Startseite > Ökonomie, Gesellschaft > Über den Zweck von Grundrechten in einer Eigentumsgesellschaft …

Über den Zweck von Grundrechten in einer Eigentumsgesellschaft …

Prof. Albert Krölls

Prof. Albert Krölls geht in seinem Staats-kritisierenden Artikel Glanz und Elend der bürgerlichen Grundwerte: Wozu taugen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit?  auch auf den Zweck von Grundrechten in einer Eigentumsgesellschaft ein, und regt zum starken Nachdenken an:

Die sozialen Grundrechte: die materiell-egalitäre Grundausstattung der Konkurrenzsubjekte im Dienste ihrer marktwirtschaftlichen Brauchbarkeit

Die diesbezüglichen Aktivitäten des Sozialstaates auf den Gebieten der Bildung, Arbeitsförderung, Sozialversicherung, des Gesundheitswesen und der Fürsorge etc. sind unter dem wohl klingenden ideologischen Namen der Stiftung realer Freiheit und Gleichheit bekannt.  Sie beinhalten freilich alles andere als eine Einschränkung oder gar tendenzielle Aufhebung der unbedingten Geltung des Prinzips der abstrakten Freiheit, d. h. der Abhängigkeit der Reproduktion der Gesellschaftsmitglieder von der Verfügung über das private Eigentum an den Mitteln der Lebensgestaltung. Sie haben entgegen  wohlmeinenden Vorstellungen auch nicht den Charakter eines Beitrages zur Herstellung sozialer Gleichheit im Sinne einer kontinuierlichen Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der lohnabhängigen Bürger oder der Vergrößerung ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Reichtum.

Das Gegenteil ist der Fall:  Sie gewährleisten die unerlässlichen materiellen Grundvoraussetzungen der eigentumslosen Bürger zur Teilnahme an der Konkurrenz, die sich ihnen als der lebenslange Zwang präsentiert, ihren Lebensunterhalt durch die Verrichtung abhängiger Arbeit im Dienste der Vermehrung des Eigentums ihrer vermögenden Mitbürger zu verdienen. Und sie dabei immer wieder auf den Ausgangspunkt ihrer Anstrengungen zurückwirft: den systematischen Ausschluss von der Verfügung über den gesellschaftlichen Reichtum und die daraus resultierende Notwendigkeit, um des Erwerbes ihres Lebensunterhaltes willen das Wachstum des Kapitals zu befördern. Denn als Maßstab für die Gewährung sozialer Rechte auf Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung, Gesund-heitsfürsorge etc. fungiert nicht etwa der Umfang der Lebensgüter, die der Mensch zur Verwirklichung seiner Zwecke braucht und noch viel weniger der stoffliche Reichtum, der in bürgerlichen Gesellschaften im Übermaß vorhanden ist.

Die sozialen Grundrechte sind kein uneigennütziger staatlicher Dienst an den Grundbedürfnissen des Menschen, sie sind nicht darauf gerichtet, dem mittellosem Menschen ei-nen bedürfnisgerechten  „Anteil an den sozialen Lebensgütern“ zu verschaffen. Maßstab ihrer Gewährung  ist vielmehr der rein funktionale Gesichtspunkt, was der eigentumslose Mensch gemäß staatlichem Ermessen mindestens braucht, um sich in dieser Gesellschaft als Arbeitskraft anbieten  bzw. sich zumindest in den ordnungsgemäßen Bahnen einer staatsbürgerlichen Existenz bewegen zu können. Essen, Wohnung, Kleidung, Bildung und Gesundheitsversorgung im dafür unbedingt notwendigen Umfang. Das ist schon die ganze menschenwürdige Existenz, die der politische Sachwalter dieser Gesellschaft seinen Bürgern  durch die Gewährung sozialer Rechte zuspricht. Minimalausstattung zur und Verpflichtung auf die Konkurrenz ist der ökonomische Inhalt der  „materiellen Freiheit und Gleichheit“, mit der der bürgerliche Staat seine lohnabhängigen Bürger beglückt.

Der Inhalt dieser Wohltaten, welche die sozialen Menschenrechte zusprechen, besteht also in dem, was der soziale Staat für die Herstellung und Bewahrung  der kapitalistischen Brauchbarkeit seines Volkes für unerlässlich hält und sich unter Abwägung mit den  finanziellen Aufwendungen für seine konkurrierenden  Aufgaben, seiner allgemeinen Haushaltslage und den Konjunkturen des Wirtschaftswachstums kosten lassen will. Schließlich garantiert der bürgerliche Staat seinen Bürgern nicht ein gutes Leben, sondern er verspricht, dass er niemanden von der Konkurrenz um Arbeitsplätze ausschließt. Der Konkurrenz am Arbeitsmarkt soll sich jeder stellen können und keiner soll deshalb daran scheitern, weil er nicht über die notwendigen sachlichen Mittel verfügt, die ihm zugedachten sozialnützlichen Dienste am Wirtschaftswachstum zu erbringen.  Das ist die Bestimmung der materiellen Grundausstattung zur gleichberechtigten Teilnahme aller an der Konkurrenz, die der Staat seinen Bürgern garantiert.

  1. Juni 19, 2013 um 10:10 am

    Richtig analysiert. Und was schlägt der Gute zur Lösung vor?

    • maretina
      Juni 19, 2013 um 2:01 pm

      Wissen wir doch selbst, oder?

      • federleichtes
        Juni 19, 2013 um 2:31 pm

        Ja, wissen wir.

        Auf der materiellen Ebene lösen sich Probleme durch HANDELN.

        Auf der geistigen Ebene lösen sich Probleme (nur) durch ihre GENAUE Beschreibung; sozusagen durch Bewusstsein.

        Diese beiden Verfahrensweisen sind sehr verschieden und werden leider nicht entsprechend intelligent angewendet.

        33 Grad, ich lasse mir mal wieder mein Resthirn durchbraten.

        Gruß
        Wolfgang

      • Juni 19, 2013 um 7:00 pm

        Ich fragte ja nicht danach, was WIR wissen oder zu wissen glauben, sondern danach, was dieser Mensch, der so brilliant analysiert – er muss Marx gelesen haben! – denn für Lösungen im Kopf hat und den Menschen anbietet.
        Nur sagen (schreiben), was IST, ist mir zu wenig.

    • Juni 19, 2013 um 5:56 pm

      er schreibt u.a.:

      Wenn nämlich die gesellschaftliche Produktion von vornherein keinem anderen Zweck unterstellt wäre als dem der bestmöglichen Versorgung der Gesellschaftsmitglieder mit nützlichen Gütern auf der Basis einer gemeinschaftlich-planwirtschaftlichen Organisation des Produktionsprozesses, in der die ständige Minderung der Mühen der Arbeit als Zielsetzung eingeschlossen wäre, dann wäre (die Forderung nach) Solidarität so überflüssig wie ein Kropf. So etwas wie Solidarität braucht es umgekehrt nur im Rahmen einer Gesellschaftsordnung, in welcher der soziale Interessengegensatz von Lohnarbeit und Kapital regiert, in der der Lebensunterhalt der Massen nicht als ein ständig zu vermindernder Abzugsposten des kapitalistischen Wachstums ist.

  2. federleichtes
    Juni 19, 2013 um 1:53 pm

    Wenn wir die Reduzierung des Menschen auf seine System-Funktion beobachten und wie er individuell im Begriff der Gesellschaft verschwindet, und die Funktion gleichsetzen mit „Menschenwürde“, dürfte klarer werden, warum die Menschenwürde unantstbar sein soll – bzw. sein MUSS.

    „Wer nicht arbeitet, braucht auch nicht essen“.

    Aber es gibt eben nicht nur verbrecherische Wölfe im Schafspelz.

    Gruß
    Wolfgang

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 19, 2013 um 8:38 pm

    Also, die ersten 10 Mio Jahre waren langweilig, die zweiten 10 Mio Jahre waren auch langweilig, sagte Marvin der paranoide Android. Und er hat Recht.

    Wollten wir mal ein Gesamtbild des Kosmos aufzeigen und das Goldene Teil bei 1,618…. oder so platzieren………

    Wollten wir mal erkennen, wer wir wirklich sind.

    Es geht um das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Das Gesamtbild. Es ist grösser, viel grösser als wir im Moment denken.

    Hat sich wirklich einer mal die Mühe gemacht und Hegel gelesen

    de.wikipedia.org/wiki/Phänomenologie_des_Geistes‎

    Es ist aus sich selbst heraus. Nur der Mensch kann das erkennen. Er, der Mensch trägt den göttlichen Funken in sich.

    Kein Mensch hier redet über Rudi Berner. mutzurwahrheit.wordpress.com/2008/10/…/auf-ein-wort-von-rudi-berne…ganz zu schweigen von Russell-Jüngern.

    Wer kann mitreden über Freie Energie? Ich versuche es. Freie Energie ist alle Energie die nicht in Materie gebunden ist. Aber Vorsicht, alles schwingt. Welle oder Teilchen. Beides ist möglich. Alles ist Energie. Lebensenergie. Es gibt nur diese Energie. In Wahrheit sind wir frei.
    Das nennt sich FREIGEIST. Wir aktzeptieren das eingesperrtsein in Raum und Zeit. Ich will da raus. Alle 26,000 Jahre, interpretierte Jahre in der Bildersprache entsteht ein neues Universum. Wir alle träumen einen Traum.

    C.G. Jung erkannte den kollektiven Traum.

    Ich suche die Tür.

    Grimms Märchen Der Geist in der Flasche Teil 1 Video … – MyVideo

    Bin ich zu früh?

    Ihr wollt die Kapitalisten grillen. Wozu?

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      Juni 19, 2013 um 9:45 pm

      „Ihr wollt die Kapitalisten grillen. Wozu?“

      Da hätten „Wir“ (?) eine Menge zu tun.

      Meinst Du kollektiver ALBtraum?

      Nein, es gibt nicht nur Lebensenergie – und diese hat nichts, rein gar nichts mit Freier Energie zu tun.

      Rudi Berner? Meinst Du Rudi Völler? Die Menschen wollen Fussball, wollen fressen und saufen – möglichst auf der parasltären Schiene. Die wollen aus dem Affenzirkus nicht raus, eher sind sie froh, so drauf zu sein. Allinclusiv – die große Freiheit zwischen Hebamme und Leichenbestatter, lass jucken, Kumpel.

      Deine Theorein, lieber Gerd, und seien sie noch so wahr, bringen keinem einzigen Menschen einen Appel inne Tasche.
      Wenn Du schon erkannt hast (?) dass der Mensch den „göttlichen Funken“ trägt – schlussfolgere doch mal entsprechend, steige aus Deinem kosmischen Kuckuckswolkenheimwohnmobil und lasse Dich gelassen nieder im Kreise derer, die ihr Kreuz tragen.

      Zur SACHE
      Ich glaube, es gibt einige Lebens-Kernprobleme, z.B.:

      der postulierte Mehr- und Minderwert von Menschen (Mann-Frau);

      qualitative Rassenunterschiede (Wilde und Herrenrasse)

      Staatenbildung – Gebietsansprüche;

      die Idee der Eroberung, Erweiterung der Machtsphäre;

      und das Recht auf Eigentum – verbunden mit Sklaverei/Ausbeutung..

      Aus diesen fünf Geist-Ideen entwickelte sich die Systeme und die Systematik der Geschichte, und daraus unser heutiges System. Und ich behaupte: Seit dieser Geist Macht ergriffen hat, gab es kein wirklich soziales Miteinander (mehr).

      Dieser konzertiert-massiv auftretende Geist könnte uns auf den Gedanken bringen, zu fragen, was er will – oder wollen soll. Wenn wir ihn verstanden haben (Bewusstsein), verfluchen wir ihn vielleicht nicht mehr, sondern können ihm freundlich „Guten Tag“ sagen – und uns gut dabei FÜHLEN.
      Geht’s denn um noch etwas Anderes?

      Gruß
      Wolfgang

      • Juni 20, 2013 um 8:18 am

        Dieser konzertiert-massiv auftretende Geist könnte uns auf den Gedanken bringen, zu fragen, was er will – oder wollen soll. Wenn wir ihn verstanden haben (Bewusstsein), verfluchen wir ihn vielleicht nicht mehr, sondern können ihm freundlich “Guten Tag” sagen – und uns gut dabei FÜHLEN.
        Geht’s denn um noch etwas Anderes?

        Wer sagt hier immer Bingo?

        Ja, das durchschaut zu haben und zu sehen, dass diese Systematik am Ende nur zwei Dinge erreicht, nämlich
        1. selbst zum Ende zu kommen
        2. die Menschen zur nächsten Bewusstseinsstufe zu führen
        dann können wir uns genau: zurücklehnen, es geschehen lassen und darüber aufklären wer sich aufklären mag.

        Ob wir das Ende und damit nächsten Anfang noch erleben?
        Guido sprach mal 2015. Ein anderer meinte, dass es noch weitere 3.000 Jahre bräuchte. Schau´n wir mal. Und wenn es Reinkarnation wirklich gibt, dann erleben wir es ja gemeinsam. Und so wie es aussieht, mit immer mehr Einzelbewusstseinen …

        • federleichtes
          Juni 20, 2013 um 10:18 am

          Wirklich wichtig sind Deine „Bingos“. Um die geht es auf diesem Blog.

          Fehlendes Bewusstsein ist bestimmend für das, was wir Menschenleben nennen.
          Fehlendes Bewusstsein entsteht durch Nicht-Information und durch Falsch-Information.
          Fehlendes Bewusstsein erzeugt eine künstliche Welt im Menschen, Illusionen, die als real erscheinen, aber eine Art Parallelwelt sind neben der wirklichen Welt.
          So mag man einen Bewusstwerdungsprozess daran erkennen, dass Des-Illusionierung betrieben wird.

          WIRD. Das ist ein Zauberwort. Wer das System und das darain wirkende Systematische (durch die Jahrtausende hindurch!) verstanden hat, steht auf dem Fundament relativer Freiheit. Er kann entscheiden,
          – ob er weiter mitspielen möchte, in dem Wissen, es geht auch ohne ihn weiter;
          – wie er mitspielen möchte, auf dieser oder auf der anderen Seite, oder ob er auf beiden Seiten mitspielen möchte:
          – ob er offen oder versteckt spielen möchte;
          – was er scheinen will und was er erscheinen lassen will.
          Und Anderes mehr – alles, was ihn von seinen Ängsten befreit.

          Das Unbedingte waltet, alternativlos unter der Prämisse: Es WIRD.
          Wer das verstanden hat, kann sich einen netten Tag machen, oder einen unnetten, kann dem folgen, was ihm in den „Sinn“ kommt, kann das Ganze betrachten oder sich selber – spielerisch, wie ein Kind (war da nicht was?).

          Im psychologischen Sinne geht es um eine Ent-Fixierung, der Befreiung von Richtig oder Falsch, Wertlos oder Wertvoll, Wichtig-Sinnvoll oder Unwichtig-Sinnlos.
          Es geht um die Auflösung dessen, was wir Neurose nennen.
          Um ein Beruhigt-Sein durch die innere Gewissheit: ES WIRD.

          Dir einen guten Tag.

          Wolfgang

          • Juni 20, 2013 um 12:59 pm

            Aaah, herrlicher Zusammenfassung unserer Erkenntnisse bis hierher.
            Danke Dir!
            Martin

  4. Gerd Zimmermann
    Juni 19, 2013 um 9:29 pm

    Wozu die Welt ändern? Die Welt ist aus sich heraus. Entspannt zu sehen wie ALLES GUT wird. Dafür braucht es Nerven und keine Angst.

    Die Angst habe ich abgegeben, die Nerven nerven manchmal noch. Ich bin ehrlich.

    Ja es nervt mich das Universum zu kennen und nicht in Null Komma Nix mich aufzulösen.

    Martin, wir Alle müssen den Weg gehen. Wir kommen da nicht dran vorbei. Alle müssen wir lernen. Er ist in uns. Leise, sehr leise.

    Er (Das Gesamtbewusstsein ) ist unsere Mitte. Phi. Schau mal wie der Kreis sich schliesst. Der Letzte wird der Erste sein.

    Und immer und immer wieder. Das Universum ist ein kosmischer Lernprozess.
    Ist es es nicht Genial? Die Suche führt immer zur Quelle. Die Null, wir haben sie verkannt.
    Das Nichts ist ALLES. VOLLKOMMEN DIAMENTRAL der Wissenschaft. Der Gedanke erschafft die Welt.

    Ich kann die Welt denken und fühlen, die Sonne ist kalt. Dieses Universum ist elektromagnetisch.

    Unglaublich welche Möglichkeiten sich ohne Scherkraft auftun.

    Das nicht materielle denkt und fühlt, unsere Wissenschaft liegt völlig falsch. Die Manifestation ist Maja, aber super gemacht.

    Es ist Liebe, Liebe für sich, dass Erkennenn sich selbst zu sein. Mann und Frau sind erdacht sich zu lieben. Ich will meine Frau lieben. Und nicht gegen Sie sein. Das ist der Sinn des Lebens.

    In Liebe, da kamen wir ja auch mal her

    Gerd

  5. Trenton R. Newton
    Juni 19, 2013 um 10:06 pm

    Es ist richtig, dass die Deregulierung unter den Ex-Präsidenten Bill Clinton und George W. Bush sowie das gewaltige Leistungsbilanzdefizit der Vereinigten Staaten wesentliche Ursachen für die globale Krise sind. Trotzdem können wir bei der Krisenbewältigung von den Amerikanern lernen. So nehmen Kongress-Abgeordnete ihre Rolle als Volksvertreter ernst, laden etwa Bankmanager vor und befragen sie zu ihrer Mitschuld an der Finanzkrise. Ähnliches würde ich mir vom Deutschen Bundestag auch wünschen.

    Ich würde von Bankvorständen zum Beispiel gern wissen, warum ihre mit öffentlichen Mitteln geretteten Institute deutsche Staatsbürger nach wie vor von Steueroasen wie Mauritius, Jersey oder Luxemburg aus bedienen.

    Außerdem wüsste ich gern, wie die Konditionen für die staatlichen Hilfen sind. Das teilt die Regierung – mit der Begründung, es handle sich um Geschäftsgeheimnisse – nur einem sogenannten Geheimausschuss des Bundestages mit. Dessen Mitglieder sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Bürger haben aber das Recht zu erfahren, was mit ihrem Geld passiert. Ob zum Beispiel die stille Einlage in Höhe von 8,2 Milliarden Euro, die der Staat der Commerzbank, zusätzlich zu seiner 25-prozentigen Beteiligung, gewährt hat, derzeit verzinst wird. Nach meiner Kenntnis passiert das nicht. Das heißt, wir schenken diesem Institut rund 600 Millionen Euro. Das dürfte der Mehrheit der Menschen, die nichts vom Staat zu erwarten haben, schwer zu vermitteln sein.

    • Juni 20, 2013 um 8:24 am

      Vielen Dank für Deinen Beitrag, lieber Trenton. Das sind gute Fragen. Gerne würde ich sie erweitern wollen:
      Wer gibt den Politikern das Recht, Staatsgeheimnisse vor seinen Wählern zu haben?
      Wenn alle Macht vom Volk ausgehe, dann ist völlige Tranparenz die Wahl der Mittel, sonst kann ein Korrektiv erst gar nicht einsetzen.
      VG Martin

    • Juni 20, 2013 um 12:06 pm

      Was nützt das Befragen der Banker, wenn die Gesetze von eben dieser Regierung so geschrieben sind, dass sie diese Verbrechen verüben können?
      Oder anders herum gefragt: Was nützt das Befragen von Bankern, wenn sich daraus keine Konsequenzen FÜR DIE MENSCHEN ergeben?

      Für mich gehört das zum Kasperletheater = Ablenkung von den URSACHEN.

      Das heißt, wir schenken diesem Institut rund 600 Millionen Euro. Das dürfte der Mehrheit der Menschen, die nichts vom Staat zu erwarten haben, schwer zu vermitteln sein.

      Genau darum erzählen sie es uns auch nicht.

      Wir leben in der Diktatur des Kapitals. Da wird ALLES zum Wohle und Gedeihen des Kapitals unternommen. Menschen und deren Interessen und Bedürfnisse sind dabei eher störend.

  6. Gerd Zimmermann
    Juni 20, 2013 um 10:41 am

    „Rudi Berner? Meinst Du Rudi Völler? Die Menschen wollen Fussball, wollen fressen und saufen – “

    Wolfang, sorry, Du bist ein Urvieh. Die nächsten 586 Mrd Jahre will ich in deiner Nähe sein. Du kannst den Kreis aus 360 Grad betrachten. Eins drauf gelegt wird eine Kugel draus. Eins abgezogen kommt es auf den Punkt. Den springenden Punkt.

    Du bist genial. Hochachtung. Dein Humor ist so trocken, dass ich glatt darauf ausrutschen könnte. Dieter Hilldebrandt kann schneller sprechen, als ich denken kann. Du spielst in dieser Liga.

    Ein Apple fällt nicht weit vom Kern. Oder Stern oder bin ich auch schon total verblödet?

    Wie blöd kann blöd eigentlich sein? Wolfgang deine Antwort.

    Ein Freund ( OA ) sagte mal zu mir: Die Menschen verkommen zu reinen Fress- und Saufmaschinen.

    Ich will da raus, ich ……..mach das nicht mehr mit.

    Ich sage bewusst, liebe Grüsse in die Runde und schäme mich nicht dafür

    Gerd

    • federleichtes
      Juni 20, 2013 um 12:08 pm

      Du schätzt Rudi Rüssell, ich Bilder. Fangen wir mal damit an.

      Die Karre ist kaputt, Mutti sagt zu Papi, er solle sie mal reparieren.
      Papi baut nun die Karre auseinander, Mutti kommt und sagt, erhätte das falsch verstanden – er solle die Karre reparieren und nicht schlachten.

      So geht es doch auch mit dem Bewusstsein:
      Etwas Neues soll entstehen, und das Alte MUSS, und zwar VORHER, demontiert werden. Was folgt, ist doch klar: Während einerseits das Bewusstsein (die Reparatur) voran schreitet, wächst andererseits die Unordnung (das Chaos vieler auseinander gebauter Teile).

      Schaust du auf den Trümmerhaufen (Wahlvieh, Arschgeigen, Verbrecher, Lügner, Ignoranten, Politpsychopathen, etc.), zertrümmert DER Blick deine Wertvorstellungen, deinen Glauben an DIE Ordnung – schaust du (weit-sichtiger) auf das Werden, sagst du: Wat’n genialer Plan, wat geniale Handwerker, wat’n Wunner, dat alles so klappen tut.

      Für eine besondere Form der „Blödheit“ halte ich das Bewerten eines genialen Planes als blöd.

      Das „Urvieh“ ist völlig okay. Bei der nächsten „Entgleisung“ werfe ich Dir ein zweites Sternchen in die Nudelsuppe.

      „Ich will raus“ ruft auch der Popel.

      Gruß
      Wolfgang

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 20, 2013 um 11:25 am

    „Ob wir das Ende und damit nächsten Anfang noch erleben?“

    Lieber Martin, ganz sicher doch. Es geschieht an einem Donnerstag.

    Deine Farben sind immer so Grau. Warum malst Du immer in Grau? Magst Du nicht Grün, wie die Natur? Blau wie das Wasser? Rot wie die Liebe? Gelb wie die Sonne?

    Leben ist Bewegung, Leben ist Sein im Sein. Im Sein Sinn finden. Kompliziert. Das gebe ich zu. Aber der Sinn ist eine Erkenntniss. ALLES SEIN IST EIN SEIN. ALLES GEHÖRT ZUSAMMEN. ALLES IST EINS.

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest bildet eine untrennbare EINHEIT.

    Wahscheinlich bin ich der Zeit voraus, Was bedeutet schon Zeit? Zeit ,existiert sie wirklich? Dualität. Vorwärts und Rückwärts

  8. Juni 20, 2013 um 1:48 pm

    Ihr tut mir hier so richtig gut.

    Solveigh; „Für mich gehört das zum Kasperletheater = Ablenkung von den URSACHEN.“
    Dreimal JA und für das was du sonst noch schriebst auch. Wir brauchen uns wirklich nicht den Kopf zerbrechen über Symptome solange es Eigentum an unseren Lebensgrundlagen gibt und dieses Eigentum höher bewertet wird als die körperliche und geistige Unversehrtheit der Menschen. ( Juristisch betrachtet sind wir ja auch keine Menschen, sondern Sachen, wie aus den Beiträgen die Martin letztens so gebracht hat eindeutig hervorgeht.)

    Ja Wolfgang, hallo, hast du denn nie ein defektes Motorrad, ersatzweise eine Waschmaschine, bis zum letzten Schräubchen auseinandernehmen müssen um das Maschinchen dann neu zusammenzusetzen und wieder zum Laufen zu bringen. Gerd musste das bestimmt, ich auch und Solveigh kennt sich da bestimmt auch etwas aus. 😉 Da wirfste nicht alles durcheinander, sondern ordnest das ganz wunderhübsch. Immense Befriedigung tritt ein, wenns dann wieder läuft….Darum können wir auch 0 in Einsen zerlegen, müssen nur Klarheit behalten, dürfen die Fäden nicht verwirren.
    Am Detail kann uns so mancher großer Zusammenhang klar werden, das nun wieder ist für Gerd.

    „Wozu die Welt ändern? Die Welt ist aus sich heraus.“ Wohl wahr. Und Wir sind ausgerechnet hier an dieser Stelle im Universum gelandet, um innerhalb unseres begrenzten Rahmens von nichtexistentem Raum und nichtexistenter Zeit das energetische Gleichgewicht wieder herzustellen bzw. den Ausschlag der Amplitude auf ein menschen- und naturerträgliches Maß einzuspielen.
    Darum sind wir hier und darum gehen wir zu dieser Zeit alle miteinander über den galaktischen Äquator, den Punkt an dem die energetischen Informationen sich wandeln.

    Begeisterung für Etwas als wahr Erkanntes berührt mich sehr. Es ist schön so eine Erfahrung machen zu dürfen. Und dann gehts weiter, das Pendel setzt sich in die andere Richtung in Bewegung, Mensch kommt wieder an hier und jetzt, ist aber um An- und Einsichten, Erfahrungen vielleicht auch der anderen Dimensionen bereichert und agiert daher anders (ohne re-). Das kann auch Nichthandeln sein.

    ES WIRD.

    Liebe Grüße an Euch Alle
    Martina

    • Juni 20, 2013 um 4:21 pm

      Das Lustige am Zusammenbau der Waschmaschine, nachdem man sie auseinander genommen hat, ist, dass man immer ein paar Teile übrig hat … und die Maschine trotzdem wieder läuft und läuft … wir haben so eine im Keller stehen und die läuft und läuft und läuft … unnötige Teile zu entfernen scheint das Gebot der Optimierung zu sein. Wegnehmen, statt Hinzufügen. Energetische Substraktion, statt Addition, die das Chaos erhöht. Aktive Ordnung zeigt sich im Abbau reaktiver Unordnung und nachfolgendem Abbau aktiver Unordnung.

      Waschmaschine ? Gutes Stichwort … oder wieder nur “Zufall“ ?
      http://www.gold-dna.de/ziele7.html#marke9

      Gruß Guido

      • maretina
        Juni 20, 2013 um 6:49 pm

        Wohl wahr, wenn keine Teile übrig sind haste was falsch gemacht. 😉 Dein Artikel zu dem Thema- ich finde es immer wieder beachtlich, wie an den profanen alltäglichen Dingen die großen Menschheitsfragen hergeleitet werden können. Wenn ich von Zeit zu Zeit, nicht so oft, eine Freundin kinesiologisch wieder in ihre Balance bringe, die Themen an denen sich die energetischen Blockaden zeigen sind immer sehr alltäglich, und wenn wir dann gemeinsam auf Ursachensuche gehen kommen wir immer bei den großen bewegenden Menschheitsfragen an.
        Zufälle gibts nicht – höchstens wenn eine Tür zu-fällt, eigentlich nicht mal dann. Das uns vieles als Zufall erscheint liegt schlicht und einfach an unseren begrenzten physischen Möglichkeiten.
        Ein Fall ist immer ein Sprung, willentlich gesteuert, wenn auch vom Unterbewusstsein.

        Schönen Abend wünsch ich
        Martina

        • Juni 20, 2013 um 9:47 pm

          Zufall, so erklärte uns unser Physiklehrer in der Schule, ist das Aufeinandertreffen zweier oder mehrer Notwendigkeiten.

          Später fand ich noch eine Definition, die sich mir einprägte:

          Zufall ist, was Dir gesetzmäßig zu-fällt.

        • Juni 21, 2013 um 12:12 am

          Ja, die fraktale Natur offenbart sich jenseits von Displays und HighTech-Gläsern 🙂

          Gruß Guido

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 20, 2013 um 3:43 pm

    Wolfgang,

    ich mag Rudi Ratlos

    der ist so kreativ, wie dem May seine Annabell oder Otto sein Hund, der kommt oder auch nicht.

    Gegen 5000 Mio Jahre Verspätung kann man ja nicht mal meckern, wenn so interessannte Gesprächspartner vorhanden sind.

    Wir könnten ja zum Frühstück einen Kaffee im Restaurant am Ende des Universums schlürfen. Falls Dir das zu dumm ist können wir ja immer noch das Raumschiff „Herz aus Gold“ mausen, nein stehlen, weil Diebstahl ist Eigentum und Eigentum ist Diebstahl. Oder anders herum? Komisch.

    Sollte es Materie nicht geben, gibt es ja auch kein Eigentum.

    Nur Geistiges.

    Das wird jetzt sehr Dumm.

    Dann gehört ja ALLES ALLEN.

    Wenn aber ALLES ALLEN gehört, dann gehört ja ALLES ALLEN.

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest gehört ALLEN:

    Wie das? Dann sind doch die vielen Schulden und Zinsen nur virtuell.

    Das Leben ein Computerspiel ohne Computer. Ich bin frech, ich weiss dass.

    Stell dir einmal vor, alle o und 1 sind gedacht( in allen PC der Welt). Alle Blätter und Wurzeln auch. Und dann stell dir mal alle 7 Mrd Menschengedanken vor. Alle Buchstaben in allen Büchern der Welt werden gedacht. Jeder Wind wird gedacht, jeder Regentropfen. Jede Ameieise, jeder Virus. Alles wird bedacht.

    Alles ist Geist. Alles wird erdacht. Stellt euch mal einen ICE bei Tempo 300 vor, eine 747 in 11.000 Meter Höhe. Frau und Mann…..

    All das ist eine Manifestation.

    Der Dank ist dünn gesät. Wir denken es ist ein Geschenk und das letzte Hemd hat keine Taschen. Falsch gedacht. Die Unsterbichlichen wissen das.

    Kein Mensch kann streben. Wir sind im Geiste. Vergessen? Ja, na klar. Die andere Seite der Medallie.

    Es gibt aber noch viel, viel mehr zu lernen, mulidimensionalität und „grenzenlosigkeit“ des Geistes.

    Ich will kein Klugscheisser sein, nur weil ich eine kindliche und grosse Fantasie habe.

    Manchmal denke ich, die Erwachsenen sind eingesperrt, für mich leben Märchen.

    Traumhaft Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 20, 2013 um 4:06 pm

    Ich bin sehr skurril, ich stehe aber dazu. Gibt es das weibliche Pentant?
    Sorry; Martin, ich will nicht deine Plattform missbrauchen, nur weil die Gleichen gleicher sind.Ich suche aber eine Gleiche. Wenn Du gestattest SMS auf auf 0041 76 776 47 50
    Ich bin ehrlich und frech.

    Gruss Gerd

  11. Gerd Zimmermann
    Juni 20, 2013 um 4:13 pm

    Ist es so unehrenhaft eine Gleichgesinnte zu suchen? Ich denke nicht:

    • Juni 20, 2013 um 6:22 pm

      passt schon, wir helfen gerne beim „Verkuppeln“ 😉

      • federleichtes
        Juni 20, 2013 um 10:34 pm

        Dass Deine Themen einiges an Bandbreite zwischen Zuträglichem und Unsäglichem erlauben – es sei Dir gedankt. Wolltest Du mal einen Preis vergeben für die Krönung Deiner liberalen Geisteshaltung, verrate ich Dir ein kleines Geheimnis: Auf meiner Liste steht bereits ein Name. Für einen Menschen, der den Begriff „Grundrechte“ absolut interpretieren kann – und sich auch so verhält:
        Ich bin ein Mensch, so will ich sein.

        Ein guter Lehrer, der weiß, dass er von einem Kind mehr lernen kann, als das Kind von zehn Lehrern.

        Grundrechte in einer Eigentumsgesellschaft gibt es nicht: Es gibt ein einziges Recht: Am Grund.
        Ein ihres Grundes beraubtes Volk hat keine echten Rechte. Wo der Raub herrscht, kann „Recht“ nur dem Unrecht einen falschen Anschein geben.

        Aus diesem Grunde engagiere ich mich NUR für Menschen, nicht für und natürlich auch nicht gegen Systeme.

        Gruß
        Wolfgang

  12. Gerd Zimmermann
    Juni 21, 2013 um 5:46 am

    „Ich bin ein Mensch, so will ich sein.“

    Wolfgang, Wolfgang, mit Dir nimmt es ein schlimmes Ende. Hier bin ich Mensch……..
    Erst wenn keine Kinderaugen mehr weinen…..In meinem Herzen weint kein Kind mehr.

    Kein Kind ist mir femd. Das klingt fremd, weil es so weit weg ist, ist es aber nicht.

    Ich war mir fremd. Weil ich soweit weg war von mir. Von Dir.

    Du warst Irgentetwas. Ich war blind. Ich konnte nicht sehen. All das Schöne liegt so nah.

    Ja, und die Schrauben die Hier zu viel sind, fehlen beim Daniel Düsentrieb anderswo.

    Ich bringe 7 Flaschen Wein mit. Wo und wann treffen wir uns endlich einmal. In Basel?

    Herzlich willkommen. Wir gehen in den Rhein schwimmen. es ist warm.

    Ich will Euch Alle mal sehen. Ist das o.k.?

    Auf bald Gerd

  13. Gerd Zimmermann
    Juni 21, 2013 um 1:24 pm

    Keine passende Bedehose? 200 Meter vom Rhein gibt es Manor. Schmuck, Klunker, alles was man nicht braucht und auch Badeklamotten. Ein Wickelfisch faltet man 7 mal, damit die Zigaretten trocken bleiben.

    http://www.tiloahmels.ch/wickelfisch.php‎

    Spinne ich, oder bin ich?

    Ich bin.

    Ich bin anders. Ihr auch. Macht euer Maul ruhig auf.

    Obama und Angele sind nicht grösser als wir.

    Nicht einen Zentimeter.

    Norbert, du Riese.

    Der wollte die Renten retten, ohne zu wissen das das galaktische Finanzamt keine Pensionen auszahlt.

    Armer Obama und deine kleine USA.

    Der russische Bär wird unterschätzt. Weil dort alle gleicher sind?

    Alle sind Gleicher.

    Alle sind gleich vor dem EINEN.

    ES gibt nur den EINEN.

    Es gibt nur eine Quelle.

    „Solange wir denken, dass Universum erschafft uns, wären wir doch lieber auf den Bäumen geblieben, ein Holzweg.“

    Quelle vergessen wie so Vieles

    Alle Wissenschaftler haben vergessen.

    Geist kann man ja auch nicht anfassen.

    Gut so. sonst würde es auch keine 26.000 interpredierte Jahre dauen.

    Wo ist die Göttin, Martin, ich muss Sie suchen, ich weiss das, Es gibt SIE. Gott hat den Schweiss vor den Erfolg gestellt.

    Ich bin klitschnass

    An Alle liebe Grüsse

    gerd

    • Juni 21, 2013 um 1:32 pm

      Es wird, alles, immer.
      Im Moment Sommer ohne Schwüle. Is doch was.

  14. federleichtes
    Juni 21, 2013 um 4:36 pm

    Ein Grundrecht der Menschen scheint die freie Wahl ihrer Moral zu sein.

    Handelten die Völker dieser Welt mit der politischen Moral, säßen alle im Zuchthaus.

    Ich pflege meine eigene Moral, die eine künstliche Moral weder braucht noch sie berührt.

    Gruß
    Wolfgang . pfurztrocken.

  1. Juli 22, 2014 um 8:18 am

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: