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Krankt unsere Gesellschaft an einer mangelnden Vision ihrer Mitglieder?

Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.
Antoine de Saint Exupéry

Sicher kennen wir große Visionäre auf der Welt. Da gab es solche, die Firmen wie Microsoft, Apple, Facebook und Google in relativ kurzer zu profitablen Höhenflügen brachten. Und andere wie Mahatma Ghandi, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Nelson Mandela, die in der Gesellschaft etwas bewegen konnten.

Kennen wir selbst unsere Vision. Vermutlich Jene 14% die mit Freude bei der Arbeit sind und emotional an die Vision ihrer Firma gekoppelt sind. Sie haben die Firmenvision zu ihrer eigenen gemacht, weil sie meist an die Sinnstiftung koppeln konnten (siehe).

Aber ist es das, was diese Menschen wirklich wirklich selber wollen. Was ist mit den nicht motivierten Menschen. Viele von ihnen verspüren ein Festhängen. Sie ahnen, dass es da was anderes geben muss. Sie ahnen, dass sie nicht wirklich ihre Talente ausnutzen, ihre Potentiale entfalten können. Manche tun das dann in ihrer Freizeit. Aber Arbeiten gehört dabei nicht mehr zum freudvollen Leben, daher die so wenig weiterhelfende Work-Life-Balance.

Ich erhielt gestern das Küsnachter Visions Manifest vom Visions Forum Schweiz, das uns eine Idee davon gibt, wie es ist, wenn wir unserer Vision folgten. Lest aber selbst:

Küsnachter Visions Manifest

Alles was ist, war Vision.
Alles, was wird, ist Vision.
Alles, was werden wird, wird Vision werden.

Ein etwas anderes Manifest:

Ein Manifest ist eine öffentliche Erklärung von Zielen und Absichten, oft politischer Natur. Das Küsnachter Visions Manifest formuliert Ziele nicht im öffentlichen Bereich, sondern setzt bei uns selber als Dreh- und Angelpunkt von Veränderungen an. Getreu dem Leitsatz von Laotse: Wenn Du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst.

Thomas Morus als Lordkanzler (Wikipedia: Hans Holbein der Jüngere, 1527)

Visionärer Wegbereiter:

Thomas Morus, 1478 – 1535: Englischer Staatsmann und Schriftsteller (Utopia), Schöpfer eines visionären Ideal-Staates. Obwohl dieser noch nicht realisiert ist, hat die Vision von Morus bis heute viele Menschen bewegt. Thomas Morus blieb sich und seinen Werten treu, selbst, wenn es ihn das Leben kostete.

1. Motto und Essenz des Visions Manifestes

Wir entdecken, leben und teilen unsere Visionen!

2. Unsere Visionen

2.1. Unsere Visionen sind Abbild unserer echten Herzenswünsche und unserer Leidenschaften
Unsere Visionen sind energiegeladene Zukunftsbilder tiefer, echter Herzenswünsche. Sie sind Abbild unserer Sehnsucht und Wunschbilder unserer inneren  originären Wirklichkeit, die wir sind und die in uns werden will. Sie bringen etwas zum Ausdruck, was wir wirklich, wirklich wollen. Unsere Visionen stehen für etwas,  was uns Erfüllung und Glück verheisst. Sie entspringen einem inneren Feuer der Begeisterung und Leidenschaft für eine Sache.

2.2. Unsere Visionen sind eine sinnstiftende und gemeinschaftsbildende Kraft
Unsere Visionen bringen innere Werte von uns zum Ausdruck. Sie entstehen oft im Austausch mit unseren Mitmenschen, die uns nahe stehen, und wirken wiederum auf unser Umfeld zurück. Sie können als Funke auf andere überspringen und unsere Mitmenschen bewegen. So entsteht keimzellenhaft ein Mehrwert schöpfender Sog, der neue gemeinsame Wirklichkeiten entstehen lässt. Unsere Visionen sind damit auch eine sinnstiftende und gemeinschaftsbildende Kraft.

2.3 Unsere Visionen sprengen Grenzen und wandeln sich prozesshaft
Unsere Visionen weisen über uns, wie wir hier und jetzt sind, hinaus. Sie sind verbunden mit dem Bedürfnis nach Entfaltung unserer selbst. Unsere Visionen regen uns an, unsere Potentiale und Talente zum Vollsten zu entwickeln und unsere Einzigartigkeit zu entdecken und zu leben. Sie entsprechen unserem Gefühl einer inneren Berufung, einer Mission, die uns in eine positive Lebendigkeit führt. Unsere Visionen sind Fokus unserer Selbstentfaltung, unserer Menschwerdung und wandeln sich selber prozesshaft und eigendynamisch im Prozess ihrer Verwirklichung.

3. Wir und unsere Visionen

3.1. Wir suchen unsere Visionen, immer wieder, und lassen sie sich entfalten
Wir nehmen uns Zeit für uns und unsere Visionen, würdigen und wertschätzen sie und lassen sie so tief auf uns wirken, dass unser Glaube an ihre Realisierung gestärkt wird. Im Vertrauen an die Erfüllbarkeit unserer Visionen entwickeln wir die Kraft, beengende Muster in uns loszulassen und uns dem Fluss der Selbstentfaltung hinzugeben. Wir leben, was wir lieben, und lieben, was wir leben. Wir sind uns bewusst: Erst indem wir unsere Visionen und Talente leben, können wir unser volles Potential entfalten. Wir halten unsere Visionen nicht fest, sondern geben ihnen Raum, damit sie sich entfalten und verändern können.

3.2 Wir lassen uns auf unsere Visionen ein und verpflichten uns ihnen gegenüber
Wir lassen uns immer wieder von neuem auf eine innere Entdeckungsreise ein, die unsere inneren und äusseren Begrenzungen sprengt und uns neue Fenster und Türen öffnet. Wir geben uns dabei einem inneren Fluss hin, der das Gefühl entstehen lässt: „Nicht wir tun etwas, sondern es geschieht durch uns hindurch“. In diesem Gefühl entwickeln wir Glaubensstärke und Mut, etwas anzupacken, auch wenn wir noch nicht wissen, wie wir letztlich das Ziel erreichen. Wir entwickeln dabei Beständigkeit und Geduld, wenn wir uns zielstrebig Schritt für Schritt unserem Ziel nähern. Wir verpflichten uns uns selbst und unseren Visionen gegenüber.

3.3 Unsere Visionen sind sinnerfüllt
Wir suchen in der Vision eine Tiefe und Sinnhaftigkeit, die für uns und unsere Mitwelt einen positiven Mehrwert hervorbringt und die verbunden ist mit den Grundwerten des Menschseins. Wir suchen nach der vollen Kraft und Wahrheit unserer Visionen, die sich oft hinter äusseren, oberflächlichen, angstbehafteten Motiven verhüllt.

4. Wir, unsere Visionen und unsere Mitwelt

4.1 Wir stecken andere mit unseren Visionen an und können selber auch wieder loslassen
Wir gehen in uns und lassen unsere Visionen in uns wachsen. Wir nähren sie wie ein inneres Feuer, indem wir unsere Visionen mit anderen teilen und so selbst wieder inspiriert und beflügelt werden. Unsere Visionen wecken in uns eine tiefe Sehnsucht, eine Leidenschaft und Begeisterung für eine Sache, die wiederum Inspirationsquell für andere werden kann. So geben wir dieses Feuer wie eine lodernde Fackel an andere weiter.

4.2 Wir werden selber zur visionären Inspirationsquelle für andere Menschen
Wir vertrauen uns dem unendlichen Fluss von neuen Ideen und Visionen an und teilen unsere Träume mit anderen. Wir inspirieren und ermutigen andere Menschen um uns herum, ihre wahre Leidenschaft vertrauensvoll zu leben, so dass eine kollektive positive Kraft entstehen kann. Wir lassen uns dabei auch auf andere Menschen ein, lassen uns von ihnen berühren und bewegen, so dass eine gemeinsame, Welt verändernde Dynamik entstehen kann.

4.3 Durch visionären Austausch zur Kraft der Visionen gelangen
Wir wissen, dass es oft leichter ist, aus einer Unbefangenheit heraus für andere Menschen Lösungen und Visionen zu entwickeln als für uns selbst, die wir einen Scheuklappenblick und blinde Flecken haben, und allzu oft unser Licht unter den Scheffel stellen, anstatt es ohne jegliche Angst hell leuchten zu lassen. Wir sind uns bewusst, dass der offene, visionäre Austausch mit uns vertrauten Menschen gerade in wohlwollenden, lösungsorientierten Teams uns in die Kraft der Visionen und in ein lebendiges Sein als Ausdruck unseres inneren Selbst führt.

Was, wenn wir nun nicht nur fremen Visionen hinterherlaufen sondern unsere eigene entwickelten und diese laufend mit anderen abglichen? Sollten wir dann nicht zunehmend in eine für alle zuträgliche Gesellschaft gelangen? Weg von den wenigen großen Visionen, die uns manipulierend von den Medien ins Bewusstsein gehämmert werden, um ihnen Folge zu leisten? Hinzu zu dem, was uns im Inneren ausmacht?

Das Visions Forum ist eine klare Ergänzung zum Dorfgeist, der sich als Vernetzungsplattform gerade anschickt, die vielen kleinen schon gelebten Visionen sichtbar zu machen und weitere Visionen zu heben.

Wer nun noch etwas Konkretes zum Verständnis braucht, wie man zu seiner Vision gelangen kann und wie man am Ende auch die daran geknüpften Ziele erreicht für den möchte ich nochmals auf mein Interview mit dem Visionscoach Jörg Brodersen und  Uwe Laudan verweisen:

Wie eine Kartoffelkiste zur Keimzelle mutiert

Kategorien:Erkenntnis, Gesellschaft Schlagwörter: , ,
  1. August 24, 2013 um 8:14 pm

    Ich glaube nicht, dass es in unserer Gesellschaft an Visionen und Menschen mit visionellen Fähigkeiten mangelt; natürlich kann ich nur von denen sprechen, die ich mein soziales Umfeld nennen darf. Woran es meiner Meinung nach mangelt, ist der Raum innerhalb des bestehenden Systems, in dem Visionen den Fähigkeiten, Bedürfnissen und Talenten der Menschen entsprechend, Entfaltungsmöglichkeit gegeben wird.
    Denn stellen wir uns ein Beispiel vor:
    drei Frauen haben die Vision einer unterstützenden Hilfe bei Hausgeburten, entsprechend ihrem Interesse und ihren Fähigkeiten, für Entbindende und Hebamme gleichermaßen. Sie möchten ihre Talente in Form von energetischer, als auch ganz praktischer Hilfe einbringen. Sie nennen sich die „Drei Geburtsfeen“.
    Nun, stellt sich die Frage, ist in unserem bestehenden System überhaupt der Raum vorhanden, diese Vision in der Realität zu entfalten?
    Zum einen werden schon mal Hausgeburten aus verschiedenen bekannten und unbekannten Gründen, mit meist unglaublichen Mitteln, an den Rand getrieben. Frauen werden heutzutage eingeschüchtert und verängstigt, ab dem ersten Tag der Feststellung der Schwangerschaft. Hebammen haben in dieser, von wirtschaftlichen Interessen geprägten Gesellschaft, einen sehr schweren Stand und der altehrwürdige Berufsstand ist nahe dem Aussterben. Die Letzten verbittert kämpfenden ihrer Art haben meist sehr unschöne Erfahrungen in Form von Mobbing und Verleumdung erfahren müssen, viele geben, nicht zuletzt aus psychosomatisch- gesundheitlichen Gründen und dem Druck, der von den Kassen unter anderem ausgeht, ihren Beruf auf. Die Liste der Hindernisse ließe sich noch lange fortsetzen!
    Zum anderen müssen die „Drei Geburtsfeen“ feststellen, dass es für energetische Arbeit und praktisch Mithilfe keine Mittel der Entlohnung gibt, zumal ein Zertifikat nicht vorhanden und Energie nicht sichtbar ist! Auch wenn es die Frauen, in dem Fall die werdenden Mütter, welche sich gegen die Einschüchterung lehnen und ihre Kinder zu hause gebären wollen, sowie die Hebammen durchaus begrüßen und schätzen würden, aber dies wäre „nur“ ein Ehrenamt. Nur, die drei Visionärinnen möchten gern leben, von dem was sie zu bieten haben! Den drei Frauen ist sehr daran gelegen ihr Potential zur vollen Entfaltung zu bringen und dies in ihrer Arbeit geschätzt zu wissen! Sie sind motiviert, leider nur so lange, bis sie sehen, dass diese Arbeit kein Entgeld enthält.
    Das ist nur ein Beispiel unter tausenden, mit dem einfach nur aufgezeigt werden möchte, dass in unserer Gesellschaft nicht die Visionen fehlen, wohl aber die wohlwollende Bewertung ideeller Arbeit. Das heißt, es ist notwendig, und das für alle Bereiche unserer Gesellschaft, ein Umdenken und eine neue Definition von Wertigkeit, Geld und Entlohnung, ja von Selbstverwirklichung und Arbeit zu installieren. Das kommt meiner Meinung nach auch sehr stark in den Stimmen von Gegnern des BGE zum Ausdruck!
    Ja, dieses Thema könnte Bände füllen…

    • August 24, 2013 um 9:16 pm

      Liebe Dorit,

      Danke für Deinen Beitrag! Das Potential wäre also da, ist nur aufgrund der Systemspielregeln zugeschüttet und bietet nicht den Raum zur Entfaltung?

      Also holen wir uns diesen Raum gemeinsam wieder zurück? Wie Viele braucht es dazu? Wie Viele müssen sich noch bewusst darüber werden, dass unser System eben nicht alternativlos ist?

      Viele Grüße
      Martin

  2. August 25, 2013 um 10:46 am

    Hat dies auf walterfriedmann rebloggt.

  3. federleichtes
    August 28, 2013 um 1:17 am

    Ich übe derzeit, böde Fragen zu stellen:

    Macht es wohl einen Unterschied,
    – Visionen aus einem reinen SELBST heraus zu generieren, oder
    – aus einer von außen rezeptierten Notwendigkeit?

    Und wie sieht’s aus, wenn die Vision über „Glauben und Vertrauen“ spricht?

    Und mag es auch Visionen geben, die als „Flow“ kommen, also gar keine eigene Vision sind?

    Und müssen Visionen die Bedingung erfüllen, Massen zu bewegen?

    Und hatte Laotse auch eine Vision?:
    „Wenn Du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst.“

    Und ist Bedingung für eine Vision, dass sie positiv-konstruktiv, rational oder liebevoll ist?

    Meine letzte Vision zeigte mir Bilder von vielen Menschen, die in Baumschulen arbeiten, die Knicks anlegen und Büsche pflanzen, und Gemüsebeete herrichten und Kompostanlagen bewirtschaften. Wau, ging’s mir da gut. Um mich wieder ins normale Gleichgewicht zu bringen, las ich ein paar Artikel und Kommentare – eben was man so tut gegen seinen Übermut.

    Gruß
    Wolfgang

  4. federleichtes
    August 28, 2013 um 1:20 pm

    Andere üben auch. Im Opablog fordert Herr Rupperecht Reformen, nach dem Motto: Jetzt oder nie“.

    Ich antwortete ihm:

    „Ihre Ungeduld ist verständlich. Aber wie ist die Sachlage?
    Dazu frage ich:
    Ist geklärt, wie es sich mit dem Triebhaften im Menschen, das seine Handlungen aus dem Unbewussten (über die Psyche) steuert – in Verbindung mit dem ihm suggerierten Freien Willen verhält?

    Wie denkt man im Allgemeinen über das Wesen einer Ambivalenz, die im Menschen angelegt und systemisch befördert wird?

    Ist geklärt, warum der Geist eines Rechtsverständnisses sich – wie selbstverständlich – über das Leben erheben konnte? Wie konnte geschehen, dass das Recht sich der Psychologie bedient, und nicht, wie es natürlich wäre, aus einem (psychologischen) Selbstverständnis des Mensch-Seins sich rechtliche Selbstverständlichkeiten formulierten?

    Ist geklärt, dass in der Beobachtung des Menschen und der Gesellschaft und des Systems Ergebnisse entstehen, deren Entstehen im Wesen DES Lebens sich begründen? Wissen wir denn, oder ahnen zumindest diffus, was das Leben uns abzuverlangen in der Lage ist?
    Da tritt eine Entscheidung in ein Menschleben. Die Aussichten auf sein Scheitern sind 1.000.000 zu 1. Die Aussichten auf seinen Erfolg dagegen sind 1 zu 1.000.000. Welcher Mensch kann gegen sich und für das Leben entscheiden? Einer tat’s, einer, dessen Liebe vergessen scheint. Aber es könnte sein, dass diese Kreuz gleich einem Dattelkern in der Wüste schlummert. Und wer nach Reformen ruft, sollte sich klar sein über das Wesen unserer Zeit, dass nicht die Oasen sich ausdehnen, sondern der Geist der Wüste nach den Oasen greift.

    Lassen Sie mich die Geschichte meines Balkons erzählen. Er ist das Esszimmer einiger Vögel. Blaumeisen, Kohlmeisen, Amseln, Buchfinken, Grünfinken, zwei Dompfaff-Pärchen und einiger ihrer Kinder, dem Ehepaar Kernbeißer, der Heckenbraunellen und Rotkehlchen und natürlich Familie Buntspecht mir ihren Kindern. Nun könnte man meinen, ich solle mich über das in meiner unmittelbaren Nähe ablaufende Treiben freuen. Ja, ich freue mich, aber ich freue mich darüber, dass ich nichts weiter tun musste, als einen Raum verfügbar zu machen. Und darüber, dass ich verstehen konnte, dass ich auch nichts weiteres tun konnte. Denn Licht und Wärme, Wasser und Sonnenblumenkerne, die Vögel und auch ich als Mensch SIND entstanden ohne mein Wollen, ohne meine Kreativität – vielleicht nur, um ein bisschen Raum für die Liebe zu schaffen. Ich weiß es nicht.“

    Ja, wir brauchen Visonäre. Aber solche wie Kant mit seinem Imperativ, solche, die, indem sie das Unmögliche zum Standard, erheben, einen „Standard befördern, der das Mögliche unmöglich macht?

    Gruß
    Wolfgang

  5. September 3, 2013 um 3:25 pm

    Die japanische Regierung hat scheinbar auch eine Vision … und vielleicht kann sie zugleich in die nahe Zukunft sehen:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article119663502/Millionen-fuer-den-Kampf-gegen-verseuchtes-Wasser.html

    “Japans Regierung schreitet ein. Da der Betreiber Tepco mit der Sicherung der Atomruine Fukushima nicht hinterherkommt, werden Steuergelder ausgegeben, um einen rissigen Schutzwall zu errichten.“

    Gruß Guido

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