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Malaria kann doch sehr einfach geheilt werden …

Und wieder scheint eine Lüge der Pharmaindustrie den Weg allen Irdischen zu gehen. Dieses Mal geht es um die Gesundung von an Malaria erkrankten Menschen. Wurde vor Kurzem  beim ARD in einem Anchrichtenspot gesagt, dass es noch immer kein Mittel gäbe, so zeigt ein Feldversuch des Roten Kreuzes ein ganz anderes Bild. 154 an Malaria Erkrankte wurden mit Chlordioxid behandelt. Spätestens nach 48 Stunden gab es keinen Parasiten mehr in ihrem Blut. Als die Ergebnisse publik gemacht werden sollten, wurde seitens des Roten Kreuzes behauptet, dass der Feldversuch nicht stattgefunden hätte. Der Druck seitens der Pharmaindustrie hat vermutlich das Seine getan?

Hier das Video zu dem Feldversuch eingepackt mir weiteren Kommentierungen:

Hier ist ein Beispiel, wie die Warnungen seitens des Mainstream aussehen:

Miracle Mineral Supplement: Hände weg von konzentrierter Bleiche

Vor allem im Internet wird „Miracle Mineral Solution“ (MMS) verstärkt mal angeboten. Europäische sowie amerikanische und kanadische Gesundheitsbehörden warnen jedoch vor der Einnahme.

Die Werbung wie auch die Homepage des „Erfinders“ Jim Humble versprechen wahre Wunder: „Für AIDS, Hepatitis A, B und C, Malaria, Herpes, Tuberkulose, die meisten Krebsformen und viele weitere ernste Erkrankungen gibt es nun eine Lösung. Zahlreiche Krankheiten lassen sich jetzt erfolgreich bekämpfen…..“ Tatsächlich gibt es keine einzige wissenschaftliche Studie, die irgendeine positive Wirkung von MMS belegt und auch für Jim Humbles zahlreiche „Erfahrungsberichte“ finden sich keinerlei Nachweise.

Zum Schluss noch ein weiteres Video zu dem der folgende Text veröffentlicht wurde:

Eine seit Jahrzehnten für die Desinfektion von Trinkwasser eingesetzte Chemikalie erweist sich als vielleicht stärkstes Antibiotikum für den Menschen. Was zur Hoffnung Millionen Kranker werden könnte, wird von offizieller Seite jedoch bewußt totgeschwiegen. 1999 ließ die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Amerikanische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne. Obwohl Chlordioxid hundertmal mehr Energie als reiner Sauerstoff enthält, greift es trotzdem nur kranke Zellen oder schädliche Erreger an. Sind keine vorhanden, baut es sich auf natürliche Weise zu Salz und Sauerstoff ab.

Mittlerweile sind über 75’000 Malaria-Fälle durch MMS überwunden worden. Tests an ugandischen Aidskranken zeigten, daß über 60 Prozent drei Tage nach der Einnahme von MMS als geheilt gelten konnten. Nach einem Monat traf dies auf 98 von hundert Behandelten zu. Gute Erfahrungen mit MMS macht auch eine auf Krebs spezialisierte Klinik im mexikanischen Bundesstaat Sonora.

Man sollte meinen, die Welt habe auf Jim Humbles MMS gewartet. Das hat sie auch. Nur dummerweise nicht die Einflußreichen und Mächtigen. Und erst recht nicht die Pharmaindustrie. Auch für die Weltgesundheitsorganisation WHO zählen empirische Fakten nicht. Zu einer Zeit, da bereits 35’000 Malaria-Patienten in Afrika erfolgreich mit MMS behandelt worden waren, teilte die WHO Jim Humble mit, sein Präparat wirke nicht, da ihre Spezialisten Labormäuse damit nicht hätten gesund machen können.


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Nachtrag vom 10.11.2013: Manfred Voss hat inzwischen über seine eigenen Erfahrungen berichtet:
MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …

  1. Oktober 8, 2013 um 7:09 pm

    Hallo Martin, ob MMS bei Malaria hilft, weiß ich nicht so genau, aber die Heilkraft wird m. E. in vielen Fällen übertrieben. Selbst Frau Vonwald benutzt es in ihrer Schule nicht. Sie kennt es, hat sich aber darüber nicht weiter geäußert. So viel dazu, es wird behauptet, ich kenne keine Heilung dadurch. Ich habe es selbst zu Hause und für die Stärkung des Immunsystems ausprobiert. Ich habe damit aufgehört, es hat keine spürbare Verbesserung gebracht. Natürliche Mittel sind einfach besser.
    Aber die Pharmakonzerne verbreiten gern die Mär von der Unheilbarkeit. Da ich selbst davon betroffen war, ich schrieb darüber (http://muzungumike.wordpress.com/2011/04/23/weltmalariatag-aussicht-auf-bessere-zeiten/), möchte ich meine Meinung dazu sagen. Prophylaxe ist so eine Sache, es ist ein Breitbandportal, man kann trotzdem daran erkranken, wie bei der Grippe, und man muß es drei Monate nehmen, warum eigentlich noch einen Monat danach, wenn die Inkubationszeit nur wenige Tage beträgt. Es schädigt die Leber. Also Vorbeugen, ein Moskitonetz tut es in den meisten Fällen auch. Sollte es einen doch erwischen, keine Panik, wir haben auf Grund einer besseren Ernährung i. R. ein besseres Immunsystem als viele Einheimische, deshalb ist der Krankheitsverlauf weniger dramatisch. Trotzdem gleich nach den ersten Warnzeichen Hilfe organisieren. Vertrauen in die Ärzte vor Ort. In meinem Fall und dies bewies auch im Nachhinein eine Studie, die ich las, gibt es vor Ort spezielle Medikamente, die auf das Gebiet zugeschnitten sind. Ich hatte jedenfalls das Glück und spätere Schübe blieben aus. Leider glaubt in den Entwicklungsländern, zu mindest in den Städten, kaum noch jemand an die Naturheilkunde, selbst erlebt! Was die Götter in weiß machen ist immer richtig! Trotzdem setzen viele Länder wieder auf bewährte Mittel und Aufklärung, da der weite Weg bis zum Doc schon schwierig ist. Hier ein paar der Möglichkeiten:
    – eine der einfachsten Mittel, die der Patient zu machen kann, jeden Tag trinken eine Mischung, einen Teelöffel Zimtpulver und Honig mit einem Glas Wasser und einer Prise schwarzem Pfeffer gemischt verwendet. Kochen Sie diese Mischung und leicht abkühlen. Trinken Sie diese warm.
    – Ein weiteres mögliches pflanzliche Heilmittel, dass der Patient nehmen kann, wenn er/sie Malaria hat, ist eine Mischung Basilikum und Beifuß. Fügen Sie einfach ein paar Blätter des Basilikum und Beifuß in einem Topf mit kochendem Wasser und trinken Sie diese Mischung. Der Patient kann auch essen die frischen Blätter dieser Pflanzen, um gegen Malaria zu helfen.
    Ingwer und Rosinen sind eine weitere Mischung, um Malaria zu behandeln. Just mix drei Teelöffel Rosinen und eine geschälte und geschnittene Stück Ingwer in ein Glas mit kochendem Wasser. Lassen Sie diesen einkochen, bis nur noch die Hälfte der Flüssigkeit bleibt. Kühlen Sie diese ein wenig ab und trinken es. Dies ist ein Leckerbissen der gerade gegen die Appetitlosigkeit und Magenbeschwerden bei Malaria helfen.
    – letzter Tipp, wo bei ich da nicht die Prozedur kenne, ist Chinarinde. In Kenia hat vor reichlich zwei Jahren das Gesundheitsministerium ein Broschüre herausgegeben, in der die gebräuchlichsten Rezepte einhalten sind. Also es scheint noch mehr zu geben.

    Wer sich mit offenen Augen auf den Weg macht, muß nicht suchen, er findet, was er brauch, sonst würde es uns schon nicht mehr geben. Viele Grüße com. Mike

  2. Oktober 8, 2013 um 9:35 pm

    Beseitige die Armut, damit die Menschen keinen Wald abholzen müssen um an Feuerholz zu kommen und du hast keine Sümpfe in denen sich Malaria ausbreiten kann … besser als jedes Heilmittel … doch bis dahin soll auch Neem sehr gut helfen. Oder man betrachtet Malaria mal wieder aus ganz anderer Sicht 😉 :

    http://www.gold-dna.de/updatemai13.html#up439

    Gruß Guido

  3. Oktober 9, 2013 um 1:33 am

    Malaria kann erst geheilt werden, wenn alle Probleme, die zur Malaria führen, ihrerseits gelöst wurden … und wer kann schon wissen, ob Malaria nicht ein Wegweiser ist, der, nebst vielen anderen, den Lösungsweg des PROBLEMS säumt … so wie JEDE Mutation bereits ein Teil des Lösungsweges ist …

    Zufall … als Aufeinandertreffen zweier oder mehrerer Notwendigkeiten ?!

    Gruß Guido

  4. Oktober 10, 2013 um 9:27 am

    Wenn man mal bewußt zur Kenntnis nimmt, WER vor MMS warnt: die Gesundheitsbehörden (!!), dann sollte dem klar denkenden Mensch doch schon schon dämmern, worum es letztendlich geht. Es warnen die selben Gesundheitsbehörden, die wirklich krank machende Stoffe zulassen und befürworten (Aspartam, E-Stoffe in Nahrungsmitteln, diverse Medikamente…)
    Alles, was heilt, aber womit man kein Geld verdienen kann, ist schlecht… Oder anders herum: Man ist bestrebt, alles zu vermeiden, was verhindert, dass jeder Mensch auf irgendeine Art „Patient“ wird und somit an die „Melkanlage“ der Pharmaindustrie angeschlossen wird. MMS heilt ja nicht nur Malaria – sondern viele Krankheiten, wie ich selbst schon mit einer augewachsenen Bronchitis am eigenen Leibe erfahren durfte.

    • federleichtes
      Oktober 10, 2013 um 11:57 am

      Mit Ihrer Beschreibung stimme ich überein, bis auf die „Melkanlage und die Motiverklärung Geld.
      Ich glaube nicht, dass das System an Geld interessiert ist. Es will Macht über die Menschen haben, die Menschen besitzen, ihre Emotionen schüren.und damit Gefühle verhindern – kurz: Das Leben selbst ausbeuten.
      Überlegen Sie mal bitte, warum die arbeitenden Menschen einen Lohn bekommen, der in Brutto und Netto erscheint. Zur Finanzierung der Staatsquote wäre das nicht nötig, aber man macht es um die Macht des Staates zu demonstrieren, auf die Arbeitsleistung des Menschen zugreifen zu können. Warum gibt es hier so viele (teils widersinnige und unklare) Vorschriften und amtliche Willkür, wenn nicht deswegen, die Selbst-Bestimmung der Bürger abzugreifen. Das nenne ich einen feindseligen Akt, zielgerichtete Willkür, die die Freiheit des Menschen – teils sehr erfolgreich – angreift. Gewaltenteilung? Wer sich im System nur ein bisschen auskennt, wird den Begriff als irreführend erkennen. Und ich frage Sie mal, warum der Begriff Sklave in der Beschreibung unseres staatlich sanktionierten Gesellschafts-Modells auftaucht.

      Und um die „Sache“ rund zu machen, bestraft genau das System den Bürger, das ihn unmündig, hilflos, wütend und würdelos machte. Also raubt das System (systematisch) Würde – fragt sich nur, wo diese Würde bleibt. Im System, wo die kalte Macht der Peitsche regiert, ist sie nirgends auffindbar.

      Teile und herrsche bedeutet im Gesundheitssystem etwas ganz Besonderes: Systematisch die Gesundheit der Menschen, ihre Identität und ihre Integrität zu zerstören, die Störungen nachhaltig zu machen und die Entstörung zu verhindern. Bravo, gell, und die Menschen wollen dieses System, sie wählen es und unterstützen das, was sie krank macht. Das ist der eigentliche Wahn.

      Gruß
      Wolfgang

    • Oktober 10, 2013 um 3:46 pm

      Liebe Lylvia,
      vielen Dank für Deine Einschätzung und auch den Hinweis auf Deine eigenen Erfahrungen. Hast Du Deine Mischung selbst erstellt?
      Viele Grüße Martin

      • Oktober 10, 2013 um 4:14 pm

        Bewährt hat sich ein Mischungsverhältnis von 1:5, jedenfalls bei mir. Am ersten Tag in stündlichem Abstand genommen, wenn der Krankheitsausbruch gerade spürbar wird.Gut bei allen möglich und unmöglichen Unpässlichkeiten. Zu rechnen ist mit Durchfall, aber der hat ja auch eine reinigende Funktion. Letztlich muss allerdings jeder für sich selbst herausfinden was ihm am zuträglichsten ist.- Allerdings würde ich persönlich MMS nie zur Vorbeugung nehmen, weil ich denke dass nicht nur Krankheitserreger sondern auch andere wichtige Bakterien etc. abgetötet werden.
        Grüße
        Martina

        • Oktober 10, 2013 um 7:52 pm

          Es geht ja nicht ums Abtöten, sondern um eine entsprechende Änderung der Umgebung, damit Bakterien nicht länger genötigt werden mittels Symptomen Aufmerksamkeit bezüglich eines Ungleichgewichts zu erregen 😉 … daher tragen Antibiotika ihren Namen zurecht und setzen diesen Namen direkt in die Tat um, jeoch ohne das Ungleichgewicht zu beseitigen, dafür einzig mit dem Vorteil sich Zeit zu erkaufen, die jedoch nur selten sinnvoll, im Sinne der Heilung, genutzt wird.

          Gruß Guido

        • maretina
          Oktober 10, 2013 um 8:10 pm

          😉 Wohl wahr. – Manchmal muss ich mir aber trotzdem mit dem Zeug helfen. Dem Ungleichgewicht bin ich, wenn dieses Mal auch etwas spät, auf der Spur.
          Grüße und Danke
          Martina

  5. November 9, 2013 um 12:22 am

    Zuviel der EINEN auf einem Fleck ruft zwangsläufig IMMER auch die ANDEREN auf den Plan, um das Gleichgewicht des GANZEN zu wahren:

    http://wattsupwiththat.com/2013/11/07/new-study-shows-malaria-has-little-to-do-with-climate-but-more-with-household-size/

    “Conclusions

    These findings suggest that as average household sizes continue to decline around the world, malaria will also gradually disappear. The authors did not differentiate between adult and children household members. There is evidence that the threshold is not affected by the fraction of children, since the effect has been observed in populations of soldiers where children are not present. The result raise the possibility that in regions with large households (or large populations sharing sleeping quarters, such as lumber camps or military barracks), the eradication of malaria will require segmenting sleeping quarters into smaller units, such as with mosquito nets. The average number of bed nets per person in 35 African countries is 0.21. In Vanuatu (average household size 5.6) a high provision of individual bed nets has, in combination with effective drug distribution and surveillance, been credited with the disappearance of malaria since 1996. Use of individual bed nets emulates a house with several bedrooms, making it more difficult for an infective vector to transmit the parasite to new household members.“

    Wir Menschen machen es auch hier anders, denn wo zuwenig der ANDEREN sind, kommen wir EINEN, weil wir meinen, dass die wenigen die übrig sind besonders wertvoll für uns sind, nicht, um das Gleichgewicht des GANZEN zu wahren, nein, ganz im Gegenteil.

    Aber SCHULD sind IMMER die ANDEREN, gell …

    Gruß Guido

  6. November 9, 2013 um 11:06 am

    O.k., ich melde mich auch mal wieder zu Wort, nach einer längeren Pause …

    (Einschub-Anfang)

    … ich habe in den vergangenen Jahren soviel in diversen Foren und Blogs geschrieben, auch hier, dass ich irgendwann das Gefühl hatte: Eigentlich wiederhole ich mich nur noch … ich brauch eine Auszeit, dann kann auch Neues wachsen. Mal sehen.

    (Zwischendurch gabs eine Ausnahme: In einem „spirituellen“ Forum hab ich mehrere längere Beiträge über meine Zeit und Erfahrungen mit Osho in Pune geschrieben – falls irgendwann passend, kann ich das gerne auch hier in entsprechend angepasster Form bringen.)

    Und manchmal hab ich auch einfach keinerlei Drang, was zu schreiben, bzw. es ist grad irgendwie zuviel, weil ich mir dazu beliebig viel Zeit nehme – längere Beiträge lasse ich in der Regel „wachsen“, und das braucht so lange, wie es eben braucht ;-). Da bin ich ganz altmodisch … und sorgfältiges Korrekturlesen gehört bei mir ganz selbstverständlich auch dazu – ich verpacke meine Geschenke ja auch sonst achtsam und liebevoll ;-).

    Also, dann … Kiste aus und raus an die frische (naja ;-)) Luft, zu Fuß oder mit Fahrrad, mit und ohne Fotografieren, zentrierende „aktive“ Meditation (in meiner Sicht mindestens genauso wichtig wie regelmäßiges Duschen ;-)), und wenn es sich ergab/ergibt, andere Menschen in meinem Umfeld unterstützen z.B. praktisch/handwerklich, oder in Gesprächen, oder mit Massage oder Craniosacral Balancing Sessions … „Bodywork“ im psychosomatischen Bereich, zur Lösung vorhandener Traumata, oder auch „nur“ zur tiefen Entspannung, damit auch mal der Parasympathikus zu seinem Recht kommt, und Körper/Geist/Seele regenerieren können … stillpoint.

    Natürlich auf Basis wechselseitigen Schenkens, was auch immer jemand geben kann und möchte. Und die Vögel auf meiner Fensterbank kommen auch nicht zu kurz … sie beschenken mich ebenfalls reichlich, ganz absichtslos – ganz einfach, weil sie sind, wie und was sie sind – köstlich lebendig :-).

    (Einschub-Ende)

    … da ich seit etwa 5-6 Jahren mit MMS experimentiere (neuerdings auch meine Liebste), mit sehr guten Erfolgen, und meine (bzw. unsere) durchgängig positiven Erfahrungen teilen möchte:

    MMS stellt im Körper das gesunde “elektrische Gleichgewicht des Stoffwechsels auf Zellebene” wieder her …

    Euer Manfred

    • November 9, 2013 um 11:54 am

      Lieber Manfred,

      was freue ich mich Dich mal wieder zu “sehen“. Dachte in den Wochen zuvor wo Du denn nur stecken magst. So, und nun lese ich erst mal in Ruhe Deinen Beitrag.

      Viele liebe Grüße
      Guido

  7. federleichtes
    November 9, 2013 um 1:07 pm

    Vor drei Tagen sprach ich mit Ralf über Gerd, den wir vermissen, und ich sprach über Manfred Voss, den ich seit langem vermissse – und dass ich zu „feige“ war, sein weiteres „Werden“ zu ergründen.

    Na ja, lass Dich mit Freude umarmen.

    Wolfgang

  8. November 9, 2013 um 2:46 pm

    Hallo Manfred,

    ich dachte Anfang der Woche, dass wir von Dir lange nicht mehr gehört hätten, und schon bist Du da 🙂

    VG Martin

  9. November 9, 2013 um 3:33 pm

    @Guido: 🙂

    Danke

    @Wolfgang: 🙂

    „…und dass ich zu „feige“ war, sein weiteres „Werden“ zu ergründen.“

    Das sehe ich etwas anders 😉 – dazu hatte ich in meinem zweiten bis jetzt verschollenen Beitrag (da gehts übrigens um praktische Tips beim Umgang mit MMS) in einem P.S. bereits vorab eine Bemerkung gemacht … hoffentlich wird der bald mal hochgeladen.

    „… lass Dich mit Freude umarmen.“

    … auch eine herzhafte Umarmung von mir!

    @Martin: 🙂

    „… und schon bist Du da“

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