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Dorfgeist und das Institut für Ökoligenz

Alander Baltosée

Es fühlt sich gut an. Ich hatte Euch ja schon einige Texte zum Projekt Dorfgeist vorgestellt. Jetzt ist ein weiterer großer Schritt gemacht. Der „Professor“ für Ökoligenz, der Autodidakt Alander Baltosée konnte gewonnen werden, seine Idee der Gründung eines Instituts für Ökoligenz im Rahmen von Dorfgeist zu verwirklichen. Wie das genau geschehen wird, dazu in Kürze. Viel interessanter ist die Fülle an Lehrmaterial, was Alander in den letzten Jahren in seinem Ökoligenz Wiki zusammen getragen hat. Und natürlich sein Text darüber, was das Institut ausmacht:

Das Institut für Ökoligenz – Vision der Ökoligenten LebensArt

Die Vision ist es, ein Institut zu schaffen, das Informationen aus allen Bereichen innovativer Gesellschaftsströmungen zusammenträgt und durch verschiedenste Initiativen an deren konkreten Umsetzung im regionalen Raum mitwirkt. Das Institut unterstützt, fördert und schafft in eigenen Projekten Lebensgrundlagen, welche den vielfältigen Herausforderungen unserer Gegenwart kreativ und intelligent begegnen können.

Wir rufen ein Institut ins Leben, das sich der größten aller weltlichen Aufgaben, der Heilung der Erde, widmet, mit allen ihren Facetten und Möglichkeiten. Nach den Zerstörungen, die der Ressourcen-Kolonialismus angerichtet hat, gilt es nun, die evolutionäre Herausforderung zu meistern, eine globale Gesellschaft der Erdheger zu werden.

Fülle und Vielseitigkeit modernen Denkens veranschaulichen anhand zahlreicher Beispiele, welche Möglichkeiten einer kreativen Gesellschaft zur Verfügung stehen, das allgemeine Leben unter ökologischen, sozialen, kulturellen, philosophischen und spirituellen Aspekten qualitativ für den Einzelnen und die Gemeinschaft als solche zu verbessern.

Durch die Anwendung Ökoligenten Wissens wird die Gesellschaft den ged(m)achten Mangel überwinden und in eine Lebensqualität wechseln, in der hinsichtlich der lebens-notwendigen Ressourcen (Trink-Wasser, Atem-Luft, nährende und gesunde Nahrung, wohlständigen Wohnraum & Energie) Fülle besteht.

Wesentliche Absicht der Ökoligenz ist, die Grund-Ressourcen des Lebens durch ökologisch-intelligente Verfahren für alle Bürger und Holotope frei verfügbar zu machen. Das Hautaugenmerk dieser gesellschaftlichen Veränderung liegt auf einer systematischen, regionalen Umgestaltung, so dass jede kommunale Einheit unabhängig Strom, Trinkwasser, Nahrungsmittel und Rohstoffe für die Produktion in Handwerksbetrieben bereitstellen kann. Ist dies gegeben, richtet sich der individuelle und kollektive Geist von der Existenzangst auf das Schöpferische und Ethische.

Im Moment des „Bruttosozialglücks“ kann die gesamte Kraft (des Wesens) in den schöpferischen Prozess des Lebens einfließen.

Um dieses Große Werk zu vollbringen, braucht es beherzte Menschen, die bereit sind, Kapital und Vision zu verschmelzen, in verlassene Dörfer und Regionen (in Deutschland und Österreich) zu investieren und Freiräume zu schaffen, in denen mit ökoligenten Innovationen und Visionen experimentiert wird und so ein lebendiges, autarkes und holistisches „Laboratorium der Neuen Zivilisation“ entsteht. Regionale Freiräume, in denen Dinge, Situationen und Lebensgefühle geschaffen werden, die jedweder Worte des alten Spiels um Überzeugungen und Rechthaberei entbehren, weil sie den Sinnen vor Augen führen, wie unermesslich erleichternd und beglückend es sein kann, wenn wir in einer Gesellschaft leben, in der Miteinander und Wohlwollen das Alltagsleben reg(ul)ieren.

Das Institut wird Informationen und Initiativen aus dem Bereich des „ökoligenten“ Wissen schriftlich und Themen bezogen bündeln. Auf diese Weise entsteht ein breitgefächerter Überblick über alle zukunftsorientierten Bestrebungen im gesellschaftlichen Leben. Der breiten Öffentlichkeit wird veranschaulicht, was möglich ist, um die fundamentalen Krisen unserer Gegenwart auf intelligente und zeitgemäße Weise zu lösen. Gleichermaßen werden durchführbare Impulse vermittelt, die es ermöglichen, die Gesellschaft in eine Epoche zu führen, in der es weder Energiekrisen, noch Wasser- oder Nahrungsmittelmangel, noch Umweltverschmutzung oder soziale Not gibt.

Das Institut wird über verschiedene Medien (Zeitschrift, Vorträge, Seminare und Schulungen) darüber aufklären, was in zahlreichen Projekten und Initiativen konkret unternommen wird, um die Gesellschaft auf intelligente Weise zu modernisieren (Wirtschaft, Landwirtschaft, Energiepolitik, Ressourcen, Bildung, etc). Dadurch baut das Institut Brücken zwischen Kultur-Kreativen und der öffentlichen Aufmerksamkeit, was eine differenzierte Wahrnehmung bei zentralen, gesellschafts-politischen Themen ermöglicht. Durch Aufklärung schaffen wir Einblicke in neue, realisierbare Konzepte unserer gesellschaftlichen Ordnung und des wirtschaftlichen Systems.

Das Institut wird über die Informationsbündelung hinaus eigene Werkstätten betreiben, in denen die verschiedenen Technologien und Verfahren aus der Ökoligenz experimentiert und zur konkreten Anwendung gebracht werden.

Die Ergebnisse der einzelnen Werkstätten und internen Projekten werden auf dem Institutsgelände durch die Integration in die Infra-Struktur zur Schau gestellt. Interessenten erhalten neben theoretischem Wissen und Bauanleitungen, gleichermaßen die Möglichkeiten Ökoligenz konkret zu erleben, sowie ihre Ressourcen-Effizienz, ihren wirtschaftlichen Nutzen und gesellschaftlichen Wert vorstellbar zu machen.

Auf dem Gelände des Instituts entstehen im Laufe der Zeit konkrete Beispiele für eine Ökoligente LebensArt, so dass das ökoligente Wissen in einer „Messe der Zukunft“ anschaubar und persönlich erfahrbar wird. Überwiegend wird dies allerdings durch konkrete, mitwirkende Unterstützung und vielschichtiger Förderung außer-institutioneller Projekte geschehen. Dadurch wird das Institut auch zu einem wertvollen Partner und (finanziellen) Förderer von innovativen Projekten in regionalen Lebensräumen.

Das Institut gibt in seinen Werkstätten Forschern und Innovativen aller gesellschaftlichen Bereiche Raum und Möglichkeiten, ihre Ideen innerhalb eines Teams von erfahrenen Fachkräften zu realisieren.

Dieser pragmatische Ansatz wird Menschen inspirieren und motivieren, ökoligentes Wissen unmittelbar auf ihre individuellen Alltags-Situationen und Lebensmodelle zu übertragen.. Viele Innovationen sind der Bevölkerung nicht bekannt verdienen jedoch größte Beachtung bei der Bewältigung unserer gegenwärtigen globalen Situation. Sie offenbaren praktische Wege, wie wir Menschen in einer gesunden Welt leben können, ohne auf Lebensstandard verzichten oder in irgendeiner Weise Mangel leiden zu müssen.

Des weiteren wird das Institut darauf hinwirken, ein weitläufiges, regionales Pilotprojekt, das den Geist der Ökoligenz umfassend ausgestaltet, für jedermann erlebbar und anschaulich zu machen.

Es strebt kommunale Freiräume an, sinnigerweise in Regionen der Landflucht, in denen alle Erkenntnisse aus der Ökoligenten Forschung in einem Gesamtgefüge zusammenwirken und für die Menschen einen neuen Alltag aufleben lassen, der ihnen einen angemessenen Wohlstand und ökologische Lebensqualität ermöglicht. Die vereinsamten, regionalen Kommunen sind geeignet als Raum zum Experimentieren und praktischem Dazulernen. Die Gesellschaft braucht solche Lebens-Zellen. Sie sind ein Laboratorium des Lebens, in dem Ideale und Visionen ausprobiert und aufeinander abgestimmt werden, damit daraus ein voll lebensfähiger Organismus entsteht, der das überholte System unserer Gesellschaft überwindet und neue Formen des Zusammenlebens verwurzelt.

Es ist an der Zeit, dass sich finanzkräftige Vordenker und Visionäre vereinigen, um mit dem großen Werk zu beginnen, Die einander ergänzenden Pole des Daseins sollten sich die Hände reichen, wenn sich wirklich grundlegend etwas verändern soll: Kapital und Freiheit, Rationalität und Vision, Vernunft und Intuition beenden ihren Wettkampf und setzen durch ergänzendes Zusammenwirken einen Prozess der Fülle in Bewegung.

Wir möchten Hoffnung und Leidenschaft für eine gesündere und ganzheitliche (integrale) Lebensqualität des Einzelnen und der Gemeinschaft wecken. Dabei gilt es, den Begriff der „Qualität des Lebens“ unter ethischen, sozialen und ökosophischen Gesichtspunkten neu zu definieren.

Das Institut vernetzt und stärkt alle Initiativen und Menschen, die sich auf Grundlage ökologischer und multi-sozialer Ethik mit der Modernisierung der Gesellschaft beschäftigen.

Damit sind Jene gemeint,

  • die an der Entfaltung menschlicher Kultur in einer Gesellschaft des Friedens mitwirken,
  • die konkrete Ökoligente Ideen experimentieren, bzw. umgesetzt haben.
  • die mit ihren Innovationen intelligente Lösungen für eine sozial ausgewogene Gesellschaft bieten.

Autor: Alander Baltosée

Siehe auch meine Rezension seines Buches Jamilanda – die öko-ligente Lebensart

  1. August 24, 2013 um 9:36 pm

    Schön mal wieder von Dir zu lesen Alander,
    wie geht es Dir und was bedeutet das „Professor“
    (in Anführungszeichen)?

    Herzensgrüße

    AnamPrema

  2. August 24, 2013 um 11:39 am

    Vor einiger Zeit, habe ich Mal ein paar Gedanken aufgeschrieben, was wir weniger, aber auch mehr haben, wenn die Veränderungen Realität werden.

    Wenn wir die Welt verändern haben wir so viel mehr:
    – mehr pure Lebensfreude
    – mehr echte Lebensqualität
    – mehr langfristige Sicherheit
    – mehr individuelle Freiheit
    – mehr lebbare Zeit
    – mehr langlebige Qualität
    – mehr lebendigere Gemeinschaft
    – mehr eigene Möglichkeiten
    – mehr innere Zufriedenheit
    – mehr wirkliche Ruhe
    – mehr gelebte Aktion
    – mehr wirkliches Leben
    – mehr besondere Chancen
    – mehr gefühlte Geborgenheit
    – mehr wahre Mitsprache
    – mehr existenzielles Wissen
    – mehr komplexe Bildung
    – mehr erlebbare Lebensräume
    – mehr pflanzliche und tierische Artenvielfalt
    – mehr komplexes Hintergrundwissen
    – mehr freie Wissensweitergabe
    – mehr gesunde Körperreaktionen
    – mehr weltweiter Austausch
    – mehr regionale Versorgung
    – mehr …

    Und wir haben weniger:
    – weniger krankmachender Stress
    – weniger familiäre Entfremdung
    – weniger existentielle Sorgen
    – weniger neiderfüllter Hass
    – weniger lebensbedrohliche Gewalt
    – weniger aufgestauter Frust
    – weniger materieller Ballast – weniger verpackungstechnischer Müll
    – weniger Umweltverschmutzung
    – weniger unverständliche Regelungen
    – weniger überflüssige Angst
    – weniger belastende Krankheiten
    – weniger …

    Denn jeder ist am richtigen Ort mit seinen Stärken und Schwächen, er kann diese entsprechend einbringen, denn wir konzentrieren uns auf das, was die Erde und die Menschheit wirklich weiterbringt. Und da sind die individuellen Gedanken und Wünsche ein ganz wichtiger Bestandteil.
    Denn wenn wir im Einklang mit allem Leben auf dieser Welt leben, dann minimieren sich die Probleme untereinander, denn jeder wird satt, ist bekleidet, hat ein Dach über dem Kopf und erhält alle
    Möglichkeiten sich nach den eigenen Stärken und Schwächen zu entwickeln.

    Es wird zur passenden Zeit auch noch besser strukturiert.

  3. August 24, 2013 um 6:47 am

    Hat dies auf walterfriedmann rebloggt.

  4. August 23, 2013 um 7:25 am

    Vielen Dank, Martin!

    • maretina
      August 23, 2013 um 4:09 pm

      Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Ihr Artikel ist so hoffnungsvoll und fundiert.

      Freundliche Grüße
      Martina

  5. August 23, 2013 um 2:48 am

    Da es im weitesten Sinne zum Thema passt, setze ich den folgenden lesenswerten Text mal hier hinein, quasi als Brückenschlag zwischen ‚altem‘ und ’neuem‘ Denken:

    http://www.uni-koeln.de/wiso-fak/eekhoff/pub/HayekMS040309.pdf

    “Nach Hayeks These über die Beschränktheit menschlichen Wissens, können künstliche Regeln nie so viel Information beinhalten, wie die im Entwicklungsprozess entstandenen Regeln der spontanen Ordnung. Vielmehr plädiert er dafür, die evolutorisch gewachsenen Regeln behutsam fortzuentwickeln. Für den Fall, dass für einzelne Problembereiche komplett neue Regelwerke geschaffen werden müssen, sind diese so an die bestehenden Regeln anzupassen, dass die Entwicklung spontaner Ordnungen begünstigt anstatt gehemmt wird. Das heißt, dass sich Hayek nicht für die Abstinenz der Politik im gesellschaftlichen Miteinander ausspricht. Er sieht die gestaltende Aufgabe der Politik darin, durch einen Prozess von Versuch und Irrtum Ergänzungen, Weiterentwicklungen und Anpassungen evolutorisch gewachsener Regeln anzubieten, die sich in einem quasi-evolutorischen Prozess aus künstlicher Gestaltung und anschließender Selektion bewähren können. (Vgl. Hayek, 1996, S. 7)“

    Gruß Guido

    • federleichtes
      August 23, 2013 um 12:36 pm

      Das Streben nach Ordnung ist wohl in Deutschland besonders auffällig. Auffällig ist auch, dass sich eher weniger Menschen Gedanken darüber machen, warum das so ist.

      Ordnung braucht es, um eine ergebnisorientierte Entwicklung zu steuern.
      Wenn es diese Ordnung (für das Menschsein) gibt, erkennt Mensch sie nicht, weil er für das, was REAL gescheht, keine Erklärung findet – er versteht nicht wirklich, z.B. die Hinter-Gründe (Motive, Absichten) von Erscheinungen bzw. Prozessen.

      Die er interpretiert auf Grundlage seines Geistes.
      Dessen Ideen so programmiert sind, dass sie zum Geschehen nicht passen wollen. Folglich MUSS er nach einer Ordnung suchen, um seiner Verwirrungen Herrr zu werden. Das kann aber nicht gelingen, weil es eine Ordnung gibt. Die, niemals passend zu den Vorstellungen des Menschen, immer wieder Überraschendes, Unberechenbares hervor bringt.

      Das menschliche Ordnungs-Vermögen suggeriert ihm, gleich dem Freien Willen, ER könne es schaffen, diese Ordnung, diese Ideale zu erreichen, das Paradies zu erschaffen (seine Schuld sühnen). Und er ist unermüdlich, obwohl sein Ordnungstreben allein das Chaos vergrößert. Hier von Ordnungs-Wahn zu sprechen, verkneife ich mir mal. Vielleicht ist es sogar wahnhafter, im Chaos eine Ordnung zu erkennen.

      Da staunt der Fachmann und der Laie wundert sich, gell.

      Gruß
      Wolfgang

      • August 23, 2013 um 4:06 pm

        „Ordnung braucht es, um eine ergebnisorientierte Entwicklung zu steuern.“
        Das ist ja das Problem, das Ergebnis steht von vornherein fest, scheinbar. Kann es im Gesamtzusammenhang eigentlich (welch nettes Wörtchen übrigens) nicht, jedenfalls nicht in dem was Mensch überhaupt in der Lage ist zu überblicken und miteinander in Beziehung zu setzen, zu verbinden.
        Ergebnisoffen ein Gespräch führen, ergebnisoffen ein Projekt starten beinhaltet, zumindest nach meiner Ansicht, Möglichkeiten der Potentialentfaltung zu erhalten, die im Moment nicht sichtbar sind, da sie im Prozessverlauf noch zu Tage treten können und das ist gut so. Das lässt Beengung sich etwas weiten, beinhaltet kreatives Chaos, jedenfalls streckenweise, und am Ende entsteht etwas unerwartet Stimmiges, besser als jede Vorabplanung erahnen konnte, die das Ergebnis festklopfte.

        Natürlich brauchts auch Planung, ob ich jetzt gleich einen Kuchen backe und die benötigte Butter dazu im Hause habe, oder obs um den Bau eines Hauses geht und das Holz für den Dachstuhl nicht erst frisch geschlagen wird…. ich denk wir brauchen beides, in ausgewogenem Verhältnis, sich abwechselnd und auch bedingend.

        Liebe Grüße
        Martina

        • August 24, 2013 um 12:14 am

          Herrlich:

          Ergebnisoffen ein Gespräch führen, ergebnisoffen ein Projekt starten beinhaltet, zumindest nach meiner Ansicht, Möglichkeiten der Potentialentfaltung zu erhalten, die im Moment nicht sichtbar sind, da sie im Prozessverlauf noch zu Tage treten können und das ist gut so. Das lässt Beengung sich etwas weiten, beinhaltet kreatives Chaos, jedenfalls streckenweise, und am Ende entsteht etwas unerwartet Stimmiges, besser als jede Vorabplanung erahnen konnte, die das Ergebnis festklopfte.

          Das klingt doch nach Spiel und Abenteuer. Wer möchte nicht am Ende mit ganz viel Freude etwas erreicht haben, wo man sagen kann: „ja, das gefällt mir / ja, das kann gefallen.“

          Liebe Grüße
          Martin

          • August 24, 2013 um 2:41 am

            Ja, so wie Kinder mit LEGO spielen … und nicht nach Anleitung etwas Vorgegebenes nachbauen 😉

            Gruß

          • August 24, 2013 um 3:50 pm

            Ja, das waren sehr prickelnde Erlebnisse, denn ich habe immer wieder neue Varianten ausprobiert, und das unter Berücksichtigung der Ressourcen (Materia), die ich hatte 🙂

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