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Reinkarnation: dürfen Hunde eher gehen als Menschen, weil sie schon wissen, wie man das macht?

Ich möchte mal wieder eine kleine Geschichte bringen, dieses Mal aus einem Kindermund, weil: tut meist Weisheit kund:

Foto: Rafael Respeto Generalsk

Foto: Rafael Respeto Generalsk

Als Tierarzt war ich gebeten worden, einen 10 Jahre alten Irischen Wolf namens Belker zu untersuchen. Sein Besitzer Ron, dessen Frau Lisa und ihr kleiner Sohn Shane hingen alle sehr an Belker und hofften auf ein Wunder.

Ich untersuchte Belker und stellte fest, dass er Krebs hatte und sterben würde. Ich teilte der Familie mit, dass es für Belker keine Wunder mehr geben würde, und bot ihnen an, den alten Hund zuhause zu erlösen.

Als wir die Vorbereitungen trafen, sagten Ron und Lisa mir, dass sie es für gut hielten, wenn der Vierjährige Shane dabei sein dürfe. Sie glaubten, dass Shane aus dieser Erfahrung lernen könne.

Am nächsten Tag spürte ich den altbekannten Kloß im Hals, als Belkers Familie um ihn herum saß. Shane schien so ruhig, als er den alten Hund zum letzten Mal streichelte, dass ich mich fragte, ob er wusste, was gerade geschah. Innerhalb weniger Minuten schlief Belker für immer friedlich ein. Und der kleine Junge schien seinen Tod ohne Schwierigkeiten oder Verwirrung zu akzeptieren.

Nach Belkers Tod saßen wir noch eine Weile beisammen und wunderten uns über die traurige Tatsache, dass die Lebensspanne der Tiere kürzer ist als die der Menschen. Shane, der uns still zugehört hatte, piepste: „Ich weiß, warum.“

Überrascht wandten wir uns ihm zu. Was er als Nächstes sagte, machte uns sprachlos. Nie zuvor hatte ich eine tröstendere Erklärung vernommen.

Er sagte: „Menschen werden geboren, damit sie lernen, wie man ein gutes Leben führt, wie man andere liebt und wie man nett ist, nicht wahr?“

Der Kleine fuhr fort: „Tja, Hunde wissen schon, wie man das macht, also müssen sie nicht so lange bleiben.“

unbekannter Verfasser

Das erinnerte mich an diesen Artikel von mir:

Warum meinte Jesus, dass wir wieder Kinder werden müssen?

Kategorien:Energetikum, Geschichten Schlagwörter: , , ,
  1. federleichtes
    Oktober 13, 2013 um 12:52 am

    Ich meine hier irgendwo auf dem Blog gelesen zu haben, die Natur (Pflanzen und Tiere) sei nicht traumatisiert. Zwar ist mit dem Trauma und der Enttraumatisierung Angst – die, so las ich hier auch – die Liebe energetisch überlagert – verbunden, aber das hat wohl eher nichts mit dem spontanen Gedanken des Kindes zu tun. Natürlich werden die Meinungen darüber auseinander gehen, es bleibt eine schöne Geschichte. Bleieb zu fragen, warum Menschen immer älter werden. Weil sie immer dämlicher werden? Oder gar, weil die Enttraumatisierung informativ qualitativ und energetisch-quantitativ exponentiell ansteigt? Aber, warum sollte sie das eigentlich tun?

    Danke.
    Wolfgang

    • Oktober 13, 2013 um 1:15 am

      Gute Frage. Laut Bibel haben die ersten Menschen einige hundert Jahre gelebt …
      Jedenfalls scheinen mir Tiere aufgrund unseres so hochgelobten rationalen Geistes weniger garstig miteinander umzugehen?
      VG Martin

      • federleichtes
        Oktober 13, 2013 um 4:15 am

        Ja, gute Frage – nächste Frage.
        Fragen wir doch mal unsere Phi-Bonacci-Experten, was an Wilbers (unter dem Pseudonym A.T. Mann – liest sich beinahe wie Atman: http://de.wikipedia.org/wiki/Atman ) Theorie der sich stetig im Goldenen Schnitt-Verhältnis verkürzenden Zeitalter dran ist. Die Ereignisse, an denen er das festmachte, sind natürlich nur zufällig traumatischen Wesens.
        Und fragen wir mal, warum es einen Zeitpunkt gab, als – ja offensichtlich – eine genetische Manipulation stattfinden musste. Könnte ja auch eine Metapher sein für den Beginn des 1. traumatischen Zeitalters? „Mädels und Jungs, die Planungen sind abgeschlossen, jetzt wird’s ernst?“
        Und weil die ersten noch zu Fuß und traumatisch locker unterwegs waren, konnten sie bereits frühzeitig gehen? Könnte es sein, dass das Leben als körperliche Funktion (innerhalb des Ent-Traumatisierungs-Konzeptes) so rational geplant wurde? Sachlich wäre ein körperlicher Tod doch eigentlich nicht notwendig – oder was meint ihr?

        Das Mysterium des Lebens, davon spreche ich doch wohl hoffentlich nicht gerade – ausdenkend. Ich sollte über Hunde sprechen, die eigentlich eher zu Halbmenschen verkamen. Gab’s da in der griechischen Mythologie nicht Ähnliches? Und sollen nicht auch die Götter sich auf die wunderschönen Erdenfrauen gestüruz haben. Mann, Mann. Da fragt man sich bestimmt nicht, ob sie sich auch Frau Kandesbunzlerin ausgedacht haben. Hat die eigentlich einen Hund? Na ja, ich wollte nicht total am Thema vorbei schreiben.

        Frohe Weihnachten schon mal, man weiß ja nie.

        Wolfgang
        überlegt, ob die Enttraumatisierung eine energetische Ausbalancierung erforderlich macht, insofern, als die feinstofflichere Energie des Wesens gestärkt wird – was sich schwingungsmässig auf die Körperzellen auswirken könnte. Und ob Menschen, die unter der Überbevälkerung leiden, krebsgefährdeter sind als die, die sich über jeden Neuankömmliung erfreuen. „Liebe den Nächsten, der kommt?

    • Oktober 13, 2013 um 10:13 am

      Werden die Menschen älter oder sterben sie nur langsamer, dem Fortschritt sei Dank ? Woraus hervorginge, dass es immer langsamer sterbende Menschen braucht, damit sich in immer mehr immer mehr von dem ansammelt, was immer mehr vorhanden ist … reaktive Unordnung, die ein vorübergehendes Zuhause braucht.

      Gruß Guido

  2. Heinrich Schmitt
    Oktober 13, 2013 um 8:05 pm

    Wolfgang, ich lebe auf den Philippinen, einem Land, das wirklich unter der Ueberbevoelkerung leidet. Es scheint wirklich so zu sein, dass die Gefahr, an Krebs zu sterben, hier extrem hoch ist. Aber es ist ein Umweltproblem: Dioxin durch Muellverbrennung auf den Smokey Mountains (und abends in fast jedem Vorgarten), Wasserverschmutzung und jetzt auch noch das ungehinderte Treiben von Monsanto mit gentechnisch veraendertem Reis usw. Die Abholzung des Regenwaldes; die Vertreibung der Einwohner von Inseln, die von US-Truppen fuer Uebungszwecke requiriert werden (Marianen). Wenn wenigstens der importierte Muell der westlichen Zivilisation etwas reduziert wuerde, waere schon einiges gewonnen. Trotz Allem freuen sich hier auch die Armen unbaendig, wenn ein Baby zur Welt kommt. Es ist ihre Hoffnung. Und zum Tod haben sie eine ganz andere Beziehung als wir im Westen: An Allerheiligen machen sie Camping auf den Friedhoefen, essen singen und tanzen
    auf den Graebern ihrer Lieben.

    • federleichtes
      Oktober 13, 2013 um 11:54 pm

      Lieber Heinrich,
      Du beschreibst ein Szenario, das ich zwar kenne, und trotzdem läuft mir mit jeder authentischen Beschreibung wieder ein Schauer über den Rücken:
      Bewusstsein stellt sich ein, darüber, dass wir in einer

      DURCH-UND-DURCH FEINDSELIGEN WELT LEBEN.

      Was Du aus Deinem relativ kleinen Fenster siehst, geschieht ja weltweit, methodisch, mit Nachdruck, mit einer kaum beschreiblichen Macht, wie der Krebs, der den Menschen gnadenlos auffrißt. Die Welt bald ein Skelett, und ich muss an die ausgemergelten Köper in den KZ’s und die ausgermergelten Körper afrikanischer Kinder denken. Die Barberei der zivilisierten Welt, vergnügungsüchtiger und sozial abgestumpfter Menschen – die netten Nachbarn von nebenan, besessen, entsetzlich.

      Sie mögen unsterblich werden und in Gift und Gestank und der Bedrohung durch schreckliche, unkontrollierbare Waffen unter Gleichen bleiben müssen. Das, wenn ich einen Wunsch frei hätte.

      Danke für Deinen Bericht und die persönliche Ansprache.

      Wolfgang

  3. Jazz
    März 12, 2015 um 6:58 pm

    Ein ähnlicher Satz stammt aus dem Buch „The Taking“ von Dean Koontz 🙂

  4. Gisela Bittner
    März 28, 2015 um 3:44 am

    Auszug aus „Friedensgeschichten und mehr“
    geschrieben von mir
    Mara Greta Weiss
    (alias Gisela Bittner)

    Die Kinder des Lichts – der 5.5. und ich bin 5…

    Eine kleine Geschichte der Zeit, im Raum des Lichts……diese Geschichte ist wahr und ich bin GIGI, Kind des Lichts, wenn ich mich drehe, immer im Kreis der Sonne, so wie die Sonne kommt und wieder geht, dann wird Licht und die Wolken schwinden und es wird warm, im Sommer auch mal sehr warm……

    An einem Tag, so grau und nicht mal warm, ging ich wieder zu meiner
    kleinen versteckten Wiese auf dem riesigen Innenhof der Häuserfronten…
    Da wo ich wohne, ringsrum sind sie und ein Tor geht nach aussen und ein heimlicher Weg zwischen den Teppichstangen hinter dem Müllhaus. Die Häuser sind recht hoch, so 5 Stockwerke mit Boden. Die Seite, wo die Häuser fehlen, da sind Kleingärten mit Hühnern und Teichen und Blumen, Gemüse und einem riesigen Pflaumenbaum. Kirschen wachsen an zwei Sträuchern davor, die man beklettern kann.
    Im Herbst trägt der Apfelbaum Früchte. Der Wäscheplatz duftet, die Wäsche fliegt auf der
    Stelle, naja, manchmal nicht, dann kannst versuchen, sie zu fangen. Meist ist sie schneller als Du, ist schwubbst weg über die Dächer der Häuser…
    Überall ist Gebüsch und Efeu an den Wänden, Du kannst jeden Tag neue Welten entdecken.
    An den Häusern vergessen sie, die Keller abzuschließen, hier wird nicht gestohlen. Hier ist man frei. Dann geh ich rein und schau nach, nur mal so, pssst. Ich brauch ja nichts. Was ich brauche, ist im Garten.Ich brauche immer Gras, viele Blumen und den Hopfen, wenn der nicht ist, dann eben Gestrüpp.
    Ich bin 5, ja, schon 5 und ich bin eine Blumenfee, die Blumenfee GIGI.
    Ich bin allein, nicht ganz. Das ist mein Geheimnis. Ich kann nämlich FLIEGEN.
    Auf die Strasse darf ich nicht, da sind Kinder, aber ich darf nicht hin. Ich beobachte sie. Sie sind laut, aber sie sind flink und spielen. Sie streiten sich um einen Ball, der Nachbar schreit. Hier in meinem Hof ist es leise, alles voller Verstecke, alles voller Pflanzen und Tiere.
    Ich habe ein Haus aus Gebüsch, dort sind Möbel aus Gras, sie werden immer kleiner, dann bau’ ich neue. Ich habe ein Bett, einen Tisch und Hocker. Sogar mein Eingang ist aus Pflanzen gemacht. Es ist ein Ahorn mit großen Blättern. Den hab ich einfach dort hingepflanzt, als ich 4 war, nun ist er groß und hält das Haus im Sommer kühl. Meine Decke für den Schlaf ist aus geflochtenem Hopfen und Blüten, die gut riechen. Sie hält mich warm.
    Heute flechte ich einen großen Kranz für mein Zimmer in der Nichtwelt, dort lebe ich auch, vor allem im Winter, wenn mein Haus nicht bewohnbar ist, verschwunden im Schnee. Warum gibt es Winter? Seit wann gibt es Winter? Immer schon. Früher, als ich noch alt war, gab es keine Winter, da konnte ich in meinem Haus bleiben.
    Von den Leuten der Nichtwelt habe ich mir einen Ball gewünscht. Heute ist der 5.5. und ich bin 5, ja 5 und schon sooo alt.
    Nun ist der Hof ein Ballplatz, bloß wo, da ist ein kleiner Fleck, der ist glatt, Beton.
    Ich tippe, tippe, tippe und prüfe, den Ball. Eine alte Frau schimft, ich wäre zu laut. Ohhh, sie mag keinen Ball?! Hej, kommst Du raus? Nein, sie geht rein, kommt nicht, schade.
    Ich habe den Ball weggelegt, doch nicht so eine gute Idee, die Nichtwelt um einen Ball zu bitten. Ich will den Ball zurückgeben. Warum? Fragen mich die Leute aus der Nichtwelt. Er ist zu laut für den Hof, er ist zu laut für die alte Frau, er ist zu laut für mich.
    Ich brauche ihn nicht. Die Leute der Nichtwelt sagten, ach, die meckert doch immer…Naja, ich hatte die Frau noch nie gehört, ihre Stimme nicht gekannt, aber bin ja auch UNSICHTBAR für die Leute der Nichtwelt. Nur durch den Ball haben sie micht gesehen. Mit dem Ball war ICH durch, der musste weg. Ich habe ihn einfach durch das Tor auf die Straße gerollt, zu den Kindern der Straße. Die haben sich gewundert und dann damit gespielt. Ich war ihn los. Den Leuten der Nichtwelt habe ich gesagt, ich habe ihn verloren im Gebüsch. Nun war es wieder ruhig im Hof, still im Garten, bis auf die Vögel, bis auf die summenden Bienen und mein leises Lied, pssst…Ich singe und tanze, auf meiner Wiese im Gebüsch. Ein alter Mann hat sie sich gemacht, weil er seine Wäsche dort trocknet, heimlich. Er benutzt den Wäscheplatz nicht, seine Unterhosen sind seeeehr groß. Es ist ihm peinlich, ehrlich, sie sind riesig.
    Dadurch habe ich die Wiese. Dort steht seine Bank. Er ist so wie ich, unsichtbar für die Nichtwelt. Er redet nicht. Er guckt und winkt. Dann versteht man ihn. Er hat Hühner und Küken und Obst, das ist schön. Die Küken deckt er ab, sonst holen sich die Vögel alle, einfach aus der Luft.
    Am Rand der Wiese ist mein Haus, windgeschützt und unsichtbar für die Nichtwelt. Hier lebe ich den ganzen Sommer vom Mai an bis Ende September. Dann ziehe ich in die Nichtwelt zurück. Ja, ich lebe hier, ganz allein, von allem was man bekommen kann. Es ist immer genug da. Der alte Mann lebt auch hier und ist selten in der Nichtwelt. Er schläft auf seiner Bank. Er wäscht sich in seinem Garten. Ich weiss das Versteck des Schlüssels, er hat gewinkt und mir gezeigt, wo es ist. Nun kann ich mich im Garten waschen, wenn ich will. Die Pumpe quietcht, ich öle sie, dann ist sie leise.
    Heute reise ich wieder, ich fliege zu meinen Freunden im Licht. Der alte Mann weiss, wann ich fliege und wird dann unsichtbar um mich nicht zu stören.
    Ich sage dann immer leise, es geht los, tschüss. Ich liege auf meiner Wiese, das Graskissen unter meinem Kopf und meine Hopfendecke zum Wärmen über mir. Nein, ich träume nicht, nein, ich schlafe nicht, das mache auch, doch jetzt nicht. JETZT FLIEGE ICH…auf geht’s…
    Ich bin 5 und besuche meine Freunde, ich will feiern. Was schenken sie mir? Und schon geht es los, es wird leicht, ich hebe ab. Es geht höher und höher in die Lüfte, die Wiese ist ganz klein. Die Häuser verschwinden im Nichts. Die Wolken sind um mich und ich spüre einen kühlen Wind. Da sind sie, ein Stück noch. Hej, hallo, ich bins GIGI, die Blumenfee von der Wiese im Gebüsch. Seht ihr mich? Sie erkennen mich, jubeln, hej, GIGI, wir haben was für dich. Und da war es, bunt und riesig und wunderschön. Es war ein kleines Gebäude. Was ist das? Geh rein GIGI, du wirst schon sehen. Da drinnen war Licht über Licht über Licht… oh man, was ist das? Überall hingen Lichtfäden in allen Farben von der Decke. Ich war vor Glück ganz taumelig und drehte mich Kreis und schwebte in jede Ecke, überall neue Fäden und neue Stoffe aus Licht. Meine Freunde sahen micht an, na, GIGI, das ist für dich. Du bist jetzt 5 und es ist der 5.5, dein Tag. Wir schenken dir deine LICHTWEBEREI. Meine Freude war so groß, das Geschenk war so schön. Wir haben bis in die Nacht gewebt, die schönsten Kleider und immer neue, und Tücher und Blumen aus Licht. Dann wurde es kühl und ich spürte, ich muss zurück zu meiner Wiese im Gebüsch. Danke, 1000 mal danke für dieses Geschenk. Denk dran, wir sind deine Freunde und kennen deine Wünsche und dieses Geschenk ist für die EWIGKEIT, es ist für dich.
    Auf der Wiese im Gebüsch war es jetzt dämmerig und die Vögel nicht zu hören, nur ein paar summende Abendinsekten. Der alte Mann lächelte und plötzlich hörte ich seine Stimme. Na, GIGI, was haben sie dir geschenkt? Du bist ja jetzt 5 und es ist der 5.5.. Da wurde ich richtig ängstlich, ich hatte nicht gedacht, dass der alte Mann je sprechen würde. Wie heisst Du? Ich heisse IGOR. Das ist ein schöner Name. Woher weißt du wie ich heisse? Na, du singst es ja immer. Achso. War es schön bei deinen Freunden? Du warst Stunden weg. Ja, es war schön. Mach mich nicht noch neugieriger, was haben sie dir geschenkt? Igor, sie schenkten mir eine Weberei. Eine Weberei? Ja, eine Weberei aus Licht, überall Fäden in allen Farben, wir haben gewebt und gewebt. Da habe ich die Zeit vergessen. Ich habe auf dich gewartet. Danke. Ich habe auch etwas für dich. Was hast du denn? Es wird dir gefallen. Igor holte etwas aus seinem Garten. Und da war es. Ein Meer aus Hopfen umrankte mich. Er war schon ziemlich hoch und in kleine Kästen gepflanzt. Woher kommt denn soviel Hopfen? Ich habe ihn für dich gemacht GIGI, für dein Haus. Nun ist es regendicht. Wir pflanzten die kleinen Kisten ein und zogen den Hopfen vorsichtig über mein Dach vom Haus. Es war jetzt perfekt, es war hellgrün mit kleinen Ahornblättern am Eingang, überall duftete es nach den Blumen der Wiese. Danke, Igor, danke. Das hätte ich nie geschafft. Ich weiss. Ich schlafe jetzt auf meiner Bank und wünsch dir wunderschöne Träume, denk dran du bist jetzt 5 und es der 5.5..
    Ich wusste, Igor würde wieder etwas schnarschen und schlich mich als die Nacht kam, leise in die Nichtwelt, um die Leute dort nicht zu verärgern. Ich hab dort ein Zimmer und noch ein Bett und eine Schlafstatt für den Winter.

    In der Nacht träumte ich, dass ich meine Freunde im Licht für lange Zeit verlieren würde und erst viele Jahre später wiedersehen sollte und es würde ein dunkler jahrelanger Winter kommen und ich würde sogar das FLIEGEN verlernen.
    Da weinte ich und fragte, hej, wieso verlerne ich das FLIEGEN?
    Nein, sagte eine Stimme, du verlernst es NIE.
    Du bist jetzt ein Teil der Nichtwelt. Du bist 5 und es ist der 5.5.
    Du kommst zurück, mein Kind, du bist das Kind des Lichts, denke daran. Du bist Teil des Lichts. Wer bist du? Ich bin der Herrscher des Lichts. Warum bist du hier? Ich wollte dir etwas schenken. Wir, die Menschen der Lichtwelt, der wahren Welt geben die ein Licht mit, das du immer bei dir trägst. Dieses Licht wird dich schützen, du wirst nie allein sein. Wir begleiten dich und dieses Licht wirst du auf allen deinen Wegen verbreiten und es kann nie verlöschen, es ist das Licht der LICHTER, das Licht der QUELLE, die nie versiegt, das Licht der EWIGKEIT. Du bist jetzt der HÜTER DES LICHTS. Wir wissen, wir können dir vertrauen. Nimm es mit in die Nichtwelt. Es wird sich verteilen und die wahre Welt entstehen lassen, überall, wo auch immer du bist. Danke, Herrscher des Lichts, ich werde es annehmen. Eine Frage habe ich noch, warum ist Winter? Winter ist, weil in der Nichtwelt das Licht der QUELLE verloren gegangen ist. Du bringst es jetzt zurück. Dann ist der Winter ein warmer Frühling und der Sommer geht in einen nächsten warmen Frühling über. Dein Haus an der Wiese im Gebüsch nehmen wir im Herbst mit, damit es nicht verloren geht.Dann flog der Herrscher des Lichts weg, naja. Ich hatte wohl geträumt.

    Am Morgen sagten die Leute der Nichtwelt: Du darfst jetzt auf die Straße. Du darfst raus. Du gehst in eine Schule, für Kinder des Lichts. Das gibt es? Ja, wir haben gesucht danach. Morgen geht es los. Dort kann man malen und singen und tanzen.
    Naja, raus gehen ist schön, aber eine Schule? Gleich morgen? Ja, gleich morgen. Nun gut, ich wollte ja nicht schon vorher absagen. Am nächsten Tag wurde ich wirklich ein Teil der Nichtwelt. Ich ging zur einer Schule, es waren dort Kinder. Die Kinder malten und es gab einen alten Mann, der alles bestimmte, was zu tun war, sogar was zu malen war. Ich fragte ihn, hej, warum gibst du vor, WAS zu malen ist? Ich bin der Lehrer. Aha, was ist ein Lehrer. Das ist der, der den Schülern etwas beibringt. Ja, und was ist ein Schüler? Das ist der, der lernt. Kann man nicht allein lernen? Was? Allein lernen, ohne Lehrer? Nein, nur mit Lehrer. Aha.
    Das war mir neu, ein Lehrer, Schüler, die lernen, die das nicht allein können, lernen. Was ist denn eigentlich lernen? Naja, dachte ich mir, die Nichtwelt ist unverständlich. Ich konnte ja schon lesen, also wartete ich ab. Vielleicht lerne ich schreiben. Ich kann nicht schreiben. Ich fragte den Lehrer, ob ich schreiben lernen könne. Nein, nur erst malen. Schreiben gäbe es in der nächsten Schule. Noch eine Schule, oh.
    Wir sollten die Quelle des Lebens und wie wir uns GOTT vorstellen, malen. Ich wusste nicht was das ist. Was ist GOTT? Das sollst du ja malen. Ich malte ein Bild mit einer Blume und einer riesigen Sonne. Alle Kinder der Nichtwelt hatte einen alten Mann gemalt. Da fragte der Lehrer. Wieso hast du eine Sonne gemalt und eine Blumenwiese? Na, das ist die Quelle des Lebens und auch GOTT. Die Kinder der Nichtwelt lachten, da lachte ich auch. Ich sagte dem Lehrer, Verzeihung, ich wusste ja nicht, dass GOTT ein Herr ist.
    Ich dachte, GOTT ist die Quelle des Lebens. Der Lehrer fragte mich, wie ich in der kurzen Zeit so ein umfangreiches Bild malen könne. Ich sagte ihm, ich könne ihm das beibringen. Ich wäre auch ein Lehrer. Das war mein letzter und einziger Tag in der Schule der Nichtwelt.
    Der Lehrer meldete mich bei der Schule der Nichtwelt ab.
    Als ich zu den Leuten der Nichtwelt und in mein Zimmer kam, haben die Leute der Nichtwelt ein wenig geschimpft, naja, ein wenig. Ich habe gelächelt.
    Der Lehrer hatte den Leuten der Nichtwelt erzählt, ich könne malen wie ein Künstler und bräuchte keinen Lehrer und an GOTT würde ich auch nicht glauben. Die Kinder würden durch mich gestört. Ich müsse allein lernen.
    Da wurde ich ein wenig traurig. Das Leben in der Nichtwelt ist schwierig. Das wurde mir klar und ich versuchte, mir das Schreiben beizubringen. Das war auch schwer. Doch dann…
    Ich schreibe, ICH SCHREIBE, ich schreibe MEINE Geschichte…JEDER WIRD VERSTEHEN…IRGENDWANN…

    Im Herbst wurde mein Haus im Gebüsch zusammen mit den gesamten Pflanzen im Hof abtransportiert. Es hiess, alle Gärten kommen weg und der Hof bekommt Beton und einen LÜCKENBAU. Vielleicht eine SPIELPLATZ, was ist ein SPIELPLATZ?

    Alles war weg, aber ich wusste ja, der Herrscher des Lichts hatte mein Haus mitgenommen zur QUELLE in die Lichtwelt, ein Glück .

    Im Herbst kam ich in die nächste Schule der Nichtwelt. Dann kam der jahrelange WINTER…
    Es kamen noch viele Nichtweltschulen, viele Lehrer, viele Schüler, ich war nie Lehrer und nie Schüler, es ging einfach nicht, ich habe das Licht verbreitet, überall…..

    Draußen ist LICHT und es der 5.5. und ich bin jetzt schon 11 mal 5 geworden.
    Es wird, seit der Herrscher des Lichts mir das Licht gegeben hat, von Jahr zu Jahr mehr
    Licht in der Nichtwelt und von Jahr zu Jahr jagen mich die Lichtjäger mehr und wollen
    mich aus der Nichtwelt vertreiben…
    Doch es ist bereits zuviel Licht in die Nichtwelt gedrungen, sie sieht fast schon ein wenig aus
    wie die Lichtwelt, naja, nur ein wenig…es gibt immernoch Lehrer und manche wollen Schüler sein, was solls…
    Der jahrelange Winter wird immer schwächer, er wird von den Lichtjägern künstlich aufrecht erhalten, die Leute der Nichtwelt merken das nicht, warum nicht?
    Immer mehr Lichtkinder drängen in die Nichtwelt, diese Kinder lösen die Nichtwelt auf und verschmelzen sie mit der wahren Welt, sie sind jetzt die Lehrer, die Leute aus Nichtwelt müssen lernen…
    Ich auch:
    Ich muss wieder FLIEGEN lernen. Ich will meine Lichtweberei besuchen, ob meine Freunde noch dort sind, ist auch mein altes Haus dort?
    Dort ist alles ewig so wie es war, nichts ist plötzlich weg, LÜCKENBAU gibt es dort nicht.

    Die Kinder des Lichts haben keine Schrift, sie erzählen Geschichten und Singen den ganzen Tag…
    Ich will für immer dort bleiben und endlich in meiner Weberei Licht formen und in meinem Haus im Gebüsch leben.

    Doch es kam anders. Der Herrscher des Lichts kam und sagte mir, hej, GIGI, du hast das Licht verbreitet.
    Ich habe Millionen von Kindern gesandt, du warst das ERSTE, ganz allein. Das Stärkste ganz allein. Du hast es dort verankert in der Nichtwelt.

    Ruh dich in deiner Lichtwelt aus, besuche deine Freunde und webe ein wenig. Sie sehnen sich nach Dir und fragen mich ständig.

    Doch dann geht’s weiter, GIGI. DU bist jetzt der Herrscher des Lichts…
    Der Herrscher des Lichts flog einfach wieder weg. Schonwieder geträumt, na und!

    Als ich jedoch zu meinen Freunden flog, war dort ein richtiges kleines Schloß, es war meins und sah aus wie mein altes Haus, nur viel schöner mit Pflanzen in allen Farben und prächtigen Blättern und meine eigenen Kinder, ja ich habe zwei Lichtkinder in Nichtwelt gesetzt….

    Ja, unglaublich, MEINE lieben Lichtkinder waren dort, extra mir zuliebe angereist.
    Ich blieb eine Zeit in dieser wunderbaren Welt, meiner Welt.

    Doch dann kam der Herrscher des Lichts und übergab mir das ZEPTER des EWIGEN LICHTS und verabschiedete sich von mir. Es kam mir vor, als wenn er nach Hause flöge in seine Welt, sein Universum. Er sagte nur noch, alle Welten unterstehen jetzt DIR, GIGI.
    Hüte das Licht, Du bist DER HERRSCHER DES LICHTS.
    Da habe ich das Zepter genommen und in einen wunderschönen Lichtteppich eingewebt
    und es löste sich einfach auf in unendliche Lichtteilchen, die immer mehr wurden und sich
    gesamten Universum verteilten.

    JETZT ist ein Jeder der Herrscher des Lichts, es gibt auch keine Lehrer mehr und keine Schüler, na welch ein Glück…die Nichtwelt hat sich aufgelöst, statt dessen sind dort Gärten und Blumen und es gibt Blumenfeen überall…

    Die Lichtjäger sind im Licht verglüht…einfach weg…aufgelöst

    Das ist MEINE Geschichte, die Geschichte der GIGI

    Anmerkung der Autorin:
    Sie haben mich gejagt, immer mehr und mehr, versucht, mich zu töten, mich zu
    verstümmeln, mich vors Militärradar getrieben, mich in die Mikrowelle gestopft
    und mir versucht, das ewige Licht zu entreißen, sie haben mich gequält mit künstlichen Dunkelheitsteilchen der Nichtwelt, sie haben mir Lichtjäger in jeden Bereich meines Seins geschickt, sie haben meine Nichtweltfreunde manipuliert und mir Nichtweltimplantate (100erte) in meinen Lichtkörper gesetzt, als wäre ich ein elektronisches Gerät der Nichtwelt, dann haben sie ihre Nichtweltcomputer an diese Implantate angeschlossen und
    meinen Lichtkörper versucht zu sprengen.
    Ich habe gelitten und mein Körper ist fast verglüht und wurde dunkel, doch das EWIGE LICHT hat weiter gearbeitet und mich ein wenig geheilt, nur ein wenig, nie ganz, dann ging ich weiter und weiter und habe wieder und wieder das Licht verteilt…

    …Auszug aus meinem Buch, das gerade zu meinem Geburtstag entsteht…

    So sehe ich diese Welt…Gisela

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