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Wie wirklich ist die Wirklich, wenn der Wissenschaftswahn neue Erkenntnisse gar verhindert?

Wir haben hier immer wieder das Thema von Erkenntnisgewinn gehabt (z.B. hier und hier), der behindert wird durch Manipulation mit falschen oder unvollständigen Nachrichten. Andreas Zeuch hat die Tage wieder mal ein Buch gelesen und rezensiert, das sich mit unseren angeblich so unzweifelhaften Wissenschaften beschäftigt. +

Kevin ist ja einer jener Vertreter von Wissenschaft, die schon sehr dogmatisch rational daran gehen und den Aspekt des gesunden Menschenverstandes völlig ablehnen.

Was passiert, wenn auch Wissenschaft Dogmatiken entwirft und mit allen Krallen verteidigt, darüber handelt das neue Buch von Rupert Sheldrake: Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat. Die folgenden Dogmen betrachtet er kritisch:

  1. Alles ist mechanischer Natur.
  2. Materie besitzt grundsätzlich kein Bewusstsein.
  3. Die Gesamtheit von Materie und Energie ist immer gleich.
  4. Die Naturgesetze stehen ein für alle mal fest.
  5. Die Natur kennt keine Absichten, Evolution ist ohne Richtung und Ziel.
  6. Biologische Vererbung ist ausschließlich materieller Natur, vermittelt durch das genetische Material.
  7. Der Geist, unser Denken und Fühlen, sitzt im Kopf und ist nichts als Gehirnaktivität.
  8. Erinnerungen sind als materielle Spuren im Gehirn gespeichert und werden beim Tod gelöscht.
  9. Unerklärliche Phänomene wie Telepathie sind reine Einbildung.
  10. Mechanische Medizin ist die einzig wirksame Medizin.

Das Fazit von Andreas lautet:

Dieses Buch sollte bereits in weiterführenden Schulen zur Pflichtlektüre werden. Es ist ein Buch, was so ziemlich jeden Menschen in unserer Gesellschaft betrifft, zumal ein guter Teil unseres Lebens auf Wissenschaft basiert. Wer es gelesen und sich mit den Fakten und Argumenten auseinandergesetzt hat, wird danach anders denken als zuvor. Und zwar im umfassenden Sinne vernünftiger und wissenschaftlicher, was sehr wohl bislang angeblich irrationale Aspekte unserer Welt und unseres Seins beinhaltet. Es ist ein perfektes Buch für die Zeit zwischen den Jahren.

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  1. Januar 10, 2013 um 4:06 pm

    Sheldrake machte das morphogenetische Feld populär, welches seit Ewigkeiten unter vielen Namen bekannt ist, z. B. als A-Feld, welches Ervin Laszlo in seinem lesenswerten Buch “ Zu Hause im Universum – Die neue Vision der Wirklichkeit “ sehr ausführlich beleuchtet. Auch darin wird die Rolle der Wissenschaft und die neue Sicht des Kosmos, groß, wie klein, beschrieben. So beschreibt er Theorien aller Art als Fabel und schreibt weiterhin:

    Auch wenn wir heute noch nicht wissen, welche der heute erzählten Fabeln in der Zukunft einmal zu anerkannten wissenschaftlichen Theorien werden, können wir schon jetzt sagen, welche Art Fabel sich einmal durchsetzen wird. Die Erfolg versprechenden Fabeln haben bestimmte charakteristische Merkmale gemeinsam: Sie sind nicht nur innovativ und logisch, sie beschäftigen sich zudem auf fundamental neue und sinnvolle Weise mit den wichtigsten Arten von Anomalie.
    Die heute wichtigsten Arten von Anomalie sind Anomalien von Kohärenz und Korrelation. Kohärenz ist ein lange bekanntes physikalisches Phänomen. In seiner gewöhnlichen Form handelt es sich um kohärentes Licht, dessen Wellen in konstanter Harmonie im Raum schwingen. Mit gewöhnlichen Lichtquellen erzielt man Kohärenz nur über Abstände von wenigen Metern. Laserlicht, Mikrowellen (Radar) und andere moderne Strahlenquellen ermöglichen kohärente Strahlung über deutlich größere Entfernungen. Doch die Art Kohärenz, wie man sie heute entdeckt, ist komplexer und bemerkenswerter als die Standardform. Sie deutet auf eine quasimomentane Einstimmung zwischen den Teilen oder Elementen eines Systems hin, sei dieses System ein Atom, ein Organismus oder eine Galaxie. Alle Teile eines derart kohärenten Systems stehen in solcher Wechselbeziehung zueinander, dass was mit einem Teil geschieht auch allen anderen widerfährt.
    Nun stoßen Forscher in immer mehr wissenschaftlichen Disziplinen auf diese verblüffende Form von Kohärenz und auf die Wechselbeziehung, die ihr zugrunde liegt, sei es in Kosmologie, Evolutionsbiologie oder Bewusstseinsforschung. All dies deutet hin auf eine zuvor unbekannte Form und Stärke von Einheit in der Natur. Die Entdeckung dieser Einheit bildet den Kern des nächsten wissenschaftlichen Paradigmenwechsels.

    Und siehe da, hier ist auch DIE Kohärenz beschrieben, nach der Wolfgang an anderer Stelle fragte und die immerzu in meinen Kommentaren und Texten auftaucht. Vielleicht wird nun für den einen oder anderen klar(er), was es damit und mit dem Kohärenzgefühl auf sich hat. Siehe z. B. auch Salutogenese: http://de.wikipedia.org/wiki/Salutogenese

    Gruß Guido

  2. Januar 10, 2013 um 4:47 pm

    Noch ein Nachtrag:

    Es macht Sinn anzunehmen, dass erst, wenn sich das Bild des Kosmos als Ganzes dahingehend ändern wird, dass in der Tat alles mit allem zusammenwirkt und auf Harmonie be-ruht, sich der Konsens der Menschen in Richtung KOSKONS ( kosmischer Konsens ) bewegen wird … und damit weg vom Konsens des Mainstreams und der Massenmedien. Und erst dann wird es den Menschen in der Masse der Menschheit möglich sein sich diesem auch in ihrem Innern zu öffnen. Der Paradigmenwechsel/Bewusstseinswandel bzw. die Optimierung kann erst beginnen, wenn die Botschaft des Kosmos in das Bewusstsein der Menschen gelangt. Erst dann können wir Menschen wirklich damit beginnen unsere innigsten und verborgensten Disharmonien in das harmonische Ganze einzubringen, indem wir sie in Ordnung bringen, endgültig, und damit AKTIV.

    Gruß Guido

  3. Januar 10, 2013 um 10:50 pm

    Bernhard, das war bisher Dein Bester hier!!

    Mir scheint die Vorstellung von der Illusion unserer Wirklichkeit, in der wir einen kollektiven Traum der Begegnung mit uns selbst leben, die wahrhaftigere zu sein. Der Verlauf des Traums hinge einzig von der Überzeugung des Kollektivs ab, welche sich aus dem was ist, von Moment zu Moment ausrichtet und neu generiert.

    Ich bin spontan beim Film Matrix. Was, wenn das alles nur eine Computersimulation ist und wir Figuren darin sind. Aber auch das führt nicht wirklich weiter. Denn wenn wir uns vorstellten, dass da ein Heer von Wesen säße, die uns als Avatar bewegten, so müssten wir wieder annehmen, dass auch sie wieder nur Teil eines noch größeren Programms wären.

    Aber auch wenn wir uns vorstellten, dass unser Bewusstsein nur ein Splitter des Bewusstseins eines Schöpferbewusstseins wären, da müssten wir auch hier annehmen, dass auch dieser Schöpfer wieder nur ein ein Splitter ist. Also kommen wir hier auch nicht weiter.

    Wer sagt uns eigentlich, dass unser Konzept von Raum und Zeit richtig ist? Ja, wir erleben Änderung. Aber jedes Wesen, das wir auf der Erde kenne, erlebt diese Änderungen vermutlich ganz anders, also hat ein anderes Zeitempfinden.

    Eins weiß ich jedenfalls: Niemand hat bisher ein Atom, ein Elektron, ein Molekül etc. gesehen. Das sind alles gedankliche Modelle resultierend als Idee zur Interpretation von experimentellen Ergebnisse. Auch unsere Sprache, mit der Mathematik als Spezialfall davon, ist nur ein Konzept unserer Gedanken, um Zusammenhänge einigermaßen wiederholbar zu interpretieren. Wie viele „Fehler“ mögen darin stecken und uns dabei hindern, weitere Erkenntnisse zu gewinnen.

    Es bleibt wohl wie es ist. Wir wisse so wenig, dass wir bzgl. unserer Wirklichkeit feststellen müssen: Alles ist eine Illusion?

    • federleichtes
      Januar 11, 2013 um 1:13 am

      „Bernhard, das war bisher Dein Bester hier!!“

      Aus meiner Sicht ist Bernhard ein Rentnerschreck!!!
      Spaß beiseite. Tatsächlich haut Bernhard hier wieder Sachen raus, die nach dem Lesen zum Hinlegen verleiten.

      Aus meiner Sicht bekamen die meisten von Bernhards Gedanken mindestens das Prädikat wertvoll.
      Am besten gefiel mir sein Satz:
      „Und weil’s mir so gut geht“.
      Das ist ja nicht immer selbstverständlich bem Wühlen im „Dreck“.

      Thematisch hoffe ich morgen Zeit zu finden.

      Gute Nacht für Euch – hier is noch wat!

      Wolfgang

  4. Januar 11, 2013 um 12:01 am

    “Ich bin spontan beim Film Matrix. Was, wenn das alles nur eine Computersimulation ist und wir Figuren darin sind. Aber auch das führt nicht wirklich weiter. Denn wenn wir uns vorstellten, dass da ein Heer von Wesen säße, die uns als Avatar bewegten, so müssten wir wieder annehmen, dass auch sie wieder nur Teil eines noch größeren Programms wären. “

    Matrix spielt mit der Vorstellung, dass Bewusstsein Hierarchien ausbildet, was aber keinen Sinn aus SIcht des Ganzen ergibt … zumindest meiner Meinung nach. Bezüglich der Simulation noch etwas über Simulanten, Mutanten und Kaffeeklatschtanten:

    http://www.gold-dna.de/update4.html#up66

    Gruß Guido

  5. Kevin
    Januar 11, 2013 um 8:38 pm

    Kevin ist ja einer jener Vertreter von Wissenschaft, die schon sehr dogmatisch rational daran gehen und den Aspekt des gesunden Menschenverstandes völlig ablehnen.

    Dieser Satz enthält mehr Informationen über Sie als über mich…

    Inhalt von Wissenschaft ist vor allem die wissenschaftliche Methode. Zu behaupten, es handele sich bei den zehn oben genannten Punkten um wissenschaftliche Dogmen ist schlicht falsch… aber Sie, Herr Dr. Martin Bartonitz wissen das sicher.

    Den gesunden Menschenverstand kann man nicht ablehnen oder ausschalten. Zumindest ich kann es nicht. In der Forschung muss man ihn aber bewusst ignorieren. Das einzige was dort zählt, ist die Methode. Aber Sie, Herr Dr. Martin Bartonitz wissen das sicher.

    Möglich, dass Herr Sheldrake mit einigen Thesen Recht hat, die er so aufstellt. „Morphogenetische Felder“ klingt jedenfalls schonmal ziemlich cool. Aber solange er dass nicht nach wissenschaftlichen Maßstäben belegen kann, bleibt es einfach eine unbewiesene Behauptung — die zu Recht ignoriert wird.

    Ich sehe in dem Buch vor allem eins. Den schriftlichen Ausdruck eines gekränkten Egos, dem man in der Wissenschaft keine Beachtung schenkt. Statt sich mit den Argumenten der Kritiker auseinanderzusetzen, sehen sich diese mit dem Vorwurf, Anhänger einer „Ideologie“ zu sein, konfrontiert. Ein schwaches Argument… Seine „Gegner“ haben sich sehr wohl mit den Thesen des Herrn Sheldrake beschäftigt.

    Als Wissenschaftler muss man nicht immer Recht haben. Aber man muss sich davon überzeugen lassen können, dass man möglicherweise Unrecht hat. Aber wem erzähle ich das… Herr Dr. Martin Bartonitz weiß das sicher.

    Die in der Rezension von Herrn Zeuch zum Ausdruck gebrachte Einschätzung teile ich ganz und gar nicht. Eine richtig gute Rezension zu dem Buch finden Sie übrigens auf Amazon von k_taplan „Raumzeitreisender“. Dort wird auch erklärt, warum „Kevin“ kein Dogmatiker ist 😉

    • Januar 11, 2013 um 9:56 pm

      Den gesunden Menschenverstand kann man nicht ablehnen oder ausschalten. Zumindest ich kann es nicht. In der Forschung muss man ihn aber bewusst ignorieren.

      Exakt dies ist zu hinterfragen: verschließen wir dann nicht unsere Wahrnehmung derart, dass wir blind vor anderen Möglichkeiten werden? Ich denken ja.

  6. Januar 11, 2013 um 10:18 pm

    Ich hatte letzte Nacht eine Traum, ich erlebte eine Situation und sah sie danach noch einmal als Video. Ich mußte feststellen, das ich zuvor Wesentliches nicht gesehen hatte. Ich weiß noch nicht genau, was mir damit mein Unterbewußtsein, genau für diese klare Abfolge sagen wollte, vielleicht, „sieh beim nächsten Mal genauer hin“.
    Ich denke das Problem der Wirklichkeit ist ähnlich und auch der Dogmen. Ich hatte dazu schon eben kurz kommentiert. Dogmen sind für mich überlebte „Zeitwahrheiten“. War das vor 500 Jahren anders, als man Menschen verbrannte, weil sie erklärten, die Erde ist eine Kugel und keine Scheibe. Muß sich nicht immer Neues in einem „Kampf“ durchsetzen, weil es eben an menschliche Befindlichkeiten gebunden ist. Ist es nicht gut so, das es so ist, weil sonst der Erkenntnisprozeß zu leicht und damit auch zu oberflächlich wäre. Warum sollte es heute anders sein? Andersherum halte ich die Wissenschaften zwar für wichtig, aber nur im Verbund mit dem eigenen Erlebten, denn ich bin in diesem Universum EINZIGARTIG und keine Massenware ;-). Viele Grüße com. Mike

  7. Kevin
    Januar 11, 2013 um 10:45 pm

    Exakt dies ist zu hinterfragen: verschließen wir dann nicht unsere Wahrnehmung derart, dass wir blind vor anderen Möglichkeiten werden? Ich denken ja.

    Ich vermutete es bereits.

    Das Problem ist nur, dass wir nur das „wissen“, von dem wir glauben, dass wir es wissen. Genau aus disem Grund darf die wissenschaftliche Erkenntnis auch nicht dem gesunden Menschenverstand folgen. Zur Veranschaulichung: Wenn Sie bei Nebel ein Flugzeug steuern, verlassen Sie sich niemals(!!) auf Ihren eigenen Orientierungssinn und dass, was sie für oben und unten halten. Entscheidend ist nur der künstliche Horizont, der Ihnen objektiv sagt, wo sie sich gerade befinden… auch wenn Sie es nicht „glauben“ können.

    • Januar 11, 2013 um 11:54 pm

      Wissenschaft ist gut, wenn sie nicht überzieht und sich selbst Beine stellt, ist hier die Botschaft. Es geht mir hier nicht um eine Scharz-Weiß-Malerei. Es geht mir darum, dass die Wissenschaft zu häufig sagt, dass es etwas nicht geben kann, was es nach aktuellen Denkmodellen nicht geben darf.
      Unsere ganze Mathematik ist nur gedacht. Was wenn wir ganz anders Denken könnten? Was ließe sich dann an Apparaturen bauen, die unser SEHEN noch viel stärker erweitern könnten?

      Wissenschaft kann nur so gut sein, wie seine Denkbasis. Und wissen wir WIRKLICH, ob wir da richtig liegen? Und deshalb ganze Universen einfach übersehen?

  8. Januar 12, 2013 um 12:21 am

    Mal ein paar passende Zitate aus dem Buch von Charles Eisenstein, in dem die Rolle der Wissenschaft sehr ausführlich dargelegt wird:

    Wie andere Kulturen vor uns haben wir eine Mythologie geschaffen, eine Konstellation von Geschichten, um den Lauf der Welt zu erklären. Sie schließt die Naturkräfte, die Kräfte der menschlichen Natur, die Geschichte über unsere Ursprünge und eine Erklärung für unsere Rolle und Funktion im Universum ein. Wie die Mythologie aller Kulturen ist auch unsere nicht gänzlich ausgedacht, sondern stellt ein Fenster auf die Wahrheit dar, allerdings verglast mit der verzerrenden Linse unserer kulturellen Vorurteile. Wissenschaft ist die Vollendung dieser Mythologie.
    Charles Eisenstein – Renaissance der Menschheit – S. 198-199

    Das Sprichwort, dass wir nur ernten, was wir säen, gibt es erst seit der Agrikultur. Davor konnten wir ernten, ohne zu säen: Die Natur war in ihrem innersten Wesen eine Versorgerin. Für den Jäger und Sammler erfordert die Vorsehung der Natur wenig Arbeit oder Planung, sondern lediglich ein Verständnis für die natürlichen Kreisläufe und Muster. Primitives Überleben ist eine Frage der Intimität, und nicht der Kontrolle.
    Charles Eisenstein – Renaissance der Menschheit – S. 154

    Die Systeme der Repräsentation – Zahl, Sprache, Bild usw. -, die wir zwischen uns und die Wirklichkeit schalten, sind immer eine Reduktion dessen, was sie zu repräsentieren behaupten.
    Charles Eisenstein – Renaissance der Menschheit – S. 123

    Das Zählen ist eine der primitivsten Formen der Messung, es bedeutet nichts anderes als die Umwandlung von Qualität in Quantität, die Umwandlung des Spezifischen und Einzigartigen in das Standardisierte und Allgemeine. Wenn wir Dinge zählen, vollziehen wir implizit eine Abstraktion, bei der wir eine Vielheit einzigartiger Objekte in ebenso viele gleichförmige Objekte überführen.
    Charles Eisenstein – Renaissance der Menschheit – S. 115

    Gruß Guido

  9. Kevin
    Januar 12, 2013 um 10:15 am

    Dr. Martin Bartonitz :
    Es geht mir darum, dass die Wissenschaft zu häufig sagt, dass es etwas nicht geben kann, was es nach aktuellen Denkmodellen nicht geben darf.

    Sie sprechen hier ein Problem an, dass keines ist. Die Begründung liefern Sie auch gleich mit:

    Dr. Martin Bartonitz :
    Unsere ganze Mathematik ist nur gedacht. Was wenn wir ganz anders Denken könnten? Was ließe sich dann an Apparaturen bauen, die unser SEHEN noch viel stärker erweitern könnten?

    Obwohl Sie den Dr. vor Ihrem Namen tragen, scheinen Sie über Wesen, Möglichkeiten, Sinn und Entwicklung von Wissenschaft nicht besonders viel zu wissen. Da frage ich mich: Wie kann das eigentlich sein?

    • Januar 12, 2013 um 11:15 am

      Weil ich in der Lage bin, mich von erdrückenden Regeln (Deutungsräume der Herrschenden) zu lösen und den Blick auch über den Tellerrand werfe ohne gleich zu verurteilen? Mich nicht sklavisch einer dualen Logik des entweder/oder sondern aucch das sowohl als auch zulasse?

      • Kevin
        Januar 12, 2013 um 11:40 am

        Sie sollten den „Dr.“ einfach weglassen…

        • Januar 12, 2013 um 11:56 am

          Vielen Danke für diesen exzellenten Beweis. Sie entsprechen dem, was inwzwischen zunehmend, und auch von mir, angeprangert wird: Neues, freies Denken, was nicht in den herrschenden Kodex der Wissenschaften passt, zu verurteilen.

        • Kevin
          Januar 12, 2013 um 1:00 pm

          Tut mir leid, dass meine Antwort nicht ausführlicher ausfällt. In vielen Beiträgen habe ich es versucht… es kann nicht gelingen, zumindest nicht in diesem Blog.

          An der Uni halte ich ganze Veranstaltungen zu diesem Thema und ich dachte, dass zumindest jemand, der einen „Dr.“ vor seinem Namen trägt, die Argumente versteht. Es tut mir auch leid, Ihnen das so direkt sagen zu müssen: Sie haben sich hier gerade lächerlich gemacht. Daher mein Kommentar mit dem Weglassen des Titels. Mir ist klar, dass das nicht jeder Leser versteht, aber innerhalb der letzten Stunde scheint es zumindest schonmal einer gewesen zu sein. Das ein Laie nicht vesteht, warum man den Common Sense in der Forschung ignorieren muss: Geschenkt, konnte ich damals auch nicht nachvollziehen. Aber gerade Sie müssten das wissen.

          Mein Fazit: Sie leben nicht in meiner Welt. Oder anders herum: Ich lebe nicht in Ihrer Welt. Was Sie hier zum Besten geben, hat nur insofern etwas mit meiner Welt zu tun, als das ich Angst davor habe, dass irgendwann immer mehr Menschen so (nicht-) denken wie Sie. Nicht, dass Sie nicht auch gute Ideen hätten, aber Sie lassen sich von guten (und weniger guten) Ideen begeistern, ohne die Konsequenzen zu beachten. Wie heißt es so schön: Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen.

          Ich und meine Kollegen tuen jeden Tag unser bestes jungen Menschen beizubringen, nicht auf Scharlatane und Ideologen hereinzufallen, sondern Probleme nüchtern zu analysieren und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen. Und natürlich diskutiere ich auch mit Leuten, die das nicht können (mit Ihnen Herr Bartonitz!). Aber nicht mehr in diesem Thread, der gehört wieder Ihnen.

          • Januar 12, 2013 um 1:04 pm

            Schon interessante. Wir wollen also beide dasselbe: Analysieren und verhindern, dass man falschen Botschaften hinterher läuft. Und ich wiederhole mich: Aber nur was in den Kodex der Wissenschaft(mythologie?) darf als Nicht-Scharlatanerie angesehen werden …
            Und im Übrigen gilt auch weiterhin für mich:
            So lange Sie sich nicht zu erkennen geben, gehe ich weiter davon aus, dass Sie hier als Troll diffarmieren wollen. Bin also gespannt …

  10. federleichtes
    Januar 12, 2013 um 11:09 am

    Wie wirklich ist die Wirklich(keit), wenn der Wissenschaftswahn neue Erkenntnisse gar verhindert?

    Wirklichkeit entsteht im Menschen. Auch darüber, was Wahn ist – bei zunehmend mehr Menschen. Und diese Wahn-Realsierung kann nur entstehen mit dem „Bewusstsein einer natürlichen Vernunft“. Was wirklich wichtig ist, lässt sich nicht ausrechnen: „Ich sehne mich nach dem Garten meiner Eltern“.
    Insofern glaube ich, die Wissenschaft verhindert keine neuen Erkentnisse, sondern bringt sie indirekt hervor. Vielleicht muss man viele Jahre mit der Organisation von Daten verbringen, um das Wesen dieses – relativen – Unfugs zu erkennen. Insofern ist es töricht, Lebensschritte zu verteufeln oder zu glorifizieren. Wissenschaft macht aus A ein B, und aus A und B ein AB. Ohne im Besitz der Vernunft zu sein, die ein C WILL.

    Für das C brauchen wir die Wissenschaften, so oder so. Vielleicht auch für die Einsicht: Ohne das Dressieren des Tigers kann man nicht überleben. Wenn sich Bilder eines Kleingartens über den Wahn legen: Herzlichen Glückwunsch, der „Apparat“ funktioniert immer besser.

    Allen einen wahnlosen Tag.

    Wolfgang

  11. federleichtes
    Januar 12, 2013 um 12:25 pm

    „Können wir unsere Überzeugung steuern? Können wir unser Kollektiv neu ausrichten? Weg von diesem Alptraum, hin zu Glückseligkeit?“

    JA!
    Das Kollektiv richtet sich neu aus durch Menschen, die sich vom Wahn befreien konnten:
    Herrschen zu KÖNNEN, glauben zu MÜSSEN und Informationen ZWANGHAFT anzuwenden. Ohne noch so dumm erscheinende Fragen gibt es nicht mal einen Weg aus dem Wahn. Erst Fragen machen den „Stein“ lebendig und eine Initialzündung möglich.

    Die Sonne scheint, ich geh dann mal.

    Herzliche Grüße an Euch.

    Wolfgang

  12. federleichtes
    Januar 12, 2013 um 1:42 pm

    Lieber Kevin,

    Folgendes möchte ich bitte nicht verstanden wissen als Gegenrede zu Ihren Ausführungen.

    1. Ob jemand seine Doktor-Titel in seinem Namen führt ist seine, wenn vielleicht auch nicht ganz freie Entscheidung. Im Grund sagt das nichts über sein Sein als Mensch aus, eher über das, was für ihn derzeit als Staffage richtig ist.

    2. Es gibt in meiner Welt Nimenanden, der etwas wissen MUSS. Nicht mal Jemanden, der etwas Bestimmtes wissen SOLLTE. Weil vieles von dem, was als Wissen gilt, aus bestimmten Gründen einfach in die Welt gesetzt wurde.

    3. Kein einziger Mensch kann in der Welt eines anderen Menschen leben. Wohin die Versuche führten, das zu erzwingen, schuf keine Ideale Welt, sondern eher das Gegenteil: Kranke Menschen in einer kranen Natur.

    4. Sie schreiben „Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen.“ Dem entgegne ich:
    Es gibt keine Hölle, sondern von schlechter Wissenschaft gepflasterte höllische Wege. Das ließe sich leicht mit wissenschaftlichen Methoden belegen.

    5. Ob sich ein Mensch lächerlich macht? Nein, er WIRD lächerlich gemacht. Zum Thema schreiben Sie:“Aber nicht mehr in diesem Thread, der gehört wieder Ihnen.“
    Ich habe Dr. Martin Bartonitz gebeten, Ihre Beiträge laufen zu lassen, weil ich Sie in Ihrem Kern schätze. Gleich, was Sie sagen, es klingt in meinen Ohren wahrhaftig. Ich höre Ihnen zu, ohne Ansehen, ob ich mich hier lächerlich mache. Weil ich weiß, dass man für die Entpflasterung höllischer Wege wahrhaftige Menschen braucht.

    In diesem Sinn.

    Wolfgang Jensen

  13. Januar 12, 2013 um 1:54 pm

    “Insofern glaube ich, die Wissenschaft verhindert keine neuen Erkentnisse, sondern bringt sie indirekt hervor. Vielleicht muss man viele Jahre mit der Organisation von Daten verbringen, um das Wesen dieses – relativen – Unfugs zu erkennen. “

    Da ist er … der Kern des Ganzen. Ist wie mit den Krankheits(ERREGERN), die Aufmerksamkeit erregen und wie mit den Viren, die das Leben INFIZIEREN.

    Gruß Guido

    • Januar 12, 2013 um 5:27 pm

      Hinzufügen lässt sich noch die Rolle des Geldes, welches die Wurzel dieser künstlichen Blume namens Fortschritt ist, deren Geruch wir mit Wohlstand verbinden:

      Die Umwandlung von Leben in Geld bedeutet, dass es immer mehr Geld und immer weniger Leben gibt. In unseren wirtschaftlichen Berechnungen wir das allerdings eindeutig als ein Zuwachs an Wohlstand gesehen, ein quantitatives Konzept, das in Dollar und Euro beziffert wird. Alles, was nicht mit Geld getauscht werden kann, ist unsichtbar und damit außerhalb der wirtschaftlichen Logik.

      Renaissance der Menschheit – Charles Eisenstein S. 370

      Natürliches bringt als reaktive Unordnung einzig Abfall hervor, der KOMPLETT recycelt werden kann, zyklisch. Einzig der Mensch bringt jedoch reaktive Unordnung hervor, die sich im Außen UND im Innern seiner selbst ANSAMMELT und linear ZUNIMMT.

      Den gleichen Weg geht die klassische Wissenschaft … aber wie Wolfgang es darlegte … ist genau das der NOTWENDIGE Weg von Mensch und Natur, der zum Ergebnis führen muss, dass das Gesamtbild, sprich der Kosmos, ebenfalls zyklischer Natur ist und somit jeder kosmische Zyklus dazulernt. Diese Erkenntnis kann sich sinnigerweise aber erst in der Optimierungsphase jedes Kosmos offenbaren, nachdem die expansive Phase der Entfremdung ihren Höhepunkt erreicht hat.
      Erst Kindheit, dann PUBERTÄT, die wir gerade kollektiv durchleben, dann Erwachsenwerden und Erwachsensein, dann die Weisheit des Alters.

      Gruß Guido

  14. maretina
    Januar 12, 2013 um 4:27 pm

    Mephisto:
    „Daran erkenn‘ ich den gelehrten Herrn! Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar, Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht, Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.“
    Goethe, Faust II

  15. Januar 13, 2013 um 5:30 pm

    Nick, wenn DU Dich vorher eingeloggt hast, dann sollten auch Kommentare von Dir mit mehr als zwei Links direkt freigeschaltet werden 🙂

  16. Januar 13, 2013 um 6:14 pm

    Bin ich froh, Dich hier aktiv mit dabei zu haben, denn Dir gelingt es immer wieder, uns noch eine weiter Perspektive des Schauens zu ermöglichen.
    Und wieder interessant der Daumen nach unten …

  17. prozessor nane
    Januar 13, 2013 um 6:45 pm

    das Beispiel mit dem Flugzeug im nebel erinnert mich an einen der letzten absturz gründe ..
    aufgrund ausgefallener geschwindigkeitssensoren gabs falsche Anweisungen vom bord Computer (warnung: zu schnell).. hätten die Piloten an ihrer eigenen Sensorik gearbeitet, hätten sie wohl gemerkt die tragende Luftsäule durch zu geringen vortrieb zu verlieren, die eine weitere schubdrosselung auslöste.

    mein Fazit: wer fliegt, bewegt sich auf ungeeigneten achsen. (dumm genug)

    • maretina
      Januar 13, 2013 um 7:00 pm

      Oder anders, richte dich nach deinem gesundem Menschenverstand und fliege nicht wenn das Wetter schlecht ist 😉
      (Sinn und Unsinn von Flügen müssen wir jetzt aber nicht diskutieren.)

  18. federleichtes
    Januar 13, 2013 um 8:05 pm

    Ich sage mal:
    Parasitäre Herrschaftskompetenz.
    Das mag Goggle gar nicht.
    Moralische Kontinenz auch nicht. Verdori.

    Man frage sich, ob ein Zuhälter kompetent sein kann.
    Und man frage sich nach der Kompetenz einer gesellschaftlichen Elite, bzw. einer sich elitär gebärdenden gesellschaftlichen Kaste, die wissen können, was sie wissen wollen; und wissen sollen, was sie wissen dürfen: Wissenschaftler. Wissen sie das, was ich in dem folgenden Brief fand? Die Daten kann ich nicht verifizieren, und ich weiß auch nicht, wann die Erhebung statt fand. Es geht los:

    Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt:
    57 Asiaten
    21 Europäer
    14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)
    8 Afrikaner

    Es gäbe :
    52 Frauen und 48 Männer
    30 Weiße und 70 Nichtweiße
    30 Christen und 70 Nichtchristen
    89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle
    6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums und alle 6 kämen aus den USA
    80 lebten in maroden Häusern
    70 wären Analphabeten
    50 würden an Unterernährung leiden
    1 wäre dabei zu sterben
    1 wäre dabei geboren zu werden
    1 besäße einen Computer
    1 hätte einen Universitätsabschluss.

    Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen als die Millionen Menschen, die die nächste Woche nicht mehr erleben werden.

    Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht, in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es Dir besser als 500 Millionen Menschen.

    Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr Glück als 3 Milliarden Menschen.

    Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du reicher als 75% der Menschen dieser Erde. Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8% dieser Welt.

    Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind, bist Du schon wahrlich eine Rarität.

    Wenn Du diese Nachricht erhältst, bist Du direkt zweifach gesegnet: Zum einen weil jemand an Dich gedacht hat, und zum anderen weil Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen gehörst, die nicht lesen können.

    Für den Schlusstext des Briefes gönne ich mir einen weiteren Beitrag.

    Danke.

    Wolfgang

    • federleichtes
      Januar 13, 2013 um 8:15 pm

      Der Brief endete mit folgenden Worten:

      Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld.
      Liebe, als habe Dir nie jemand etwas zu leide getan.
      Tanze, als ob niemand Dich beobachte.
      Singe, als ob niemand Dir zuhöre.
      Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

      Speziell für mich stand in Zaubertinte darunter:
      Und nun einfach mal die Fresse halten.

      Wolfgang

      • federleichtes
        Februar 4, 2013 um 2:45 pm

        Ich lese Deinen Beitrag jetzt erst. WAU!

        „Ich kann die Fresse einfach nicht halten.“

        Keiner meiner Freunde kann das.
        Es ist MIR eines der großen Prädikate des Mensch-Seins.
        Aufzustehen, und sich nur frei-willig wieder hin zu setzen.

        Wir haben ein Paradies auf Erden – fang an zu tanzen, Bernhard. Das machen sogar Mücken ganz ungeniert. Und Du kannst sogar noch lachen über die, die um das Goldene Kalb tanzen.

        Liebe Grüße auch an Euch von uns.

        Wolfgang
        (zehn geheime Daumen für Dich)

  19. Januar 14, 2013 um 4:38 am

    An Alle
    „Mein Fazit: Sie leben nicht in meiner Welt. Oder anders herum: Ich lebe nicht in Ihrer Welt. Was Sie hier zum Besten geben, hat nur insofern etwas mit meiner Welt zu tun, als das ich Angst davor habe, dass irgendwann immer mehr Menschen so (nicht-) denken wie Sie.“
    (Zitat Kevin)
    Die Angst von Kevin ist m.E. das zentrale Momentum dieser Diskussion.

    Diese Angst ist die Angst vor Auflösung, vor dem Niederreissen der Mauer.

    Diese Mauer wurde errichtet von Deinen Eltern, aber die Mauer errichtetest Du auch selbst.

    Reiße Deine Mauer nieder und

    Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld.
    Liebe, als habe Dir nie jemand etwas zu leide getan.
    Tanze, als ob niemand Dich beobachte.
    Singe, als ob niemand Dir zuhöre.
    Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

    „Das einzige, von dessen Existenz ich wahrhaftig weiß und mich nicht mit dem Glauben oder der Überzeugung einer Religion, Philosophie oder Wissenschaft begnügen muss, ist meine Bewusstheit über mich Selbst, die sogar meine Körperlichkeit in Frage stellt – “ICH” – unerklärlich, aber wahrhaftig“ ( Zitat Bernhard)

    „Wirklichkeit entsteht im Menschen. Auch darüber, was Wahn ist – bei zunehmend mehr Menschen. Und diese Wahn-Realsierung kann nur entstehen mit dem “Bewusstsein einer natürlichen Vernunft”. Was wirklich wichtig ist, lässt sich nicht ausrechnen:“
    Zitat Wolfgang)

    Euch allen einen energiereichen Tag Ralf

  20. Gerd Zimmermann
    Januar 24, 2013 um 11:10 am

    Nick, Du wolltest mir noch die Frage beantworten, worin ein Vakuum existiert.
    Auf jeden Fall kann elektromagnetische Energie im Vakuum existieren. Nicht gemeint ist ein geistiges Vakuum. Wenn wir jetzt noch festlegen, hört, hört ( oder wer Ohren hat der höre ) das man aus elektrischer Energie Licht machen kann, dann können wir das gesamte Universum ausleuchten und das ohne Stromerzeugung. Ergo ist das Universum, das Leben und der ganze Rest das einzig existierende Perpetum Mobile.

    Denken und Gefühl leiten mich zu hinterfragen und nicht zu postulieren.

    Schönen Tag allen zusammen

  21. Februar 4, 2013 um 2:07 pm

    Danke an Wolfgang, der ihn an anderer Stelle gepostet hat, und hier auch gut passt, weil er zeigt, wie wenig unsere Weltbilder hinterfragt werden und so falsches Wissen immer weiter transportiert wird:

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