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Summ, summ, summ, wildes Bienchen summ herum …

Teil 1 findet sich hier: Schuld sind immer die ANDEREN
Teil 2 hier: Summ, summ, summ, wildes Bienchen summ herum …
Teil 3: Die Vermenschlichung des Natürlichen … zwischen Copyright und Copygift
Teil 4: Die Welt aus Sicht der Viren und Hacker … und der Geburtshelfer !
Teil 5: Masern … ein roter Faden aus Sicht des GANZEN
Showdown: LEGOLUTION … Die Rolle des Menschen im Wirken der Realität

Anbei ein schönes Beispiel für das Wortspiel des Unterschieds zwischen Universität und Diversität. Gemeint ist der hier verlinkte Text:

Allein die Honigbiene kann es nicht leisten. Wilde Insekten müssen über Felder schwirren, damit die Ernte in voller Pracht gedeiht. Eine weltweite Studie zeigt: Wilde Bienen finden die besseren Pollen.

Setzt man geschäftige Honigbienen mit Hochschulabsolventen gleich und Wildbienen mit all jenen, die im Laufe ihres Lebens schon verschiedenste Tätigkeiten, Stationen, Habitate und Umgebungen kennengelernt haben, dann zeigt sich an diesem Beispiel, dass es der Vielklang ist, der eine Symphonie zum nicht alltäglichen, herausragenden Meisterwerk werden lässt, erst recht, wenn noch zahlreiche weitere Musiker hinzukommen, die hier und dort kleine, aber feine Akzente setzen. Dieses wären, um beim Vergleich zu bleiben, die im verlinkten Text erwähnten anderen Insekten.

Überträgt man das fleißige ( busy – business ) Treiben der Honigbiene auf die verschiedensten Felder der Wissenschaften, sowie deren Ansammlungen von (Pollen) Daten, sollte allmählich offensichtlich werden, welche Früchte Querdenker, Quereinsteiger, und all jene hervorzubringen vermögen, die von den Honigbienen nur allzu gerne als Querulanten abgetan werden. Dieses gilt insbesondere für die Artenvielfalt von Quanten und deren farbenfrohe Blütenpracht, in Form unterschiedlichster Theorien und Ansätze, zeigt sich doch gerade hier die Qualität der Gedankenpollen, aus denen die Erträge einer nahrhaften Ernte hervorgehen werden.

Was im Fazit des verlinkten Textes für die Wildbienen gefordert wird, sollte allmählich auch vermehrt für die Querdenker gelten, denn Totholz gibt es im Denken der Universitäten und der klassischen Wissenschaften zuhauf …

Gruß Guido

http://www.gold-dna.de

  1. März 11, 2013 um 1:12 am

    Gilt für Insekten, wie für Pflanzen:

    http://www.sein.de/news/2012/mai/biodiversitaet-es-gibt-keine-ueberfluessigen-pflanzenarten.html

    Gilt auch für Menschen, Berufe, Weltbilder … die Welt zwischen Stabilität und Chaos, zwischen Symmetrie und Asymmetrie … und auch wenn Wolfgang nun eventuell die Augen verdreht … zwischen der 6 und der 9, zwischen den irdischen Dramen und den kosmischen Belanglosigkeiten, zwischen den EINEN und den ANDEREN, zwischen all den Regeln und den Ausnahmen von selbigen … die Realität ist immer ein Spannungsfeld, nur die freigesetzte Energie wandelt sich fortwährend, hin zum Höhepunkt und jenseits davon …

    Deswegen dürften die DAUMEN ruhig wiederkehren und auch die Sternchen.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      März 11, 2013 um 4:39 am

      Ich fand es sehr anständig von Euch (Betroffenen), dass ihr meine Theorie-Krise mit mir abgeritten habt. Danke.

      Vor Jahren las ich ein paar Bücher über Numerologie. Und meine Begabung liegt im Mathemathischen – und im Pragmatischen: Ich wende mich an ….(WAU)

      Mein Weltbild entstand ganz ohne Zahlen. Nicht mal die vielen Menschen, denen ich begegnete, zählte ich, und als Freund des Schenkens rechne ich auch auf dieser Ebene niemals. Nun ist es so, dass Du mir (hinterlistig) mit den Bienchen kommst und ich gar keine Chance habe, als die 6 und die 9 zu meinen Lieblingszahlen zu erklären.

      Vor ein paar Tagen konnte ich vier bekifften Jugendlichen, die sich beschwerten, dass die Gänse alles voll scheißen, konfliktfrei erklären, warum das ökologisch so wichtig ist.

      Bett.

      Herzliche Grüße an Euch.

      Wolfgang

    • März 11, 2013 um 12:24 pm

      Spannende Argumentation für Sternchen und Daumen. Schauen wir mal, was da sonst noch kommt …

    • März 12, 2013 um 9:34 pm

      Hallo Guido, nur so ganz nebenbei, danke für Deine Empfehlung „Der Aufstieg der Menschheit“. So klar und deutlich Verbindungen aufzeigend ohne abgehoben zu sein, der teilweise sehr schöne ironische bis sarkastische Unterton – ich muss mich ja schon sehr beherrschen das Buch nicht in ganz großen Passagen hier in den Blog zu kopieren 😉
      Grüße
      Martina

      • März 13, 2013 um 9:25 am

        Ja, Martina, das ist ein geniales Buch und diese Versuchung hatte ich auch schon 🙂 Martin

  2. Gerd Zimmermann
    März 11, 2013 um 8:46 am

    Guten Morgen zusammen

    Als Querdenker warte ich auf die Zeit, wo ich aufhören kann über das Feuer zu springen und zu singen: Ach wie gut, dass niemand weiss ……….

    Dann werde ich über die 3 reden, über die Schönheit der 6 und der der 9.

    Über das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Über Fibonacci, den goldenen Schnitt und mein Lieblingsthema: DER SINN DES LEBENS……………….HARMONIE

    Und dann, ruhe ich mich mindestens erst einmal 500 Millionen Jahe aus.

    Einen schönen Sommer.

    Euer Querdenker Gerd

    • federleichtes
      März 11, 2013 um 4:18 pm

      Querdenker, lieber Gerd, sagt ja erst mal nix.
      Und was sagt mir ein Mensch, der die Schöpfung verstanden HAT, als Folge davon übers „Feuer“ springt und froh ist, dass niemand von seinem Wissen weiß?

      Ich bin eher ambivalent geworden in dem Prozess zu verstehen, dass ein Wissen (über die verschiedenen Funktionsebenen und wie die Ebenen miteinander wirken – und warum das geschieht) weder etwas mit Schönheit zu tun hat noch einen anderen „Gewinn“ abwirft als das (reine) Gefühl, der Macht des Unsäglichen immer besser begegnen zu können. Und ich empfinde mein entsprechendes Werden als Weg hin zu einer reinen Funktionalität, die hier unter den Menschen ohne jede Bedeutung bleibt.

      Ich wurde gestern mit dem Begriff „Selbstüberschätzung“ (hat nur etwas mit mir zu tun) konfrontiert. Und erkannte mein Problem der letzten Wochen, die Gefahr nicht erkannt zu haben, von Bedeutung ergriffen zu werden. Faktisch war das ein Stillstand, im Unterbewusstsein entstanden als „Ich bin“. Also raus aus der Falle und wieder WERDEN, summsumm, im Kreis herum. In einen Kinderwagen schauen und wahre Schönheit wahr-nehmen. Mich über das Zeisig-Pärchen freuen, neue Gäste auf meinem Balkon. Und darüber fühlen, wie „Frieden WOLLEN“ und Krieg erschaffen zusammenhängen.

      Das alles verlief ganz ohne Mitwirkung von Zahlen. Nur beim Marmeladekochen musste ich wiegen, ansonsten befreite mich die Struktur meiner Existenz weitgehend vom Zahlendenken. Vogelfutter kaufen bleibt wichtiger als mein Kühlschrank – es wird schon irgendwie gehen, so wie es immer irgendwie ging. Summsumm. Den Bienen gleich, einfach Bedeutung erfüllen, OHNE sie als eine Variable zu erleben.

      Viele Worte um Nichts. Geht doch.

      Gruß
      Wolfgang

  3. Gerd Zimmermann
    März 11, 2013 um 4:59 pm

    „Summsumm. Den Bienen gleich, einfach Bedeutung erfüllen,“

    Hallo Wolfgang, die Bienen allein sind es nicht. Summsummsumm. Es gehört auch ein Brummbrummbrumm dazu. Und dann noch alles was in der Existenz ist.
    Wenn man also alles, was in der Existenz ist miteinander verbindet, wird der Zentralrechner sichtbar.

    Leider nur mit dem geistigen Auge.

    Allein das Wissen um den Zentralrechner macht dir klar, woher all deine Informationen kommen. Überschätze nicht das menschliche Gehirn. Die Denkfabrik steht nicht auf der Erde.

    Es ist die Beantwortung der Frage: Was ist das Leben, das Universum und der ganze Rest.

    Ich habe das Gefühl, die flächendeckende Beantwortung dieser Frage steht unmittelbar bevor.Die Akopalyse wird die Maya entschleiern.

    Damit sollte das grosse Versteckspiel enden in einem fänomenalen final cut.

    Gruss Gerd

    • federleichtes
      März 11, 2013 um 6:13 pm

      Ich sehe hier zwischen uns folgendes Kommunikations-Problem.
      Du denkst – und damit schafftst Du Dir das Bild einer geistigen kosmischen STRUKTUR: Ich empfinde Dich als „Rechnerische Größe“.
      Meine Empfindungen sind weniger oder sekundär rational und primär emotional. Ich lebe sensitiv, und nicht, um das Leben in einer Formel zu erklären.

      Nach meiner Auffassung ist Universum zwar Struktur, aber die Bewegung darin Dynamik – beschrieben als Form und Inhalt.
      Eine Spielart dieser Dynamik ist Leben, menschliches Leben. Die Dynamik beschreibe ich als Emotion, informierte, reaktive Energie. Was bei Dir ein „Zentralrechner, ist mir die „menschliche“ Psyche, in der vielfältige Informationen – bewusst und unbewusst – verarbeitet werden.
      Das Leben ist mir als Verarbeitungs-Ergebnis einerseits ein reflektieren und projizieren von Informationen, andererseits ein Transzendieren des Erlebten, um das Geschehen verstehen zu können. Und da ICH das, was das Leben als Verstehen oder Bewusstsein hervorbringt erst als erfüllt ansehe, wenn das Leben, wie wir es erfahren, beendet ist, sind mir, das wirst Du verstehen können, statisch-strukturelle Betrachtungen eher befremdlich.

      Aber gut. Leben ist Offenbarung, also vom Wesen her das Gegenteil von Versteckspielen. Es bringt Unbekanntes pro rata-verträglich in den Wahrnehmungsprozess und schafft duch das Verstehen neue Informationen – und damit neue Optionen für den Umgang mit verschiedenen Energien. An diesem Prozess sind wir beide beteiligt, ob wie wollen oder nicht, ob wir denken oder fühlen oder sprechen oder schweigen. Das könnte verbinden.

      Der Schneestrum beruhigte sich etwas – ich geh dann mal.

      Herzlich Grüße an Dich.

      Wolfgang

  4. Gerd Zimmermann
    März 11, 2013 um 9:09 pm

    „An diesem Prozess sind wir beide beteiligt, ob wie wollen oder nicht, ob wir denken oder fühlen oder sprechen oder schweigen. Das könnte verbinden.“

    Wolfgang, du sprichst mir aus der Seele. Ich habe deinem Kommentar nichts, absolut nichts hinzu zu fügen.

    Lieber Gruss Gerd

  5. März 12, 2013 um 5:28 am

    Gedankensplittervon mir:
    Summ, sum, summ, ich bin , ich bin, ich bin

    Jede(r) bastelt sich ein Weltbild und heraus kommt bei dem einen
    ein aus 4 Begrifflichkeiten entstehendes 3,6,9, hallo Guido
    bei dem anderen anderen klappt dies auch ohne die 4.hallo Gerd
    und der nächste ersetzt die Begrifflichkeit Körper durch Avatar.
    Hallo prozessor? Ich komm mir schon ein bischen komisch vor:-)
    Und der nächste postuliert eine Eingeschränktheit des menschlichen Gehirns
    und überträgt dies auf alles andere? meine Interpretation, Hallo Conny
    Ich finde alle Ideen von Euch immer sehr inspirierend.
    Danke

    “Wie Oben so Unten
    Wie Innen so Aussen
    Wie Du so Ich”
    verändert nach Lao Tse

    Wei Wu Wei
    TUN um Nicht zu TUN
    Lao Tse

    Den Frieden WOLLEN, heisst den Krieg denken
    Die Liebe WOLLEN, heisst die Angst denken
    Das Gute WOLLEN, heisst das Böse denken

    Und jetzt können wir diese Interpretationen meiner Wahrheit
    zusammenführen mit Energie und Information,
    kommt es dann zu einer (nur für mich) wahrnehmbaren Transformation?

    Einen Tag voller Phantasie wünscht Euch Ralf(ph)

    PS.
    Sie wollen uns sogar das PHI stehlen, jetzt bekomm ich doch einen
    Fehler angekreuzt. Schaut auf dieses Wort

    FANTASIE
    so ARMSELIG
    und ihr wisst, wohin sie uns führen wollen.. in die Dunkelheit…
    Ohoh!
    Wer Dunkelheit denkt, bekommt….
    ach ,so gehts ja auch nicht , grins.
    Euer Ralf

    “Die REICHhaltigkeit des “LEIBES” wahrzunehmen, sollte eine der Aufgaben
    des Menschen sein

    Zitat euer Ralph

  6. Gerd Zimmermann
    März 12, 2013 um 7:31 am

    „Sie wollen uns sogar das PHI stehlen“

    Hallo Ralph, du hast ja eine Fantasie. Weisst du was PHI ist? Der Dreh- und Angelpunkt.
    Der Mittelpunkt des Universums. Der absolute Ruhepunkt. Der Ur-ursprung.

    Wer oder was soll den mausen? Zumal ist nicht definiert wo er (es) liegt.

    Wie oben so unten…….schön. Deshalb bleibe ich bei den hermetischen Gesetzen.
    Das All ist Geist. Wer diese Worte versteht, dem ist grosse Weisheit gekommen

    Ich kann keine Diebe sehen, Ralph.

    Gruss Gerd

  1. September 7, 2013 um 12:01 am

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