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Vom mechanistischen zum organischen Denken und Handeln!

Leseempfehlung, daraus ein Auszug:

…Goethe und Sheldrake ging und geht es vor allem um eine dem Lebendigen angemessenen Erkenntnishaltung. Daraus resultiert natürlich auch eine veränderte Handlungsweise.

Es wurde bereits dargestellt, wie Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder von einer punktuellen Betrachtung wegführen. Unter anderem zeigt er auf, wie jedes Wesen in seinen Beziehungen lebt, welche durch ein verbindendes Feld als wirkende Realität vorstellbar werden. Die duale Subjekt-Objekt Beziehung wird in eine Subjekt und Objekt als Polaritäten umfassende Feldgesamtheit verwandelt. Das ist zunächst schwer zu denken. Wenn es sich jedoch mehr und mehr als wissenschaftlich sinnvoll erweist und sich im allgemeinen Bewusstsein durchsetzt, so wird es sicherlich zu einem veränderten Empfinden, Verhalten und Handeln führen. Nicht Objekte und momentane Konkretisierungen, sondern ein Fluss sich wandelnder lebendiger Beziehungen, Verbundenheit und gegenseitige Abhängigkeit würde unsere Existenz ausmachen und das Handeln bestimmen.

Goethe war es wichtig aufzuzeigen, wie die Art der Betrachtung der Welt auf den Betrachter zurückwirkt. Das war der Grund, weshalb ihm die zunehmende mechanistische Weltanschauung mit ihrer punktuellen, analytisch trennenden Vorgehensweise Angst bereitete. Eine organische Betrachtungs- und Handlungsweise, die alles in zeitlichen und räumlichen Zusammenhängen wahrnimmt und handhabt, kann zu der Rückwirkung führen, dass auch der wahrnehmende, fühlende und handelnde Mensch sich nicht mehr so punktuell und egoverhaftet empfindet, sondern sein Bewusstsein weitet und seine aktuelle Situation im Wechselspiel mit seiner Umgebung und im Zusammenhang seiner biographischen Entwicklung wahrzunehmen lernt.

Goethes anschauende Urteilskraft verlangt Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen, innere Wahrnehmung und ein Überwinden eigener fester Wahrnehmungsmuster. Dies wird ganz praktisch neue Fähigkeiten ausbilden, die auch das Handeln verändern werden.

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  1. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 7:06 pm

    „Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.“

    Christian Morgenstern

    Die gesmte Schöpfung in 9 Worten zu beschreiben………

    Die 3, die 6 und die 9.

  2. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 7:10 pm

    Das Gedicht Ginkgo biloba

    Ginkgo biloba

    Dieses Baums Blatt, der von Osten
    Meinem Garten anvertraut,
    Giebt geheimen Sinn zu kosten,
    Wie’s den Wissenden erbaut.

    Ist es ein lebendig Wesen,
    Das sich in sich selbst getrennt ?
    Sind es zwey, die sich erlesen,
    Daß man sie als eines kennt ?

    Solche Frage zu erwidern,
    Fand ich wohl den rechten Sinn;
    Fühlst du nicht an meinen Liedern,
    Daß ich eins und doppelt bin ?

    Johann Wolfgang von Goethe
    AD 1815 – gewidmet
    Marianne von Willemer

  3. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 7:21 pm

    und Jener ( der Nazerener) sagte: Wer Ohren hat, der höre…….

  4. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 7:32 pm

    Nicht schimpfen und meckern bringt nach vorn. Wer am lautesten schreit wird als Erster bedient. Im nächsten Universum, vielleicht.

    Alles Wissen ist gewusst. Es ist so offenbar. Überall finden wir Zeichen. Wir selbst sind der beste Beweis. Faszination Mensch.

    Ich denke, Guido sagte einmal: Wenn die Schatzkarte nach dem was wir suchen auf auf dem Schatz liegt, wird die Suche schwierig……..

  5. Juni 28, 2013 um 7:39 pm

  6. federleichtes
    Juni 28, 2013 um 8:23 pm

    Mann, war seid ihr schnell.

    Martin schreibt:
    „…sondern ein Fluss sich wandelnder lebendiger Beziehungen, Verbundenheit und gegenseitige Abhängigkeit würde unsere Existenz ausmachen und das Handeln bestimmen.“
    Du meinst sicher, das Bewusstsein darüber, wie es funktioniert, würde ein anderes Handeln erzeugen, sozusagen bewusster, oder?
    Denn:
    „… ein Fluss sich wandelnder lebendiger Beziehungen, Verbundenheit und gegenseitige Abhängigkeit …“ – so läuft es ja, auch ohne dass Menschen darüber Beuwsstsein haben (können).

    Gerd:
    Und wenn die Schatzkarte selbst (Bewusstsein) der Schatz ist? Dann machte auch der Spruch (der mich nicht sonderlich begeistert/e), der Weg ist das Ziel, Sinn.

    Ich erzähle dir mal etwas von mir. Kein Thema, das mir auf die eine und andere Art begegnet, scheute ich zu recherchieren. Ein einziges nicht: Energie. Irgendwie fühlte ich (intuitiv), ich sei noch nicht „reif“ dafür. Schauen wir mal.

    Gruß in die Runde.
    Wolfgang
    schickt gleich ein paar aktuelle Vogelbilder.

  7. gerd zimmermann
    Juni 29, 2013 um 10:27 am

    Ja, Martin

    „Also besser im Innen suchen?“

    Im Innen des Menschen, genauer im Herzen des Menschen, findet etwas statt, dem wir wenig Bedeutung beimessen. http://de.wikipedia.org/wiki/Empathie. Dort ist das Zentrum in dem wir unser Universum aufbauen.

    Die äussere Welt fordert unsere Sinne. Immer schnellere Bilder, so schnell, dass nur Bruchteile vom Unterbewusstsein aufgenommen werden. Da wir naturgemäss diesem Bilderfluss folgen, merken wir nicht, dass die Leine, an der wir liegen immer kürzer wird.

    Ein Schlagwort reicht: Konsumterror.

    Über unser Herz ist noch wenig bekannt oder es wird geheim gehalten.
    http://www.sein.de/geist/weisheit/2010/das-herz–unser-zweites-gehirn.html‎

    Der Mensch hat eigentlich sienben Sinne. Ein Sprichwort weisst darauf hin. Wären da also noch denken und fühlen. Beide nicht materieller Natur. Manch Einem mag nun eine gewisse Ahnung hochkommen.

    Das und genau das ist die Schnittstelle zwischen Körper und Geist (Bewusstsein).
    Es gibt IHN also doch, Gott, Heiliger Geist oder Bewusstsein. Andere Wörter für Ein und Dasselbe.

    Die Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Materie findet sich im Herzen. Der Mensch ist ein geistiges Wesen.

    de.wikipedia.org/wiki/Der_Geist_im_Glas‎
    Wir alle sind dieser Geist im Glas, nur ist die Materie dieses Glas. Wie anders man Märchen interpretieren kann.

    Schönen Tag zusammen

    Gerd

  8. Juni 29, 2013 um 3:41 pm

    Ich stimme absolut mit Goethe’s holistischem Ansatz überein den er ja auch in seiner Farbtheorie angewandt hat, auch wenn man dort die Grenzen der Betrachtungsweise erkennt. Es gibt sinnhafte Anwendungen für dekompositive Analyse, aber es muss einem klar sein, dass diese meist nicht in der Lage ist, kontextbezogene Einflüsse zu berücksichtigen, weil eben diese zur genauen Messung ausgeschlosen werden … Laborversuch!

    Gerd, deine Emotionen in Ehren, aber diese haben nichts mit dem Herz zu tun. Der Mensch ist kein geistiges Wesen, sondern ein biologisches Konstrukt, in dem Emotionen und Liebe eben durch den Kontext von neuralen Erkennungsmustern und ausgeschütteten Hormonen das empfindet, was man als Liebe bezeichnet. Ist der Körper weg, empfindet er keine Liebe und damit laut Deiner Erkenntnis ist auch der ‚Geist‘ weg.

    Diese Erkenntnis ist nicht schlecht, so lange man es im Gesamtkontext betrachtet. Es erklärt viele menschliche Unzulänglichkeiten und fördert die vielen fehlende Demut.

    Ja, wir sind ein komplexes Konstrukt in einem komplexen Kontext und 90% davon verstehen wir nicht, weil sich die Beziehungen nicht isolieren lassen. Aber radikale Übervereinfachung und die Flucht ins Mystische sind auch keine Lösung.

    • Juli 2, 2013 um 1:43 am

      “Ja, wir sind ein komplexes Konstrukt in einem komplexen Kontext und 90% davon verstehen wir nicht, weil sich die Beziehungen nicht isolieren lassen. “

      Ich würde es eher andersherum beschreiben:
      Wir erscheinen uns selbst als komplexes Konstrukt in einem immer komplexeren Kontext und 90 % davon verstehen wir nicht, weil uns die Beziehungen verloren gehen, im Versuch immer mehr Einzelbilder isoliert vom GANZEN zu betrachten.

      Komplexität ist das Maß unseres Unvermögens Beziehungen zum GANZEN aufzubauen und zu pflegen.

      Gruß Guido

      • Juli 2, 2013 um 10:24 am

        Wir erscheinen uns selbst als komplexes Konstrukt in einem immer komplexeren Kontext und 90 % davon verstehen wir nicht, weil uns die Beziehungen verloren gehen, im Versuch immer mehr Einzelbilder isoliert vom GANZEN zu betrachten.

        DAS ist es! Und das hat System!

  9. gerd zimmermann
    Juni 29, 2013 um 7:48 pm

    Lieber Max

    ich freue mich auf jeden Kontakt, der mir wiederspricht. Kan ich doch so realisieren, dass ich viel zu abgehoben bin.

    Wolfgang nickt sein innerliches Nicken.

    „Ich stimme absolut mit Goethe’s holistischem Ansatz überein den er ja auch in seiner Farbtheorie angewandt hat,“

    Ich auch. Michael Talbot, siehe http://www.matrixwissen.de/index.php?…92%3Amichael-talbot…holographic…‎
    sieht die Dinge sehr ähnlich.

    Da ich niemals in das Detail gegangen bin, habe ich nur grössere Themen am Rande gestreift. Sorry, sich die Erkenntnis auf einem silbernen Teller liefern zu lassen wird nicht funktionieren.

    Der Nazerener sagte nicht umsonst: Suchet….

    „Gerd, deine Emotionen in Ehren, aber diese haben nichts mit dem Herz zu tun. Der Mensch ist kein geistiges Wesen, sondern ein biologisches Konstrukt, in dem Emotionen und Liebe eben durch den Kontext von neuralen Erkennungsmustern und ausgeschütteten Hormonen das empfindet, was man als Liebe bezeichnet. Ist der Körper weg, empfindet er keine Liebe und damit laut Deiner Erkenntnis ist auch der ‘Geist’ weg.“

    Meiner Meinung nach haben wir ein falsches Bild von Körper und Geist. Lieber Max, unsere 5 Sinne sind elektromagnetisch. Welche Wissenschaft erklärt uns wie elektromagnetische Nervensignale in sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen übersetzt werden?

    Hier lieber Max gibt es ein Problem zu lösen. Ich mache einen Vorschlag und bringe die DNA ins Spiel. Wenn unser Universum ein elektromagnetisches Universum ist, spielt Licht die Hauptrolle Nummer 1. Du weisst das unsere DNA Sender, Empfänger und Speicher von Licht ist. Wenn Licht der universelle Baustoff ist, macht das Sinn.

    „….die vielen fehlende Demut.“

    Übersetze ich Demut mit Rückbesinnung oder Dankbarkeit komme ich dem goldenen Schnitt schon recht nahe.

    „Ja, wir sind ein komplexes Konstrukt in einem komplexen Kontext und 90% davon verstehen wir nicht, weil sich die Beziehungen nicht isolieren lassen. Aber radikale Übervereinfachung und die Flucht ins Mystische sind auch keine Lösung“

    „…verstehen wir nicht, weil sich die Beziehungen nicht isolieren lassen“

    Das sehe ich auch so. Nichts aber auch gar NICHTS ist von dem EINEN getrennt.
    Das morphogenetische Feld verbindet alles mit allem.

    Die Physik beschreibt diesen Effekt mit dem Zwillingsteilchen, dass übrigens die Lichtgeschwindikeit aufhebt, von wegen das Schnellste was es gibt. Nullzeit ist das Wahre. Nullzeit hebt die Raumzeit auf, aber das ist kein Thema für heute.

    Das war eine kontroverse Betrachtungsweise.

    Hat Spass gemacht.

    Schönen Abend in die Runde, Gerd

  10. gerd zimmermann
    Juni 29, 2013 um 7:59 pm

    Max, noch ganz wichtig. Wenn wir uns darauf verständigen könnten, dass Licht Information ist, beginnen wir mit dem Zusammenfügen des Puzzles. Das PHI, das goldene Teil, welches nicht im Mittelpunkt des Kreises zu finden ist, es jeder schon in der „Hand“ hatte wartet schon lange am Ende des Regenbogens auf „Uns Alle“.

    Lust auf mehr?

    Gruss Gerd

  11. maretina
    Juni 29, 2013 um 11:00 pm

    „Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.“
    Albert Einstein

    De-Mut hat was mit Mut zu tun und der Gesinnung eines Dienenden, die ich nicht mit katzbuckeln verwechselt wissen möchte, sondern eher so sehe, dass da jemand ist der den Mut hat sich in den Dienst des Ganzen zu stellen, in Anerkennung der eigenen Begrenztheit.

    Unser Herz ist der Ort an dem die Energie die aus der Erde aufsteigt sich mit der Energie die aus dem Kosmos kommt vermischt, durchdringt und transformiert wird, um abgegeben zu werden an die Umgebung, an andere Menschenwesen, Pflanzen, Tiere ….über unsere Hände –> das Symbol des Kreuzes.

    Geklärt ist nicht wann und wo Licht entsteht. Sehen wir wirklich Licht oder lassen wir Licht entstehen?

    Die sieben Sinne:
    1. Hören
    2. Tastsinn
    3. Sehen
    4. Schmecken
    5. Riechen .
    6. Gleichgewichtssystem
    7. Tiefen- oder Stellungssinn

    oder lieber zwölf Sinne ?
    1. Ich-Sinn
    2. Gedanken-Sinn
    3. Wort-Sinn
    4. Hör-Sinn
    5. Wärme-Sinn
    6. Seh-Sinn
    7. Geschmacks-Sinn
    8. Geruchs-Sinn
    9. Gleichgewichts-Sinn
    10. Eigenbewegungs-Sinn
    11. Lebens-Sinn
    12. Tast-Sinn (nach Rudolph Steiner)

    Grüße
    Martina

  12. Juni 30, 2013 um 7:21 am

    Ooops, liebe Leute … ich empfehle eine Einführung in die Quantenphysik. Wir wissen ziemlich genau wie Licht entsteht und wie es wirkt in Relation zu den anderen Bausteinen die wir messen können. Gerade der zitierte Einstein bekam dafür seinen Nobelpreis. Warum du das Quantenfeld umtaufen willst auf morphogenisches Feld (vermute Du zitierst Sheldrake) weiss ich auch nicht. Wir wissen zwar nicht woraus die Quantenwelt besteht und werden aus wahrscheinlich nie wissen aber wir können dort gar nicht so schlecht messen. Quantenelektrodynamik ist auf zwölf Stellen hinter dem Komma genau. Licht ist kein universeller Baustoff aber die Elektronen der DNA interagieren sicher auch mit elektromagnetischer Strahlung wie Licht. Die elektromagnetische Kraft ist aber nur eine der vier Grundkräfte der Physik: http://de.wikipedia.org/wiki/Grundkräfte_der_Physik

    Daher ist es nicht sinnvoll Theorien nur darauf aufzubauen.

    Dass es im Raum Interaktionen in Nullzeit gibt und schneller als die Lichtgeschwindigkeit weiss man und wird nicht angezweifelt. Ich vermute, dass Du mit dem ‚Zwillingsteilchen das Doppelspaltexperiment meinst in dem man das Teiclhen dort messen kann wo man den Detektor hinstellt. http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelspaltexperiment

    Die Funktion der DNA ist nur teilweise bekannt daher kannst Du jede deiner Gedankespielereien fröhlich weiterspinnen.

    Ich habe wenig Lust auf in den Raum geworfene Behauptungen die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren. Das ist eben Mystik … vielleicht lustig, manchmal auch anregend aber es muss schon auf unserem heutigen Verständnis aufbauen. Ich kann sonst jede beliebige Theorie aufstellen und diese dann endlos kontemplieren. Viel Spass bei der Suche nach dem Ende des Regenbogens.

    Gerd, deine Meinung das wir ein falsches Bild von Körper und Geist haben kann ich freundlich zurück geben. Das hast Du ziemlich sicher auch. An dem Puzzle arbeitet die gesamte Wissenschaft … ich spiele da auch mit vielen Ideen und Fragen: http://quantumresonance.wordpress.com

    Wir wissen auch ziemlich genau wo unsere Sinne sitzen und wie sie funktionieren weil man bei entsprechenden Erkrankungen und Verletzungen feststellt was ausfällt. Natürlich kann man jede Fähigkeit unseres Gehirns und des Nervensystems als weiteren Sinn beschreiben .. und was bringt das? Das Herz hat mit Emotionen nichts zu tun. Es ist ein Organ. Wir spüren nur in der Umgebung des Herzens gewisse Hormonausschüttungen. Irgendwelche Energien die von irgendwo aufsteigen??? … also da kann ich mich sehr wohl noch wundern ….

    Mein wissenschaftliches Verständnis reduziert weder meine Demut noch meinen Respekt vor den Kräften der Natur. Irgendwelche wilden oder mystischen Theorien in den Raum zu stellen grenzt aber schon auch an Überheblichkeit. Man kann Philosoph sein und Fragen stellen oder Wissenschaftler und versuchen diese zu beantworten. Laut Sir Karl Popper benötigt eine gute Theorie die Methode zum Gegenbeweis.

    Also noch frohes Kontemplieren …

    • Juni 30, 2013 um 10:41 am

      Unser bewusstes Denken in Objekten und Prozessen scheint uns doch arg zu behindern und uns immer wieder Bretter vor den Kopf nageln, besonders durch Wissenschaftlerhorden, die wie bei Kirchen dafür sorgen, das Alles, was vom anerkennten Kanon abweicht, zu verteufeln ist (siehe z.B. Wissenschaftwahn). Daher ist auch diese Erkenntnis länger als nötig unterdrück worden.
      Das Licht doch noch ein paar mehr Überraschungen mit sich führt, da hatte Guido vor einiger Zeit mit dem Begriff der Biophotonen hingewiesen. Dazu lässt sich hier weiter nachlesen. Danach ist es wohl so, dass Licht genauso wie Wasser Informationen tragen kann, die zu Steuerungen in unseren Organismen führen.
      Interessant ist da die Überlegung, dass in einer unserer Zellen pro Sekunde ca. 30.000 chemische Prozesse stattfinden. Mit der Anwensenheit der Biophotonen lässt sich da gut erklären, warum das nicht im Chaos endet.
      Das aber auch unser Herz nicht nur ein Organ zum Pumpen von Blut zu sein schein, dazu haben Studien zur Intuition auch Licht ins Dunkel gebracht. Könnte es sein, dass unser Herz sogar ein zweites Gehirn ist? Vom Bauch sagt man auch ähnliches, da hier genügend neuronales Geflecht vorhanden ist.
      Einen sonnigen Sonntag wünscht
      Martin

  13. gerd zimmermann
    Juni 30, 2013 um 8:55 am

    Liebe Martina

    “Wenn sich das Licht das Auge schuf, um gesehen werden zu können – wie Goethe meinte -, sollte sich dann vielleicht das ‚kosmische Bewusstsein‘ das Gehirn …

    Quelle: Gold DNA

    Wer diese Worte versteht, weis wohin der weisse Hase läuft.
    Der versteht dann noch ganz, ganz viel mehr.

    Max, der versteht dann auch warum der Mensch ein geistiges Wesen ist.

    „….sollte sich dann vielleicht das ‚kosmische Bewusstsein‘ das Gehirn …“….ein Herz, eine Niere, ein Arm, ein Bein, geschaffen haben…………………..

    Nichts ist so wie es scheint. Die Realität ist ein Abbild.

    Quelle: Gold DNA

    So langsam kommen wir der Wirklichkeit näher. Insider werden sich freuen, Ihr Wissen nicht mehr verstecken zu müssen. Oder Gefahr zu laufen mit Medikamenten ein ordentliches Weltbild verpasst zu bekommen.

    Gruss Gerd

    • Juni 30, 2013 um 8:18 pm

      Lieber Gerd,

      die Sache ist ziemlich vertrackt, weil irgendwie unbegreiflich für den Verstand. Das kosmische Bewusstsein oder wer möchte nenne es Gott ist außer uns und in uns, in Allem und im Nichts, erschafft unser Gehirn und erschafft sich selbst…..Lese gerade über christliche Mystik, oh Mann. Die Mystiker kannten intuitiv die Verbindungen aller mit allem und ALLEM, „wußten“. Kirche, gerade der Protestantischen, passt das allerdings nicht so recht.

      Die Entwicklung von Sehen und Bewusstsein hängen übrigens auch eng zusammen. So hatten die alten Griechen für Blau noch kein eigenes Wort, nannten die Farbe des Meeres „wie der Wein“. Ganz symphatisch eigentlich 😉

      „Wir wissen auch ziemlich genau wo unsere Sinne sitzen und wie sie funktionieren weil man bei entsprechenden Erkrankungen und Verletzungen feststellt was ausfällt.“ Hallo Max, eben nicht, bei aller Technik NEIN, eigene Erfahrung.

      „Man kann Philosoph sein und Fragen stellen oder Wissenschaftler und versuchen diese zu beantworten.“ Warum meinst du denn, dass sich nicht beides in einem Menschen vereinigen lässt? Das ist es ja, diese Fragmentierung und Spezialisierung, die uns den Blick aufs große Ganze verlieren lässt, neimand stellt mehr Verbindungen her zwischen den einzelnen Disziplinen, kann ein Gesamtbild sehen. Die Welt kann so einfach sein, ist sie auch, mit unserem Komplexitätswahn sehen wir das nur nicht mehr und versinken immer tiefer in der Abtrennung vom Ganzen. Verlieren unsere Wurzeln, werden wie Blätter im Wind. Solveigh beschrieb das so schön an anderer Stelle, in einem etwas anderem Zusammenhang, aber die Entsprechungen finden sich.

      Ja nun, mal sehen was das weiße Kaninchen so macht. Oder war es doch ein Haase?

      Schönen Abend wünsch ich Euch
      Martina

  14. gerd zimmermann
    Juni 30, 2013 um 5:31 pm

    Lieber Max

    In den Quantenfeldtheorien werden Grundkräfte auf den Austausch virtueller Eichbosonen zurückgeführt

    Quelle :wikipedia

    Was stellst Du dir unter virtuell vor?

    Laut Quantenphysik ist mein Körper virtuell, deiner auch, vielleicht das ganze materielle Universum.

    Was, wenn die Wissenschaft etwas Grundlegendes übersehen hat. Vielleicht die Energie, nicht materielle elektromagnetische Energie.

    Können wir uns darauf einigen, dass Elektromagnetismus keine Masse besitzt, keinen Raum benötigt, somit nonlokal ist und die Singularität mit dem Zentrum der Dinge im Überall verbindet.

    Doppelspaltexperiment lässt grüssen. Welle oder Teilchchen? In dem Film Matrix wird jetzt gefragt: Rote oder blaue Pille.

    Nun Max, Welle oder Teilchen?

    Beides, Max, beides Welle und Teilchen.

    Du willst es wissen, wir erklären dir die universelle Energie, die ALLEM zugrunde liegt.

    Nicht 12 Stellen nach dem Koma (de.wikipedia.org/wiki/Koma‎) sondern mit PHI, weil PHI hat mehr als 12 Stellen zu bieten.

    Ich freue mich auf deine Herausforderung.

    Gruss Gerd

  15. maretina
    Juni 30, 2013 um 9:56 pm

    Ich folgte dem weißen Kaninchen in den Bau und fand das Folgende :
    „Wir stehen an der Kante des Abgrunds, um die Systeme der Schmerzen und Krankheiten, ebenso der Versklavung durch Schulden, die Systeme der Karmischen Wiedergeburt, zurückzulassen, brauchen wir nur zu springen. Haben wir Angst vor dem Sprung? Wenn ja, dann bleibt jedem Einzelnen nur eine Alternative, das Vertrauen in sich selbst.“
    Mehr ist hier zu finden : http://wirsindeins.org/2013/06/27/dna-die-genetische-information-und-der-tanz-von-dunkelheit-und-licht/
    Passt vielleicht ganz gut.

    Grüße

    • Juni 30, 2013 um 10:43 pm

      Was für ein Fingerzeig!

      Merton und Campbell versuchen uns zu sagen, dass wir vor der Wahl stehen: entweder weiter wie bisher mit Gehirnwäsche die uns glauben macht, dass alle Macht, alle Antworten und alle gedankliche Erleuchtung im Suchen außerhalb von uns selbst gefunden werden kann oder wir stoßen den zentralen Zugang zu unserem Selbst auf, um dort nur die wahre Quelle unseres Selbst als Geschöpf zu finden.

      Wie meinte Sibylle heute zu mir: „All Dein Beschäftigen mit der Weltrettung ist doch nichts anderes als eine Flucht vor der Beschäftigung mit Dir selbst.“

      Und wie sagt Wolfgang immer (wo ist er eigentlich): ich geh dann mal (Martin: in mich)
      Eine schöne Woche noch
      Martin

      • federleichtes
        Juli 2, 2013 um 2:49 am

        Martin:
        „Und wie sagt Wolfgang immer (wo ist er eigentlich): ich geh dann mal.“

        Hier isser, einer, der hier schon viel zu viel geschrieben hat. Lieber Martin!
        Hier komme ich aus mir heraus, und wenn ich schreibe „ich geh dann mal“, kehre ich in mich zurück.

        Was zu erfahren ist, kann ich wohl beschreiben, aber nicht Euch erfahren lassen. Nicht dass es nicht zu beschreiben wäre, aber es ist nicht zu verstehen, außer man erfährt es.

        Solange der Mensch sich von (???) als Denker beschreiben lässt, und GLAUBT; er wäre ein Denker, durch den er Probleme verursacht, Probleme erkennt und Probleme lösen kann – sorry, da läuft nix, rein gar nix Richtung Bewusstsein. Was denken lässt, ist das eingeschränkte Bewusstsein, was denken lässt ist die Angst, was denken lässt sind re-aktive Informationen.

        So mag ich mal sagen:
        Das Problem wird nicht direkt durch Menschen erzeugt, und die Lösung wird nicht direkt von Menschen erzeugt. Die Lösung ist beim Problem, und das Problem ist eben nicht im Wesen des Menschen, sondern wird gespiegelt in seinem und durch sein „Zubehör“.

        Im Thema Bewusstseinssprung fin ich an, die Spiegelung des alten Geistes zu beschrieben – kündigte die Beschreibung weiterer Spiegelungspunkte an – falls Interesse besteht – allein es bestand kein Interesse.

        Ja, Erleuchtung. Sie geschieht im Menschen, aber nur insofern er die Voraussetzungen dafür erschaffen kann. Aber der Mensch ist nicht die Quelle der Erleuchtung, und er kann auch nicht aus sich selbst heraus die Voraussetzungen schaffen, um sie zu erfahren. Sein Beitrag kann nur sein, bereit zu sein, und immer besser empfinden zu lernen, was es wirklich bedeutet, dieses Bereit-SEIN. Nicht nur bereit für eine besondere Leistung im Außen sein, viel mehr vor-bereit-et sein auf eine grund-legende informative Veränderung und folgend eine grund-sätzliche energetische Veränderung. Erst dann tritt das, was wir (nur) als Leben kennen, in den Hintergrund und erlaubt, das Leben als Werkzeug zu benutzen: Das Leben ist nur ein Werkzeug.

        Aber was ist mit einem Hammer, der sich nur selbst benutzen kann. Wohl eher öde, gell – aber ist es nicht (bisher) so, dass Menschen sich vom Leben benutzen lassen und wie ahnungslos von einer Falle in die andere stolpern. „Ich werde krank“. Klar, wenn du das schon sagst. „Ich muss sterben“, Klar, wenn du das schon sagst. „Ich bin unvollkommen“ Klar, wenn du das schon sagst.

        Wir existieren in einer Welt, die sich nur so-und-nicht-anders entwickeln kann, weil sie auf verdrehten und verwirrenden Informationen beruht. Und wenn wir unsere Mentalität mit diesen Informationen programmieren (und wir tun es!), schaltet sich die dazu passende Energie dazu: Emotion – als künstliche Energie, passend zu den künstlich verfälschten Informationen-Begriffen. DAS IST DAS LEBEN. Zweckorientiert eingerichtet, um alte Informationen auf einer bearbeitbaren Ebene darzustellen, zeitlich strukturiert, um das Aufdecken feindseliger Informationen verträglich zu gestalten.

        Aber das Aufarbeiten der Informationen darf nicht verwechselt werden mit dem Lösen des Problems. Die Lösung entsteht nicht auf der Aufarbeitungs-Ebene. Das Wirken dort ist dezentral organisiert, die Lösung erfolgt zentral von einem „Punkt“ aus, der koordiniert, delegiert und das Problem nicht nur von seiner Ursache her kennt, sondern auch die Lösung.

        Menschen befinden sich mit ihren Interpretationen auf einem „Holzweg“. Aber
        DAS IST IHR WEG.
        Das Bewusstsein darüber mag ein Schlüssel sein, zumindest ein Schritt, um seine Identität zu klären. Dass man eben kein „aus-sich-selbst-heraus tätiger „Hammer“ ist.

        Allen einen guten Tag.

        Wolfgang

        Die Ideen für Blumen und Tiere entstanden dezentral, ihr Erscheinen wurde zentral verursacht.

        • Juli 2, 2013 um 3:23 am

          Probleme, Probleme, Probleme. Verdammte Komplexität.
          Komplexität zeichnet sich dadurch aus, dass für ein Problem umso mehr Ursachen in Frage kommen, je mehr die Komplexität zunimmt, bedingt durch die Abhängigkeit der Lösung des Problems von immer mehr anderen Problemen.

          Je mehr man denkt man hätte endlich die Lösung, desto komplexer wird die ganze Angelegenheit.

          Ich denke, also bin ich … sprach die Komplexität, sich denkend: Warum nur macht der Mensch alles so kompliziert ?

          Gruß Guido

  16. Juli 1, 2013 um 2:51 am

    Die Wahrheit liegt dort, wo Meßwerte nichts zu messen haben … oder wie Hans-Peter Dürr es in einem Interview darlegte:

    “Dürr: Es ist paradox, wenn ich mich der Quantenphysik in der Umgangssprache nähere. Wenn Ihnen das schwammig vorkommt, haben Sie völlig recht. Die Wirklichkeit erscheint uns schwammig, weil ihre Ausssagen unendlich vieldeutig sind. In der Physik sagen wir: Die Wirklichkeit ist nicht die Realität. Unter Realität verstehen wir eine Welt der Dinge, der Objekte und deren Anordnung. Also jene Welt, die die alte Physik mit ihrem mechanistischen Weltbild beschreibt. Die alte Naturwissenschaft ist dabei nicht falsch. Sie gilt jedoch nur in einem vergröberten Sinn. Was für unseren Alltag total ausreicht. Die Wirklichkeit in der neuen Physik ist Potenzialität, eine Welt der Kann-Möglichkeiten, sich auf verschiedene Art materiell-energetisch zu verkörpern. Deshalb möchte ich die Begriffe Teilchen oder Atom nicht mehr benutzen und sage stattdessen Wirks oder Passierchen. Ein Passierchen ist ein winzig kleiner Prozess.

    P.M.: Allmählich habe ich trotz aller Schwammigkeit doch eine Ahnung von dem, was Sie meinen. Es ist ein bisschen wie beim Lesen von Lyrik: Es ist viel Ungenauigkeit, viel Spielraum in einem Gedicht – und doch bringt es etwas in mir zum Klingen. Ich spüre, was gemeint sein könnte.

    Dürr: Ahnung ist ein gutes Wort dafür. Die Schwammigkeit bezieht sich ja auf die Greifbarkeit. Emotional haben wir damit weniger Schwierigkeiten. Unsere Gefühle sind ja in diesem Sinne alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unverständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre Grenzen fließen. Wenn wir eine Ahnung von etwas in uns verspüren, dann deuten wir dies oft als etwas, was in uns zum Klingen gebracht wird. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit etwas viel Umfassenderem. Die Felder in der Quantenphysik sind nicht nur immateriell, sondern wirken in ganz andere, größere Räume hinein, die nichts mit unserem vertrauten dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist ein reines Informationsfeld – wie eine Art Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und Energie. Dieses Informationsfeld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum. Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieser Quantencode keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine. “

    http://www.jenseits-de.com/g/fo-materie.html

    Gruß Guido

    • maretina
      Juli 1, 2013 um 8:10 pm

      Wie ich das verstehe ist das Quantenfeld das Feld ALLER Möglichkeiten / Potentialitäten.

  17. gerd zimmermann
    Juli 1, 2013 um 5:53 pm

    Lieber Max

    „ich empfehle eine Einführung in die Quantenphysik. Wir wissen ziemlich genau wie Licht entsteht und wie es wirkt “

    Ich aktzepiere Deine Meinung.
    http://www.genius-verlag.de/main/BuecherMehr.php?Vid=15‎

    Walter Russells wissenschaftliche Erklärungenen zum Licht ist für mich aber wesentlich schlüssiger als jede Schulmeinung.
    Auch mit Alex Petty mit seinem Periodensystem des Lichts komme ich viel weiter als mit der universitären Meinung, Materie erschafft Geist (Bewusstsein).

    Du nanntest Gravitation als Kraft. Kannst Du überhaupt nicht. Warum? Weil eine Kraft einen Vektor hat. Vom Innen ausgehend zum Mittelpunkt wirkend ist kein Vektor. Oder?
    Schache und starke Wechselwirkung, Vorsicht, da wie im kleinen so im Grossen. Wie oben so unten.Gross und Klein sind eine Dualität und keine Kräfte.

    Kräfte sind Wirkungen aber keine Ursache. Kräfte bewegen. Die Ursache für Kräfte liegt im unsichtbaren und nicht messbarem Bereich.

    Gruss Gerd

    • Juli 1, 2013 um 6:06 pm

      Ich lese gerade eine Abhandlung von Wolfgang Deppert zu unserer derzeitig wissenschaftlichen Basis, in denen er mystische Elemente erkennt, weshalb unser Denken über Raum und Zeit eher weit neben derWirklichkeit liegt und uns eine falsche Realität vor unseren Geist legt:

      Klicke, um auf deppert_mythische-formen-in-der-wissenschaft.pdf zuzugreifen


      VG Martin

      • Juli 2, 2013 um 1:38 am

        Hallo Martin,

        Dein Link kommt zur rechten Zeit und passt zu einem meiner UPDATES, woraus in Kürze noch ein Artikel für Deinen Blog wird. Der von Dir verlinkte Text hat es in sich …

        Gruß Guido

  18. gerd zimmermann
    Juli 1, 2013 um 6:35 pm

    Danke Martin

    So ist ES.

    LG Gerd

  19. gerd zimmermann
  20. federleichtes
    Juli 2, 2013 um 3:45 am

    @ Guido
    „Warum nur macht der Mensch alles so kompliziert ?“

    Wenn das eine echte Frage war, hier eine echte Antwort:

    Für mich ist es gerade umgekehrt. Nicht der Mensch ist aus sich selbst heraus komplizierend, sondern kompliziert (reflektierend) die Komplexität – einer Masse (energetisch) mit vielen Ursachen (informativ).

    Ein Teil dieser Komplexität stellt sich uns in der Natur dar. Das ist der (bereits einvernehmlich) geordnete Teil – den ungeordneten, feindseligen Teil haben wir vor der Brust.

    Und:
    Aus der Ver-Komplizierung entsteht eine Ent-Komplexierung. Ein unlösbares Problem wird erst durch ein ein-faches Verstehen der Ursache dieses Problems gelöst.
    In diesem Sinne wirkt auch das geistige Gleichgewicht – das zwischen Komplizieren und Vereinfachen.

    Gruß
    Wolfgang

    • Juli 2, 2013 um 3:57 am

      Die Frage kam ja nicht von mir 😉 … sondern erscheint so im Konsens der Masse. Bezüglich des ein-fachen noch ein Bild:

      HARMONIE aus Sicht des Ein-fachen

      Weder kompliziert, noch komplex. Ein-fach nur HARMONIE.

      Gruß Guido

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