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Schuldenschnitt mit GELDHAHN ZU! – dieses Mal von unten!

Eine verfassungsgemäße Initiative aus dem Herzen der Finanzkapitale am Main

Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf aus Frankfurt am Main führt seine Schuldenstreikaktionen jetzt  öffentlich im Internet. Dabei stützt er sich durchgängig auf das geltende Gesetzes- und insbesondere Verfassungsrecht. Weniger Schulden – mehr Demokratie lautet das Motto für ein umfangreiches Programm für einen radikalen Schuldenschnitt mit rechtsstaatlich-demokratischen Mitteln. Die jüngsten Ereignisse zur Euro-Rettung haben jedermann klargemacht, dass jeder Euro-Bürger über Nacht durch einfache Beschlüsse der Euro-Regierungen zwecks „Rettung“ (von wem?) an Recht und Gesetz vorbei enteignet werden kann, also seine Erparnisse weggenommen und seine Rente gekürzt bekommt. Das will niemand mehr weiter mit sich machen lassen oder fürchten müssen. Vor solchen Regierungen muss man sich selber retten.

Es reicht jetzt, hat sich auch RA Scharpf gesagt und seine bisherigen regelmäßigen Zahlungen an seine Banken eingestellt. Vor jeglicher Weiterzahlung verlangt er jetzt die korrekte Beantwortung von 2  kritischen Fragen:

  • Habt ihr mir überhaupt Geld (im Sinne eines gesetzlichen Zahlungsmittels) verliehen  und zahlt ihr für das mir verliehene Geld selber Zinsen?
  • Hinter diesen Fragen steht die bislang dem normalen Bürger vorenthaltene Tatsache, dass die Geschäftsbanken und auch Sparkassen das Geld, was sie verleihen, selber erzeugen. Dies ist die sogenannte Geldschöpfung aus dem Nichts.

Mit seiner Schuldenstreikaktion, bei der sich RA Scharpf allen üblichen Vollstreckungsaktionen einschließlich des Finanzamtes aussetzt, zeigt er, dass die Banken diese gesetzlose Praxis als „allgemein anerkannt“ bezeichnen, also sich bereits außerhalb demokratischer Kontrolle wähnen und darauf bauen, dass eine willfährige Steuer- und Justizbürokratie diesen Raubzug auch noch absegnet.

Er setzt darauf, dass sich die Mehrheit der Bürger dies nicht mehr länger gefallen lassen möchte und über Mitmachen beim Schuldenstreik und Teilnahme an selbst organisierten Abstimmungen diesen kalten Staatsstreich durch die Finanzindustrie beendet und unsere Politiker und Beamte dazu bringt, wieder dem Gemeinwohl, also uns Bürgern zu dienen.

Auf der Homepage von Geldhahn-zu werden die aktuelle Korrespondenz mit den Banken und deren Vorstände dargestellt. Dabei eröffnen sich Abgründe von denen der normale, nichts ahnende Bürger am liebsten nichts wissen möchte.

Die Initiatoren und Macher der Website Geldhahn-zu! werden in den kommenden Wochen und Monaten mit fundierten Informationen und verfassungskonformen Mitteln die Kampagnen und den Vorstoß von RA Scharpf begleiten. Aktuell ist eine Plattform für Jedermann/Jederfrau für Austausch und Mitmachen entstanden. Auch die Kanzlerin und der Gegenkandidat sind zu einem Besuch eingeladen. Es lockt die Rubrik „Wir sind das Volk“.

Zusammen mit Dieter Hildebrandt ́s Störsender TV gab es den Stapellauf am Ostersonntag ( www.geldhahn-zu.de und www.stoersender.tv/ )

Pressemitteilung vom 30.03.2013
GHZ Team MobTel.:01702757429
desertstorm5454@aol.com
mail@geldhahn-zu.de
Aufgrund von technischen Problemen beim E-Mail-Empfangsserver, bitten wir vorübegehend darum, Rückfragen an die beiden hier genannten E-Mailadressen, zu senden.

Kategorien:Gesellschaft
  1. Mai 11, 2013 um 11:15 am

    Was das internationale Geflecht von Banken und Konzernen angeht, so scheint sich über dei BRICS-Staaten was zu ändern, so eine Whistleblowerin, die lange Zeit bei der Weltbank gearbeitet hat:

    Ein großer Schock für diese zentralisierte Machtbasis ist laut Karin die jüngste Entscheidung der Führer der BRICS-Nationen gewesen, für ihre finanziellen Bedürfnisse die Weltbank zu umgehen und ihre eigene Entwicklungsbank aufzubauen. “Während die Wirtschaftsmacht der BRICS-Nationen wächst,” erklärte sie, “werden sie sich nicht mehr durch den Diebstahl ihrer Ressourcen strangulieren lassen….Insofern war ihre Entscheidung für ihre eigene Entwicklungsbank ihr Weg, die [westlichen] Regierungen wissen zu lassen…dass es Zeit ist, diese Korruption zu beenden.”

    gefunden in: Weltbank-Insiderin: Westliche Machtstrukturen brechen zusammen

    • Mai 11, 2013 um 12:04 pm

      Ja, und diese Entwicklung läuft auch in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, in der Eurasischen Union, in den ALBA-Staaten. Die Staaten lassen sich nicht mehr aussaugen!
      Im Grunde sind die USA/EU/NATO international bereits völlig isoliert und in die Ecke gestellt. Ein Blick auf die Weltkarte genügt.

  2. Mai 11, 2013 um 2:24 pm

    Rechtsanwalt Hans Scharpf – der Mann ist richtig gut! Ich hab jedenfalls auf seiner Webseite schon mal gevotet und ihm auch ne Vollmacht zukommen lassen. Danke für den Mut, so vehement voran zu schreiten!

  3. federleichtes
    Mai 11, 2013 um 2:35 pm

    Ich möchte hier zwei eher allgemeinere Anmerkungen machen dürfen.

    Geld ISt natürlich EIN Problem. Es erzeugt einerseits weitere Probleme, ist aber andererseits (nur) Teil eines fundamentalen Problems.
    Es verhält sich mit dem fundamentalen Problem so, als würde Mensch auf einem Kaktus sitzen (müssen). So entsprechend, WIE er auf dem Kaktus sitzt, spürt er den einen oder den anderen seiner Stacheln mehr oder weniger.
    Wie sitzt man auf einem Kaktus. Folge wir der Lust/Unlust-Theorie, richtet sich Mensch auf dem Kaktus möglichst bequem ein:
    „Geld ist ein Problem? Wollen wir doch mal sehen, wie dem abzuhelfen ist.“
    Beschafft er sich ausreichend Geld, bedeutet das jedoch nur, er setzte sich anders auf den Kaktus.
    Das Problem ist dieser Kaktus, und nicht nur die Schmerzen, die seine Stacheln verursachen. Um den Kaktus los werden zu können, muss man erst mal wissen, dass man auf einem Kaktus sitzt. Und wer das verstanden hat, zieht nicht jeden Tag diese „olle“ Hose mit dem Kaktus an, gell. Und setzt sich auf die Kaktüsse im Außen nicht mit dem Gewicht eines Nilpferdes, gell.

    Um das Wesen dieses Kaktus‘ zu verstehen, sollte man mal genauer in seine Hose schauen, und auch versuchen zu ergründen, warum sich andere Menschen immer wieder mit Bravour und einer Art masochistischer Begeisterung auf ihren und sogar fremde Kaktüsse setzen.
    Natürlich erscheinen uns die Stacheln des Kaktus‘ als ein Problem, auch, dass so viele Menschen immer weniger klaglos darauf sitzen. Aber wer verstehen konnte, dass nicht der Kaktus das Problem, sondern dass er eine AKZEPTIERTE oder NOTwendige Sitzfläche ist, von der man sich erheben kann, wird sich erleichtern – UND das Geschrei seiner Mitmenschen anders bewerten.

    Ich beobachte ein Prinzip, auf das ich noch näher eingehen werde, weil es in vielen Bereichen wirkt und vielleicht entsprechend wenig verstanden wird. Allgemein gesprochen: Ein zentrales Problem löst sich durch fragmentieren, eine Lösung erscheint durch de-fragmentieren. Bedeutet: Ein zentrales Problem wird in viele kleine Probleme aufgespalten, und viele kleine Lösungen verdichten sich zu einer Gesamt-Lösung. Das Prinzip könnten wir gerne als eine allgemeine Prämisse für Entwicklung betrachten. Und wir können gerne mutmassen, dass die Bewertung eines Problems objektiver wird, wenn wir den Kontext sehen können, in dem es erscheint, und sich relativiert durch die bereits existierende Lösung, die nur nicht erscheint, weil sie NOCH fragmentiert ist.

    Es gibt ein Problem, das – Gruß von der Welt- bzw. Menschengeschichte – sich IM SINNE EINER LÖSUNG nur langsam fragmentieren lässt. Im Rückschluss erkennt man an der Dauer einer Problem-Fragmentierung die Schwere und auch die Bedeutung des Problems. Wenn sich aber ein Problem nicht langsam auflöst, sondern sich zunehmend verschärft, erlaubt sich nur eine Schlussfolgerung: Das fundamentale Problem ist unbekannt und muss erst durch Entwicklung VOLLSTÄNDIG hervorgebracht werden.

    Gut, bleibt auf Eurem Kaktus mal sitzen, aber gelassen, denn ihr wißt: Man könnte JEDERZEIT aufstehen.

    Gruß
    Wolfgang

    PS.
    Wer den Mut zu einer umfassenderen Problemschau hat, kann hier
    http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/05/10/sklaven-ohne-ketten-videos/
    mal lesen.

  4. Gerd Zimmermann
    Mai 11, 2013 um 7:39 pm

    „Wenn sich aber ein Problem nicht langsam auflöst, sondern sich zunehmend verschärft,“

    Wolfgang, das nimmt ein böses Ende. Höre auf zu predigen. Ach ihr Schäflein versammelt euch brav. Da fährt der Blitz rein in die Reinheit.

  5. federleichtes
    Mai 11, 2013 um 11:53 pm

    Schauen wir mal auf ein Problem: Schulden. Da fließt eine Summe von 100.000 Euro von der Bank A an den Konsumenten B (um dessen psychologisch bedingte Not zu lindern). Das große Problem wird zu kleinen Problemen, sprich Raten gemacht und die Rückzahlung damit – zeitlich gestreckt – erträglich gemacht.
    Schauen wir auf ein Unternehmensproblem: Verluste. Nein, man kann nicht einfach die roten Zahlen neu in schwarz schreiben – Möglichkeiten der Ersparnis werden in jeder einzelnen Abteilung gesucht und teils gleich und sofort, teils pro rata planvoll umgesetzt. Produkte werden neu entwickelt, die Werbung umgestaltet, Personal ausgewechselt, bessere Konditionen für Kredite ausgehandelt: Bravo, die Zahlen wurden wieder schwarz.

    Schauen wir auf einen Menschen. Wegen mir auf einen alten Mann, der mit dem Fahrrad unterwegs ist. In hundert Metern Entfernung sieht er eine Straßensperre, Feuerwehren, Unfall- und Polizeiwagen, sehr viele Uniformierte von sehr viel Blaulicht angestrahlt. Der Mann überlegt nicht, weil er das Wesen großer Probleme kennt, fährt Meter für Meter langsamer werdend an die dichte Mauer aus Uniformierten und deren Autos heran, und weiß, die Mauer wird sich umso mehr lichten, je dichter er an das Problem heran kommt. Als er beim ersten Polizisten angekommen ist, sieht er bereits diverse Wege, das ein paar Sekunden vorher undurchdringlich Scheinende zu überwinden. Bravo, diese alten Männer.
    Zwischen den Blumen- und Tierbildern fand ich zufällig ein passendes Foto.

    Es gibt ein paar Regeln für das Lösen von Problemen. Die wichtigste Regel für mich lautet:
    Wenn sich die Folgen eines Problems durch folgerichtige Lösungsschritte nicht vermindern oder gar verschlimmern, handelt es sich um kein Problem, sondern um die Folge eines anderen, zentraleren Problems.
    Wir kennen die Problematik in der Diagnostik von Krankheiten, wo z.B. eine verformter Fuss eine Hüftgelenkschädigung verursachen kann. Wir kennen das Problem aus der Psychoanalyse, wo wir wissen, dass die Ursache auf einem Feld A als Handlung auf einem Feld B auftritt. Wir kennen das Problem in persönlicher Weise, wenn trotz unserer offensichtlich besseren Fähigkeiten der Kollege mit geringeren Fähigkeiten befördert wird.

    Wenn wir annehmen würden, das System eines Menschen funktioniere wie eine Matrix, brauchte es für Mensch nur die Kenntnis der Funktions-Struktur der Matrix, welche Parameter darin auf welche Weise wirken UND mit welchen Informationen seine Parameter gefüttert wurden.
    Das Problem ist, Mensch kennt nicht die allgemeinen Struktur-Parameter seiner Matrix und weiß nichts Genaues darüber, welche persönlichen Informationen ihn handeln lassen: Unbewusstsein. Hier im System liegt das Ur-Problem begraben. Und erklärt, warum der Mensch nach vorne strebt und gleichzeitig nach „hinten“ gezogen wird.

    Schuld. Wir werden kaum darüber streiten müssen, dass Mensch in seiner ihm nicht bekannten Matrix, und zudem eingebunden in eine allgemeine Matrix, für ein Handeln schuldig sein kann, wenn er keine Kenntnis über die Systematik und keine Kontrolle über Inhalt und Fluss der Informationen haben KANN. Insofern ist für fast jeden Menschen (natürlich nicht für Kapital-Verbrecher – wat’n Wort) das Postulat (s)eines Freien Willens ein funda-Mentales Problem. Das nicht auflösbar ist, wenn er es nicht kennt.

    Gruß
    Wolfgang

  6. Mai 12, 2013 um 12:25 am

    Lieber Woflgang, weist du warum ich mich immer so aufrege wenn ich in diesen Blog komme? Ihr haltet euch alle für so Bewusst und in euerer vollkommenen Bewusstheit schwafelt ihr ein Zeug daher. Schuld gibt es nicht, das was du für Matrix hältst ist das Gedankengut deines Lebens. Bewusstsein ist, in der Lage zu sein sein handeln zu beobachten ohne Einfluss nehmen zu müssen. Sich selbst wahr nehmen zu können ohne den Verstand die plappernde Kreatur im Kopf.

    Wir vertrauen stetig unseren Verstand, aber der hat nur die Aufgabe dafür zu sorgen das wir nicht vom Felsen fallen oder vor ein Auto laufen mehr nicht.

    Geht zurück in das Herz und höret wie Jesus schon gesagt hat. Wir haben jetzt zwar eine Moderne Welt aber die Probleme sind immer wieder die selben und deshalb wiederholt sich alles immer und immer wieder und wir kommen nicht zum Aufstieg und das ist das Ziel. Der Bewusste Aufstieg das ende der Reinkarnation

    • Mai 12, 2013 um 1:46 am

      Du meinst, wir sehen jeder für sich das Chaos in der Welt nur, weil es in uns selbst so aussieht?
      Sobald ich also mein Inneres aufgeräumt hätte, gäbe es kein einziges Unglück mehr und alles ist Freide, Freude, Eierkuchen?
      Was lässt Dich das so gewiss sein?
      Was, wenn diese Vorstellung auch wieder nur von ein paar Vordenkern in die Welt gesetzt wird, um sie Masse zu beherrschen, und der Mensch nichts anderes ist, als eine biochemische Maschine?

    • federleichtes
      Mai 12, 2013 um 2:16 am

      Kurz vor Muttertag fällt es bestimmt nicht allen Menschen leicht, Bäume zu pflanzen und in den Chor einer Gemeinschaft einzustimmen.

      Das mit dem Schwafeln ist ja so eine Sache. Ich sehe Menschen eigentlich vorwiegend in der Rolle von Knotenlösern. Einige dröseln an ihren eigenen Knoten, andere dröseln eher wenigeer und projizieren lieber; macht ja nix. Aber es gibt auch Menschen, die ihre persönlichen Knoten in der hauptsache lösten und ihre Aufmerksamkeit auf allgemeinere bzw. gesellschaftliche Knoten richten. Ist wohl das Spezielle im Allgemeinen. Wie Mensch das Ich, das Wir und das Es konsensfähig macht, wie er versucht, ins Fließen und Verstehen zu kommen, ist wohl sehr persönlich – und sollte es meiner Auffassung nach auch bleiben, wenn und solange es anderen nicht schadet.

      Dass sich jemand über mich bzw. mein Geschwafel ärgert – von diesem allgemeinen Muster wird sich kaum jemand befreien können.

      Natürlich kann man Matrix als (Systemstruktur, Gesetz und Information) auf den Begriff Gedankengut reduzieren. Und dann? Sagt uns jeamand, wir sollten uns wahrnehmen ohne die plappernden Gedanken? Zurück ins Herz? Auf welchen Wegen? Für eine Meisterprüfung lernen, für die man eher seinen Verstand benutzt?

      Im übrigen halte ich (noch) gar nichts Bestimmtes für Matrix, sondern regte an, über ein Modell zu diskutieren, wie Mensch im Sinne des Ganzen wirkt.

      Aber, so scheint es mir, lieber Oliver, dass Diskussion und konstruktive Auseinandersetzung nicht jedermannfraus Sache sind. Warum denn auch. Wenn sich die sehr verschiedenen Lebenswege irgendwann mal in einem Punkt treffen.

      Herzliche Grüße an Euch.

      Wolfgang

  7. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 7:32 am

    „Geht zurück in das Herz und höret wie Jesus schon gesagt hat. Wir haben jetzt zwar eine Moderne Welt aber die Probleme sind immer wieder die selben und deshalb wiederholt sich alles immer und immer wieder und wir kommen nicht zum Aufstieg und das ist das Ziel. Der Bewusste Aufstieg das ende der Reinkarnation“

    Aufsteigen…. wohin aufsteigen. Zum Paradisapfeleiscremeverkäufer auf dem Weg zur letzten Botschaft? Der Garten Eden ist hier. Hier und im jetzt. ALLES ist im Hier und im Jetzt, genauso wie es gleichzeitig im Dort und im Jetzt ist.

    Bewusstsein lässt sich nicht greifen, nur begreifen.

    Gruss Gerd

  8. Mai 12, 2013 um 10:21 am

    Lieber Wolfgang,

    Du schriebst kürzlich folgende Zeilen:

    “Ein zentrales Problem löst sich durch fragmentieren, eine Lösung erscheint durch de-fragmentieren. Bedeutet: Ein zentrales Problem wird in viele kleine Probleme aufgespalten, und viele kleine Lösungen verdichten sich zu einer Gesamt-Lösung. Das Prinzip könnten wir gerne als eine allgemeine Prämisse für Entwicklung betrachten. Und wir können gerne mutmassen, dass die Bewertung eines Problems objektiver wird, wenn wir den Kontext sehen können, in dem es erscheint, und sich relativiert durch die bereits existierende Lösung, die nur nicht erscheint, weil sie NOCH fragmentiert ist.

    Es gibt ein Problem, das – Gruß von der Welt- bzw. Menschengeschichte – sich IM SINNE EINER LÖSUNG nur langsam fragmentieren lässt. Im Rückschluss erkennt man an der Dauer einer Problem-Fragmentierung die Schwere und auch die Bedeutung des Problems. Wenn sich aber ein Problem nicht langsam auflöst, sondern sich zunehmend verschärft, erlaubt sich nur eine Schlussfolgerung: Das fundamentale Problem ist unbekannt und muss erst durch Entwicklung VOLLSTÄNDIG hervorgebracht werden.“

    Ich habe mir erlaubt Deine Worte in zwei meiner UPDATES einzubinden, da man es nicht treffender ausdrücken kann. Ist dass in Ordnung, im Rahmen von COPYGIFT, dass ich Dich nicht als Urheber der Worte ausgewiesen habe. Es passt einfach ideal in den Fluss des bereits vorhandenen Textes meinerseits ? Ich würde mich freuen, wenn ich es so belassen könnte …

    Gruß an Euch
    Guido

  9. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 11:25 am

    Absolut ernsthafte Frage in die Runde.

    Wer kennt den Babelfisch?

  10. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 11:30 am

    Wolfgang, ich rauche nicht den weisen Afgahnen. Der Babelfisch der Bildersprache.

    Wie lange soll das „geheim“ bleiben?

  11. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 11:41 am

    AN ALLE , AN ALLE , AN ALLE

    Ist es nicht Zeit für reinen Wein?

    Wir wissen wer wir sind.

    Wir sind wir. Stark.

    Einen Finger kann man brechen, eine Faust nicht.

    Menschlichkeit wird siegen.

    Gerd

  12. federleichtes
    Mai 12, 2013 um 11:44 am

    „Geldhahn zu“, was schwätzt der Hildebrandt da wieder.
    „Ein Wort noch, und es hagelt Backpfeifen“. Ne, die Mutter schwafelt nicht, weiß das Kind.

    Information und Energie haben, so verschieden sie sind, in unserer Welt etwas gemeinsam:
    Beide können sowohl konstruktiv-segensreich als auch destruktiv-verhängnisvoll sein.

    Insofern lässt sich deren Anwendung eigentlich nicht pauschalieren; es kommt eben auf den „Fall“ an. Aus dem „Wie sage ich es meinem Kinde“ folgt dann – die Vernunft suchend – fragend: „WAS sage ich meinem Kind – und wann“.
    Ein zu lösender Fall ist aber nicht immer nur ein einzelner oder bestimmter Mensch, sondern auch Gemeinschaften, und das Problem des Falls kann einfach bis sehr kompliziert sein. So braucht es manchmal Jahre, um einem Menschen Lösung bieten zu können, während es für die Bewegung von Völkern manchmal nur eines „richtigen“ Satzes bedarf.
    Klar ist uns wohl allen, dass Information Energie bewegt, uznd eigentlich sollte auch klar sein, dass Information Energie lenkt. So kann ein Wort reichen, damit sich ein Mensch gut fühlt, es kann auch bewirken, dass er eine Axt nimmt und los rennt.

    Schauen wir mal auf den „Kategorischen Imperativ“. Entwickelte Kant damit nicht irreale Vorstellungen? Für eine Welt, in der die Gesetze des Stärkeren nicht nur gelten, sondern konsequent angewendet werden? In einer Welt, in der Völker versuchen müssen, sich dem Staatsterrorismus zu entziehen? In einer Welt, in der geistig Verwirrte ihren Sadismus mit der Autorität Gottes etikettieren dürfen?

    Geldhahn zu?
    Ich meine, die Menschheit ist aufgerufen, andere Probleme zu lösen. Das dabei „geschwafelt“ und geschwätzt“ wird, dass das Unmögliche zu denken versucht wird und auch Strohhalme als Balken erscheinen – es war in der Menschengeschichte niemals anders: Vielfältige Angebote für vielfältige Bedürfnisse zu kreieren.

    Genug schwadroniert. Aber mal ganz am Rande: Ich beschäftige mich hier mit Fragen, die mich persönlich eher weniger bis gar nicht betreffen

    Das Deiner Frage voraus geschickt. Auf einer Plattform des Wohlwollens gibt es keinerlei Beschränkungen – weder für Freude noch für Ärger. Was die Autorenschaft betrifft, wurzele ich im Wissens-Pool der Generationen und stehe im Bewusstsein, NUR aussprechen zu dürfen, woran ALLE arbeiteten. Also, nur zu, ich bin kein Hehler.

    Euch einen guten Tag.

    Wolfgang

  13. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 11:48 am

    Der Sinn ist der Gemeinsinn. ALLES ist EINS. Das Universum gehört ALLEN. Ohne Zins.

    Oh Brüder weint und betet nicht mehr, Erlösung kommt uns nicht von dort her…….

  14. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 9:40 pm

    „Ich meine, die Menschheit ist aufgerufen, andere Probleme zu lösen. Das dabei “geschwafelt” und geschwätzt” wird, dass das Unmögliche zu denken versucht wird und auch Strohhalme als Balken erscheinen “

    Wolfgang, Du Brückenbauer, ursprünglich Einstein-Rosen-Brücke …. genannt.

    Du alter Fuchs…….

  15. Gerd Zimmermann
    Mai 12, 2013 um 9:52 pm

    Nein, Wolfgang für jeden Menschen soll unsere Fachsprache nach vollzieh bar sein,

    Wer die hermetischen Gesetze versteht, spricht unsere Sprache.

  1. Mai 11, 2013 um 5:06 pm

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