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Ich LIEBE meinen TUMOR !!!

Da Zufall das Unvermögen ist, dem GANZEN beim Wirken zuzuhören, wurde ich kürzlich hellhörig, als meine Frau von John Greens Buch “Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ erzählte, um kurz darauf anzumerken, dass das neue Buch von Jürgen von der Lippe doch bestimmt auch sehr lesenswert sein dürfte … und all das nachdem ich meinerseits gerade Arno Gruens Buch “ Der Wahnsinn der Normalität“ gelesen habe und das hier verlinkte UPDATE für GOLD-DNA online ging. Plötzlich hörte ich, ganz im Sinne der Synchronizität, den folgenden Satz in meinem Kopf: Erst wenn man seinen Tumor zu Tode geliebt hat, kann man die wahre Liebe zu sich selbst finden ! Sofort darauf folgte ein Bild, sozusagen als Produkt des Folgens eines roten Fadens:

t-shirt

Und ich konnte gar nicht so schnell “zuhören“ und “gucken“, wie sich etliche Puzzlestücke zusammenfügten. Zufall ? Green und Gruen ? Erstaunlich auch, welche Fülle, oder vielmehr Leere, von Treffern GOOGLE liefert, wenn man “ICH LIEBE MEINEN TUMOR“ in die Suchmaske eingibt … was sich nach der Veröffentlichung des Artikels jedoch änderte, denn davor gab es genau EINEN Treffer ! Gibt man “I LOVE MY TUMOR“ ein, sieht es nicht viel anders aus. Doch zurück zu den Puzzleteilen eines ganzheitlichen Bildes, welches für viele heutzutage eher ein rotes Tuch darstellt.

Stechende Disteln, wie brennende Brennnesseln, sind sehr wählerisch, wenn es um ihren Standort geht, an dem sie Wurzeln schlagen und wachsen. Einer entarteten Tumorzelle ergeht es nicht anders, kann ein Tumor doch nur wachsen, wenn sein Umfeld weiteres Wachstum ermöglicht. In beiden Fällen spielt die ökologische Potenz eine Rolle, denn in beiden Fällen zeigen, sowohl die Pflanzen, als auch die Tumore, ganz eigene Wachstumsbedingungen an … jedoch mit dem Unterschied, dass sich beide von völlig verschiedenen Bedingungen ernähren. Im Fall der Pflanzen fördert das Vorhandensein bestimmter Faktoren das Wachstum, im Fall der Tumore ist es der Mangel, der sie wachsen lässt. Entzieht man der sogenannten Zeigerpflanze ihre Faktoren des Wachstums taucht sie irgendwann nicht mehr auf, da es für sie nichts mehr anzuzeigen gibt. Fügt man den Tumoren allerdings hinzu, was in ihrem Umfeld nicht vorhanden ist, entzieht man ihnen die Wachstumsbedingungen.

In der Praxis des Alltags sieht es aber ganz anders aus. So werden Zeigerpflanzen als Unkraut bezeichnet und mit chemischen Keulen vertrieben oder aber ganz herausgerissen, obwohl die eigentlichen Faktoren des Wachstums danach bestehen bleiben. Tumore werden als Entartung angesehen, als Anomalie, und ebenfalls mit chemischen Keulen bedacht und aus dem Körper herausgeschnitten, der Fall des APPLE-Gründers Steve Jobs mag diesbezüglich Bände sprechen …

Warum, so frage ich mich seit jener Satz und jenes Bild in mir auftauchten, geht man bei Tumoren nicht einen ganz anderen Weg, so wie man zum Beispiel viele Zeigerpflanzen in Salaten oder Suppen nutzen kann, um von ihrem natürlichen Gehalt an wichtigen Nährstoffen zu profitieren ? Warum geht man das Ganze nicht radikaler an und packt es wirklich an der Wurzel, nicht, um es mitsamt dieser aus dem Umfeld herauszureißen, sondern um dort zu beginnen, wo alles begann ? Warum überschüttet man einen Tumor nicht mit Hingabe, Zuneigung und Liebe, die von Herzen kommt ? Oder anders gefragt: Warum kehrt man das weitverbreitete Verhalten gegenüber einem Tumor, fern sozialer Potenzen, nicht komplett ins Gegenteil um, und liebt ihn, im wahrsten Sinne des Wortes, zu Tode, anstatt sich selbst, durch Verweigerung der eigenen Person, selbigem näher zu bringen ? Denn so, wie ein paar schöne Blumentöpfe und ein toller Zaun samt Sonnenliege, dem eigenen Bedürfnis nach Harmonie wegen, nichts am Fleckchen Erde ändern, auf dem Zeigerpflanzen gedeihen können, so ändern auch Kosmetika, Schönheitsoperationen, der Konsum vermeintlich zwingend notwendiger Güter, sowie hunderte von körperlosen Freunden im sozialen Netzwerk, nichts an den grundlegenden Bedingungen, die einem Tumor zu weiterem Wachstum verhelfen können.
Die Antwort auf diese Warums geben die eingangs erwähnten Bücher, woraus folgende Faktoren hervorgehen, die dem Tumor zeigen, woran es ihm offensichtlich ganz unordentlich mangelt:

1) Wir leben im Zeitalter der Bilder. Kaum schwanger werden Ultraschallbilder herumgereicht. Wo sind die hochauflösenden Hightech-Bilder vom eigenen Tumor, in Farbe, auf FACEBOOK den wahren Freunden präsentiert, irgendwann von Ausrufen wie Wahnsinn, der wird ja immer kleiner ! begleitet.

2) T-Shirts gibt es wie Sand am Meer. Wo ist das T-Shirt mit der Aufschrift: ICH LIEBE MEINEN TUMOR ! Herzchen inklusive. Wenn Lady Gaga mit Kotletts behangen die Bühne betritt, gehen die Bilder um die Welt. Sind plakative Tumorbekenntnisse wirklich so gaga, wenn etwas ins Sonnenlicht bewegt wird, welches sich mit Vorliebe im Verborgenen aufhält ?

3) Immer mehr Menschen haben Haustiere und lieben sie, verwöhnen sie, beschäftigen sich mit ihnen, passen auf sie auf … aber heißt auch nur ein Schmusekätzchen, ein treuer Hund, ein Wellensittich Tumor, Cancer, Melanom, Entartung oder Todesursache Nummer 2 !? Man stelle sich den Alltag mit einem solchen Tier der Liebe einmal vor.

4) Hat irgendwer schon ein Liebeslied für seinen Tumor komponiert, geschweige denn veröffentlicht ? Man stelle sich desweiteren ein Konzert vor, wo die Fans diesen Cancer-Song lauthals mitsingen. Cancer in concert ! Tumor on Tour !! Laut Statistiken sind Tumore längst weltweit unterwegs. Doch wo sind die hell erleuchteten Bühnen, auf denen sie ihr eigentliches, ihr wahres Ich, jenseits aufgesetzter Masken und angesagter Kostüme, offenbaren können ?

5) Kreative Menschen gibt es viele, aber mir ist keiner bekannt, der seinen Tumor einzig in den Farben des Regenbogens zu malen vermag und sich dieses Bild als Blickfang in die eigenen vier Wände hängt, für jeden Besucher ersichtlich. Fotoshootings und Ausstellungen von und mit krebskranken Frauen gibt es meines Wissens nach bereits, doch sind diese noch exotischer als Exoten selbst.

6) Gute Witze oder lustige Geschichten über Tumore zu schreiben ist eine Herausforderung der besonderen Art. Wenn der einzige, der darüber nicht lachen kann, der Tumor ist, ist man auf dem richtigen Weg.

7) Gibt man seinem Tumor gefühlvoll zu verstehen, wie dankbar man für seine Anwesenheit ist und wie froh man ist, gemeinsam mit ihm tolle Dinge zu machen und ihm Dinge zeigen kann, die einem selbst sehr am Herzen liegen, dann kann man sicher sein, dass der Tumor sich nach und nach zurückziehen wird, denn was Tumore gar nicht mögen ist:

a) im Rampenlicht zu stehen,
b) in ein harmonisches Gefüge eingebunden zu sein,
c) Zuspruch und Akzeptanz in einer Familie zu erfahren,
d) Erstaunen und Freudenschreie auszulösen,
e) vor allem aber können es Tumore auf den Tod nicht ausstehen, wenn sie mit wahrer Liebe in Berührung kommen !

Unrealistisch ? Grotesk ? Unverantwortlich ? Ohne Bezug zu Studienergebnissen, der Forschung, und der ärztlichen Meinung ? So mag es auf den ersten Blick erscheinen, doch was mag es für den Betroffenen bedeuten, wenn aus eigenem Vermögen heraus ein Tumor für immer weichen wird, jegliche Anzeichen von Schuld und emotionaler Last mit sich nehmend, weil es einem endlich gelungen ist, die Liebe zu sich selbst gefunden und angenommen zu haben, nicht aus Sicht des Verstandes, der Anpassung, der Aufrechterhaltung einer Rolle wegen, die man offensichtlich viel zu lange mit Bravour gespielt hat, sondern aus der Tiefe des eigenen Herzens heraus.

Vielleicht erklärt genau dieser Umstand, warum das Herz das Organ im Körper des Menschen ist, welches am seltensten von malignen Tumoren befallen wird … und stattdessen seinerseits mittels anderer Krankheitsbilder anzeigt, welche Last es zu tragen hat … im Bemühen jedem, der es von Herzen will, die Chance zu geben, sich (wieder) selbst lieben zu können !!!

Abschließend sei noch der hier verlinkte Text empfohlen, in dem sich die Wirkung wahrer Liebe, die von Herzen kommt, als Kohärenz zu tarnen weiß …

UPDATE: Das Buch zum Beitrag gibt es unlängst hier

Gruß Guido
http://www.gold-dna.de
http://www.gold-dna.de/phi.html

  1. Dezember 10, 2013 um 12:38 am

    Wenn man den anschließend verlinkten Text liest, mag man sich für die Betroffenen sehr freuen, scheinen sie doch endlich einer Heilung vom Krebs nahe zu sein:

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gentherapie-gegen-blutkrebs-90185010.php

    Höchstwahrscheinlich würde man sein eigenes Kind ebenfalls mit dieser therapie behandeln lassen. Was aber, wenn die Heilung des Einen bedeutet, dass die Anderen der Gefahr ausgesetzt werden, den Anteil an Unordnung zu erhalten, der durch die Heilung in einem Einzelnen verdrängt wurde ? Dient der Fortschritt dann nicht wieder jenem Glücksspiel, in dessen Verlauf sich alle Einzelnen wünschen, unbeschadet davonzukommen. Ein globales Problem kann nicht lokal gelöst werden. Die Menschheit kann nicht geheilt werden, indem ein Einzelner Heilung erfährt. Zeigt sich hier nicht das Ungeheuer der Expansion ungeschminkt und in voller (Aus)Gestalt(ung) seiner Möglichkeiten sein einmal begonnenes Werk auch zum Höhepunkt zu führen ?

    Gruß Guido

  2. Dezember 21, 2013 um 1:07 pm

    Anbei mal wieder ein Buchtipp. Der Körper zwischen Ego-Ich und Wesen-Ich, als Ausdruck von Krankheit und Erkrankung … und als Ausdruck einer Problematisierung des Wesentlichen im Leben:

    Krankheit und die Suche nach dem Sinn

    Sehr bildhaft und anschaulich.

    Gruß Guido

    • Dezember 21, 2013 um 4:57 pm

      aus einer Rezension dazu:

      Wer bereit ist, nicht nur die Opferrolle in seinem Leben, mit seiner Krankheit zu übernehmen, sondern auch den Sinn dahinter verstehen zu wollen, sein Leben selbstverantwortlich zu leben, findet in diesem Buch eine wertvolle Hilfe.
      Je härter die Krankheit, umso mehr Widerstand haben wir geleistet, unserem Leben einen Sinn zu geben und damit eine Wende einzuschlagen. Krankheit ist keine Strafe, sondern eine Hilfe, den Weg zu finden.
      Der Einzige, der uns straft, sind wir selbst.

      • Dezember 21, 2013 um 7:46 pm

        Das Faszinierende an den Darlegungen zur Krankheit eines Einzelnen ist, dass sich diese auf die Menschheit als Ganzes übertragen lassen. Vieles dreht sich um die Erinnerung an das, was das eigentliche Wesen des Lebens ( eines Einzelnen ) ausmacht. Sich er-innern … to re-member … sprich, wieder Mitglied der Gemeinschaft des Lebens als Ganzes werden … was nichts anderes ist, als geheilt zu werden.

        Gruß Guido

        • Dezember 21, 2013 um 8:12 pm

          „Heil-Werdung“ 😉
          mE entsteht „Heil-werden“ aus dem Sieg des „JaH!“ über das „Nein“ zu meinem So/Da-Sein.
          Wenn ich das „Nein“ los-lassen kann, lerne ich zu dem „JaH!“ aufzusehen und es liebend anzunehmen. Nicht nur für mich, sondern auch für meine Umgebung :).

          Aber das „Nein“ wehrt sich „naturgemäß“ 😦 mit all seinen Krallen und Kräften, denn es will seinen „Be-Sitz“ doch nicht verlieren.
          -Wer könnte ihm das denn auch verdenken ?!? So herrlich bequem, wie es es bei mir hatte … 😉
          So sag ich endlich dann zu diesem „Nein“: Werde erwachsen und lerne auch allein zu sein. Such dir ein anderes“Nein“ und komme dann zurück als Neues „JaH“. ( – x – = *+* )
          Du schaffst das schon ! 😉

  3. Dezember 21, 2013 um 7:32 pm

    Meinen herzlichen Dank auch hier !
    Hab es mit Gewinn gelesen !
    Selber möchte ich noch etwas hinzufügen, was MIR Gewinn und auch eine andere Sicht geschenkt und eine Menge *Trotz-Alledem und Gerade-deshalb-Humor* geschenkt hat :
    😀
    Der „Arsch-Engel“ von Robert Betz

    und noch ein Nach-Denk-Sprich-Wort
    (aus dem „persischen“(?) Sprachraum)
    „Wenn Du Deinen Feind nicht be-siegen kannst, LIEBE ihn tot.“
    (mE ein Miß-Brauch-Versuch der Liebe, aber durchaus nach-denkens-wert.)

  4. Garten-Amsel
    Dezember 21, 2013 um 8:19 pm

    Hab noch etwas von info@initiative.cc bekommen und finde es „Heil-Werd-Wichtig“:
    (Hab da schon SEHR viel HILF-reiches gefunden… ua auch die „Weisheit der Gänse“ 🙂 )

    Der radikale Abschied vom Opferdasein
    Jills Geschichte

    >LESEN> http://www.initiative.cc/Artikel/2013_12_19_Jills_Geschichte.pdf

  5. Januar 23, 2014 um 12:20 pm

    Torsten Bonin auf Facebook zu Heilung via Vorstellungskraft:

    ich kenn das aus einer kinderkrebsklinik, wo kinder mittels videospiel mit pacman die krebszellen auffressen…funktioniert!

  6. federleichtes
    Januar 23, 2014 um 1:09 pm

    Björn Steinhauers Bericht fügte sich (für mich nahtlos – ich „sah“ das Bild eines Sternmarsches) in das von uns skizzierte methodische Bild des Lebens. Das die Natur als nicht-traumatisiert beschreibt. Und als eine Ordnung, in der – folgerichtige – traumatisch gebundene Energie sich zu freier Energie wandelt.

    Kann man auf Hypnose und andere künstliche Konzepte verzichten, geht man einfach in die Natur und dringt langsam tiefer und tiefer in ihr Wesen ein, bis schließlich stetig fließend das Gefühl von „Schmetterlingen im Bauch“ erlebt wird. Das löst nicht nur Tumore auf, sondern verhindert sie auch.

    Sprechen wir hier von einer Ganzheitlichkeit, ordnen wir den Schmetterling der traumatischen Individualität und die Natur dem kollektiven Trauma zu – und erkennen, wie in einem traumfreien Feld in einer Art Zangen-Bewegung der Feindseligkeit ihr reaktives Potenzial genommen wird.

    Gestern bearbeitete ich Susannes Bilder vom 22. Juli 2012 Im ersten Teil unseres Ausflugs thematisierte sich ihr ein Schmetterling (C-Falter) ausdrücklich-eindrücklich.

    Und gerade erinnere ich mich an den Moment, als sie auf einer Wildwiese stand – mit einem Pfauenauge auf dem Kopf.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  7. April 4, 2014 um 8:45 am

    Ein sehenswerter und hörenswerter Film zum Thema:

    http://www.leipzig-almanach.de/film_nicht_jedermanns_wunschbrunnen_the_fountain_michael_grass.html

    Nur gemeinsam ist das Wesen des Lebens unsterblich …

    Gruß Guido

  8. Juni 26, 2014 um 6:03 pm

    http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/ausrottung-von-krebs-koennte-unmoeglich-sein-901853445514.php

    “ „Unseren Feind von seiner Entstehung an zu kennen, ist der beste Weg, ihn zu bekämpfen, und viele Schlachten zu gewinnen““

    Solange derartiges Vokabular zur Lösung beitragen soll, kann der vermeintliche Lösungsweg nur in einer Sackgasse enden.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Juni 26, 2014 um 10:04 pm

      Hm.
      Was hältst Du von der Idee:

      Nur das Bewusstsein darüber, wie ein Feind entsteht, kann Feindschaft verhindern.

      Warum gehen wir den Weg rückwärts, wenn nicht, um die Ursache für Feindseligkeit auflösen zu können.
      Und: Ist Leben nicht der Weg aus einer Sackgasse?
      In die mangelndes Bewusstsein (zwangsläufig) führen musste?

      Gruß
      Wolfgang

  9. Juni 28, 2014 um 2:04 am

    Nun sind Gene eine Seite der Medaille, die Umweltbedingungen, die Gene aktivieren bzw. deaktivieren, jedoch die andere. Kann man erwarten, dass wir durch technologischen Fortschritt den Krebs loswerden, wenn wir bereits Mutationen nicht als ersten Schritt eines natürlichen Lösungsweges verstehen, sondern bestrebt sind Mutationen aus der Welt zu schaffen, bevor sie, nach unserem (Miss)Verständnis, zu Problemen für uns Menschen werden ? Dass sich daraus zwangsläufig ein Dilemma für uns EINEN ergibt, liegt auf der Hand, doch führt uns genau dieses Dilemma vor Augen, was es mit der Gemeinschaft des Lebens auf sich hat und welche Bedeutung der Lebensraum für das Ausleben dieser Gemeinschaft hat.

    Die Bösartigkeit, die der Krebs verkörpert, hat ihren Ursprung in der Entfremdung der Lebensgemeinschaft und zeugt von der Ausbreitung von Dekohärenz. Krebs mit all seinen Erscheinungen, ist der emotionale Ausbruch dieser Gemeinschaft, mit der sie den zunehmenden Verlust des Kohärenzgefühls lautstark zum Ausdruck bringt, immer lauter werdend, weil wir immer weniger zu hören imstande bzw. gewillt sind und denen kein Gehör schenken, die, ein jeder nach eigenen Möglichkeiten, ihren Teil dazu beitragen die Botschaften von dieser DISHARMONIE, die sich dem Wesen des Lebens mehr und mehr nähert, zu vermitteln.

    Dass unser Fortschritt, zum einen, das Fortschreiten der DISHARMONIE fördert und, zum anderen, Einzelbilder als Gesamtbild deutet, ohne aus der Verbindung all der Einzelbilder ein Gesamtbild zu erstellen, zeigt auf, wie weit technologischer und wahrer Fortschritt inzwischen auseinanderliegen (müssen) … zwecks Bewusstwerdung.

    Wie aber sollen auch Verbindungen hergestellt werden, wenn wir EINEN unentwegt die Brücken einreißen, die die ANDEREN uns über den Informationsfluss des GANZEN bauen, um Beziehungen zu ermöglichen und Vertrauen in den Informationsfluss zu schöpfen, anstatt nur am Ufer zu stehen und auf Daten zu bauen ?

    Gruß Guido

  10. Dezember 12, 2014 um 5:30 pm

    Endlich ein Buch, welches das Thema Krebs in einem anderen, wenn auch nicht ANDEREN, Licht erscheinen lässt:

    http://www.e-ratgeberverlag.com/product_info.php?products_id=48

    “Das Einzige, was wir tatsächlich für Heilung tun können, ist ihr nicht im Wege zu stehen.“ … Eduard Wingerter

    Gruß Guido

  11. Gerd Zimmermann
    Dezember 12, 2014 um 11:02 pm

    Daten ueber Daten

    Marwin der Paranoide fragte wohl, meinst du wirklich denken…

    Hat Krebs etwas mit Wasser zu tun? Zellwasser?
    Wasser und Wasser. Gehen nicht Bewusstsein und Wasser Hand in Hand?

    Informiertes Wasser ist nicht nur H2O. Sammelt Wasser Informationen oder ist Wasser
    informiert. Die Wissenschaft findet es heraus, oder auch nicht.

    Wenn Wasser informiert ist, weis Wasser 0 und I. Linksdrehendes Wasser.
    Wie im Garten von Gold DNA erlaeutert.

    Wasser soll von Astereoiten stammen. Dann muessen Astereoiten die bestens
    INFORMierten Koerper im Universum sein.

    Manchmal denke ich, Wasser hat im elektrischen Universum nichts zu suchen,
    bis ich feststelle, Wasser ist ja Strom. Oder Energie. Alle Welt denkt und sucht
    Freie Energie. Vor unserer Nase.

    Krebs muss eine Ursache haben, im Wasser, wenn Wasser der Informationstraeger ist.
    Wasser kann nur Wissen durch Licht. Da Licht dual ist, laut Quantenphysik.

    Ich denke, Licht, Wasser und (Gold)DNA unter einem anderen, nicht neuem Licht,
    zu betrachten macht an dieser Stelle viel Sinn.

    Liegt doch die Sinnfindung im Sinn selbst.
    Tschuldigung, alles verraten.

    Gruss Gerd

  12. Gerd Zimmermann
    Dezember 12, 2014 um 11:32 pm

    Ich bin gerade beseelt, die Welt (der Kosmos) ist dort zu Ende, wo wir ihm Grenzen
    setzen, durch unsere eigene Fantasie.
    Unser Denken beschraenkt unser Denken.
    Der Sinn ist der Sinn, des Lebens. Freiheit, Grenzenlose Freiheit im Sein.
    Materie ist grenzenlos wandelbar, weil Schwingung.

    Wem da kein Licht aufgeht.
    Die Quantenphysik hat es erkannt, nein sie hat sich erkannt und falsch interpretiert.
    Gold DNA nennt das Fensterputzen. Aus gut gepuzten Fenstern hat man Weitblick.
    Auf Gott und die Welt.

    Gruss Gerd

  13. Gerd Zimmermann
    Dezember 12, 2014 um 11:47 pm

    Bedienungsanleitung

    Kein Mensch kann durch das (Blick) Fenster eines anderen Menschen schauen
    weil fragmentiert. Pyramidengleich. Womit erklaert ist, warum es auf aller Welt
    Pyramiden gibt.

    Der Davidstern erklaert den Wandel. Wie oben, so unten.

    Fortgeschrittene drehen den Stern sogar.

    Gruss Gerd

  14. Gerd Zimmermann
    Dezember 13, 2014 um 8:06 am

    Zitat: Nur gemeinsam ist das Wesen des Lebens unsterblich……

    Sonne, Mond und Sterne eingeschlossen???

    Das wuerde ja bedeuten……ueber den Tellerrand geschaut…..ALLES ist EINS.

    Das ALLEINS waere geboren, aehm gefunden. Nichts kann sterben, dass nicht geboren ist.

    Ist Geist, die immerwaerhende Energie, die Denkfabrik des Universums, weil Alpha und Omega, naja, Du weist schon…. Anfang und Ende. Ist wirklich jedes Ende ein neuer Anfang,
    weil das Universum zyklisch ist, das bedeutet aber kommen und gehen.
    Ohne Zeit, weil Zeit eine Interpretatin ist, um Bewegung in einer linearen Weise darstellen
    zu koennen. Man koennte also die Zeitschiene vor und zurueckfahren. Irre.

    Wer hat aber gesagt, dass Geist logisch ist. Ist Logik nicht eine Kruecke welche uns
    den Weg zur Bruecke weist, welcher es nicht bedarf?

    Warum braucht es eine Bruecke? Doch nur wegen der kuenstlichen Schwerkraft.

    Was ist Schwerkraft? Walter Russell sagt treffend: Keine Kraft, welche aus sich herauskommend in sich hinein wirkt.
    Wer noch nicht alle Sinne verloren hat, moege darueber mal nachdenken.

    Gruss Gerd

  15. Gerd Zimmermann
    Dezember 13, 2014 um 11:43 am

    Ich war gerade in der Sonne.
    Da fluestert mir Viktor Schauberger was vom Geheimnis der kalten Sonne
    ins Ohr, weil sie Wasser informiert, auch Zellwasser und dieses die Gold DNA.
    UPS, denke ich, dann koennte ja Krebs oder jede Krankheit ein Energiestau sein.
    Bloede Energie, welche allem zugrunde liegt.

    Wo ist eigentlich der Grund, welchem allem zu Grunde liegt.
    Das Meer der unbegrenzten Moeglichkeiten? Begrenzt durch Grenzen
    die Grenzen sind, welche wir ohne zu hinterfragen aktzeptieren?
    Es ist so, bastda.

    Fokusieren wir mal anders. Wer beschraenkt unser Denken?

    Du
    Du
    und Du.
    Nichts anderes.

    Deinem Denken setzt wer Schranken? Du, Du und nochmal Du.

    Wer sonst?

    Nur Du stehst dir im Weg.

    Es sind immer die ANDEREN.

    Ja, die Anderen……anders Thema, die sind ja Du.

    Gruss Gerd

  16. Januar 2, 2015 um 8:55 pm

    Da wird seit Jahrzehnten geforscht, reichlich Geld in Milliardenhöhe bereitgestellt, Nobelpreise verliehen … und dann so etwas:

    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/forschung/lebenswandel-hat-wenig-einfluss-zwei-drittel-aller-krebsfaelle-sind-pech_id_4378866.html

    An Krebs zu erkranken ist schlicht Pech … oder aber Zufall. Das ist das aktuelle Ergebnis aller bisherigen Bemühungen. Und wenn es schon kein Pech und kein Zufall ist, dann bleiben eigentlich nur noch die Gene.

    Bleibt dann eigentlich nur noch dieses:

    http://www.welt.de/gesundheit/article135950203/Ist-Krebs-die-beste-Art-zu-sterben.html

    Oder steckt beim medienwirksamen Symptom des Karzinoms doch mehr dahinter (!) … ähnlich wie beim nicht minder medienwirksamen Klimawandel ?

    Gruß Guido

    • derkleinehunger
      Januar 17, 2015 um 1:48 pm

      „“Oder steckt beim medienwirksamen Symptom des Karzinoms doch mehr dahinter (!) … ähnlich wie beim nicht minder medienwirksamen Klimawandel ?““

      Glück ist, Glück zu haben 😉 Wissenschaftlich bestätigtes Glück. Ansonsten eben Pech gehabt und darauf einen doppelten oder Dreifachen… Prost.

  17. derkleinehunger
    Januar 17, 2015 um 1:43 pm

    Ein gesunder Lebenswandel hat auf die meisten Krebsarten keinen Einfluss.

    Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der Johns Hopkins University in Baltimore/USA. Zwei Drittel aller Krebsfälle sind einer entsprechenden Studie zufolge einfach Pech. Nur ein Drittel der Variation im Krebsrisiko entstünde durch Umweltfaktoren oder erbliche Veranlagung. Es komme also weniger auf das Verhalten als viel mehr auf das Glück des Patienten an, berichtet der Nachrichtendienst Bloomberg.
    http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2015/01/16/studie-krebs-kann-nicht-durch-vorbeugung-vermieden-werden/

  18. Januar 17, 2015 um 3:26 pm

    Pech = Schicksal = Zufall. So sehen es bisherige Denkstrukturen.

    Schicksal ist das Vermögen des Körpers, mit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Kohärenz der Dekohärenz, die auf den Körper einwirkt bzw. bereits im Körper verinnerlicht ist, an die Grenze des Machbaren des Körpers zu gelangen.

    Zufall ist das Zusammentreffen von mehr als zwei Notwendigkeiten im Rahmen der HARMONISIERUNG durch das Leben als Ganzes.

    Pech ist das Unvermögen sich weder seinem eigenen Schicksal zu stellen, noch sich die eigene Verantwortung für das Leben bewusst machen zu wollen.

    Gruß Guido

  19. Januar 23, 2015 um 10:16 am

    So, die Seite zum Roman steht schon mal. Fehlt nur noch der Roman selbst …

    http://www.ichliebemeinentumor.de

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 23, 2015 um 11:35 am

      Sehr spannend.

      Fragen wir uns, was sich gestern bei Gerd bewegte. Identifizierte er das, was er Gott nennt (als sein Sein fühlt) als Nicht-Jahwe?

      Fragen wir uns nach dem „Wort des Anfangs“. Was Du Bildersprache nennst, wie entsteht sie anders, als durch den Anfang.. Wie also sollte ein Tumor anders entstehen.

      Indem wir uns den Schrecken dieser Welt zuwenden, begegnen uns die Schrecken, mit denen die Welt sich uns zuwendet. Diese Schrecken sind nicht deckungsgleich. Was mit einem Beispiel ziu beschreiben ist. In der Nacht, als ich mich Jahwe zugewendet hatte, wachte ich zwei Mal auf mit einem Gefühl, das ich bisher nicht kannte: Identitätsverlust. Keine Ahnung, wie lange der jeweils dauerte. Aber ich kam wieder raus aus meiner totalen Hilflosigkeit durch eine Zuwendung. Eine, die ich ohne direkte Veranlassung seit vielen Jahren praktiziere.

      So ist das: Der Tumor praktiziert im Geist, und DER Geist praktiziert den Tumor. Und lässt uns damit Wege suchen, oder erfinden, dem nicht zu fliehen. Mag der Mensch, der sich dem Anfang zuwendet, dann und erst dann entdecken: Im Anfang war nicht nur ein Wort.

      Du meinst, es gibt das, was man nicht sagen darf. Erklärt mir Deinen Ausdrucksstil. Der ja dazu führte, dass ich einiges sagen konnte, was sonst ungesagt geblieben wäre. Klao, warum sollte ich etwas sagen, was mich nicht betrifft. Und damit siehst Du das Problem: Das, was von außen kommt, ist etwas anderes als das, was von Innen kommen kann.

      Leben wendet sich dem Außen zu. Und zwar mit dem, was an innerem Vermögen entstand. Wer den Willen des Lebens aufgreift, handelt im Willen des Lebens: Er WILL. Und zwar keinen Tumor besiegen, keine Spiegelfechterei betreiben und kein Wasseer den Berg rauf tragen, Er will nur das leben, was es zu erleben gilt. Martin hat’s scheinbar verstanden. Sein letztes „Jupp“ deutet darauf hin: ES ist alles gesagt. Gerd hat’s auch verstanden, andere ja auch.

      Vorgestern lief mir ein Hund vor das Rad. Die Dame war überracht und betroffen, ich aufmerksam und verständig: Hunde mögen mich. Und ich mag Hunde, weil ich weiß, wie ich ihre Scheiße von den Hacken kiriege. Gestern Abend lief mir eine Frau vors Rad.

      So, dass war’s von hier, von uns für Euch. Geteilt, was immer ganz blieb.

      Herzliche Grüße von Susanne und Wolfgang

  20. Mai 21, 2015 um 5:25 pm

    Anbei ein kurzes UPDATE zum Roman ‚Ich LIEBE meinen Tumor‘:

    Fertig geschrieben ist er. Aktuell ist Korrektur und Layout, sowie Umschlaggestaltung angesagt. Veröffentlichung im Laufe des Junis, spätestens Julis, rückt näher.
    Umfang ca. 430 Seiten, als Taschenbuch oder ebook um die 13 Euro bzw. 8 Euro. Copygift ist leider diesmal nicht möglich, da ansonsten ein “echtes“ Buch zum Anfassen nicht möglich gewesen wäre.

    Alles weitere unter gleichnamigen Link.

    Gruß Guido

  21. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 7:00 pm

    Dann hastde ja noch „3“ Jahre bis ein paar Leute
    das Buch gelese haben.
    Wer Phi nicht versteht, wird weiter über den
    33. Meistertitel orakeln.

    Ich denke das Problem ist die Null.
    Sich vorzustellen das die Null die Fülle ist und
    nicht die Unendlichkeit.
    Ja das dauerte lange. Aber informiert zu sein,
    und nicht handeln können, nur andere Leute
    aergern, ist langweilig, auch wenn es sein muss.

    Gruss Gerd

  22. Gerd Zimmermann
    Mai 21, 2015 um 7:19 pm

    Schau mal mit 1 Mio Menschen einen Film.
    Dann sage ihnen, dass das was sie gesehen
    haben sich nicht bewegt hat.

    Ich kenne nur zwei Menschen die mir nicht den Vogel zeigen.

    Naja so sind Bauarbeiten am Lokal, es dauert halt.

    Gruss Gerd

Comment pages
  1. Juni 11, 2015 um 11:20 pm

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