersumme 3
      LAbii reatum 852 Hz – Klang / Reaktion = Quersumme 6

      Das MI mit der Frequenz 528 Hz, benannt nach dem Ausdruck Mira (Miracle = Wunder), ist hierbei besonders interessant und überhaupt der Grund dafür, dass jetzt die Solfeggio Frequenzfolge in ihrer Ursprungsform aus der Vergessenheit hervorgeholt wurde.

      528 Hz ist ‘zufällig’ diejenige Frequenz, mit welcher Wissenschaftler defekte DNA-Stränge reparieren. Die Bezeichnung “Wunder” scheint da durchaus passend zu sein.

  13. Oktober 23, 2013 um 9:52 pm

    Und noch so ein Fall von Resonanz begleitet mit einem schwarzen Loch in der Thermodynamik:

    Wenn Wasser mit einer eltromagnetischen Welle (= Radiowellen) der Frequenz 13,56 MHz bestrahlt, dann kann es brennen, sprich das Wasser wird mit wenig Energie gespalten. Heureka, wir können nur mobil ohne Öl werden …

    gefunden in: Neue Methode der Wasserspaltung

  14. Oktober 23, 2013 um 10:35 pm

    „Das Gesetz der Resonanz sagt immer: ja“

    Sprich, egal, welchen Gedanken Du nachhängst, so wirst Du im Außen immer bestätigt.

    Wenn wir also unsere Gedanken beobachten und lernen, ins Positive zu denken, dann werden wir automatisch glücklicher, schon weil wir im Außen genau das Positive ebenfalls anziehen.

  15. Oktober 31, 2013 um 8:19 pm

    Wenn er es noch nicht kennt, dann wird es Guido sicher interessieren, was mir gerade auf Facebook vor die Augen kam:

    Die Geometrie von Klang und Zahl

    Der Kanzler des Ostgotenkönigs Theoderich, Anicius Manlius Torquatus Severinus Boëthius (475-524), der zugleich Philosoph und Musiktheoretiker war, bis er schließlich trotz der Beteuerung seiner Unschuld, wegen angeblichen Hochverrats hingerichtet wurde, schreibt über die Geometrie der Pythagoräer, dass sie eine Formel gefunden hätten, die das gesamte harmonikale Wissen veranschauliche. Zu Ehren ihres Lehrers sollen sie dieses System „Phythogoräische Tafel“ genannt haben.

    Schon Nikomachos von Gerasa (etwa 60-120) beschrieb diese auf Zahlenproportionen aufbauende Musiktheorie der Pythagoräer in seinem „Encheir’idion“ (Handbüchlein) als geometrisches Klang-Zahlen-Raster. Auch der alexandrinische Philosoph Jamblichos (um 250-330) schildert die Konstruktion dieser Tafel, die „Lambdoma“ genannt wird, weil die beiden Schenkel dieses Systems die Form des griechischen Buchstabens Lambda (= Λ) haben.

    Albert von Thimus (1806-1878) brachte in seinem Buch „Die harmonikale Symbolik des Altertums“ die fast vergessenen Zusammenhänge des Lambdomas der Neuzeit wieder in Erinnerung. Und Hans Kayser schließlich erkannte in diesem Ordnungsschema aller denkbaren Intervallproportionen, die er “Tonzahlen” nannte, den geometrischen Schlüssel zum Verständnis der Beziehung von Klang und Zahl.

    Es folgen viele Zahlen und Bilder umrahmt von noch mehr Text …

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