Startseite > Ökonomie, Gesellschaft, Politik > Regierungen sind die größten Drogenhändler, und die USA vorne weg …

Regierungen sind die größten Drogenhändler, und die USA vorne weg …

Reden ist Silber und schweigen ist Gold,
wer Gold hat, kann schweigen, doch wer hat gewollt,
dass Du nach der Weise entmündigter Greise
nur heimlich und leise das Unrecht verfluchst,
denn schweigst Du nur immer wird alles nur schlimmer,
siehst nie einen Schimmer vom Recht, das du suchst.
Denn für den, der nichts tut, der nur schweigt so wie du,
kann die Welt, wie sie ist, auch so bleiben.
WER SCHWEIGT STIMMT ZU!
(Herman van Veen)

Weil es gerade zum Thema des Mind Control passt, möchte ich noch einen wichtigen Artikel von Schall und Rauch hier dazu bringen, zeigt es doch, wie unsere Staatsorgane sich losgelöst von den Politikern kriminell beschäftigen. Dieses Geschäfts ist in meinen Augen noch widerlicher, denn nutzt man es, um die Kulturen anderer Länder zu unterminieren, um sie am Ende unter Kontrolle zu bekommen. Vordergründig den Drogenkonsum kirminalisieren und hintergründig selbst die kriminellen Geschäfte durchführen. Unsere Gesellschaft ist einfach nur krank. Weil keiner genau hinschauen möchte?

Regierungen sind die größten Drogenhändler (Quelle)

Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie von 1801-1858 (Wikipedia)

Die Aussage von mir in der Überschrift machte ich anlässlich des Interview mit Schweiz5 und will ich hier näher erläutern. Ich sagte, da alles in der Realität auf den Kopf gestellt ist, handelt es sich beim sogenannten „War On Drugs“ tatsächlich um einen Krieg FÜR Drogen. Regierungen sind in zweifacher Hinsicht die größten Drogenhändler. Erstens weil sie der Pharmaindustrie erlauben legal Drogen zu produzieren und als Medizin zu verkaufen. Was sind denn Psychopharmaka sonst, die immer mehr zum Einsatz kommen, um die Menschen zu beruhigen? Aber hier geht es um die illegalen Drogen, um das Füllen von schwarzen Kassen und wie Regierungen schon seit hunderten Jahren damit ein gigantisches Geschäft machen und den „Feind“ damit zerstören.

Bereits 1832 führte Großbritannien gegen das Kaiserreich China einen Opiumkrieg, um das Land zur Öffnung der Märkte zu zwingen und die chinesische Gesellschaft zu schwächen. Die britische East India Company exportierte systematisch bengalisches Opium aus Indien nach China und zog damit Unmengen von Silber aus dem Land. Kaiser Daoguang versuchte mit mäßigem Erfolg den Opiumimport einzudämmen. Ein Großteil der Bevölkerung war dem Rausch der Droge verfallen. In den Jahren zwischen 1830 und 1840 avancierte die East India Company zu einem der größten Drogenkartelle der Welt.

Flagge der United States of Amerika (Wikipedia)

Um die Chinesen in die Knie zu zwingen fing Grossbritannien mit der sogenannten Kanonenbootdiplomatie an. Im Sommer 1839 stach Admiral George Elliot mit 16 Kriegsschiffen, die über 540 Kanonen und 4.000 Mann Besatzung verfügten, in See. Im Juni 1840 traf die britische Flotte in China ein, wo sie nach Scharmützeln mit chinesischen Kriegsdschunken jeweils durch Zurücklassen einiger Schiffe nacheinander die Mündungen des Perlflusses (Hongkong), des Jangtsekiang (Ningbo und Zhoushan) und schliesslich des Beihai (Tianjin) sicherte.

Am 29. August 1842 endete der Krieg mit dem Vertrag von Nanking, dem ersten der sog. Ungleichen Verträge. Er verpflichtete die Chinesen unter anderem zur Öffnung der Handelshäfen Kanton, Xiamen, Fuzhou, Shanghai und Ningbo für Ausländer, zur Duldung weitgehend unbeschränkten Handels, zur Abtretung Hongkongs sowie zu Reparationszahlungen.

Gemälde zum zweiten Opiumkrieg in China (Wikipedia)

Was bei den Chinesen und anderen Völkern der Region bis heute in Erinnerung bleibt, sind die eingesetzten Mittel der christlichen Länder, mit denen die Öffnung Chinas erfolgte: mit militärischer Gewalt durchgesetzter Opiumimport zur Durchsetzung der kolonialen Wirtschaftsinteressen. Nach der Niederlage Chinas musste es den Drogenhandel wieder zulassen und Hongkong abtreten. China wurde zu einer informellen Kolonie westlicher Mächte, was bis zur Wende zum 20. Jahrhundert bleiben sollte.

Mit Drogenhandel ein sagenhaftes Geschäft zu machen und gleichzeitig ganze Bevölkerungsgruppen in Abhängigkeit in Apathie und zu verwandeln, ist bis heute ein beliebtes Mittel des Westens. Für einige Historiker sind die Vereinigten Staaten nichts anderes als die staatliche Fortsetzung der Britische Ostindien-Kompanie, von ihrem aggressiven imperialistischem Verhalten her, die ebenfalls mit Kanonenboote die heute Flugzeugträger sind ihre Wirtschaftsinteressen gegen jeden Widerstand mit Drohungen und Kriegen durchsetzt. Es ist kein Zufall, dass die Flagge der Britischen Ostindien-Kompanie auch als Vorlage für die US-Flagge Stars and Stripes diente.

Spulen wir vorwärts in die Zeit der Indochinakriege und schauen wir uns den Drogenhandel der CIA von 1962 bis 1975 an. Dafür wurde die Fluggesellschaft Air America übernommen und von der CIA kontrolliert, um verdeckte Operationen in Südostasien während des Vietnamkriegs durchzuführen. Nach aussen hin trat sie dabei als zivile Fluggesellschaft auf. Air America war aber in grossem Stil als Transporteur in den Drogenhandel verwickelt.

Verbündete Armeen wurden von amerikanischen Geheimdienst finanziert, indem in ihrem Auftrag von den Bergvölkern im Goldenen Dreieck angebautes Opium und daraus raffiniertes Heroin mit Hilfe der CIA auf den Markt gebracht wurde. Ein guter Teil der Profite aus diesem Geschäft floss an amerikafreundliche Politiker in der Region und in die schwarzen Kassen der CIA.

Dann haben wir die Iran-Contra-Affäre, ein Skandal um Waffen- und Drogenschmuggel mit Geldwäscherei während der Amtszeit von US-Präsident Ronald Reagan mitte der 80-Jahre. Von der US-Regierung wurden Einnahmen aus geheimen Waffenverkäufen an den Iran an die rechtsgerichteten Contras in Nicaragua weitergeleitet, um sie bei dem Contra-Krieg gegen die sandinistische Regierung zu unterstützen. Die Contras wiederum haben über Jahre tonnenweise Kokain in die USA geschmuggelt mit der aktiven Unterstützung der CIA.

Der damalige Machthaber von Panama Manuel Noriega stand mindestens zehn Jahren auf der Gehaltsliste der CIA und ihm wurde der Drogenhandel mit dem Medellin-Kartell gestattet, im Gegenzug zu seiner Unterstützung der Contras. Waffen der CIA sind über Panama an die Contra-Rebellen in Nicaragua gegangen. Grossen Mengen an Kokain wurden vor allem in Los Angeles auf den Markt gebracht und dort als Crack angeboten. Daraus resultierten die berüchtigten Bandenkriegen in South-Central, wodurch hunderte Menschen ermordet wurden.

Der US-Senator John Kerry untersuchte den Skandal und sagte dazu bei einer Senatsanhörungen zur Rolle der CIA im Drogenschmuggel der Contras:

„Unser Land machte sich zum Komplizen im Drogenhandel, zur selben Zeit in der wir unzählige Dollars dafür ausgaben, die durch Drogen verursachten Probleme in den Griff zu bekommen – es ist einfach unglaublich.“

Aber die US-Regierung benutzte den Drogenhandel nicht nur um tonnenweise Schwarzgeld zu generieren, sondern auch um die Moral des „Gegners“ zu untergraben. Während des Sowjetisch-Afghanischen Krieges (1980 – 1988) unterstützte die CIA intensiv die afghanischen Kämpfer, die einen Guerillakrieg gegen die sowjetischen Besatzer führten. Die Unterstützung bestand u.a. aus modernen Waffen, Finanzhilfen sowie militärischer Beratung. Zusätzlich unterstützte die CIA jedoch auch den Anbau von Opium in Afghanistan und dessen Weiterverarbeitung zu Morphin bzw. Heroin. Bis dahin wurde in Afghanistan an illegalen Drogen praktisch nur Cannabis angebaut.

Die Regionen wurden jeweils von Warlords kontrolliert, diese trieben den Anbau, Verarbeitung sowie den Handel mit Opium bzw. Heroin voran. Sie wurden von der CIA ebenfalls mit Transportmitteln, Waffen sowie politischer Rückendeckung unterstützt. Ziel der CIA war es, die in Afghanistan stationierten sowjetischen Soldaten dem günstigen Heroin auszusetzen und abhängig zu machen. Ein weiteres Ziel war es im Rahmen des Kalten Krieges und Kampfes gegen den Kommunismus das Drogenproblem auch in die Sowjetunion zu tragen. Dieses Ziel wurde auch weitgehend erreicht, und war 1988 neben der grossen Anzahl toter junger wehrpflichtiger Soldaten sowie über 50.000 Verwundeten einer der Hauptgründe für den sowjetischen Rückzug aus Afghanistan.

Als die Sowjets abzogen und die Amerikaner auch kein Interesse mehr hatten, fand ein Bürgerkrieg in Afghanistan statt. Die Taliban übernahmen ab 1996 die Macht und beherrschten grosse Teile Afghanistans. Unter ihrer Regierung wurde der Drogenanbau aus religiösen Gründen verboten und weites gehend ausgemerzt.

Spulen wir vorwärts ins Jahr 2001. Am 13. Juni veröffentlichte Barbara Crossette einen Artikel in der New York Times mit der Überschrift: „Talibans Ausmerzung des Mohns verursacht Krämpfe im Opiummarkt“. Sie schrieb, der unerwartete Erfolg der Taliban in Afghanistan, in dem sie dreiviertel des Opiumanbaus der Welt ausgemerzt haben, lassen Experten fragen, wo die Produktion als nächstes hochschnellen wird.

Der Direktor des UN-Drogenkontrollprogramms, Pino Arlacchi, sagte damals, es gebe keine Möglichkeit das Opium von anderen Quellen zu ersetzen und der Preis für Opium und Heroin würde erheblich steigen, wobei Opium bereits fünf bis sieben Mal so teuer wäre wie üblich.

Der Vorsitzende des Central Asia Institute an der Johns Hopkins Universität, Frederick Starr, sagte damals, der Westen, speziell Europa, wären unverständlich langsam in der Anerkennung der Entwicklung in Afghanistan. „Die Reduktion ist wahrscheinlich das einschneidendste Ereignis in der Geschichte des illegalen Drogenanbaus, nicht nur im Ausmass, sondern auch durch die Tatsache, es wurde lokal ohne internationale Hilfe durchgeführt,“ sagte er. Europa, wo damals das meiste afghanische Heroin konsumiert wurde, war „erstaunlich untätig“ um den Bauern in Afghanistan zu helfen, die ihre Einkommensquelle aufgegeben haben, fügte er hinzu.

Aus Sicht der US-Regierung und der CIA geht das mal gar nicht, den Opium und Heroinhandel zum Erliegen zu bringen und dadurch den Stoff zu teuer zu machen, damit fast niemand sich diesen leisten kann. Dann gehen ja auch die Konsumenten, der Schaden der dadurch verursacht wird und die Geldeinnahmen drastisch zurück. Es muss ihrer Meinung nach genau andersrum sein, Heroin muss im Überfluss vorhanden und billig sein, damit jeder angefixt werden kann, speziell die Jugend und damit viel Cash generiert wird.

Was für ein Zufall, keine VIER Monate später erklärte Washington den Taliban den Krieg. Man könnte meinen, der wirkliche Grund warum die USA und die NATO dort einmarschierten ist, um den Opiumanbau wieder anzukurbeln und die „geschäftsschädigende“ Antidrogenpolitik der Taliban zu beenden. Die Fakten sprechen dafür, denn seit dem die ISAF in Afghanistan die Besatzungsmacht darstellt, ist der Opiumanbau auf Weltrekordniveau.

Laut neuesten Zahlen der UN ist die Produktion von Heroin im vergangenen Jahr um 61 Prozent in Afghanistan gestiegen, obwohl der Westen schon seit über 10 Jahren dort die Kontrolle hat. Die Opiumproduktion stieg zwischen 2001 und 2011 von nur 185 Tonnen auf sagenhafte 5’800 Tonnen. 90 Prozent des Heroin auf europäischen Strassen stammt aus Afghanistan, wie die Zahlen der UN zeigen.

Neben dem sagenhaften Einnahmen aus diesem Geschäft mit der Sucht und dem Tod, hat der Westen noch eine andere Absicht. Das meiste Heroin aus Afghanistan landet in Russland und im Iran. Es ist das Ziel, die Gesellschaft dieser „Feinde“ zu zerstören, hauptsächlich die Jugend. Beide Länder kritisieren ständig die NATO bei den entsprechenden internationalen Gremien, sie würden nichts tun um den Drogenanbau und Handel in Afghanistan zu stoppen. Russland hat damit gedroht, selber etwas zu unternehmen, wenn die NATO nicht endlich was gegen den Opiumanbau macht.

Die gigantische Zunahme der Opiumproduktion nach der US und NATO-Invasion und einer Rekordernte nach der anderen, ist kein Zufall, sondern volle Absicht. Für mich ist das der einzige Grund warum die NATO-Truppen dort sind. Al-Kaida und Osama Bin Laden gibt es schon lange nicht mehr, was sie als Ausrede für die Intervention benutzt haben. Ausserdem, wie können 130’000 best bewaffnete ISAF-Soldaten mit Panzern, Hubschrauber und allem High-Tech-Gerät nicht mit einem lächerlichen zerlumpten Haufen an Taliban fertig werden, die nichts ausser uralte Kalaschnikows und Panzerfäuste haben.

Wenn die westlichen kriegsführenden Regierungen und dessen Militärs es wollten, könnten sie mit Napalmangriffen aus der Luft alle Opiumfelder in Afghanistan in wenigen Tagen verbrennen und ausradieren. Mit den Dörfern machen sie es ja auch ohne Skrupel und zerstören sie mit Bombenangriffen. Warum tun sie es nicht? Ja warum wohl. Weil nach Angaben der UNODC war der Marktwert des Heroin aus Afghanistan im Jahr 2009 bereits 65 Milliarden Dollar. Wie ist dieser Wert erst heute, 100 Milliarden? Davon bleiben nur 3 Milliarden in Afghanistan, 97 Milliarden kassiert das Drogenkartell.

Was nicht über Schmuggelwege und durch schwerbewaffnete Banden in Russland und im Iran landet, wird über Lufttransporte des US-Militärs nach Europa transportiert. Zum Beispiel über die Manas Air Base in Kirgisistan zur grössten US-Militärbasis im Balkan nach Camp Bondsteel im Kosovo, wo die kriminelle Balkanmafia einen eigenen Staat von der NATO bekommen hat. Von dort wird dann der Stoff in ganz Europa verteilt. Der Kosovo wird weder von Russland oder Serbien noch von über 100 anderen Ländern als legitimer Staat anerkannt. Kosovo und Albanien sind die Haupttransitrouten von Drogen nach Europa.

Als Sammelpunkt für die Drogen aus Afghanistan ist Kirgisistan der Hauptort. Von dort wird der Stoff in alle Richtungen verteilt. Seit 2001 unterhält das Pentagon ein Transitzentrum dort in Manas, von wo aus das US-Militärpersonal und die Logistik von und nach Afghanistan tranportiert wird. Seit Jahren halten sich die Beschuldigungen, der US-Stützpunkt wäre in Drogentransport, Terrorismus und inszenierte Revolutionen involviert.

Es ist klar, die USA und die anderen NATO-Staaten tun alles um den Opiumanbau in Afghanistan zu ermöglichen. 90 Prozent des Opiums der Welt stammt von dort. Dahinter stecken auch die Banken, die eine Flut von „schmutzigen“ Geld bekommen und waschen können. Alle zusammen sind für das Leid, die Lebenszerstörung und den Tod von Millionen an Süchtigen in der Zukunft verantwortlich. Deshalb stimmt meine Aussage, Regierungen sind die grössten Drogenhändler!

Im folgenden Video erzählt der Ex-Chef der US-Drogenfahndung (DEA) und ehemalige Drogenfahnder, wie die US-Regierung und die CIA tonnenweise Drogen in die USA reingebracht haben:

Weiteres zum Thema:

US-Fahnder als Helden in einem schlechten Film

Verdeckte Ermittler geraten ins Zwielicht. Sie liefern Waffen für den Drogenkrieg in Mexiko und waschen Mafia-Gelder – ganz offiziell.

Sehenswert: arte-Doku „Opium-Route“

1. Die Entwicklung des Opiumhandels in den letzten Jahrzehnten.
2. Ärzte und Sozialarbeiter versuchen den Drogenkonsum zu entkriminalisieren, um den Betroffenen einen Weg zurück in die Gesellschaft zu eröffnen. In der Kritik steht die Null-Toleranz-Politik einiger westlichen Staaten.

  1. Linda
    Juni 28, 2014 um 6:39 pm

    Du sollst nicht stehlen, lügen, betrügen oder mit Drogen dealen. Die Regierung hasst Konkurrenz.
    LG

  2. Juni 15, 2013 um 11:57 pm

    Als ich heute den Artikel und eure Kommentare las, Gerds Hinweis auf H4H, kamen mir Gedanken an Fluten, Sint-Fluten, Sünd-Fluten. Muss ja nicht immer Wasser sein, oder?
    Drogen -Flut; Geld-Flut, Flüchtings-Flut, Alkohol-Flut, Gewalt-Flut, Kriegs-Flut. In Fluten, so sie im Übermaß daher kommen, ertrinkt Mensch, lässt sein Leben.
    Wo ist der Ausgleich zu diesem Übermaß, der Gegenpol? Vielleicht, wenn wir Gerds Vorschlag folgen,uns auf den Mond setzen, mit einer gehörigen Portion Schalk hinter den Ohren und mit den Beinen baumeln, bekommen wir einen besseren Überblick, sehen die Gegenbewegung, nehmen uns selbst nicht mehr gar so wichtig, Dann lebt sichs besser.

    So ungefähr.
    Martina

    • Juni 16, 2013 um 12:22 am

      Ja, Martina, das scheint mir eine wichtige Aktion zu sein, wenn wir annehmen müssen, dass die von Dir geschilderten Fluten von Jenen in Szene gesetzt werden, die die Nase vorn haben, sprich die (noch) Herrscher unser Welt. Wenn wir sie auslachen anstatt sie zu beschimpfen, machen sie vielleicht die entscheidenden Fehler, die das Bewusstsein weiter anheben lassen, um ihre Herrschaft damit ablösen zu können 🙂 Martin

      • maretina
        Juni 16, 2013 um 12:45 am

        😉 😉 😉

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2013 um 2:10 am

    Die absolute Frage aller Fragen lautet für mich wie geht das???????
    Wie wird aus Energie ein Bild??????

    Meine Person ist verkörpertes Bewusstsein. Alle Manifestation ist Bewusstsein, untrennbar von Energie und Information. Das ALL im ALL. Aber wie wird aus Bewusstsein Wind?

    Wie entsteht ein Bild????? Ein Gesamtbild??? Das Bild des Lebens??? Das Bild des Ganzen EINEN? Wir sind EINS. Das steht fest.

    HARMONIE ist die Grundlage allen SEINS.

    Geist, wer bist DU? DU bist leise, immer allgegenwärtig. Ohne dich kein Universum. Schöpfergeist. Geist, die ALLMACHT allen SEINS. Ausser Bewusstsein existiert NICHTS.
    Das nicht materielle erschafft Materie. Das ist keine Schulweisheit aber die Wirklichkeit.

    Der Mensch ist im Geist (Bewusstsein). Ohne Bewusstsein existiert keine Wahrnehmung.
    Das gilt auch für jeden Nobelpreisträger.

    Nobel geht die Welt zugrunde, oder auf.

    Grins Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    Juni 15, 2013 um 1:37 am

    „Immer wieder schön, welche Geschichten Du aus dem Hut zauberst, Martin. Gold und Annunaki.“

    Ich habe einmal irgendwo gelesen, wir Menschen haben unsere DNA verkauft. Das galaktische Finanzministerium profitiert noch heute und zahlt verschiedenen Gläubigen
    horrende Summen an Pensionen. Diese werden an bestimmten Orten der Galixis verschleudert. So soll es in der Galixis Orte geben, wo die Schwimmbecken einen etwas dickeren Boden haben. Das ist genau der Ort, wo man sich gegenseitig auf die Uhren schaut, wie teuer sie doch waren.

    Per Anhalter durch die Galaxis (Film) – Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/Per_Anhalter_durch_die_Galaxis_(Film)‎
    Per Anhalter durch die Galaxis ist ein britischer Science-Fiction-Film, der auf dem gleichnamigen Buch von Douglas Adams basiert. Die Dreharbeiten endeten …

    Und übrigens: Die Erde wird zerstört

    Sie ist im Wege, es muss eine hypergalaktische Umgehungstrasse gebaut werden.
    Die Pläne lagen nur 10 Mio Lichtjahre entfernt im Planungsamt aus…..

    Und wir reden hier über Wasser. Wasser ist in der Materie das Gesamtbewusstsein. Als würde sich Wasser verkaufen lassen.

    Gold DNA schreibt dazu H4H, wer es versteht.

    Wer interessiert sich überhaupt für: Das Leben, das Universum und den ganzen Rest ?

    Das wäre doch mal ein Idee wert. Wie winzig erscheint die USA vom Zentrum der Milchstrasse aus betrachtet.

    Manchmal denke ich, wir nehmen uns viel zu ernst. Dann sitze ich auf dem Mond und betrachte 7 Mrd Erdenmenschen wie Ameisen die ziellos herumflitzen.

    In solchen Momenten erscheint mir: Der kleine Prinz. Er erzählt mir von einer mir unbekannten Welt. Was ich aber verstehen kann ist: Nur mit dem Herzen sieht man gut.

    Herzliche Grüsse Gerd

  5. Juni 12, 2013 um 10:03 pm

    Seit einigen Wochen stolperte ich immer wieder mal über den Namen Annunaki. Nun habe ich mir ein Video angeschaut, in der eine ganze Menge, von dem, was wir hier schon kennengelernt haben, wieder auftraucht. Es wird versucht zu erklären, woher die Mächtigen, die uns beherrschen kommen. Die Idee ist, dass vor 250.000 Jahren Außerirdische uns Menschen erschufen, um ihnen beim Goldabbau als Sklaven zu dienen. Dazu sollten sie die damals am weitest entwickelte Spezies genmanipuliert haben. So wird die Genesis entsprechend umgedeutet. Dann wären die Außerirdischen vor ca. 5.000 Jahren von hier verschwunden. Inzwischen aber auch schon wieder da? Jedenfalls würde von ihnen die eine oder andere nützliche Technik stammen, um auch weiterhin uns Menschen zu beherrschen. So kommt auch das Thema Mind Control wieder zur sprachen.
    Was ist Eure Meinung zu diesen Interpretationen?

    Es gibt jedenfalls haufenweise weiteres Material dazu auf Youtube …

    • Juni 12, 2013 um 11:56 pm

      Immer wieder schön, welche Geschichten Du aus dem Hut zauberst, Martin. Gold und Annunaki.

      http://www.gold-dna.de/update4.html#up72

      Immer wieder faszinierend, welche fabelhaften Geschichten im Namen der realen Bildersprache das Licht der Möglichkeiten erblicken, und im Rahmen der Notwendigkeit ihren Auftritt in diesem Licht haben. Je länger etwas Bestand hat, desto antifragiler ist es, desto mehr Informationen beinhaltet es, die dem Zahn der Zeit widerstehen konnten. Das Gold ist so ein “etwas“ … die Pyramiden von Gizeh ebenfalls, nebst vielen anderen Informationsträgern aus der Kindheit des Gesamtbewusstseins …

      Gruß Guido

  6. Juni 12, 2013 um 7:18 pm

    Wie uns die Mafia regiert

    Atomrebell Holger Strohm über die Macht der Bankenmafia im Gespräch mit Michael Vogt:

    Die Verbindung Hollywood-Mafia blickt auf eine langjährige und sehr einträgliche Liaison zurück. Häufig produzierte die Mafia Filme für Hollywood und ließ auch echte Gangster auftreten. Bereits in den 30er Jahren brachten führende Hollywood-Studios Hunderte Mafiafilme heraus. Oft nahmen sie direkten Einfluß auf das Drehbuch, um Mafia-Gangster zu glorifizieren. Bugsy Siegel, Auftrags-mörder der Mafia, gleichzeitig Filmschauspieler in Hollywood und Frauenheld, war Liebling von Filmstars und Aristokratinnen. Mafiosi Stompano war Geliebter des Hollywood-Filmstars Lana Tur-ner. Und „old blue eye“, Frank Sinatra, sang seinem Kumpel und Cosa-Nostra-Boss, Lucky Luciano, des Öfteren ein Ständchen vor, um ihm die Zeit zu vertreiben. „Focus“ beschrieb die bizarre Medi-enkollaboration, die die Mafia aufgebaut hatte: „Die Verbrecherorganisation half den Produktionen nicht nur heimlich mit Rat und Tat, sondern inszenierte sich auch gern selbst nach dem Leinwand-Vorbild.

    Doch Mafia ist längst nicht etwas, was auf Italien, die USA und pseudoaromatische Hollywoodfilme reduziert werden kann und darf. Die Mafia ist direkt neben an, unter uns, in Berlin und natürlich in erster Linie in Brüssel und hat unser Leben auf einer ganz anderen Ebene fest im Griff. Im Raub-tierkapitalismus der Globalisierung hat die Mafia die Börsen übernommen und macht rücksichtslos Gewinne. Durch Kapitalmanipulationen, Verbrechen, Spekulationen, Korruption, Gier und das völli-ge Versagen der Politik wurden Spekulationsblasen geschaffen, die selbst für hochqualifizierte Ex-perten kaum durchschaubar sind bzw. durch die Manipulation der Medien kaum durchschaubar gehalten werden.

    Es geht um die Macht von Mafia, Banken, Wirtschaft und deren Einfluß auf Lobby, Politik und Medi-en, um die Frage, wer die jüngsten Finanzkrisen verursacht hat und welche Bedeutung dabei Globa-lisierung, die EU und der Euro im ganz großen Geschäft spielen. Daß der Euro nie hat funktionieren können, war von Anfang an klar — doch Mafia, Großkapital und Bilderberger haben ihn als Macht- und letztlich Zerstörungsinstrument durchgesetzt. Nicht — so Holger Strohm — die Parlamente regie-ren, sondern die Bankenmafia. Dabei sind „Hilfspakte“, „Rettungsschirme“, „Strukturfonds“ etc. nur Instrumente der Ausbeutung und Umverteilung von allen auf wenig, von fleißig auf reich bzw. ganz reich.

    Website:
    http://holger-strohm.npage.de/
    Literaturempfehlung:
    Friedlich in die Katastrophe. Eine Dokumentation über Atomkraftwerke

  7. Juni 12, 2013 um 11:53 am

    In diesem Zusammenhang erscheint mir auch das Verhältnis Feuerwasser-Karibik-nordamerikanische Indianerstämme relevant zu sein.
    Alkohol ist ja auch eine Droge, nicht nur die harten Sachen wie Heroin. Und Alkohol ist bei uns ganz legal erhältlich, ja sogar wichtiger Bestandteil unserer Kultur (ein Gläschen Rotwein am Abend, 8 Mass auf dem Oktoberfest, beim Grillen usw.), obwohl er schon so viele Leben zerstört hat und verheerende volkswirtschaftliche Auswirkungen hat. Aber das interessiert keine Sau…solange die Steuereinnahmen passen und die Umverteilung von Kapital von oben nach unten mittels Pfandflaschen das Bild abrundet.
    Sanftere Drogen hingegen (der rote Afghane z.B.) sind illegal, denn deren Konsum könnte ja in Reflektion und Diskussionen enden und, ganz schlimm, den Horizont erweitern. Außerdem gehören diese Substanzen (auch die harten) zum Leben auf diesem Planten dazu. Selbst Tiere fressen vergorene Früchte und verbotene Pflanzen, man erinnere sich an „Die Wüste lebt“, und aus welchem anderen Grund sollte es diese Pflanzen geben, wenn nicht den, uns neue Bewusstseinsebenen zu eröffnen, Schmerzen zu lindern, Krankheiten zu heilen und Feste zu feiern. Die Evolution zumindest hat entsprechende Rezeptoren in unseren Gehirnen geschaffen. Leider fehlen uns die Schamanen, die uns einweisen, Ort, Zeit, Zweck und Dosierung bestimmen. Als Alltagsflucht (Droge) und Allheilmittel (Pharma) ohne Sinn und Verstand wie in der 1. Welt konsumiert, führt das nur in den Drogensumpf.

    Betrachtete man Staaten als juristische Personen (Mr. Great Britain, Ms. United States, Herr Deutschland, Herr Hollande usw.), so hätte der Staatsanwalt seine Freude daran, denn dann hätte er viel zu tun. Nicht nur die Billigung, Förderung und Durchführung von Drogenhandel in nicht geringen Umfang gelte es zu verfolgen, nein, viele weitere Verbrechen kämen hinzu wie etwa Nötigung (o.g. Kanonenbootpolitik), Trickbetrug (z.B. der Kauf Manhattans), Vorspiegelung falscher Tatsachen (z.B. die Eroberer Südamerikas). Von Menschenhandel (atlantischer Dreieckshandel), Mord (z.B Patrice Lumumba), Entführung, Erpressung, Freiheitsberaubung und so vielen anderen strafbewehrten Verbrechen mal ganz abgesehen.
    Ich bin kein Jurist, aber diese geschichtlichen Tatsachen sind auch kein Geheimnis. Ach ja, die Konkursverschleppung hätte ich fast vergessen. Sind unter diesen Umständen zustandegekommene Verträge nicht sittenwidrig? Sind die weltweit willkürlich entstandenen Grenzziehungen durch die staatlichen Drogenbarone nicht ungültig? Da könnte man mal drüber nachdenken …

    • federleichtes
      Juni 12, 2013 um 12:56 pm

      Ein SEHR guter Beitrag.

      Menschen leben nicht einfach so, ich meine, nach eigenem Gutdünken. Die Welt ist auf Verbrechen programmiert, die Menschen sind (sooder so) auf Verbrechen programmiert – die Informationen und Programme sorgen für das, was wir Verbrechen nennen.

      Die Einen werden Verbrecher,
      die Anderen werden Opfer,
      und einige werden an diesem System gesunden.

      Mehr weiß ich – aus der Beoabchtung heraus – auch nicht.

      Herzliche Grüße an Dich.

      Wolfgang

    • Juni 12, 2013 um 3:19 pm

      Was mich dann wieder an das OPPT mit der Anklage sämtlicher Konzerne und Länder auf Basis von UCC, nach dem das „Handeln“ der Eliten auf diesem Planeten geregelt ist, zu denken gibt.
      Vielen Dank für Deinen weiterführenden Beitrag.
      VG Martin

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: