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Die Überzeugung, das Gefühl im Herzen ist die Verbindung eines Gedankens im Gehirn und der Emotion im Bauch …

… so sieht das Gregg Braden in seinem Vortrag zum Einklang mit der göttlichen Matrix. Zudem meint er, dass wir nur zwei Emotionen hätten: Liebe und Angst. Damit würden wir unsere eigene Welt erschaffen. Siehe ab ca. Minute 41:15. Reichlich neue Denkanstöße …

Weitere dargestellte Fakten:

Das elektrische Feld ist 100 mal stärker als das des Gehirns. Das magnetische Feld ist bis zu 5.000 mal stärker. Diese Felder beeinflussen alle Atome unsere Körpers (Stark und Zeemann Effekt).

=> Alte Weisheit, die jeder von uns kennt: „Glaube versetzt Berge“. Oder anders ausgedrückt: unsere Überzeugung, unser Gefühl beeinflusst die „Materie“ (siehe Experiment: DNA-Effekt)

Was aber, wenn unsere Medien laufend über die Schlimmen Dingen in der Welt berichten? Sie verursachen die Emotion Angst und bringen in unser Denken miese Gefühle, und uns damit zu einer Überzeugung, das unsere Welt nicht gut ist und wir selbst zudem.

Wenn wir uns dem bewusst werden, dann wissen wir, was zu tun ist, um unsere Wirklichkeit zu ändern: Wir müssen die Emotion Liebe fördern, dann kommen wir zu einer Überzeugung der positiven Einstellung.

Wenn einmal verbundene Partikel getrennt werden, wissen sie nach ihrer Trennung über ihre Energiefelder (?) noch immer von einander. Man nennt das auch verschränkt. Die Annahme ist, dass aufgrund des Urknalls (so es ihn wirklich gab …) alle mit einander verbunden ist.

Unsere DNA-Helix wird bei positiven Gefühlen gedehnt/entspannt und bei negativen kontrahiert/angespannt. So ist der Stress auch messbar, Stress, der krank macht.

  1. federleichtes
    Februar 11, 2013 um 1:59 am

    @ Gerd
    „… dann frage ich mich was Verstand aber für dich ist…“

    Wozo benutzt man seinen Verstand?
    Schopenhauer sagte:
    „Kausalität erkennen ist seine einzige Funktion, seine alleinige Kraft.“

    Ansonsten – ist leider mein Verstand mit der Definition überfordert. Ich glaube, „Verstand“ ist auch kein ganz klar definierter Begriff, oder?

    Wenn wir von Verstandeskräften ausgehen, wäre logisch, dass mehrere Faktoren den Verstand bilden/bedienen. Logik? Plausibilität? Normal-Bürgerliche Vernunft bzw. Moral?

    Verstehen hat für mich etwas Absolutes, so wie Bewusstsein.
    Vernunft ist relativ – Ethik ist subjektiv – Denken ist tückisch.

    Was machen wir nun?

    Gruß
    Wolfgang

    • Februar 11, 2013 um 4:54 am

      Verstand: Etwas stillstehendes, statisches, sich nicht entwickelndes,
      Verstehen: Wachsendes, bewegendes, entwickelndes.
      Mein lieber Gerd, benutz Deinen Verstand: Wenn jemand dies zu Dir sagt, weiss ich, was ich zu tun habe. Was mein Bauch mir befiehlt,oder mein Darm. Sei vernünftig: bedeutet: Mache das, was ich will. Schalte das Denken aus, folge mir, etc.

      Lieber Jürgen, vielen Dank für Deinen Beitrag: Ich freue mich, dass jemand mit Deinen Ein-Sichten in der Schwentine zu Gange ist.
      Wir hier am Selenter See freuen uns.

      Einen sonnigen Montag wünscht Ralph

    • Februar 11, 2013 um 9:40 am

      Uns nicht mit unserem Verstand identifizieren sondern in der Rolle des Beobachters schlüpfen, so wie es Eckhart Tolle empfiehlt, um uns von unseren Schmerz und Mangel fühlenden Gedanken nicht mehr in die Falle treiben zu lassen, nicht mehr versklaven zu lassen? Nicht mehr den UMZU´s zu folgen sondern im HIER und JETZT dem zu folgen, was wir wirklich wirklich selbst wollen?

      • Gerd
        Februar 11, 2013 um 3:07 pm

        Hallo zusammen, mir sind da noch ein paar Gedanken im Hinterkopf.. ich meine auch „Verstand“ ist unklar was es letztlich ist.

        Ja man kann Verstand als so etwas festes „verstehen“, was aber auch wieder zu der Leistung von „verstehen“ zurückführt… ich bin auch der Überzeugung nahe den Begriff Verstand als ein Scheinbegriff aufzufassen; wie Fritz Mauthner meinte „die Adjektive sind weniger trügerisch als die Verben, und die Verben weniger als die Substantive“ und der Verstand oder das Verstehen sind doch lediglich nur substantivierte Verben oder Adjektive („verständig“) von dem fließenden „verstehen“. Und etwas sich nicht entwickelndes gibt es nach den modernen Erkenntnisen der Naturwissenschaft nicht einmal, alles fließt, nach Heraklit.
        Dass wir Dine als fest verstehen ist wohl nur eine Überlebens-und Arterhaltungsstrategie der Evolution zum Zwecke der Orientierung in der komplexen Lebenswelt.

        Die Evolution des Menschen und seines Bewusstseins ist freilich doch auch noch nicht abgeschlossen.

        Auch trügen uns ja unsere Sinne. Kann man zum Beispiel einem von Geburt an Blinden erklären, was Helligkeit und Dunkelheit sind? Photonen treffen auf unsere Netzhaut,diese signalisiert das an das Gehirn und dieses registriert „hell“.In der Außenwelt gibt es keine Helligkeit, sondern lediglich Photonen.Analoges gilt für die übrigen vier Sinne, warum nicht auch für unseren Verstand?

        Na ja, alles bloss gefühltes Gefühl meinerseits!?

        Freundlichen Gruß

      • Gerd
        Februar 11, 2013 um 3:28 pm

        Und wo ich gerade bei der Quantenphysik war, ich als Nicht-Physiker, Stichwort: Beobachtungen und Reflektionen:
        „Wir sind gleichzeitig Zuschauer und Schauspieler im großen Drama des Seins.“ Nils Bohr

        Niels Bohr bezieht sich hier soch auf die Quantenphysik , wonach die Ergebnisse einer (experimentellen) „Beobachtung“ (mikrokosmischer Vorgänge) vom „Beobachter“ (Versuchsanordnung) abhängen. Oder anders gesehen, der Mensch ist Teil der Natur und kann diese daher nicht von einem über der Natur stehenden Standpunkt aus betrachten.
        Diesen Beobachtungspunkt lohnt es sich doch einzunehmen.

        • federleichtes
          Februar 11, 2013 um 3:54 pm

          Danke für Deine Gedanken, Gerd.

          In der Natur erleben wir ein Phänomen.
          Wir treten ein in dieses Reich mit einer POSITION als Beobachter, aber – zunehmend schneller – entwickelte sich ein fließendes Dabei-SEIN.
          Insofern wäre es vielleicht nicht unklug, zwischen
          – Beobachter und
          – Wahrnehmer
          zu unterscheiden.

          Klar scheint mir, dass beide Arten des Erlebens sehr verschiedene Ergebnisse bringen.

          Wenn Vögel aufmerksam sind, spüren sie unsere Aufmerksamkeit SOFORT.
          Das Phänomen ist Ursache für HUNDERTTAUSENDE nicht gemachter Fotos.

          Gruß
          Wolfgang

  2. Gerd
    Februar 10, 2013 um 11:59 pm

    Ach, na gut, eigentlich kann man sich diese Textstellen auch gedanklich weg streichen:

    “ ..Damit die Herrschaften, die hier aus angstgetriebener Neugier agieren, wissen, wohin sie eine angstgetriebene Neugier führtedass nicht der Elefant, sondern die Maus das Schlupfloch findet…. “
    dazu hatte ich nichts so wesentliches geschrieben. Und es lag wohl irgendwie an den spitzen Klammern, die ich zum zitieren nutzte und die da mir unerklärlich für Unordnung sorgten… jedenfalls kann man mein Kommentar auch ohne das verstehen.

    • Februar 11, 2013 um 9:11 am

      Zum Zitieren kannst Du den folgenden Tag in spitzen Klammern benutzen: blockquote

  3. Gerd
    Februar 10, 2013 um 11:36 pm

    Hallo nochmal, ich kam erst heute hier zum nachlesen und sage mal Danke auf die Reaktion meines Kommentars. Danke 🙂

    >>Damit die Herrschaften, die hier aus angstgetriebener Neugier agieren, wissen, wohin sie eine angstgetriebene Neugier führte<>dass nicht der Elefant, sondern die Maus das Schlupfloch findet.<>Daraus formuliert sich eine einfache Regel:<<
    diese vernunftbasierende Regel wir dann aber mit unserem Verständnis erfasst und nicht mit dem Verstand, so wie ich dich verstand?
    So habe ich auch verstanden was Verstand für dich nicht ist, dann frage ich mich was Verstand aber für dich ist…

    Für mich ist Verstand schon mit dem Verstehen vergleichbar. In dem Sinne, den menschlichen Verstand halte ich ja auch für begrenzt (aber alltags-pragmatisch völlig notwenig) und die Begrenztheit des Verstandes/Verstehens, aber auch unseres Bewusstseins zeigt sich zB. besonders in den modernen Naturwissenschaften: die Relativitätstheorie, die Quantenphysik. Der so genannte gesunde Menschenverstand ist ein untaugliches Erkenntnismittel.

    Gruß

    • Gerd
      Februar 10, 2013 um 11:40 pm

      Hmm :(… da hat wohl die Kommentrafuktion irgendwie mein Beitrag zerlegt und in eine chaotische Zustand versetzt… mal sehen ob ich das nochmal hinbekomme.. war es doch so ganz spontan von der Leber weg…

      • Februar 11, 2013 um 9:10 am

        Ja, manchmal ist es besser, erst in Word oder einem Google-Doc oder einem andere Tool zu schreiben, denn das Web-basierte Kommentarfeld von WordPress hat leider die unangenehme Eigenschaft, ab und an einen Text zu fressen 😦

  4. federleichtes
    Februar 8, 2013 um 3:57 pm

    @ Martina
    „Was ist denn überhaupt Vernunft?“

    Vermutlich entscheidet das der zivilisierte Mensch anders, als die Kinder auf den Müllhladen der VIERTEN Welt.
    Und ich bin sicher, dass Vernunft sich nicht ausschließlich bewusst formuliert.
    Tiere handeln nach einer Instinkt-Vernunft.
    Und ich schreibe hier unter anderem mit einr Intuitiv-Vernunft.
    Aber ich schreibe auch in einem Rahmen sehr klarer Prämissen.
    Was das bedeutet, erkläre ich die Tage mal unter Bewusstsein.
    Damit die Herrschaften, die hier aus angstgetriebener Neugier agieren, wissen, wohin sie eine angstgetriebene Neugier führte. Hoffentlich können sie darüber lachen.

    Gruß
    Wolfgang

  5. Gerd
    Februar 7, 2013 um 5:47 pm

    Mensch, mensch.
    Die Erklärungen und Kommentare über die Emotionen und Gefühle wirken ganz schön komplex auf mich…
    ich steig da nicht ganz durch, wahrscheinlich fehlt mir Vorwissen, ob dazu jetzt besonders relevant ist, hmm vielleicht. Ich werf einfach mal ein paar Zitate rein:

    „Angst: verleiht Flügel.“ – Gustave Flaubert,

    „Was auch als Wahrheit oder Fabel // In tausend Büchern dir erscheint, // Das alles ist ein Turm zu Babel, // Wenn es die Liebe nicht vereint.“ – Zahme Xenien III

    „Angst fügt einem nie Schaden zu. Was dem Geist schadet, ist: Immer jemanden hinter sich zu haben, der einen schlägt und sagt, was man tun oder lassen soll.“ – Carlos Castaneda, Die Lehren des Don Juan

    „Gefühl ist alles; Name ist Schall und Rauch“
    „Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“ – Faust I

    Und vielleicht etwas was auch dem Gregg Braden gefällt:
    „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry (Werk: Der Kleine Prinz)

    • maretina
      Februar 7, 2013 um 7:53 pm

      Für Gerd : „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“ Faust II

      • Gerd
        Februar 7, 2013 um 8:20 pm

        Dankeschön, gefällt mir auch
        .
        Ich überleg mir gerade wie ich vereinen kann:
        „Es gibt zwei gefährliche Abwege: die Vernunft schlechthin abzulegen und außer der Vernunft nichts anzuerkennen.“ Blaise Pascal

        “Gefühl ist alles; Name ist Schall und Rauch” (dabei ist das hier ein besonderes Motto von mir)

        Vielleicht ist die Vernunft/Verstand ja im Gefühl. (Ohje.. das gäbe Aufruh in den strengen und sauberen „Ratio-Blogs“).
        Aber vielleicht nur Schall und Rauch.

        • maretina
          Februar 7, 2013 um 8:36 pm

          Was lieber Gerd ist Verstand, oder besser Geist ohne Gefühl/ Liebe? Kommt doch eiskalt daher, oder? Und Liebe ohne Verstand macht gelinde gesagt meist einen ziemlich dümmlichen Eindruck, finde ich wenigstens.
          Sie gehören zusammen, eins befördert das Andere, ist ihm gleichwertig. Kommt noch Kraft/Energie hinzu besteht die Chance auf Weisheit. Ich finde das erstrebenswert.
          Schönen Abend wünsch ich Dir
          Martina

        • federleichtes
          Februar 7, 2013 um 10:13 pm

          Hallo Gerd,
          ich wollte Dir am Nachmittag schon schreiben, aber mein Fahrrad wollte ein bisschen radeln.

          Vernunft und Verstand sind mir irgendwie nicht oder nur entfernt miteinander verwandt. Warum?

          Verstand sollte ja mit Verstehen zu tun haben, hat er aber nicht. Weil sich das Verstehen auf das Ergebnis einer primär logischen Erkenntnis begründet. Die aber ist – SEHR eingeschränkt, wie wir am Zustand unserer Welt ablesen können. Geist alleine versteht nur die Hälfte, und das ist bezogen auf Ganzheit konkret: NICHTS.

          Vernunft bedeutet mir Ethik.
          Das ist schlank gesagt, aber auch hier steckt der Wurm in der Bedeutung des Wortes Ethik..
          Ich lernte mal, und kann das heute noch akzeptieren: Ethik beschreibt die Kunst des Überlebens.
          Sie ist einfach erklärbar. Die Menschheit überlebt/e durch Kinder. Kinder entstehen aus dem Zusammenwirken von Frau und Mann, des Weiblichen und des Männlichen.

          Daraus formuliert sich eine einfache Regel:
          Ein bedingungsloses Wohlwollen im Miteinander von Geist und Liebe.

          Fragt sich, ob diese Existenzform auf unserer Welt möglich ist.
          Wenn sie möglich ist, und sei es im kleinsten Rahmen, wird vielleicht eine ganz bestimmte Bewusstseins-Information entstehen – und damit ein globales Problem auf-lösen.
          Das mag rosarot-spinnert klingen. Aber es ist wahrscheinlicher, dass nicht der Elefant, sondern die Maus das Schlupfloch findet.

          Danke für Deine Gedanken.

          Wolfgang

        • maretina
          Februar 8, 2013 um 3:12 pm

          Was ist denn überhaupt Vernunft? Wir unterhielten uns heute darüber und kamen zu dem Schluss, dass Vernunft ja immer dann eingefordert wird, wenn Mensch gegen seine eigenen Interessen handeln soll. Vernunft heißt auch sich in ein vorgegebenes Regelwerk pressen zu lassen, ob die Regulierung nun passt oder nicht. Hat das was mit Verstand zu tun?
          Interessant allerdings was Wikipedia dazu schreibt. Nur fand ich nicht die Wortherkunft.
          Vielleicht hier mal weiter?
          Martina

  6. Februar 7, 2013 um 3:21 pm

    Gut Ihr Lieben , ein Versuch, falls unverständlich gebt mir bitte ein Zeichen.

    Zuerst mal – Worte sind nur Schall und Rauch, allerdings wenn Menschen sich im Austausch befinden, sollte der Gegenstand der Kommunikation geklärt sein oder werden.

    Wolfgang hat das Thema Emotionen und Gefühle im Grunde schon zusammengefasst.

    Und ja Emotionen sind immer negativ und an den Körper gebunden. Werden allerdings erzeugt durch ein Antriggern aus der äußeren Welt, entstehen schneller und geben sich schneller Ausdruck als jeder Gedanke.
    Das Antriggern alter hinderlicher Denkmuster z.B. kann in dem Sinne verstanden werden, dass der Energiefluss durch den Körper unterbrochen oder zumindest verringert wird. Es entsteht ein Stau, der sich natürlich auflösen muss und auch soll. Das geschieht in ganz verschiedener Art und Weise je nach Temperament und gegenwärtiger Umgebung der Betroffenen.
    Allerdings eine Emotion sitzt IMMER im Bauch, besser im Solarplexus, daher das berühmte Magendrücken z.B., wenn der Angst nicht Ausdruck gegeben wird.

    Angst, die größte und allen anderen Emotionen zu Grunde liegend. Und NEIN sie ist nicht das Gegenteil von Liebe. Nur wo Angst alles besetzt und das tut sie, denn der Energiefluss zu den oberen Chakren ist behindert bzw. unterbrochen, besteht keine Möglichkeit für die Liebe sich zu entwickeln und gelebt zu werden. Liebe kommt IMMER aus dem Herzen, wenn sie nicht heraus kommen kann, da ist sie trotzdem, immer.

    Zurück zu Angst, sie besetzt uns also, ich schreibs mal so, da ist kein Platz für Anderes. Soll also den Herzensqualitäten und auch dem Geist der gebührende Raum zu teil werden, gilt es Angst als solche überhaupt zu erkennen und wahr zu nehmen, dann zu erforschen welches der implementierten Gedankenmuster nun schon wieder der Angst diesen Raum einräumte, sofern die Angst überhaupt was mit der betroffenen Person zu tun hat, und sich dann von der Angst zu befreien, Frei-Raum schaffen, im Inneren.
    Freiheit entsteht auch wie die Liebe aus uns selbst heraus,ist eine Herzensqualität und hat nicht das Geringste mit „Rosa-Roten-Wolken-Esoterikern“ zu tun.
    Zuerst frei sein von Angst und ihren Ablegern. Um dann mit aller inneren Freiheit der Liebe Ausdruck geben zu können. Durch Sprache z.B. über den Kehlkopf, sitzt irgendwo eine Angst sprechen wir oft von dem berühmten „Kloß im Hals“, die Freiheit des persönlichen Ausdrucks ist eingeschränkt. – Ich rede hier von der implementierten Angst, nicht von der die uns laufen lässt, wenn das Haus brennt, das ist für mich keine Angst sondern Überlebensinstinkt.-
    Angst Ausdruck für Mangel auf physischer, geistiger und Gefühlsebene. Ihre Ableger die da sind Geiz und Eifersucht, Hass und Ablehnung, Wut. Findet sich in der Umwelt nichts worauf die gerade aktuelle Emotion gerichtet werden kann, richtet sie sich meist gegen die eigene Person. (Alle Arten von Ess-Störungen; Depressionen, Selbsthass…)
    Auf der anderen Seite innere Freiheit die es Liebe ermöglicht sich in der rechten Weise Ausdruck zu geben. Das sind drei Qualtäten die in der Folge zu guten menschlichen Beziehungen auf Herzebene führen können.
    Ich versteh unter „der Liebe Ausdruck geben“ nicht unbedingt „Friede – Freude – Eierkuchen“, sondern eher die im Moment angebrachten Worte und/oder Handlungen dem Herzensbedürfnis nach zu tun, das kann durchaus ein harsches Wort sein, wenn es das Kind z.B. vor Gefahr für Körper und/oder Seele bewahrt. (Da weiß ich genau wovon ich schreibe.)
    Diese Gefühle und menschlichen Qualitäten ausdrücken, es stellt sich Heil- und Ganzsein ein, eine ganz runde Sache für den jeweiligen Menschen, aus der heraus kraft- und energievolleres, auch zielgerichtetes Leben überhaupt möglich wird.

    Das Thema lässt sich ausweiten. Geben wir unseren Gefühlen, den seelischen Qualitäten die wir ALLE unser Eigen nennen dürfen, den Raum in unseren Körpern, den die Emotionen allzu oft und schon viel zu lange besetzt halten.

    Was Heil- und Meditationserfolge angeht ist es doch wohl auch so, dass gefühlt wird wie es IST(jetzt, nicht in der Zukunft oder so) heil und ganz zu sein. Wenn da mehrere Menschen zusammenkommen ist der Energieschub kraftvoller und die Chancen auf Wirkung erhöhen sich.

    Genug erst mal.
    Liebe Grüße
    Martina

    • Februar 7, 2013 um 4:30 pm

      Vielen Dank Martina!
      Für mich waren das weitere wertvolle Perspektiven auf meine Innenwelt.
      Du sprachst davon, wenn mehrere Menschen zusammenkämen, würde ein entsprechend großer Energieschub zusammenkommen. Wenn das hier kein Fake ist, dann zeigt es sehr gut, was möglich ist. Es ist das passende Video zu der Heilung durch 3 Ärzte allein durch Gedanken-/Gefühlskraft:

      Noch passend dazu:

      Der Maharishi-Effekt bestätigt das Prinzip, dass das Bewusstsein des Einzelnen das kollektive Bewusstsein beeinflusst. Fast 50 wissenschaftliche Forschungsstudien der letzten 25 Jahre bestätigen diesen einmaligen Effekt und die weitreichenden positiven Auswirkungen auf die Nation, die der Maharishi-Effekt hervorruft. Bei diesen Studien wurden die strengsten Forschungsmethoden und Bewertungssysteme der Sozialwissenschaften angewandt, einschließlich der Zeitserien Analyse, die wöchentliche und saisonbedingte Zyklen oder Trends der entsprechenden Daten mit einbezieht.

      Herzlich Martin

      • Februar 8, 2013 um 3:01 pm

        Danke Martin für das Video. Ob das ein nachgestelltes Video oder während des Vorgangs selbst gedreht wurde, ist mir irrelevant. Denn Heilungen, die die TCM vollbringen kann, Meldungen darüber gibts ja immer wieder.
        Noch ein kleiner Nachtrag: „Angst Ausdruck für Mangel auf physischer, geistiger und Gefühlsebene“. Es spielt keine Rolle ob der Mangel von der Umgebung realisiert oder als sogenannte Einbildung abgetan wird. Für den betreffenden Menschen ist ein Mangelempfinden immer real mit entsprechenden Folgen, emotional, mit der Entwicklung neuer Denk- und Verhaltensmuster, Glaubenssätze und Vermeidungsstrategien verknüpft.
        Grüße
        Martina

        • federleichtes
          Februar 8, 2013 um 3:35 pm

          Danke, Martina, das

          „Es spielt keine Rolle ob der Mangel von der Umgebung realisiert oder als sogenannte Einbildung abgetan wird.“

          ist ein Kernsatz.
          Für das Verständnis, wie Traumata entstehen.

          Und was aus natürlicher Energie sich entwickelt, wenn sie blockiert ist, wissen wir ja.

          Es tut sich was.

          Herzliche Grüße an Dich.
          (ich bin hier arg in Verzug)

          Wolfgang

        • maretina
          Februar 8, 2013 um 4:57 pm

          Na ja Wolfgang, ich nähre mich dem was den Energiestrom hindert oder unterbindet aus einer anderen Perspektive an.
          Fühle; ja 😉 , häufig Übereinstimmung mit Dir.

          Freu mich über den Austausch hier, andere Perspektiven und Sichten und muss eben manchmal meinen Senf dazugeben. Wenns irgendwem, irgendwo, irgendwann hilft, und sei es der Stolperstein der innehalten lässt, dann gab es Wirkung, auch gut.

          Es tut sich was hier, auch mein Empfinden, Gerade Wege gibt es sowieso nicht, höchstens als Asphaltband in der Landschaft. Wege die Verbindungen schaffen auf natürliche Weise, passen sich der Landschaft und anderen Bedingungen an. Sommerwege, Winterwege, schmale Stege, Wildwechsel, Wasserwege, der Rennsteig und Umwege die keine sind.

          Bis bald
          Martina

  7. federleichtes
    Februar 7, 2013 um 12:41 pm

    Lieber Martin,

    ich begrüße es, dass wir hier weiter ins Gespräch kommen – und erkenne meinen Fehler, aus einer Nicht-Reaktion zu schlussfolgern, das, was ich erklärte, als verstanden zu interpretieren. Gerade Du gehörtst ja zu denen, die ihr Verstehen bestätigen.

    „Im Netz wird immer wieder die Angst als das Gegenteil von Liebe bezeichnet.“

    Mit diesem Gedanken arbeitete ich vor etwa 9 Jahren. Heute kann ich das etwas genauer beschreiben. Weil mir klar wurde, dass ein Hund nicht das Gegenteil von einer Katze ist.
    Liebe ist eine EXISTENTE Energie. Existent durch ihre Eigenschaft „Pulsieren“. Angst ist eine körperliche Energie, die ENTSTEHT, wenn sie verursacht wird. Aber diese Energie ist in einem vom Körper DOMINIERTEN System SEHR mächtig und bestimmend – weil es um die Existenz des Körpers geht.
    Hier erklärt sich, warum Körper(dominierte)menschen Todesangst haben. Während federleichte Menschen sich villeicht sogar auf den Moment freuen, sich von ihrem Körper verabschieden zu können.
    Angst, so fasse ich mich kurz zusammen, ist blockierte Bio-Energie, die sich bildetE und restimuliert wird, oder die sich bildet, weil existenzbedrohende Informationen restimuliert werden.

    Die Frage ist: wir können die verschiedenen Energien beschreiben, ebenso wie das System Mensch, aber was hilft uns das. Wenn es nicht dazu führt, Unkontrolliertes zu wandeln in Bewusstsein. Das geht nur mit Anwendung, auf inneren und äußeren Wegen, in der Meditation und in der Begegnung. Dazu braucht es Offenheit, aber die entsteht nicht, weil die Angst im Wege steht – genau das, was der Liebe im Wege steht.
    (alles Kurzform)

    „Du siehst die Angst genau wie Gregg als Emotion, bei der Liebe macht ihr den Unterschied. Gregg sieht die Liebe als Emotion und Du als Gefühl.“

    Ich glaube, es kommt weniger darauf an, WER WAS sagt, sondern viel mehr entscheidet, WAS WEM hilft auf dem Weg, seine Selbssteuerung zu mobilisieren.

    „Ich interpretiere die Emotion als so tiefliegend, dass sie nicht geändert werden kann.“

    Da haben wir den Salat. Das ist DEIN energetischer Hauptsatz. Immerhin sprichst Du ihn SCHON nach 15 Monaten aus, und das ohne „Couch“. Bravo!
    Die Emotionale Energie ist unsere „normale“ Lebensenergie. Sie funktioniert auf der Reiz-Reaktions-Ebene. Sie ist körper-gebunden, bedeutet, wird im Körper, und zwar auf verschiedene Weise generiert. Körpermenschen funktionieren relativ-nur auf dieser Ebene.
    Die Ursachen für Emotionen sind ALLE auflösbar. Vielleicht darf ich es mal so sagen. Emotionale Lebensenergie ist wie ein Notstrom-Aggregat. Es IST eingeschaltet, bis ein Mensch erkennt, das diese Energie künstlich ist und seine natürliche Energieversorgung über sein Wesen erfolgt. Und seine Schwächen innerhalb eines Gemeinschafts-Wesens ausgeglichen werden.

    Damit erst mal gut.

    Herzliche Grüße von mir.
    Wolfgang

    • Februar 7, 2013 um 3:35 pm

      Volle Zustimmung:

      Ich glaube, es kommt weniger darauf an, WER WAS sagt, sondern viel mehr entscheidet, WAS WEM hilft auf dem Weg, seine Selbssteuerung zu mobilisieren.

      Womit wir auch erkennen können, wie Mensch der Selbststeuerung beraubt werden kann …

  8. maretina
    Februar 6, 2013 um 8:24 pm

    Gregg Bradden übrigens sagt auch in diesem Vortrag, dass um etwas zu ändern ein Gefühl erzeugt werden muss für das Ergebnis, das funktioniert nur übers Herz. Plastisch die Geschichte vom „Regen machen“.

    • Februar 6, 2013 um 11:36 pm

      hast Du bei ca. 1:35 mitbekommen, dass eine Heilung eines Krebses durch die Gefühle dreier Ärzte erfolgte? Hmmm …

      • maretina
        Februar 7, 2013 um 7:43 am

        Eben Martin, durch Gefühle, die sie in sich selbst erzeugten, frei von jeder Emotion. – Ich will versuchen nachher dazu zu schreiben, denn eigentlich ist das ein Bereich da kommt Sprache, meine jedenfalls, an ihre Grenzen.
        Guten Morgen übrigens 😉
        Martina

  9. maretina
    Februar 6, 2013 um 8:19 pm

    Ganz kurz, Liebe ist ein Gefühl und keine Emotion, darum können Liebe und Geist ja auch zusammen gehen, in der Verbindung von Herz und Verstand. Verbinden diese beiden sich besteht die Chance Weisheit zu erlangen.
    Emotionen versteh ich persönlich wie Wegweiser, im Grunde gibt es ja auch nur eine große Emotion, aus der die anderen hervor gehen. ANGST und ihre Ableger.
    Grüße
    Martina

    • federleichtes
      Februar 6, 2013 um 8:32 pm

      Danke, Martina.
      Ich hatte den Thementitel bereits bei Susanne gelesen – und bin ausgerastet.

      Sie erzählt mir oft von der Schule, dass Kinder die einfachsten Sachen trotz Erklären und Üben nicht verstehen.
      Eben sagte ich, es ist so: Du sagtst den Kindern: Das sind Eier, das ist Mehl und das ist Zucker. Du sagtst es 15 Monate, und sie antworten am nächsten Tag stets: Das ist Sauerkraut, das sind kartoffeln und das ist Eisbein.

      Hier sind offensichtlich mütterliche Steherqualitäten gefragt.

      Ich geb’s auf.

      Gruß
      Wolfgang

      • maretina
        Februar 6, 2013 um 9:30 pm

        An Gregg Bradden liegt es jedenfalls nicht, den Vortrag hörten wir uns vor geraumer Zeit an. – Wäre vielleicht doch mal ganz gut sich über die Bedeutung der Begriffe zu verständigen. An der Stelle werde ich übrigens nicht müde zu erklären, so ähnlich wie Susanne, Gefühle und Emotionen gehören nicht in einen Topf. Die physischen Reaktionen treten ja auch ganz unterschiedlich in Erscheinung, daran lassen sich Emotionen und Gefühle eigentlich intuitiv erkennen, muss man eben nur mal achtsam mit sich selbst sein.
        Aber ich hab hier was Schönes, einfach mal so, ich denk es passt hier und Poesie ist nun mal was Schönes, tut der Seele gut, wie auch an den Poemen des Herrn Fürst zu spüren ist.

        Und wieder sprach die Priesterin: Sprich uns von der Vernunft und der Leidenschaft.
        Und er antwortete und sagte: Eure Seele ist oft ein Schlachtfeld, auf dem eure Vernunft und euer Verstand Krieg gegen eure Leidenschaft und eure Gelüste führen.
        Könnte ich der Friedensstifter in eurer Seele sein und den Missklang und die Zwietracht eurer Wesen in Einklang und Harmonie verwandeln! Aber wie kann ich das, wenn ihr nicht selber auch Friedensstifter seid, nein, mehr noch, euer ganzes Wesen liebt? Eure Vernunft und eure Leidenschaft sind das Ruder und die Segel eurer seefahrenden Seele. Wenn eure Segel oder Ruder brechen, könnt ihr nur noch schlingern und treiben oder auf hoher See festgehalten werden.
        Denn die Vernunft ist, wenn sie allein waltet, eine einengende Kraft, und unbewacht ist die Leidenschaft eine Flamme, die bis zur Selbstzerstörung brennt. Daher lasst die Seele eure Vernunft auf den Gipfel der Leidenschaft heben, damit sie singt. Und lasst sie eure Leidenschaft mit Vernunft lenken, damit eure Leidenschaft ihre tägliche Auferstehung erfährt und sich wie der Phoenix aus der Asche erhebt.
        Ich wollte, ihr betrachtet euren Verstand und eure Gelüste wie zwei geliebte Gäste in eurem Haus. Sicher würdet ihr einen Gast nicht mehr ehren als den anderen. Denn wer den einen mehr beachtet, verliert die Liebe und das Vertrauen beider. Wenn ihr zwischen den Hügeln im kühlen Schatten der weißen Pappeln sitzt und am Frieden und der Heiterkeit der Felder und Wiesen teilhabt – dann lasst euer Herz schweigend sagen: „Gott ruht in der Vernunft.“
        Und wenn der Sturm kommt und der mächtige Wind den Wald erschüttert und Donner und Blitz die Erhabenheit des Himmels verkünden – dann lasst euer Herz in Ehrfurcht sagen: „Gott bewegt sich in der Leidenschaft.“ Und da ihr ein Atemzug in Gottes Sphäre seid und ein Blatt in Gottes Wald, sollt auch ihr in der Vernunft ruhen und in der Leidenschaft euch regen.
        Khalil Gibran aus „Der Prophet“
        Damit allen einen schönen Abend
        Martina

        • federleichtes
          Februar 6, 2013 um 10:22 pm

          „… muss man eben nur mal achtsam mit sich selbst sein.“

          Wie sagte Martin vorgestern: „Aber wer hat schon die Zeit“ (sich um vernünftige Ernährung zu bemühen).

          „Achtsam“, das hat leider nichts mit Denken zu tun, leider auch nichts mit Erkenntniswegen, die nur im Kopf stattfinden.

          Susanne sagte gerade:
          „Worüber wir sprechen, kann man nicht mit Worten beschreiben“. Sie hätte auch sagen können, ich sei ein Idiot. Wo sie Recht hat, …

          Vielleicht magst Du darüber

          „Die physischen Reaktionen treten ja auch ganz unterschiedlich in Erscheinung, …“

          etwas mehr erzählen. Wenn ich das richtig sehe, sprichst Du von „Empfindungen“; ein sehr wichtiger Faktor in der Traumaarbeit.

          Ich danke Dir.

          Wolfgang.

      • Februar 6, 2013 um 10:27 pm

        Hm, der Titel ist nichts anderes als die von Gregg formulierte These, so wie ich das auch mit dem Abschluss des Satzes eigentlich dachte, deutlich gemacht zu haben.
        Ich kann ihm so weit folgen, als dass Emotion anderes sind als Gefühle und Gedanken.
        Unsere Gefühle sind programmiert durch unsere Sozialisierung. In andere Kulturen wird anders Gefühlt und besonders sind die Gefühle gekoppelte an die Konzepte der Kulturen. Siehe die Totenkulte. Bei uns gehen wir in Sack und Asche, bei Anderen geht mehr Freude um …
        Was ich als eher weniger exakt beachte ist, dass es nur die Emotion Angst und Liebe geben soll.
        Zur Emotion hätte ich eher Ekel, den Impuls zum Weglaufen oder die sexuelle Anziehung gezählt. Angst und Liebe hätte ich schon zu den programmierten Gefühlen gezählt. Was mir allerdings schon stimmig erscheint, ist das Koppeln von Emotion (Bauch) an bestimmte Begriffe (Gedanken) hin zu einem Gefühl (Herz).

        Gutes Nächtle Martin

        • federleichtes
          Februar 7, 2013 um 4:01 am

          Danke für Dein Verständnis.

          „… so wie ich das auch mit dem Abschluss des Satzes eigentlich dachte, deutlich gemacht zu haben.“

          Der lautet:
          „Unsere DNA-Helix wird bei positiven Gefühlen gedehnt/entspannt und bei negativen kontrahiert/angespannt.“

          Gefühle sind affinitiv. Immer, nur weniger oder mehr intensiv.
          ES GIBT KEINE NEGATIVEN GEFÜHLE.

          „Unsere Gefühle sind programmiert durch unsere Sozialisierung.“

          Sozialisierung bringt zwei Ergebnisse: Eine Idealisierung und eine Emotionaliserung – damit eine Individualisierung und (künstlichen) Trennung vom Ganzen zu Gunsten einer künstlichen Verbindung zur Familie.

          Weißt Du, lieber Martin, ich habe 25 Jahre studiert – für die Katze. Das Unsagbare kam dabei heraus, und es ist unsäglich für einen Menschen, der den Menschen helfen wollte, und es nicht kann, weil es nicht sein kann. Gleich wie ich es anstellte, es einfach zu erklären (Angst-Emotion und Liebe-Gefühl), oder in ellenlangen und hunderten von Beiträgen, das Verständnis für eine SEHR EINFACHES Prinzips braucht offensichlich mehr als Worte, und Verständige können vielleicht nur entsprechend einfache Menschen sein.

          Alles gut. Es ist wie es ist: Wohl wollen ist zu wenig.

          Herzliche Grüße Dir.

          Wolfgang

          • Februar 7, 2013 um 9:07 am

            Hm, es ist wohl auch hier eher eine Frage der Erfahrungen. Du wirst deutlich Anderes erlebt haben als ich und damit ein anderes Weltgefühlsbild besitzen. Aber schauen wir mal.

            Was den Satz an geht, so war meine Intention diese:

            Die Überzeugung, das Gefühl im Herzen ist die Verbindung eines Gedankens im Gehirn und der Emotion im Bauch, so sieht das Gregg Braden in seinem Vortrag zum Einklang mit der göttlichen Matrix.

            Im Netz wird immer wieder die Angst als das Gegenteil von Liebe bezeichnet. Du siehst die Angst genau wie Gregg als Emotion, bei der Liebe macht ihr den Unterschied. Gregg sieht die Liebe als Emotion und Du als Gefühl.

            Ich interpretiere die Emotion als so tiefliegend, dass sie nicht geändert werden kann. Maximal die stärke der Empfindung ließe sich steuern. Während Gefühle in unserem Biosystem Mensch durch die Sozialisierung geprägt=programmiert und an Konzept-Worte gebunden werden, so es keine reinkarnierende, vorprogrammierte Seele gibt. Womit also jedes Gefühl umprogrammiert werden können müsste. Also auch das der Liebe. Soweit mein derzeitiger Meinungsstand …

            Herzlich Martin

  10. Gerhard A. Fuerst
    Februar 6, 2013 um 6:53 pm

    Das Lied der Liebe.

    Selbstlos ist die wahre Liebe.
    Nur sie überdauert Zeit
    und Prüfung langer Jahre.
    Nur sie allein ist im Leben
    das Dauerhafte und wirklich Wahre.
    Nur sie bleibt stets beständig,
    unvergänglich, unverändert.
    Nur sie allein widersteht
    Verlockung und Versuchung.
    Nur sie allein widersteht
    der Zerstörung durch Eifersucht,
    Zwietracht, Zwist, Zerrissenheit,
    Streit und Zorn.
    Nur sie allein ist bereit und willig
    für selbstlos liebevolle Wiedererneuernung
    für ehrlichen Wiederanfang,
    und Neubeginn ganz von vorn.
    Selbstlos ist die wahre Liebe.
    Sie verzeiht und vergibt
    das menschliche Versagen.
    Wahre Liebe bleibt beständig
    bei gelegentlichem Zögern und Verzagen.
    Wahre Liebe erduldet auch
    ohne Harm, ohne Haß und ohne Klagen.
    Die Liebe kommt direkt von Gott.
    Sie ist seine große Gabe für die Menschheit.
    Behandle sie achtvoll. ehrend, liebevoll.
    Sie ist sein Gebot für uns alle.
    Liebe wird dich schonen und schützen.
    Hoffnungsvoll, froh und dankbar
    sei dein Herz.
    denn Liebe tröstet und gibt Kraft,
    auch bei großem Verlust und tiefem Schmerz.
    Das Lied der Liebe
    laß fortan erklingen
    durch liebe Worte auf deinen Lippen.
    Durch wahre Liebe kannst du im Leben
    erklimmen auch die schwierigsten
    und steilsten menschlicher Felsenklippen.
    Wahre Liebe bewahrt dich vor allem,
    vor Betrug und vor geschickt
    oder bewußt gestellten Fallen.
    Das Lied der Liebe
    ertöne stets von deinen Lippen
    mit lieb- und verheisungsvoller Melodie.
    Sei froh und dankbar,
    denn die wahre Liebe
    ist standhaft und beständig.
    Die wahre Liebe ist selbstlos.
    Ihr einziges, aufrichtiges Verlangen
    ist Erwiederung in Liebe
    als Danksagung
    für ein großartiges Geschenk,
    für eine Gabe Gottes,
    gegeben durch guten Geist,
    durch Menschenhand
    und Menschenherz.
    Die wahre Liebe bleibt
    und verläßt dich nie.

    Gerhard A. Fürst
    6. Juni 2011

    Erschienen in der Anthologie
    Verweile doch, due bist so schön
    Edition Freiberg, Dresden, 2011,
    Seiten 84-85

  11. Gerhard A. Fuerst
    Februar 6, 2013 um 6:50 pm

    A poem in praise
    and celebration of love…

    Speaking words of wonder
    in the language of love…
    Singing songs of serenity
    in choral celebration of love…
    About God’s grace
    and gift of love…
    In the magic and mystery,
    in melodic ministry of love…
    Joining and binding human diversity
    with the beauty and bonds of love…
    Temporal, yet eternal…
    Ethereal, yet earthly…
    Spirited and spiritual,
    divinely inspired love…
    The might and majesty of love
    in melodic harmony and unison…
    leaving a lasting legacy of love…
    The serenity and sincere sentiments of love…
    In praise of the poetry of love…
    divinely guided,
    divine in origin,
    the melodic joy and splendor of love…
    The redeeming, consoling,
    and comforting nature of love…
    The healing power of love…
    The global, galactic, universal flair,
    and fascinating force of love…
    Compelling in compassion,
    the awe and synergy of love…
    The commitment to kindness
    and the caring of love…
    The vocal expressiveness
    and wholesome experience of love…
    ethereal, earthly, universal, eternal.
    The salvation and hope
    of human love…
    The creative energy of love…
    The liveliness and loveliness of love…
    The tenderness of love…
    The eternity of love…
    sung in choral,
    near celestial unison…
    a myriad human voices
    raised gratefully
    in glorious celebration
    of the spirituality of love…
    in words of wonder
    about faithfulness and cordiality,
    about spontaneous passion,
    about enduring piety
    and patience of love…
    about unselfishness,
    about giving and receiving
    in awe, in amazement,
    in astonishment,
    in adoration of ageless love…
    the dream and reality of love…
    Magnum mysterium.
    the might and majesty,
    the divine purpose of love…
    Singing songs of sincerity
    in praise of the purity
    and poetry of love,
    in profound gratitude
    for God’s grace
    and gift of love.

    Gerhard A Fürst
    6/25/2012

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