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Ist der Sinn des Lebens ein guter Denker für Problemlösungen zu werden?

Menschen befinden sich in einer Grund-Ambivalenz
– zwischen den “Gesetzen”, die ihnen vom brüllenden Geist diktiert werden,
und der Vernunft, die ihnen ihr Herz ins Ohr flüstert.

Solange der Mensch sich von (???) als Denker beschreiben lässt, und GLAUBT; er wäre ein Denker, durch den er Probleme verursacht, Probleme erkennt und Probleme lösen kann – sorry, da läuft nix, rein gar nix Richtung Bewusstsein. Was denken lässt, ist das eingeschränkte Bewusstsein, was denken lässt ist die Angst, was denken lässt sind re-aktive Informationen.

Harmonie aus Sicht des EIN-fachen (Bild: Guido Vobig auf http://www.gold-dna.com/)

So mag ich mal sagen:

Das Problem wird nicht direkt durch Menschen erzeugt, und die Lösung wird nicht direkt von Menschen erzeugt. Die Lösung ist beim Problem, und das Problem ist eben nicht im Wesen des Menschen, sondern wird gespiegelt in seinem und durch sein “Zubehör”.

Im Thema Bewusstseinssprung fing ich an, die Spiegelung des alten Geistes zu beschrieben – kündigte die Beschreibung weiterer Spiegelungspunkte an – falls Interesse besteht – allein es bestand kein Interesse.

Ja, Erleuchtung. Sie geschieht im Menschen, aber nur insofern er die Voraussetzungen dafür erschaffen kann. Aber der Mensch ist nicht die Quelle der Erleuchtung, und er kann auch nicht aus sich selbst heraus die Voraussetzungen schaffen, um sie zu erfahren. Sein Beitrag kann nur sein, bereit zu sein, und immer besser empfinden zu lernen, was es wirklich bedeutet, dieses Bereit-SEIN. Nicht nur bereit für eine besondere Leistung im Außen sein, viel mehr vor-bereit-et sein auf eine grund-legende informative Veränderung und folgend eine grund-sätzliche energetische Veränderung. Erst dann tritt das, was wir (nur) als Leben kennen, in den Hintergrund und erlaubt, das Leben als Werkzeug zu benutzen: Das Leben ist nur ein Werkzeug.

Aber was ist mit einem Hammer, der sich nur selbst benutzen kann. Wohl eher öde, gell – aber ist es nicht (bisher) so, dass Menschen sich vom Leben benutzen lassen und wie ahnungslos von einer Falle in die andere stolpern. „Ich werde krank“. Klar, wenn du das schon sagst. „Ich muss sterben“. Klar, wenn du das schon sagst. „Ich bin unvollkommen“. Klar, wenn du das schon sagst.

Wir existieren in einer Welt, die sich nur so-und-nicht-anders entwickeln kann, weil sie auf verdrehten und verwirrenden Informationen beruht.(1,2,3, …)

Und wenn wir unsere Mentalität mit diesen Informationen programmieren (und wir tun es!), schaltet sich die dazu passende Energie dazu: Emotion – als künstliche Energie, passend zu den künstlich verfälschten Informations-Begriffen. DAS IST DAS LEBEN. Zweckorientiert eingerichtet, um alte Informationen auf einer bearbeitbaren Ebene darzustellen, zeitlich strukturiert, um das Aufdecken feindseliger Informationen verträglich zu gestalten.

Aber das Aufarbeiten der Informationen darf nicht verwechselt werden mit dem Lösen des Problems. Die Lösung entsteht nicht auf der Aufarbeitungs-Ebene. Das Wirken dort ist dezentral organisiert, die Lösung erfolgt zentral von einem „Punkt“ aus, der koordiniert, delegiert und das Problem nicht nur von seiner Ursache her kennt, sondern auch die Lösung.

Menschen befinden sich mit ihren Interpretationen auf einem „Holzweg“. Aber
DAS IST IHR WEG.
Das Bewusstsein darüber mag ein Schlüssel sein, zumindest ein Schritt, um seine Identität zu klären. Dass man eben kein „aus-sich-selbst-heraus tätiger Hammer“ ist.

Allen einen guten Tag, Wolfgang

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: , , ,
  1. Juli 2, 2013 um 8:37 am

    Guido meinte zum Thema Komplexität noch an anderer Stelle, unsere „Spezialisierung“ betreffend:

    Wir erscheinen uns selbst als komplexes Konstrukt in einem immer komplexeren Kontext und 90 % davon verstehen wir nicht, weil uns die Beziehungen verloren gehen, im Versuch immer mehr Einzelbilder isoliert vom GANZEN zu betrachten.

    Komplexität ist das Maß unseres Unvermögens, Beziehungen zum GANZEN aufzubauen und zu pflegen.

    Dazu passend auch noch dieser Artikel: Ganzheitliches Denken führt zu besser wirkenden (Geschäfts-)Prozessen – das SCHUBÄUS MODELL

  2. Gerhard A. Fuerst
    Juli 2, 2013 um 3:23 pm

    Der Denker:
    “Hier sitze ich und denke?
    So meint wohl jeder der mich sieht!
    Aber…dem ist nicht so,
    denn ich ruhe nur
    meine müden Glieder und Gelenke!
    Denken?
    Nein!…Denkste!
    Das dachten auch schon viele…
    Auch sie saßen wohl wie ich,
    alleine, verlassen und verloren,
    tief in Gedanken versunken,
    und fragen sich tiefsinnig…
    Der arme Kerl…
    ganz nakt…
    fühlt sich sicher eiskalt
    und total verfroren.
    Leider aber…
    August Rodin hat mein Gewand vergessen…
    Er meinte ich wurde ja auch ganz nakt geboren…
    Er gestaltete mich deshalb so
    ganz á la nature, unbekleidet,
    ganz ohne Schutz
    gegen den Wahn der Elemente…
    und flüsterte mir zu:
    Bleibe hier…und sitze…
    bei Kälte und bei Hitze…
    bei Tockenheit und Regen…
    Und Leute denken dann du denkst…
    Als “Denker” bin ich nun weltweit bekannt!
    Vielleicht ist das Denken
    sogar ein Segen?
    Fragen darf ja jeder!
    Wer aber hat die Antwort?
    Gedanken schweifen , wandern,
    von einem Ort zum andern.
    Wer wird sie zu mir lenken?

    Gerhard A. Fürst
    2.7.2013

  3. gerd zimmermann
    Juli 2, 2013 um 5:40 pm

    Gott sei Dank.

    Es grünt so grün das Grün, wenn die Blüten erblühen………
    Mein Gott jezt hat Sie es…………..

    Ich bin ja gespannt was jetzt abgeht.

    Grüsse in die Runde Gerd

  4. Juli 2, 2013 um 8:54 pm

    Wenn unsere DNA als Antenne dient, als Sender und Empfänger, wer denkt dann?

    • Juli 3, 2013 um 12:19 am

      Zum Thema DNA hier nochmals was besonders Spannendes, was ich heute auch noch fand:
      Scientist Proves DNA Can Be Reprogrammed by Words and Frequencies

      Only 10% of our DNA is being used for building proteins. It is this subset of DNA that is of interest to western researchers and is being examined and categorized. The other 90% are considered “junk DNA.” The Russian researchers, however, convinced that nature was not dumb, joined linguists and geneticists in a venture to explore those 90% of “junk DNA.” Their results, findings and conclusions are simply revolutionary! According to them, our DNA is not only responsible for the construction of our body but also serves as data storage and in communication. The Russian linguists found that the genetic code, especially in the apparently useless 90%, follows the same rules as all our human languages. To this end they compared the rules of syntax (the way in which words are put together to form phrases and sentences), semantics (the study of meaning in language forms) and the basic rules of grammar. They found that the alkalines of our DNA follow a regular grammar and do have set rules just like our languages. So human languages did not appear coincidentally but are a reflection of our inherent DNA.

      The Russian biophysicist and molecular biologist Pjotr Garjajev and his colleagues also explored the vibrational behavior of the DNA. [For the sake of brevity I will give only a summary here. For further exploration please refer to the appendix at the end of this article.] The bottom line was: “Living chromosomes function just like solitonic/holographic computers using the endogenous DNA laser radiation.” This means that they managed for example to modulate certain frequency patterns onto a laser ray and with it influenced the DNA frequency and thus the genetic information itself. Since the basic structure of DNA-alkaline pairs and of language (as explained earlier) are of the same structure, no DNA decoding is necessary.

  5. federleichtes
    Juli 3, 2013 um 1:52 pm

    ‚Das Problem wird nicht direkt durch Menschen erzeugt,
    und die Lösung wird nicht direkt von Menschen erzeugt.
    Die Lösung ist beim Problem,
    und das Problem ist eben nicht im Wesen des Menschen,
    sondern wird gespiegelt in seinem und durch sein “Zubehör”.‘

    Gestern oder vorgestern schrieb Solveigh von „der Angst, in der grauen Masse zu verschwinden“ (wenn ich das richtig verstanden habe). Und wenn ich das richtig verstanden habe, geschieht dies absichtsvoll durch die Herrschenden. Wenn Solveigh so denkt, denkt sie es sicher nicht allein – ich sage das, um das Persönliche in eine allgemeine Betrachtung – darum geht es – zu führen.

    Wenn ich das richtig verstehe, sind das Gedanken. Wie entstanden sie? Durch Beobachtungen? Durch Erfahrungen? Und, entstehen diese Gedanken ‚einfach so‘? Was sind das für Informationen, die so mächtig in die ‚Wahr’nehmung eines Menschen dringen? Wenn diese Gedanken so wichtig sind, warum denke ich sie dann nicht? Ja, warum denken nicht Alle so? Sollten gar alle Menschen so und gar nicht anders denken? Ja, steckt im gleichen Denken (einer grauen Masse?) nicht die große Hoffnung, damit wäre das Problem der Beherrschung, Manipulation und Ausbeutung gelöst? Gibt uns die Geschichte genauere Auskunft?

    Klarer dürfte durch meine FRAGEN vielleicht geworden sein, dass es scheinbar EINE Idee der Massen-Manipulation gibt – besser gesagt: EINE Idee, eine Masse von Gleichartigen zu schaffen. Einerseits sehen wir diese Idee bereits tatkräftig am Werk, leicht zu interpretieren als die dunkle Seite der Macht, die aktive Massen-Zerstörung betreibt. Dagegen scheint die die Idee der Massen-Befreiung eher wie ein gelegtes, aber unbebrütetes Ei: In die Freiheit (der befreiten Masse) konnten nur Wenige entschlüpfen. Interessanterweise wird diese Freiheit den dunklen Wirkmächten zugesprochen.

    Das Gefühl, im Geiste determiniert und im Handeln konditionierte zu sein, ist für Menschen nicht gerade freudvoll prickelnd. Für einige Menschen scheint es nichts Furchtbareres als die VORstellung zu geben, sie seien gebunden an und in eine Ordnung. Und sie widerstreben dieser Ordnungsmacht. Ohne sich fragen zu können, ob nicht gerade ihr Widerstreben das reale Chaos verursacht. Was wäre denn, wenn jeder seine eigene Ordnung hätte und in ihr befreit von fremden Zwängen lebte?
    In meiner Betrachtung versteckt sich fundamentaler Widersinn – aus der Wurzel unserer mentalen Konditionierung. Daraus folgt Verwirrung, unter der die Menschen, so sehe ich das, bereits sehr lange „leiden“.
    „Frieden gibt es nicht zum Nulltarif – wir MÜSSEN ihn erkämpfen“.
    Was ist das für ein Geist, der die Gedanken des Menschen formt und ihn – handelnd um des lieben Friedens willen – Schlachtfelder gestalten lässt?

    Die in den Krieg gegen eine Ordnung ziehen MÜSSEN, sollten sich fragen, ob sie nicht auch im Sinne einer fremden Ordnung handeln. Dies geschieht sicher immer dann, wenn Mensch sich fixieren lässt – und mit der Fixierung dem Wesen des Lebendigen schadet.
    Und da Mensch scheinbar gar nicht anders als Fixiert-Sein kann, bleibt die Frage nach dem Wert einer Existenz, die sich bereits in ihrem Ansatz als eine Ordnung der Selbst-Schädigung erweist.
    Gedanken und Denken immanent ist: Sie versklaven Menschen. Auf der einen und auf der anderen Seite.
    Freiheit liegt nicht im Denken, sondern in der Befreiung von einem fixierten Denken, das ohne Vernunft und Gefühl den Frieden will Kriege führt. Gegen Andere – und gegen sich selbst.

    Allen eine friedliche Zeit.

    Wolfgang

  6. federleichtes
    Juli 3, 2013 um 2:20 pm

    Falls es Jemanden interessiert:
    Die ERSTE Annahme, FREIE Wesen könnten unterworfen werden, führt zu allen folgenden Annahmen. Ein freies Wesen zieht nicht in den Krieg, um eine Freiheit zu verteidigen, die unzerstörbar bereits in ihm ist.
    Das ist allerdings ein Gefühl. Woraus folgt:
    Erst ein Wesen, das sich als solches fühlen kann, ist befreit Zu einem Freien Wesen gehört also ein energetisch substanzielles Wesen, und dessen Wesen (informelle Ausstattung), das beschreibbar ist als ein (eigenes) Bewusstsein über sein Wesen. Erst damit kann es – relativ frei, sicher jedenfalls nicht fremdbestimmt – über sich verfügen.

    Wolfgang

  7. gerd zimmermann
    Juli 3, 2013 um 7:21 pm

    „Wenn unsere DNA als Antenne dient, als Sender und Empfänger, wer denkt dann?“

    Liebe Martina, ich schätze deine Klugheit. Irgendwann laufen wir uns über den Weg. Ich spüre das.

    Die DNA. 3% als Erbgut entschlüsselt. 97% Junk. In der Natur gibt es keinen Müll.
    Liebe Martina, die DNA ist ein grosses Geheimnis. Sie ist der Konverter zwischen Bildersprache und Licht. Sie ist der springende Punkt zwischen Materie und Geist.

    Unsere 5 Sinne sind elektromagnetisch. Schon komisch das nie einer fragt was Elektromagnetismus ist.

    Unsere 5 Sinne sind für die Materie geschaffen. Sie lenken uns ab. Telefonieren, fressen und saufen. Fertig.

    Nein da ist noch lange nicht fertig. Da kommt noch sehr, sehr viel und Du ahnst das.

    Bewusstsein manifestiert sich immer, davor hatte ich einmal Angst. Angst im Nullpunkt zu landen. Das ist nicht möglich dank PHI. Wir können uns unserem Ursprung nähern aber niemals erreichen. Wenn wir den Nullzustand erreichen würden, würde das Universum aufhören sich spiralförmig zu bewegen. Ein Ding der Unmöglichkeit.

    Lieber Gruss Gerd

    • maretina
      Juli 3, 2013 um 11:46 pm

      Lieber Gerd,

      97 % Junk, welch Potential, das sollten wir uns mal auf der Zunge zergehen lassen. Wobei ich nicht sagen würde Junk, sondern eher Brache die wir lernen können zu nutzen, wenn wir denn feststellen und festlegen, dass wir sie gebrauchen können.

      Nur gut, dass wir unsere fünf (oder sieben) Sinne haben, was würde uns sonst alles entgehen an Eindrücken und Erfahrungen. Dass wir unsere Sinneswahrnehmungen werten wurde uns erst beigebracht, vorher waren wir ja ganz unbefangen und nahmen einfach nur wahr und auf, das Zwitschern der Vögel genauso wie hupende Autos, den Duft eines Kiefernwaldes im Sommer und die Fuhre Mist, die der Bauer aufs Feld fuhr. Sie lenken nicht ab unsere Sinne, sie gehören einfach zu uns, wie alles Andere auch, unser Körper, unser Intellekt, unsere Emotionen, sonst wären wir nicht hier. Werkzeuge die wir brauchen und gebrauchen, aber wir sind mehr als diese Werkzeuge, viel mehr.

      Ja nur gut dass PHI unendlich ist, so bleibt die Bewegung hin zur Harmonie, es kann keinen Stillstand geben, gut so. Die liegende Acht und der Aufbau der DNA….

      Liebe Grüße in den Süden
      Martina

      • Juli 4, 2013 um 7:40 am

        Die Interpretation, dass 97% der DNA „nur Junk“ wären, gilt aber auch nur, weil wir noch nicht vollständig erkannt haben, welche Funktion dieser Rest hat 🙂

  8. gerd zimmermann
    Juli 3, 2013 um 7:25 pm

    „Falls es Jemanden interessiert:“

    Wolfgang, es interssiert Alle.

    Dein Freigeist Gerd

  9. gerd zimmermann
    Juli 3, 2013 um 7:40 pm

    „Wenn unsere DNA als Antenne dient, als Sender und Empfänger, wer denkt dann?“

    Ich glaube nicht das Dir das entgangen ist

    http://www.mamuriel.de/Ch_Klaenge.htm‎

    Trägerwelle und DNA…….

    • Juli 3, 2013 um 10:53 pm

      Ist es nicht, natürlich nicht. 😉

    • federleichtes
      Juli 4, 2013 um 2:33 am

      Meinst Du mit Antenne vielleicht Empfänger?
      Und meinst Du mit Bewusstsein vielleicht Antenne?

      Oder ist mir auch etwas entgangen?

      Mensch versteht sich gerne als Output, Erfolg, Leistung, Verändern, zeugen: Das ist MEIN Kind..
      Und beschränkt gerne sein Bewusstsein über seinen Input auf die Informationen durch seine rezeptiven (und anderen) Sinne; wenn überhaupt – er sagt auch gerne ICH sehe, was impliziert, mit dem Erschaffen eines Bildes in ihm sei er der eigentliche Schöpfer dieser Welt.
      Wau, gell! Der Mensch ist ein Bewusstseins-Wunder.

      Guido bringt es ja in seinem neuen Thema auf den Tisch, auf dem Martins Thema auch schon liegt: Das begrenzte Denken. Wirkt wie ein Drehzahlbegrenzer im Auto, und nur dieser Begrenzer VERHINDERT die Ausnutzung der Gehirn-KAPAZITÄT.

      Wahrscheinlich wird es so sein, dass die menschliche Spezial-Konfiguraion einen Zweck hat. Denn wie sonst könnten die Dummbatzen in der „Oberliga“ ihren Scheiß inszenieren? Nur weil wir an den Kern des Chaos MÜSSEN bekamen sie eine drehzahlbegrenzte „Masse“ als Gegner. Klar, das lässt sich frohlocken. Nein, nicht etwa, dass diese genialen Globalplayer nachdenken würden, warum sie trotz ihrer grandiosen Schlechtigkeit, trotz ihrer Kontrolle und Machtfülle, das Spiel noch nicht gewonnen haben. Ne, sie meinen, katzengleich mit einer Maus zu spielen. Bravo. Wat’n Spiel, gell.

      Einige Menschen spüren DAS Potenzial, schufen zu ihm (ahem, pardon) Verbindung, wie eine Leitung, als könnte über diese Leitung das Potenzial erscheinen. Wild, gell. Unser wilder Gerd. Mann, Mann, Mann. Du schleppst den Sattel und überholst das flüchtende Pferd.

      Schauen wir mal.in die Augen der im Kern Betroffenen, wenn sie wissen, wo die Glocken wirklich hängen.

      Gruß
      Wolfgang

      • Juli 4, 2013 um 9:41 am

        Einen schönen guten Morgen, Wolfgang,

        „Meinst Du mit Antenne vielleicht Empfänger?
        Und meinst Du mit Bewusstsein vielleicht Antenne?“

        Ich meine beides gleichermaßen, sowohl als auch. DNA als Empfänger ( das ist die Antenne) und als Sender. Bewusstsein als Sender aber auch als Empfänger, Zuschauer und Akteur, beides. In stetiger Wechselwirkung und Entwicklung. Eben, wat`n Spiel, welch Wunder im Grunde. – Bei der DNA gehts natürlich nicht nur um die Gehirnkapazität, sondern um die Entwicklung jeder einzelnen Zelle des Gesamtorganismus, um das Potential, dass sich da verbirgt. Das Gehirn ist ja nüscht weiter wie die Steuerungs- und Koordinierungzentrale unseres gesamten Organismus, und nicht der Chef. Wie oft leitet es uns in die Irre weil wir unserem Denkapperat die absolute Priorität einräumen? –

        „Drehzahlbegrenzte Masse“ was für ein Ausdruck, herrlich 😉
        Ich bau meinen Drehzahlmesser gerade aus, klemmt nur bißchen, die Schrauben sind angerostet, bißchen Maschinenöl bitte.

        Nicht alle Mäuse werden von den Katzen erwischt, manche büxen auch wieder aus. Hoffnungsvoll, oder ?

        Schönen Tag
        Martina

        • federleichtes
          Juli 4, 2013 um 11:45 pm

          Guten Morgen, liebe Martina.

          Ja, Wechselwirkung – aber was ist ursächlich?

          Ich glaube nicht, dass wir dem Denken Priorität einräumen KÖNNEN, sondern den Gedanken folgen MÜSSEN, die durch Angst entstehen.
          Sie ist der Drehzahlbegrenzer – auf einer Ebene, auf der es um energetische Probleme geht – die nur informativ lösbar sind.

          Erklärungsversuch
          Angst ist die FOLGE von Feindseligkeit. Feindseligkeit ist die Folge von Geist, Idee, die mittels Energie Macht ausüben kann – und es tut.
          Die Folgen sind reaktiv: Kampf, Flucht oder Starre. Im Tierreich entsteht ein Lernprozess, der Erfahrenes vernünftig umsetzt in Verhalten. Beim Menschen kann das nicht geschehen, weil seine reaktiven Informationen irrational sind – und NEU, weil unbewusst-unbekannt. Plötzlich ist die Angst da, und sie ist mit Verstehen nicht auflösbar. Dann folgend eine Verkrampfung, Folge dessen, was wir Schock nennen. Folge ein energetisches Blockieren und ein Verfestigen der Blockade, wenn sich das Feindselige informativ nicht klären lässt. Angst, desinformierte Energie? Da benenne ich doch mal kurz meine Hypothese, Leben selbst sei – jedenfalls einerseits – feindslig (traumatische) Energie. Hm?

          Gerd bewundert Dich. Mehr als verständlich, gell. Damit befindet er sich doch nicht gerade in der schlechtesten Gesellschaft, wenn Liebe sich in Bewunderung auszudrücken mag.

          Dir einen guten Tag, und uns Allen, wünscht

          Wolfgang

        • Juli 5, 2013 um 1:23 pm

          Lieber Wolfgang, hallo,

          und wie konnte Feindseligkeit entstehen? Was schnürte zu und ab, legte den Strick immer enger um unseren Hals.
          Da war doch keine Geistidee die postulierte der Mensch sei des Menschen Feind und der restlichen Schöpfung noch dazu. – Ich mein wir haben PHI und den goldenen Schnitt im gesamten Universum, wie Guido so schön versucht uns näher zu bringen, was ihm ja teilweise auch gelingt. Das ist sozusagen die Grundidee.- Was katapultierte uns aus diesen Zusammenhängen hinaus? Vertrauten wir nicht mehr? Der Geistidee? Uns selbst? Hat dieser Mangel an Vertrauen dazu geführt, dass wir uns trennten, erst von den Mitgeschöpfen, dann von den Mitmenschen, schließlich von der eigenen Sippe, dem eigenen Clan, und zum Schluss von uns selbst. Von unserem Körper, wir sehen ihn als mechanische Maschine ( ich überspitze), ungeliebt, funktionieren muss er / wir. Von unserer Seele, nur weil wir sie nicht orten und vermessen können?
          Wo es an Verbindung mangelt da ist kein Vertrauen, nicht in den eigenen Körper, nicht zu sich selbst, nicht zu denen die uns begleiten, nicht zur Natur, nicht zur Geistwelt. Genau das sind die Stellen, diese abgerissenen Verbindungen an denen reaktiv informierte Energie in uns Platz greifen kann. Kam mir während ich schrieb, ist manchmal so.

          Vielleicht aber ist es ja ganz anders. Wir stehen nach wie vor in den Zusammenhängen des Goldenen Schnitts und merken es nur nicht. Weil wir die Blaue Pille geschluckt haben? Sollten wir mal unsere Perspektive ändern, drauf sehen auf unsere Leben?

          Wenn ihr mich hier mit Komplimenten überschüttet, dann tut mir das schon ganz gut und ich danke Euch dafür. Wobei ich mich natürlich schon wundere, weil ich eben weiß was ich nicht weiß und das ist der Rest vom Universum. Besonders aber danke ich Dir und Martin für Euer Mitgefühl neulich, das wirkte auf mich ausgesprochen wohltuend.

          Anleitung für Grinsemännchen: Semikolon ; Trennstrich – Klammer zu ) und danach noch ein Freizeichen 😉

          Ich wünsch Euch allen einen schönen Tag
          Martina

  10. gerd zimmermann
    Juli 3, 2013 um 7:42 pm

    oder so
    Solfeggio Frequenzen – YouTube

  11. gerd zimmermann
    Juli 4, 2013 um 7:57 pm

    „Ist es nicht, natürlich nicht.“

    Liebe Martina

    Ich habe noch nie einen Menschen getroffen, der so einfach und so klug ist.

    Hochachtungsvoll Gerd

    • maretina
      Juli 4, 2013 um 10:10 pm

      Ach Mann Gerd, haste vielleicht nur nicht richtig aufgepasst und hingeguckt 😉
      Schöne Grüße
      Martina

  12. federleichtes
    Juli 5, 2013 um 1:40 pm

    @ Martina

    „Was katapultierte uns aus diesen Zusammenhängen hinaus? Vertrauten wir nicht mehr? Der Geistidee? Uns selbst? Hat dieser Mangel an Vertrauen dazu geführt, dass wir uns trennten, erst von den Mitgeschöpfen, dann von den Mitmenschen, schließlich von der eigenen Sippe, dem eigenen Clan, und zum Schluss von uns selbst. “

    GENAU das nenne ich feindselig. Der Feind in unserer „Seele“, der uns Trennung zu suggerieren vermag.

    Gleichwohl verliert dieser „Feind“ ja an seiner unbestimmten Kraft, wenn wir ihm (s)ein notwendiges Erscheinen bescheinigen (können). Wird dann, DANN nicht (erst) der Feind zum Freund – erträglich, tragbar, tragend, ZUTRÄGLICH?

    DU weißt, wovon ich spreche, und es blieb Dir nicht reines Wissen, weil Du ES lebst.

    Ja, auch Dir einen guten Tag.

    Wolfgang

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