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Sklavenhalter gestern, heute und morgen …

Manchmal bekomme ich in einer Diskussion um unser Geldschöpfungssystem auch solche Antworten:

Abschaffung der Sklaverei in den französischen Kolonien 1848, Bild von Auguste François Biard (1849) (Quelle: Wikipedia)

Sei froh, dass Du nur ein Zinssklave der heutigen Zeit bist. Früher wärst Du in Ketten gegangen,

  • hättest dir deinen Wohnort und deinen Lohnherrn nicht selbst aussuchen können,
  • hättest nicht wählen können, in welcher Schule du verdummt und zum gehorsamen Lohnarbeiten perfektioniert werden möchtest,
  • hättest nicht wählen dürfen, wo Du Deine Freizeit genauso wie Urlaub in Abhängigkeit vom Einkommen verbringen möchtest, und
  • hättest auch nicht wählen dürfen, wer dir deine Gesetze schreibt.

Und bei so viel Freiheiten hast du sogar besonders viel Freude bei der Arbeit, wenn man dir auch hier genügend Freiräume zum Gefühl der Sebstbestimmung lässt.

Stimmt. Wir haben es heute doch richtig gut 😉

Nur, hatte der damalige Herr nicht größeres Interesse an seinen Sklaven, damit sie möglichst lange gesund sind, um ihre Arbeit leisten zu können, als das heute häufig der Fall ist?

Wenn ich mir anschaue, dass in userem heutigen System 25% der Arbeitsfähigen an Depression erkrankt sind oder waren (siehe Beispiel), und nur etwa 14% emotional positiv an unsere Firmen gekoppelt sind (siehe Beispiel), dann sehe ich noch ein riesiges Potential, es noch besser zu machen …

Hier noch die derzeit kürzeste Darstellung der Erörterung unseres heutigen Geldschöpfens durch den alten Politik-Kabarret-Recken Dieter Hildebrandt:


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Und mit welchen Finanzmethoden die derzeitigen, von Vielen unerkannten Sklavenhalter den Krieg gegen unsere Gemeinschaften führen, das wird uns hier erklärt:

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Bleibt die Frage, wie wir uns aus diesen Fängen befreien. Aber nur an das Geldsystem zu gehen, wird nicht reichen. Ist der Plan B der Wissensmanfaktur einer, der helfen könnte, oder eine Ressourcen-basierte Wirtschaft? Welche Altertnativen werden sonst noch besprochen?

  1. August 5, 2013 um 11:35 pm

    In einer unfreien Wirtschaft, wie der heutigen, bestehen die Preise außer aus Lohnquoten auch aus Zinsquoten aller Art. Jede Behinderung der Konkurrenz wirkt monopolistisch, kürzt den Lohnanteil und erhöht den Zinsanteil. Den arbeitenden Menschen, denen nach aller Wissenschaft der Kuchen des Sozialproduktes allein gebührt, kann der Zinsbezieher, gestützt auf die Monopole, einen Teil ihres Arbeitsertrages vorenthalten.

    Es ergibt sich die nur auf den ersten Blick erstaunliche Tatsache, dass die Ausbeutung im Laufe der Jahrtausende ihrem Wesen nach gänzlich gleich geblieben ist. Es ist grundsätzlich dasselbe, ob in der Vergangenheit der Sklave als Arbeitsmotor infolge seiner persönlichen und daher wirtschaftlichen Unfreiheit unmittelbar für seinen Herrn fronen musste; oder ob im heutigen Privatkapitalismus der Arbeitende vorwiegend infolge des Geld- und Bodenmonopols – also infolge einer unfreien Wirtschaft – nur einen um den Zins verkürzten Arbeitsertrag erhält oder ob schließlich in dem von den Marxisten gepredigten Staatskapitalismus, der sich fälschlich als Sozialismus ausgibt, infolge der Monopolisierung nahezu der gesamten Wirtschaft durch den Staat der Grundsatz der wirtschaftlichen Unfreiheit zur höchsten Potenz erhoben, die Ausbeutung also auf die Spitze getrieben wird, wobei der Zwangsarbeiter zusehen muss, was – nach Befriedigung der Ansprüche der herrschenden Bürokratie und des riesenhaft aufgeblähten Staatsapparates, die begreiflicherweise den Vorrang genießen – zuletzt für ihn übrig bleibt. In allen drei Fällen ist das Ausbeutungsprinzip dasselbe geblieben, bedingt das Monopol die Einschränkung oder gar den Ausschluss der Konkurrenz und damit zugleich die Ausbeutung.

    Nur in der Technik der Ausbeutung besteht ein Unterschied. Während der Sklave bzw. Zwangsarbeiter in der Natural-, bzw. Kollektivwirtschaft unmittelbar lohnverkürzt werden, indem ihnen von vornherein nur ein Bruchteil ihres Arbeitsertrages zufällt, der Eigentümer, bzw. Arbeitgeber also zugleich auch der Ausbeuter ist, vollzieht sich die Erhebung des Zinses in der kapitalistischen Marktwirtschaft auf andere Weise.

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/marktgerechtigkeit.html

  2. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 3:48 am

    Gut das es heute wieder um Sklaven geht und nicht um Wiederholungen

    55 Zitat(e): aus per Anhalter urch die Galaxis

    „42!“ thx palooza
    „Aktiviere Rettungskapsel, die ist superschick und macht Spaß zu fliegen“ thx GloWi
    „Alles wird in Tränen enden, ich habs gesagt.“ thx GloWi
    „Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.“ thx Kris
    „Das erklärt natürlich einiges. Wissen Sie, mein ganzes Leben hatte ich das komische Gefühl, dass etwas Gewaltiges und Böses in der Welt vorgeht.“ – „Nein, das ist nur völlig normale Paranoia, die kriegt jeder im Universum.“ thx Kris
    „Das hier is „ne verdammt harte Galaxis. Wenn man hier überleben will, muss man immer wissen, wo sein Handtuch ist.“ thx Kris
    „Der beste Drink, den es gibt, ist der pangalaktische Donnergurgler. Die Wirkung ist so, als werde einem mit einem riesigen Goldbarren, der in Zitronenscheiben gehüllt ist, das Gehirn aus dem Kopf gedroschen.“ thx Kris
    „Der Unterschied zwischen etwas, was moeglicherweise kaputtgehen koennte, und etwas, was unmoeglich kaputtgehen kann, besteht darin, dass sich bei allem, was unmoeglich kaputtgehen kann, fall es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, dass es unmoeglich zerlegt oder repariert werden kann.“ thx Zonne
    „Die Antwort auf die Große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem lautet…zweiundvierzig.“ „ZWEIUNDVIERZIG???“ thx StinkyTwinky
    „Du bist also auf diesem kleinen Planeten gelandet und hast mich nicht mal angerufen?“ – „Tut mir leid, Kumpel, ging nicht anders. Ich musste „ne Galaxis am Laufen halten.“ thx Kris
    „Ehm Whooohooooo!“ *auf Boden fall* „Hahaha, der Hammer. Der HammER. Haha Großes Tennis. Ganz großes Tennis.“ thx GloWi
    „Einer Rasse hyperintelligenter pandimensionaler Wesen hing es vor vielen Millionen Jahren dermaßen zum Halse raus, sich ewig über den Sinn des Lebens rumzuzanken, dass sie beschlossen, zwei ihrer besten Programmierer damit zu beauftragen, einen Super-Computer zu bauen, der die Antwort auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und allem, errechnen sollte.“ thx Kris
    „Es ist eine bedeutende und allgemein verbreitete Tatsache, dass die Dinge nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Zum Beispiel waren die Menschen auf dem Planeten Erde immer der Meinung, sie seien die intelligenteste Spezies dort und nicht die drittintelligenteste. Die zweitintelligentesten Wesen waren natürlich die Delphine, die komischerweise schon lange vorher von der drohenden Zerstörung der Erde wussten. Sie haben viele Versuche unternommen die Menschheit auf diese Gefahr aufmerksam zu machen, doch wurden die meisten ihrer Botschaften als amüsante Versuche missdeutet, einen Fussball mit dem Kopf zu treffen oder nach Leckereien zu pfeifen, so dass sie es schließlich aufgaben und die Erde ihrem Schicksal überliessen. Die letzte Botschaft der Delphine wurde als der kunstfertige Versuch missverstanden, einen doppelten Salto durch einen Reifen zu vollführen und dabei „Heil dir, ihm Siegerkranz“ zu flöten. In Wirklichkeit aber hieß die Botschaft: Machts gut und danke für den vielen Fisch.“ thx Rhyoken
    „Frauen stehen also auf zwei Köpfe?“ thx Kris
    „Gehen wir woanders hin!“ – „Ja, sofort, schwebt dir da was vor?“ – „Madagaskar.“ – „Ist das dieser neue Club auf der Dean Street? – „Nein, ein Land vor der Küste von Afrika.“ – „Oh, das Madagaskar. Worauf warten wir noch?“ thx Kris
    „Haben Sie eine gültige Hyperraumgenehmigung? …Nein?!“ thx Mike Tonsor
    „Hast du dein Handtuch?“ – „Ja, warum? Werde ich“s brauchen?“ – „Das brauchst du immer.“ – „Na klar, ja, ja, natürlich. Ohne mein wunderbares Handtuch gehe ich nirgendwo hin.“ thx Kris
    „Hey Baby, ich brauch n“ Start!“ thx StinkyTwinky
    „Hey Honey, hast du meine Unterwäsche an? Weil ich glaub, ich hab gerade deine an, sieht nicht so toll aus.“ thx Fine
    „Hey, lass mich auch mal schiessen!“ „Ich bin doch schon eine Frau!“ thx StinkyTwinky
    „Hey, sie haben den Ozean schon fast fertig!!“ thx StinkyTwinky
    „Ich bin Brite, ich weiss wie man Schlange steht!!“ thx StinkyTwinky
    „Ich bin doch lieber jeden Tag glücklich als ich im Recht, oder?“ – „Und? Sind Sie“s?“ – „Äh, nein. Da liegt ja der Hund begraben.“ thx Kris
    „Ich glaube, ich bin ein Sofa, Ich weiß, wie du dich fühlst.“ thx Svotsc
    „Ich glaube, ich bin ein Sofa.“ – „Ich weiß, wie du dich fühlst.“ thx Kris
    „Ich hab Millionen von Ideen und alle enden mit Sicherheit tödlich.“ thx Roan
    „ich hab mit dem Bordcomputer gesprochen.“ – „Und?“ – „Er hasst mich.“ thx GloWi
    „Ich könnte dir deine Überlebenschancen ausrechen, aber du wärst nicht begeistert.“ thx Loki
    „Ich würde gerne einen Vorschlag machen wenn ihr zuhören würdet, aber das tut ihr ja sowieso nicht.“ thx GloWi
    „Komischerweise war der einzige Gedanke, der den Petunientopf beim Herunterfallen durchfuhr: Oh nein, nicht schon wieder!!“ thx StinkyTwinky
    „Könntest du deinen Egotrip mal kurz unterbrechen? Es ist was wichtiges passiert.“ – „Wenn es irgendwas wichtigeres als mein Ego gibt, verlange ich, dass man es auf der Stelle verhaftet und erschießt.“ thx Rhyoken
    „Leben, erzähl mir bloß nichts vom Leben.“ thx BreakingDawn
    „Lebenszyklus wird eingeleitet in fünf…vier…drei…zwei…eins..“ „Jawoll!!“ thx unbekannt
    „Marvin, du hast uns das Leben gerettet.“ – „Ja, ich weiß. Grässlich, nicht wahr?“ thx Kris
    „Mir gehts nicht gut, ich brauch ne Tasse Tee. Wenn ich fragen würde wo wir sind, würd ich“s bereuen?“ – „Wir sind in Sicherheit.“ – „Schön.“ – „Wir sind im Waschraum auf einem der Schiffe der vogonischen Bauflotte.“ thx Rhyoken
    „Normalität, klar. Darüber könnten wir zuhause bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag reden.“ – „Was ist normal?“ – „Was ist Zuhause?“ – „Wer ist Sankt Nimmerlein?“ thx Kris
    „Ob er wohl nett zu mir ist? Hallo Grund!“ thx StinkyTwinky
    „Oh nein, er hat ein Handtuch!“ thx Chickiwara
    „Seht mich an! Ein Gehirn von der Größe eines Planeten..“ thx StinkyTwinky
    „Sie lügt! Sie ist mager und sie ist hübsch…und sie lügt!“ thx Roan
    „Tja, weißt du, mit einem ganzen Hirn kann man nicht Präsident werden.“ thx Kris
    „Tut mir leid, ich hab“ ein schrecklich schlechtes Artengedächtnis.“ thx Kris
    „Und, he! Was ist das für ein Pfeifen und Brausen, das an meinem…ich nenne es mal fix Kopf…vorbeifegt?“ thx StinkyTwinky
    „Voila! Der Himalaya!“ thx StinkyTwinky
    „Was ist das denn für ein Schalter?!“ „Was!!!?“ „Das ist, das ist…das ist gar nichts.“ thx StinkyTwinky
    „Widerstand ist zwecklos!“ thx StinkyTwinky
    „Wie man sich verhält, wenn man sich in einer hoffnungslosen Situation befindet:
    Freuen Sie sich das es das Leben bisher so gut mit Ihnen gemeint hat.
    Wenn es das Leben allerdings bisher nicht so gut mit Ihnen gemeint hat, was angesichts Ihrer derzeitigen Situation als wahrschinlicher gilt, dann freuen Sie sich das der Schrecken jetzt ein Ende hat.“ thx Depp
    „Wie sind auf einem Raumschiff, Arthur, im Weltall… Ich hab“ doch gesagt, dass ich weg will.“ thx Kris
    „Zaphod, was denkst du?!“ thx Elliot Black
    „Ähm … Bewohner der Erde! Hier spricht Protestnik Vogon Jeltz vom galaktischen Hyperraum-Planungsrat. Wie Ihnen zweifellos bekannt sein wird, sehen die Pläne zur Entwicklung der Außenregion der Galaxis den Bau einer Hyperraum-Expressroute durch Ihr Sternensystem vor. Und Ihr Planet ist einer von denen, die gesprengt werden müssen. Es gibt keinen Grund, dermaßen überrascht zu tun. Alle Planungsentwürfe und Zerstörungsanweisungen haben 50 Ihrer Erdenjahre in Ihrem zuständigen Planungsamt auf Alpha Centauri ausgelegen. Wenn Sie sich nicht um ihre ureigensten Angelegenheiten kümmern, ist das wirklich Ihr Problem.“ thx Rhyoken
    Ford: „Ich kenn da ein tolles Restaurant am Ende des Universums.“ thx Roan
    Marvin (über das Video zu Magrathea): „Habe ich schon gesehen. Großer Schwachsinn.“ thx Bane2000
    Marvin: „Ich weis ja dass mir keiner zuhört, aber das Restaurant ist am A N D E R E N Ende des Universums!“ thx Komischerkleinermann
    Marvin: „Seht mich an. Ein Hirn von der größe eines Planeten, und man schickt mich um euch in die Kommandozentrale zu bringen. Nennt man das vielleicht berufliche Erfüllung? Also ich nicht.“ thx Komischerkleinermann
    �Ich komme von einem anderen Planeten. Willst du mal mein Raumschiff sehen?� thx Lucy

  3. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 3:59 am

    Dieter Hildebrandt

    Genial

    Er kann schneller sprechen, als ich denken kann

  4. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 4:08 am

    Siehst Du Stefan

    was aus deinem Geld geworden sein werden kann

    so grosse Türen gibt es gar nicht

    Hintergründe zu Per Anhalter durch die Galaxis

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    Dieser Artikel beschreibt hauptsächlich fiktive Gegenstände aus dem Universum des Romans Per Anhalter durch die Galaxis.

    Inhaltsverzeichnis
    [Verbergen] 1 Raumschiffe 1.1 Herz aus Gold
    1.2 Krikkit 1
    1.3 Showraumschiff von Desaster Area
    1.4 Slartibartfaß’ Schiff
    1.5 Vogonen-Flaggschiff
    1.6 Das Polizeiraumschiff von Blagulon Kappa

    2 Technologien 2.1 Deep Thought
    2.2 Unendlicher Unwahrscheinlichkeitsdrive
    2.3 Bistr-O-Mathik
    2.4 Problem-anderer-Leute-Feld
    2.5 Babelfisch
    2.6 Fliegen
    2.7 Joo-Janta Gefahr-O-Sensitiv

    3 Hintergrundinformationen und Absurditäten 3.1 Pangalaktischer Donnergurgler
    3.2 Jynnan Tonnyx
    3.3 Totaler Durchblicksstrudel
    3.4 Instochastik
    3.5 Kugelschreibertheorie
    3.6 Türen
    3.7 Ningi
    3.8 Sirius-Kybernetik-Corporation
    3.9 Die vogonische Dichtkunst

    4 Religionen und Gottheiten 4.1 Großer grüner Arkelanfall
    4.2 Der Große Heilige Prophet Zarquon
    4.3 Bob
    4.4 Old Trashbarg
    4.5 Der Lastwagenfahrer
    4.6 Der Sinn des Universums beziehungsweise was passiert wenn er gefunden wird…
    4.7 Gott und der Beweis, dass es ihn nicht gibt

    5 Planeten 5.1 Die Erde
    5.2 Magrathea
    5.3 Beteigeuze 7
    5.4 Beteigeuze 5

    6 Literatur
    7 Einzelnachweise

    Raumschiffe[Bearbeiten]

    Herz aus Gold[Bearbeiten]

    Die Herz aus Gold ist das erste Raumschiff im Universum, das durch den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive angetrieben wird. Damit macht es die älteren Antriebssysteme überflüssig.

    „Darunter lag für alle sichtbar ein riesiges Raumschiff, hundertfünfzig Meter lang, wie ein glatter Turnschuh geformt, schneeweiß und zum Verrücktwerden schön. In seinem Herzen lag unsichtbar ein kleines goldenes Kästchen, das die raffinierteste Erfindung enthielt, die je gemacht wurde, eine Erfindung, die dieses Raumschiff zu etwas Einzigartigem in der Geschichte der Galaxis machte, eine Erfindung, die dem Raumschiff seinen Namen gab – »Herz aus Gold«.“

    – Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 4

    Bei seiner feierlichen Enthüllung wird es von Zaphod Beeblebrox gestohlen. Fast die gesamten beiden ersten Teile der Romanserie benutzen die Helden dieses Raumschiff. Der Unwahrscheinlichkeitsantrieb des Schiffes bildet auch die Grundlage mancher unterhaltsamer Erzählwendung.

    Der Kern des Antriebs ist ein Goldstab, der gleichzeitig ein Teil des Schlüssels ist, mit dem die Zeitlupenhülle um den Planeten Krikkit abgeschlossen wurde.

    Krikkit 1[Bearbeiten]

    Die Krikkit 1 ist ein von der Bevölkerung des Planeten Krikkit gebautes Raumschiff nach dem Vorbild abgestürzter Trümmer eines anderen Raumschiffs. Da dieser Planet samt Sonne von einer Staubwolke umschlossen ist, wusste dessen Bewohnerschaft nicht um die Existenz des Weltalls und entwickelt die Weltraumfahrt nicht aus eigenem Antrieb. Der in Kleinteile zerlegte Haktar schwebt als Staubwolke um Krikkit und hat das abgestürzte Raumschiff erschaffen.

    Showraumschiff von Desaster Area[Bearbeiten]

    Das schwarze Showraumschiff von Desaster Area ist ein Raumschiff, das während eines Konzertes, das im letzten Band der Romanserie erwähnt wird, als Showeffekt in eine Sonne gestürzt wird, was zu beeindruckenden Sonneneruptionen führt.

    Es wird von Zaphod Beeblebrox und den anderen Hauptpersonen des Romans nach dem Besuch des Restaurants am Ende des Universums in Unkenntnis des eigentlichen Zweckes gestohlen, ohne dass es ihnen gelingt, dem Autopiloten die Steuerung des Schiffes zu entziehen. Sie entkommen über einen an Bord befindlichen Teleporter.

    Der Diebstahl ist zu Anfang etwas schwierig, da das Raumschiff so schwarz ist, dass keine Konturen erkennbar sind und an der Außenhaut keinerlei Reibung existiert.

    Slartibartfaß’ Schiff[Bearbeiten]

    Als Slartibartfaß im Auftrag der Kampagne zur Erhaltung der Realzeit versucht, eine Gruppe Roboter vom Planeten Krikkit daran zu hindern, das Zeitfeld, das den Heimatplaneten ihrer Erbauer umschließt, zu deaktivieren, fliegt er ein Schiff mit außergewöhnlichen Technologien. Es sieht aus wie ein italienisches Bistro, trägt aber vermutlich aufgrund der benutzen Antriebstechnologie, die auf der speziellen Logik von auf Restaurantrechnungen geschriebener Terme basiert, den Namen Bistr-O-Math.

    Vogonen-Flaggschiff[Bearbeiten]

    Ein Vogonen-Flaggschiff ist ein Flaggschiff der Vogonen, das einzig und allein dazu dient, im Weltraum herumzufliegen und Sterne für den Bau einer Hyperraumumgehungsstraße zu zerstören. Es ist ein Arbeiterschiff, gelb und ziemlich hässlich. Ford Prefect und Arthur Dent werden auf einem mitgenommen, ohne dass die Vogonen es wissen, als sie versuchen von der Erde zu fliehen, da diese zum Bau einer Hyperraumumgehungsstraße gesprengt wird. Auf ihnen arbeiten neben den Vogonen noch die Dentrassis. Sie sind die Köche der Vogonen und tun alles dafür, die Vogonen zu ärgern, z. B. Anhalter mitnehmen.

    Das Polizeiraumschiff von Blagulon Kappa[Bearbeiten]

    Das Polizeiraumschiff von Blagulon Kappa ist schiefergrün und ähnelt in der Form einem Haifisch. Über das Raumschiff wurden Buchstaben in unterschiedlicher Größe und Feindseligkeit geklebt, die beschreiben, woher das Raumschiff kommt, zu welcher Polizeiabteilung es gehört und wo die Stromzuführung liegt. Im Inneren des Raumschiffes befindet sich ein Hauptcomputer, der durch ein Sub-Etha mit den Miniaturcomputern verbunden ist, der die Polizisten im Außeneinsatz mit Methan versorgt. Dieser Hauptcomputer ist beinahe in allen Situationen sicher. Die einzige Ausnahme bildet die totale Rückkopplung und davon ist kein Fall bekannt. Das Polizeiraumschiff von Blagulon Kappa beging Selbstmord, nachdem Marvin ihm aus Langeweile »seine Ansichten über das Universum« dargelegt hatte.

    Technologien[Bearbeiten]

    Deep Thought[Bearbeiten]

    Deep Thought (deutsch, etwa: „Tiefer Gedanke“; eine direkte Übersetzung ist nicht möglich, „deep“ hat in der englischen Sprache auch die Bedeutung „scharfsinnig“ oder „unergründlich“ – weiterhin besteht ein Anklang an den Ausdruck Deep Throat) ist der zweitgrößte Computer im Universum („von Zeit und Raum“[1]). Er fand nach siebeneinhalb Millionen Jahren Rechenzeit die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und allem. Die Antwort lautete 42. Er war allerdings nicht im Stande, die dazu passende Frage zu formulieren, weshalb die Antwort unverständlich ist. Zu diesem Zweck entwirft Deep Thought jedoch den größten Computer im Universum, so groß, dass er oft mit einem Planeten verwechselt wurde und nennt ihn „Erde“. Mit dem Bau der „Erde“ werden die Bewohner des Planeten Magrathea beauftragt, die auf die Herstellung von Planeten nach Maß spezialisiert sind.

    Nach diesem Vorbild bekam ein 1988 von der Carnegie Mellon University und später von IBM entwickelter Schachcomputer ebenfalls den Namen „Deep Thought“.

    Unendlicher Unwahrscheinlichkeitsdrive[Bearbeiten]

    Der Unendliche Unwahrscheinlichkeitsantrieb ist ein zentrales Thema des Romans. Dabei handelt es sich um einen Raumschiffantrieb, der die Bewältigung von gewaltigen Distanzen ohne Zeitverlust erlaubt. Der eigentliche Antrieb des Drives ist ein unendlich schneller Computer, der mit Unwahrscheinlichkeitsberechnungen beschäftigt wird. Der Trick besteht darin, möglichst etwas absolut Unwahrscheinliches, quasi „unendlich unwahrscheinlich“, als Aufgabe zu stellen, so dass der Computer, der ja unendlich schnell ist, versucht, Unendliches sofort zu berechnen. Die Aufgabe, die dann zum Durchbruch der Leistung des Antriebes führte, war, wie unwahrscheinlich es sei, diesen „unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive“ herzustellen. Das Raumschiff durchfliegt mit aktiviertem Antrieb praktisch jeden Punkt des Universums gleichzeitig; außerdem wird die Reise häufiger von den absurdesten Zwischenfällen begleitet, zum Beispiel löst eine Aktivierung des Antriebs die Entstehung des Lebens aus und eine andere sorgt dafür, dass das Schiff samt Besatzung auf Miniaturgröße geschrumpft wird und in Zaphods Jackentasche landet. Das passiert, da die Geschwindigkeit des Raumschiffs mittels Instochastik berechnet und von Unwahrscheinlichkeitsfaktoren bestimmt wird. Dadurch werden unwahrscheinliche Dinge auf einmal wahrscheinlich. Der Effekt hebt sich einige Minuten nach der Deaktivierung des Antriebs langsam selbst auf, die meisten Folgeerscheinungen bleiben jedoch bestehen. Der Antrieb stellt in der Geschichte des Anhalter-Universums eine technologische Neuerung dar, wird aber wegen seiner Unzuverlässigkeit und der unvorhersehbaren Zwischenfälle bald durch den Bistr-O-Mathik-Drive abgelöst.

    Bistr-O-Mathik[Bearbeiten]

    Die Bistr-O-Mathik ermöglicht ähnliche Geschwindigkeiten wie der Unendliche Unwahrscheinlichkeitsdrive; sie ist aber nicht auf komplexe Berechnungen angewiesen, sondern beruht auf der Erkenntnis, dass in Restaurants die Zahlen anderen Gesetzen folgen als anderswo. Daher besteht das Rechenzentrum von Slartibartfaß’ Raumschiff, das durch Bistr-O-Mathik angetrieben wird, aus einem italienischen Restaurant.

    „Der Bistr-O-Mathik-Drive ist eine hinreißende neue Methode, riesige interstellare Entfernungen ohne das ganze gefährliche Herumgefummele mit Unwahrscheinlichkeitsfaktoren zurückzulegen. […] Zahlen, die innerhalb von Restaurantgrenzen auf Restaurantrechnungen geschrieben werden, folgen nicht denselben mathematischen Gesetzen wie Zahlen, die in allen anderen Gegenden des Universums auf allen anderen Stückchen Papier geschrieben werden.“

    – Das Leben, das Universum und der ganze Rest, Kapitel 7

    „»Auf einem Kellner-Rechnungsblock«, sagte Slartibartfaß, »prallen Wirklichkeit und Unwirklichkeit so fundamental zusammen, dass das eine das andere wird und innerhalb bestimmter Grenzen alles möglich ist.«“

    – Das Leben, das Universum und der ganze Rest, Kapitel 8

    Einer der bizarrsten mathematischen Begriffe, die in der Bistr-O-Mathik definiert werden, ist das Reziprovers-Exkluson: Eine Zahl, die nur dadurch beschrieben werden kann, dass sie alles andere als sie selbst ist.

    Problem-anderer-Leute-Feld[Bearbeiten]

    Das PAL-Feld (Problem-anderer-Leute-Feld, engl. Somebody Else’s Problem (SEP)-field) dient im Roman zur Tarnung von Raumschiffen oder Ähnlichem. Es ist im Anhalter-Universum viel einfacher und wirkungsvoller als ein normales Unsichtbarkeitsfeld (und kann obendrein über hundert Jahre lang mit einer einfachen Taschenlampen-Batterie betrieben werden) durch den natürlichen Hang der Menschen, in allem ein Problem anderer Leute zu sehen.

    Ein PAL-Feld beruht auf der angeborenen Neigung der Leute, nicht zu sehen, was sie nicht sehen wollen, nicht erwartet haben oder nicht erklären können. Sie erklären es einfach zum Problem anderer Leute und nehmen es deshalb schlicht nicht wahr. Das Feld findet Erwähnung im Buch Das Leben, das Universum und der ganze Rest, als ein Raumschiff (das mit dem Bistr-O-Mathik-Drive angetriebene Raumschiff von Slartibartfaß) während eines Spiels mitten auf dem Lord’s Cricket Ground landet, die versammelten Zuschauer es jedoch überhaupt nicht wahrnehmen.

    Babelfisch[Bearbeiten]

    Der Babelfisch ist klein, gelb und blutegelartig und wahrscheinlich das Eigentümlichste, was es im ganzen Anhalter-Universum gibt. Er lebt im Ohr seines Wirtes und ernährt sich dort von Gehirnströmen, die er seiner Umgebung entzieht. Er nimmt alle unbewussten Denkfrequenzen dieser Gehirnströme auf. Dann scheidet er ins Gehirn seines Wirtes eine telepathische Matrix aus, die sich aus den bewussten Denkfrequenzen und Nervensignalen der Sprachzentren des Gehirns zusammensetzt, was dazu führt, dass man mit einem Babelfisch im Ohr alles versteht, was in irgendeiner Sprache gesagt wird. Die Sprachmuster, die man hört, werden durch die Gehirnstrommatrix entschlüsselt.

    Babel Fish wird auch das Übersetzungsprogramm genannt, welches bei AltaVista, Google und Yahoo! zum Einsatz kam beziehungsweise kommt.

    Fliegen[Bearbeiten]

    Der Anhalter beschreibt das Fliegen als einen Trick, bei dem es darum geht, sich auf den Boden zu werfen und ihn dann im letzten Augenblick zu verfehlen oder einfach zu vergessen, dass man eigentlich aufkommen müsste, wie Ford Prefect es beschreibt. Arthur Dent gelingt dieser, als er versucht dem sicheren Tod zu entgehen.

    Joo-Janta Gefahr-O-Sensitiv[Bearbeiten]

    Die Gefahr-O-Sensitiv-Brille verdunkelt sich automatisch bei Gefahr. Weil er die Gefahr also gar nicht erst wahrnimmt, verfällt der Träger nicht in Panik.

    Hintergrundinformationen und Absurditäten[Bearbeiten]

    Pangalaktischer Donnergurgler[Bearbeiten]

    Der Pangalaktische Donnergurgler (Pan Galactic Gargle Blaster) ist der angeblich stärkste Drink der Galaxis. Die Wirkung eines Pangalaktischen Donnergurglers ist in etwa so, „als werde einem mit einem riesigen Goldbarren, der in Zitronenscheiben gehüllt ist, das Gehirn aus dem Kopf gedroschen“.[2] Er ist das Lieblingsgetränk von Zaphod Beeblebrox, der ihn auch erfunden hat. Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass man nach der Einnahme nur mit Hilfe einiger Hilfsorganisationen wieder auf die Beine kommt.

    Außerdem wird er als ein Drink beschrieben, „der als das alkoholische Gegenstück zu einem Raubüberfall bezeichnet worden ist – kostspielig und schlecht für den Kopf“.[3]

    Der Pangalaktische Donnergurgler hat als Begriff der Popkultur auch Einzug in reale Rezeptsammlungen gefunden. Da der Roman diesbezüglich Konzepte beschreibt, die nicht ohne weiteres auf die Realität übertragbar sind, existieren hierbei verschiedene Rezepte. Diese wurden mit dem Ziel entwickelt, in der Wirkung an die im Roman beschriebene heranzukommen, da der Geschmack dort nicht näher beleuchtet wird.

    Jynnan Tonnyx[Bearbeiten]

    Etwa 85% aller Welten im Universum haben einen Drink namens Jynnan Tonnyx entwickelt. Oder Dschi-N’N-T’N-ix, oder Jinnunt-O-Nicks, oder irgendeine andere Variation. Diese Drinks sind aber nicht gleich, das Einzige was sie gemein haben, ist der Name. Die verschiedenen Sorten reichen vom sivolvianischen Chinunto/Mnings, der nur normales Wasser ist, welches etwas wärmer als Zimmertemperatur serviert wird, bis zu dem Tzjin-Anton-X, der „Kühe auf bis zu hundert Schritt Entfernung umhaut“. Die größte Besonderheit ist jedoch, dass die Erfindung des Drinks immer kurz vor der Erkenntnis über die Existenz außerirdischen Lebens steht – so auch auf der Erde, welche wenige Jahrzehnte nach der Erfindung des Gin Tonics von Vogonen kontaktiert wird.

    Totaler Durchblicksstrudel[Bearbeiten]

    Der Totale Durchblicksstrudel ist nach dem im Roman erwähnten Anhalter Roosta die „grausamste Seelenfolter, der ein fühlendes Wesen ausgesetzt werden kann“,[4] da es das einzige Objekt im Universum ist, das nicht dem Körper oder dem Geist schadet, sondern der Seele. Erfunden wurde der Durchblicksstrudel von Trin Tragula mit dem Ziel, seiner Frau eins auszuwischen, da diese behauptete, er solle endlich einen Sinn für Verhältnismäßigkeiten bekommen.

    Der Strudel funktioniert nach dem Prinzip der Analyse extrapolierter Materie: Alle Materieteilchen des Universums wirken aufeinander ein, daher kann man die Gesamtheit der Schöpfung zum Beispiel aus einem Stück Punschtorte extrapolieren. Konsequent ist der Durchblicksstrudel also folgendermaßen aufgebaut: An einem Ende steckt die gesamte Realität, aus einem Stück Punschtorte extrapoliert. Am anderen Ende erhält nun eine Person einen flüchtigen Einblick in die Gesamtheit der Schöpfung: Man sieht unendlich viele Sonnen, zwischen denen für den Verstand von Lebewesen nicht erfassbare Entfernungen liegen und einen kaum sichtbaren Pfeil, der auf einen mit bloßen Augen nicht erkennbaren Punkt zeigt, der mit „Das bist du.“ beschriftet ist. Kurzum: Man sieht sich selbst im Verhältnis zur ganzen Unendlichkeit der Schöpfung.

    Als Trin Tragula entdeckt, dass dieser Anblick das Gehirn seiner Frau restlos zerstört, schließt er daraus: Wenn das Leben im Universum Bestand haben wolle, dann könne es sich nicht leisten, Sinn für Verhältnismäßigkeiten zu haben.

    Im Buch wechselt der Durchblicksstrudel mehrmals den Ort und wird schließlich auf Froschstern B untergebracht. Sein Äußeres wird als eine stählerne Kuppel beschrieben. Er wird vom körperlosen Geist (Pispot) Gargravarr bewacht. Der Roman erwähnt, dass nicht bekannt ist, ob nun der Körper oder der Geist Gargravarrs das Sorgerecht für den Vornamen erhalten hat.

    Der Durchblicksstrudel ist deshalb ein wichtiges Element der Erzählung, weil im Anhalter-Universum Zaphod Beeblebrox der einzige ist, der den Totalen Durchblicksstrudel unversehrt übersteht. Das liegt in der Geschichte daran, dass er sich zu dieser Zeit in einem künstlichen, extra für ihn angefertigten Universum befindet und somit der wichtigste Teil des Universums ist und seine Ansichten von sich selbst somit bestätigt. Dadurch wird er auf eine spätere Aufgabe vorbereitet. Nachdem er den Aufenthalt im Durchblicksstrudel überstanden hat, stärkt er sich an dem Stück Punschtorte.

    Instochastik[Bearbeiten]

    Instochastik ist im Anhalter-Universum die Lehre der Seltenheit und Unwahrscheinlichkeit. Sie ist eine mathematische Disziplin, die aus den Teilgebieten Unwahrscheinlichkeitstheorie und Bistromatik besteht.

    Mit Hilfe der Instochastik kann man etwa die Unwahrscheinlichkeit für das plötzliche Umwandeln einer Rakete in einen Pottwal oder einen Petunientopf berechnen, was im Roman beim Anflug der Herz aus Gold auf den Planeten Magrathea ja tatsächlich geschieht.

    Kugelschreibertheorie[Bearbeiten]

    Die Kugelschreibertheorie ist eine Verschwörungstheorie, die Fiet Vujagig, ein Student der Universität von Maximegalon, aufgestellt hat. Die Theorie besagt, dass alle Kugelschreiber, die plötzlich unauffindbar verschwinden, sich in einem unbeaufsichtigten Moment auf die Reise zu einem kugelschreiberoiden Planeten machen, um dann dort zu leben. Fiet Vujagig behauptet weiter, diesen Planeten gefunden zu haben und eine Zeitlang als Fahrer einer kleinen Kugelschreiberfamilie gearbeitet zu haben. Wie das alles mit Zaphod Beeblebrox’ äußerst lukrativem Geschäft mit gebrauchten Kugelschreibern zusammenhängt, wird im Anhalter nicht ausführlich beschrieben.

    Türen[Bearbeiten]

    Die Türen auf der Herz aus Gold sind in der Erzählung so gebaut, dass sie jedem den Eindruck vermitteln, dass es ihnen eine Freude ist, sich zu öffnen. Ihren Hauptspruch „Sie haben eine einfache Tür sehr glücklich gemacht“ fand man in den 1990er Jahren sehr häufig sinngemäß in den Abspanntexten diverser Mailboxen. Natürlich sind diese Türen eine Erfindung der Sirius Kybernetik-Corporation. Marvin steht mit den Türen auf Grund ihrer ständigen Fröhlichkeit auf Kriegsfuß.

    Ningi[Bearbeiten]

    Ein Ningi ist im Anhalter-Universum eine dreieckige Gummimünze mit einer Kantenlänge von 6800 Meilen. Der Umrechnungskurs ist 8 Ningi für einen triganischen Pu. Der Roman merkt aber an, dass noch niemand genügend Ningis zusammenbekommen hat, um sie in einen Pu zu wechseln.

    Der Ningi ist eine der drei konvertierbaren Währungen im Anhalter-Universum (Atair-Dollar und flainiasche Popelperle sind die anderen beiden).

    Sirius-Kybernetik-Corporation[Bearbeiten]

    Die Sirius-Kybernetik-Corporation ist das Unternehmen im Anhalter-Universum, welches für nahezu alle technischen Entwicklungen verantwortlich zeichnet. Dazu gehören unter anderem Marvin, die Türen in den Raumschiffen, die sich nicht nur automatisch öffnen und schließen, sondern auch für ihre Benutzung bedanken, die vertikalen Leute-Transporter im „Per Anhalter durch die Galaxis“-Gebäude und der Nutri-Matic-Getränke-Synthesizer, der eine Flüssigkeit herstellen konnte, „die ein bisschen (aber eben nicht ganz) anders als Tee schmeckte“.[5] Die Beschwerdeabteilung ist einer der größten Geschäftsbereiche der Sirius-Kybernetik-Corporation, sie umfasst drei Planeten.

    „Der Reiseführer Per Anhalter durch die Galaxis definiert die Marketing-Abteilung der Sirius-Kybernetik-Corporation als »ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt werden, wenn die Revolution kommt« […]. Komischerweise definierte ein Exemplar der Encyclopaedia Galactica, das das große Glück hatte, aus der tausend Jahre entfernten Zukunft herauszufallen, die Marketing-Abteilung der Sirius-Kybernetik-Corporation als »ein Rudel hirnloser Irrer, die als erste an die Wand gestellt wurden, als die Revolution kam«.“

    – Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 11

    Die vogonische Dichtkunst[Bearbeiten]

    Die vogonische Dichtkunst ist die drittschlechteste im Anhalter-Universum. Um das zu belegen, wird ein Gedicht der Figur Prostetnik Vogon Jeltz angegeben:

    Oh zerfrettelter Grunzwanzling, dein Harngedränge ist für mich
    Wie Schnatterfleck auf Bienenstich.
    Grupp, ich beschwöre dich mein punzig Turteldrom.
    Und drängel reifig mich mit krinklen Bindelwördeln
    Denn sonst werd ich dich rändern in deine Gobberwarzen
    Mit meinem Börgelkranze, wart’s nur ab!

    – Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 7

    Als zweitschlechteste Dichtkunst ist in der Erzählung die der Asgothen von Kria bezeichnet. Während der Rezitation des Gedichtes „Ode an einen kleinen grünen Kittklumpen, den ich eines Sommermorgens in meiner Achselhöhle fand“ durch ihren Dichterfürsten Grunthos den Aufgeblasenen sterben vier seiner Zuhörer an inneren Blutungen, und der Präsident des Mittelgalaktischen Kunstklaubeirats kam nur deshalb mit dem Leben davon, weil er sich eines seiner Beine abknabberte. In einem letzten verzweifelten Versuch, Kunst und Kultur zu retten, stülpte sich der Darm des Dichters nach oben und erwürgte sein Gehirn.

    Die schlechteste aller Dichtungen geht zusammen mit ihrer Schöpferin, Paula Nancy Millstone Jennings aus Essex, bei der Vernichtung der Erde unter. Laut Neil Gaiman in seinem Buch Don’t Panic leitet sich dieser Name von einem Schulfreund Adams’ mit ähnlichem Namen ab.

    Religionen und Gottheiten[Bearbeiten]

    „Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen.“

    – Das Restaurant am Ende des Universums, Kapitel 1

    Großer grüner Arkelanfall[Bearbeiten]

    Der Roman erzählt, dass die Jatravartiden auf Viltwodl VI fest der Überzeugung sind, dass das Universum nicht von einem Gott regiert wird, sondern von einem Wesen namens „Großer Grüner Arkelanfall“, das das ganze Universum ursprünglich einfach ausgeniest hat. In der Erzählung leben sie in ständiger Furcht vor einer Zeit, die sie „Die Ankunft des großen weißen Taschentuchs“ nennen. Außerhalb von Viltwodl VI hat der Glaube an den Großen Grünen Arkelanfall im Anhalter-Universum nicht viele Anhänger.

    Der Große Heilige Prophet Zarquon[Bearbeiten]

    Während wir „Ach du lieber Gott“ sagen, heißt es im Anhalter-Universum oft „Ach du heiliger Zarquon“. Er wird von der „Kirche der Wiederkehr“ erwartet. Der Roman beschreibt, dass der Prophet Zarquon einmal unerwartet im Restaurant am Ende des Universums auftaucht, aber im Verlauf des Endes des Universums mit verschwindet. Dieser Vorfall wird als sein letzter Auftritt beschrieben.

    „Die erwartungsvolle, ehrfürchtige Stille schien ihn [Zarquon] zu ängstigen. Er räusperte sich. »Äh, wie steht’s mit der Zeit?« fragte er. »Ich habe bloß eine Min…« Und so endete das Universum.“

    – Das Restaurant am Ende des Universums, Kapitel 18

    Bob[Bearbeiten]

    Bob ist im Anhalter-Universum der Gott der Lamuellaner. Der Roman beschreibt Bob als einen Gott wie jeden anderen und erwähnt, dass die Lamuellaner an Bobs Willen glauben.

    Old Trashbarg[Bearbeiten]

    Wie ein Prophet verehrter Geschichtenerzähler der Lamuellaner. Einziger Lamuellaner, der ein Wörterbuch besitzt. Das will er allerdings niemandem zeigen.

    Der Lastwagenfahrer[Bearbeiten]

    Der Lastwagenfahrer Rob McKenna ist ein Regengott. Er weiß aber nichts davon, aber alle Wolken wissen „nichts anderes, als dass sie ihn liebten und in seiner Nähe sein wollten, um ihn zu streicheln und zu tränken“.[6] Er kennt über 200 verschiedene Regenarten. Die Erzählungen anderer Leute über Sonne und schönes Wetter hält er für Schwachsinn. Wenn er wüsste, dass er ein Regengott ist, wäre er in vielen Wüstengebieten der Erde aufs Herzlichste willkommen, aber er weiß es nicht.

    Der Sinn des Universums beziehungsweise was passiert wenn er gefunden wird…[Bearbeiten]

    Dazu schreibt Douglas Adams in „Das Restaurant am Ende des Universums“ folgendes:

    „Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.“

    – Das Restaurant am Ende des Universums, Vorwort

    Gott und der Beweis, dass es ihn nicht gibt[Bearbeiten]

    Douglas Adams schreibt in seinem Anhalter folgendes zu Gott und der Theorie, dass er nicht existiert:

    „»Ich weigere mich zu beweisen, daß ich existiere«, sagt Gott »denn ein Beweis ist gegen den Glauben, und ohne Glauben bin ich nichts.« »Aber«, sagt der Mensch, »der Babelfisch ist doch eine unbewußte Offenbarung, nicht wahr? Er hätte sich nicht zufällig entwickeln können. Er beweist, daß es dich gibt, und darum gibt es dich, deiner eigenen Argumentation zufolge, nicht. Quod erat demonstrandum.« »Ach du lieber Gott«, sagt Gott, »daran habe ich gar nicht gedacht«, und löst sich prompt in ein Logikwölkchen auf.“

    – Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 6

    Planeten[Bearbeiten]

    Die Erde[Bearbeiten]

    Die Erde, die Heimat Trisha McMillans und Arthur Dents, ist in Wirklichkeit gar kein Planet. Sie ist ein riesiger Computer, der von dem Computer Deep Thought entworfen wurde, um die zur Antwort auf die Frage aller Fragen, 42, passende Fragestellung zu finden. Sie, ihre Pflanzen, ihre Bewohner und alles Andere sind Teil der Matrix, die die Lösung errechnen sollen, allerdings geht dieses schief, da sie 5 Minuten vor Beendung der Berechnung durch die Vogonen gesprengt wird, die eine Hyperraumumgehungsstraße bauen wollen.

    Magrathea[Bearbeiten]

    Magrathea ist ein Planet mit zwei Sonnen, gelegen im Pferdekopfnebel. Es ist ein Planet, dessen Bevölkerung, zum Erfreuen reicher Leute, Planeten baute, so auch die Erde. Da durch die hohen Preise von künstlich erbauten Planeten eine finanzielle Unausgewogenheit und daraus eine Finanzkrise im Universum entstand, musste Magrathea seine Produktion einstellen und wurde zu einer Legende. Diese Legende wird in Per Anhalter durch die Galaxis von Zaphod Beeblebrox bestätigt, als er versucht, den Planeten zu finden. Seine Oberfläche ist rau, grau, braun und alles in allem sehr öde. Doch Zaphod findet einen Eingang, nachdem ein zu Boden fallender Walfisch einen Krater auf Magrathea zurücklässt, der den Eingang freilegt. Außerdem ist Magrathea eine Eingangsmöglichkeit für die weißen Mäuse zurück in ihre Dimension.

    Beteigeuze 7[Bearbeiten]

    Beteigeuze 7 ist Ford Prefects Heimatplanet, der seit der Großen Hrung-Explosions-Katastrophe im Gal./Sid./Jahr 03758 nicht mehr existiert. Es wurden alle sogenannten Praxibetel-Siedlungen vernichtet und Fords Vater war der einzige Überlebende. In Gedenken an seinen Heimatplaneten und seine Sprache taufte er seinen Sohn in einem alten betageuzischen Dialekt, der seit der großen Explosion praktisch ausgestorben ist. Allerdings weiß niemand um die genauen Umstände der Explosion, weil a) niemand genau weiß, was ein Hrung ist, noch b) irgendjemand weiß, warum er ausgerechnet auf Beteigeuze 7 explodieren musste und c) erst recht niemand weiß, wie und warum ausgerechnet Fords Vater der einzige Überlebende ist.

    Beteigeuze 5[Bearbeiten]

    Beteigeuze 5 ist ein Planet in der Nähe der Beteigeuze und ist der Wohnort Ford Prefects in seiner späteren Jugend. Die dort gesprochene Sprache trägt keinen Namen, aber sie verschafft ihm den Spitznamen Ix, was so viel bedeutet wie: ›Der Junge, der nicht zufriedenstellend erklären vermag, was ein Hrung ist, noch warum er ausgerechnet auf Beteigeuze 7 explodieren mußte.‹

    Literatur[Bearbeiten]
    Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis (The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy), ISBN 3-453-14697-2.
    Douglas Adams: Das Restaurant am Ende des Universums (The Restaurant at the End of the Universe), ISBN 3-453-14698-0
    Douglas Adams: Das Leben, das Universum und der ganze Rest (Life, the Universe, and Everything), ISBN 3-453-14605-0
    Douglas Adams: Macht’s gut, und danke für den Fisch (So Long and Thanks for All the Fish), ISBN 3-453-14606-9
    Douglas Adams: Einmal Rupert und zurück (Mostly Harmless), ISBN 3-453-08230-3

    Einzelnachweise[Bearbeiten]
    1.↑ Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 25
    2.↑ Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 2
    3.↑ Das Restaurant am Ende des Universums, Kapitel 16
    4.↑ Das Restaurant am Ende des Universums, Kapitel 8
    5.↑ Per Anhalter durch die Galaxis, Kapitel 17
    6.↑ Macht’s gut, und danke für den Fisch, Kapitel 3

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    Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams

    Romanreihe • Film • Fernsehserie • Computerspiel

    Per Anhalter durch die Galaxis • Das Restaurant am Ende des Universums • Das Leben, das Universum und der ganze Rest • Macht’s gut, und danke für den Fisch • Einmal Rupert und zurück

    Planeten und Orte • Hintergründe und Gegenstände

    Kategorie: Per Anhalter durch die Galaxis

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    Diese Seite wurde zuletzt am 19. Mai 2013 um 15:46 Uhr geändert.

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  5. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 4:16 am

    Martina

    es dauert nicht mehr ewig

    „Die Herz aus Gold ist das erste Raumschiff im Universum, das durch den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive angetrieben wird. Damit macht es die älteren Antriebssysteme überflüssig.“

    An der langen Tafel ist noch viel Platz.

    Für Sklavenhalter ?????????

  6. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 4:19 am

    Wär hätte das gedacht

    „3.↑ Das Restaurant am Ende des Universums“

  7. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 4:36 am

    Marvin: „Ich weis ja dass mir keiner zuhört, aber das Restaurant ist am A N D E R E N Ende des Universums!“ thx Komischerkleinermann

    Immer noch nicht einmal den kleinsten Schimmer? Wo die Reise hin geht.

    Nach Hause. In Harmonie.

    • maretina
      August 6, 2013 um 7:02 pm

      Du hast schon recht, wir leben im Lande Absurdistan, mit unendlich endlichen Paradoxien. Wir leben da wo das Unmögliche alle anderen Möglichkeiten unendliche Male übertrifft. Wir sollten es mit homerischem Gelächter quittieren. Das vertreibt Sklavenhalter und andere finstere Gestalten

  8. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 12:01 pm

    „Nun ist das ANDERE, welches sich nach der Trennung des EINEN, weiterhin als GANZES sah, “

    Quelle: Guido

    Der goldene Schnitt, wer es verstehen will…….

  9. August 6, 2013 um 6:21 pm

    Immerhin lieber Martin, stellt Plan (B) die Frage nach dem Eigentum. Ohne Klärung dieser Frage scheint mir ressourcenbasierte Wirtschaft nicht gut möglich. Ob diese Frage da gut geklärt wurde ist mir nicht ganz schlüssig, aber einen Ansatz unter vielen stellt er dar, der Plan B. –

  10. gerd zimmermann
    August 6, 2013 um 7:50 pm

    „…mit unendlich endlichen Paradoxien. Wir leben da wo das Unmögliche alle anderen Möglichkeiten unendliche Male übertrifft. Wir sollten es mit homerischem Gelächter quittieren. Das vertreibt …..“

    Ich liebe Dich. Du bist so klug und ehrlich.

    Gerd

    • federleichtes
      August 6, 2013 um 7:58 pm

      Lieber Gerd,

      Du BIST das absolute Kind.
      Das tut mir gut, das tut dem Blog gut – und der ganzen Welt.

      Danke, herzerfrischend.

      Guck ma, für Dich war auch ein Schwalbenschwanz dabei.

      Wolfgang

    • maretina
      August 6, 2013 um 8:34 pm

      Jedenfalls lieber Gerd haste mich jetze dazu gebracht mir im Netz den Film „Per Anhalter durch die Galaxis“ zusammenzusammeln. Buch wär mir ja lieber, find ich aber nix.
      Fröhliches Winken nach Basel 😉

      Schönen Abend für Dich
      Martina

  11. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 12:21 pm

    „Lieber Gerd,

    Du BIST das absolute Kind.“

    Und Du schenkst mir das schönste Kompliment, ein Kind geblieben zu sein, weil ich die Fantasie besitze dein Bild mit den Augen eines Kindes zu betrachten.

    Ich sehe darin eintausend Millionen Farben und Möglichkeiten. In Wirklichkeit ist aber die Zahl unendlich. 3, 6 und 9 in untrennbarer Verbindung zu PHI 1,618………..

    Seltsam, wie das ALLES zusammenpasst. Göttlicher Plan und Happyend?

    Schauen wir mal.

    Ich habe viel gesucht und viel gefunden..Der Notausgang ist nicht beschriftet, er führt sowieso ins Nichts. Oder nicht?

    Martina, das Buch habe ich nicht gelesen, höchstens 25 mal gehört. ( CD)

    Per Anhalter durch die Galaxis

    Buch von Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis ist das bekannteste Werk des englischen Schriftstellers Douglas Adams. Es handelt sich um eine Mischung aus Komödie, Satire und Science Fiction, die zuerst als Hörspielserie vom BBC-Radio ausgestrahlt wurde. Wikipedia

    Veröffentlicht: 12. Oktober 1979

    Autor: Douglas Adams

    Fortsetzung: Das Restaurant am Ende des Universums

    Figuren: Arthur Dent, Marvin, Zaphod Beeblebrox, Trillian

    Wird auch oft gesucht

    Das Restaurant am Ende…
    Douglas Adams

    Das Leben, das Universu…
    Douglas Adams

    Macht’s gut, und danke für…
    Douglas Adams

    Einmal Rupert und zurück
    Douglas Adams

    Und übrigens noch was…
    Eoin Colfer

    Wer das versteht, versteht unser Universum. Alles.

  12. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 12:50 pm

    „…was mit der Sprachkompetenz der Viren begann … und welches aus ganz anderem Blickwinkel auf das GANZE zu blicken vermag. Trotz dieses Blickwinkels vereint es ALLES, was bisher als mein Baum des Lebens von mir dargelegt wurde, zu einem stimmigen Gesamtbild, diesem Tiefe verleihend.“

    „….mein Baum des Lebens von mir …….“

    Quelle: Gold DNA

    Das Wort zum Sonntag, oder Donnerstag, es passiert an einem Donnerstag

    „….mein Baum des Lebens von mir……..“

    Wer Ohren hat der höre……

  13. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 1:16 pm

    Atum
    Licht, Ur-Nichts

    Quelle: Wikipedia

    Das Geheimnis des Lichts.

    Wir kommen der Quelle immer näher

    Ur-Nichts, nur das Nichts aus dem Nichts kommen kann, folglich ist das Nichts nicht Nichts

    sondern ist das Nichts Alles

  14. federleichtes
    August 7, 2013 um 1:44 pm

    Um das Wesen des Lebens ranken sich einige Abstrusitäen. Geboren aus der menschlichen Fähigkeit der Interpretation, gewollt, um hinter dem Schleier aus Täuschung und Tarnung das Unmögliche möglich zu machen.

    Fragen wir uns nach der Herkunft der feindseligen Informationen, die menschliches Verhalten bestimmen?
    Fragen wir uns, warum das Feindselige weggesperrt im Unbewussten schlummert/e?
    Fragen wir uns gar, warum der Mensch wohl von feindseligen Informationen bestimmt werden kann, sie sozusagen in seinen Händen hält, nicht aber über ihr Offenbarwerden bestimmen kann?

    Oder fragen wir mal höflich, wann das feindselig-determinierte Sklaven-Sein ein Ende hat?
    Wenn wir uns von diesen Informationen abwenden?
    Oder doch erst, wenn wir Herr über das Feindselige werden konnten?

    Mit einem, der Sklavendienste leistet, wird man schwerlich über diese Frage diskutieren können – eher mit einem Wassertropfen philosophieren über das Wesen des Meeres; er WAR da schon mal.
    Aber wie kann man mit einem Sklaven über Freiheit sprechen, der glaubt, er sei frei? Wie soll ein Kind, das permanenter Unterjochung ausgesetzt war, Freiheit interpretieren?

    Da hilft kein Beten und kein Zagen. Freiheit will genommen werden. WILL, und zwar unbedingt. Raus aus dem Zirkus falscher Versprechungen, raus aus der Lügenmühle, raus aus den Beliebigkeiten, raus aus allen nach Feinseligkeiten „riechenden“ Betrachtungen.

    Es mag nur ein kleiner Schritt vom Sklaven zum Herrn über sich selbst sein. Es mag nur ein kleiner Moment sein, in dem sich Schicksal hin zur Freiheit wendet. Es mag einem Kämpfer, der nichts anderes lernte, unmöglich scheinen, nichts wollen zu müssen.

    Wir könnnen, das glaube ich, nicht Kollektive in die Freiheit führen, sonder nur uns selbst. Aber wir werden wahrscheinlich das Kollektiv brauchen, um unsere Freiheit bewahren zu können. Dieses Kollektiv nicht zu wollen, sondern es zu leben, könnte ein energetischer Schlüssel sein.

    Gruß
    Wolfgang

    • August 7, 2013 um 2:26 pm

      Dieses Kollektiv nicht zu wollen, sondern es zu leben, könnte ein energetischer Schlüssel sein.

      Hallo Wolfgang,

      ich sprach heute morgen noch mit Udo Weinig, dem Vater des Dorfgeistes über seine Erfahrungen, wie schwer es für Viele ist, vom Reden ins Tun zu kommen (und da nehme ich mich nicht aus). Er traf sich einige Male mit Menschen, die hinter der Philosophie stehen, die auch wir hier häufig genug angesprochen haben. Wenn es aber um konkrete Schritte zur Gestaltung in der Materie ging, dann bekamen die Redner häufig genug kalte Füße, und so tat sich die Initiierung von entsprechenden Leuchtturmprojekten zur Nachahmung schwer.

      Ich werde noch weiter darüber berichten, denn seine Ideen für ein miteinander Leben und Wirken sind schon recht ausgereift.

      Liebe Grüße
      Martin

      p.s.: er war zudem auch erschrocken über die „merkwürdigen“ Kommentare der Kevinianer ….

      • federleichtes
        August 7, 2013 um 4:47 pm

        Argumentatiosschwindsüchtige Moralflüchtlinge fiel mir gerade ein. Weiß nicht, warum.

        Einige energetische Aspekte des Seins wurden hier zu wenig besprochen.

        Wer Aufmerksamkeit gibt in eine Entwicklung außerhalb seines Selbst, dem fehlt diese Energie.
        Ähnlich verhält es sich mit traumattischen Blockaden – die ja nichts anderes sind als gebundene Energie.

        Die Leute verrammeln ihre Türen, und merken nicht, dass das genau ihre Verletzlichkeit bewirkt.
        Ein Mensch hat nur Angst, wenn er GLAUBT, dass eine andere Macht stärker als er ist. Sünde, Schuld, Strafe, das ist ein solcher Glaube, der das eigentliche Macht-Sein (sehr erfolgreich) zu überlagern vermochte. BEWUSST, als geistiges Konzept, überlagert hat.

        Beschuldige Menschen, sie seien Trolle – zack, hängste drin.
        DAS sind die Spielchen. Um Energien, die man nirgends, außer vielleicht im Restaurant am anderen Ende des Universums – wenn’s denn so etwas überhaupt gibt – erhalten kann.
        Erhalten, kein schlechtes Wort, gell.

        Schönen Gruß an Udo Weinig – auf der Baustelle Mensch liegt noch einiges an Dreck.

        Danke.

        Wolfgang

  15. gerd zimmermann
    August 7, 2013 um 9:22 pm

    Genial, Ihr seid genial, Genial einfach. Wie im Kleinen so im Grossen, Lustig, wer ist eigentlich Peter.

    Korrektur, wo ist eigentlich Peter Lustig.

    Wolfgang:

    „…..Um Energien, die man nirgends, außer vielleicht im Restaurant am anderen Ende des Universums – wenn’s denn so etwas überhaupt gibt – erhalten kann……..“

    Gibt es. Versuche es mal zu denken. Es ist in Nullzeit da, wenn nicht sogar zwei oder drei oder…..

    Ich habe gelernt dieses Universum in Echtzeit zu verlassen, ich habe gelernt das Atom als eigenes Universum zu sehen.

    Der Stecker für die unendliche Energie liegt in meiner Hand. In Eurer auch. Wo ist aber die Steckdose.

    Kann es möglichsein, dass sich das Schloss zur letzten Tür nur öffnet, wenn wir GEMEINSAM am Schlüssel drehen???

    Das EGO vollständig begraben und UNS als Gemeinschaft betrachten ???

    Nicht als Kollektiv. Adolf Hitler war Kollektivvorsitzender.

    Angela und Obama sind Kollektivvorsitzende.

    Für welches Kollektiv eigentlich und ich bin nicht einmal Mitglied.

    Läuft hier so langsam etwas aus dem Ruder?

    Bin Laden oder bin arbeiten. Wozu. Obama hat nicht einmal die Eier Putin zu treffen.

    Schlappschwanz. Putin hat die Eier Amerika, welches Saft und Kraflos ist und immer war die Stirn zu bieten.

    Die Queen und der Papst liegen längst im “ Sarg “

    Das grosse Finale läuft und läuft, Kaum einer schaltet um.

    Das, was WIR JETZT HIIER MACHEN, VERÄNDERT DIE WELT.

    Die Amis werden diese Zeilen lesen. Sogar aufmerksam. Nur einen Augenblick zu spät. Weil wir hier einen Augenblick zu früh sind.

    Ich danke Euch allen, für die Ideen. Denken und Fühlen. Oder sechster und siebenter Sinn.

    Apropos, was ist sechs mal sieben???

    Der Kreis schliesst sich, denke ich.

    Das das Land der ungeahnten Möglichkeiten dahinter steht……

    Wir sehen uns wieder……..

    Denke ich ………….

    • federleichtes
      August 7, 2013 um 10:06 pm

      Würdest Du bitte diesen Deinen letzten Beitrag noch mal lesen – war einer der Zweihundert besten

      „Das EGO vollständig begraben und UNS als Gemeinschaft betrachten ???“

      Betrachten lässt sich alles. Was hältst Du von gefühlten Betrachtungen? Man sieht dann eine Steckdose. Aber Vorsicht, erst mal den kleinen Finger reinstecken.

      Amis und Russis, Hamodaner und Tschiiten, auch Kevianer helfen mit – das sollte man wissen – den „Stecker“ passend zu machen. Nicht für eine Kollektiv-Bildung; der Begriff ist völlig daneben. Wasser ist ja auch kein Kollektiv, und die Natur auch nicht. Und doch, „Etwas“ durchdringt alles. Das, wenn Deine Fans meinen, Du hättest flüssig gefrühstückt, oder dieses Zeugs aus Sockensubstrat und Hasenköddelexstrakt geraucht, was auf meinem Balkon etwa zwei Meter hoch gewachsen ist.

      Das Ende des Universums? Wo ist das Ende einer Kugel? Man sagt, es wäre gentechnisch bereits möglich, quadratische Sommerarschlöcher zu züchten. Da bisse platt, wa. Die Formel war ganz einfach: Phi mal Daumen! Mann, Mann, Mann, viereckige Würstchen – stehen sicher auf Deiner Restaurantamendedesuniversumsspezialspeisenkarte.

      Ich freue mich, dass es Dir gut Kind, mein geht.

      Lachen ist die beste Medizin. Auch wenn man nicht krank ist. Wir schwingen ja nicht nur niedrig, ich meine, wir nicht, gell.

      Herzlich
      Dein
      Wolfgang

    • August 7, 2013 um 10:56 pm

      Gerd, wenn du es auch fühlst, nicht nur denkst, dann wird es so sein, falsch, dann ist es so.

      Die Energiespielchen, Wolfgang beschrieb das sehr exakt. Im Grunde geht der Energieklau in dem Moment los, in dem Mensch sich auf etwas einlässt, was er eigentlich gar nicht möchte. Da gibt es so ein feines kleines inneres Stimmchen, das warnt, nur meist ist es zu leise im Lärm der Welt, und wird also überhört. Mit den bekannten traumatischen Folgeerscheinungen.

      Es gibt keine andere Macht, als uns selbst. Die Spiele der Angst, Gier, Schuld resultieren aus einem Mangel an Bewusstsein über die Eigen-Macht. Und also stellt sich Mangel selbstverständlich auf allen Ebenen ein. Das geht einher mit Freud- und Lieblosigkeit und endet im Ruf nach „der starken Hand“, die doch bitte alles richten (welch Doppelsinn) möge.

      Die letzten Tage hier waren eine Lehrstunde über die Absurditäten dieser Welt, diese Grabenkämpfe, dieses Hickhack die doch so gar keine Rolle im großen Zusammenhang spielen. Wir verschwenden UNSERE eigene Energie an das was wir eigentlich nicht möchten, stärken dieses, schon allein dadurch dass wir unseren Fokus darauf richten.

      Und dann kommt da eben Gerd und fragt ob es sich wirklich lohnt dabei den Blick aufs Leben, die Schönheit, die Freude, die Liebe zu verlieren. Das sind die einfachen Sachen die die Welt zusammenhalten, alles andere entspringt nur unserem verqueren Denkgefüge. Lacht, lacht einfach mal, das hilft immer die Relationen wieder zu sehen.

      Den Stecker für die unendlich freie Energie, ohne Freiheit gibts den nicht. Womit wir wieder bei meinem Lieblingsthema sind. Wir haben Freiheit noch nicht zu Ende definiert. Solange wir unsere innere Freiheit nicht erlangen, uns erringen, gibt es sie um uns herum auch nicht, da sich den kosmischen Gesetzen nach alles entspricht. Dem ist auch so, wer genau hinsieht findet die Entsprechungen. – Ich erinnere nur an die vielen Krankheiten heutzutage, die ja doch einen Krieg des Menschen gegen sich selbst darstellen. Die Kriege im Außen, Handelskriege etc. inbegriffen, brauchen uns nicht wundern.-
      Im Grunde genommen ist es ziemlich einfach, werfen wir endlich Angst in jeder Form aus uns heraus. Angst vor Mangel, Strafe, Schuld (die Lebensängste die wir alle kennen vor Krankheit, Alter, Einsamkeit, um die Existenz, die Kinder, den Partner, die Arbeit usw.) Menschen ohne Angst, stellt euch das doch bitte mal vor, die sind nicht erpressbar, was kann daraus für eine Stärke erwachsen. Die er-warten auch nichts, schon gar keine Führung, die tun selbst. Und sagen was sie denken, gestehen das dem Mitmenschen allerdings respektvoll auch zu…

      Und ja bei dem Wort Kollektiv stellt sich bei mir auch leichtes Magengrummeln ein. Gemeinschaft passt vielleicht besser.

      Herzliche Grüße an Euch
      Martina

      • federleichtes
        August 8, 2013 um 12:06 am

        Du bist eine sehr, sehr gute Beobachterin – fühlen also, was man nicht lesen kann.

        Derzeit übe ich klare Sprache. Damit ICH mich besser verstehen kann. Zeit wird’s, den Erscheinungen die richtigen Begriffe zuzuweisen.

        Ja, die Angst, ja, die Schuld, ja, der Geist, der uns Menschen beherrscht.
        Wer sagt, der Mensch sei ein Knecht, ist ein Lügner. Wer sagt, dass er Wohlwollen brauche, spricht die Wahrheit: SEIN Wohl wollen. Das Wohl, das der Herrschergeist hasst wie der Luftballon die Stecknadel. Das Wohl, das sich hinter der „Armut“ versteckt, das in der Dankbarkeit für das Lebendigsein steckt und sich weiter erschließt durch Treue und Wahrhaftigkeit.

        Draußen die Menschen, da beobachte ich anderes. Arme, die nicht wissen, wie reich sie sind. Wütende, die mit der gesellschaftlichen Entwicklung nicht mehr klar kommen. Und solche mit gesenktem Blick, die nicht mehr suchen, nur versuchen, nicht für immer zu stürzen. Bunte Mischung der Gescheiterten? Sehe ich anders. Auch wenn die, die die (nein, ich stottere nicht) Menschen zerstören wollten, ihre Absichten als erfolgreich betrachten werden. Aber der Krug, mit dem Angst-Energie aus dem Lebensbrunnen geschöpft wird, bricht. Für dieses Geschehnis braucht es keine Propheten.

        Danke, Martina – Deine Lebendigkeit, immer wieder eine Freude.

        Gruß
        Wolfgang

  16. gerd zimmermann
    August 8, 2013 um 12:04 am

    „……was auf meinem Balkon etwa zwei Meter hoch gewachsen ist……..“

    Sofort ernten und einwecken, wie meine Oma Anna.

    Das gibt`ne Party für 587 Mio Jahre, lade bitte Marvin den paranoiden Androiden ein, ich habe ihn in mein Herz geschlossen.

    Danke, Bruder

  17. gerd zimmermann
    August 8, 2013 um 12:07 am

    „Phi mal Daumen! Mann, Mann, Mann, viereckige Würstchen – stehen sicher auf Deiner Restaurantamendedesuniversumsspezialspeisenkarte.“

    Und das ist erst der Anfang

  18. gerd zimmermann
    August 8, 2013 um 12:13 am

    „Lachen ist die beste Medizin. Auch wenn man nicht krank ist. Wir schwingen ja nicht nur niedrig, ich meine, wir nicht, gell.“

    Wenn Du Schwingungen kannst, kannst Du Wellenreiten. Grosse und Kleine.

    Wie im Grossen so im Kleien.

    Mein Gedankensurfbrett ist noch so migrick, wie schreibt sich winzig?

  19. gerd zimmermann
    August 8, 2013 um 12:17 am

    „Das Ende des Universums? Wo ist das Ende einer Kugel?“

    Immer sehr nahe vom Anfagng. Erstes Semester in der dritten geschwänzten Vorlesung.

    Schon vergessen?

  20. gerd zimmermann
    August 8, 2013 um 12:39 am

    „Die Energiespielchen, Wolfgang beschrieb das sehr exakt. Im Grunde geht der Energieklau in dem Moment los, in dem Mensch sich auf etwas einlässt, was er eigentlich gar nicht möchte. Da gibt es so ein feines kleines inneres Stimmchen, das warnt, nur meist ist es zu leise im Lärm der Welt, und wird also überhört. Mit den bekannten traumatischen Folgeerscheinungen.“

    „…..Da gibt es so ein feines kleines inneres Stimmchen, das warnt, nur meist ist es zu leise im Lärm der Welt, und wird also überhört. ….“

    Ich kann es denken und fühlen, als Mann aber niemals so schreiben oder sagen. Vollkommen unmöglich.

    Es ist Sehnsucht. Der Mann hat Sehnsucht, gibt es nicht zu. Die Frau ist das zu Hause, die Kinder der Mittelpunkt des Lebens. (Idealzustand oder Harmonie)

    Das Gleichgewicht oder die Blance liegt im goldenen Schnitt, uns nur im Unterbewusstsein erreichbar.

    Der Mann ist Rational, die Frau Emphatisch, die perfekte Dualität.

    Immer im Kreis von Ying und Yang.

    Es ist ein Lernprozess dieses Gleichgewicht zu finden, oft mit Schmerzen verbunden.

    • maretina
      August 8, 2013 um 7:45 pm

      „Der Mann ist Rational, die Frau Emphatisch.“
      Na mein Lieber das ist aber jetzt mal sehr pauschal.
      Ich sprech ja lieber von männlichen und weiblichen Seelenqualitäten, die wir alle zu etwa gleichen Teilen in uns tragen. Die Frage ist doch nur wie wir ihnen gestatten, wie wir ihnen ermöglichen sich durch uns auszudrücken, welche wir ins Leben integrieren und welche wir unterdrücken, warum auch immer, die Liste ist unendlich.
      Wir tragen alle das Ying und Yang in uns, so verschieden sind wir nicht, was ja auch daran zu sehen ist, dass Gleiches Gleiches anzieht 😉
      Das Gleichgewicht müssen wir wohl zuerst mal in uns herstellen, und sei es durch Akzeptanz dessen, was uns in uns fremd scheint, nicht passend ins allgemeine Bild. Dann gibts den anderen Gleichklang wohl als Sahnehäubchen obendrauf.
      So ungefähr, Belege hab ich nicht, Quellen auch nicht, nur meine Eigene.
      Schönen Abend
      Martina

  21. gerd zimmermann
    August 8, 2013 um 12:45 am

    „…..das in der Dankbarkeit für das Lebendigsein steckt und sich weiter erschließt durch Treue und Wahrhaftigkeit…..“

    Ein Punkt oder Bingo, wer Ohren hat, der höre.

    Ich kann noch nicht über das Wasser gehen wie der Nazerener, ich werde aber daran arbeiten.

  22. Mai 5, 2014 um 10:22 am

    Der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen. Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden. Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal die Tapferkeit verloren. Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: sie gehen wie Gefesselte und Starre und, als ob’s nicht Ernst wäre, in die Gefahr; in ihren Adern kocht nicht die Glut der Freiheit, die die Gefahr verachten läßt und die Lust hervorbringt, durch einen schönen Tod inmitten der Genossen die Ehre des Ruhms zu erkaufen. Die Freien wetteifern untereinander, jeder kämpft fürs Gemeinwohl und jeder für sich, alle wissen, daß die Niederlage oder aber der Sieg ihre eigene Sache sein wird, während die Geknechteten außer dem kriegerischen Mut auch noch in allen andern Stücken die Lebendigkeit verlieren und ein niedriges und weichliches Herz haben und zu allen großen Dingen unfähig sind. Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen.

    Étienne de La Boëtie, Von der freiwilligen Knechtschaft

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