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Hier und Jetzt im Bilde

Mann mit Sohn

Vater und Kind

Das Besondere sehen geschieht uns intuitiv. Und weil wir nicht weniges unserer Wahrnehmungen als das Besondere empfinden, wurde unsere Intuition vielleicht anders geprägt, einerseits als Routine, andererseits – wegen des routinierten Wahrnehmungsbereichs – auch im einfach Erscheinenden das Wesen des Besonderen erfassen zu können.

Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Menschen können faszinierend sein, und wir glauben, dass das alle Menschen sein könnten, wenn man ihnen eine Chance gibt. Die beiden Hauptdarsteller des Titelfotos, Vater und Sohn auf einer Halde, zeigten uns, das Besondere ganz einfach zu leben. Aus der Ferne sehend konnte ich das nur ahnen, durch die Kamera erst die Gestik dieser beiden als innig interpretieren. Grund genug, sie anzusprechen, als sie herunter gestiegen waren und es sich am Teich eingerichtet hatten. Ja, zwei besondere Menschen. Auf mein

Solange es Menschen wie Sie gibt, geht die Welt nicht unter.

sagte Papa:

Seit dieses Kind da ist, glaube ich das auch.

Hier und jetzt im Bilde, die Welt, wie wir sie sehen, anspruchslos, absichtslos, ganz einfach, so einfach wie eine Blume blüht und ein Turmfalke schwebt.

Bilder verursachen Ängste, Bilder können sie auflösen.
Wohl denn.

Susanne und Wolfgang

  1. federleichtes
    Mai 17, 2014 um 1:31 pm

    Meine kleine Galerie mit Bildern von gestern bekam den Namen „Einheit und Vielfalt“ – wie ich auf den Titel kam, ist mir so schleierhaft, wie vielleicht Menschen, die in Frieden Leben, das Wesen der Feindseligkeit fremd ist.

    Ackerstiefmütterchen

    Glückstreffer, gelingt fünf Mal im Jahr.

    Blaumeisenkind in unmittelbarer Nähe DES Nistkastens.

    Gelbes Habichtskraut

    Ein kleiner Schmetterling (Hauhechel-Bläuling männlich) verdeutlicht, wie klein die Blüten des gelben Klees sind – und rechts oben, wie klein Käfer sein können. Wie die aussehen, sehen wir etwas später.

    Erdspinne

    Nicht gerade Einheit, nicht gerade Vielfalt, aber …

    Wiesenpippau …

    … ist schön.

    Da ist der Winzling

    Das Foto ist nicht gelungen, soll nur das Ineinanderfließen der Dimensionen veranschaulichen.

    Wildrose

    Wespe an der Futterwicke – für Wespen und Bienen ist derzeit auf der Speisenkarte nicht viel zu finden.

    Allen einen guten Tag

    Susanne und Wolfgang

  2. federleichtes
    Mai 23, 2014 um 5:44 pm

    Die Galerie „Im Hier und Jetzt“ läuft seit einem Jahtr, wohl Zeit, eine neue zu starten.

    Den Titel hab‘ ich schon:

    Im Urgrund ist der Teufel los.

    Auf die Galerie 54, Einheit und vielfalt, folgt die 55 „Vielheit und Einfalt.

    Bilder vom 18. Mai, unser Star des Tages ein Kind der Bachstelzen.

    Den Rest gibt’s hier
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/41-60/55-teufel-im-urgrund-los/index.html

    Gruß
    Susanne und Wolfgang

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2014 um 6:34 am

    Lieber Wolfgang

    ES tut mir leid schon wieder zu nerven. Vater und Sohn, Haus bauen und Baum pflanzen
    und was wird aus den Vieren die Guido so oft nennt? Wegimpfen? Da ist mehr.Gott sei Dank.

    Gruss Gerd

  4. Gerd Zimmermann
    April 4, 2016 um 10:48 pm

    Man oh man,
    waren das noch Wolfgangs Zeiten,

    ich vermisse Dich, Martina auch.

    Die Rothschilds nicht so sehr.

  5. Gerd Zimmermann
    April 4, 2016 um 11:47 pm

    Die Gratwanderung

    eine Metapher

    Übersetzt

    Sein oder Nichtsein

    ist hier die Frage

  6. Matt Kuechler
    Januar 15, 2020 um 8:11 pm

    Ja, ich vermisse Wolfgang auch. Und unsere abendlichen Telefonate.

    Ja, was waren das für Zeiten … hier auf dem Blog.

  7. Matt Kuechler
    Januar 16, 2020 um 8:34 pm

    Hier und Jetzt im Bilde:

    Man sollte seinen Weg kennen, und das so früh wie möglich! Sonst hast du ganz ganz schlechte Karten. Man sollte auch besser sein Geld für sich behalten, und nicht großzügig spenden an die falschen Institutionen – verwende das Geld z.B. um Bäume zu kaufen und zu pflanzen. Ja, das wäre sinnvoller gewesen …

    Und dann noch, das Brutalste von allem: Wenn sie dich von denen die du liebst trennen wollen.

  8. Matt Kuechler
    Januar 17, 2020 um 1:37 pm

    Hier und jetzt im Bilde:

    Ich stehe da, wie der Dümmste von allen. Der, der um seinen eigenen Weg nichts wusste. Der, der dadurch die Rolle der Verwandten in Thüringen nicht erkannt hatte. Der, der aus Mitgefühl viel Geld gespendet hatte, und nun selber mittellos da steht. So völlig verirrt, wie absolut doof und dämlich!

  9. Matt Kuechler
    Januar 17, 2020 um 3:22 pm

    Hier und Jetzt im Bilde:

    Für die mehreren tausend Euro die ich gespendet habe, hätte ich jede Menge Obstbäume pflanzen können. Aber ich hätte eben inneres Wissen für den Permakultur Weg haben müssen, was ich mir jedoch fehlte – oder jemand hätte mir gesagt: „Lass das mal lieber mit den Spenden, du hast einen anderen Weg wo du das Geld noch brauchst.“
    Aber da war niemand! Klar fühlt sich das wie ein riesiger Betrug an, das entsprechende Wissen nicht gehabt zu haben.

  10. Matt Kuechler
    Januar 18, 2020 um 12:25 pm

    Hier und Jetzt, voll im Bilde:

    Blicke ich zurück, so sehe ich den Weg, der angedacht gewesen;
    verstehe zu spät erst die Hinweise,
    jedoch unverstanden von mir, wie Spuren im Schnee der Erinnerung.

    Unwissend Feindseliges aufgesaugt und täuschen lassen,
    weil lange glaubend, alles in Ordnung sei hier,
    und Vorgelebtes, einfach um Anerkennung ringend mitgemacht.

    Und manche Hinweise, schwer missverstanden,
    in Stress und Panik geraten,
    den Weg und eine Lösung suchend … schwer verirrt.

    Ganz ganz viel ist hier ganz ganz übel schief gelaufen … Oh je!

  11. Matt Kuechler
    Januar 21, 2020 um 12:40 pm

    Hier und Jetzt, im Abseits?

    Was sagt dein Herz, wenn du merkst das die Verbindung zu jenen die du liebst nicht mehr so ist wie früher?
    Was sagt dein Herz, wenn du merkst das Andere die Verbindung zu jenen die du liebst unterbinden wollen?
    Was sagt dein Herz, wenn du den Weg der angedacht gewesen ist zwar rückblickend erkennen kannst, du ihn aber nicht mehr mit jenen die du liebst gehen darfst?

    Auch das Herz fragt nach dem Warum: Warum nur habe ich nicht eher von meinem Weg gewusst?

  12. Matt Kuechler
    Januar 21, 2020 um 1:06 pm

    Hier und Jetzt, eine Folge vergangener Schritte:

    Es gibt natürlich auch nichts an mir selbst zu beschönigen: Fehler über Fehler über Fehler gemacht. Verführen und täuschen lassen von destruktiven und manipulativen Kräften, falschen Werten nachgejagt, anstatt den wirklich wichtigen,
    Fehler gemacht in vielerlei Hinsicht, aber besonders meine 12 Jahre im Ausland, damit habe ich mich selbst entfernt von jenen Lieben in der Heimat, für die ich besser viel mehr hätte da sein sollen! Das ist mein aller-größter Fehler gewesen: Die Verbindung mit der Herkunftsfamilie nicht besser gepflegt zu haben!

    • tula
      Januar 21, 2020 um 1:57 pm

      sei doch froh, das du es erkannt hast, Matt Kuechler.

      • Matt Kuechler
        Januar 21, 2020 um 2:23 pm

        @ Tula
        Das Erkennen, ja, das ist sicher gut. Nur froh darüber sein, nein das kann ich nicht! Denn ich liebe meine Familie.

        • tula
          Januar 21, 2020 um 2:55 pm

          ja, das ist die ganze Tragik dabei aber es hilft ja nix.

  13. muktananda13
    Januar 21, 2020 um 7:39 pm

    Als Mensch gibt es Fehler und Missverständnisse.
    Aber sie sind alle da, um davon zu lernen.
    Und wenn das so ist, so sind Fehler Lektionen, die unvermeidbar sind.
    Und vielleicht der Größte davon ist, an einem festzuhalten.

    Was wichtig ist, ist die bleibende Erkenntnis davon- und diese ist die Krönung aller „Fehler“-Lektionen.

  14. muktananda13
    Januar 21, 2020 um 7:53 pm

    Auf dem überlangen Weg geistiger Entwicklung gibt es, links und rechts entlang, Abertausende von Fehlern, die man an Ort und Stelle irrtümmlicherweise als vermeidbar ansieht. Doch all diese sind nur die individuellen Entscheidungen und sichtbar- fühlbare Auswirkungen deren, die sich viel später als großartige, doch vorgeschriebene Erkenntnisse entpuppen. Sie lassen oft den menschlichen Geist plötzlich ins Licht der Seele steigen, nur nachdem eine neue Möglichkeit – entweder als freiwillige Wahl oder schicksalhaften Zwang-
    gegeben wird.

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