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Öffnet Eure Herzen, eure Häuser, eure Netzwerke

Bundes-weiter Aufruf , EU-Weiter Aufruf, planetarischweiter Aufruf:

Öffnet eure Herzen, Öffnet eure Häuser, Öffnet eure Netzwerke

Am 18. März 2013 griff eine Idee um sich, die in Ihrer Einfachheit verblüffend, das bestehende alles kontrollierende System weich auf den Boden der ursprünglichen Natürlichkeit warf

ÖFFNET EURE HERZEN

Seid aufmerksam, wenn ihr unterwegs seid, sobald Jemand Hilfe benötigt, helft ihr. An der Kasse, an Automaten, im Zug, im Park , auf der Straße, überall im öffentlichen Raum, ÖFFNET EURE HERZEN

ÖFFNET EURE HÄUSER

Seid aufmerksam, wenn ihr zuhause seid, sobald jemand Hilfe benötigt, helft ihr. Ihr schaut aus dem Fenster, ein Zimmermann geht vorbei auf Wanderschaft, ladet ihn ein, ein Streit auf der Straße schlichtet ihn, ein Fremder bittet um Almosen, gebt es ihm, lasst Fremde bei Euch übernachten, ÖFFNET EURE HÄUSER

ÖFFNET EURE NETZWERKE

Seid aufmerksam, wenn ihr überall seid, sobald jemand eure Hilfe benötigt helft ihr. Reisst Eure eigenen Firewalls nieder, eure WAP und noch was geschützen Netzwerke, und ladet alle ein, INFORMATIONEN über Eure ENERGIE weiterzuleiten. Bedeutet konkret. Viele von uns haben über Smartphones, Tablets und häuslicher Netzwerke mit Flatrates fast unbegrenzt Zugang zu Informationen. Diese Möglichkeit geben wir weiter, um anderen Menschen die gleichen Möglichkeiten zu bieten.

Euch wurde eingeredet, wir müssten uns separieren, von der Umwelt, von den Menschen, aber die Individualisierung der Menschen hat ein Ende. Lasst die Dame, die Euch im Zug gegenübersitzt teilhaben an Euren Möglichkeiten der Informationsbeschaffung, besorgt ihr ein Taxi, ein gutes Restaurant in der Nähe, gebt ihr Euer Handy, damit sie ihren Enkel anrufen kann, Ladet alle Menschen ein über Euer WLAN zu surfen. Ich fange heute am 18. März 2013 damit an. ÖFFNET EURE NETZWERKE.

Als Zeichen eurer Öffnung, hängt eine Flagge mit umgekehrten deutschen Farben aus dem Balkon, aus dem Fenster, vor eure Häuser, ein Sticker mit umgekehrter deutscher Flagge, oder ein blau,rot,goldenes Universum Symbol in Form eines Wirbels an irgendeinem Kleidungsteil. Kein Muss ,nur kann.

Der 18. März 2013 wird ein Tag sein, den wir nicht so schnell vergessen werden.

Euer Ralph Beyer

Kategorien:Gesellschaft
  1. Gerhard A. Fuerst
    März 18, 2013 um 4:31 am

    Eine umgekehrte Fahne?
    Das ist doch ein Hilferuf…ein Notruf!?
    nicht ein Hilfeangebot!
    oder ein Zeichen der Hilfebereitschaft!
    Hilfreich sein zu wollen,
    oder dieses auch tatkraeftig zu tun,
    das ist schon lobenswert,
    und nachahmenswert.
    Also mit gutem Beispiel voran…
    One good deed deserves
    and invites another…
    It is a chain reaction
    of the heart
    Gerhard

  2. März 19, 2013 um 3:43 pm

    Ist jetzt recht spontan gleich heute, aber an sich gehören wahrscheinlich viele Menschen, die das lesen, zu denen, die sowieso helfen, wenn sie jemand sehen, der Hilfe bedarf.
    Ich bin diese Woche auf Urlaub und werde heute und die ganze Woche besonders daran denken, lieber Gruß, Teki.

  3. März 19, 2013 um 11:45 pm

    ich finde das eine gute Idee – nur – auch das muss passen – ich kann nur helfen, wo Hilfe gewünscht ist – ich habe versucht meinem Freund den Clochard zu helfen, er nahm die Hilfe nicht an – was habe ich falsch gemacht?- ich finde, Hilfe aufdrängen ist genauso schlimm wie Hilfe verweigern – der Mensch will nun Mal so Leben, wie es ihm wohl ist und das ist manchmal scher zu verstehen –
    das mit den Deutschen Farben kann nur für Deutschland gelten, es muss ein internationales Symbol sein.
    LG zentao

  4. März 20, 2013 um 6:57 am

    Lieber,
    du hast natürlich recht und ich dachte an die Löfflerspirale, der wir als Symbol für wahrhaftigen inneren und äusseren Frieden dienen könnten. Das Buch , welches ich
    hier vorstellen möchte , ist eins der ganz wenigen. die ich in mein nicht vorhandenes Bücherregal stellen möchte. Achmed Khammas, vielen, vielen Dank.
    Ralph 1980-1993 in Berlin tätig unter anderem in der I.O. e.V.
    http://www.buch-der-synergie.de/index.html

  5. März 20, 2013 um 9:44 am

    Etwas über das Knie zu brechen ist genauso kontraproduktiv wie mit der Tür ins Haus zu fallen. Eine Entwicklung kann nur nachhaltig sein bzw. werden, wenn Dynamik vorhanden ist und auf ein entsprechendes Fundament aufgebaut werden kann.

    Gruß Guido

  6. März 20, 2013 um 10:12 am

    Lieber Guido, so kenn` ich Dich gar nicht.

    1.Wer will wo was übers Knie brechen?
    2.Wer will mit was wo ins Haus fallen?
    3.Wer bestimmt, wann Dynamik vorhanden ist und
    4.Wer sagt wann wo welches Fundament vorhanden ist.

    Eine Entwicklung scheint dann nachhaltig zu sein, wenn sie nachhaltig ist.
    Lässt sich also immer erst in der Rückschau verifizieren.
    Dies ist erst mal ein bischen provokativ formuliert
    Ich mein es aber mit Liebe
    Gruß Ralf

    • März 20, 2013 um 10:44 am

      Lieber Ralf,

      mein Kommentar ging in Richtung zentao und seiner Frage, was er “falsch“ gemacht hat.

      Gruß zurück

  7. März 20, 2013 um 10:59 am

    Ach soooo, ja ich hab mich schon gewundert? Hast du hier schon reingeschaut
    oder sind das Eulen in Athen gruß ralphi

    http://www.buch-der-synergie.de/e_html/e_01_ein_anfang.htm

  8. federleichtes
    März 20, 2013 um 4:39 pm

    Begeisterung ist wunderbar – vielen Dank, lieber Ralf, dass Du uns an Deiner Fülle teilhaben lässt.

    1996 wollte ich eine Welt-Liebes-Konferenz initiieren. Aus heutiger Sicht kam ich nur mit viel Glück an der Psychiatrie vorbei.

    Du belebst die Wir-Idee. Flagge zeigen. Lebendige Symbole? Wie verhalten sich Seele und Nationalität zueinander?

    Öffnet eure Herzen? Da wird manch einer staunen, was er auf der Suche nach der Tür entdeckt. Vielleicht auch, wie wenig „Herz“ dann aus dem Herzen raus kommt.

    Ja, Verbindungen schaffen. Welchen Wert haben künstlich gewollte Verbindungen? Wenn die Absichten, die nach Verbindung verlangen, nicht geklärt sind?

    Ja, auf der Suche nach einer besseren Welt – ist jede Idee willkommen. Sie kann Reichtum bedeuten, für den, der sie als seinen Reichtum versteht und selber lebt.

    Das Schicksal vieler großer Ideen endete als Müll der Geschichte, weil sie nicht als große Ideen erkannt und gelebt wurden. So ist es mit unserem Leben, mit dem wir meinen, das Glück suchen zu müssen. Und nicht wahrnehmen können, dass das, was sucht, das Glück ist.

    Herzliche Grüße von mir.

    Wolfgang

    • März 20, 2013 um 4:53 pm

      So ist es mit unserem Leben, mit dem wir meinen, das Glück suchen zu müssen. Und nicht wahrnehmen können, dass das, was sucht, das Glück ist.

      So ein kleiner Satz und doch so voll Tiefe, Danke Wolfgang

      • federleichtes
        März 20, 2013 um 5:22 pm

        Mit dem „Herz öffnen“ werfen sich Fragen auf. Sie gehen noch etwas tiefer.
        Kann der Mench überhaupt lieben – in dem Sinne, eine EIGENE Liebe zu besitzen? Ich meine, hat er eine Substanz, die lieben kann?
        Oder kann er nur sein Herz öffnen und EINE Liebe herein lassen?
        Warum meint Mench (so hartnäckig), er müse geliebt werden, um Liebe spüren zu können?
        Kann der Mensch etwas SELBSTverständlich eben nicht sich Selbst lieben, weil er kein autonomes Selbst IST?
        Und welche Bedeutung gewinnt dann das Postulat eines „Höheren Selbst?“

        Vielleicht sollten wir mal klarer unterscheiden zwischen Glück und Liebe. Glücklich-Sein scheint mir jedenfalls klarer, als ein in Liebe-zu-Sein.

        Ich traf bereits einige „Clochards“. Sollte man ihnen helfen wollen, oder sich lieber von ihnen helfen lassen? So könnte eine Frage – Phi mal Daumen – sich stellen.

        Gute Besserung und Dank für Deinen Dank.

        Wolfgang

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