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was ist typisch männlich, was weiblich, und was ist mit dem Gleichgewicht?

Feuer und Wasser

Taiji, das Symbol für „individuelles“ Yin und Yang (Wikipedia)

Das Männliche zu erkennen und zu verstehen. Das Prinzip von Yin und Yang entspringt der asiatischen Kultur und repräsentiert das ewige Wechselspiel von weiblich und männlich. Auch für uns im Westen lebenden Menschen kann diese altbewährte Weisheit ein kostbares Hilfsmittel sein, die spannungsgeladene Gegensätzlichkeit, die zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen besteht, besser zu begreifen. Das weibliche Prinzip, auch Yin genannt, wird durch die Qualitäten des Wassers symbolisiert. Das Feuer repräsentiert das männliche Prinzip Yang.

Wasser ist flüssig und fließt. Es fließt unentwegt nach unten und sucht den tiefsten Punkt, um dort zu ruhen. Feuer hingegen lodert und flakkert, es dehnt sich aus, strebt immerzu noch oben und sucht den höchsten Punkt. Weder brennt Feuer nach unten oder innen, noch fließt Wasser jemals aufwärts. Es wäre absurd zu behaupten, eines der beiden Elemente sei stärker oder besser als das andere, Wasser und Feuer sind einfach unterschiedlich. Merkwürdigerweise gilt trotzdem das Männliche als das starke und das Weibliche als das schwache Geschlecht.

Beide können jedoch gleichermaßen Macht aufeinander ausüben: Feuer hat die Macht, das Wasser zu erhitzen, bis es verdampft; Wasser hat die Kraft, das Feuer zu löschen.

Diese Darstellung stammt aus dem online-verfügbaren Buch Die weiblichen Juwelen – Lustvolle Schritt zur neuen Weiblichkeit von Maitreyis D. Piontek.

Und wenn wir uns noch weitere Details über das typisch Weibliche und Männliche anschauen …

Yin

Yang

weibliches Prinzip

männliches Prinzip

Wasser Feuer
Tiefpunkt Höhepunkt
innen außen
Gefühle Verstand
natürlich technisch
Hingabe Kontrolle
sein tun
aufnehmend erzeugend
liebend kämpfend
Entspannung Spannung
heilend geil
Ruhe Bewegung
langsam schnell
Leere Fülle
Intuition Logik
religiös (spirituell/Gefühl) politisch (Intellekt/Verstand)
außen schwach außen stark
innen stark innen schwach

… dann wird offensichtlich, dass unsere Welt stark im Ungleichgewicht liegt. Denn die Werte des männlichen Prinzips werden in unseren Organisationen hoch gehalten. So hoch, dass die Frauen diesen nacheifern müssen, wenn sie nicht aus dem Spiel herausfallen wollen. Und was passiert, wenn unsere Gesellschaft dermaßen aus dem Gleichgewicht geraten ist, sehen wir inzwischen an den zunehmenden Krisen.

Wird es also Zeit, dass wir wieder die weiblichen Werte stärken? Werden uns diese aus den Krisen herausführen?

  1. Februar 11, 2013 um 4:34 pm

    Der Verbindung und der Abrundung des Gesamtbildes wegen verlinke ich hier noch mal auf den Artikel “Männer und Frauen auf der Suche nach einem Geheimnis“.

    https://faszinationmensch.com/2012/06/19/manner-und-frauen-auf-der-suche-nach-einem-geheimnis/

    Vieles im Text dürfte nun deutlicher werden, bedenkt man, wie viele Erkenntnisse wir hier im Blog in den vergangenen Wochen gewonnen haben … zumindest empfinde ich es so 🙂

    Passend dazu auch noch dieses hier:

    http://www.gold-dna.de/updatejan13.html#up336

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Februar 11, 2013 um 4:52 pm

      Mein erster Gedanke war: Endlich erfinden wir das Rad. Es wird immer runder, oder so.

      Du hast mit „der“ Schlange einen sehr wichtigen Hinweis gegeben.
      Auch Martina mit „ihrer“ dümmlichen Liebe“.

      Was erleben wir.
      Gefühl, das nicht qualifiziert scheint.
      Geist, der egozentrisch-rücksichtslos ist.

      Beides vereint in einem RUNDEN (Kreis)?

      Kann ja wohl nicht wahr sein.
      (Solange Kirchtürme stehen und mahnend auf ein Problem weisen.)

      Der Yinyang-Kreis gaukelt uns doch etwas Stimmiges vor – ohne das Symbol Schlange, die beide Seiten (Geist-Gefühl, Weiblich-Männlich) TRENNT.
      Als auch verbindet.

      Was sagt uns das.
      Geist braucht ein (zu erschaffendes) Bewusstsein über sein Wesen.
      Liebe-Gefühl braucht (ein zuerschaffendes) Bewusstsein über ihr Wesen.

      Und? War das Alles?
      Nein,
      ES braucht ein Bewusstsein über ein Zusammenwirken von Geist und Liebe.

      War noch was?
      Ja, die Schlange als Symbol für Erkenntnis und Weisheit. Sie symbolisiert die Erkenntnis- und Bewusstsein-schaffende Kraft, die (informativ) genau weiß, was NOTWENDIG ist. Und über die Macht verfügt, die Not zu beseitigen und ein echtes Paradies entstehen zu lassen.

      Ja, deutlicher. Bald kommt wieder der Weihnachtsmann.

      Herzliche Grüße an Euch.

      Wolfgang

      Guido, kannst Du in den Kreis die Schlange rein basteln?

      • Februar 11, 2013 um 5:06 pm

        “Guido, kannst Du in den Kreis die Schlange rein basteln?“

        Sie ist doch da, als Berührung der schwarzen und weißen bzw. der orangenen und der violetten Flächen. Nur im Yin/Yang-Symbol ist die Schlange ohne Bewegung und windet sich nicht, da das Symbol in Harmonie ist. In der Realität ist jedoch reichlich Dynamik in allen Prozessen und die Schlange windet sich unentwegt …

  2. Februar 11, 2013 um 5:02 pm

    Ich formuliere das Schlangenbild mal um:

    Die Grenze zwischen Weiblich (Ordnung / Liebe ) und Männlich ( Unordnung / Geist ) ist nicht fest und somit nicht messbar. Diese Grenze ist die Schlange, die sich zwischen Yin und Yang im Kreis des GANZEN windet. Es ist der dynamische Prozess zwischen den Möglichkeiten des weiblichen und männlichen Prinzips innerhalb der Notwendigkeiten des GANZEN … und ohne Notwendigkeit besteht kein Wille etwas zu ermöglichen.

    Übrigens zählt die Schlange zum ältesten und am meisten verbreiteten Symbol der Menschheit, seit Urzeiten und durch alle Kulturen und Religionen hindurch …

    Gruß Guido

  3. federleichtes
    Februar 11, 2013 um 6:05 pm

    So, so, Daumen.

    Ich hab ein Symbol gefunden

    – zeigt aber eher einen Drachen – und ist mir zu wuschig.
    Schlange, ganz einfach, unten guckt der Schwanz raus, oben der Kopf; fertig.

    Ich will auch’n Böse-Daumen.

    Gruß
    Wolfgang

    Nachsatz:
    Na, wer macht’s – BITTE.

    • Februar 11, 2013 um 10:08 pm

      Neee, den Gefallen kann ich Dir nicht tun 🙂

    • Februar 13, 2013 um 4:57 pm

      Fliegende Feuerschlangen (Drachen) … Wasserschlangen … und all das Geschlängel an Land … die Schlangen bevölkern die vier Elemente … sie spielen eine große Rolle in alten Traditionen und in aktuellen Geschehnissen:

      http://www.gold-dna.de/updatejan13.html#up352

      Das nur mal so, der “Vollständigkeit“ halber …

      Gruß Guido

  4. Februar 11, 2013 um 9:34 pm

    Na Ihr seid ja hier so alleine 😉

    „Wird es also Zeit, dass wir wieder die weiblichen Werte stärken? Werden uns diese aus den Krisen herausführen?“ Glaub ich nicht. Jedenfalls kann das nicht allein von den weiblichen Werten erwartet werden. Was ja auch heißt entwickelt jetzt mal alle hübsch weibliche Stärken, solange wird gewartet, warten heißt Stillstand,
    Aus der Krise heraus kommen wir nur wenn wir alle Werte stärken, die weiblichen und die männlichen.- Jeder, Jede, zusammen, bei unseren Kindern.- Es geht um ein Miteinander und kein Gegeneinander, um Gleich-Wertigkeit und Zusammenarbeit

    Übrigens „es braucht ein Bewusstsein über ein Zusammenwirken von Geist und Liebe.“ Würden die beiden nicht zusammenwirken wären wir nicht hier. Dass wir nicht immer durchschauen können wann Liebe und Geist wie wirken liegt vielleicht an unserer eingeschränkten intuitiven Wahrnehmung und besonders an fehlendem Ver-Trauen in unseren Lebensfluss. (Denn wir MÜSSEN ja UM ZU….)

    Liebe Grüße
    Martina

    P.S. Wolfgang mit bösen Daumen, das wird bei Dir nix, die Hoffnung gib mal auf 😉

    • federleichtes
      Februar 11, 2013 um 10:42 pm

      Dein Kommentar, liebe Martina, ging mir runter wie Öl.
      (So’n Mist, ich wollte Dir doch weiter widersprechen, grrr!)

      ‚Übrigens “es braucht ein Bewusstsein über ein Zusammenwirken von Geist und Liebe.” ‚

      Ein SEHR wichtiger Hinweis, sehr wichtig.
      (das „Übrigens“ übrigens typisch weiblich – Prinzessin-Sein und Aschenpuddel-Tun)

      Das Miteinander von Geist und Liebe, Weiblich und Männlich, sozial und egozentrisch erleben wir als ein Gegeneinander: Das Herrschende (geistig-patriarchale Prinip) und das Dienende schaffen
      KONFLIKTE, DIE UNS EMOTIONAL DOMINIEREN.

      Wer versteht, dass das Gegeneinander im Miteinander NÖTIG ist, damit das NEUE Miteinander-Bewusstsein entstehen KANN, wird weiter dafür kämpfen, aber
      – nicht (mehr) auf einer Ebene des Verlierens/Gewinnens und
      – nicht (mehr) mit einer Unerbittlichkeit und
      – nicht (mehr) mit der Absicht, das Andere zerstören zu wollen – oder zu müssen.

      Liebe Martina,

      immer wird es die „Warter“ geben. aber ich glaube, es gibt bereits viele nicht-egozentrische „Männer“ und viele sehr kluge Frauen, die ihre Liebesfähigkeit durch die Zeiten lebten.

      Männer sind wirklich einzigartig (das ist das Höflichste, was ich in diesem Jahr bisher sprach), aber von Frauen lernte ich in meinem Leben das Entscheidende.

      Herzlich Grüße in die Runde.

      Wolfgang
      schickt gleich Bilder.

      • Gerd
        Februar 11, 2013 um 11:19 pm

        Ich bin ja hier noch nicht so regelmäßig dabei, deshalb frage ich nochmal,
        „Wer versteht, dass das Gegeneinander im Miteinander NÖTIG ist,,,“
        Warum ist das nötig?

        Vlt. geht das ja mit kurze Mühe oder einem Verweis auf etwas,

        Danke

        • Februar 11, 2013 um 11:48 pm

          Ich versuche mal: Die Polarität ist eines der hermetischen Prinzipien. Sie sorgen dafür, dass alles im Fluss ist, in einem Pendeln zwischen den beiden Polen. Daher braucht es sowohl des Konkurrieren als auch das Kooperieren. Es braucht immer das eine, damit auch das andere gewollt werden kann. Und je weiter es in eine Richtung steht, desto stärker zieht es wieder in die andere Richtung …

        • federleichtes
          Februar 12, 2013 um 12:00 am

          Ich bin regelmässig dabei – und wollte Dir gerade den Link auf DIESES Thema setzen. Lustich, gell.

          Offensichtlich gibt es zwei sehr verschiedene Prinzipien der lebendigen Existenz: Das Egozentrische und das Soziale. Sie könnten nebeneinander existieren, wenn das möglich wäre. Es wäre möglich, wenn nicht das Soziale Geist, und das Egozentrische Gemeinschaft BENÖTIGEN würde.
          Kurz: Das Eine kann ohne das Andere nicht existieren.

          Wo liegt die Lösung des Problems – natürlich, im Miteinander. Aber da die Wesen so grundsätzlich verschieden sind, kommt es IM LERNEN (beinahe selbstverständlich) zu Konflikten.
          Gelernt wird ein Bewusstsein über die Eigenart und über die Andersartigkeit.

          Das war nun ohne Link, aber auch kurz.
          Möchtest Du Genaueres wissen, es gibt hier ein Thema

          https://faszinationmensch.com/2011/12/12/steht-die-menschheit-vor-einem-bewusstseinsprung/#comments

          das zumindest ich ganz interessant finde. Sollte Dir das Lesen der Beiträge zu mühsam sein, frag hier einfach weiter – das bringt uns alle weiter.

          Gruß
          Wolfgang

        • Gerd
          Februar 12, 2013 um 12:39 am

          Nochmals Danke euch für die Mühe und Aufmerksamkeit … ich werde mich weiter umsehen. (sagt mal das ging aber fix, ihr seid schon fleisig online? nicht das ihr mir noch online-süchtig werdet 😉 )

        • Februar 12, 2013 um 2:42 am

          Keiner kennt die Antwort, aber alle suchen mit.
          Nur gemeinsam sind wir unsterblich.

          Gruß Guido

      • Februar 12, 2013 um 12:45 pm

        Übrigens ist „übrigens“, lieber Wolfgang, so ein typisches „Füllwort“. Ein bißchen, ein ganz kleines bißchen geschmeidiger kommt der Text dann vielleicht daher. Übrigens nahm ich nur Bezug auf ein Zitat von Dir. Und übrigens ist übrigens mir jetzt mal „über“.

        Heute ist Fasching, alles nicht gar so ernst gemeint, am liebsten lach ich immer noch über mich selbst 😉

        Männer sind einzig in ihrer Art, Frauen auch. Ich glaub nicht dass die Entwicklung dahin geht ineinander auf zu gehen, oder zu verschmelzen. Die männlichen und weiblichen Eigenschaften sind im Einzelnen nicht gar so unterschiedlich und nicht ans biologische Geschlecht gebunden.
        Kein Mann hat die männlichen Eigenschaften zu 100% so ausgeprägt wie in der Tabelle beschrieben, für Frauen gilt das auch. ( Frauen teilen auch aus, ich schrieb schon einmal, Frauen ziehen Söhne groß, sie haben einiges in der Hand….)
        Die Tabelle sehe ich als Skala. An den Enden die jeweiligen Eigenschaften in ihrer jeweils ausgeprägtesten Form, selten so anzutreffen. Dazwischen verschiedene Abstufungen, Vermischungen, Grauzonen, das sowohl als auch.

        „Gegeneinander im Miteinander“ – das ist kein Gegeneinander, das ist ein Miteinander in dem dem jeweils andersartig Empfundenen die Gleich(e)Gültigkeit gebührt.

        Liebe Grüße
        Martina

        • federleichtes
          Februar 12, 2013 um 2:58 pm

          Übrigens ist Fasching nur für die, die nicht das ganze Jahr Narren sein können.

          Natürlich sehe ich auch einen Unterschied darin, ob das „Männliche“ sich aus dem Ur-Weiblichen“ heraus entwickelt, oder ob das „Weibliche“ sich aus dem Ur-Männlichen heraus entwickelt.
          Das Miteinander wird also spannend und abenteuerlich bleiben. Auf jeden Fall aber ohne Feindschaft. Dass das so wird, ist mir nicht gleichgültig.

          Danke, Martina.

          @ Guido
          „Keiner kennt die Antwort, aber alle suchen mit.
          Nur gemeinsam sind wir unsterblich.“

          Ein Satz, in dem keines Deiner Lieblings-Begriffe vorkommt. Mann, Man, Mann – die kalte Luft wird mir gut tun.

          Herzliche Grüße in die Runde.

          Wolfgang

        • Februar 12, 2013 um 6:26 pm

          Übrigens ist Fasching dem heidnischen Fest der Winteraustreibung entsprungen.

          Einerseits wurden die bösen Geister des Winters ausgetrieben und andererseits die guten Geister des Frühlings und des Lebens begrüßt und willkommen geheißen.

          Das wurde von den Christen bis zur Unkenntlichkeit pervertiert.

        • Februar 12, 2013 um 7:07 pm

          Zur Winteraustreibung hab ich auch noch was:
          http://www.sommergewinn-eisenach.de/
          Es findet sich viel nicht Verschüttetes

        • Februar 12, 2013 um 8:14 pm

          Schön, dass die alten Gebräuche und Feste wieder populär werden.
          Schade, dass dies nur zu kommerziellen Zwecken geschieht.

  5. maretina
    Februar 11, 2013 um 10:16 pm

    Im Übrigen Ihr Lieben, ich stolperte über den Namen der Verfasserin des Buches, ist wohl die weibliche Form von Maitreya „Weltlehrer“, ihr sucht Euch sicher selbst zusammen was Ihr dazu braucht.
    http://www.wahrheiten.org/blog/2010/02/03/der-neue-stern-von-bethlehem-die-groesste-taeuschung-aller-zeiten/
    Grüße
    Martina

    • Februar 11, 2013 um 10:47 pm

      Interessant sich so zu nennen. Ich war davon ausgegangen, dass das ein normaler Vorname ist, der in einem fremden Land vergeben wird …

    • Februar 11, 2013 um 11:57 pm

      Aus verlinktem Text:

      “Achten Sie auf die Zeichen, wir leben nämlich in historischen Zeiten. So unscheinbar Benjamin Cremes Wirken bislang war, es zeigt sich, dass es tatsächlich alles so umgesetzt wird, wie es lange angekündigt war. Wenn Sie mehr über Maitreya und seinen satanischen Hintergrund wissen möchten, ist das Buch Maitreya – Christus oder Antichrist zu empfehlen.

      Die uralten Voraussagen werden gerade Realität und wir alle sind live dabei, wie sich die Bibelprophetien bezüglich des Antichristen erfüllen. Jetzt stellt sich für jeden Einzelnen nur noch eine einzige Frage, nämlich auf welcher Seite er steht.“

      Da sieht man mal wieder welche Interpretationsmöglichkeiten sich aus den Notwendigkeiten des GANZEN ergeben können … die alten Denkstrukturen sind alive and well (?) …

      Gruß Guido

      • maretina
        Februar 12, 2013 um 2:12 pm

        Der Link diente dem Aufmerken, nichts weiter. Mir war in dem Moment übrigens sehr bewusst, dass ich Euch mit der Seite schon Disharmonie präsentiere. Fand nur auf die Schnelle nicht was mir passend erschien und da wir alle ja „Guru-resistent“ sind, reicht im Grunde genommen an der Stelle Aufmerksamkeit und Wahrnehmung.
        Grüße
        Martina

  6. federleichtes
    Februar 12, 2013 um 1:27 am

    @ Gerd
    „Nochmals Danke euch für die Mühe …“

    Wir bauen mit an einer „Leiter“ für Alle. Das ist nicht mühsam – es wäre mühsamer ertragen zu müssen, es zu können und es nicht zu tun.

    Dran bleiben!

    Gruß
    Wolfgang

  7. federleichtes
    Februar 12, 2013 um 1:33 am

    Da legscht diar nieder:

    @ Martin
    „Daher braucht es sowohl des Konkurrieren als auch das Kooperieren.“

    Verheimlichst Du Faszination Mensch uns etwa Etwas?

    Auch Dir herzlichen Glückwunsch.

    Gruß
    Wolfgang

  8. maretina
    Februar 12, 2013 um 5:47 pm

    Noch ein Einwurf; irgendwas störte mich an der Tabelle bei dem Paar religiös (spirituell) – Politik; Ich seh an Stelle der Politik da eher den Intellekt.
    Martina

    • Februar 12, 2013 um 6:09 pm

      das „(spirituell)“ hatte ich schon zugefügt. Werde nun noch den „(Intellekt)“ zufügen.

    • Februar 12, 2013 um 6:39 pm

      Die Politik wird mit und durch typisch männlichen Energien gemacht: Aggression, Feuer, nach oben streben, Intellekt (wohl nur marginal), mangelnde Innenschau, aber ganz starke (um nicht zu sagen übertriebene) Außenschau…, etc.p.p.
      Intellekt kann also durch Politik m.E. nicht ersetzt werden…

      • maretina
        Februar 12, 2013 um 7:11 pm

        Wird gemacht richtig, ist allerdings keine Energie-Qualität, hier männlich. Wir setzen für liebend ja auch nicht Sex z.B.

  9. Februar 14, 2013 um 2:46 am

    “… dann wird offensichtlich, dass unsere Welt stark im Ungleichgewicht liegt. Denn die Werte des männlichen Prinzips werden in unseren Organisationen hoch gehalten. So hoch, dass die Frauen diesen nacheifern müssen, wenn sie nicht aus dem Spiel herausfallen wollen. Und was passiert, wenn unsere Gesellschaft dermaßen aus dem Gleichgewicht geraten ist, sehen wir inzwischen an den zunehmenden Krisen.“

    Diesbezüglich ein paar Zeilen über Konfuzius aus KONSENS-WIKI:

    “Das zentrale Thema seiner Lehren war die menschliche Ordnung, die seiner Meinung nach durch Achtung vor anderen Menschen und Ahnenverehrung erreichbar sei. Als Ideal galt Konfuzius der „Edle“ (君子 jūnzĭ), ein moralisch einwandfreier Mensch. Edel kann der Mensch dann sein, wenn er sich in Harmonie mit dem Weltganzen befindet: „Den Angelpunkt zu finden, der unser sittliches Wesen mit der allumfassenden Ordnung, der zentralen Harmonie vereint“, sah Konfuzius als das höchste menschliche Ziel an. „Harmonie und Mitte, Gleichmut und Gleichgewicht“ galten ihm als erstrebenswert. Den Weg hierzu sah Konfuzius vor allem in der Bildung.“

    Ja, ALLES könnte so einfach sein, soll es aber nicht. Wir Menschen verstehen unter Harmonie zunehmend die Vereinfachung des Lebens, doch aus Sicht des GANZEN braucht es zur Harmonisierung auch die Herausforderung, besagter Weg, der das eigentliche Ziel ist.

    Bildung (von bildunga ‚Schöpfung, Bildnis, Gestalt‘) ist nichts anderes, als informiert, in Form gebracht, zu werden … ein Prozess, der nichts mit unserem Verständnis von Schulen und Universitäten zu tun haben muss, sondern vielmehr mit der Wahrnehmung der Diversitäten des Lebens als GANZES … und die gelingt umso besser, je weniger Mauern im Spiel sind …

    Gruß Guido

  10. Gerd Zimmermann
    Februar 22, 2013 um 3:55 am

    „Bildung (von bildunga ‘Schöpfung, Bildnis, Gestalt‘) ist nichts anderes, als informiert, in Form gebracht, zu werden …“

    Wer Ohren hat der höre……

  11. Juni 22, 2015 um 11:08 am

    In Anbetracht, dass die weiblichen Werte in den letzten 2000 Jahren unterdrückt wurden, ist es jetzt an der Zeit den weiblichen Werten wieder ihren Raum zu geben. An der Stelle brauch es noch viel Umdenken in den Köpfen der Menschen. Veränderung beginnt immer mit dem ersten Gedanken.
    Unser Problem ist nicht, dass wir die Liebe nicht für wichtig halten; unser Problem ist, dass wir sie nicht für das Allerwichstigste halten. Es gibt ja Unmengen von Dingen, die uns ablenken.
    Mit jedem liebevollen Gedanken tragen wir zu einem gemeinsamen Feld sich exponenziellerweiternder Möglichkeiten für jeden Menschen bei. Wenn ein Schmetterling an der Spitze Südamerikas mit den Flügeln schlägt, hat dies Auswirkungen auf die Windverhältnisse am NOrdpol. Und gleiches gilt für das Bewusstsein: Jedes Wunder, das Du in Deinem Leben bewirkst, ist ein Segen für das Leben als Ganzes. Bewusstsein führt uns aus der Krise, meiner Meinung nach.

  12. luna
    Juni 22, 2015 um 3:30 pm

    „“Merkwürdigerweise gilt trotzdem das Männliche als das starke und das weibliche als das schwache Geschlecht.““

    Ist das tatsächlich noch so?

    Und auf was bezieht sich dieses stark/schwach eigentlich? Physisch, psychisch, geistig oder alles zusammen? Fragen über Fragen…

    Und glaubt man Google, dann wird größtenteils zumindest suggeriert, es wäre anders herum.

    Egal, für mein Empfinden ist das so oder so nicht mehr eine inhaltsleere Floskel, dieser vermeintliche Gegensatz „“starkes/schwaches Geschlecht“ existiert in Wahrheit gar nicht.

    „“Beide können jedoch gleichermaßen Macht aufeinander ausüben: Feuer hat die Macht, das Wasser zu erhitzen, bis es verdampft; Wasser hat die Kraft, das Feuer zu löschen.““

    Hm, eigentlich dachte ich, es ginge nicht mehr um Machtausübung, da habe ich wohl was falsch verstanden…

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