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Wohin sollten wir unsere Energie lenken, unseren Fokus setzen?

Ich bekam heute die Einladung von Jürgen CLausen (er schrieb hier diesen Artikel: Drei Kräfte, die uns leiten, unser Spiel, das wir “Leben” nennen, bei Laune zu halten) in seine neu aufgesetzte Google+ Community Wir formen unsere Wirklichkeit, über die ich mich sehr gefreut hatte. Besonders, weil sie mich wieder daran erinnerte, dass ich mich schon wieder viel zu viel mit den negativen Seiten unserer Wirklichkeit befasse. Denn so bleibt mir weniger Energie und Zeit mich mit dem Tun am Positiven zu widmen, oder? Das schreibt Jürgen:

Wo ist mein Fokus?

Wir leben in einem Realitätskonzept, das unendlich viele Erfahrungsmöglichkeiten bietet. Aus diesen haben wir uns die Bereiche auszuwählen, in denen wir gerne leben wollen, mit denen wir gerne etwas zu tun haben wollen, die uns das Lebensumfeld bieten, das wir uns erträumen oder aus irgend einem Grund für notwendig halten.

Wir benötigen daher eine Funktion, die uns ermöglicht, aus dem riesigen Angebot, das unsere Welt für uns bereit hält, das auszuwählen, mit dem wir etwas zu tun haben wollen. Es ist die Funktion, mit deren Hilfe wir unsere Entscheidungen kommunizieren, nachdem diese vorher von allen anderen Instanzen in uns getroffen wurde. (Wobei wir sie eben nicht nur mit anderen kommunizieren, sondern ebenfalls mit uns selbst).

Diese Funktion erkenne ich in dem, was ich „Fokus“ nenne. Ich kann meine Aufmerksamkeit in einem Punkt konzentrieren, den ich mir selbst ausgesucht habe.

Ist mein Bewußtseinsfokus da, wo ich ihn haben möchte, oder wo befindet er sich? Ist er bei dem, was ich erleben möchte? Ist er dort, wo ich ihn deshalb haben will, weil ich mir davon die Erfüllung meiner Bedürfnisse erhoffe?

Ich gehe davon aus, dass unser Fokus die zentrale Rolle dabei spielt, wie wir unsere Realität gestalten.

  • Worauf freue ich mich?
  • Was wünsche ich mir?
  • Gegen was protestiere ich?
  • Über was ärgere ich mich?
  • Was befürchte ich?

Die genannten Emotionen lenken die Aufmerksamkeit meines Fokus’ – und ich selbst habe Möglichkeiten, Einfluss auf meine Emotionen zu nehmen. Will ich mich wohl fühlen, sollte ich meinen Fokus bewusst auf etwas lenken, von dem ich erwarte, dass es mir gut tun wird.

Wenn ich mir etwas wünsche, sollte ich meinen Fokus von Zeit zu Zeit auf die Vorstellung dessen richten, was ich mir wünsche. Je mehr ich mich auf das Ziel freue, umso wahrscheinlicher ist es, dass ich es erreichen werden.

Protestiere ich gegen Umstände, richte ich meinen Fokus ebenfalls mit viel Emotion auf etwas. Nur leider ist es das, was ich eigentlich weg haben will. Ich aktiviere also den selben Mechanismus, den ich bereits bei meinen Wünschen angewendet habe: ich gebe Aufmerksamkeit auf das Unerwünschte, ich lenke meinen Fokus auf das, was ich nicht haben will, durch Protest und Ärger. Es ist Kreativität in einer falschen Richtung.

Mein Fokus bestimmt, was ich wahrnehme und dadurch ebenso das, was ich erlebe. Es ist mein eigener Wahrnehmungsfilter, den ich dadurch programmiere. Vorstellungskraft, Emotion und Fokus zusammen bildet unsere Fähigkeit zur Schöpfung, Kreativität.

Durch das soziale Miteinander bilde ich “Welten” mit anderen, die ihren Fokus auf ähnliches gerichtet haben wie ich.

  1. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2013 um 12:52 am

    Aufmerksamkeit lenkt Energie.

    Quelle: Gold DNA

    Siehe: Doppelspaltexperiment

    Es gibt nur den EINEN

    Gruss Gerd

  2. Jessica Kay
    Juni 15, 2013 um 1:18 pm

    Ich glaube nicht mehr daran, dass Gedanken Gefühle ändern. Positives denken kann eine neue Geistigkeit erwecken, aber ich will hier mal einwerfen, das die Sache mit dem Huhn oder Ei: Was war zuerst? wohl nicht endet… Ich habe das Gefühl, das Emotionen das denken antreibt und sich u.A. dadurch ausdrückt. Die dauerberieslung auszurichten macht mir spaß, aus alten Regeln frisches zu zaubern ist ein Hobby! Die natürliche Freude daran hab ich ausgebuddelt, das war mal mein einziger Fokus. Betrübt mag ich ausgesehen haben, die Betrübung ließ ich aber tatsächlich stehen und gab ihm recht. Ja, ich fühl mich so. Gern hätte ich woanders hingesehen, Mut, Aufrichtigkeit & Fortschritt tun doch so gut! Mein Bauch war einfach stärker, blinde Flecken integrieren zu „müssen“ und ich kann heute sagen, da fand ich ein Potenzial, das ich zwar nicht erklären, aber leben kann! Die 5 o.g. Punkte finde ich sehr gut, das beschreibt die Basis. Das beobachte ich. Meine Gefühle von A-Z „fühl ich zuende“, bevor es sich dann von selber ändert!

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2013 um 3:36 pm

    Hallo Jessica

    Das Huhn ist das Ei. Es ist aus sich selbst heraus. Alles was existiert ist aus sich selbst heraus. Die Dualität macht solche Dinge möglich. Und der goldene Schnitt, die Balance.

    Unser Universum ist elektromagnetisch und nicht mechanisch. Alles was ist, ist Mind.

    Gruss Gerd

  4. Jessica Kay
    Juni 15, 2013 um 7:00 pm

    Danke Gerd! Ich erinnere mich wieder! Die Worte waren noch nicht da… Heute Morgen hatte ich schon eine Ahnung. Ich (Huhn) freu mich über diese Überraschung (Ei)!

  5. Gerd Zimmermann
    Juni 16, 2013 um 9:30 am

    Huhn oder Ei?

    was die Wissenschaft über Gedanken weiß
    Als Wissenschaftler Anfang des 20. Jahrhunderts die Natur der Materie und des Atoms erforschten, stellten sie mit Verwunderung fest, daß Materie gar nicht so real ist, wie sie immer dachten – sie besteht offenbar eher aus Energieballungen, die man als stehende Wellen elektronischer Energie beschreiben kann. Insbesondere konnten die Physiker Aufenthaltsort und Impuls eines Elektrons nur beschreiben als Funktion von Wahrscheinlichkeiten – zudem mußten sie anerkennen, daß das Elektron und damit alle Materie offenbar Eigenschaften von Bewußtsein besitzt. Durch diese Erkenntnisse hat sich die Wissenschaft letztlich selbst den Boden für ihre materialistische Grundeinstellung unter den Füßen fortgezogen. Angesichts dieser Einsichten soll Albert Einstein – wahrscheinlich der größte Physiker des 20. Jahrhunderts – einmal gesagt haben : „Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke!“ – und damit erkannte er wirklich den Kern der Wahrheit.

    Quelle: http://www.paranormal.de/paramirr/gedanke/gtext.html‎

    Gruss Gerd

  6. Gerd Zimmermann
    Juni 16, 2013 um 9:56 am

    „soll Albert Einstein – wahrscheinlich der größte Physiker des 20. Jahrhunderts – einmal gesagt haben : “Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke!” “

    Das ist richtig. Was Einstein aber nicht bedachte ist, Energie hat keine Masse.

    Somit ist E = m x c2 ungültig, weil elektromagnetische Energie keine Masse besitzt. Mit der Lichtgeschwindigkeit das stimmt auch nicht, da sich Licht eigentlich nicht bewegt, wohin auch ohne Raum? Die Gedanken bewegen sich in Nullzeit.

    Einsteins Formel sollt heissen:

    Die Summe aller Energie ist begrenzt und konstant
    Die Formbildung der Energie ( das Meer der Möglichkeiten ) ist fast unbegrenzt.

    Die Hauptsätze der Thermodynamik, die ein geschlossenes Systeem beschreiben haben in einem offenen System keine Gültigkeit. Das Universum ist ein offenes System.

    Falsch bewegte Energie erzeugt Wärme. Nicht die Explosion ist naturgemäss sondern die Implosin, wie uns Viktor Schauberger lehrte. Er war es auch, der negative Reibung erzeugte. Er bewegte ein Medium spiralförmig, also naturgemäss.

    Unsere Galaxis bewegt sich spiralförmig. Ebenso unser Sonnensystem. Somit ist es unmöglich weder zum Mond noch zum Mars zu fliegen. Der Computer benötigt den Nullpunkt um ein Objekt im Raum zu finden. Diesen Nullpunkt kennt kein Mensch, da er nonlokal ist oder eben überall.

    Mond und Marsflüge sind ein FAKE.

    Schönen Sonntag

    Gerd

  7. Gerd Zimmermann
    Juni 16, 2013 um 11:33 am

    Heute gibt es reinen Wein, die Zeit ist reif ……

    „Die offensichtliche Tatsache der Natur ist ihre Wiederholung jeder Bewegungswirkung in gegenläufigen, pulsierenden Zyklen. Es ist unsagbar merkwürdig, dass die Naturwissenschaft diese völlig offensichtliche Eigenschaft der Natur nie beobachtet hat. Jeder Zyklus in der Natur ist ein gegenläufiger, gleichwertiger Austausch zwischen Paaren in entgegengesetzten Zuständen. Dieser Austauch zwischen den gleichwertig ausgewogenen Anoden und Kathoden unseres Universums aus elektrischen Wellen bildet dessen pulsierenden Herzschlag, der ebenso zyklisch ist, denn sonst wäre er nicht kontinuierlich. Unser Universum aus elektrischen Wellen und aufgeteilten Drücken ist eine elektrische Aufzeichnung des göttlichen Denkens. Es ist die Schöpfung eines unsterblichen und ewigen Schöpfers. Wenn die Schöpfung zum Tode verurteilt ist, ist dies auch der Schöpfer.

    Gottes materielles Universum aus elektrischen Wellen hat keinen zeitlichen Anfang und kein Ende, denn die Zeit selbst wird durch sich selbst aufgehoben. Sie existiert nur für die begrenzten Sinne des Menschen, der nur den Vorwärtsfluss wahrnimmt, jedoch nicht den ausgleichenden aufhebenden Rückwärtsfluss, Zeit ist nur ein Teil dieser grossen Illusion der Natur, dieses Wunders aus kosmichen Licht, das auf ewig die Idee von Gottes Wissen durch gegenläufige, ausgewogene, sich selbst aufhebende Bewegung vortäuscht. So wird ein unwirkliches Universum des Scheins hervorgebracht. Wenn die Zeit nur eine wahrgenommene Existentz besitzt, kann sie weder Anfang noch Ende haben.

    Der Zweck der hier vorliegenden Lektion ist zweifach. Es liegt erstens vor allem darin, Sie in ihrem Streben nach persönlicher Kraft und Weiterentwicklung durch den Ausdruck Ihrer persönlichen Kreativität dazu zu befähigen, die Ursache aller Wirkungen, die Sie hervorbringen, vollkommen zu verstehen, um diese Auswirkungen dann unter Ihre Kontrolle zu bringen“

    Quelle: Walter Russell Fernstudienkurs Kosmisches Bewusstsein

    oder http://www.walter-russell.de

    Das Erkennen, dass es nur den EINEN gibt ist das kosmische Lernziel. ALLES IST EINS.
    Die Möglichkeiten aus dieser Erkenntnis sind für das verkörperte Einzelbewusstsein enorm. Unsere Gedanken formen unsere Realität. Meist viel zu schmerzhaft. Der Mensch ist verwoben mit der Natur und der weisse Hase läuft „geradewegs“ in das Glück. Guido grinst jetzt.

    LG Gerd

  8. Gerd Zimmermann
    Juni 16, 2013 um 12:30 pm

    „Der zweite Zweck liegt darin, die Illusion unseres Universums, die den menschlichen Sinnen so wirklich erscheint, gründlich zu definieren und zu erklären sowie zur Befriedigung der meisten exakten Wissenschaftler zu beweisen, dass unser Universum aus elektrischen Wellen nur ein kosmisches Kino ist, welches eine kosmische Idee von Ursache und Wirkung mit kosmischen Projektoren darstellt, die wir als Lichtwellenfelder bezeichnen. Diese imaginären kosmischen Projektoren aus Lichtwellenfeldern sind genauso beschreibbar und mechanisch definierbar wie die Projektionsmaschinen ihrer irdischen Gegenstücke.

    Das kosmische Kino ist eine wunderbare Manifestierung der imaginären Gedankenprozesse des göttlichen Geistes, aber die projizierten Lichtfelder der göttlichen Vorstellungskraft, die sich zu bewegen und für sich lebendig zu sein scheinen, sind nur elektrisch wahrgenommene Gedankenformen von Gedankenbildern, die lediglich ein Trugbild der Wirklichkeit erstellen, die sie nur vortäuschen. Diese Tatsache wird allmählich deutlich werden, während diese Kapitel sich entfalten, genauso wie Gottes Beweggrund, die Sinne des Menschen zu begrenzen, damit er die Simulation für echt hält.

    Diese Lösung des scheinbar unergründlichen Geheimnisse von Schöpfer und Schöpfung erfüllt eine Prophezeiung von Sir Oliver Lodge. Dieser sagte sinngemäss, eine eventuelle Enthüllung des grossen kosmischen Geheimnisses in späteren Jahrhunderten würde nicht von dem ausgebildeten naturwissenschaftlichen Bewusstsein stammen, sondern die höchste Vision eines Poeten, Malers, Philosophen oder Heiligen sein, der die Welt als Ganzes sehen könnte.

    Es ist meine Hoffnung, dass alle Leser jeden Teil dieses Gesamtbildes von Gottes kosmischen Plan so klar begreifen werden, dass sie die vielen Teile als ein Ganzes sehen und verstehen. Diese Leser, die so klar die Einheit aller, der scheinbar vielen Teile des göttlichen Planes sehen können, mögen aus ihrem eigenen Leben eine göttliche Erweiterung dieses Einen machen und so Meisterschöpfer ihres eigenen schöpferischen Universums werden.“

    Quelle: Walter Russell Fernstudienkurs Kosmisches Bewusstsein

  9. Gerd Zimmermann
    Juni 16, 2013 um 12:42 pm

    Es gab? mal eine Zigarettenmarke die nannte sich “ Sprachlos“

    Wir müssen nicht über gut und böse, über arm und reich reden, wenn wir das Ganze sehen.

    Gruss Gerd

  10. Gerd Zimmermann
    Juni 16, 2013 um 5:36 pm

    Mir scheint Ihr macht alle Mittagsschlaf, derweil erzähle ich noch eine Geschichte:

    “ Im Ausmass Ihres Bewusstseins von innerem kosmischen Wissen und nur in diesem Ausmass können Sie die universale Kraft benutzen, um Ihr Wissen in matereielle Form zu denken. Ihr Wissen ist Ihr Geistselbst. Ihr Geistselbst ist Sie, das ewige Wesen. Ihr Selbst ist nicht Ihr Körper (Anmkg. was Kriege erklärt), auch Ihr Wissen ist nicht im Gehirn (Anmkg. es ist Morphogen) und durch seine Hilfe, wie ein Pendel von seiner Verankerung ausschwingt, denn Ihr Gehirn ist das Instrument zur Erfüllung der Befehle, die Ihr Geist erteilt. Ihr Gehirn speichert Erinnerungen, Erfahrungen und Informationen elektrisch (Anmkg. unsere Sinne sind ja auch elektrisch) aber der Wille Ihrees Geistes befiehlt Ihrem Gehirn, seinen Befehlen zu folgen.

    Das Mass Ihres kosmischen Wissens ist das Mass Ihrer Bewussheit von sich selbst und von Gott ( Anmkg: Gesamtbewusstsein ). Es ist das Mass Ihrer Fähigkeit, im Licht des Allwissenden zu weilen und das Gedankenuniversum der Schöpfung mit Gott in einem gemeinsamen Schöpfungsprozess zu lenken.

  11. Juni 16, 2013 um 10:16 pm

    Gerd, für Dich, für alle anderen in der Runde natürlich auch:

    „Es ist richtig bei dem Glauben zu bleiben,
    dass alles wunderbar ist,
    weit mehr als man begreifen kann;
    denn das ist die Wahrheit,
    und es ist gut,
    feinfühlig und zart von Herzen zu sein
    in den Dingen die verborgen sind
    vor den Weisen und Verständigen dieser Welt.
    Es ist das Bedürfnis nach nichts Geringerem
    als dem Unendlichen und Wunderbaren,
    und der Mensch tut wohl daran,
    wenn er nicht mit weniger zufrieden ist
    und sich nicht zu Hause fühlt,
    solange er das nicht errungen hat.

    Das ist der Sinn
    den alle großen Männer
    in ihren Werken ausgedrückt haben,
    alle, die etwas mehr
    gesucht und gearbeitet
    und mehr geliebt haben
    als die anderen,
    alle, die auf die hohe See des Lebens
    hinausgesteuert sind.

    Hinaussteuern auf das Meer,
    das müssen wir auch tun,
    wollen wir etwas fangen,
    und wenn es manchmal geschieht,
    dass wir die ganze Nacht
    gearbeitet haben und nichts erreichen,
    dann ist es gut, doch nicht aufzugeben,
    sondern in der Morgenstunde
    nochmals das Netz auszuwerfen.“ Vincent van Gogh

    Meinem Gefühl nach passt das zu dem, was du heute Mittag schriebst, als wir alle Mittagsschlaf hielten oder so. Die poetische Variante sozusagen.

    Gutes Nächtle
    Martina

    • Juni 16, 2013 um 10:41 pm

      Vincent war wohl auch einer der Hochsensitiven, die unsere Welt der Lügen mächtig zusetzen …
      Danke und gutes Nächtle, Martin

  12. federleichtes
    Juni 17, 2013 um 4:03 am

    „Wohin sollten wir unsere Energie lenken, unseren Fokus setzen?“

    Im Titel befinden sich zwei seeeehr „böse“ Worte.

    Was sagt Walter Russell zur Energie des Menschen?

    Und wie kommt es zu der Schlussfolgerung, die Lügenwelt würde den Hochsensitiven „zusetzen“?
    Geht’s bei der Mutmaßung vielleicht eher um die Hochsensiblen?

    Ist Freude eine Emotion?

    WORAUF freue ich mich – oder WORÜBER freue ich mich? Wie halten wir es denn mit den Zeiten?

    Nettes Thema, eigentlich.

    Gruß
    Wolfgang

  13. Gerd Zimmermann
    Juni 17, 2013 um 5:21 am

    Liebe Martina

    Danke für deine Zeilen.

    „Geht’s bei der Mutmaßung vielleicht eher um die Hochsensiblen?“

    Geht es, Wolfgang, jeder der diese Seite findet und Gast bleibt ist Hochsensibel.
    Er, Sie, Es spürt etwas, was noch nicht in Worte zu fassen ist, Das Unfassbare, dass Göttliche in uns.

    Gott ( Bewusstsein ) ist in uns, in jedem Menschen. Suche so wirst Du finden. Wir haben bereits gefunden ohne uns vollends bewusst zu sein wer wir wirklich sind. Nur ein Mensch in der irdischen Phase kann das Restaurant am Ende des Universums besuchen.

    Wir sind Wir, EINS. EINS mit der Natur, EINS mit Gott ( Bewusstsein )

    Hochsensibel bedeutet zu spüren, etwas fühlen was noch nicht in Worte zu fassen ist.
    Es ist unser ureigenes sein.

    Keine Angst vor dem Geist ( Bewusstsein ). Jeder Mann, jede Frau bleibt sich selbst für immer und ewig. Dieses Universum hat keine Ausgangstür. Es gibt keine energetische Ausgangstür. Es gibt ein Vergessen, Inkarnation genannt. Ein kosmischer Lernprozess.

    Wir ALLE sind EINS. Schöpfer unserer Realität. Bewusstsein ist die Göttlich Quelle.

    LG Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    Juni 17, 2013 um 5:27 am

    „Ist Freude eine Emotion?“

    Ja , ja und nochmals ja, Emotionen werden Realität, sprich Materie.

    • Juni 17, 2013 um 9:02 am

      “Ist Freude eine Emotion?”

      Wir versuchen hier des Öfteren Emotionen und Gefühle auseinander zu halten.
      Irgendjemand schrieb hier einmal Emotionen entstehen wenn von außen, oft unerwartet, in uns ein (verschüttetes) Trauma angetriggert wird. Der Platz in unseren Köpern an dem Emotionen sich bemerkbar machen ist der Solarplexus, bzw. da „wo dir etwas auf den Magen schlägt“. Entsprechend die Re-Aktionen, oft ungesteuert, gegen Andere, gegen sich selbst. Das ganze perfide Spiel das mit uns gespielt wurde und wird, läuft nur über die Emotionen, gern über die Angst.
      Gefühl nun wiederum entsteht aus uns selbst heraus, sendet seine Energie in die Außenwelt. Der Ort wo dies entsteht ist unser Herzraum. Gut wäre es wenn unser Herzchakra verbunden ist mit dem Kronenchakra, weil dann Herz und Kopf gut zusammenspielen können. – Freude, echte Freude, lieber Gerd, ist eindeutig ein Gefühl.

      Soweit erst mal
      Martina

      • federleichtes
        Juni 17, 2013 um 12:01 pm

        Für Russel-Jünger ist die Unterscheidung verschiedener Energieformen wohl nicht so wichtig, liebe Martina. Manchmal glaube ich, wenn Jemand den geistigen Schlüssel zur Mobilisierung von Energie gefunden hat, ist das für IHN Höchstmögliche erreicht. Er zaspft und zapft – das Freibier-Syndrom verheisst ihm Macht, und bringt Andere um das Mittags-Nickerchen.

        Für Natur-Jünger ist die Unterscheidung nur dann wichtig, wenn sie anderen Menschen helfen wollen. Sie lernen die (Liebes)Erregung kennen, die im Innen bleibt – die pulsierende Energie, die die Zeit mit ihren Phänomenen abschaltet und das „Hier und Jetzt-SEIN erzeugt. (Dann gibt es keine Chakras mehr – weil die Störungsquelle nur noch informativ = wirkungslos ist)

        Es ist ja ein WESENtlicher Unterschied, ob Geist Informationen gestaltend kontrolliert, oder eine autonome, pulsierende Energie die Informationen (Handeln) kontrolliert.

        Wir sprechen hier immer wider – natürlich nur am Rande – über Bewusstsein.
        Das vielleicht nur erschaffen werden muss, damit besitzergreifendes Geisthandeln kompatibel wird mit der absichtslosen Existenz aus der Liebe heraus. Geist will seine Fülle ERLEBEN, und dazu muss er führen und herrschen. Dass das auch noch anders geht, lernt er gerade. Eins-Sein entsteht nur auf der energetischen Ebene mit entsprechend moderierten Informationen. Diese moderieren sich durch das Auflösen der traumatischen Informationen – die er selber nicht auflösen kann, weil er sie direkt verursachte.

        Wir werden das Prinzip des Geistes, Energie von Nicht-Geistwesen „abzumelken“, noch genauer verstehen; wenn’s denn so sein soll. Jedenfalls gab es eine „alte Formel“ für Existenz – und es wird eine neue geben.

        Dir einen guten Tag.

        Wolfgang

        PS.
        Einige der Leser sind in den vergangenen Monaten vielleicht etwas sensibler-reaktiver geworden. Liegt daran, dass das Ur-Geistwesen klarer in Erscheinung tritt. (da der traumatische Schutzpanzer dünner wurde)

        • maretina
          Juni 17, 2013 um 1:08 pm

          Na lieber Wolfgang, die Chakren gibts dann schon noch, diese Energieräder, die uns die notwendige Lebensenergie von außen nach innen transformieren, aber das Wissen darum, das Auseinanderhalten ist gar nicht wichtig. Da stimme ich dir ganz und gar zu. Und Liebe bleibt nicht im Menschen, sie strahlt aus, dann hat auch die Umgebung was davon, was ja was Feines ist, oder? –
          Ich brechs gern runter auf die Ebene des All-Täglichen. – Geist und Liebe, Liebe und Geist, sie gehören zusammen, sonst wirds entweder kalt oder dümmlich 😉
          Um an der Stelle weiter zu kommen, ist es sicher gut sich der eigenen Blockaden und Traumata bewusst zu werden. Sie hindern den Lebensenergiefluss im Inneren am freien Fließen, so ist Mensch in sich selbst getrennt und arbeitet mit sich selbst nicht gut zusammen. In Folge nimmt das kosmische Ausmaße an, wie wir alle sehr gut sehen, spüren, wissen. Brauchen nur Martins neuen Artikel lesen, und das ist ja nur eine Facette unter vielen.

          Gibt es zwischen Existenz und Leben einen Unterschied?

          Soweit erst mal
          Martina

          P.S. Sollen, müssen, lenken, alles Wörter der Machtausübung über andere Menschen, Tiere, Pflanzen, Wesen. Mit den Wörtern hatte ich schon immer ein Problem, hat nur nie jemand kapiert.

  15. federleichtes
    Juni 17, 2013 um 1:43 pm

    Martina:

    „die Chakren gibts dann schon noch, diese Energieräder, die uns die notwendige Lebensenergie von außen nach innen transformieren …“

    Transformieren sie? Von was in was? In system-zuträgliche Energie?

    Warum werden Chakren benannt?
    Wann sieht man auf die Räder, den Motor oder die Scheiben eines Autos – wenn’s mit Rad, Motor oder Scheibe ein Problem gibt.
    Fährt das Auto problemlos, ist es DAS Auto.
    So sehe ich auch die energetische Struktur des Menschen – wir fokussieren uns (immer?) auf ein Problem, und erst das (geteilte Aufmerksamkeit?) macht das Ganze fragmentarisch.

    Zwei Stunden war ich gestern unterwegs. Es gab nicht ein einziges Problem, was meine Aufmerksamkeit hätte brechen können. Energie? Keine Frage wert, sie floss einfach. Wahrnehmung? Keine Frage, sie KAM einfach.

    Wir sehen auf traumatische Probleme, und gehen (immer noch) davon aus, sie seien informativ bedeutsam. Aber sie sind eben energetisch bedeutsam. Schalte auf eine andere (als die emotionale) Energie, und die Traumata sind flach.

    Es ist nur so, dass (fast) niemand verstehen kann, wie er funktioniert.

    Ja, zwischen Existenz und Leben gibt es einen Unterschied. (Gute Frage !!!)
    Exixtenz ist die Urform der Existenz (Absichtsloses-Sein). Leben ist die künstliche Form von Existenz, ein Bedingtes-Sein“.
    Und die Natur ist ein geordnetes Miteinander-Ego-Sein – perfekte Existenz auf einer rein-natürlichen Ebene. Fast möchte ich sagen: Das Voll-Ego im Voll-Miteinander. Diese spezielle Bewusstsein wohnt allen Pflanzen und Tieren inne. Sie müssen nicht denken, sie verstehen diese Ordnung einfach PERFEKT.

    „Geist und Liebe, Liebe und Geist, sie gehören zusammen, sonst wirds entweder kalt oder dümmlich“

    Danke, so schätzen wir Dich.

    Herzliche Grfüße an Dich von

    Wolfgang

  16. Gerd Zimmermann
    Juni 18, 2013 um 6:44 am

    „Gut wäre es wenn unser Herzchakra….. “

    Martina und alle hier

    ich habe ein grosses Herz und will es teilen mit ALLEN hier. Das nenne ich Menschlichkeit.
    „Spar deinen Wein nicht auf für Morgen, sind Freunde da so schenke ein….“ Karussell

    Liebe Grüsse Gerd

  17. Gerd Zimmermann
    Juni 18, 2013 um 6:49 am

    „Für Russel-Jünger“

    Das hat Dir Jesus gesagt, du alter Fuchs. Ich mag dich und deinen Humor.

  18. Gerd Zimmermann
    Juni 18, 2013 um 6:53 am

    „Er zapft und zapft – das Freibier-Syndrom verheisst ihm Macht,“

    Ja, Otto, wie bringt man einen Ostfriesen zum bellen?

    Da hinten gibt es Freibier. Wouuuu, Wouuuu. Wouuuuu……..?

  19. Gerd Zimmermann
    Juni 18, 2013 um 7:28 am

    „läuft nur über die Emotionen, gern über die Angst.“

    Hau die Scheiss-Angst endlich über Bord, willkommen an Bord, liebe Martina, Du kannst niemals mehr sterben. Du musst ewig leben. Ewig. Du bist immer im sein. Es ist dein SEIN. Unser SEIN. Wir sind Energie, volle Pulle Energie und Wissen. Wissen um ALLES. ALLWISSEN. Nur der Mensch im irdischen kann dies erkennen, alle anderen werden nicht Walter Russell folgen und Paradiesapfeleiscremeverkäufer auf dem Weg zur letzten Botschaft werden oder Telefondesinfizierer zweiter Klasse. Warum hört niemand auf Guido?
    Es gibt keine Pension, weil das Universum anders tickt als WIR. WIR lieber Martin sind EINS.
    EINS mit GOTT ( Bewusstsein ) und der Welt.

    Die Menschen werden eine neue Erde bewohnen. Einstein wusste das auch. Es ist glasklar in den INDISCHEN VEDEN beschrieben, lieber Wolfgang, nicht persönlich nehmen, du hast sie sicherlich studiert, die Palmblattbilieothek.

    Wir hier, haben alle Zugang zum Kosmos. Zugang zu dem EINEN. Sehnsucht nach Hause.
    Guido, Du bist Vermittler zwischen den vielen Dimensionen, ich rufe dich, hilf mir, Das Leben, das Universum und der ganze Rest

    Alles geschieht in Liebe, auch wenn es weg tut, wir tun uns selbst weh………

    Stimmt das…………..?

    Liebe Grüsse Gerd

    • federleichtes
      Juni 18, 2013 um 11:35 am

      Gehen wir mal davon aus, lieber Gerd, Deine Verkündungen sind alle richtig.

      Woher kommen dann die Gegensätze, die z.B. mit Rassismus anfangen und in Kampf und Krieg, Leid und Schmerz und Verlust enden?
      Woher kommt die Angst, wenn alles in Liebe geschieht?
      Warum müssen wir leben, um eine neue Welt zu erschaffen?

      Gestern las ich, wir leben in einer Welt, in der der „Fuchs“ den Hühnerstall bewacht. Und ich glaube, auf Dich hat er einen Moment nicht aufgepaßt. Aber was sagt uns das anderes, als dass es Schlupflöcher gibt, um aus dem normalen Gegeneinander heraus zu kommen.
      Und dann? Ist man draußen und kräht wie der Hahn auf dem Mist und hat vergessen, dass es die Hühner sind, die die Eier legen?

      Ich glaube an Folgendes.
      Es gab ein 0-Bewusstsein, aus dem heraus ein schöpferisches Werk entstand.
      Und folgend Chaos. Das 0-Bewusstsein spaltete sich.
      A – es gibt ein offensichtliches Bewusstsein: Das Auto ist kaputt.
      B – es gibt ein analytisches Bewusstsein: Wie konnte das Auto kaputt gehen.
      C – es gibt ein therapeutisches Bewusstsein: Wie repariert man ein Auto.

      Das A-Bewusstsein sagt: Böse Falle, wie bringen wir das in Ordnung.
      Und bringt einen Prozess auf den Weg, in dessen Kern B und C angelegt sind. Man könnte diesen Prozess Schöpfung, gerne auch Schöpfende Schöpfung nennen.

      Und nun geht’s los, die Frage zu beantworten:
      Was geschah in der „Zeit“ zwischen Auto-heil und Auto-kaputt.
      Wenn es Informationen über diese „Zeit“ gibt, die unverständlich – weil unbekannt – sind, wird man sie in einen darstellenden Prozess speisen, dessen Wahrnehmung und Interpretation aus dem technisch-informativen (zweidimensional) ein technologisch-pragmatisches Bild (dreidimensional) entwirft – um das B + C-Bewusstsein entstehen zu lassen.
      ENTSTEHEN LASSEN.
      Ich bin der Meinung, und verhalte mich auch so, dass die Entwicklung sowohl als Offenbarung als auch als Heilung als auch als Neu-Ordnung Zeit braucht – und zwar NUR Zeit: Die Zutaten sind ALLE vorhanden, sie sind aktiv und verhalten sich im Sinne des 0-Bewusstseins.

      Und nun?
      Der Hahn kräht und die Hühner lächeln, jedenfalls die, die ihre Würde beim Eierlegen nicht vergaßen.

      Wir können nicht in Würde-Wert leben, wenn wir nur unsere Lebens-Leistungen auf das Ich rück-projizieren. Die eigentliche schöpferische Leistung entsteht ja aus dem Ganzen. Und es ist nicht der Mensch, der das Leben betreibt, sondern es sind die Informationen, die ihn auf eine Spur setzen, der er folgen MUSS.

      Ja, der Mensch hat einen Freien Willen – befreit von allem, was nicht der Darstellung der „Autokaputt“-Informationen dient. Im Rahmen dieser Informationen kann er handeln. Und er tut es, was geboten ist, im Sinne und für Rechnung des 0-Bewusstseins – aus dem bereits erschaffenen A-B-C-Bewusstseins heraus.

      Handeln wir IN der Zeit? Oder SIND wir die Zeit? Erschuf Angst die Zeit, die das darstellende Leben braucht?

      Dir einen hitzschlagfreien Tag.
      Ich geh dann mal.

      Wolfgang

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