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Becoming One: Bedeutung und Wichtigkeit von Konsens

In unserer Diskussion zur „Arbeit“ ist immer wieder auch das Thema „Herrschen“ angesprochen worden. Daher möchte ich hier mal wieder einen Artikel von Hannelore Vonier bringen, der sich mit Gesellschaftsformen beschäftigt, in denen auf Augenhöhe miteinander gelebt wird. Es macht deutlich, was es bedeutet, seine Verantwortung nicht abzugeben: es braucht Zeit, sich einer Entscheidung zu widmen und alle Pros und Cons zu verstehen, um eine für die Gemeinschaft optimale und nachhaltige Lösung zu finden:

Becoming One: Bedeutung und Wichtigkeit von Konsens (Quelle)

Die Verwendung des Wortes ‘Konsens’ ist in. Obwohl die Mehrheit den Begriff nicht versteht. Journalist/innen verteilen ihn beliebig über Texte.

In seinem Buch Irokesen und Demokratie beschreibt Thomas Wagner, um was es geht:

Egalitäre oder herrschaftsfreie Gesellschaften zeichnen sich gegenüber staatlich verfassten mit Zentralinstanzen dadurch aus, dass sie über spezifische Institutionen verfügen, die sowohl die Lösung von Konflikten als auch die Vermeidung von politischen wie ökonomischen Ungleichheitsstrukturen bewältigen.

Sie wurden von Max Weber als regulierte Anarchien bezeichnet und stabilisieren herrschaftsfreie Ordnungen, ohne dass hierfür eine herrschaftliche Zentralinstanz oder eine juristische Bürokratie in Anspruch genommen werden kann.[1]

Konsens heißt ‘einverstanden sein’

Konsens (Betonung auf der zweiten Silbe; lat. consentire = übereinstimmen) bedeutet die Übereinstimmung von Menschen innerhalb einer Gruppe hinsichtlich einer gewissen Thematik ohne verdeckten oder offenen Widerspruch[2]. Ein „95prozentiger Konsens” ist ein Paradox. Ein „bisschen Konsens” gibt es genauso wenig wie ein „bisschen schwanger”.

Indigene Gesellschaften erneuern ständig durch das politische Mittel der Konsensbildung das Gleichgewicht in der Gemeinschaft. Darauf kommt es ihnen an. Alle Mitglieder treffen alle Entscheidungen in Einigungsprozessen, die zu Einstimmigkeit führen. Das gilt auf der Ebene des Clans (‘Großfamilie’), wie auf der Ebene des Dorfes und des Stammes und der Nation.

Der Wettbewerbskampf ist das Gegenteil von Konsens

Wir sind an Wettbewerb und Kompromisse gewöhnt. Im Wettbewerb kämpfen wir um unsere Position – mit Druck, was wir meist nicht wahrnehmen. Weder, dass wir verbal Druck ausüben, noch dass wir ihm ausgesetzt sind. Hier gilt die Regel von „Zuckerbrot und Peitsche” und rhetorisch Geübte können damit andere „überzeugen”.

Je stärker der Druck uns peinigt, desto eher „lenken wir ein” und schließen – „um des lieben Friedens Willen“ – einen Kompromiss.

Solche Situationen will das Konsensprinzip verhindern!

Ein wichtiger Aspekt ist bei Konsensentscheidungen das „Mit-Tragen” jedes Einzelnen der Gruppe.

In der Praxis sieht der Ablauf so aus (bei allen Konsensgesellschaften weltweit):

  • In der kleinsten Einheit, dem Sippen- oder Langhaus, bilden Frauen und Männer einen Rat, von dem kein Mitglied ausgeschlossen ist.
  • Jede Entscheidung wird nach eingehender Diskussion per Konsens (Übereinstimmung) getroffen.
  • Danach treffen sich Delegierte aus jedem Sippenhaus für den Dorfrat, um die Entscheidungen aus den Sippenhäusern auf Dorfebene zu diskutieren, wobei jetzt die Dorfvertreter Konsens finden.
  • Werfen Mitglieder des Dorfrats neue Aspekte auf, die eine Übereinstimmung verhindern, gehen die Delegierten zurück ins Sippenhaus, um die zusätzlichen Aspekte mit der Sippe zu besprechen und zu bedenken. Danach tritt der Dorfrat wieder zusammen. (Das geschieht so oft es nötig ist.)
  • Es geht weiter zur Stammesebene, die Delegierte der ganzen Nation umfasst; ähnlich wie das obige Bild einige Crow-Indianer bei der “Pfeifen-Zeremonie” zeigt.

Ich betone, dass die jeweiligen Delegierten keine Entscheidungsträger sind. Jede Handlung auf regionaler oder nationaler Ebene muss von jedem Sippenhaus mitgetragen werden. Eine politische Machtanhäufung wird vermieden.

Gilt das auch für größere Gruppen?

Strukturell gliedern sich Stammesgesellschaften in Verwandtschaftsgruppen (Sippe, Clan, Großfamilie). Das sind kompakte und homogen unterteilte gesellschaftliche Einheiten, ähnlich den Segmenten einer Zitrusfrucht[3].

Diese Segmente können Kraft ihrer Stabilität und Flexibilität trotz des Fehlens von Zentralinstanzen – oder gerade wegen des Fehlens starrer Instanzen – funktionsfähige Großgebilde tragen. So umfassen beispielsweise in Afrika die nilotischen Nuer etwa 300.000, die westafrikanischen Tiv sogar 700.000 Menschen. Die nordamerikanischen Irokesen bestanden 1995 aus einer Population von 82.000. In einem Irokesen-Langhaus wohnten etwa 250 Menschen.[4]

Bevölkerungsgruppen jeder Größe können in Form einer Konsensgesellschaft verwaltet werden. Es entstehen dann mehr Segmente.

Das Prinzip lässt sich auch auf nicht verwandte Gruppen übertragen. Beispielsweise könnten die jeweiligen Bewohner einer Straße Einheiten innerhalb einer Ortschaft bilden, oder Mehrparteien-Häuser oder Stadtviertel würden zu Segmenten. Es können außer Wohngruppen Arbeitsgruppen oder Altersgruppen gebildet werden. Jede größere Gemeinschaft lässt sich in überschaubare Sinneinheiten aufgliedern.

Konsensentscheidungen sind überlegen

Das Streben nach Konsens und über das Prinzip der Mehrheitsentscheidung hinauszugehen, ist eine bewusste Anstrengung segmentärer Gesellschaften. Obwohl es einfacher ist, eine mehrheitliche Übereinstimmung herzustellen, als einen Konsensus zu erreichen.

Diese Tatsache ist den Beteiligten bewusst, aber sie verwerfen den Weg des geringsten Widerstands aus folgendem Grund:

Für sie ist die Meinung der Mehrheit keine ausreichende Basis zur Entscheidungsfindung, weil der Minderheit das Recht darauf vorenthalten wird, dass sich in der gegebenen Entscheidung ihr Wille widerspiegelt.

Oder anders gesagt: Die Mehrheit entzieht der Minderheit das Recht, in der fraglichen Entscheidung vertreten zu sein.[5]

Repräsentiert zu sein gilt in Konsensgesellschaften als menschliches Grundrecht.

Jeder Mensch hat das Recht, nicht nur im Rat repräsentiert zu werden, sondern auch im Prozess des Beratschlagens. So kann er/sie ein Anliegen verstehen und überblicken, das für seine/ihre Interessen oder die seiner/ihrer Gruppe relevant ist. Jedes Individuum macht sich vertraut damit und kann die Entscheidung mit-tragen.

‘Beratschlagen’ bedeutet hier nicht andere von der eigenen Meinung zu überzeugen! Es geht um „Rat geben” und „Rat finden”. Wenn eine Entscheidung in der Gemeinschaft getroffen werden soll, ist davon auszugehen, dass sich jede Person als Teil dieser Gemeinschaft versteht und im eigenen Interesse eine „gute” Entscheidung unterstützt.

Es werden ausschließlich ‘gute’ Entscheidungen getroffen.

Kann ein Mann einer Entscheidung nicht zustimmen, gehört er entweder nicht zur Gruppe der Betroffenen (z.B. den Künstlern, den Frauen, den am Fluss Wohnenden) und hat mit dem Anliegen ohnehin nichts zu tun.

Oder er erkennt das „Gute” an der Entscheidung (noch) nicht, dann fehlen ihm Kriterien, die ihm die anderen beim Beratschlagen liefern können. Würde ihm im Vergleich zu den anderen Betroffenen ein Nachteil entstehen, dann wäre es ja von vorneherein keine „gute” Entscheidung für die Gemeinschaft. Alle sind sich dessen bewusst.

Um eine Entscheidung mittragen zu können, muss man im Detail darüber Bescheid wissen und hat aktiv an der Diskussion teilgenommen. Man kennt alle Argumente dafür und dagegen.[6]

Das verlangt viel vom Einzelnen. Man muss fähig sein, sich neben seinen eigenen Standpunkt zu stellen, den anderen zu zuhören und sie im Wesentlichen verstehen wollen und können.

Wenn sich die Einzelnen auf neue Gedanken einlassen wollen, ist es machbar gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Dadurch ergeben sich weitere Aspekte und eine Person kann Teile ihrer ursprünglichen Meinung anders bewerten oder aufgeben. Das Potenzial der Vielfalt aller Verfügbaren wird genutzt.

Aus diesem Grund ist das Konsensprinzip wichtig. Als pragmatischen Grund führt Kwasi Wiredu an, dass wiederholtes Nicht-repräsentiert-sein zu Unzufriedenheit führt und damit die Balance der Gemeinschaft gefährdet.

Becoming One

Bis heute werden in den Irokesen-Reservaten Entscheidungen per Konsens getroffen. Wenn man sich Bilder solcher Indianerreservate ansieht, gleichen sie häufig eher Slums als Dörfern. Sehr viele leben von der Sozialhilfe und am Existenzminimum. Man hat sie von dem Land vertrieben, von dem ihre Vorfahren lebten. Sind sie arm? Materiell gesehen vielleicht. Aber sie sind reich an Fähigkeiten, die menschliches Miteinander für alle gewährleisten, inklusive „Außenstehende”. Eins-werden (becoming one) ist ihr Ziel in allen menschlichen und spirituellen Bereichen.

Darin sind sie uns weit überlegen und Konsensfähigkeit ist nur ein Beispiel davon. Ein Wort für „außenstehend” kommt in ihren Dialekten nicht vor. Sie verstehen die Menschheit als eine Einheit von Brüdern und Schwestern.

  1. Mai 18, 2013 um 12:26 am

    Das Thema der Konsensentscheidungen ist inzwischen auch in einer Reihe von modern geführten Unternehmen angekommen. Es gibt wie üblich dann auch gleich einen Methodennamen:
    Integrative Entscheidungsfindung (nach Holacracy)

  2. Mai 18, 2013 um 12:41 am

    Und noch ein Artikel, den ich zu Beginn meiner Arbeiten hier auf dem Blog schrieb:
    Es gibt sie doch noch: regulierte und funktionierende Anarchie

  3. Mai 18, 2013 um 9:31 am

    Das funktionierte im vorchristlichen Europa mit dem damals praktizierten Thing ganz genau so.
    Aus dem Wikipedia-Artikel bitte die Sklaven (die erst durch die Römer und Christen nach Europa eingeführt wurden: Slaves heißt auf Englisch Sklaven UND Slawen!) und die „Unterdrückung“ der Frau herausdenken.
    Ansonsten beschreibt er ziemlich deutlich wie die „Demokratie von unten“, wie ich sie immer nenne, funktioniert(e).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thing

  4. Gerd Zimmermann
    Mai 18, 2013 um 9:44 am

    „Die Zeit ist der Kunstgriff der Natur, mit dem sie verhindert, daß alles auf einmal passiert “

    Unbekannt

    Die Römer sind JETZT. ALLES IST IM JETZT.

    ZEIT ist Illusion, Versteht das nur Wolfgang???????????????????????

    Zeitlose Grüsse Gerd

    • Mai 18, 2013 um 9:56 am

      ZEIT ist Illusion

      Selbst, wenn es so wäre Gerd (für den, der das so nicht erkennen kann, ist es nicht so), wo ist der praktische Ansatzpunkt für uns, die wir nur immer einen Ausschnitt dieser Zeit wahrnehmen?
      Wie es beim Abspeielen einer Langsspielplatte ist. Wir hören dabei auch immer nur die Töne, wo die Abspielnadel gerade steht …

  5. Mai 18, 2013 um 12:12 pm

    Kann uns das Internet zu Konsens verhelfen ? Können wir damit EINS werden ? Nicks vorherige Antwort trifft den Kern. DENATURIERUNG. Entscheided für nachhaltigen, fruchtbaren Konsens ist die NÄHE der Konsensfinder zueinander, und zwar körperlich, zumindest je komplexer die Lebensform ist, die auf Konsens aus ist. Konsens ist ein Resonanzphänomen, ein Einschwingen verschiedener Frequenzen, woraus der Oberton des Konsens hervorgeht. Über das Internet, welches eher der weiteren Abstraktion von Informationen dient, ist Konsens im größeren Rahmen nicht möglich, auch nicht mittels GoogleGlass-Konferenzschaltung, wo ich den/die anderen Teilnehmer sehen kann. Die beständigste Form des Konsens, den wahren Konsens, gibt es dagegen in der Natur … und das umso nachhaltiger, je weniger die Lebensformen denen komplex erscheinen, die aufgrund ihrer eigenen Komplexität keinen Konsens bilden können. Denn die Lebensformen mit der geringsten Komplexität bedürfen auch keiner körperlichen bzw. “körperlichen“ Nähe, um vielgestaltig den Konsens des GANZEN aufrechterhalten zu können.

    Dass diese Ansicht meinerseits keinen Konsens mit der Allgemeinheit finden wird, liegt daran, dass das Kohärenzgefühl … Stichwort Salutogenese … nicht mittels Worten innerhalb eines Kommentars über das Netz vermittelt werden kann. Doch genau diese Denaturierung ist die Notwendigkeit, die es braucht, um den Lernprozess des GANZEN voranzutreiben.

    Siehe z. B. auch https://faszinationmensch.com/2012/10/31/naturliche-vererbung-der-wirklichkeit-oder-eingeimpfte-realitat/

    Gruß Guido

  6. federleichtes
    Mai 18, 2013 um 2:47 pm

    Jaaaah!
    Meinen nächtlichen Beitrag fraß die WordPress-Maschine, kurz bevor ich schreiben konnte:
    „Nick wird Euch das Problem viel besser erklären können“.

    Logik ist lediglich eine Systematik; entscheidend ist, mit welchen Informationen man diese Systematik füttert. Oder sagen wir mal:
    Wer oder was zu welchem Zweck diese Systematik mit bestimmten (und bestimmenden) Informationen füttert.

    Nur sehr, sehr böse Menschen werden denken können, das Geschrei nach Konsens gründete sich in der Absicht, das Schöpfen wesenloser Sklaven zu befördern. Dem Erkennen dieses Bestrebens mag das Konsens-Postulat dienen.

    Ich entschwinde dann mal wieder in die Welt des Real-Konsens.

    Wolfgang

  7. Mai 18, 2013 um 6:59 pm

    Kurze Frage in die Runde:
    Ich vermisse seit einer Stunde Nicks in diesem Artikel erwähnten Artikel zur Arbeit als Sklavenwerk.
    Hat schon mal Jemand einen Artikel hier vermisst.
    Oder müssen wir davon ausgehen, dass Papa Staat hier zensorisch aktiv wurde?
    VG Martin

    • Mai 18, 2013 um 7:11 pm

      Ist mir auch schom aufgefallen … vielleicht hat ihn Nick auch rausgenommen, was sehr schade wäre …

      Gruß Guido

      • Mai 18, 2013 um 7:21 pm

        hm, den Gedanken hatte ich auch, kann mir aber nicht vorstellen, dass Nick sich so schnell auf den Schlips getreten fühlen würde.
        Und ja, schade unbedingt, weil doch inzwischen viele Gedanken und auch vertiefendes Material dazu gekommen ist. Der Artikel ist aber auch nicht mehr im Papierkorb zu finden. Und mit ihm alle Kommentare 😦
        Ich hatte allerdings gerade ein Video dazu gepostet, in dem der ehemalige Verteidigungsminister reichlich deutlich über die Herren dieser Welt spricht:

        • Mai 18, 2013 um 8:46 pm

          Das Video wurde auch auf facebook veröffentlicht. Ich kommentierte dazu:
          WENN es eine außerirdische Zivilisation schaffen sollte, zu uns auf die Erde zu kommen, WARUM, um alles in der Welt, sollte die ausgerechnet mit der US amerikanischen Regierung zusammenarbeiten, die dermaßen barbarisch die Völker der Erde unterdrückt, ausrottet und versklavt?
          Es macht auch keinen Sinn, wie manche da behaupten, die kämen hierher, um uns Menschen zu versklaven und die Schätze der Erde zu plündern. WENN eine außerirdische Zivilisation bis zur Erde kommt, so hat sie
          a) unterwegs soviele UNBEWOHNTE Planeten mit ALLEN Elementen, die sich das Herz wünscht, zur Ausbeutung gefunden und
          b) ist ihre Technik so weit entwickelt, dass sie sich nicht der Mühe und Unwägbarkeit unterziehen müssen, lebende Wesen als Sklaven zu halten.

          Für mich ist eine solche (Des-)Information lediglich dazu angebracht, das Weltraumprojekt des US amerikanischen militärisch-industriellen Komplexes zu begründen, die den Weltraum im erdnahen Raum ebenso mit Waffen vollstopfen wollen, wie sie das bereits auf der Erde getan haben, um
          a) alle Völker und Staaten der Erde mit Terror überziehen zu können, wann immer ihnen das passt und
          b) um ihre Profite zu maximieren.

          Zu den „wahren Herrschern“ auf unserer Erde empfehle ich dieses Interview Ken Jebsens:

          Ich empfehle auch wärmsten, Teil 2 zu sehen:

          Ergänzend zu den Gedanken der „NWO“, die stets als UNAUSWEICHLICH dargestellt wird (und das wird dann als „Aufklärung“ getarnt), also ALTERNATIVLOS, empfehle ich diesen Artikel des russischen Historikers und Analytikers Andrej Fursow zu dieser Frage:
          Über die Globalisation, Stalin und die Neuen Imperien

    • Mai 18, 2013 um 8:15 pm

      Ich hatte angenommen, Du hättest ihn gelöscht…
      Da dies nicht der Fall ist, nehme ich an, Nick hat das selbst getan – wegen der Kontroverse mit diesem unglaublich ***Wohlwollenvirus*** Kevin.

      • Mai 19, 2013 um 10:33 am

        Liebe Solveigh,
        auch wenn so Manches von Kevin auch an meine Grenzen geht, so habe ich doch den Eindruck, dass er auf Basis seiner Erfahrungswelt, seiner Realität um Klärung bemüht ist. Ich empfinde es aber auch als Respekt, Kevins Meinung stehen können zu lassen, ohne gleich persönlich zu werden.
        Viele Grüße
        Martin

        • Mai 19, 2013 um 11:41 am

          Genau DIESEN Eindruck habe ich eben gerade nicht.

          Beobachte einfach mal, wann und bei welchen Themen er auftaucht und auf welche Weise er es immer wieder schafft,

          a) die Menschen aufzubringen
          b) vom Thema abzulenken und
          c) persönliche Angriffe zu starten – unter dem Deckmantel der „sachlichen Diskussion“, kurz
          d) der gesamten Diskussion eine völlig andere Richtung und anderen Inhalt zu geben.

          Vielleicht schafft Dir das Klärung.

          Und Kevins Angriffe stehen zu lassen, die Antworten darauf aber zu löschen, ist nicht wohlwollend.

          • Mai 19, 2013 um 12:19 pm

            Im Sinne des wohlwollenden miteinander Denkens werde ich in Zukunft stärker darauf achten, dass Angriffe auf die Persönlichkeit egal von wem entsprechend von mir nachbearbeitet werden. Ich habe sonst die Befürchtung, dass der zugelassene „Schmutz“ diesem Blog nicht zuträglich ist.

        • Mai 19, 2013 um 2:12 pm

          Ich habe sonst die Befürchtung, dass der zugelassene “Schmutz” diesem Blog nicht zuträglich ist.

          Genau so sehe ich das auch und habe mich darum aus Diskussionen mit diesem Herrn weitestgehend herausgehalten – weil ich weiß, dass es nichts bringt.

        • Mai 19, 2013 um 7:20 pm

          Es gibt die Rollen Administrator, Redakteur, Autor, und Leser.
          Autoren können nur ihre eigenen Artikel löschen. Zum Zeitpunkt der Löschung waren es 2 Administratoren und 10 Redakteure.
          Von allen außer dem Autor würde ich nicht annehmen, dass sie diesen Artikel gelöscht hätten.
          Da sich Nick seit gestern aus allen mir bekannten Plattformen entfernt hat, nehme ich an, dass es einen triftigen Grund gab, den Artikel zu löschen. Vielleicht werden wird das irgendwann ja noch erfahren. Aber jetzt soll es erst einmal gut sein.

          Und ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass ich persönliche Angriffe nicht gut heiße, egal wie die Galle hoch kocht.

  8. Bernhard
    Mai 18, 2013 um 9:34 pm

    Hier ein Film zum Thema Internet mit dem Schwerpunkt Datenschutz:

    Es ist offenbar eine Gratwanderung zwischen Vernetzung und Sicherheit.

  9. federleichtes
    Mai 18, 2013 um 11:14 pm

    Dass ein ganzes Thema verschwindet, verwunderte mich anfangs.
    Dass Nick verdächtigt wird, es gelöscht zu haben, verwundert mich auch.
    Einige andere Kommentare verwundern mich auch.
    Dass meine Beiträge zum Thema verschwunden sind, ärgert mich.
    Über all dem steht meine Freude, dass wir mit dem Thema Arbeit offensichtlich einen sensiblen Punkt getroffen haben.

    Gruß in die Runde.

    Wolfgang

    • Mai 18, 2013 um 11:44 pm

      Ist über Möglichkeiten des Verschwindens des Artikels nachdenken „verdächtigen“?

      • Mai 18, 2013 um 11:48 pm

        hm, steckt ja irgendwie im Wort: ich dachte, dass = ich verdächtige …
        Allerdings finde ich es als erlaubt, die Möglichkeiten auszusprechen.
        Ich hatte Nick heute Nachmittag über Facebook angefragt, aber still ruht der See bisher. Aber schauen wir mal …

    • Mai 18, 2013 um 11:47 pm

      Entschuldige, ich hatte noch nicht alle Kommentare gelesen. Jetzt verstehe ich Deinen Einwand.

  10. federleichtes
    Mai 19, 2013 um 12:48 am

    Es gibt ein Paar Menschen in meinem Leben, die ich ABSOLUT einschätzen kann.
    Einer der beiden ist Nick Mott.
    Und, ehrlich gesagt „Sch..ß auf dieses Thema“ –
    und „Wunderbar, dass es verschwunden ist“, wenn es dazu führte, meine Beziehung zu Nick Mott erkennen und ausprechen zu können.

    So geht das nämlich gerne, liebe Freunde, dass man sehr wertvolle Menschen wie selbstverständlich empfindet. Gerade und besonders dann, wenn diese verschi..enen
    Sachthemen sich in Leben breit machen und das Menschliche den Wert schmutzigen Geschirrs auf der Festtafel bekommt.

    So, das musste mal raus.
    Und macht Euch keine Sorgen um Nick!

    Gruß
    Wolfgang

    PS.
    Den entsprechenden Kommentar lest mal bitte noch etwas genauer.

  11. zak
    Mai 19, 2013 um 12:59 am

    Solveigh Calderin :
    Das Video wurde auch auf facebook veröffentlicht. Ich kommentierte dazu:
    WENN es eine außerirdische Zivilisation schaffen sollte, zu uns auf die Erde zu kommen, WARUM, um alles in der Welt, sollte die ausgerechnet mit der US amerikanischen Regierung zusammenarbeiten, die dermaßen barbarisch die Völker der Erde unterdrückt, ausrottet und versklavt?
    Es macht auch keinen Sinn, wie manche da behaupten, die kämen hierher, um uns Menschen zu versklaven und die Schätze der Erde zu plündern. WENN eine außerirdische Zivilisation bis zur Erde kommt, so hat sie
    a) unterwegs soviele UNBEWOHNTE Planeten mit ALLEN Elementen, die sich das Herz wünscht, zur Ausbeutung gefunden und
    b) ist ihre Technik so weit entwickelt, dass sie sich nicht der Mühe und Unwägbarkeit unterziehen müssen, lebende Wesen als Sklaven zu halten.

    Sicherlich kommen bei vielen wachen Menschen bezüglich der USA solche ersten Gedankengänge in den Sinn. Aber die Frage nach dem WARUM wird ja von dir nicht erforscht, sondern erstmal nur in den Raum geworfen und mit allgemeinen Weisheiten unterlegt (Entschuldigung). Eine tiefere (innere) Suche nach diesem WARUM erscheint doch wohl angesichts dieser Aussagen zumindest erstrebenswert. Erstaunlich, mit welcher Sicherheit auch a) und b) behauptet wird. Hier gäbe es ein Füllhorn von anderen Argumenten, über die ganze Bände geschrieben wurden. Gedanken sind frei, sagt man, aber sie dürfen und sollen mit anderen Gedanken in Wechselwirkung treten und dadurch wachsen.. wie denn auch sonst? Träge Masse ist ja auch keine spezifische, unveränderliche Eigenschaft eines Körpers, sie ist eine Größe, die durch Wechselwirkung mit der gesamten restlichen Materie im Raum, mit dem relativistischen Äquivalent und mit der Struktur der Raumzeit korreliert.

    Interstellare „Reisen“, so wie sie sich viele heute vorstellen, könnten demnach ganz anders ablaufen, es ist doch auch gar nicht sicher, ob fremde, „fortschrittliche“ Zivilisationen überhaupt eine irdische Technik brauchen oder benötigen. Wer will denn ausserdem mit absoluter Sicherheit behaupten, dass es nur 3 Dimensionen gibt? Dreidimensionale Erscheinungen (z.B. wir) könnten auch nur Projektionen vierdimensionaler Phänomene sein, so wie Schatten zweidimensionale Projektionen dreidimensionaler Objekte sind. Ich möchte hier jetzt gar nicht zu tief in diese Materie eintauchen, obwohl mir viel durch den Kopf zu diesem Thema geht, wollte eigentlich nur kurz einen anderen Gedankengang einschieben, Hallo als Neuling zu allen sagen und zum Schluss noch einen Link einfügen, der anschließt an das Video von Martin Bartonitz:

    • Mai 19, 2013 um 11:20 am

      Was Du schreibst, mag ja sein, geht aber auf meine Argumentation gar nicht ein.

      Auch Reisende, aus „anderen Dimensionen“ oder „Zeiten“ müssen einen technologischen Entwicklungsstand erreicht haben, der Aggressoren gegen andere, erst recht gegen nieder entwickelte Wesen/Zivilisationen ausschließt.

      Die von Starwars und Enterprise eingeimpften Sichtweisen der sich gegenseitig bekriegenden Zivilisationen im Weltall, die einfach die irdischen Verhältnisse als gegeben und unveränderlich darstellt, sind für mich KEINE Basis des Denkens.

      Wenn eine Zivilisation es schafft, ihre technologische Entwicklung so weit voran zu treiben, dass sie in der Lage ist, die Grenzen des eigenen Sonnensystems zu überschreiten (von mir auch der eigenen Dimensionen), ohne dass sie sich selbst vorher vernichtet haben (an diesem Abgrund stehen wir als Menschheit gerade), hat sie auch die Irrsinnigkeit von Aggression und Krieg überwunden.

      Mich bringt einfache Logik zu diesen Gedanken und diese „Außerirdischen in den USA“ – ausgerechnet der aggressivsten Kraft auf unserem Planeten – halte ich schlicht für Unfug und Dummenfang – ganz egal, wer davon schwätzt!

      • Mai 19, 2013 um 11:44 am

        Mit dieser Aussage oben ist ja nicht gesagt, dass sie nicht auch mit anderen Regierungen zusammenarbeiten.

        Was mich nur wundert: Warum arbeiten sie gerade mit den Regierungen zusammen, von denen wir ja inzwischen ausgehen müssen, dass sie nur Handlanger der eigentlichen Herrscher sind. Müssten diese Weiterentwickelten dann nicht diesen Menschen aus dem Weg gehen?
        Und wenn sie mit ihnen zusammen arbeiten, hätten sie nicht schon längst dafür sorgen können, dass auch die Herrscher erkennten, dass es anders zuträglicher auf dieser Erde zuginge?

        Was, wenn diese Videos wirklich nur wieder Fakes der Herrschenden sind (siehe Avaaz und andere Organisationen), um die nächsten Regulierungen zur Unterdrückung leichter unters Volk zu bringen?

        • Mai 19, 2013 um 3:01 pm

          Von letzterem gehe ich aus. Sie ermöglichen einerseits „Sicherheitsmaßnahmen“ auf der Erde, um die Menschen vor den „aggressiven Außerirdischen“ zu schützen und andererseits eignen sie sich hervorragend, um den Weltraum auch noch mit Waffen vollszustopfen, um alle Staaten und alle Menschen der Erde aus dem Weltraum bedrohen und unterdrücken zu können – wie ich oben bereits bemerkte.
          Sie dichten den angeblichen Außerirdischen also an, was sie selbst zu tun beabsichtigen.

          Das alles heißt nicht, dass ich Leben und Zivilisationen außerhalb unseres Planeten/Sonnensystems, auch wesentlich weiterentwickelte als unsere, ausschließe.
          Siehe dazu auch meine Meinung oben.

          • Mai 19, 2013 um 7:47 pm

            Nach allem, was seit 9/11 gelaufen ist, traue ich den Drahtziehern auch zu, dieses ebenfalls als false flag zu nutzen.

            Wenn es hier wirklich Außerirdische gäbe, dann sollte es nur drei Möglichkeiten geben:

            1. Sie kämen hoch offiziell, um sich mit uns auszutauschen, bzw. uns ihr Wissen dosiert zu übergeben.
            2. Sie kämen verdeckt, um uns auszubeuten, ohne dass wir es merkten (eine kursierende Theorie: Goldraub).
            3. Erweiterung von Punkt 2, sie arbeiten mit den korrupten Regierungen zusammen.

            Hier noch ein Ausschnitt aus dem neuen Artikel Wie viel UIFO-Enthüllungen brauchen wir noch auf BUERGERSTIMME

            Ob die Hoffnung sich letztlich erfüllt ist noch ungewiß. Bislang sieht es nicht danach aus. In den USA berichteten die Huffington Post und die Washington Post von der Anhörung. Der Artikel in der Washington Post z.B. hat einen kritischen Unterton, indem das Thema in Richtung religiöser Glaubensvorstellungen gelenkt wird. Im deutschsprachigen Raum wurde das Thema von den etablierten Medien bislang nicht aufgegriffen. Die Bild-Zeitung z.B. sieht sich nicht veranlaßt, die Existenz von UFOs als eine der 10 „irrsten Verschwörungstheorien“ von ihrer Webseite zu nehmen. Wenn über die Anhörung berichtet wird, dann in Foren, Blogs und alternativen Webseiten. Die Blogseite „Grenzwissenschaft-Aktuell“ meint in Erfahrung gebracht zu haben, daß es sich um ein inszeniertes Medienspektakel gehandelt hat, bei dem jedem im Ausschuß vertretenen Politiker 20.000 US-Dollar für ihre Teilnahme bezahlt werden.

            „Haben wir wirklich einen freien Markt, wenn wir diese Art von Wissenschaft und Technologie unterdrücken? Nein haben wir nicht. Wir haben einen operierenden Markt, der dem „Meister des Universums“ nützt… den Goldman Sachs.“

      • Mai 19, 2013 um 11:03 pm

        1. Sie kämen hoch offiziell, um sich mit uns auszutauschen, bzw. uns ihr Wissen dosiert zu übergeben.
        2. Sie kämen verdeckt, um uns auszubeuten, ohne dass wir es merkten (eine kursierende Theorie: Goldraub).
        3. Erweiterung von Punkt 2, sie arbeiten mit den korrupten Regierungen zusammen.

        1. Es KÖNNTE sein, dass wir genau darauf vorbereitet werden sollen (Kulturschock).
        Wenn ich Außerirdischer wäre, würde ich das jedoch nicht zum jetzigen barbarischen Zeitpunkt tun, denn ich müsste befürchten, nein, ich würde WISSEN, dass dieses Wissen missbraucht wird.
        2. Das trifft meinen ersten Kommentar. Das halte ich für baren Unsinn, denn auf dem Weg zur Erde gibt es soviele UNBEWOHNTE Planeten mit ausreichend Gold, dass sie das dort mit ihrer Technologie ungestört und in Ruhe abbauen können. Dafür braucht eine Zivilisation, die uns finden konnte und zu uns reisen konnte, die Erde und die darauf lebenden Menschen nicht.
        3. Ist genau so unsinnig – siehe Punkt zwei.

        Dein Zitat halte ich für möglich.

        Es ist auch möglich, dass durch solche Sachen wir Menschen wirklich auf die Existenz und das Erscheinen Außerirdischer vorbereitet werden sollen.

        Ich tippe beim gegenwärtigen Zustand der USA und seiner Vasallen aber eher auf die Begründung für neue Rüstung, Überwachung und offene Errichtung des Polizei- (lies Terror-)Staates, wie bereits oben angemerkt.

        Ja, natürlich, und Goldmann-Sachs und Konsorten reiben sich die Hände, können sie doch wieder Kredite in Milliarden-Höhe vergeben, die wir dann samt Zinsen und Zinseszinsen die nächsten 150 Jahre (oder länger?) bezahlen sollen….

        Wenn wir das denn noch mitmachen…

    • Mai 19, 2013 um 11:28 am

      Gedanken sind frei, sagt man, aber sie dürfen und sollen mit anderen Gedanken in Wechselwirkung treten und dadurch wachsen.. wie denn auch sonst?

      Ja, lieber Zak, das ist es, was so schwer ist und immer wieder auf´s neue klar gemacht werden muss. Alles, was wir aus unserer Erfahrung über unsere Realität zu sagen haben, kann nur eine vorübergehende Meinung sein. Unser Wahrnehmungsapparat als auch unser Prozessor als auch unsere darauf geladene Software ist erst am Anfang und durch die Herrscher auch der Bedeutungshoheit inzwischen genügend verworren, als dass wir die Realität wirklich sehen und verstehen könnten …

      Danke für das ergänzende Video.

      Was mich nur wundert ist, dass es den Herrschenden immer wieder gelingen soll, die Informationen über UFOs und Außerirdische so gut zu unterdrücken, dass im „gemeinen“ Volk nichts ankommt.

      VG Martin

  12. Mai 19, 2013 um 11:48 am

    Wir müssen in dieser Argumentation ja nicht einmal bis zu den Kellerasseln runter. Was machen wir den mit Affen und Delphinen, die nachweislich zumindest empathisch sind? Weiter ausrotten, weil wir sie nicht auf unserer Stufe sehen. Nichts mit Helfen, ihnen in ihrer Entwicklung die Hände zu reichen …

    • Mai 19, 2013 um 3:03 pm

      Wobei ich davon ausgehe, dass wir von Affen und Delphinen mehr lernen können, als sie von uns!

  13. Zak
    Mai 19, 2013 um 1:00 pm

    Eigentlich ist nichts auszuschliessen. Wir erleben es doch tagtäglich: überall lauert extremistisches Gedankengut, egal ob links, rechts, (sogar die sogenannte Mitte ist es), gut, böse, gläubig, nicht gläubig, ach ja, usw. Was mich eigentlich immer schon stört, ist die vehemente Darstellung der Argumentationen, der Versuch, es immer als Maß aller Dinge zu vermitteln. Dieses ewige Pro und Kontra, diese immerwährende Rechthaberei. Warum kann man nicht einfach sagen: OK, könnte sein, wäre möglich, ich bin noch nicht soweit, um das tiefer beurteilen zu können. Warum sich denn immer auf EINE Seite beziehen?

    Das Schlimme daran ist doch, wir werden dann selber zu Extremisten oder gar zu Ignoranten, weil wir die andere Seite ausblenden, aus welchen inneren Gründen auch immer.

    Klar, der Mensch braucht Kontraste. Die Lehrerin schreibt mit weißer Kreide an die schwarze Tafel. Warum schreibt sie nicht mit schwarzer Kreide? Das wäre sinnlos. Das Schwarz muss als Hintergrund dienen, und das Weiß wird zum Kontrast darauf. Es herrscht eine Spannung zwischen ihnen, eine verborgene Harmonie. Es kann nicht nur schöne Dinge geben, das wäre fad, es kann nicht nur die Nacht geben, das wäre schrecklich, es kann nicht nur Gipfel geben, denn dann wäre die Erde flach, und man kann nicht nur glücklich sein, das hätte keine Intensität. So eigenartig es klingt, aber erst durch den dauernden Wechsel kommen die Dinge zur Ruhe. Aber ich schweife aus, das wäre eine anders Thema.

    Kellerasseln? Schauen wir doch nur auf uns: die meisten empfinden, wenn der Unterschied zwischen uns und einem anderen Wesen sehr groß ist, gar nichts von Unrecht und töten z.B. eine Fliege, eine Kellerassel, oder gar einen Maulwurf ohne Gewissenbiss. Wir stehen mit unserer Moral zu niedrig, um länger quälende Empfindungen zu erregen. Ursache und Wirkung sind hier doch auch von ganz anderen Gedanken und Empfindungen umgeben als im Vergleich zu japanischen Walfängern und deren Verwertern (als Beispiel).

    Vielleicht müssen wir hier aber auch ganz vorsichtig sein, sollten denn AI`s wirklich auf Terra herumwuseln, stöbern wir trotzdem noch im Dunkeln und kennen die Absichten (noch) nicht.

  14. Mai 19, 2013 um 8:04 pm

    In diesem Video kommt das Thema Außerirdische im Kontext des Geldsystems daher 😉

  15. Gerd Zimmermann
    Mai 19, 2013 um 9:35 pm

    UFO`s haben meine Fantasie auch sehr beeidruckt. Besonders ihre Flugmanöver, welche ich am Nachthimmel beobachtet habe.

    Wenn ich euch sage es gibt sehr, sehr viel mehr als nur DAS, sprengt es den Rahmen des Forums.

    http://www.multidimensional.ch/pages/home.php

    Die Erklärung wo der Artikel von Nick ist findet Ihr unter dieser Adresse.

    Unser Denkhorizont ist zu begrenzt um mehr sehen zu können. Das ist aber absichtlich so gemacht, da das Gesamtbewusstsein sich vor sich selbst versteckt.

    Wir befinden uns ALLE im grössten virtuellen Spiel der immerwährenden Geschichte.

    Wir befinden uns ALLE im Jetzt. Es gibt nur das Jetzt. Nur Bewusstsein existiert.

    Es gibt nur ein Bewusstsein. Unteilbar. Deshalb ist das ALL im ALL. Wie oben so unten.
    Wie innen so aussen. Anfang und Ende zugleich.

    UFO`s sind genau so virtuell wie Materie.

    Wenn wir langsam mal zum Haupthema kommen könnten wäre ich froh.

    Wäre da: Das Leben, das Universum und der ganze Rest

    Der Film Matrix existiert nicht nur zum anschauen, sondern auch zum nachdenken.

    Schönen Abend

    Gerd

  16. Mai 19, 2013 um 11:23 pm

    Kornkreise sind auch immer wieder Zeichen dafür, dass es mehr geben muss. Das Ding hier ist der wohl extremste, 20 Km breit, wow:

    Quelle

  17. Mai 19, 2013 um 11:34 pm

    Lassen wir mal einen “Weisen“ zu Wort kommen:

    Durch die neuen Erkenntnisse der Physik im Mikrokosmos zu Beginn des letzten Jahrhunderts veränderte sich das bisherige wissenschaftliche Weltbild grundlegend. Umso erstaunlicher, dass sich diese revolutionären Einsichten in den vergangenen 80 Jahren seit ihrer theoretischen Klärung kaum auf die anderen Wissenschaften auswirkt und nur ganz oberflächlich Eingang in das allgemeine Denken unserer Gesellschaft gefunden haben.

    Hans-Peter Dürr – Warum es ums Ganze geht S. 94

    Entweder man steht an der Kreuzung und wartet auf Grün, oder man dreht seine Bahnen im Kreisverkehr des Teufels. Neue Wege im Denken einzuschlagen fällt sehr schwer. So müssen UFOs und Außerirdische, sowie Verschwörungen bildhaft werden lassen, was anderweitig nicht in wortgetreue Zusammenhänge verpackt werden kann, weil man aus Gewohntem immerzu das Ungewohnte zusammensetzt.
    Man verlernt die Welt als Ausdruck von Symptomen zu erfassen, um die eigentliche Krankheit des Realen wahrzunehmen. Man verdrängt die Wahrheit, die Wirklichkeit. Dabei ist der Prozess des Ausheilens der Symptome der Weg zur Heilung … und somit der Weg das Ziel.

    Nochmal Dürr:

    In jedem Augenblick wird die Welt neu geschaffen, jedoch im Angesicht, im „Erwartungsfeld“ der ständig abtretenden Welt. Dies ist auch der Grund, warum uns die Zukunft verschlossen bleibt: Sie wird uns nicht vorenthalten, sondern sie existiert gar nicht. Die alte Potenzialität in ihrer Ganzheit gebiert die neue und prägt neue Realisierungen, ohne sie jedoch eindeutig festzulegen.
    In diesem andauernden Schöpfungsprozess wird ständig ganz Neues, Noch-nie-Dagewesenes geschaffen. „Alles“ ist daran beteiligt. Das Zusammenspiel folgt bestimmten Regeln. Physikalisch wird es beschrieben durch eine Überlagerung komplexwertiger Wellen, die sich verstärken und schwächen können. Es ist ein Plussummenspiel, bei dem Kooperation zur Verstärkung führt. Der zeitliche Prozess ist nicht einfach Entwicklung und Entfaltung beziehungsweise ein „Auswickeln“ von bereits Bestehendem, von immerwährender Materie, die sich nur eine neue Form gibt. Es ist vielmehr echte Kreation: Verwandlung von Potenzialität in Realität, materiell-energetische Manifestation des Möglichen.
    Das mag eine schlechte Nachricht für diejenigen bedeuten, die Natur manipulieren und letztlich fest in den Griff bekommen wollen. Denn wir können prinzipiell nicht genau wissen, was unter vorgegebenen Umständen in Zukunft passieren wird. Und dies, wohlgemerkt, nicht aus noch mangelnder Kenntnis, sondern als Folge der Sowohl-als-auch-Struktur der Potenzialität, die mehr die lose Verknüpfungsstruktur freier Gedanken besitzt beziehungsweise einer „Ahnung“ gleicht. Dies imitiert die Entstehung von unabhängigen Subsystemen, die grob wie Teile des Gesamtsystems fungieren, aus denen dieses Gesamtsystem dann als „zusammengesetzt“ erscheint. Dies ist aber nie der Fall, weil der Zusammenhang viel tiefer geht, so wie etwa die sichtbar getrennten weißen Schaumkronen auf stürmischer See nicht die Behauptung rechtfertigen, das Meer sei aus Wellen und Schaumkronen zusammengesetzt. Das Sinnstiftende im Zusammenwirken der Als-ob-Teile entsteht immer aus dem Ganzen, das sich einschließt. Dieses Ganze, Eine, ist immer da, ob das Meer „leer“, glatt und ruhig sich ausbreitet oder ob es „voll“, hoch differenziert sich im Sturme wellt. Das Zusammenspiel der Wellen führt zu einer Orientierung, die so aussieht, als gäbe es ein vorgegebenes Ziel. Aber der Weg, das konstruktive Zusammenspiel, gebiert das Ziel.

    Hans-Peter Dürr – Warum es ums Ganze geht S. 87

    Wie sagte Wolfgang kürzlich:

    Wir sind nicht im Kosmos zuhause, sondern der Kosmos ist in uns zu Gast. Für all die vermuteten ETs gilt selbiges. Dass Politiker oder wer auch immer ETs mit ins Spiel bringt zeugt einzig von den Möglichkeiten der realen Bildersprache im Rahmen der Notwendigkeit … aus Sicht des als Mensch verkörperten Bewusstseins, mit der Absicht der Orientierung …

    Gruß Guido

  18. Gerd Zimmermann
    Mai 20, 2013 um 9:56 am

    „Kornkreise sind auch immer wieder Zeichen dafür, dass es mehr geben muss. “

    Ja Martin, das denke ich auch.

    Und immer wieder spricht in den Kornkreisen die Schönheit und Harmonie der Heiligen Geometrie zu uns.

    Was also wir die Botschaft sein?

    Es ist die sich selbst erschaffende Heilige Geometrie.

    Nochmal der Hinweis: http://www.merdimensional.ch

    Siehst Du Wolfgang, treffen wir schon wieder die 3, die 6 und die 9.

    So gross kann das Universum nicht sein, aber verdammt alt. Vielleicht ist die Big Bang Theorie gar nicht so dumm. Bedenke ich, das in Kürze aus der Singularität ein neues Universum entstehen kann. Sorry, ich weiss nicht was ich da gerade rauche.

    Einen Susi sorglos Tag in die Runde.

    Gruss Gerd

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