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Ist der Nutzen von Impfungen auch nur ein Mythos?

Impfung (Quelle: Wikipedia)

Ich möcht Euch gerne einmal meinen Ansatz zur Betrachtung von Impfungen aus der Sicht des GANZEN geben.

Was ist, wenn Immunität nicht das Maß des Schutzes des Körpers vor diesem Erreger ist, sondern als Maß eines erworbenen Könnens, auf eine Gefahr für Zellen mit der Produktion von Gegenmaßnahmen zu reagieren, verstanden werden muss ? Wobei in dem, was wir Menschen meinen als Gefahr zu erkennen, im GANZEN eine Notwendigkeit für das GANZE vorliegt und somit auf ein lokales Ungleichgewicht, mittels Krankheitsbild, hingewiesen wird, im Bestreben, dieses Ungleichgewicht wieder zu harmonisieren … ist doch genau dieses die vornehmliche Rolle der Viren.

Immunität ist das ausreichende Vorhandensein natürlicher Viren, der Wildviren, und ihrer Sesshaftigkeit im Körper des “Wirtes“. Immunität und ein entsprechend hoher Titer wären demnach nichts anderes, als eine Bestätigung für die Aufrechterhaltung der “Problem“erkennung und der Handhabung dieses “Problems“. Beide zeigen die fortwährende Bereitschaft der Zellen an, der äußeren “Gefahr“ ausreichend gefeit zu sein, selbst wenn diese plötzlich und vehement erneut auftreten sollte.

Dabei wäre eine Immunität und ein entsprechend hoher Titer, die durch das Auftreten einer Gefahr entstanden sind, nicht gleichzusetzen mit einer Immunität und einem hohen Titer, die durch Impfung hervorgerufen werden. Warum ? Weil die Impfung das Auftreten der eigentlichen Gefahr, die normalerweise, auf natürliche Art, zu einer Reaktion des Körpers sorgt, umgeht. Es fehlt die eigentliche Aktion, die zur Reaktion, sprich, der Ausbildung von Immunität und hohem Titer, führt. Die Impfung erzählt dem Körper sozusagen eine Geschichte, deren Vorgeschichte völlig fehlt … und ohne diese Vorgeschichte kann der Körper die gesamte Geschichte, die ganze Gefahr, nicht verstehen … und vergisst sie im wahrsten Sinne des Wortes relativ schnell wieder, weil anderswo schon wieder andere Dinge erzählt werden. Was man selbst erlebt hat, bleibt eher im Gedächtnis, als ein Ereignis, welches jemand anders erlebt hat und davon erzählt.

Können Allergien und Autoimmunerekrankungen die Folge sein ? Vor allem, wenn man sich klar macht, wieviele neue Geschichten Körperzellen, vor allem seit dem Ende des 2. Weltkrieges, erzählt bekommen. Impfungen, aber nicht nur sie, haben Allergien und Autoimmunreaktionen zur Folge, nicht weil sie körperfremde Stoffe in ein abgestimmtes System einbringen, sondern weil sie Zellen eine falsche Welt außerhalb des Körpers vorgaukeln. Die Reaktion auf körperfremde Stoffe, welche Bestandteile von Impfungen sind, ist bereits eine Folge dieser Lügengeschichten.

Die Impfung versetzt Körperzellen in den Glauben, sie hätten das Können, das Know-how, um zu reagieren … aber worauf sie reagieren sollen, das bleibt ihnen vorenthalten. Stell Dir vor, Du reist in ein fremdes Land und im Dorf, in dem Du übernachten willst, bekommst Du von einem Einheimischen ein blaues Schwert überreicht, mit den Worten: Damit Sie schnell reagieren können. Mehr Information bekämst Du nicht. In dieser Nacht würden Dir unzählige Menschen und Kreaturen begegnen, deren Vergangenheit Du nicht kennen würdest. Wie wäre Freund von Feind zu unterscheiden? Wie würdest Du reagieren?

Eine lebenslange Immunität durch das Durchmachen einer sogenannten Krankheit zu erlangen, ist wie der Bezug zu einer Lieblingsplatte oder einem Lieblingsfilm. Das Liebgewinnen entsteht durch die Verbindung zur Vergangenheit, es ist eine Beziehung mit einer Vorgeschichte, die im Endeffekt Resonanz mit dem eigenen Leben bildet … und dadurch für Ordnung sorgt, sei es in Form der Aufrechterhaltung von Gesundheit … im Fall der Immunität, oder Wohlbefinden und Freude … im Fall der Musik oder des Films.

Weiterführend: http://www.gold-dna.de/polio.html und http://www.gold-dna.de/update5.html#up91

Hinzufügen möchte ich noch den Vergleich mit einem Waldbrand:

Der allgemeine und verbreitete Konsens besagt, dass, je mehr Menschen gegen eine Krankheit geimpft sind, desto eher können diejenigen nicht mit Krankheitserregern infiziert werden, die aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen, oder aufgrund des Alters, nicht geimpft werden können. Das nennt man besagte Herdimmunität. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, gewinnt die Unordnung sowohl, wenn Impfungen funktionieren, wie es im Lehrbuch steht, als auch, wenn sie nicht für den Rückgang der Infektionserkrankungen verantwortlich sind. Dieses wird umso deutlicher, wenn man andere Bilder betrachtet, welche die reaktive Unordnung der Menschen und den Umstand, dass Unordnung von vornherein zu verführen weiß, darlegen. Dabei ist der Sirenengesang der Unordnung logisch. Wäre dem nicht so, würde das Leben dieser nicht so leicht verfallen und sich ihrer annehmen. Eines der ähnlichen Bilder sind Waldbrände.

Bezüglich Waldbränden hat der Mensch ein Überwachungssystem aufgebaut, um beginnende Brände schnell zu lokalisieren und nach Möglichkeit im Keim zu ersticken. Derartige Brände natürlichen Ursprungs, z. B. durch Blitzeinschlag oder langer Trockenheit, gibt es schon seit interpretierten Urzeiten. Trotz alledem konnten die Wälder üppig wachsen und reichlich Leben hervorbringen … bis der Mensch der Unordnung mehr und mehr verfiel und sich entsprechend zunehmend um die reaktive Unordnung seiner eigenen Taten kümmern musste.

Waldbrände, einmal entfacht, finden irgendwann ein Ende, wie alles in der Realität. Lässt man einem Brand freien Lauf richtet er zwar enormen Schaden an, aber es ist die Basis, das Fundament, für einen Folgezyklus höherer Amplitude, für optimiertes Wachstum, mehr Gesundheit, mehr Entwicklung im Sinne des Erbes. Wird diese Entwicklung jedoch unterbrochen, um Hab und Gut zu schützen, oder im Namen des Klimaschutzes, oder um ein Ökosystem zu retten, dann wird die angesammelte Unordnung, die überhaupt erst den Ausbruch des Feuers ermöglichte, nicht komplett abgebaut. Ein Waldbrand erlischt, wenn sämtliche Unordnung beseitigt wurde … genau wie das Universum. Ein neuer Zyklus beginnt, neue Optimierungswege entstehen, ein neues Erbe wird weitergegeben. Das vorzeitige Löschen, durch das Eingreifen der Menschen, verhindert die Ausbildung dieses Zyklus, die angestrebte Optimierung kann somit nicht realisiert werden. Wäre es dagegen ein durch Brandstiftung absichtlich verursachtes Feuer, dann wären die Voraussetzungen für die Brandentstehung, sprich, die über längere Zeit angesammelte Unordnung, die Teil der Vergangenheit des Waldes ist, nicht gegeben, da Brandstiftung eine lokale Unordnung, in Person des Feuerverursachers, ist. Diese Unordnung hat nichts mit der Vergangenheit des Waldes gemein. Die Folge kann nur mehr Unordnung für den gesamten Wald bedeuten. Ein derartiges Feuer sollte auf jeden Fall möglichst schnell gelöscht werden, denn in diesem Fall muss bestehende Ordnung bewahrt werden und nicht, wie im Fall des natürlichen Brandes, angesammelte Unordnung beseitigt werden. Allerdings lässt sich schwer erkennen, was genau der Auslöser für einen Waldbrand war. Um auf der sicheren Seite zu sein, löscht der Mensch jeden Brand, zumindest versucht er es. Löscht er aber ein natürliches Feuer, schafft er im Nachhinein reaktive Unordnung. Handelt es sich dagegen um ein gelegtes Feuer, könnte er die Unordnung abfangen. Verrückte Welt ? Nein, nur ist mal wieder reichlich Unordnung am Werk, während die Sirenen singen, als hätte ihr letztes Stündlein geschlagen.
Und Herdimmunität ? Krankheit ist die Ansammlung von Unordnung innerhalb der Hülle eines Lebewesens. Durch zyklische Abläufe wird diese Unordnung abgebaut. Auch hier gibt es natürliche Krankheiten, durch vermehrte aktive Unordnung, sowie künstliche Krankheiten durch reaktive Unordnung. Aktive Unordnung entspringt direkt dem energetischen Fluss, sie ist eine Vorgabe an das Leben, sie ist eine Aufforderung zu reagieren. Reaktive Unordnung entspringt dagegen den Reaktionen des Lebens. Künstliche Krankheiten gewinnen immer mehr an Boden, zu sehen an sämtlichen chronischen Erkrankungen. Diese entstehen, weil Krankheitszyklen, die ihren Ursprung in aktiver Unordnung hatten, unterbrochen, oder in ihrem Ablauf gestört wurden. Das natürliche Feuer konnte sich nicht ausbreiten … und nichts wird, insbesondere in Krankenhäusern, mehr bekämpft, als dieses Feuer, in Gestalt von Fieber. Hinzu kommt, unter anderem, die wachsende Zahl von Impfungen, weltweit, manchmal von Geburt an, vorangetrieben, damit eben besagte Herdimmunität aufgebaut werden kann.
Natürliches Feuer breitet sich schnell und effektiv aus, vorausgesetzt, es hat sich genügend Totholz angesammelt. Damit ist Unordnung gemeint. Dieses Holz wird durch das Feuer in Ordnung umgewandelt, um als optimale Grundlage für neues Wachstum zu dienen. In jedem Lebewesen sammelt sich im Laufe der Zeit ähnlicher Ballast an, gerade in Menschen, aufgrund ihrer besonderen Ordnungsmöglichkeiten. Dabei handelt es sich sowohl um aktive, als auch um reaktive Unordnung. In Kindern allerdings überwiegt, von Natur aus, die aktive Unordnung, die zudem noch ein überschaubares Maß annimmt. Die klassischen Kinderkrankheiten gehören dazu. Das erklärt, warum gerade Kinder  besonders gut und zügig auf Homöopathie und andere sogenannte Alternativen zur Schulmedizin ansprechen, und warum Kinderkrankheiten damit gut behandelt werden können. Es erklärt zudem, warum der Ausbruch einer Kinderkrankheit in Erwachsenen fatale Auswirkungen haben kann, ein Umstand, der erst durch die Impfungen möglich wurde.

Gruß Guido

http://www.gold-dna.de

http://www.gold-dna.de/phi.html

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  1. April 6, 2013 um 11:13 pm

    Das finde ich einen interessanten Ansatz. Interessant scheint mir zudem, dass der Nutzen von Impfungen sowie der Wirkweise wohl nicht wirklich nachgewiesen ist, wenn wir diesem Artikel Glauben schenken dürfen:

    Impfungen – ein Angriff auf das Immunsystem

    Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.

    Impfung der große Irrtum

    Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.

    Also auch hier massenhaftes Geldschneiden der Pharmaindustrie auf Kosten der Menschen?

  2. April 6, 2013 um 11:23 pm

    Dr. med Hartmann war zehn Jahre lang Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts. Heute ist er Gutachter für Impfschäden. In seinem Vortrag geht er ausführlich auf die Defekte ein, die durch gängige Zusatzstoffe von Impfungen hervorgerufen werden. Sein Fazit: Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben.

  3. April 6, 2013 um 11:26 pm

    Hans Tolzin: „Bericht zur Lage der Impfnation“
    H. Tolzin ist freier Journalist und Verleger, aktiver Impfkritiker seit 1999. Heute Herausgeber des „impf-report“, Organisator des Impfsymposiuims.

    Friedrich Klammrodt: „ADS – Folge von Impfungen?“
    F. Klammrodt ist Lehrer, Vater von drei Kindern mit AD(H)S. Nach jahrelanger Suche nach der Ursache und Möglichkeiten der Heilung entdeckte er bei seinen Kindern und seinen Schülern Zusammenhänge mit Impfungen.

    Klaus Hartmann: „Wie sicher sind die Zusatzstoffe von Impfungen?“
    Dr. med Hartmann war zehn Jahre lang Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts. Heute ist er Gutachter für Impfschäden. In seinem Vortrag geht er ausführlich auf die Defekte ein, die durch gängige Zusatzstoffe von Impfungen hervorgerufen werden. Sein Fazit: Impfungen sind eine Maßnahme von vorgestern, die aktuellen Zusatzstoffe sind unsicher und veraltet, mit ihren Folgen aber werden wir auch noch übermorgen zu tun haben.

    Georg Kneißl: „Was tun, damit mein Kind gesund bleibt?“
    Dr. med G. Kneißl führt eine ganzheitliche Praxis bei München. Er verbindet chinesische, ganzheitliche und westliche Medizin und hat große Erfahrung in der Behandlung von Impfschäden. In seinem Vortrag zeigt er anhand von konkreten Beispielen aus seiner Praxis, wie Impfschäden therapiert werden können und wie Eltern und Kinder gesund bleiben oder gesund werden können.

    Juliane Sacher: „Impfungen und ihre Wirkung aufs Immunsystem“
    Juliane Sacher ist Ärztin für Naturheilkunde in Frankfurt. Diese DVD enthält neben Frau Sachers Vortrag einen 20-minütigen Ausschnitt aus einer anderen DVD zum Thema: „Krebs aus der Sicht der immunologischen Grundlagenforschung“. In ihrem Vortrag geht sie auf Infektionen, ihre Bedeutung für die Entwicklung des kindlichen Immunsystems und auf die destruktiven Auswirkungen von Impfungen auf das Immunsystem des Kindes ein.

    Erzsebet Regensburg: „Mein Weg von der Schulmedizin zur Impfkritik“
    Frau Dr. med Erzsebet Regensburg kam von der Schulmedizin, Impfschäden ihrer Kinder brachten sie zum Umdenken. Heute behandelt sie Impfschäden homöopathisch. Sie berichtet über die Erlebnisse als Mutter und als Ärztin, die sie dazu bewogen haben, Impfkritikerin zu werden.

  4. Tom
    April 9, 2013 um 2:09 pm

    Vielen Dank für die ausführliche Darstellung. Ein wirklich sehr interessanter Ansatz

  5. April 9, 2013 um 2:29 pm

    Wie kann man die Auswirkungen des Impfens verstehen, wenn in den meisten Köpfen schon die Viren schlecht wegkommen und ihre Rolle für die Dynamik aller Lebensformen nicht erkannt werden ?

    Günther Witzany betreibt mit seinen Ansätzen genau den Weg, den es braucht, um das GANZE in seinem Zusammenspiel zu erfassen:

    http://www.biocommunication.at/modules/publications/index.php?id=1:1

    Anbei die Rolle der RNA, welche sich in den Viren wiederfindet, welche wiederum in das Genom des Lebens eingebunden werden, je nach Anforderungen inner-, wie außerhalb, der Lebensform:

    http://www.biocommunication.at/pdf/publications/dnahabitat_and_its-rna_inhabitants.pdf

    Lebensformen bringen Viren hervor, damit das Gesamtgefüge des Lebens harmonisch aufrechterhalten werden kann. Ideen der dynamischen Ausbalancierung können in der Tat pandemisch werden, jedoch NIE ohne primären Grund. Eine Idee kann nur eine Idee sein, weil sie eine Lösung bzw. eine Weiterentwicklung darstellt. Lebensformen, die empfänglich für diese Ideen sind, lassen sich davon auch leicht “anstecken“ !!!

    Solange man eine Krankheit als Einzelschicksal wahrnimmt, hat der Impfmythos leichtes Spiel. So gesehen liegt noch ein langer Weg der Integration, des Zusammenfließens, vor uns. Siehe die Thematik der Reinkarnation und des Todes allgemein. Die Expansion lebt davon, dass die, die sich vom GANZEN abtrennen, immerzu für sich den möglichst einfachen Weg gehen wollen … Impfen kommt da gerade recht, damit der Lernprozess und die Maximierung von Unordnung vorangetrieben werden können.

    Gruß Guido

  6. April 9, 2013 um 5:37 pm

    Mal etwas Allgemeingültiges, sei es Wald, Menschheit, Biotop, Bienenstock:

    Es gibt keinen Wald perfekter Bäume, aber jeder natürliche Wald ist ein Maximum an möglicher Perfektion im Rahmen seines Umfeldes … je größer dieser Rahmen ausfällt, desto anfälliger wird die maximale Annäherung an die Perfektion bezogen auf den gesamten Wald. Das Maximum geht einher mit dem Vorkommen von individuellen Ausprägungen.
    Uniformität wird zur größten Gefahr für den gesamten Wald, wenn der Wald einer Monokultur gleicht, sei es von der Art her, als auch von der Erscheinung der einzelnen Bäume her … erst recht im Umfeld zunehmender Unordnung, sprich Expansion, sprich Rahmenvergrößerung.
    Herdimmunität ist nur im gemeinsamen Erleben eines gemeinsamen Erlebnisses der Herde realisierbar, jedoch nicht, wenn jeder einzelne der Herde eigene Erlebnisse, getrennt von den anderen, erlebt. Globalisierung lässt reichlichPlatz für individuelle Einzelerlebnisse.

    Man bedenke mal die individuellen Ausprägungen aller Menschen der Menschheit … und frage sich dann mal, was mit ein und derselben Impfung für Alle, überall, wann auch immer, erreicht werden soll … und erreicht werden würde bzw. geschaffen würde, WENN Impfungen wie erhofft funktionieren würden !!!

    Gruß Guido

  7. April 12, 2013 um 5:06 pm

    Lieber Guido,

    hier kommt ein Video, das Dich interessieren wird, falls Du es nicht schon kennst. Hier gibt es den Begriff des „Web of Life“, womit gemeint ist, dass die Viren den genetischen Austausch zwischen den kategorisierten Lebewesen vornimmt (wir bestehen zu 90% aus Viren) und es daher nicht einen „Tree of Life“ gibt, wie es noch von Darwin erdacht wurde:

    Viele Grüße
    Martin

  1. September 7, 2013 um 1:41 pm

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