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Das Bankwesen – Ausgeburt der Hölle?

Spinne im Netz - Foto: federleicht-leben

Spinne im Netz – Foto: federleicht-leben

„Die Menschen haben vor dem Tod zuviel Achtung, gemessen an der geringen Achtung, die sie vor dem Leben haben.“
Henry de Montherlant (1896-1972),
frz. Dichter

Über die gesellschaftlichen Zustände in Deutschland ließe sich trefflich streiten. Wäre da nicht der Blick auf eine andere Welt, die des unvorstellbaren Elends für Kinder, Frauen und Familien, für Tiere, für Bäume und Pflanzen. Sie hatten das Pech zu einer Zeit in einer Welt zu erscheinen, in der als Globalisierung etikettiert Entmenschlichung betrieben wird, rücksichtslos, gnadenlos, und, so scheint es, unaufhaltsam. Darum ist eine Geburt heute kein Glück mehr, weil für die allermeisten Menschen auf diesem Planeten das Glück in unerreichbare Ferne rückte.

Warum das so ist, fragen sich offensichtlich wenige, zu wenige der Menschen, die auch Antwort geben, die auch Lösung finden, die auch an der Auflösung des Übels wirken könnten. Warum sie das nicht tun, liegt auf der Hand: Sie sind Profiteure des Systems, sie sind Handlanger des Systems in Verwaltungen und Betrieben, in Politik und mafiös organisierten Zweckbündnissen, in denen als Erfolg nur Gewinn gilt. Aber vor allem sind sie tätig in einem Bereich, der über Wohl und Wehe von Familien, Unternehmen, Volkswirtschaften, ja, in dem bestimmt werden kann und bestimmt wird, ob die nötigste ego-soziale Versorgung der Menschen geschieht – oder nicht.

Ich spreche über das Bank-, Geld- und Kreditwesen. Hier bündelt sich menschliche Macht, hier fließen Ideen zusammen, um das Unsägliche noch unsäglicher zu machen. Auch um klar zu machen, dass es Übermenschen und Untermenschen gibt, solche, deren Willen geschieht, und solche, die darunter zu leiden haben. Und je mehr es Leidende gibt und je mehr sie leiden, je mehr sehen sich auch die Knechte des Unsäglichen in ihrem Wollen bestätigt. Und lassen die Wehrlosen verhungern, und geben denen, die aufbegehren könnten, die Illusion, sie würden doch ganz gut leben, aber auch das Gefühl, sie seien entbehrlich.

Ich lese gerade „Totem und Tabu“ von Siegmund Freud. Er schreibt vom Ritual der Opferung des Totemtieres, wie es archaische Stämme praktizierten. Alle Stammesmitglieder nahmen daran teil, und alle aßen von dem Fleisch. Er interpretiert das gemeinschaftliche Verhalten im Sinne einer für das Kollektiv Schuld befreienden Wirkung. Schaue ich auf die Anonymität der Anteilseigner von Aktiengesellschaften und folgend Anlagefonds, offenbart sich ein zumindest ähnliches Prinzip, das des indirekten Mordes am verhungerten Kind mit verdrängter Schuld, oder eine ideologische Rechtfertigung, die das Unrecht zu Recht, ja sogar zur Pflicht umfunktioniert.

Ob die Menschen mit hehren Parolen in die Vernichtungskriege geschickt wurden, ob sie mit goldenen Aussichten für die Zukunft in Bergwerke geschickt wurden, ob sie die Ideen des Fortschritts genannten Strebens umsetzten – ganz gleich, sie wurden mit ihrer Arbeit zugleich auch stets um ihr Leben betrogen. Mit nicht durchschaubarer Raffinesse führte man sie in Versuchung, und in Scharen fielen sie auf das herein, was sie bestenfalls zu spät als destruktiv, als lebensfeindlich, als bösartig erkannten. Steuernde Funktion erkenne ich im Bankenwesen. Ein globales Bankennetz, wie ein Spinnennetz, Gefangenschaft, machtvoll Verderbnis bringend, gefährlich, unberechenbar – im Zentrum nicht die Spinne. Aber woher kommt die Idee, der Geist der Zerstörung, das Unfassbare, das Ungeheuerliche? Wissen wir es erst, wenn der Planet Erde zur vollkommenen Hölle wurde? Satansknecht oder Gottesdiener, haben die Menschen eine Wahl?

Euer Wolfgang Jensen

—–

Hinweis für alle neuen Leser auf die Sammlung weiterer Informationen rund um unser Geld:
Alles was wir über die Finanzkrise und das fehlerhafte Geldsystem wissen sollten und können …

Und dass es wenig gut bekommt, an diesem Bankwesen Hand anzulegen, mag hier erahnt werden:
Musste John F. Kennedy sterben, weil er das Geldschöpfen wieder in die Hände des Staates brachte?

  1. September 12, 2013 um 10:18 pm

    Euch geht es nie um Lösungen. Soviel ist mir schon klar. Bestätigung dessen war nicht nötig.

    • September 13, 2013 um 8:37 am

      Hmm, was bringt Dich denn zu dieser Erkenntnis?
      Aber vieleicht hsat Du ja die Lösung, die allen folgen können.
      Nur nennen willst Du sie uns auch nicht.
      Oder interessieren Dich am Ende auch keine Lösungen?
      Ist für Dich Dorfgeist auch keine Lösung?
      Dorfgeist denkt und handelt doch in Deinem Sinne, zumindest, könnte ich das aus Deinen Worten vermuten.

      • federleichtes
        September 13, 2013 um 1:09 pm

        Germania – brachte die großen Dichter und Denker, denkende Dichter und dichtende Denker hervor.
        Was sind dichtende Denker?
        Sie denken – und können es nicht anders – von der gedichteten Lösung her zum Problem. Und so entstehen Analysen.
        Deren Wesen besteht aus (folgend aus eben so bestimmten) Interpretationen.
        Die möglich machen, was nötig ist.

        Nötig ist, an der Erkenntnis führt uns wohl kein Weg vorbei, die Probleme zu vergrößern. Die sich in der Neuzeit zeigen, informativ angelegt in dem Szenario, was wir Vorzeit nennen, und Vorzeit so interpretieren, als gehöre sie in den Zyklus Lebenszeit.

        Schauen wir auf das Bankwesen.
        Irgendwann erschien ein Problem. Es wurde mit der Erfindung des Geldes gelöst. Damit manifestierte sich ein weiteres Problem, das des Eigentums. Um die nun entstandenen Problematiken zu lösen, erfand man das Bankwesen. Und nun suchen wir (wieder) nach Lösungen für das Bankwesen – ohne das Leben analysieren zu können, weil wir es lösungsorientiert „denken“

        Die zentrale Neurose (Fixierung) des Menschen – die wahnhaft ist, weil er nicht davon lassen kann – ist seine suche nach Lösungen. DIE treibt ihn an. Wäre ihm (jemals) eine objektive Analyse möglich gewesen, hätte er andere Schlussfolgerungen ziehen können aus der Erkenntnis, dass er in der bestmöglichen Welt lebt.

        Unser (konfiguriertes) Bewusstsein spiegelt uns vor, es gäbe nicht nur Probleme, sondern dass wir sie lösen müssen. Damit das möglich werden konnte, bedurfte es des Bankwesens, das mit rabiaten Methoden dafür sorgt, bloß nicht auf andere „Gedanken“ zu kommen. Und auf derselben Ebene wirken die anderen Wesen, des Staates, der Wirtschaft und des Glaubens. Aber eben nicht im Sinne einer Lösung der Probleme, sondern um sie zu verschärfen. Damit die Anderen nicht glauben KÖNNEN, dass die Lösung bereits fertig war, bevor sie ihre Nasenspitze aus der Dunkelheit ihrer Hölle, pardon Höhle steckten.

        So ist das – man sollte sich den Erscheinungen mit Liebe zuwenden. Nur sie kann den Problemen auf den Grund schauen. Und schauen wir auf die Systematik im Menschen, in der das Problematische ZWANGsweise (körperlich determiniert) Angst auslöst und damit die Weiche stellt, weg von der reinen Energie (Liebe) hin zur informierten Energie Leben, bietet sich zumindest ein Verstehen an, dass Probleme nicht – nur – lösungsorientiert zu „denken“ sind..

        Vielleicht versteht Guido das Werden.

        Dir einen guten Tag.

        Wolfgang

        • September 13, 2013 um 5:49 pm

          Lösung, im Sinne von Befreiung aus Sklaverei, muss im Vordergrund stehen. Anders geht es gar nicht, wenn man noch frei im Kopf ist. Anders kann man gar nicht leben, und handeln, all das eigene Bestreben kann dem Freien Menschen nur der Freiheit dienen.

          Aber Menschen, die noch frei im Kopf sind, sind leider hier Mangelware.

          Es fehlt Euch schon am Bewusstsein der eigenen Versklavung. Banksystem/ZinsundZinseszins ist gleichbedeutend mit Versklavung. So weit denkt hier schon keiner. Tut mir echt leid, wenn ich das so deutlich sagen muss, aber es ist so.

          Damals kamen die Römer und forderten den Zehnten.
          Heute zahlen wir locker 80 Prozent Steuern. Also acht mal den Zehnten. Fällt aber keinem auf.

          Sklaven zahlen gerne.

          Damals haben sie sich noch gewehrt, gegen die Römer: http://www.youtube.com/watch?v=5KZdZt4FBiQ

          Heute sind sie glückliche, dumme, zahlende Sklaven. Schöne Neue Welt.

          • September 13, 2013 um 6:35 pm

            Liebe Germania,

            wie kommst Du darauf, dass wir hier auf dem Blog nicht wüssten, was mit dem Zinssystem ist, was mit Manipulation läuft?
            Das haben wir schon seit Mitte 2011 hier immer wieder unterwegs.

            Und was ist schon Freiheit? Auch dieser Begriff ist uns doch nur über die scheinbare Aufklärung ins Hirn gepflanzt worden, um zu denken, dass die entlassenen in ein größeres Freilaufgehege Leibeigenen nun selbstbestimmt seien.

            Wirklich frei kann Niemand sein, so will mir scheinen. Denn in einem Geflecht von Beziehungen mit anderen gibt es nur wenig Bewegungsmöglichkeit, will man aus diesem nicht rausfallen.

            Die Frage dabei ist, wie weit ich die Regeln der Beziehungen mitbestimmen durfte. Und da zeigt die gerade gepostete Charta für ein Europa der Regionen auf freiheitlicher und demokratischer Grundlage, wie das in etwas aussehen könnte.

            Viele Grüße
            Martin

  2. September 12, 2013 um 10:45 pm

    Vielen Dank das Sie mich zu einem weiteren Thema inspirierten, welches ich in Kürze freischalten werde, vielleicht kommen wir dann dem vermeintlichen Lösungsweg und den Problemen auf die Spur …

    Ihrem vorletzten Kommentar kann ich übriges zustimmen, wenn auch nicht aus Sicht der NWO, dafür aber aus Sicht des Weges, der das Ziel des PROBLEMS ist:

    http://www.gold-dna.de/update2.html#up39

    Gruß Guido

  3. federleichtes
    September 13, 2013 um 11:09 pm

    • federleichtes
      September 16, 2013 um 1:50 pm

      Die verschissene Bank war wohl zuviel des „Guten“.
      So ist das im Menschen: Schaut ihn die Wahrheit an, stürzt er ins Elend seiner Ambi-Valenz: Ich mache es falsch , ich mache es richtig, ich kann nicht anders, ich muss anders.
      Das Bankwesen zieht Mensch auf die körperlich-emotionale Reiz-Reaktions-Ebene, in die Notwendigkeiten/Beddürftigkeiten seines Triebhaften, des Unbewussten, des Dunklen: Hölle.

      Aber wie verhält es sich mit der anderen Seite, wo Licht scheint und Liebe waltet? Braucht diese Seite Geld als mobilisierende Energie, wo sie doch selber unerschöpflicher Energiequell ist? Braucht’s auf dieser Seite politische Regulierung? Braucht’s auf dieser Seite künstliche Gesetze? Gibt’s hier einen anderen Anspruch als Wohl-Wollen? Gibt’s hier einen Wunsch nach Sicherheit, wo Unsicherheit gar nicht bekannt ist?

      Der Mensch als AB, in der einen Hand seine schicksalhaften Ketten, in der anderen das Mögliche als himmlisches Glück zum Greifen nahe.

      Allen einen guten Tag.

      Wolfgang

  4. September 17, 2013 um 4:17 pm

    Hallo,
    wie kommst Du darauf, dass wir hier auf dem Blog nicht wüssten, was mit dem Zinssystem ist, was mit Manipulation läuft?

    Ihre Antworten widerspiegeln keinerlei Erkenntnis.

    Und was ist schon Freiheit? Auch dieser Begriff ist uns doch nur über die scheinbare Aufklärung ins Hirn gepflanzt worden, um zu denken, dass die entlassenen in ein größeres Freilaufgehege Leibeigenen nun selbstbestimmt seien.

    Sie sind ein Sklave, das sagen Ihre obigen Worte deutlich. Ich bin keiner.
    Macht es noch Sinn, dass wir uns unterhalten? Ich kann mit Ihrem Sklavendenken nichts anfangen.

    Wirklich frei kann Niemand sein, so will mir scheinen. Denn in einem Geflecht von Beziehungen mit anderen gibt es nur wenig Bewegungsmöglichkeit, will man aus diesem nicht rausfallen.

    Unter freien Menschen kann man auch frei sein.

    Die Frage dabei ist, wie weit ich die Regeln der Beziehungen mitbestimmen durfte. Und da zeigt die gerade gepostete Charta für ein Europa der Regionen auf freiheitlicher und demokratischer Grundlage, wie das in etwas aussehen könnte.

    Hab ich mir noch nicht genau angesehen. Wenn das Zinssystem abgeschafft würde, wäre aber schon viel gewonnen.

  5. federleichtes
    September 17, 2013 um 5:02 pm

    Wenn Leben der Freihet im Sinne einer Befreiung dient, scheint dafür die Anwesenheit der Arbeits- und Zinssklaverei unentbehrlich. Wie sonst – ohne Gegenpol – ließe sich der Begriff Freiheit definieren? Wie sonst könnten Wege ins freiheitlich Mögliche erscheinen ohne das (dazu) nötige Reflektions-Potenzial?

    Das Leben selbst ließe sich – ohne viel Mühe – als Investitions-Energie interpretieren. Und die Ergebnisse, die als Bewusstsein entstehen, als Zinsen, und das sich unaufhaltsam steigernde Bewusstsein als Zinseszins. Die Dynamik lässt sich gut in unserem „Inneren“ beobachten. Auch wir können in uns investieren und um so mehr ernten, als wir bereit zum Teilen sind.

    Gruß
    Wolfgang

    • September 19, 2013 um 9:13 pm

      Wenn die Freiheit gelebt wird, in Besitz genommen ist, Raum hat, jederzeit, dann lieber Wolfgang, wird sie nicht mehr definiert, Selbstverständlichkeiten werden nicht definiert, sie werden gelebt. Ich bin auch nicht bereit Leben zu interpretieren, Leben IST ein-fach.

      Interpretationsbedürftig ist was wir daraus im Gesamtgefüge machen und unter Leben verstehen. Für mich endet es nicht mit dem Tod, der ist nur eine Tür in ein anderes energetisches Gefüge z.B. Für Leben Begriffe aus der außer Rand und Band geratenen Finanzindustrie zu verwenden ruft in mir Aversionen hervor, die dem Leben an sich nicht gerecht werden, sondern Trennung vom Leben manifestieren. Was die Finanzindustrie ja tut und Anzugträger hervorbringt die wirken wie die Marionetten, die sie sind.

      Gedanken einer frischgebackenen Großmutter. Freude, mal ein Mädchen in der Familie, könnt Ihr mir gönnen 😉

      Grüße
      Martina

      • federleichtes
        September 19, 2013 um 11:00 pm

        Freiheit wird in den Breichen nicht mehr definiert, in denen sie zum Selbstverständnis wurde.Freiheit braucht Aufmerksamkeit, wenn sie Anderer Freiheiten beschneidet. Freiheit braucht höchste Aufmerksamkeit, wenn sie droht, verloren zu gehen.

        Was den Zinseszins betrifft, denke ich, wie Du weißt, in Entsprechungen. So wuchern die Einen im Sinne von egozentrischer und die Anderen im Sinne von kooperativer Vermehrung (des Kapitels, hier dem Vermögen des Ich).

        Was die Ausbeutung betrifft, erleben wir sie im Menschen selbst, der sich auf die eine oder/und andere Art zu ruinieren weiß, erleben sie in der Familie zu Lasten der Kinder, erleben sie im Wettbewerb der Länder, erleben sie deutlichst mit Sicht auf den Zustand des Planeten und der Lebensbedingungen überhaupt. Aber auch hier spiegelt sich nur das Rücksichtslose, das dem Vorsichtsvollen weichen muss.

        Was wir auf der materiell-körperlichen Ebene wahrnehmen, hat, da bin ich ganz ischer, eine geistige Entsprechung. Und auch hier verweise ich auf die traumatisch-feindseligen Informationen, die alte Geist-Informationen in den wahrnehmbaren Bereich bringen.

        Dann wird auch verständlich(er), dass die Banken sehr wohl im Sinne des Leben handeln, wenn Leben eben diese (geistigen) Phänomene behandeln will.

        Herzlichen Glückwunsch.

        Liebe Grüße in die Ostzone.

        Wolfgang

        • maretina
          September 19, 2013 um 11:16 pm

          „Was wir auf der materiell-körperlichen Ebene wahrnehmen, hat, da bin ich ganz ischer, eine geistige Entsprechung.“ Da sind wir einer Meinung. Die Frage was hier den Ausschlag gibt brauch ich auch nicht zu stellen, da alles Geist ist, die Kämpfe die wir auf materieller Ebene sehen im Geistigen noch mehr toben.- Jedoch ich frage nach dem Ausgleich. Da alles sich immer im energetischen Gleichgewicht befindet frage ich mal warum sehen wir nicht die bedingungslos- liebevollen Informationen?
          Mann oh Mann, Ostzone…wo du recht hast, hast du recht.
          Danke.
          Martina

  6. federleichtes
    September 19, 2013 um 4:02 pm

    So schnell geht es mit dem Absturz eines Themas, das Menschen an ihrem zentralen Nerv, ihrer Ambivalenz, ihrer Scheinheiligkeit berührt. Wenn es um soziale Kompetenz und geistige Potenz geht – hier nur zu verstehen als „in eigenem Sinne“ verwendet, wendet man sich einfach ab; so einfach kann Leben sein.

    Eine Frage läuft bei mir als ungeklärt:
    Erweckt das Bankwesen das triebhaft Raffgierige, Profitsüchtige der einen Menschen? Oder zwingt das Ordnungswesen der anderen Menschen das Bankwesen in die Offensive, aus dem Dunklen in die Offenbarung?

    Na denn.
    Ganz am Rande. Meine für die Natur investierte Zeit ist mir persönlich sehr viel wichtiger als das, was ich für Menschen leisten kann.

    Gruß
    Wolfgang

  7. federleichtes
    September 19, 2013 um 11:33 pm

    @ Martina
    „Da alles sich immer im energetischen Gleichgewicht befindet frage ich mal warum sehen wir nicht die bedingungslos- liebevollen Informationen?“

    Wusste ich gar nicht, dass Du auf dem „Dritten Auge“ blind bist.

    Sehen ist nicht nur Information, sondern auch die Wahrnehmung der mit ihr verbundenen Energie. Ich sach Dir ein Beispiel. In unserer Feuerwache steht ein Laster vom THW, schnuckliches Wägelchen. Dann kam es mit hoher Geschwindigkeit direkt auf mich zu, touchierte den Bordstein und ich war mit einem Sprung vom Rad, halb im Knick. Puh!

    Unterscheide mal bitte deutlicher informierte und freie Energie.

    Haste mal porbiert, mit Deinem Blick „Masse“ zu verschicken? Kann einem einiges vom „Leib“ halten, und man kann sogar dabei Kaffee trinken und lächeln.

    Dass Du die „Ostzone“ richtig verstehst, versteht sich. Im Westen nichts Neues, im Osten geht die Sonne auf.

    Wolfgang

    • September 20, 2013 um 9:24 am

      Moin Wolfgang, manchmal frage ich um anzuregen. Schließlich sind wir hier nicht alleine unterwegs, nicht wahr? War keine Frage für Dich , für mich auch nicht.
      Schönen Tach wünsch ich Dir.

      • federleichtes
        September 20, 2013 um 11:41 am

        Ach, wir sind nicht alleine unterwegs? So’n Schiet, dann hätte ich Manches nicht geschrieben und Vieles wäre weiter im Halbdunkel beglieben, außer die Bilder, die hier immer noch auf würgende, pardon, würdigende Beachtung warten.

        Der Schlüssel des Menschen-Verständnisses liegt im Erkennen seiner Struktur. Einerseits das A, was er unter Leben kennen lernt, was ihn in die Pflicht nimmt, ihn schicksalhaft beansprucht mittels aufzuarbeitender Informationen. Und die andere O-Seite Energie (Liebe) und Information (Geist) getrennt, schöpferisch frei im Rahmen eines Bewusstseins über die Folgen der Schöpfungen. Mehr isses eigentlich nicht, vielleicht noch die Psyche als das A&O – sie ist der Schalter, und sie schaltet automatisch, wenn sie richtig informiert ist.

        Abeer was rede ich wieder – du weißt das ja. Und ich wanke mal wieder in die Bilderabteilung.

        Gruß
        Wolfgang

  8. September 27, 2013 um 11:51 am

    Aufgrund der psychologischen, letztlich durch die Religion (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten) bedingten Verdrängung der wirklichen Krisenursache (eine seit jeher fehlerhafte Geld- und Bodenordnung) ist es zurzeit in Mode, auf die „bösen Banken“ zu schimpfen, die nicht für die Krise verantwortlich sind und lediglich – so wie alle anderen Unternehmen – versuchen, sich in schwierigen Zeiten über Wasser zu halten (dass Geschäftsbanken immer mehr an der Börse spekulieren, was eigentlich nicht ihre Aufgabe ist, ist eine andere Sache). Wer sich an dieser niveaulosen Anti-Banken-Propaganda beteiligt, findet am Ende des zivilisatorischen Mittelalters (Zinsgeld-Ökonomie) immer genügend Dumme, die freudig applaudieren, weil es bequemer ist, die „Schuld“ auf andere zu schieben.

    Wer sich dagegen um Aufklärung bemühen will, was bedauerlicherweise die Anzahl der Leser, die in einer Zinsgeld-Ökonomie gar nicht aufgeklärt werden wollen, drastisch reduziert, muss zuerst wissen, was Geld überhaupt ist:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/01/geldtheorie.html

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