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Heißt das deutsche Tempora|Prism vielleicht #Neuland?

Tempora - Prism - Neuland

Alle diskutieren über Privacy, über Tempora, über Orwell, über Spionage, über Prism, über #Neuland … und in mir wächst ein fürchterlicher Verdacht. Ist Angela Merkel einfach nur missverstanden worden?

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Die unsägliche Unbeschwertheit der Bundeskanzlerin zur Ausforschung ganzer Nationen weltweit, zum Anfangsverdacht, alle Internet-Nutzer seien kriminell oder gar Terroristen, zur automatisierten Beschattung deutscher Bürger durch fremde Mächte … ja und hier stockt es – denn Deutschland hat sicherlich auch ein solches Programm. Die Engländer observieren die Deutschen, die Deutschen die Franzosen, die Franzosen die … usw. usf. Ist Frau Merkel deshalb so zurückhaltend mit Ihrer Kritik, die sich in harmlosen Anfragen an die lieben Bündnispartner äußert? Heißt unser orwellsches Ausforschungsprogramm vielleicht „Neuland“ (abgekürzt für „Neue elektronische Untersuchungslastanalyse nichtzugreifbarer Daten“). War #Neuland kein Versprecher, kein Geistesaussetzer, sondern eine kleine Offenbarung als Vorsorge, wenn später einmal alles rauskommt? Dann kann die Kanzlerin sagen – „ich habe es doch schon immer gesagt“.

Ironie beiseite – die „Skandale“ offenbaren nur, was wir immer schon wußten. Der eigentliche Skandal ist die Ablenkung in Politik und Medien vom eigentlichen Sujet auf die Überbringer der Nachricht. Egal ob man nun Assange, Manning oder Snowden mag – es sollte nicht um diese Personen gehen, sondern um das, was sie offenlegten.

Ob wir etwas tun können? Proxys, VPNs, Kryptographie oder was auch immer nutzen?

weiter auf der Web-Site von Ulrich Kampffmeyer

  1. Juni 25, 2013 um 7:31 pm

    Glaubt denn wirklich jemand, dass nur die Anderen die Möglichkeiten der weltweiten Digitalisierung für sich nutzen, während die Einen zusehen ? Ist die Digitalisierung nicht eher ein weiteres Symptom, welches einzeln für sich betrachtet einzig mehr Verwirrung stiftet:

    http://www.gold-dna.de/updatemai13.html#up415

    Gruß Guido

  2. Juni 25, 2013 um 11:08 pm

    Wir sind definitiv chancenlos. Das einzige was wir können ist den Aufwand des anderen mit Proxys, VPNs, Kryptographie, usw… zu erhöhen. Codes aufschlüsseln kostet Strom, Strom kostet Geld, thats the way…
    Allerdings gibt es erstmal kein „wir“, der Megatrend läuft Richtung Individualismus… Also wird auf jeder Persönlich ausgepäht… Vorbei die Nationalstaaten, wo die Agentenkrimis in den Botschaften abliefen…
    Jeder ist erstmal für sich Einzelkämpfer. Das „wir“ könnte entstehen wenn wir uns gegenseitig helfen. Vielleicht…

    • Juni 25, 2013 um 11:28 pm

      Unsere Intuition erfühlt schon den Schwachsinn, auf der einen Seiten sein vermeintlich Eigenes in dieser erfundenen Konkurrenz und Leistungsgesellschaft mit immer höheren Mauern schützen zu wollen und auf der anderen Seite die immer größere Aufrüstung mit Ausspähtechnik. Die Kosten für beides steigen exponentiell in die Höhe.

      Dabei wissen wir: Vertrauen fusst auch Ehrlichkeit. Ehrlichkeit braucht keine Schutzwälle. Wer etwas versteckt, hat Andere schadende Absichten.

      Besser wir hören auf mit den Versteckspielen und finden in eine kooperierende Gesellschaft, in der wir nicht mehr auf Kosten anderer zu leben erlauben.

      Ja, das ist dann die WIR-Gesellschaft.

      Danke für Deinen Beitrag,
      Martin

      • federleichtes
        Juni 26, 2013 um 12:06 am

        „Dabei wissen wir: Vertrauen fusst auf Ehrlichkeit. Ehrlichkeit braucht keine Schutzwälle. Wer etwas versteckt, hat Andere schadende Absichten.“

        Ne, wissen wir eben nicht, jedenfalls nicht im Sinne von Bewusstsein.
        Der entscheidende Unterschied von Wissen und Bewusstsein ist, dass Bewusstsein das Wissen FÜHLT:

        Also, was wäre denn gefühlte Ehrlichkeit?

        Etwa Geld zu horten, Geld zu verstecken, Profite zu Lasten anderer zu machen? Eigentum zusammenzuraffen, während andere im Elend leben müssen? Ist das ehrlich, mehr zu nehmen, als man verbrauchen kann? Ist ehrliches Wohlwollen, dem Radfahrer seine Abgase ins Gesicht zu blasen?

        Menschen, die wirklich von Grund auf ehrlich sind, verbergen nichts, weil es nichts zu verbergen gibt. Dann, und nur dann braucht man kein Gewissen – das ja nur entsteht für das gute UND das schlechte Handeln. Gewissen ist also die Instanz, die das Ambivalente im Menschen, das nicht Eindeutige regelt.

        Insofern gibt es (derzeit) zwei Wir-Gesellschaften.
        Die etwas gewonnen haben –
        und die nichts zu verlieren haben.

        Gruß
        Wolfgang

  3. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 3:01 pm

    Hallo Kernanalyse

    „Codes aufschlüsseln kostet Strom, Strom kostet Geld, thats the way…
    Allerdings gibt es erstmal kein “wir”, der Megatrend läuft Richtung Individualismus“

    Ja Kernanalyse, bis sich Dein Kern von der Anna trennt und die Lise das Stroh holt um das Loch im Topf zu stopfen.

    „Wir sind definitiev chancenlos“

    Hast Du Angst ? Vor wem und vor was ?

    Schalte mal 2 Tage dein Handy ab, sehe kein TV, höre kein Radio, meide das Internet.

    Du wirst sehen, danach lebst Du noch und bist vielleicht ein anderer Mensch.

    Gruss Gerd

  4. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 3:24 pm

    Hallo Martin

    „Dabei wissen wir: Vertrauen fusst auch Ehrlichkeit. Ehrlichkeit braucht keine Schutzwälle.“

    Irgendwann habe ich angefangen die Balkontür nachts aufzulassen. Jeder konnte also zu mir kommen während ich schlief. Es kam keiner.

    Schutzwälle sind nur notwendig wenn etwas verteidigt werden muss, was eigentlich Allen gehört.

    Die Erde gehört uns. Kein Mensch hat das Recht uns Wasser zu verkaufen. Das Wasser gehört der Erde. Kein Mensch hat das Recht uns IRGENDETWAS zu verkaufen. Es gehört der Erde, sprich UNS ALLEN.

    Ein Schutzwall ist nichts ANDERES als ANGST. Wir sind 99% und haben ANGST.

    99% haben ANGST vor 1% die ANGST haben.

    Ja, aber was sollen wir denn machen? Nichts, einfach nichts machen und morgen gibt es das 1% nicht mehr.

    Ja, aber ich habe ja Schulden bei der Bank für mein schönes Auto. Die Bank gibt es morgen nicht mehr.

    Das eine Prozent weis um die Dummheit der Schafherde und lässt die Schafe fressen und saufen. Wenn die Schafherde abhauen will, wie soll sie der Schäfer einfangen? Keine Chance.

    Und so laufen wir mit und glauben uns geht es unter der Knute ja gut. Denkste Puppe.

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      Juni 28, 2013 um 3:49 pm

      „99% haben ANGST vor 1% die ANGST haben.“

      Hättest das ruhig etwas genauer beschreiben können:

      99% haben Angst vor 1%, die 99 mal so viel ANGST haben.

      Oder wie geht das mit der Harmonie?

      Was geschieht denn, wenn die Angst der 99% quantitativ sinkt und damit den Harmonierahmen (künstlich?) sprengt – oder ihn ganz verlässt, aus diesem Angstspiel austritt, indem sie sich energetisch umpolen?

      Sachmawat.

      Gruß
      Wolfgang

  5. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 6:34 pm

    Wolfgang

    wenn die 99 Prozent sich umpolen, sprich ihre Angst verlieren, muss das eine Prozent das auch tun. Da Energie immer zu 100 Prozent vorhanden ist, weil nicht teilbar, bleibt also dem Einen der Anderen nichts anderes übrig.

    Solange aber die 99 das Gefühl haben, sie sind die Einen und die Anderen die Anderen, können die Einen der Anderen, nicht die Anderen sein, da keiner erkennt es geht um das WIR. Da Energie (elektromagnetische) in dem Moment arbeiten muss wo sie anliegt, müssen also immer 100 Prozent gewandelt (transformiert) werden.

    Das Amen in der Kirche wird sich wandeln. Der Energieerhaltungssatz im offenen System nie.

    Hat den wiirklich kaum Jemand mitbekommen, dass wir im offenen System leben und die Hauptsätze der Thermodynamik für geschlossene Systeme gelten.

    Hiermit erkläre ich die Hauptsätze der Thermodynamik für ungültig.
    Hiermit erkläre ich die Formel E = m x c2 für falsch, da Energie keine Masse besitzt.
    Hiermit erkläre ich das postulierte mechanische Universum für ungültig, da es an den Planetenbahnen keine Feinjustierschrauben gibt, die Bahnkorrekturen zulassen.
    Wenn sich das Universum ausdehnt, sind diese unabdinglich. Kaum jemand weis, das es im Universum keine Kreisbewegung gibt. Alles bewegt sich spiralförmig. Ohne den Nullpunkt im Universum oder Sonnensystem zu kennen, verlässt kein MENSCH DEN ORBIT.

    Hiermit erkläre ich unser Universum für elektromagnetisch.

    Wer beweist mir das Gegenteil?

    Euer Querdenker Gerd

    • Juni 28, 2013 um 7:49 pm

      ’s ist wie mit Gott:
      Glaub’s oder lass‘ es sein.
      Also: Religion.

      Ich mag das Glauben nicht so sehr. Ich weiß lieber. Wissen kann ich de facto aber nur, was ich mit EIGENEN Augen geschaut (nicht in Fernsehen, Film, Buch) und mit EIGENEM Leben er-fahren haben.

      Alles andere ist Hörensagen, möglich, aber auch nicht möglich.

      • maretina
        Juni 28, 2013 um 8:56 pm

        Solveigh, Religion und Kirchen bzw. Glaubensgemeinschaften, das ist ein „himmelweiter“ 😉 Unterschied.
        Religio – Rückverbindung (zur eigenen Quelle), die ist nur zu finden in sich selbst und nicht außer sich selbst, hat daher schon viel mit eigenem inneren Wissen / Intuition und eigener Er-Fahr-ung zu tun.
        Zu Kirchen etc. brauch ich wohl nix zu schreiben.

        Angst, steht der Freiheit im Wege. Ist die Angst der 99% vllt. die Angst vor der eigenen Freiheit? Weil auch niemand so genau weiß was Freiheit überhaupt ist und bedeutet.

        Energie gibts nur zu hundert Prozent, sicher. Ist nur die Frage welche Informationen die Energien tragen? Da liegt der Haase wohl im Pfeffer. Ich seh da verschiedene Entsprechungen, 95% Unbewusstsein beim Menschen stehen ca. 5% Bewusstsein gegenüber (bei Vielen weniger, kein Witz.). Die Verhältnissmäßigkeiten bei dunkler und sichtbarer Materie sind so ähnlich, das Gleiche gilt bei dunkler Energie, wir nutzen bewusst nur 5% dessen wozu unser Gehirn eigentlich fähig ist….

        Wer sagt, dass das Universum sich ausdehnt? Gesichert nachgewiesen ist nur die Rotverschiebung, die nicht unbedingt auf „Big Bang“ schließen lässt.
        Spiralförmige Bewegung aus der ein Sog entsteht, ob das die Bewegung unseres Blutes betrifft, die Forellen die bachaufwärts schwimmen, Wasserbewegung, die Planetenbahnen, die Bewegung unseres Sonnensystem innerhalb der Galaxi oder die Galaxi selbst, Bewegung und Energie aus sich selbst heraus.
        So entsteht auch bewusstes Wahrnehmen und Leben. Immer wieder die gleichen Lernaufgaben im wechselnden Gewand bis wir gelernt haben, dann kommt die nächste, manchmal auch mehrere auf einmal in spiralförmiger Bewegung, wenn Mensch sich entschließt aus dem ewigen Kreislauf – Hamsterrad aus- und aufzusteigen.

        Schönen Abend
        Martina

        • Juni 28, 2013 um 11:09 pm

          Religio – Rückverbindung (zur eigenen Quelle), die ist nur zu finden in sich selbst und nicht außer sich selbst, hat daher schon viel mit eigenem inneren Wissen / Intuition und eigener Er-Fahr-ung zu tun.

          Eben.
          Da das Wort Religion von den dazu gehörenden Institutionen und Priestern missbraucht wurde, benutze ich es denn auch in deren Sinn.
          Wovon Du sprichst, nenne ich darum Spiritualität – und DAS ist ein himmelweiter Unterschied 😉

          Natürlich, nur in der Rückbesinnung auf mich selbst, kann ich Erlebtes verarbeiten unnd diese Er-Fahr-Ung be-wert-en.
          So wird Wissen zum Glauben. Und dann ist es auch richtig….

        • Juni 29, 2013 um 12:52 am

          Hallo Martina,

          bei Deinem Stichwort Spirale habe ich mich erinnert, dass sie eins der älteste Symbole ist, die schon die „frühen“ Menschen überall auf der Welt in die Steine ritzten. Beim Suchen nach der Fundstelle bin ich über diesen schönen Artikel über PHI gestoßen:
          Mathematische Überraschungen

          Es ist schon ein spannendes Leben, was wir beobachten können.
          Liebe Grüße und gutes Nächtle Martin

          • Juni 29, 2013 um 11:52 am

            Provokation und denken:
            Wer sagt, dass unser Universum dermaßen geplant wurde?
            Ist es nicht auch möglich, dass wir Menschen die Gesetzmäßigkeiten auf die Natur hineininterpretieren, weil unser Hirn nur in Mustern und Geometrie zu denken in der Lage ist und wir also überall Muster suchen und darum auch finden?

            WENN unser Universum „designed“ sein soll, warum sterben dann Arten aus und andere entstehen? Warum gibt es dann keine Dinos mehr?

            So ganz folgen kann ich der Schlussfolgerung dieses Textes nicht.

            Vielleicht wehre ich mich auch, nichts weiter als eine Ansammlung von mathematischen Formeln zu sein und die mich umgebende Vielfalt der Natur ebenso zu betrachten. Diese kalte wissenschaftliche Betrachtung ist schwer „linkslastig“ (ich meine hier die Gehirnhälften).
            Geht das in die Richtung zur „Gewöhnung“ an den „Transhumanismus“, indem uns erzählt wird, wir seien eh nichts weiter als kalte mathematische Formeln?

        • Juni 29, 2013 um 11:47 am

          Hallo Solveigh, die Wörter und Begriffe zu hinterfragen nach ihrer ursprünglichen Bedeutung kann schon helfen hinter den Vorhang der Verdummungsmaschinerie zu sehen. – Mir jedenfalls 😉 – Daß im alltäglichen Austausch die Worte natürlich in heutigem Sinn Verwendung finden steht außer Frage, sonst lässt sich das tägliche Chaos (?) ja kaum bewältigen.
          – Demokratie ist so ein falsch verstandener Begriff. Dazu schrieb ich vor ein paar Tagen, wir haben Demokratie.
          – Geld; nicht von Gold sondern von Gelt (niederdeutsch); vergelten–> Schuld abtragen. Jeder mache sich dazu seinen Vers.
          – Arche`aus dem Altgriechischem–> Anfang, später überlagert von Herrschaft
          Mater–> Materie, Mutter/ Matriarchat = am Anfang die Mutter
          Patre –> Vater / Patriarchat = Herrschaft der Väter
          Arche`Noah (einer der zehn biblischen Urväter) = Herrschaft des Vaters ;daraus kann ich schließen, dass matriarchale Gesellschaften höchstwahrscheinlich nicht in der Lage waren mit einem Naturphänomen, einer Katastrophe umzugehen und die Väter innovativ genug waren Überleben zu sichern, mit den entsprechenden Folgen bis heute.

          Das Hinterfragen macht mir erstens Spaß und hat mir, zumindest teilweise, über die Wortbedeutungen den Weg gezeigt. Ich weiß schon auch ganz gerne 😉

          Schönen Sonnabend
          Martina

          • Juni 29, 2013 um 1:19 pm

            Danke, Martina, für weitere Klärungen unserer inzwischen verwischten Begriffe.

            Daraus könnte abgeleitet werden, dass wir in Zeiten der Ruhe ohne eine zentrale Führung auskommen können und gemeinsam beraten wird, was zuträglich für die Gemeinschaft ist.

            Und das in Zeiten der Krise wir besser nachweislich kompetenten Menschen eine Führung übergeben, besonders wenn schnell zu entscheiden ist.

            Nun sehen wir seit einigen tausend Jahren aber, dass sich für die Gemeinschaft weniger zuträgliche Führer das Recht auf dauerhafte Führung herausnahmen und zudem laufend neue Krisen erschufen, so dass sich dieses Führungsprinzip immer weiter verfestigen konnte.

            Bleibt die Frage: wie kommen wir da raus? Reicht es, wenn die Mechanismus und der Status quo von allen Menschen erkannt werden?

            Viele Grüße
            Martin

        • Juni 29, 2013 um 1:54 pm

          Da geht’s Dir wie mir, Maretina.

  6. gerd zimmermann
    Juni 28, 2013 um 7:57 pm

    Liebe Solveigh

    „….was ich mit EIGENEN Augen geschaut …..“

    Sie gehen durch Wände, sind schwerelos, laufen über Wasser…….

    traust Du dann deinen Augen noch???

    • Juni 28, 2013 um 11:01 pm

      Ich habe so etwas noch nicht gesehen, also gehört diese Frage in den Bereich der Spekulation.
      Was heißen will Deine Frage ist für mich nicht zu beantworten.

  7. Juni 29, 2013 um 2:48 am

    “ … bei Deinem Stichwort Spirale habe ich mich erinnert, dass sie eins der älteste Symbole ist, die schon die “frühen” Menschen überall auf der Welt in die Steine ritzten. Beim Suchen nach der Fundstelle bin ich über diesen schönen Artikel über PHI gestoßen:
    Mathematische Überraschungen“

    Ja, lieber Martin, über PHI könnte man einiges schreiben 🙂

    http://www.gold-dna.de/phi.html

    Gruß Guido

  8. maretina
    Juni 29, 2013 um 12:10 pm

    Meine Sicht dazu ist welch Komplexität und Schönheit aus dieser „Urformel“ entstehen kann. Das Frappierende ist ja auch, dass es nie vollkommen ist, es fehlt immer noch ein Winziges, das ist das „Spiel“ das Bewegung ermöglicht, Leben entstehen lässt. Wäre die Harmonie perfekt, hätten wir einen statischen Zustand der erstarren ließe.

    Was Schönes:

    Grüße
    Martina

    • maretina
      Juni 29, 2013 um 12:12 pm

      War für Solveigh. Pardon.

      • Juni 29, 2013 um 1:57 pm

        Der Mann spricht aus, was ich fühle, aber nicht in Worte zu fassen vermag…

        Vielleicht wird meine Argumentation dadurch deutlicher:

        • maretina
          Juni 29, 2013 um 9:46 pm

          Liebe Solveigh, deiner Argumentation konnte ich schon folgen, das Interview verdeutlicht sie . – Beim Ansehen stellte ich mir nur die Frage warum dieser intelligente Mensch denkt dem Neoliberalismus mit einer Ideologie, die nicht in Sicht ist, wie er selbst betont, begegnen zu müssen. Vielleicht ist ja Ideologiefreiheit gerade das was dem Neoliberalismus den Boden unter den Füßen wegzieht, aber das weiß ich nicht, ich vermute nur, da ins Leere laufen ja auch schwächt…
          Freiheit da hangelt er sich am Mangel entlang, frei von Bindungen und Traditionen. Ich mein er hat schon recht. Nur stellt er nicht die Frage wovon frei zu sein sich lohnen würde. Ihr wißt schon was jetzt kommt, hoffe ich 😉 Frei von Angst, das ist doch was , oder? Dann geht der ganze Rest fast von allein…
          Martina

        • Juni 29, 2013 um 10:47 pm

          Er sagt sehr deutlich, es ginge nicht darum, frei VON etwas zu sein, sondern frei FÜR etwas zu sein.

          Das gibt doch eine ganz andere Perspektive, oder?

          Die Russen gehen davon aus, dass ohne Ideologie (eine Idee, der die Mehrheit folgen kann und will), eine Änderung der bestehenden Verhältnisse nicht möglich ist. Darin stimme ich mit ihnen überein.

          Das Wort Ideologie ist ja nur UNS so unbeliebt gemacht worden, damit wir eben NICHT einer gemeinsamen Idee folgen, während die uns Beherrschenden sehr wohl einer gemeinsamen Idee (Ideologie) folgen – dem Liberalismus in der extremsten aller Formen, weil es eben die letzte ist, die ihm den Garaus macht.

          Ins Leere laufen lassen kann ich den (Neo-)Liberalismus auch, indem ich ihm ein Gegenkonzept (Idee) entgegenstelle – zum Beispiel die (gemeinsame) Idee, ihn ins Leere laufen zu lassen (ich spinne jetzt). Zu dieser Idee muss es dann einen Plan zur Durchführung geben und eine Organisation, die möglichst viele Menschen vereint und eben das: organisiert! Und vor allem, die Ziel und Plan hat: Was danach? Es reicht ja nicht, das eine abzulehnen und zu bekämpfen, es ist viel wichtiger FÜR etwas zu kämpfen und einzustehen!

          Der Liberalismus predigt ja das Individuum gerade darum, weil ein auf sich bezogener Mensch, der nur sich selbst verwirklichen will, sich nicht organisiert! Und ein unorganisierter Haufen von Individuen, ohne einigende Idee, Ziel, Plan, Organisation KANN NIE gefährlich für die Mächtigen werden.

          Außer die erledigen sich selbst. Kapitalismus wird kannibalistisch. Das ist nicht nur in Syrien, sondern auch in Europa zu beobachten. Der Kapitalismus frisst sich selbst – weil er keine Möglichkeit der Expansion mehr hat…

        • maretina
          Juni 29, 2013 um 11:09 pm

          Außer die erledigen sich selbst. Kapitalismus wird kannibalistisch. Das ist nicht nur in Syrien, sondern auch in Europa zu beobachten. Der Kapitalismus frisst sich selbst – weil er keine Möglichkeit der Expansion mehr hat…
          Genauso denke ich mir das und du ja auch.
          Grüße
          Martina

          • Juni 29, 2013 um 11:33 pm

            Krebsgeschwür halt. Die Frage ist nur, ob der Krebs dann ganze Arbeit leistet oder noch was übrig lässt.
            Auf der anderen Seite ahnen wir inzwischen, dass Krebs durch gute Gedanken und Gefühle in der Selbstheilung zusammen mit Guter Ernährung auch wieder zurück gedrängt werden kann.
            VG Martin

        • Juni 29, 2013 um 11:30 pm

          Interessanter Gedankengang: wenn wir uns von Allem befreit haben, dann sind wir nichts mehr, bzw. ein Einheitsbrei? (Nihilismus?)
          „Politisch korrekt“ fällt mir dazu ein: „Das ist aber nicht fein von Dir!“
          Insofern muss ich Solveigh Recht geben: wenn wir uns zu sehr nur auf uns als Individuum konzentrieren sollen und gleichzeitig alle Varianten im Leben als gleichwertig angesehen werden sollen, scheint mir eine gewisse Orientierungslosigkeit am Ende einzukehren. Und wenn dann einer mit einer zündenden Idee daher kommt, folgen die formlosen Geister …

  9. gerd zimmermann
    Juni 29, 2013 um 2:12 pm

    Liebe Martina

    „Meine Sicht dazu ist welch Komplexität und Schönheit aus dieser “Urformel” entstehen kann. Das Frappierende ist ja auch, dass es nie vollkommen ist, es fehlt immer noch ein Winziges, das ist das “Spiel” das Bewegung ermöglicht, Leben entstehen lässt. Wäre die Harmonie perfekt, hätten wir einen statischen Zustand der erstarren ließe.“

    Du hast die ganz hohe Schule besucht und hast für den 33. Meistertitel sicher nur ein Lächeln übrig. In der Tat, ich sehe die Dinge genau aus diesem Blickwinkel.

    Guido erwähnt oben die Zahl PHI. Schauen wir doch mal genauer hin.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Phi

    PHI ist die irrationalste Zahl aller Zahlen und verkörpert unter anderem den goldenen Schnitt.
    Guidos Lehrer sah dann immer über den Brillenrand und sagte: Kinder aufpassen, jetzt kommt etwas sehr Wichtiges.

    Meine Meinung:
    PHI beschreibt den goldenen Schnitt. Der goldene Schnitt findet sich überall in der Natur. Der goldene Schnitt ist die Balance zwischen „Sein und nicht Sein“. Aus PHI heraus, dem Ursprung aller Ursprünge entseht ALLES aus sich selbst heraus Hier sind wir bereits bei der heiligen Geometrie. So besteht die Blume des Lebens einzig aus Kreisen und trägt doch alle Formen der Materie in sich.

    Die Zahl Pi hingegen beschreibt Anfang und Ende des Kreises oder eben eines Zyklus.

    Die Zahl PHI ist wohl die spannenste aller Zahlen, birgt Sie doch alle Geheimnisse des Lebens in sich. Das hat auch mit der langweiligen 3; 6 und 9 zu tun.

    Die Zahl PHI ist Schlüssel und Schloss zum Universum zugleich, wenn man weis(s) wie man den Schlüssel drehen muss.

    Ich rede hier vom Universum und nicht von Sand, um nur einen Gegenstand der Disqussion
    zu nennen, was keinesfalls eine Ohrfeige sein soll. Es gilt mehr zu erkennen.

    Als Denkanstoss ist meine Meinung gedacht.

    Gruss Gerd

    • Juni 29, 2013 um 9:32 pm

      Dass Spiel nötig ist, lieber Gerd , das hat schon Schiller in seinen „Briefen zur ästhetischen Erziehung“ thematisiert.
      Schauen wir weiter auf den Kosmos Mensch, sehen wir auch hier in den Proportionen, der Gliedmaßen z:B., den Goldenen Schnitt verwirklicht, da wir ja Teil der Natur , des Universums sind. Im Grunde stellt sich doch die Frage warum wir alle miteinander nicht in der Lage sind diese Harmonie auch ins Imaterielle als Information auf die Geist-Energie zu übertragen. Müßte doch eigentlich gehen, da wir im Grunde Energie, nur Energie sind.

      So ungefähr.
      Mir sitzt ein nasser Tag im Thüringer Wald in den Knochen, hat sich trotzdem gelohnt, Kopf frei gespült.

      Liebe Grüße in die Runde
      Martina

  10. maretina
    Juni 29, 2013 um 10:00 pm

    p>Bleibt die Frage: wie kommen wir da raus? Reicht es, wenn die Mechanismus und der Status quo von allen Menschen erkannt werden?
    Erkenntnis ist der erste Schritt, ohne den es ja nicht weitergeht. Aber wenn wir anders miteinander leben wollen, sollte aus dieser Erkenntnis die Frage entstehen, wie wir leben wollen und was uns da im Wege steht, bei der Erschaffung rechter menschlicher Beziehungen. Dann schaun wir mal auf uns selbst, da finden wir dann schon Einiges an individuellen und gesellschaftlichen Mustern und Glaubenssätzen das sich lohnt loszulassen. Daraus können neue Handlungen wachsen, wobei wir nicht vergessen sollten, dass auch Nichthandeln eine Handlung ist.

    Grüße
    Martina

  11. gerd zimmermann
    Juni 29, 2013 um 10:15 pm

    Liebe Martina

    Du bist so klug, dass es den Rahmen der Bildung im Allgemeinen bei Weitem sprengt. Du bist ein „Mädchen“ mit so umfassenden Wissen, dass ich als Mann kalte Füsse bekomme. Ich werde deine Nähe suchen, um meinen Horizont zu begrenzen.

    LG Gerd

    • maretina
      Juni 29, 2013 um 11:06 pm

      Gegen kalte Füße helfen warme Socken 😉 Der Horizont ist die Begrenzung, auch wenns dahinter weiter geht 😉
      Gutes Nächtle
      Martina

  12. Juni 29, 2013 um 11:31 pm

    maretina :

    Außer die erledigen sich selbst. Kapitalismus wird kannibalistisch. Das ist nicht nur in Syrien, sondern auch in Europa zu beobachten. Der Kapitalismus frisst sich selbst – weil er keine Möglichkeit der Expansion mehr hat…
    Genauso denke ich mir das und du ja auch.
    Grüße
    Martina

    Haben wir einen Plan für hinterher?
    Haben wir einen Plan, das mit möglichst wenig Leid, Elend, Krieg und Blut zu überstehen und/oder zu beschleunigen, damit das nicht noch Jahre andauert und die Mafia-Bande uns mit in ihren Abgrund reißt?

    Darum geht es MIR!

  13. gerd zimmermann
    Juni 30, 2013 um 9:06 am

    Liebe Solveigh

    „Haben wir einen Plan für hinterher?“

    Wenn ich die kosmologie der Indischen Veden richtig deute, ziehen wir um.

    Einstein soll gesagt haben: (sinngemäss) Da arbeitet man ein Leben lang für die Wissenschaft und hier ( in seinem Bücherregal findet er die Indischen Veden ) ist schon alles aufgeschrieben.

    Gruss Gerd

    siehe auch Palmblattbibliothek

    • Juni 30, 2013 um 10:58 am

      Ich bezweifle, dass dies die Lösung für die Menschheit sein kann, denn die indische Gesellschaftsform ist die faschistischste überhaupt:
      Die Kasten sind klar definiert, und wer als Bettler am Straßenrand sitzt, weil er in diese „Kaste“ hineingeboren wurde, träumt nicht einmal davon, Schlosser zu werden, denn es steht ja alles geschrieben.

      Neee Du, vielen Dank auch!
      Ich bestimme und gestalte mein Leben gern selbst!
      Definiere ein Ziel und erreiche es nach dem von mir ausgearbeiteten Plan.

      Denn sonst bin ich nicht mehr als ein Blatt im Wind – und das ist mir zuwenig.

      • Juni 30, 2013 um 11:43 am

        Wie heißt es so schön: „Ohne Wurzeln keine Flügel.“

        Nein, ich habe keinen Plan für hinterher. Jedenfalls keinen der über den sichtbaren gesellschaftlichen Horizont hinausgeht .
        Vielleicht einen für mich…. Wie wir Alle hier, nehm ich mal an.

        Zwischenschritt wäre sich wieder zu begreifen als Teil der Schöpfung und nicht über ihr stehend. Über keinem Tier, keiner Pflanze und keinem Menschen. Danach das Leben einrichtend, die Technologien nutzend, die schon vorhanden sind, nur nicht öffentlich zugänglich. Wieder zurück gelangen in den natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen ( Böden, Wasser, Müll, Energie sind Problempunkte die mir dazu einfallen.Mit Hanf könnten wir sehr viel erreichen z.B.) Gleichzeitig müssten wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren, auf physischer Ebene, aber besonders auf der psychischen, mentalen und seelischen Ebene.
        Dadurch würden wir dann evtl. Ideen haben und die Energie zu ihrer Verwirklichung aufbringen, die dem Ganzen Schwung verleihen.

        Wo ich hin will? Es gibt da so den Begriff des „Dynamischen Friedens“.

        Schönen Sonntag wünsch ich Euch allen.
        Martina

        • Juni 30, 2013 um 12:57 pm

          Wir brauchen dann nur noch einen Plan, wie wir das durchsetzen und allen anderen Menschen erklären, damit sie mitmachen.
          Und eine Organisation, die das ganze zusammenhält und koordiniert.

          Ich halte nicht mehr so sehr viel von „Schwarmintelligenz“ und „das ergibt sich schon irgendwie“.

          • Juni 30, 2013 um 3:54 pm

            EINE Organiation, in der von „Repräsentanten organisiert wird, hat aber in sich schon den Keim der Korruption, des Dirigismus und des Besserwissertums angelegt.

            Ich setze hier eher auf die Art, wie Organismen sich organisieren: Informationsaustausch via Biophotonen. Und siehe Nicks Schleimpilze, die so auch ohne Schlatzentrale ihren Weg findet.

            In unserer Welt werden wichtige Informationen zurückgehalten und falsche Informationen gestreut. So kann ein Organismus nur durch die Gegend taumeln und immer kränker werden.

            Wenn Du mit Organisation meinst, dass die Entscheidungen an der Basus getroffen werden und für die Umsetzung der entschiedenen Projekte gewählte und nachweisbar kompetente Projektleiter eingesetzt werden, die nach Bedarf auch wieder abgewählt werden können, dann bin ich bei Dir.

            Und klar, ein paar weitere Gewürze gehören auch noch dazu, wie die Grundversorgung aller Zellen, damit dazwischen keine schlimmen Krankheitsherde entstehen …

        • Juni 30, 2013 um 8:21 pm

          EINE Organiation, in der von “Repräsentanten organisiert wird, hat aber in sich schon den Keim der Korruption, des Dirigismus und des Besserwissertums angelegt.

          Da gebe ich Dir recht. Dennoch MUSS es eine straffe Organisation geben.

          Im Krieg (die Ablösung des bestehenden auf Profit und Eigentumsvermehrung ausgelegten Systems hin zu einer humanen und gerechten Form der Wirtschaft und Gesellschaft IST Krieg! – so leid es mir tut!, auch wenn sie nicht UNBEDINGT mit Waffengewalt ausgetragen wird/werden muss, es gibt viele Formen des Krieges: Informationskrieg, Psychokrieg, Wirtschaftskrieg, Drogen- und Nahrungs-Krieg, um die wichtigsten Formen zu nennen) kann nicht erst lange darüber diskutiert werden, was gemacht werden soll (das Tun die Planer VOR der Aktion), diese geplante Aktion muss ausgeführt werden, und zwar so schnell und so effektiv wie nur irgendmöglich, um die Verluste so gering wie möglich zu halten und den Erfolg zu bewerkstelligen.
          Da kann nicht erst noch lange über die Entscheidung palavert werden, denn dann ist der Krieg schon verloren!

          Wenn Du mit Organisation meinst, dass die Entscheidungen an der Basus getroffen werden und für die Umsetzung der entschiedenen Projekte gewählte und nachweisbar kompetente Projektleiter eingesetzt werden, die nach Bedarf auch wieder abgewählt werden können, dann bin ich bei Dir.

          Und klar, ein paar weitere Gewürze gehören auch noch dazu, wie die Grundversorgung aller Zellen, damit dazwischen keine schlimmen Krankheitsherde entstehen …

          Genau so sehe ich das!

          Für das NACHER stelle ich mir immer eine Organisation nach dem Vorbild des germanischen Things vor – der übrigens tausende Jahre in ganz Europa hervorragend funktionierte. Und es gab weder Parteien noch „Berufspolitiker“. Die „Gesandten“ waren alle ganz normale Mitglieder ihrer Gemeinschaft.

          Ich glaube, ich hatte den Link hier schonmal. Macht aber nichts. Die Sklaven könnt ihr rausstreichen, die gab es in den europäischen Gemeinschaften vor Ankunft der Römer und Christen nicht, die haben die Eroberer erst mitgebracht. Und dass die Frauen nicht am Thing teilnahmen hat wohl viel eher damit zu tun, dass sie für’s Heim und die Kinder zuständig waren. Sie werden ihre Vorstellungen den Männern schon mit auf den Weg gegeben haben… (Wir dürfen auch nicht vergessen, dass der Weg zum Thing zur damaligen Zeit nicht ganz ungefährlich war. Hier war Urwald, der voller Bären, Wildschweine, Wisente, Wölfe und viele andere Tiere war)
          Die Priester Europas hatten keine Sonderstellung in der Gemeinschaft inne wie in Rom, vorher Ägypten und Sumer, sie waren aber geachtete Berater in allen Stammesangelegenheiten. Priester waren auch nicht die raffgierigsten und korruptesten Menschen, sondern die weisesten, die sich um die Gesundheit des Stammes kümmerten – in ALLEN Fragen: spirituell, physich (sie kannten die Heilkräuter und waren die Heiler) und den Zusammenhalt der Gemeinschaft betreffend (auch Streits schlichten und ähnliches)

          Ich wage auch zu bezweifeln, dass die Germanen (und die anderen europäischen Ureinwohner) per se „kriegerische Stämme“ waren. Das würde keinen Sinn gemacht haben: Das Land war weit, die Wälder voller Wild, die Flüsse und Seen voller Fische, die Besiedlung eher dünn. Worum sollten sie Krieg führen? Kriegerisch wurden sie wohl erst als die Eroberer aus dem Süden in ihre Heimat eindrangen!

          Auch das Fremde in die Stammes- und Sippenangelegeneheiten nichts reinzureden hatten, und also vom Thing ausgeschlossen waren, ist ja wohl logisch.

          Auch so wird Propaganda gemacht und das Denken der Menschen manipuliert: Den Germanen und allen anderen europäischen Ureinwohnern wird auf diese Weise unterstellt, dass sie a) nicht besser (wohl eher schlimmer, ja „barbarischer“ als ihre Eroberer waren (Sklaven, Unterdrückung der Frau, „kriegerisch“!) und b) die Fremdenfeindlichkeit der Deutschen uralte Wurzeln hat!
          Welche Infamie durch diese „Randbemerkungen“! Und keiner sage mir, die Schreiber wissen nicht, was sie da aufschreiben und WARUM!
          Sorry, ich bin abgeschweift, aber diese Geschichts-Verdrehung und infamen Unterstellungen in solchen Artikeln ärgern mich ungemein…

          https://de.wikipedia.org/wiki/Thing#Allgemeine_Merkmale

          • Juni 30, 2013 um 8:46 pm

            Also ist auch Wikipedia durch Systemtreue weiter eingefärbt …
            Hast Du eine Quelle über den Thing, die vertrauenswürdiger ist?
            VG Martin

        • maretina
          Juni 30, 2013 um 8:29 pm

          Danke Martin, dem ist nichts hinzuzufügen. Nur dass mich deine Worte mal wieder an Kropotkin (http://de.wikipedia.org/wiki/Pjotr_Alexejewitsch_Kropotkin) denken ließen und an sein Werk „Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt.“.

          Liebe Grüße
          Martina

    • maretina
      Juni 30, 2013 um 12:01 pm

      Lieber Gerd,

      ich denk wir befinden uns schon mitten im Umzug. Den Beginn dieses Umzuges setze ich an die Stelle als unser bewusster Wille entstand diesen Wahn-Sinn um uns herum nicht mehr mitmachen zu wollen. Seither nimmt die Suche kein Ende und Hoffnung ist aber auch, denn es finden sich unerwarteterweise Wegbegleiter, die auch aus- und umziehen.
      Die Kosmologie hol ich mir relativ gerne ins Praktikable herab 😉 Weil JETZT bin ich HIER.

      Einen schönen Tag
      Martina

  14. Juni 30, 2013 um 11:49 pm

    Dr. Martin Bartonitz :

    Also ist auch Wikipedia durch Systemtreue weiter eingefärbt …
    Hast Du eine Quelle über den Thing, die vertrauenswürdiger ist?
    VG Martin

    Mein Geschichtslehrbuch, Klasse 6 oder 7, leider existiert das nur noch in meinem Kopf…

    Du weißt doch, die Geschichte Europas vor der Christianisierung wurde fast vollkommen gelöscht! Sie geht erst mit der Eroberung durch die Christen los….

    • Juli 2, 2013 um 2:29 am

      Und die Geschichte der Menschheit beginnt im alten Ägypten, völlig verzerrt dargestellt, weil die Vorgeschichte bzw. Urgeschichte “verloren“ ging … damit aus dem Allgemeinen viel Einzelnes werden konnte … und aus dem PROBLEM unzählige Probleme … der Schrift und unzähligen Schriften sei “Dank“.

      Gruß Guido

      • Juli 2, 2013 um 9:32 am

        Die Vorgeschichte begann in Atlantis „untergegangen an einem einzigen Tag und in einer einzigen schrecklichen Nacht.“

        Grüße und einen schönen Tag für Euch
        Martina

        • Juli 2, 2013 um 10:46 am

          Atlantis war auch nur ein Zwischenschritt zur heutigen Menschheit – und ist genau SO untergangen, wie die heutige dabei ist unterzugehen. Die Priester maßten sich auch in Atlantis an, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und das allein ihnen vorbehaltene Wissen GEGEN die Menschen anwenden zu MÜSSEN (Machterhalt).
          Und genau DIESE Priester, die NATÜRLICH überlebten, legten den Grundstein für den WEITEREN Machterhalt ihrer Kaste in Sumer und Ägypten, wohl auch in Südamerika, in China und Indien…
          Eurasien war ausgenommen, hier waren die Vegetationsbedingungen für die Errichtung Macht der Kaste der Priester äußerst ungünstig. So kamen sie denn über das von ihnen geschaffene Römische Reich als Eroberer mit Schwert und Intrigen nach Eurasien. Und um Eurasien unter ihre Fuchtel zu bekommen, haben sie über ein Jahrtausend gebraucht! Darum auch ihr abgrundtiefer Hass gegen die Eurasier! Sie können sich nämlich ihrer Macht über Eurasien bis heute nicht sicher sein!

          Das selbe gilt übrigens auch für die Ureinwohner Latein- und Nordamerikas, OBWOHL die Zivilisationen der Maya und Inka von den Atlantis-Priestern geschaffen wurden (siehe Pyramidenbauten), gingen diese Zivilisation doch sang- und klanglos unter. Warum? Man schaue sich die Vegetation an! Die Menschen ließen sich nicht so einfach versklaven, sie konnten jederzeit weg gehen und sich irgendwo im Urwald niederlassen – weit weg von den unmenschlichen Priestern.

          (Das sind meine eigenen und durch nichts bewiesenen Gedanken auf Grund dessen, was ich zu diesen Themen las.)

          Es gab auch schon vor Atlantis – so las ich – bereits mehrere Versuche einer menschlichen Zivilisation… Stichwort Lemurien…

          „Es gibt nichts Neues unter der Sonne“ König Salomon

      • Juli 2, 2013 um 10:33 am

        Ägypten und Sumer stimmt nur für die westliche Geschichtsschreibung, die das System der Macht- und Wissenverteilung (jeweils Pyramiden – der oben hat(te) die vollkommenste Macht und das meiste Wissen) von diesen ersten Unterdrückersystemen übernommen und dann immer weiter ausgebaut hat.
        Das zu erzählen, würde hier aber wirklich zu weit führen.

        Und ja, durch die Priesterkaste wurde bereits damals begonnen, dem „Pleb“ nur Bruchstücke des Wissens zu „erlauben“ – gerade soviel, dass der Sklave, zu dem die Priester die freien Menschen durch den Raub des Wissens und damit des gemeinschaftlichen Eigentums gemacht hatten, wie der Skalve brauchte, um den Priestern gut und effektiv und ohne zu murren dienen zu können.
        Das ist bis heute nicht anders.

        Dazu gehört auch die Zersplitterung des Wissens. Unbedingt, ja!

        • maretina
          Juli 2, 2013 um 12:45 pm

          Danke dir für die Zusammenfassung. – Was in diesen Entwicklungs-Zusammenhängen oft unter den Tisch fällt ist die vor ca. 15.000 Jahren ganz anders geartete geographische und daher auch metereologische Beschaffenheit der Erdteile. Was für eine Bedeutung hatte es , dass der Nordpol woanders lag z:B.? – Wieso beteten die Ägypter die Sonne an, sie war ihnen doch selbstverständlich? – Ich find es gut was du hier oben geschrieben hast, vllt. können wir am Thema bleiben, allzuviel beisteuern kann ich aber nicht…..Die Erst-Besiedlung Amerikas erfolgte nach neuesten Forschungen übrigens nicht über die Behringstraße, sondern archäologische Funde zeigen , dass die Erstbesiedlung vom Pazifik aus erfolgte, ungefähr in der Höhe des heutigen Peru. (Hab nur leider das Buch nicht mehr.) Daraus wird geschlossen, dass eine Katastrophe diese Erstbesiedler dahin trieb, der Untergang von….gemutmaßt wird Lemurien.
          Sonnige Grüße
          Martina

        • Juli 2, 2013 um 5:06 pm

          gemutmaßt wird Lemurien.
          Ich denke eher Atlantis (Lemurien war vieeeeeel früher), das sich etwa auf dieser Höhe befunden haben muss.
          Die Priester retteten sich in alle Himmelsrichtungen – auch nach Amerika.
          Darüber las ich mal eine Abhandlung, die von den Wortstämmen ausging und feststellte, das gewisse Wörter in gewissen Sprachen den selben Stamm haben, der älter als die jeweilign Sprachen sein muss.
          Beispiel:
          Türkisch: Ata
          Deutsch: Vater
          Russisch: Otjez (Ausprache: atjez)
          Lakota (USA!): Até

          und so weiter.

          Überall, wo es Pyramiden gibt, kann davon ausgegangen werden, dass atlantische Priester ihre Finger im Spiel hatten. Aber nur in Ägypten und Sumer konnten sie auf Grund der dortigen klimatischen Bedingungen (keiner konnte weglaufen, da ringsum Wüste) ihre „Zwangsherrschaft“ errichten und langsam über die ganze Erde ausweiten. Die anderen Zivilisationen, die sie erschufen, gingen im Laufe der Zeit sang- und klanglos unter. Die Bewohner der Länder haben diese Zeit mehr oder weniger vergessen, wenn auch die Bauwerke blieben. Zu diesen Bauwerken gab es eine interessante Dokumentation. Leider finde ich die nicht mehr…

          In der Dokumentation ging es um Bauten rings um den Globus, die alle nach den Sternen ausgerichtet wurden und sozusagen eine „Karte“ für die bildeten, die sie kannten. Es wurde vermutet, dass diese Gebäude alle von EINER Zivilisation errichtet wurden… Atlantiden?

        • maretina
          Juli 2, 2013 um 8:39 pm

          Die Dokumentation hab ich glaub ich auch gesehen. Wenn mich nicht alles täuscht spielte das Sternbild Orion, besser der Gürtel, eine bedeutende Rolle für Abstände der Pyramiden untereinander.
          Ich such mal, manchmal finde ich was ich suche 😉

        • maretina
          Juli 2, 2013 um 9:20 pm


          Interessant auf alle Fälle und auch wert nochmal angesehen zu werden. Was er ausspart ist ganz Mitteleuropa und auch noch einiges Andere.

        • Juli 2, 2013 um 10:17 pm

          Ja, genau das ist die Dokumentation!

          Und ja, Europa wird ausgespart. Vielleicht, weil hier alles ausradiert ist, zersiedelt wurde…

          Neulich sah ich Fotos von Pyramiden in Kroatien…

          Aber wir schweifen ja völlig vom Thema ab….

          Obwohl auch nicht so ganz…. Denn die Methoden der Unterdrückung AUCH durch Ausspionieren von allem und jedem wurden damals „erfunden“ und bis heute nur verfeinert…

          • Juli 3, 2013 um 12:21 am

            Ich werde das nochmal als eingenen Artikel bringen. Das Thema ist spannende genug 🙂

  15. gerd zimmermann
    Juli 1, 2013 um 6:06 pm

    „Zwischenschritt wäre sich wieder zu begreifen als Teil der Schöpfung und nicht über ihr stehend. Über keinem Tier, keiner Pflanze und keinem Menschen. Danach das Leben einrichtend, die Technologien nutzend, die schon vorhanden sind, nur nicht öffentlich zugänglich. Wieder zurück gelangen in den natürlichen Kreislauf von Werden und Vergehen ( Böden, Wasser, Müll, Energie sind Problempunkte die mir dazu einfallen.Mit Hanf könnten wir sehr viel erreichen z.B.) Gleichzeitig müssten wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren, auf physischer Ebene, aber besonders auf der psychischen, mentalen und seelischen Ebene.
    Dadurch würden wir dann evtl. Ideen haben und die Energie zu ihrer Verwirklichung aufbringen, die dem Ganzen Schwung verleihen.“

    Martina, unlängst sagte mal Jemand zu mir, wir haben die gleiche Wellenlänge. Ich verstand das als Kompliment.
    Du sprichst mir so aus dem Herzen, dass muss an der Wellenlänge liegen. Erstaunlich.

    LG Gerd

  16. maretina
    Juli 1, 2013 um 7:57 pm

    Für Komplimente bedankt man sich. Danke Gerd 😉 Ich hab eben gerade auch so ein Aha-Erlebnis gehabt als ich deinen Kommentar zur Quantenphysik und zur Gravitation las. Aber Hoppla ;-).
    Die, die wir hier schreiben, mal ernsthaft und mal weniger, je nach dem ob das weiße Kaninchen gerade über die Bildfläche hoppelt oder nicht, ich seh uns alle auf einer Wellenlänge, in all unserer Verschiedenheit, die ich als sehr bereichernd empfinde. Wir lernen voneinander, stellen verschiedene Aspekte und Perspektiven aus den persönlichen Erfahrungen und Interessenlagen heraus dar und daher kann sich unser Bild der Wirklichkeit über den eigenen Horizont hinaus weiter entwickeln. Außerdem ist es hier ein ganz netter Umgang miteinander, den findet man ja nicht unbedingt überall.
    Also Martin du hast dir jetzt aber auch mal ein dickes Kompliment verdient, für die Themenwahl, für deine Friedfertigkeit und Freundlichkeit, dafür, dass du versuchst auf uns einzugehen. Danke. 😉

    Schönen Abend
    Martina

    P.S. Was haltet Ihr denn davon wenn wir mal überlegen ob wir uns nicht doch mal irgendwann treffen, so in echt? Hab darüber vorhin mit Wolfgang philosophiert, finde ist eigentlich eine ganz nette Idee.

    • Juli 1, 2013 um 8:48 pm

      Nun darf ich mich artig bedanken? Damit der Dialog gelingt, braucht es mehr als Einen 🙂
      Ja, ich finde, dass wir in der Zeit eine ganze Menge gelernt haben. Einerseits durch die vielen Perspektiven und Denkansätze, aber genauso durch die Verschiedenheit der Charaktere.
      Und was zumindest mir immer zunehmend leichter fällt, auch mal einfach eine Meinung stehen zu lassen und sie wirken zu lassen.

      Das Treffen würde mir gefallen. Wann und wo ist dann die spannende Frage, da wir sehr zerstreut über die Republik wohnen.

      Ein gutes Nächtle
      Martin

      • maretina
        Juli 1, 2013 um 9:32 pm

        In der Mitte 😉 ?

        Gutes Nächtle
        Martina

      • federleichtes
        Juli 2, 2013 um 2:52 pm

        Ganz interessant am Rande:
        Gestern Abend schmierte Susannes Rechner ab, heute Mittag meiner.

        Ungebrochen erscheint hier mein Beitrag.

        Martin:
        „Nun darf ich mich artig bedanken? Damit der Dialog gelingt, braucht es mehr als Einen 🙂
        Ja, ich finde, dass wir in der Zeit eine ganze Menge gelernt haben. Einerseits durch die vielen Perspektiven und Denkansätze, aber genauso durch die Verschiedenheit der Charaktere.“

        Ganz lustich – ich wollte über dieses Phänomen schreiben, BEVOR ich Deinen Beitrag las.

        Alles, ALLES, was auf Deinem Blog gelaufen ist, war nicht geplant, ja, es konnte nicht geplant werden. Du hattest eine Idee, vielleicht einerseits (im Kern, aus dem Sein heraus – energetisch) sehr bestimmt, andererseits thematisch (informativ) sehr unbestimmt.
        Frage ich: Das Einfache im Sein und das Komplexe im Geist?

        Schule, Schule, Schule – Kooperation, Kooperation, Kooperation – Intuition, Intuition, ich will auch intuitiv sein.
        Aber:
        Du BIST kooperativ.
        Lernen und Lehren vereinen sich in Dir.
        Alles, was Du hier für UNS (Dich inbegriffen) geleistet hast, entsprang Deinem Gefühl (für das Unbedingte?), eben Deiner Intuition.

        Schlagen wir einen kleinen Bogen von der Intuition zur Inspiration.
        Während Mensch von SEINER Intuition spricht, spricht er von DER Inspiration. Und fragt sich da nicht, ob es einen Zusammenhang gibt? Können wir sicher sein, dass Inspration sich nicht als Inntuition interpretieren lässt?

        Lieber Martin,
        welcher „Geist“ hat Dich beseelt? Oder anderes gefragt: Wer BIST Du, dass Dich gerade dieser Geist beseelen konnte?

        Wenn wir die teils sehr konfusen Prozesse unserer persönlichen Darstellungen und Auseinandersetzungen vom (derzeitigen) Ergebnis her betrachten, können wir dann nicht etwas Planvolles feststellen – als sei ein „Weg“ da gewesen, der uns zusammen und zu diesem Weg führte?

        Vor einigen Augenblicken hatte ich für einen kurzen Augenblick ein sehr tiefes Gefühl:
        GEPLANT-ZU-SEIN:
        Besonders in dem Sinne, mit Euch gemeinsam diesen Weg gegangen (worden?) zu sein.
        Wenn es so wäre. wäre das doch wunderbar, gell.
        Und erklärte sich in diesem umfassenden Gefühl nicht unsere Geschlossenheit, und unser konzertiert wirkender Wille? Ist das ein dem Menschen mögliches Eins-Sein?

        Allen einen guten Tag.

        Wolfgang

  17. gerd zimmermann
    Juli 3, 2013 um 8:04 pm

    „P.S. Was haltet Ihr denn davon wenn wir mal überlegen ob wir uns nicht doch mal irgendwann treffen, so in echt? Hab darüber vorhin mit Wolfgang philosophiert, finde ist eigentlich eine ganz nette Idee.“

    ICH BIN DABEI. SOFORT.

    Gruss Gerd

    Ihr Lahmärsche. Das ist ein Kompliment. Auf deutsch heisst das, ihr labert und tut nichts, ihr Schlappschwänze. Die Welt einreissen wollen und nicht einmal einen Hammer haben.
    Vergib mir meine Ehrlichkeit. Wozu?

    • federleichtes
      Juli 3, 2013 um 8:26 pm

      Unsere Welt wurde mit einem „Hammer“ gebaut.

      Womit sich leicht erklärt, warum viele Menschen einen „Hammer“ haben. Einige haben zusätzlich eine Sichel. Mann, Mann, Mann. Abgebaut wird DIESE Welt ohne Hammer.

      Im „Labern“ liegt kein schlechteres Tun als im Nicht-Labern.

      Und was versprichst Du Dir KONKRET von einem Treffen? TREFFpunkt?
      Und: Vielleicht lassen sie Menschen mit Rüssell im Kosmonautenluck gar nicht in die Straßenbahn.
      Was geplant ist, geschieht, so wie das, was Du Ehrlichkeit nennst.

      So, und nun werde ich mal den „Komischen Vogel“ aus meinem Beitrag entfernen – wenn überhaupt, erfüllte er seinen Zweck.

      Gruß
      Wolfgang

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