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Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!

Die WHO befürchtet – selbst schon ganz aufgelöst und verwirrt – , dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden könnten– mit unabsehbaren Folgen für unsere so kostbare Konsumgesellschaft!

Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:

  1. Die Neigung sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
  2. Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
  3. Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
  4.  Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man Andere nicht mehr verändern will.
  5. Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
  6. Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke“ sagt und das ein Gefühl von Einheit aufbaut mit allem was lebt.
  7. Ein stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
  8. Stets häufigere Momente in welchen man kommuniziert mit seiner Seele in Non-dualität, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
  9. Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Freude bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
  10. Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
  11. Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
  12. Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde, und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn Sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden Sie dann um jeden Preis den Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend.

Falls sich bei Ihnen schon erste Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen und legale/illegale Suchtmittel können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.

Es gibt nämlich keinerlei Impfung gegen Glück.

Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, einer der zentralen Pfeiler, auf den sich der Glaube der materialistischen modernen Gesellschaft stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung Recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.

Bitte weiterverbreiten und dadurch – soweit wie noch möglich – verhindern, dass diese Seuche die mühsam errungenen heiligen Werte unserer so heiß geliebten kapitalistischen Konsumgesellschaft weiter in Schutt und Asche legt … Wir sind hier! Du auch?

Autor unbekannt

Nachtrag vom 23.05.2013: Der Artikel erfreut sich großen Leseinteresses. In 20 Tagen über 11.500 Klicks und fast 5000 Likes 🙂

Nachtrag vom 02.08.2013: inzwischen sind es über 27.000 Klicks und 9.700 Likes

Nachtrag vom 01.02.2014: inzwischen sind es über 45.000 Klicks und 14.000 Likes

Nachtrag vom 29.04.2014: inzwischen sind es über 64.000 Klicks und 18.000 Likes

  1. Garten-Amsel
    Februar 9, 2015 um 3:15 pm

    Hach … JaH! … tut einfach nur gut. 😉

  2. Februar 16, 2015 um 6:46 pm

    Danke dem unbekannten Autor für diesen Text,
    ist es doch noch nicht nach 12…hoffe ich,
    Eure Gisela

    Irgendwo auf meiner HP sind da 10 Regeln, meine
    Regeln, hat mich wohl der Virus auch erwischt,
    zum Glück…

  3. Gerd Zimmermann
    Februar 16, 2015 um 9:08 pm

    Glueckwunsch, der Imunitaet wegen, wogegen noch manche Impfen.

    Gruss Gerd

  4. April 23, 2016 um 2:53 am

    Hat dies auf diwini's blog rebloggt.

  5. tula
    Dezember 3, 2019 um 6:40 pm

    tula schreibt:

    Dezember 3, 2019 um 2:09 pm

    Mann und Frau in der Spiritualität
    Hinzugefügt von Nils Horn am 1. Dezember 2019 um 11:30am
    Blog anzeigen
    .

    Aus der Erleuchtungssicht ist es ganz klar. Buddha, Gott (christlich), Brahman (Yoga) oder das Nirvana (Buddhismus) steht über der Dualität. Das Erleuchtungsbewusstsein ist einfach das Licht, der Urgrund unseres Seins (Quantenphysikalisch das höhere Informationsfeld hinter allen Dingen, eine Mischung aus Liebe, Energie und Information). Erleuchtung ist das Einheitsbewusstsein. Erleuchtung ist innere Reinheit, das heißt Auflösung aller Traumata, Loslassen aller Anhaftungen, innerer Frieden, totale innere Entspannung, totale innere Heilung. Aus der inneren Heilung entsteht dann das innere Glück, die innere Kraft und die umfassende Liebe. Mann und Frau gibt es in dieser Ebene nicht. Du bist in allem, eins mit allem.

    Unterhalb der Lichtebene gibt es die Ebene der Dualität. Und die Dualität bezieht sich zum Einen auf Gut und Böse, Freude und Leid. Man überwindet diese Ebene, indem man weder an der Freude noch am Leid anhaftet. Man akzeptiert radikal alles gegebene Leid in seinem Leben. Man nimmt es total an, läßt es los und erhebt sich innerlich darüber. Alle Ängste verschwinden, es entsteht innerer Frieden und inneres Glück. Man verweilt gleichmütig in dem Tanz des Lebens aus Freude und Leid.

    Die Dualität bezieht sich aber auch auf die Ebene von Mann und Frau. Zum Einen kann man versuchen die Anhaftung an das gegenüberliegende Geschlecht, also den Mann oder die Frau, loszulassen. Man kann die Männer geschlechtsneutral als Brüder oder Väter oder einfach Menschen sehen. Man kann die Frauen als Mütter, Schwestern oder einfach Menschen sehen. Wenn einem das nicht gelingt, kann man sich von den Männern oder Frauen fernhalten. Man kann ein Mönch oder eine Nonne werden, äußerlich oder auch nur innerlich. Vielen Menschen in den Religionen gelingt das nicht. Und so entsteht Wut auf das andere Geschlecht. Oder auch die Mißbrauchsfälle. Man wird ein Opfer der sexuellen Anziehung. Man wird ein Opfer der männlichen oder weiblichen Energie.

    Man kann die Dualität aber auch durch Verschmelzung überwinden. Wenn beim Sex die Energie sehr stark wird, dann lösen sich die Personen auf und verschmelzen zu einer Einheit miteinander. Das ist der Weg des Tantra-Yoga. Das wird in der Geschichte von Adam und Eva beschrieben. Adam und Eva verbinden ihre Energien und die Kunalini-Schlange erwacht. Sie gelangen zur Erleuchtung, ins Licht, in ein Leben in Gott, ins Paradies. Die Schlange im Paradies ist die Kundalini-Energie, die in der Mitte des Körpers (symbolisiert durch den Baum) bis in den Kopf aufsteigt und dann als Krone das Einheitsbewusstsein erzeugt. Dieser tiefere Inhalt war den jüdischen Priestern bekannt. Jesus kannte das auch. Er hatte viel Kontakt mit Frauen. Aber Paulus hat den Weg der Abgrenzung bevorzugt, der dann leider teilweise zur Ablehnung und Unterdrückung der Frauen führte. Wie es auch im Hinduismus und im Buddhismus leider oft der Fall ist.

    Wenn Männer und Frauen gut zusammenwirken, können sie ihr Bewusstsein und die ganze Welt in ein Paradies verwandeln. Aber vor dem Eingang zum Paradies stehen die vier Cherubim Löwe (Selbstdisziplin), Adler (Weisheit), Stier (Egoopferung) und Engel (umfassende Liebe). Diese Eigenschaften sind nicht einfach zu entwickeln.

    Es gibt spezielle Kundalini-Yoga-Übungen, mit denen man die Kundalini-Energie auch ohne Partner erwecken kann. Diese Übungen gibt es in verschiedenen Formen in jeder Religion. Sind sie den Priestern bekannt, kann mit den religiösen Ritualen echte Energie erzeugt werden und die Menschen können in den Frieden, in das Glück und in die Liebe gebracht werden. Teilweise geschieht das auch, zum Beispiel durch die Weihnachtslieder im Christentum, durch den Gottheiten-Yoga im tibetischen Buddhismus oder durch die Körperübungen im Yoga. Aber gut kann ein Priester, Yoga-Lehrer oder spiritueller Meister nur die Energien erwecken, wenn er sie selbst spüren kann. Am besten er hat sie in sich, kennt die Erleuchtungsstufe und kann die Menschen dahin führen.

    Tantra-Yoga hat auch eine einfache Ebene. Man erweckt mit den Genüssen des Lebens seine Lebensfreude und damit seine innere Energie. Oder man tut etwas, wozu man Lust hat und was einem Freude bereitet. Ich schreibe zum Beispiel gerade diesen Text. Das bringt mir Spaß und erweckt meine Energie. Ich höre schöne Musik, sehe ein aufbauendes Video, spreche mit einer netten Person und esse etwas Schönes. Wenn dann die Lebensenergie erweckt ist, dann vertieft man sie in einer zweiten Stufe durch spirituelle Übungen (Mantren, Meditation, Visualisierungen, positive Selbstsuggestionen, sich als Buddha oder Gottheit sehen, sich in der Einheit der Natur sehen, allen Wesen Licht senden). Und so gelangt man ins Licht.

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