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solidarische Ökonomie versus soziale Marktwirtschaft

Stefan Meretz (Quelle: Google+ Profil)

Auf unserem Weg in eine bessere Welt, weg von der zerstörerischen Konkurrenzgesellschaft der vielen Verlierer hin zu einer kooperierenden Welt voller Gewinner braucht es neue Vor-bilder, neue Visionen und Konzepte, so dass auch Kevianer (sorry für den Insider) das Gefühl haben, dass das gehen kann. Ich habe gerade ein Interview mit Stefan Meretz anlässlich des im Februar 2013 stattgefundenen Kongresses Solidarische Ökonomie in Wien auf dem sehr empfehlenswerten Commons-Blog keimform.de gefunden, aus dem ich gerne einen Teil als Schau auf neue mögliche Weltbilder bringen möchte:

Wie unterscheidet sich solidarische Ökonomie zur sozialen Marktwirtschaft?

In der Marktwirtschaft sind Bedürfnisse und ihre Befriedigung kein Ziel, sondern nur ein Mittel für etwas Drittes: aus Geld mehr Geld machen. Die Bedürfnisbefriedigung ist nur »Nebeneffekt« der selbstzweckhaften Geldvermehrung. Wenn kein Geld mehr vermehrt werden kann, wenn Betriebe stillgelegt werden, dann werden auch keine Produkte mehr hergestellt, obwohl die Menschen sie brauchen. In krasser Form sehen wir das derzeit in Griechenland, wo Kinder vor Entkräftung in der Schule von den Stühlen fallen, weil sie kein Frühstück hatten.

Wir sind alle mit den Gesetzen der Marktwirtschaft groß geworden. Diese Gesetze beherrschen mittlerweile aber nicht nur Wirtschaft, sondern unser gesamtes soziales Gefüge. Ist ein Systemwechsel überhaupt möglich? Unter welchen Bedingungen?

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir es sind, die diese Bedingungen herstellen. Also können wir sie auch verändern. Das ist allerdings nicht leicht, denn das System Marktwirtschaft erscheint vielen als natürlich und alternativlos. Das ist aber Ideologie, die uns täglich verkündet wird. Ein Systemwechsel ist möglich, allerdings nicht nach den Rezepten der Vergangenheit. Die Alternative zur Privatwirtschaft ist nicht die Staatswirtschaft, sondern gemeinschaftliche Produktion der Dinge, die wir für unser Leben brauchen. Dieser Ansatz ist mit dem Begriff der Commons, der Gemeingüter, verbunden. Moderne Commons sind heute etwa Wikipedia, der Firefox-Browser oder das Linux-Betriebssystem. Sie werden nicht für den Profit gemacht, sondern für die Befriedigung von Bedürfnissen – nach Wissen, sicherer Internetnutzung oder überwachungsfreien Computeranwendungen.

Ein zentraler Unterschied zwischen Commons und Markt-Waren ist die Frage, wie Produzenten wissen, was sie produzieren sollen, und wie Konsumenten das bekommen, was sie brauchen. Privatproduzenten müssen spekulieren, dass ihre Produkte ein zahlungsfähiges Bedürfnis treffen. Der Abgleich zwischen Produktion und Bedarf findet im Nachhinein über den Markt statt, wenn er klappt. Das ist bei Commons anders. Dort wird im Vorhinein geklärt, was überhaupt benötigt wird. Dieser Abgleich im Vorhinein hat einen enormen Vorteil: Unterschiedliche Bedürfnisse können jetzt ebenfalls vorher abgeglichen werden. Das gibt es bei Markt-Waren nicht, denn die befriedigen immer genau ein Bedürfnis. Alle Nebeneffekte werden externalisiert, wie die Ökonomen das nennen. Entsteht also etwa bei der Produktion Dreck, dann wird mit dem Produkt vielleicht ein Bedürfnis von uns befriedigt, mit dem Dreck aber ein anderes beschädigt. Viele externe Effekte sind unsichtbar, aber sie sind da. Häufig werden sie jedoch exportiert, damit wir sie nicht sehen. Der Reichtum bei uns ist die Armut anderswo, Der Handykauf bei uns ist die Sklavenarbeit in den Coltan-Minen im Kongo. Bei den Commons sind solche Fragen vorher Thema: Was wollen wir produzieren? Wie wollen wir produzieren? Wir sind eine Welt, und das muss sich auch in der Produktion zeigen.

Als Vortragender am Kongress »Solidarische Ökonomie« werden Sie ein Modell einer »Welt ohne Geld« vorstellen. Wie kann ich in dieser Welt meine für das tägliche Leben notwendigen Produkte und Dienstleistungen »erwerben«?

Wenn man den Ansatz der Commons weiterdenkt, dann kommt man zu der Frage, ob eine ganze Gesellschaft danach funktionieren kann, ob also alle Güter als Commons hergestellt werden können. Ich meine, es geht, aber nur wenn wir uns von Fetischen verabschieden, die unser Leben bestimmen. Dazu gehört das Geld. Reichtum ist nicht Geld, sondern ein gutes Leben zu haben. Das Geld vermittelt eine trügerische Sicherheit. Die Krisen schaukeln sich immer mehr auf, und schon beim nächsten Crash kann das Geld wertlos sein, denn Geld kann man nicht essen, und mit elektronischem Geld kann man noch nicht einmal den Ofen heizen.

Kann man aber auch materielle Güter in Commons-Produktion gemeinschaftlich herstellen? Bedeutet das nicht ein Zurück zu alten Zeiten kleinteiliger Subsistenz?

Das sind typische Fragen, die mir gestellt werden, wenn ich über die neuen Möglichkeiten berichte. Ich will zeigen, wie heute bereits Maschinen in Commons-Produktion entstehen, wie aus den Keimformen mehr wird bis hin zu einer »Welt ohne Geld«, in der Geben und Nehmen nicht mehr aneinander gekoppelt sind. In so einer Welt bekomme ich die Mittel zum guten Leben ohne sie zu erwerben. Einfach, weil ich ein Mensch in einer Menschengemeinschaft bin. Christen ist diese Idee durchaus vertraut, teilte Jesus doch das, was er hatte, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Das Teilen ist ein Kerngedanke der Commons.

Werden aber nicht alle auf der faulen Haut liegen, wenn sich niemand mehr zur Arbeit gezwungen sieht?

Das ist Teil der Ideologie, von der ich vorher sprach. Das wird behauptet, aber so sind die Menschen doch nicht! Jede und jeder hat nicht nur konsumtive, sondern auch produktive Bedürfnisse, will etwas in die Welt setzen, kreativ sein, kooperieren. Wenn sowohl produktive wie konsumtive Bedürfnisse nicht mehr durch das Geld aneinander gekoppelt sind, dann lassen sie sich frei entfalten. Und wenn dann auch die unterschiedlichen Bedürfnisse vor der Produktion abgeglichen werden, dann endet das nicht in einem »immer mehr«, sondern führt zu einem klareren Bewusstsein darüber, was wir wirklich brauchen, um glücklich zu sein. Ja, und das in der ganzen Gesellschaft. Warum sollen wir uns nicht täglich mit dem guten Leben anstatt dem letzten Sonderangebot beschäftigen?

Ganz ehrlich, wie realistisch halten Sie die Umsetzung dieses Modells? Werden Sie und ich noch eine Welt ohne Geld erleben?

Ganz ehrlich: Ich hoffe es nicht, denn im Moment kann ich es mir nur als Zusammenbruch vorstellen. Dann haben wir eine Welt ohne Geld, aber keine funktionierende Alternative einer Produktion, die die Lebensbedingungen für alle Menschen schöpft. Stattdessen will ich heute anfangen darüber nachzudenken, wie wir uns aus den Verhängnissen der Vergangenheit, die uns keine Zukunft bieten, herauskommen. Dazu brauchen wir neue Konzepte, Utopien, Ideen, auch wenn die sicher nicht morgen umgesetzt werden können. Manchmal gehen Veränderungen auch sehr schnell, Mauerfall und arabischen Frühling hat niemand vorausgesehen.

Wir Christen handeln oft nach dem Grundsatz der »vielen kleinen Schritte«. In welcher Form können sich Menschen an Projekten solidarischer Ökonomie beteiligen, ohne aus ihrer bisherigen Verknüpfung im ökonomischen Gefüge gleich ganz »auszusteigen«?

Kleine Schritte sind der richtige Ansatz. Die Ausgangsfrage sollte sein: »Was will ich wirklich, wirklich tun?« Dann kann ich schauen, ob ich Gleichgesinnte finde, die das gleiche Bedürfnis haben. Und dann einfach machen. In den USA gibt es ein schönes Projekt der Hacker-Moms, also von Müttern (und wenigen Vätern), die zwei Dinge kombinieren: Kinderbetreuung und Bauen von Dingen und Geräten, von Kleidung bis zu 3D-Druckern. Einfach machen, sich trauen und Vertrauen haben, dass es geht – vor allem mit anderen zusammen.

Quelle: Martinus-Interview

Und hier ist eines dieser zukünftigen Vorzeigeprojekte, zu dem ich mich entschlossen habe, den Initiator Udo Weinig zu unterstützen:
Dorfgeist – nachhaltig und autark leben

Und hier nochmals der Hinweis auf den Facebook-Gruppe Kooperation statt Konkurrenz, auf der Informationen rund um den Vorteil einer kooperierende Gesellschaft gebracht werden.

  1. gerd zimmermann
    August 12, 2013 um 3:28 pm

    „In der Marktwirtschaft sind Bedürfnisse und ihre Befriedigung kein Ziel, sondern nur ein Mittel für etwas Drittes: aus Geld mehr Geld machen.“

    Dies ist wohl die grösste Illusion aller Illusionen des Menschen. Aus Geld mache Geld, abgesehen davon das Geld etwas virtuelles ist.

    Guido wies des öfteren auf Mckenzie Wark hin; A Hacker Manifest.

    Entweder hat es niemand gelesen oder keiner verstanden. Sorry.

    Wir plaudern hier über Ökonomie, Geld und Politik wie die drei Affen.

    Wir sehen nicht hin, wir hören nicht hin und wir reden nicht darüber, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

    Ich sage es Euch ins Gesicht: Hier geht es um wichtigere Dinge. Lebenswichtige Dinge Entschuldigung überlebenswichtige Dinge. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod. Reinkarnation oder „eine Runde weiter“

    Warum, weil das Gesamtbewusstsein seine „Hände“ im Spiel hat.

    Und ich sage Euch, es geht nicht darum die Welt besser zu machen. Die Welt ist wie sie ist. Immer im Gleichgewicht, Dafür sorgt PHI oder die goldene Phi(l)harmonie im Zusammenhang mit der Fibonacci Reihe.

    Mir scheint, dass wird hier überhaupt nicht wahrgenommen. Es geht hier darum zu erkennen wer wir wirklich sind. Aber nein es geht viel mehr um Geld, am besten um sehr viel mehr Geld.

    Wer sich mal die Zeit nimmt über Martinas Beiträge nachzudenken wird merken in welche Richtung dieser Zug hier fährt. In Martina ist das Genie erwacht, welches in jedem von uns schläft. Aber keine Sorge, im nächsten Bahnhof kann man umsteigen.

    Und wer sich mal die Mühe macht ein wenig in der Gold DNA zu lesen, wird erkennen, dass die Götter vor den Göttern Göttinen waren. Interessiert hier überhaupt niemand, das männliche und weibliche Schöpfungsprinzip und warum, wieso, weshalb.

    Von Willi wills wissen keine Spur.

    Mein Haus, meine Yacht, meine REITSTUTE sind ja auch geiler, gell.

    Wilhelm Busch: “ Doch wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe.“

    Und das dicke Ende kommt, inszeniert vom Meisterdramaturg, dem Gesamtbewusstsein.

    Wir sind noch viel zu beschäftigt mit dem PAL Feld (Problem anderer Leute Feld).

    Bald geht es um uns. Unser Inneres. Wie stehen wir zu Gott (Gesamtbewusstsein).

    Wie reif (bereit) sind wir den Weg zu Gott (Gesamtbewusstsein) zurückzugehen? Der Weg führt zur Einheit ALLER weil ALLES EINS ist. Das entscheidet jeder für sich.

    Faszination Mensch, quergedacht, erwartet vom Leser auch querdenken. Querdenker sind immer Scheisse, weil unbequem. Mit einem starken Willen unbequem sein, versuche ich hier immer wieder, als Rufer in der Wüste.

    Gruss Gerd

  2. Roswitha Weinberger
    August 13, 2013 um 8:43 am

    Also mich stört in dem Kommentar von Gerd, dass Gesamtbewusstsein immer mit „Gott“ gleichgesetzt wird. Ich denke, Gesamtbewusstsein geht so in die Richtng, wie „Kollektives Unterbewusstsein“ nach C.G.Jung. Menschsein und allen Menschen entsprechend handeln und denken, ist an keine Religion und keinen Gott gebunden, sondern einfach nur an Menschlichkeit.

    • August 13, 2013 um 3:45 pm

      Was Gerd mit dem Gesamtbewusstsein meint geht weit über das Menschliche hinaus, bezeichnet es doch das Bewusstsein ALLER Lebensformen, Mensch, Tier, Pflanze, Mikroorganismen. Das Unterbewusstsein ist erst eine Folge des Bewusstseins. Die Gleichsetzung mit Gott bezeichnet dieses erwähnte Gesamtbewusstsein BEVOR es bewusster Verkörperungen bedurfte. Gott oder vielmehr das Göttliche ist ein energetischer Zustand der Kohärenz, der nicht mehr besteht, weil sich das Göttliche nunmehr in immer weitere bewusste Lebensformen fragmentiert.

      Einen lieben Gruß an Sie

  3. gerd zimmermann
    August 14, 2013 um 4:35 pm

    Danke Guido

    Wolfgang hat Recht, ich bin zu weit. Ich denke in intergalaktischen Strukturen am liebsten mehrdimensional , wie ein Kind es eben kann. Für mich sind Elfen, Feen und Trolle einfach Realität. Ich finde diese Welt schön. Die Welt der Erwachsenen bedeutet für mich Geld. Geld machen, Geld schöpfen, Geld verdienen, Geld verschieben, Geld klauen, Geld versprechen, Geld kopieren, Geld verschenken, Geld borgen, Geld zurück fordern, heimzahlen, unterschlagen, verzinsen, Zins, Zinseszins, Pleite…Nicht Staatspleite wie Ihr denkt. Systempleite.

    Und hier trennen sie sich Einzelbewusstsein und Gesamtbewusstsein.

    Das Einzelbewusstsein muss das Schäflein ins trockene bringen, vergessend wo es herkommt. Der Hirte, Gott oder Gesamtbewusstsein sieht immer zu.

    Ob das Schäflein Haus, V 12, Küche oder Vorgarten heisst vollkommen egel.

    Immer kommt es vom Gesamtbewusstsein. Nichts aber auch gar nichts bewegt sich auf der Welt ohne Bewusstsein..

    Weil ohne Wahrnehmung, keine Materie.

    Der Geist erschafft den Kosmos, ob ihr mir einen Baby-Bonus zugesteht oder nicht.

  4. September 2, 2013 um 1:29 am

    Marktwirtschaft ohne Kapitalismus

    „Die Wirtschaftsordnung, die Gesellschaftsordnung, der Staat sind, das sieht man jetzt endlich ein, auf dem Geldwesen, auf der Währung aufgebaut. Mit der Währung steht und fällt der Staat, und zwar nicht nur der Staat, wie ihn die herrschende Schicht zu Herrschaftszwecken errichtet hat, sondern der Staat schlechthin, der Staat der Bureaukraten, der Sozialisten, sogar der „Staat“ der Anarchisten. Denn mit dem Sturz der Währung hört jedes höhere Gesellschaftsleben einfach auf, und wir fallen in die Barbarei zurück, wo es keinen Streit um Staatsformen gibt.
    …Wenn wir unfähig bleiben, die Aufgabe, die uns gestellt wurde, zu lösen, so werden wir Stück um Stück unserer staatlichen Selbständigkeit verlieren; die Empörungen und Verzweiflungstaten, die nicht ausbleiben können, werden immer größere Kreise umfassen und immer größere Opfer verlangen, die Hungerrevolten werden kein Ende mehr nehmen, die Regierung wird von rechts nach links und von links nach rechts pendeln, und jeder Pendelschlag wird nur die Verwirrung, die Hilf- und Ratlosigkeit vermehren…“

    Dies könnte ein Zitat aus der Gegenwart sein, aber noch ist die halbwegs zivilisierte Menschheit nicht so weit, den Text zu verstehen, der tatsächlich aus dem Jahr 1930 stammt; verfasst von Silvio Gesell, dem Begründer die Freiwirtschaftslehre, der weiter dachte, als die politische Seifenoper und vorgebliche Wirtschaftsexperten es sich bis heute auch nur ansatzweise vorstellen können. Alle, die versucht haben, Gesell zu kritisieren, wurden eines Besseren belehrt, soweit sie sich belehren ließen.

    „Ihr werdet mir tausend Fragen stellen, und nachdem ich sie alle zu eurer Zufriedenheit beantwortet habe, werdet ihr von vorne anfangen.“

    Auch daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Freiwirtschaftslehre beantwortet alle Fragen der Volkswirtschaft vollständig und widerspruchsfrei. Doch die Anzahl derer, die überhaupt etwas wissen wollen, ist nicht gewachsen. Stattdessen vermehren sich Vorurteile und Denkfehler, deren Ausbreitung umso rascher erfolgt, je niedriger das Niveau.

    „Ich finde die Zivilisation ist eine gute Idee. Nur sollte endlich mal jemand anfangen, sie auszuprobieren.“

    Der Science Fiction Autor Arthur C. Clarke war der Einzige, der noch weiter in die Zukunft denken konnte als Silvio Gesell (die meisten anderen Autoren blickten in die falschen Richtungen, und die übrigen, die in die richtige Richtung blickten, wurden zu Pessimisten), auch wenn er sich gar nicht für Volkswirtschaft interessierte. Er sah – wie schon zuvor der Philosoph Friedrich Nietzsche – das Hauptproblem für den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation in der Schädlichkeit der Religion, die den Kulturmenschen daran hindert, ein Bewusstsein zu entwickeln.

    In der Tat. Die Freiwirtschaft (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) setzt die Überwindung der Religion voraus! Dazu muss man erst einmal wissen, was die Religion wirklich ist. Sie kann nicht ignoriert, sondern nur erklärt (enthüllt) und erst dadurch aus der Welt geschafft werden:

    http://www.juengstes-gericht.net

  1. August 11, 2013 um 11:50 am

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