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Hier und Jetzt im Bilde

Mann mit Sohn

Vater und Kind

Das Besondere sehen geschieht uns intuitiv. Und weil wir nicht weniges unserer Wahrnehmungen als das Besondere empfinden, wurde unsere Intuition vielleicht anders geprägt, einerseits als Routine, andererseits – wegen des routinierten Wahrnehmungsbereichs – auch im einfach Erscheinenden das Wesen des Besonderen erfassen zu können.

Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Menschen können faszinierend sein, und wir glauben, dass das alle Menschen sein könnten, wenn man ihnen eine Chance gibt. Die beiden Hauptdarsteller des Titelfotos, Vater und Sohn auf einer Halde, zeigten uns, das Besondere ganz einfach zu leben. Aus der Ferne sehend konnte ich das nur ahnen, durch die Kamera erst die Gestik dieser beiden als innig interpretieren. Grund genug, sie anzusprechen, als sie herunter gestiegen waren und es sich am Teich eingerichtet hatten. Ja, zwei besondere Menschen. Auf mein

Solange es Menschen wie Sie gibt, geht die Welt nicht unter.

sagte Papa:

Seit dieses Kind da ist, glaube ich das auch.

Hier und jetzt im Bilde, die Welt, wie wir sie sehen, anspruchslos, absichtslos, ganz einfach, so einfach wie eine Blume blüht und ein Turmfalke schwebt.

Bilder verursachen Ängste, Bilder können sie auflösen.
Wohl denn.

Susanne und Wolfgang

  1. Gerd Zimmermann
    April 4, 2016 um 11:47 pm

    Die Gratwanderung

    eine Metapher

    Übersetzt

    Sein oder Nichtsein

    ist hier die Frage

  2. Gerd Zimmermann
    April 4, 2016 um 10:48 pm

    Man oh man,
    waren das noch Wolfgangs Zeiten,

    ich vermisse Dich, Martina auch.

    Die Rothschilds nicht so sehr.

  3. Gerd Zimmermann
    Juni 1, 2014 um 6:34 am

    Lieber Wolfgang

    ES tut mir leid schon wieder zu nerven. Vater und Sohn, Haus bauen und Baum pflanzen
    und was wird aus den Vieren die Guido so oft nennt? Wegimpfen? Da ist mehr.Gott sei Dank.

    Gruss Gerd

  4. federleichtes
    Mai 23, 2014 um 5:44 pm

    Die Galerie „Im Hier und Jetzt“ läuft seit einem Jahtr, wohl Zeit, eine neue zu starten.

    Den Titel hab‘ ich schon:

    Im Urgrund ist der Teufel los.

    Auf die Galerie 54, Einheit und vielfalt, folgt die 55 „Vielheit und Einfalt.

    Bilder vom 18. Mai, unser Star des Tages ein Kind der Bachstelzen.

    Den Rest gibt’s hier
    http://federleicht-leben.de/07-galerien/hier-und-jetzt-im-bilde/41-60/55-teufel-im-urgrund-los/index.html

    Gruß
    Susanne und Wolfgang

  5. federleichtes
    Mai 17, 2014 um 1:31 pm

    Meine kleine Galerie mit Bildern von gestern bekam den Namen „Einheit und Vielfalt“ – wie ich auf den Titel kam, ist mir so schleierhaft, wie vielleicht Menschen, die in Frieden Leben, das Wesen der Feindseligkeit fremd ist.

    Ackerstiefmütterchen

    Glückstreffer, gelingt fünf Mal im Jahr.

    Blaumeisenkind in unmittelbarer Nähe DES Nistkastens.

    Gelbes Habichtskraut

    Ein kleiner Schmetterling (Hauhechel-Bläuling männlich) verdeutlicht, wie klein die Blüten des gelben Klees sind – und rechts oben, wie klein Käfer sein können. Wie die aussehen, sehen wir etwas später.

    Erdspinne

    Nicht gerade Einheit, nicht gerade Vielfalt, aber …

    Wiesenpippau …

    … ist schön.

    Da ist der Winzling

    Das Foto ist nicht gelungen, soll nur das Ineinanderfließen der Dimensionen veranschaulichen.

    Wildrose

    Wespe an der Futterwicke – für Wespen und Bienen ist derzeit auf der Speisenkarte nicht viel zu finden.

    Allen einen guten Tag

    Susanne und Wolfgang

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