Startseite > Erkenntnis, Gesellschaft > Entwurf eines Endzeit-Szenarios

Entwurf eines Endzeit-Szenarios

Bewusstseinvorstellung aus dem 17. Jahrhundert (Quelle: Wikipedia)

Ob wir das Ende der laufenden Entwicklung hin zu einer neuen Ordnung neutral „Zenit“ nennen, oder ob wir der Entwicklung den Namen „Neues Bewusstsein für Existenz“ geben, halte ich für unwesentlich. Auch ob sich die Prophezeiung, dass ein „Jesuanisches Zeitalter“ anbricht, erfüllt, oder wir den gesellschaftlichen System-Wandel Wassermannzeitalter nennen, wird denen, die sich auf die Neue Zeit entsprechend vorbereiteten, gleichgültig sein. Ich sehe die Zeit für einen Wandel gekommen, und ich werde meine Einschätzung kurz begründen.

Alte gesellschaftliche Werte erwiesen sich als untauglich, Gerechtigkeit für die Menschen und sozialen Frieden in die Gemeinschaften zu bringen. Das Gegenteil geschah, aber viele Menschen reagieren nicht mehr sensibel, sondern sensitiv, indem sie neue Lösungen für alte Probleme kreieren. Das neue Gesellschaftsbild ist zwar nicht fertig, aber die notwendigen Puzzlesteine liegen auf dem Tisch.

Schau in die Segmente der gesellschaftlichen Ordnung

Die Weltwirtschaft hat abgewirtschaftet. Wachstum war nicht die Lösung, ja, das Grundkonzept Wirtschaft war bereits in seinem Ansatz, den Planeten rücksichtslos auszubeuten und das System Natur auf mannigfaltige Weise anzugreifen, falsch.

Das Währungskonzept ist irreparabel, nicht nur schlecht, es ist bösartig. Menschliche Lebensleistungen fließen in dunkle Kanäle, Arbeit wurde pervertiert und dient nicht mehr den Menschen, sondern der Aufrecherhaltung eines sie verknechtenden und krank machenden Ausbeutungs-Systems.

Religion mit ihren verschiedenen Glaubensausprägungen erfüllte ihren Zweck. Sünde, Schuld und Strafe wurden erkannt als notwendige – zeitlich begrenzte – geistige Parameter, um mittels einer künstlichen Moral eine Gesellschaftsordnung aufrecht erhalten zu können. Gut und Böse? Wir brauchen diese Betrachtung nicht mehr, da die Schöpfung als Ganzes einen Sinn erfüllt.

Feindselige Menschen leben in einem feindseligen System? Nein, diese Betrachtung ist falsch. Richtig ist, dass Menschen nur über ein eingeschränktes Bewusstsein verfügen, dass sie von Informationen in ihrem Unbewusstsein triebhaft gesteuert werden – und niemals in ihrer relativ langen Geschichte über einen Freien Willen verfügen konnten.

Ein wesentlicher Punkt meiner Ausführungen betrifft das „System Mensch“, dessen Funktionieren im Dunkeln blieb. Mutmaßungen darüber erwiesen sich als falsch, leicht zu erkennen an der Erfolglosigkeit medizinischer und therapeutischer Ansätze. Aber, es kam Licht, helles Licht in das Dunkel des Funktionierens, und mit dem entstandenen System-Bewusstsein und dem Bewusstsein über das Wesen von Leben ließen sich die Ursachen für alle Erkrankungen relativ leicht auflösen.

Schwalbenschwanz (Foto: Wolfgang Jensen)

Schwalbenschwanz (Foto: Wolfgang Jensen)

Bewusstsein

Gehen wir mal davon aus, es wäre fraglos, welches Tun richtig oder falsch ist. Dann würde der Mensch sich seiner und der Welt bewusst sein: Er hätte ein Bewusst-Sein und könnte Entscheidungen treffen, die weder ihm, noch seinen Mitmenschen, noch seiner Heimatwelt Schaden zufügen, ja, dem Miteinader Nutzen brächten.

Ich meine, in der Bibel wird beschrieben, dass das Ende der menschlichen Lebenszeit die entscheidende wäre. Erscheint mir plausibel, da ein Mensch ohne oder mit unzureichenden Lebenserfahrungen kaum in der Lage ist, vernünftig zu entscheiden. Bedeutet, was an Fehlern gemacht wurde, ist vergessen, wenn in der Endphase die richtige Entscheidung getroffen wird. Vielleicht ist „Umkehr“ der richtige Begriff für eine Entscheidung für das Brüderlich-Schwesterliche, für Gerechtigkeit, für Frieden und konstruktives Wohlwollen.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Zeitpunkt, wo Mensch nur noch richtige Entscheidungen treffen kann, sozusagen vor seiner Tür steht. Und zwar bildhaft gesprochen in der Weise:

ES klopft an seine Tür, und eine Stimme sagt, er hätte erstmals in seinem Leben einen Freien Willen und damit die Entscheidung darüber, dieses Bewusstsein zu wollen – oder nicht.

Warum sollte es anders kommen? Und wenn, wie anders? Eure Meinungen sind gefragt.

  1. Hopfenblüte
    August 22, 2013 um 10:07 am

    Religion mit ihren verschiedenen Glaubensausprägungen erfüllte ihren Zweck. Sünde, Schuld und Strafe wurden erkannt als notwendige – zeitlich begrenzte – geistige Parameter, um mittels einer künstlichen Moral eine Gesellschaftsordnung aufrecht erhalten zu können. Gut und Böse? Wir brauchen diese Betrachtung nicht mehr, da die Schöpfung als Ganzes einen Sinn erfüllt.

    Achso. Und du bist derjenige der darüber bestimmen soll ob wir Religion brauchen oder nicht? Ist das nicht Privatsache? Das geht dich mal rein gar nix an.

    • federleichtes
      August 22, 2013 um 1:05 pm

      Wenn ich schrieb:

      „Wir brauchen diese Betrachtung nicht mehr, …“

      meinte ich damit, dass Leben ene Entwicklung betreibt, die andere geistige Standpunkte einzunehmen ERMÖGLICHT.

      Welche Rolle Glauben in einem Menschenleben spielt, geht mich echt nix an. Es interessiert mich – eben deswegen – auch nicht. Strafe- und Schuldmuster, die Feindschaft erzeugen und damit natürliche Energieflüsse blockieren, lösen sich nicht auf durch das Verkünden neuer Glaubensmuster. Die wollte ich auch nicht geliefert haben. Sollte das so rüber gekommen sein, bitte ich um Ihre Nachsicht.

      Gruß
      Wolfgang

  2. gerd zimmermann
    August 10, 2013 um 12:00 pm

    „Leitungswasser und Datenleitungen … dem Wasser wird es immer schwerer gemacht von Natur aus wie Wasser zu sein. “

    Das erinnert mich sofort an Viktor Schauberger: “ Ihr bewegt falsch. “
    Und, Quelle mir unbekannt: “ Wärme ist falsch bewegte Energie.“

    Bei Wasser muss ich auch immer an Siddhartha Gautama denken. Denken, ja denken, ich habe mal versucht an Nichts zu denken. War wohl ein Denkfehler.

    Grüsse in die Runde

    Gerd

  3. August 10, 2013 um 12:11 am

    Endzeit auch im folgenden Thema ?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/08/08/das-ende-des-freien-internet-die-zensur-kehrt-nach-europa-zurueck/

    Leitungswasser und Datenleitungen … dem Wasser wird es immer schwerer gemacht von Natur aus wie Wasser zu sein. Dem Mainstream der Einen freut es, den Alternativen der Anderen graust es. ‚Like-likes-like‘ unter maximal erschwerten Bedingungen …

    Gute Nacht

  4. August 9, 2013 um 11:30 pm

    Wie kann man Altlasten jedweder Art entsorgen OHNE dabei mehr Unordnung, sprich Probleme, hervorzubringen, als bei der Erschaffung dessen, was nun Altlasten sind, anfiel ? Klassisches Beispiel wären radioaktive Abfälle.

    Nun, man könnte auf Zeit bauen, wie es mittels der Atomsemiotik versucht wird:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Atomsemiotik

    Man könnte alles zur Sonne schießen, es ignorieren, oder dem Leben anvertrauen. Bakterien können Radioaktivität und Giftigkeit vieler Stoffe abbauen. Doch damit dass ohne neue Probleme geschehen kann, welche die Tragweite vorheriger Probleme übertreffen, muss sich das Leben natürlich dorthin entwickeln, in Form einer Motivation, die vom Leben als Ganzes ausgeht. Problematisch wäre das gezielte Züchten derartiger Bakterien in isolierten Hochsicherheitslabors unter strengster Geheimhaltung und nachfolgender Copyrightansprüche an das Genom. Unordnung lässt sich nur abbauen, indem das Leben als Ganzes daran beteiligt ist, mit allen, dem Leben, zur Verfügung stehenden Möglichkeiten … fern von Machbarkeitsstudien, künstlichen Prozessen und Geldgebern. Solange der Mensch meint einzig allein nach Lösungen für menschgemachte Probleme zu forschen, werden auch die Probleme weiter zunehmen … und damit auch die Komplexität der Welt. Da der Mensch jedoch immerzu in die natürliche Ordnung eingebunden ist, sind seinen Möglichkeiten, im Rahmen der HARMONIE, Grenzen gesetzt, denn die natürliche Ordnung beherzigt die HARMONIE nicht erst seit Menschengedenken …

    Gruß Guido

  5. gerd zimmermann
    August 9, 2013 um 9:45 pm

    Hallo Mathias

    „…eben auch ein „Freigeist-Forum“, in dem „freie Geister“ wohlwollend aufeinander treffen können. Schön das es so ist und Danke an alle die hierfür beitragen!……….“

    Meine Hochschätzung für Deine Worte und die Worte der anderen Teilnehmer am Forum. Ich denke auch, hier herschht kein „PROBLEM ANDERER LEUTE FELD.“

    Nicht jeder Spruch muss hier als „Die Wahrheit“ verkauft werden.

    Eigentlich geht es ja um das nachDENKEN. Das gemeinsame NACHDENKEN, wer WIR wirklich sind. Sind Wir das, was wir momentan glauben, oder sind WIR mehr, vielleicht sogar viel mehr.

    Einmal habe ich lange nachgedacht, was bedeutet eigentlich das Wort LEBE-WESEN ???

    Zweimal habe ich lange, sehr lange nachgedacht, sind WIR ALLE zusammen vielleicht GOTT, oder FREIGEISTER oder gar REINSTES BEWUSSTSEIN, entsprungen einer Quelle, einer QUELLE, welches ALLES umfasst und ALLES zusammenhält ?

    Fast jeder Mensch spürt : Es gibt etwas zwischen Himmel und Erde, was man nicht erklären kann.

    Was ist DAS ? Wo kommt bei fast allen Menschen dieses GEFÜHL her ?

    Seit Menschengedenken schauen fast ALLE Menschen in den sternenklaren Nachthimmel.

    Was gibt es dort zu entdecken, was ist dort zu finden ? Ein Geheimnis ? Warum sind in den PYRAMIDEN die Wege der Sterne beschrieben ? Was bewacht der Shynx ? Ich denke sehr naheliegend das Geheimnis. Ich muss nicht dort hin fahren um das Geheimnis zu suchen.

    Da draussen ist da drinnen, wenn man wie oben so unten und wie innen so aussen richtig deutet. Vielleicht liegt ja das grosse Geheimnis in uns und wartet jenseits von Profitdenken aufzuwachen und sich zu neuem Leben zu gestalten.

    Gruss in die Runde
    Gerd

    • August 9, 2013 um 11:02 pm

      Eigentlich geht es ja um das nachDENKEN. Das gemeinsame NACHDENKEN, wer WIR wirklich sind. Sind Wir das, was wir momentan glauben, oder sind WIR mehr, vielleicht sogar viel mehr.

      Danke für Deine passenden Worte. Wenn ich mir anschaue, wer hier mitdenkt, so können die Wesen unterschiedlicher kaum sein. Aber genau dies hilft, so manches Weltbild mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Möglichst wertfrei, wenn es auch nicht immer gelingt. Aber mit der Zeit immer besser 😉

      Wünsche Allen eine angenehme Nachtruhe
      Martin

  6. Mathias
    August 9, 2013 um 7:26 pm

    Lieber Wolfgang, lieber Gerd,

    Danke an Euch beide für Eure Gedanken dazu!

    Ich folgte lediglich einem deutlichen Impuls, den Traum hier aufzuschreiben, einfach weil er in seiner Klarheit und Deutlichkeit von mir überhaupt nicht übersehen werden konnte und ich mich beim Aufwachen sofort an alle Details erinnern konnte. Das war mir in dieser Weise noch nie vorher so passiert. Und, jedenfalls stimmt es, dass ich mit einem Gedanken über das Thema „Entwurf eines Endzeit-Szenarios“ zu Bett ging, um nach dem Aufwachen aus dem Traum aber auch gleich irgendwie an FM zu denken. Insofern ist Dein Hinweis auf den Ansatz von Sigmund Freud für mich absolut nachzuvollziehen, auch wenn ich die tiefere Motivation nicht festmachen kann – der Zusammenhang ist eindeutig gegeben!

    Und ganz nebenbei: Schön dass es hier auf FM möglich ist AUCH so etwas mal unterzubringen; neben der vielseitigen thematischen Arbeit, eben auch ein „Freigeist-Forum“, in dem „freie Geister“ wohlwollend aufeinander treffen können. Schön das es so ist und Danke an alle die hierfür beitragen!

    Und danke für den Buchtipp, das Buch „Archetypen der Seele“ habe ich mir gerade besorgt. Ich hatte mich letztens einmal tiefer mit den Grundlagen der Astrologie beschäftigt, das passt jetzt gut als nächstes Thema.

    Liebe Grüße zurück an Euch beide,

    Mathias

  7. gerd zimmermann
    August 9, 2013 um 10:59 am

    Hallo Mathias

    Die Aufgabe der menschlichen Zuschauer war es aber, durch eine bestimmte Art geistiger Konzentration – oder sagen wir Eingestimmt-Sein auf das sich abspielende Geschehen – dazu beizutragen, das sich das Schauspiel und die Bewegungen der hasenähnlichen Wesen auch manifestieren konnte.

    Den hast Du ja wohl auch überstanden, den Durchblicksstrudel (Quelle: Wikipedia)

    Der Totale Durchblicksstrudel ist nach dem im Roman erwähnten Anhalter Roosta die „grausamste Seelenfolter, der ein fühlendes Wesen ausgesetzt werden kann“,[4] da es das einzige Objekt im Universum ist, das nicht dem Körper oder dem Geist schadet, sondern der Seele. Erfunden wurde der Durchblicksstrudel von Trin Tragula mit dem Ziel, seiner Frau eins auszuwischen, da diese behauptete, er solle endlich einen Sinn für Verhältnismäßigkeiten bekommen.

    Der Strudel funktioniert nach dem Prinzip der Analyse extrapolierter Materie: Alle Materieteilchen des Universums wirken aufeinander ein, daher kann man die Gesamtheit der Schöpfung zum Beispiel aus einem Stück Punschtorte extrapolieren. Konsequent ist der Durchblicksstrudel also folgendermaßen aufgebaut: An einem Ende steckt die gesamte Realität, aus einem Stück Punschtorte extrapoliert. Am anderen Ende erhält nun eine Person einen flüchtigen Einblick in die Gesamtheit der Schöpfung: Man sieht unendlich viele Sonnen, zwischen denen für den Verstand von Lebewesen nicht erfassbare Entfernungen liegen und einen kaum sichtbaren Pfeil, der auf einen mit bloßen Augen nicht erkennbaren Punkt zeigt, der mit „Das bist du.“ beschriftet ist. Kurzum: Man sieht sich selbst im Verhältnis zur ganzen Unendlichkeit der Schöpfung.

    Als Trin Tragula entdeckt, dass dieser Anblick das Gehirn seiner Frau restlos zerstört, schließt er daraus: Wenn das Leben im Universum Bestand haben wolle, dann könne es sich nicht leisten, Sinn für Verhältnismäßigkeiten zu haben.

    Im Buch wechselt der Durchblicksstrudel mehrmals den Ort und wird schließlich auf Froschstern B untergebracht. Sein Äußeres wird als eine stählerne Kuppel beschrieben. Er wird vom körperlosen Geist (Pispot) Gargravarr bewacht. Der Roman erwähnt, dass nicht bekannt ist, ob nun der Körper oder der Geist Gargravarrs das Sorgerecht für den Vornamen erhalten hat.

    Der Durchblicksstrudel ist deshalb ein wichtiges Element der Erzählung, weil im Anhalter-Universum Zaphod Beeblebrox der einzige ist, der den Totalen Durchblicksstrudel unversehrt übersteht. Das liegt in der Geschichte daran, dass er sich zu dieser Zeit in einem künstlichen, extra für ihn angefertigten Universum befindet und somit der wichtigste Teil des Universums ist und seine Ansichten von sich selbst somit bestätigt. Dadurch wird er auf eine spätere Aufgabe vorbereitet. Nachdem er den Aufenthalt im Durchblicksstrudel überstanden hat, stärkt er sich an dem Stück Punschtorte.

    Die Manifestation, ich wünschte ich würde auch mal davon träumen.

    Gruss Gerd

  8. August 9, 2013 um 9:00 am

    Ich bekam gerade auf Facebook zum Hinweis auf Wolfgangs Artikel hier, diesen Kommentar von Thomas einfach Mensch:

    Das ist eigentlich genau das, was ich die ganze Zeit sage. Wir haben gar kein Bewusstsein, weil wir nicht wirklich glauben was wir sind, weshalb wir ständig versuchen heraus zu finden, was das ist! Was ist das Mensch sein? Ein Lebewesen in einer dreidimensional im Körper gefangenen Seele, die aus einem Ei und Samen zu Leben erwacht ist? Woher wissen wir, was Mensch sein bedeutet und sind es, nach unseren Worten, aber nicht? Wir wissen ja gar nicht was wir sind, sonst würden wir uns nicht ständig in neuen System wiederfinden, oder? Immer wird etwas Neues ausprobiert. Die Kaiser und Könige hielten nicht, nicht der Sozialismus, nicht der Kommunismus und jetzt auch nicht der Kapitalismus. Wir versuchen ständig neue Wege zu gehen, aber schaffen es nicht. Und unser Trieb, dass es der ganzen Herde gut gehen soll, ist ein Instinkt, denn keiner sieht gerne den anderen leiden. Vielleicht sollten wir wirklich endlich aufhören damit, mit dem was wir alles da haben, weil absolut nichts davon die Menschheit jemals glücklich gemacht hat. Das sie so weitermachen wird, ist absehbar, weil das Bewusstsein nicht existiert. Das beweist mir auch sehr, was die Jungs von Freiwillig gemischt haben, denn sie haben es genau erkannt! Für mich kann es nur eine Sache geben, wenn man darin weitermacht. Entweder dein Bewusstsein wurde ausgeschaltet und ist demnach geisteskrank, oder man ist wohl der dümmste Mensch in diesem Land. Und weil Dummheit Spass macht, machen die anderen das auch mit.

    Ich bin ein Lügner – Antrittsrede des Bundeskanzlers 2013, produziert von FreiwiligFrei:

  9. Mathias
    August 9, 2013 um 7:24 am

    In der Nacht hatte ich einen eigenartigen Traum; eigenartig in dem Sinne, dass ich in dem Traum keine Identität – kein „Ich“ hatte – zumindest nicht bis zum allerletzten Augenblick des Traumes. Das Geschehen war nur beobachtbar, ein Blickwinkel lediglich – und damit völlig im Gegensatz zu Träumen wie ich sie sonst erfahren habe.

    „Mein“ – oder besser „Der“ Blickwinkel, war in einem riesig großen Theatersaal, voll mit hunderten von menschlichen Wesen im Zuschauerbereich die aber keine spezifisch menschlichen Gesichtszüge hatten – eher maskenhaft einheitlich, figuren-haft eben. Die Bühne war absolut leer, der Saal abgedunkelt und das einzige Geschehen fand direkt auf den Zuschauerrängen statt.

    Das beobachtbare Geschehen war eine Gruppe hasenähnlicher Wesen, die die scheinbare Aufgabe hatten, einen bestimmten und den einzigen im Saal beleuchteten Platz inmitten der menschlichen Zuschauer, sich jeweils spielerisch abwechselnd besetzt zu halten. Die hasenähnlichen Wesen taten dies mit rasanter Geschwindigkeit, so dass der Blick ihnen kaum folgen konnte – während eines für ein paar Sekunden den Platz besetzt hielt, waren die anderen irgendwo zwischen den Zuschauern versteckt, um sich dann in zufälligen Zeitabständen blitzartig wieder abzuwechseln.

    Die Aufgabe der menschlichen Zuschauer war es aber, durch eine bestimmte Art geistiger Konzentration – oder sagen wir Eingestimmt-Sein auf das sich abspielende Geschehen – dazu beizutragen, das sich das Schauspiel und die Bewegungen der hasenähnlichen Wesen auch manifestieren konnte.

    Dieses Schauspiel ging so eine Weile, bis die hasenähnlichen Wesen – aus unersichtlichen Gründen plötzlich Angst bekamen und sich alle versteckt hielten und der Platz, der eigentlich immer besetzt gehalten werden sollte, unbesetzt blieb. In der Folge entstand Unruhe im Theatersaal, denn das Geschehen war offensichtlich unterbrochen, und nach einem Moment ging unten auf der Bühne eine Tür auf, ein Mann betrat den Saal – und mit den Worten „Schauen wir mal wo die Ursache liegt“ bewegt er sich auf die Zuschauer zu. Langsam aber doch zielstrebig erscheint seine Gestalt immer größer im Blickwinkel des Traumes. Erst im letzten Augenblick, als er lächelnd „dem Blickwinkel“ ein kleines Kreuz verabreicht, entsteht im Traum, meine Ich-Identität. Ich spüre ein Würgen beim Hinunterschlucken des Kreuzes, und wache auf.

    • federleichtes
      August 9, 2013 um 1:36 pm

      Wunderbar.
      Folgst Du dem Ansatz Sigmund Freuds, ist der Traum Ergebnis/Folge Deines vorherigen Kommentars bzw. der dem zugrunde liegenden Gedanken.

      Nach allem, was ich erfahren durfte, gibt es Wesen, die nur über eine Gruppen-Identität verfügten. Wurde die Gruppe (Monade) zerstört, zerstörte sich auch das Wesen.
      Um dem Mangel abzuhelfen, gab/gibt es offensichtlich nur eine Lösung: Einen Prozes zu starten, der Ich-Identitäten schafft. Und wie schafft man die? Indem man den Wesen ohne Identität Leben einhauchte und ihnen Rollen zuwies – ihnen sozusagen Schicksale aufbürdete?

      Vorgestern sprach ich mit Susanne daüber, wie verschieden Menschen auf problematische Anforderungen reagieren. Gustl Mollath kommt als Sieger aus der Folter-Psychiatrie, andere Insassen brachten sich um.
      Ich hatte hier schon mal das Buch von Wolfgang Denzinger Die zwölf Aufgaben des Herakles im Tierkreis: Der zeitlose Entwicklungsweg des Menschen empfohlen. Auch das Buch von Varda Hasselmann/Frank Schmolke Archetypen der Seele: Die seelischen Grundmuster – Eine Anleitung zur Erkundung der Matrix

      Lieber Mathias,

      Du bist auf einem Weg. Deine Offenheit, bewundernswert. sie wird Dich tragen.

      Herzliche Grüße an Dich von

      Wolfgang

      • maretina
        August 9, 2013 um 4:09 pm

        Also lieber Wolfgang, irgendwie gibt es sagenafte Zusammenspiele. Hatte gerade Besuch, eine sehr neue Freundschaft. Kam diese neue Freundin doch extra, naja Kaffee gabs schon auch 😉 , den Berg hochgestiefelt um mir „Archetypen der Seele“ zu leihen, weil ich das unbedingt lesen muss. Also eine doppelte Empfehlung. Gibt schon so Sachen die müssen nicht weiter erklärt werden.
        Grüße
        Martina

  10. August 9, 2013 um 12:38 am

    Endzeit-Szenario … wer im Alphabet des Lebens herumpfutscht, braucht sich nicht wundern, wenn er nicht mehr versteht, was das Leben ihm mitzuteilen hat.

    Egal, wie viele künstliche Implantate, Schnittstellen, Prothesen, auf Mäusen und in Schweinen gewachsene Organe, gezüchtete Zellen aus Hightech-Tanks, Extensionen, und dergleichen, der Mensch auch ersinnen und realisieren mag, eines bindet ihn als Spezies immer an den Informationsfluss des Lebens als Ganzes: sein Ursprung in der Kohärenz des Gesamtbewusstseins, dem GÖTTLICHEN, noch “bevor“ es Lebensformen bedurfte, um den Lernprozess kosmischen Ausmaßes erneut in Gang zu bringen … ein unumstößlicher Umstand, der dem Realisierungsdrang der Transhumanisten in seine Schranken verweisen wird.

    Ja, der “verfluchte“ Fortschritt … http://www.gold-dna.de/updatemai13.html#up433

    Gruß Guido

  11. federleichtes
    August 8, 2013 um 11:09 pm

    Hallo Martina.

    Angst deckelt Liebe.
    Angst ist lebensimmanent.
    Ist eine Versorgung mit Energie.
    Einer ganz anderen Energie, als es Liebe ist.

    Sehen wir auf die feindselige Programmierung im Menschsein, dürfte klar sien, woher diese Grundangst kommt.
    Und sehen wir es als notwendig an, die feindseligen Informationen ins „Spiel“ zu bringen (also Feindseligkeit zu leben), dürfte auch klar sein, dass es re-aktive Informationen sein müssen.
    Die sozusagen re-stimuliert werden.
    Dafür gibt es ein (passendes) System.
    Mann und Frau;
    verschiedene Ethnien;
    verschiedene Wesens-Wertigkeiten (Veranlagungen)
    Und Be-EinFLUSSungssphären:
    Staat,
    Herrschaft und Eigentum,
    und Re-ligiosität als Glauben.

    Es gibt nur eine Religion.
    Es ist die Rück-Verbindung zur Quelle der Feindseligkeit.
    Klar dürfte damit sein, dass jeder Mensch – informativ – an dieser Quelle hängt und somit religiös ist.

    Kirche erfüllt also eine Funktion, eine wichtige Funktion: Die Verbindung zur Feindseligkeit lebendig zu halten, Feindschaft und Angst zu schüren, die Liebe gedeckelt zu halten.

    In allen Konzepten zur Erklärung von Leben und Schöpfung, die ich bisher zur Kenntnis nahm, fehlt diese Erklärung. Und ich weiß auch, warum:
    Die Kirche bereitet nicht den Weg zu der Seins-Ebene, die wir Gott zu nennen lernten, sondern sie VERSTELLT ihn.
    Martin dürfte jubeln, weil ein neues Mosaiksteinchen für seine „Verkehrte Welt“ auf dem Tisch liegt. Ein Schlüsselsteinchen, das, wenn man es in sein Bewusstseins-Gefüge richtig integriert, den Schalter liefert, der von emotionaler Energie auf Liebesenergie umschaltet.

    Eher aus der Hüfte erwischt, der Turmfalke.

    Dir einen guten Abend.

    Wolfgang

  12. federleichtes
    August 8, 2013 um 9:59 pm

    Zwei wau-tolle Beiträge!
    Danke Martina, danke Mathias.

    Ich schicke Euch erst mal meine Begenung des Tages. Das Braunkehlchen setzte sich einfach neben mich, einem Kerl, der 25 Kilometer gefahren war, um ein paar Kilo Mirabellen zu pflücken.

    Meine Antwort an Euch kommt am späteren Abend.

    Herzliche Grüße an Euch.

    Wolfgang

  13. Mathias
    August 8, 2013 um 9:45 pm

    Ein interessantes Thema – Danke Dir Wolfgang für Deine Gedanken dazu.

    Du schreibst: „Vielleicht ist „Umkehr“ der richtige Begriff für eine Entscheidung für das Brüderlich-Schwesterliche, für Gerechtigkeit, für Frieden und konstruktives Wohlwollen.“

    Den Begriff „Umkehr“ kann ich auch aus eigenem Empfinden heraus bestätigen und auch, was Du als „bildhaft gesprochenes Anklopfen“ beschreibst. Man könnte sagen, dass ich das „Anklopfen“ als einen Druck (Energieentzug) empfand, aus dem heraus eine gewisse Entwicklung erzwungen wurde. Eine Entwicklung, die mich erst einmal zur Selbstzuwendung gezwungen hat, aber dann auch ein anderes Bild über meine Mitmenschen und über gesellschaftliche Missstände mit sich brachte. Betonen möchte ich, dass ich keineswegs freiwillig den Weg der Umkehr eingeschlagen bin, insofern finde ich Dein bildhaft gesprochenes „ES klopft an seine Tür“ durchaus schlüssig und nachvollziehbar.

    Meiner Meinung nach sollte das, was Du unter dem Abschnitt „Bewusstsein“ geschrieben hast, nicht automatisch als ein einfacher Schritt verstanden werden. Die Frage stellte sich mir, ob das nicht zu einfach wäre. Zu einfach, weil ich es anders erlebe. Ich sehe es eher so, dass Impulse in der äußeren Welt unter anderem als Wecksignal beim Einzelnen verstanden und registriert werden können. Und das einzelne Wecksignal bzw. mehrere Wecksignale führen dann dazu, einen Wandlungs-PROZESS beim individuellen Mensch zu starten.

    Soweit mal meine Gedanken.

    Liebe Grüße,
    Mathias

  14. federleichtes
    August 8, 2013 um 3:59 pm

    Ich möchte folgende Beobachtung präsentieren.

    In kirchlichen Glaubenssystemen wurde/wird den Menschen repressiv Glauben abverlangt:
    Sie müssen DAS glauben, sonst Hölle.
    Wer diesen „Glauben“ in die Menschen prügelt, verhindert und zerstört ECHTEN Glauben. Der, zu der Erkenntnis gehört eher keinerlei Phantasie oder gar Verschwörungsphantasterei, eine Form von Bewusstsein ist, zumindest aber Bewusstsein begründet.

    Menschen mittels Angstmacherei in die Liebe (zu Gott, zu Jesus, zu heiligen Schafen) treiben zu wollen, ist genau der Ansatz, um Verwirrung und folgend verschiedensten Feindseligkeiten das Feld zu bereiten. Was folgte bzw. folgen musste, ist auch klar; man lese Geschichte: Chaos als Krieg, als Elend, als Verbrechen.

    Was wir hier bei Martin versuchen, ist – wen ich das Werden richtig interpretiere -, Bewusstsein über das Feindselige zu schaffen.
    Und uns mittels dieses Bewusstseins vom Feindseligen befreien zu können.
    Und Menschen damit zunehmend mehr Menschen in die Lage zu versetzen, FREI über ihre Lebensgestaltung entscheiden zu können.
    Meine persönlichen Beiträge dazu, und die vieler anderer Mitwirkender auch, soll(t)en nicht repressiv wirken, indem sie Strafe ankündigen, wenn einer Idee nicht gefolgt wird. Hier geht es (mir) nur um den Freien Willen, einer Absicht, die befreit von Angst und Verwirrung, ohne Erwartung JEDWEDER Sanktionen, Ja oder Nein sagt.

    In diesem Sinne erkläre ich, dass es mir völlig wurscht ist, welche Menschen sich wann und wie, für was auch immer, entscheiden.

    Viele Jahre lebte das Leben mich – jetzt lebe ich das Leben, und ich liebe es.

    Gruß
    Wolfgang

    • maretina
      August 8, 2013 um 8:36 pm

      Hallo Wolfgang;

      Kirchliches Glaubenssystem ist ein guter Begriff.

      „Menschen mittels Angstmacherei in die Liebe (zu Gott, zu Jesus, zu heiligen Schafen) treiben zu wollen“ Das ist doch nicht gewollt, dass Menschen zu ihrer größten Macht Zugang finden, denn das ist die Liebe.
      Liebe kann sich nicht entfalten wo Angst zu Hause ist, Angst ist das Manipulations- und Unterdrückungswerkzeug überhaupt. Liebe und Angst schließen sich aus. Sie sind nicht mal zwei entgegengesetzte Pole, wie es z.B. Liebe und Hass sind. Denn aus Liebe kann Hass sich entwickeln, manchmal gehts auch in der anderen Richtung.
      Wo Liebe ist, ist keine Angst. Wo Angst ist, ist keine Liebe, die ist frei, vorallem von Angst.

      Bewusstsein über das Feindselige schaffen, ja das tun wir hier.
      Ab und zu wird aber glücklicherweise auch auf Bewusstsein für das Wohltuende, den anderen Geist, hingewiesen. Das zeigt uns dann, wo wir vielleicht hin wollen. Eure Fotos stehen für diesen Geist, oder Gerds „Anhalter“. Davon darfs auch bitte manchmal etwas mehr sein, eigentlich tragen Freude und Fröhlichkeit mehr zur Entwicklung des Bewussten Seins bei wie uns klar ist. Jedenfalls geht mir in solchen Momenten der Freude und Verbundenheit manchmal nicht nur ein Lämpchen, sondern ein ganzer Kronleuchter an.

      Tut immer mal wieder gut.
      Schönen Abend
      Martina

      • August 8, 2013 um 10:08 pm

        Wir haben ja schon mal festgestellt, dass es eigentlich keine Zufälle zu geben scheint …

        Heute hat Katrin Linzbach auf mein Anregen einen Artikel über den Weg hin zu ihrem Kartenspiel BEWUSSTSEIN BRAUCHT RAUM auf dem Blog der Initiative Wirtschaftsdemokratie veröffentlicht. Ich hatte mir das Spiel schon besorgt und meine Karte heute ist:

        Beobachte heute deinen Atem. Gibt es Situationen, in denen er besonders flach oder hektisch ist? Wie sehr füllst du deine Lungen aus? Dein Atem schenkt dir wichtige Lebensenergie und regt die Gehirnzellen an. Gönne dir heute drei BEWUSSTE Atempausen.

        Guido hatte ja auch schon mal in einem Artikel darüber geschrieben, was wir tun könnten, um dem Alltaugstrott zu entfliehen, um dadurch bewusster durch den Tag zu kommen.

        LG Martin

  15. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 11:47 pm

    Liebe Martina

    „Im Moment hab ich das Gefühl, dass mal wieder Panik geschürt wird, “

    „Im per Anhalter durch das Universum“gibt es eine Regel, wohl die Wichtigste

    KEINE PANIK

    Lieber Gruss

    Gerd

    • maretina
      August 7, 2013 um 11:51 pm

      Hab keine, keine Bange. Ich beobachte nur.
      Dir auch einen lieben Gruß

  16. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 11:39 pm

    Möchte sich mal jemand über Bertha Dudde ; Was ist Materie äussern?

    z.B.

    „Wer Meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der Mich liebt. Wer Mich aber liebt, der wird von Meinem Vater geliebt werden, und Ich werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“

    Was ist Offenbarung?

    Wissen, Wissen und nochmals Wissen.

    Energie besitzt keine Masse, Albert.

    Wenn Geist aber Energie ist, muss Energie Materie sein.

    Wenn unsere Sinne elektromagnetisch sind, Nobelpreisträger aufgepasst, muss auch das Universum elektromagnetisch sein.

    Gibt mir jemand seinen elektromagnetischen Nobelpreis zurück.

    Ich denke schon. Weil ohne elektromagnetische Information kein Licht angeht.

    Wo ist der mechanische Gegenbeweis. Zum Beispiel mechanisches Licht.

    Das würde uns ja umbringen, bei dieser Geschwindigkeit.

    Wir werde sehen……

    • maretina
      August 7, 2013 um 11:48 pm

      Ich dachte immer wenn ich den Lichtschalter betätige entstünde mechanisches Licht 😉 (Ironie aus. Das musste jetzt sein.)

  17. maretina
    August 7, 2013 um 11:38 pm

    Im ursprünglichen Sinne bezeichnet der Begriff Wirtschaft die Betrachtung aller personeller und materieller Aufwendungen und Erträge, die dazu dienen, den Unterhalt des Menschen zu sichern – Das Wort Wirtschaft wird von Wirt im Sinne von Gastgeber und bewirten im Sinne von (ein-)schenken abgeleitet und ist die deutsche Übersetzung des altgriechischen Wortes οἰκονόμος (Wikipedia)

    Nehm ich das wörtlich haben wir es kaum noch mit Wirtschaft zu tun.

    Re-Ligio–> Rück-Bindung (zur Quelle), Davon kann so wie die großen Weltkirchen sich darstellen nicht unbedingt die Rede sein. Wobei das dem einzelnen Kirchenmitglied sehr wohl ein Anliegen sein mag.

    Gehn wir mal davon aus, dass es richtig und falsch, so blöd wie sich das anhört, nicht geben kann. Denn alles ist auf Ausgleich bedacht, Gleichgewicht. Wenn irgendetwas besonders blöd daher kommt, können wir davon ausgehen, dass irgendwo das Gegenstück existiert, wenn für uns auch nicht unbedingt zu erkennen, ob unserer körperlichen und seelischen Beschränktheit. Und so Manches, über das gedacht wird es sei falsch stellt sich im Rückblick als gut und richtig heraus.

    Im Moment hab ich das Gefühl, dass mal wieder Panik geschürt wird, weil irgendetwas im Busche ist. Das muss kein Terroranschlag sein, es genügt der Zusammenbruch der Deutschen Bank. Und sie werden gegen die Bevölkerung vorgehen. In der Bibel findet sich zu allen Szenarien was, kommen dann diverse Interpretationen hinzu, die Ver-Wirrung wird perfekt und immer wieder wird das Manipulationsmittel der Angst eingesetzt. So auch hier.

    Schönen Abend
    Martina

  18. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 10:51 pm

    Endzeit ist immer Anfang

    Danke Wolfgang.

    Schade, dass ich manchmal so sprachlos bin

    Liebe Grüsse in die Runde

    Gerd

  19. August 7, 2013 um 9:33 pm

    Schon interessant, dass Du mit diesem Thema des Endzeit-Szenarios um die Ecke kommst. Denn ich bekam im Laufe des Tages noch von anderer Stelle Hinweise auf das Ende. Ich schaue gerade einen Vortrag von Prof. Veith, der die Jesus-Offenbarung interpretiert, ebenfalls bedenkenswert:

    Daraus z..B. für weniger Religiöse übersetz von Sven Reinhardt

    Sieben Seligpreisungen

    [1] Off. .1.3 „Glückselig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!“

    Bedeutung: Wer die Bibel studiert, wird erkennen, wann die vorhergesagte Zeit der Erlösung gekommen ist und wer erlöst wird.

    [2] Off. 14.13 „Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: Schreibe: Glückselig sind die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, auf dass sie ruhen von ihren Arbeiten, denn ihre Werke folgen ihnen nach.“

    Bedeutung: Glückselig sind die Gestorbenen, die ihr Leben und das ihrer Nachfahren auf die Gebote der Schöpfer ausgerichtet haben. Denn jene Nachfahren werden das Werk der Gestorbenen vervollständigen.

    [3] Off. 16.15 „Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der da wacht und seine Kleider bewahrt, auf dass er nicht nackt wandle und man seine Schande sehe!“

    Bedeutung: Die Erlösung kommt unverhofft. Glückselig sind die, die sich aufmerksam ihre Gerechtigkeit (Aufrichtigkeit = Kleider) bewahrt haben, und sie sich nichts zu schämen brauchen.

    [4] Off. 19.9 „Und er spricht zu mir: Schreibe: Glückselig, die geladen sind zum Hochzeitsmahle des Lammes! Und er spricht zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes.“

    Bedeutung: Glückselig sind die, die den Geboten der Schöpfer (Lamm = Leithammel) treu sind.

    [5] Off. 20.6 „Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre.“

    Bedeutung: Glückselig und heilig sind die, die erlöst werden (= 1. Auferstehung) — sie werden sich in bis zu 1000 Jahren zu Vorbildern (= Priester) entwickeln. (Es geht um Lebensverlängerung im Zusammenhang mit dem „Baum des Lebens“. Das Alter von Adam war 930 Jahre. Methusalah wurde 969 Jahre.)

    [6] Off. 22.7 „Und siehe, ich komme bald. Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches!“

    [7] Off. 22.14 „Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf dass sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen!“

    Bedeutung: Glückselig sind die, die sich an die Gebote der Schöpfer halten (= Kleider waschen), damit sie erlöst (= 1. Auferstehung) werden können.

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: