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Die EU-Diktatoren (Kommissare) wollen noch mehr von unserem Leben: das Wasser …

Folgender Link führt zu einem etwa 10-minütiger Beitrag von Monitor über den Beschluss der EU, die Wasserrechte zu privatisieren. Sollte die EU dies verwirklichen, könnte es langfristig zu erheblichen Preisanstiegen führen (Portugal hat bereits seine Rechte veräußert und der Wasserpreis ist um 400% gestiegen). Wasser könnte ein Exportgut werden und die Wasserqualität wäre nicht mehr den gängigen Maßstäben verpflichtet. Bis Mitte Januar werden 1.000.000 Gegenstimmen benötigt, damit die EU sich hierzu erklären muss.

MONITOR-Beitrag: Geheimoperation Wasser -Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will

Link zum Dokumentarfilm BOTTLED LIFE – DIE WAHRHEIT ÜBER NESTLÉS GESCHÄFT MIT WASSER

Und wer danach auch meint, dass Wasser nicht privatisiert gehört, der kann helfen, die restlichen Unterschriften zu 100.000 zusammenzubringen: UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG

 

  1. ralphbuttler
    Januar 9, 2013 um 12:45 pm

    Reblogged this on Auf dem Dao-Weg.

  2. Dr. Andreas Zeuch
    Januar 9, 2013 um 12:51 pm

    Danke für diese wichtige Info! Habe die Initiative dagegen unterzeichnet.

    HGA

  3. federleichtes
    Januar 9, 2013 um 2:30 pm

    Ich hab’s auch unterschrieben.

    Könnte man nicht pauschal unterschreiben,
    dass man dafür eintritt,
    das Unvernüftige zu unterlassen und
    das Venünftige nicht zu unterlassen?

    Wie wäre es mit einem Bürgerrat, der etwas genauer formuliert, was „Nutzen mehren“ und „Schaden abwenden“ bedeutet? Vielleicht ließe sich dann durchsetzen, auf eine Glaskuppel Irrenhaus schreiben zu dürfen, möglichst mit dem Zusatz „Geschlossene Abteilung“.

    Gruß
    Wolfgang

    Volksbefragung
    Der Wahnsinn hat Methode – JA/NEIN

    • Januar 9, 2013 um 2:47 pm

      Ich hatte heute ein Gespräch Guido Wanders, der gerade mit anderen die Partei MUT (hier der Blog) gegründet hat. Der sprach gar davon, dass es einen PÜV bräuchte. Einen TÜV für Parteien, der im Sinne von uns Bürgern darauf schaut, dass Vernunft regiert und nicht das Geld 😉

      • federleichtes
        Januar 9, 2013 um 3:05 pm

        Die Politik scheint doch (Gudio – Dein Geheimnis?) im stillen Kämmerlein (oder in ihren dunklen Oberstübchen) zu formulieren:
        Liebe ist Scheiße – wir lehren euch das Hassen.
        (damit die Liebe uns nicht das Fürchten lehrt)

        Es braucht keinen PTÜV, es braucht das AKTIVE Bewusstsein, dass dieses Schild an der Glaskuppel fehlt.

        Was ist das für ein Leben, unterschreiben zu müssen, was Wahnsinn ist.

        Man kann doch mit seiner menschlichen Vernunft nicht wählen müssen, was ganz offensichtlich weder Vernunft noch Mensch im Sinne der Wortbedeutung darstellt.

        Gruß
        Wolfgang

        Ich habe mir gestern ein Video über die Zustände in Amerika angeschaut. Mann, Mann. Noch sind wir in der Lage, mit denen Mitleid zu empfinden.

  4. Scheibner
    Januar 9, 2013 um 2:50 pm

    Es ist zum Haareraufen solange noch vorhanden ? Ich hab mir die Infos reingezogen bin wieder völlig Perplex über soviel Unvernunft und dann Unterschrift und das ganze geteilt soweit und mit soviel Menschen wie nur geht.

  5. maretina
    Januar 9, 2013 um 3:22 pm

    Komisch bei diesem Thema für mich ist, dass ich 2005/6 familiär mit diesem Thema schon mal konfrontiert war. Sich damals ablesen ließ worauf es wohl hinauslaufen soll. Gewöhn die Menschen an Flaschenwasser und in ein paar Jahren machst du ein sagenhaftes Geschäft. Immer das gleiche Spiel, wann kapieren wir das endlich.?

    Flaschenwässer und Trinkwasser, unterliegen verschiedenen Verordnungen, unser Trinkwasser dem Lebensmittelrecht und zum Flaschenwasser, abgesehen davon, dass schon Kunststoff-Flaschen an sich nicht der Bringer sind Folgendes:

    -„Quellwasser benötigt im Gegensatz zu natürlichem Mineralwasser keine amtliche Anerkennung und Nutzungsgenehmigung, wenn es als Lebensmittel vermarktet wird. “

    -„Tafelwasser bedarf ebenfalls keiner amtlichen Anerkennung. Es ist kein natürliches Mineralwasser, sondern eine Mischung verschiedener Wässer. Es wird aus Trinkwasser oder natürlichem Mineralwasser hergestellt. Tafelwasser kann zudem weitere Zutaten enthalten, wie etwa Meerwasser, natürliches salzreiches Wasser und Mineralsalze.“
    Quellen http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ernaehrung/Wasser.html und
    http://wasserlexikon.de/lebensmittelgesetz/

    Außer meiner Unterschrift, in diesem Falle selbstverständlich, verteile ich mehr als sonst.

    Der Wahnsinn hat Methode: JAAA

    Grüße
    Martina

  6. Januar 9, 2013 um 4:02 pm

    Zeichen der Zeit ? Fortschritt vom Ursprung ? Eine Unterschrift aus der Bequemlichkeit der “eigenen“ 4 Wände genügt, um das Gefühl zu bekommen man hätte WIRKLICH etwas bewirkt. Für ALLE Bilder der reaktiven Unordnung eine Unterschrift abzugeben würde bedeuten nur noch Online-Petitionen zu unterzeichnen, rund um die Uhr. Das Ergebnis ? Die dunkle Seite wird andere Wege gehen, die Ordnung dagegen bleibt ihren vorerst treu.
    Die Lösung ? Zurück zur Wurzel des Problems mit Hilfe der Erfahrungen, die auf dem Weg zum Problem hin angesammelt wurden.
    Jede Petition symbolisiert im Grunde ein Problem, welches für sich nicht gelöst werden kann. Wir gehen den Weg der Bequemlichkeit und liefern damit die Ordnung direkt an die Unordnung aus. Lass die Unordnung ins Leere laufen, denn dort ist der Ort an dem sie sich nicht auskennt.
    Seit Jahrzehnten spülen wir unsere Klos mit Trinkwasser ? Gibt es da auch Petitionen gegen ? Seit Tagen fällt Regen, unentwegt. Wie viel Liter trinkbares Gut mögen das wohl sein, kostenlos zur Verfügung gestellt …

    Die Trennung vom Ganzen hat immer ihren Preis … und der wird umso teurer und unterschriftenwürdiger, je tiefer die Trennung geht, je länger und intensiver sie fortschreiten kann.

    Gruß Guido

  7. Kevin
    Januar 9, 2013 um 4:14 pm

    Sehr geehrter Herr Bartonitz,

    vor einiger Zeit haben Sie den Begriff „kognitive Dissonanz“ irgendwie aufgeschnappt und eine zeitlang sehr oft verwendet um über die — freundlich formuliert — Dummheit ihrer Mitmenschen und die — ebenfalls freundlich formuliert — manipulativen Massenmedien zu sinnieren. Ich empfehle Ihnen, sich erneut mit diesem Thema zu beschäftigen um über eine kognitive Dissonanz nachzudenken, der Sie möglicherweise selbst erliegen:

    Aus Ihrem Beitrag „Widerstand gegen Zwangsabgabe: So zeigen Sie den Gebühren-Haien von ARD und ZDF den Stinkefinger“ vom 05. Januar 2013:

    Dr. Martin Bartonitz:
    Da ich mich vor über einem Jahr entschlossen habe, mich dem Fernsehterror nicht mehr “hinzugeben” und das Ding ausgeschaltet habe, bin ich einer Jener, der nun für etwas zahlt, was er a) nicht nutzt und b) auf keinen Fall unterstützen mag.

    Die Quelle für Ihren Aufreger über eine mögliche Liberalisierung des Wassermarktes ist: Eine durch Gebühren finanzierte Sendung des öffentlich rechtlichen Rundfunks… den Sie angeblich nicht nutzen und auf keinen Fall unterstützen mögen.

    Weiterhin ist die Quelle offenbar vertrauenswürdig, sonst würden Sie diesen Beitrag wohl nicht posten. Können Sie mir erklären, weshalb gerade dieser Beitrag nicht manipulativ ist? Normalerweise unterstellen Sie den Medien ja genau dies.

    Randnotiz: Eine GEZ Gebühr gab es nie und die GEZ als Organisation gibt es seit dem 01.01.2013 auch nicht mehr. Ein Peter wies bereits dankenswerter- und richtigerweise darauf hin, dass die Rundfunkgebühr nicht von Göbbels eingeführt wurde, sondern bereits seit 1923 existiert.

    Zum eigentlichen Thema:

    Dank des öffentlich rechtlichen Rundfunks ist nun auch der geneigte Zuschauer über einen Richtlinienvorschlag der EU Kommission informiert, der gravierende Auswirkungen auf die Wasserpreise sowie die Wasserqualität haben könnte. Wer sich nicht besonders für EU Politik interessiert, dem dürfte das wohl entgangen sein, daher Daumen hoch für Monitor!

    Außerdem teile ich die Einschätzung, dass eine mögliche Liberalisierung der Trinkwasserversorgung eher durch die Hintertür erreicht werden soll.

    Tatsache ist aber auch, dass es sich bislang lediglich um einen Vorschlag handelt, der noch nicht einmal die erste Lesung im Europäischen Parlament hinter sich gebracht hat. Das Verfahren ist übrigens das Mitentscheidungsverfahren; seit Lissabon das ordentliche Rechtsetzungsverfahren!

    Wer sich über das Verfahren auf dem Laufenden halten möchte:
    Hier verfolgen

    Die Idee halte ich für genauso bescheuert wie die anderen Kommentatoren vor mir. Die Entscheider sollten mal nach Frankreich schauen und sich fragen ob das wirklich eine so gute Idee von Herrn Barnier ist… ach Moment, der ist ja Franzose, was für ein Zufall 😉

    Nichts für Ungut,

    Kevin

    • Januar 9, 2013 um 4:38 pm

      Ja, es gibt noch ein paar guten Dokumentationen, für die ich auch gerne freiwillig zahlen würde.
      Und ja, es gibt nicht keine Manipulation.
      Auch meine Beiträge manipulieren, denn nach dem Lesen ist es nicht mehr so, wie es zuvor war.
      Auch nicht nach Ihrem Kommentar …

    • federleichtes
      Januar 9, 2013 um 5:02 pm

      Na endlich mal wieder ein „echter“ Kevin. Grüß Gott!

      Der Griff nach dem Wasser ist mir bereits seit zehn Jahren bekannt, der Griff nach der Voksgesundheit, in diesem Sinne das Fördern von Volksdummheit und – verwirrung und -verängstigung, bereits seit 25 Jahren bekannt, und bewusst, wie und warum hier methodisch vorgegangen wird.

      Um sich Nachrichten zu beschaffen, braucht es das Fernsehen/den Rundfunk nicht mehr, und schon gar nicht aus einer Quelle, die sich nicht zu Unrecht der Manipulation ausgesetzt sieht.
      In einer fundamentalen Frage stimme ich Ihnen, wenn ich Sie richtig verstehen konnte, zu: Wir müssen aufpassen, aber dürfen uns nicht Generalverurteilungen hingeben. Verfolgungswahn hat Geschwister. Der klare Blick dafür ist mir immer willkommen.

      Herzlichen Dank!

      Wolfgang

  8. Januar 11, 2013 um 8:09 pm

    Hallo, ich denke auch, das das Vorurteil weiter von der Wahrheit entfernt ist als die Lüge und darum liegen meine Überlegungen nahe denen von Guido, das, und das habe ich auch schon oft zum Besten gegeben, der vernünftige Weg die Abkehr, der Entzug von Aufmerksamkeit ist. Um so mehr wir Petitionen unterschreiben, um so größer wird der Druck. Druck erzeugt Gegendruck. Fangen wir doch lieber an uns wieder selbst mit den Dingen zu befassen. Wir werden feststellen, da gibt es schon eine Menge Menschen, die auf dem Weg sind, von denen wir vieles lernen können. Trinken wir wieder bekennend Wasser in seiner Reinform. Wer hindert uns daran es aufzufangen, wenn es vom Himmel fällt und verwendetes Wasser, wenn überhaupt zur Klospülung, nicht Regenwasser zu verwenden, wie ich es schon oft selbst erledige. Suchen wir nach Lösungen das Abwasser wieder dezentral zu reinigen… Schließen wir uns bestehenden Gruppen an oder gründen Vereinigungen zur Weitergabe von Informationen ohne Gewinnabsichten (viele bestehende Projekte sehen gerade darin ihre Marktfähigkeit / alter Wein in neuen Schläuchen). Das setzt aber voraus, sich mit dem Thema zu befassen, z.B. Trockenklo und nicht sein „schlechtes Gewissen“ mit einer Unterschrift zu beruhigen.

    Dabei sehe ich ein Problem, dabei bin ich höchsten auch nur ein Einäugiger unter vielen Blinden, in dieser Diskussion, von was reden wir hier? Ich kenne viele „Alternative“, die ihr urbanes (bequemes) Leben, um nichts in der Welt bereit sind aufzugeben, die tolle gedankliche Konstrukte an Stammtischen entwickeln und sich in Rage reden können… wo aber beginnen?

    Wer von uns hat denn noch Umgang mit der Natur, wie er in manchen entlegenen, „primitiven“ Gebieten noch praktiziert wird, auch in Deutschland, erlebt oder kann ihn selbst noch? Beginnen wir doch einfach, weniger Strom zu verbrauchen, in dem wir nicht notwendige Arbeiten wieder mit der Hand erledigen, zum Beispiel Geschirr spülen usw. verringern den Gebrauch aller elektrischen Geräte auf ein Minimum. Gehen wir alle Wege wieder zu Fuß, die wir auf diesem Weg erreichen können, planen wir die Zeit einfach dafür ein, für uns! Unsere Gesundheit und unsere Gedanken werden es uns danken. Zu diesem Augenblicke möcht‘ ich sagen, verweile doch du bist so schön,…,“ weil es der Beginn von Veränderungen ist, die in uns beginnen und die wir nicht von anderen erwarten. „Ja diesem Sinne bin ich ganz ergeben, das ist der Wahrheit letzter Schluß, nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie! erobern muß.! Viele Grüße com. Mike

    • Januar 12, 2013 um 1:18 am

      Ja, die Trennung von unserer Natur ist immer stärker geworden. Ich erinnere mich an Mein Kindheit im Schrebergarten meiner Eltern. Da war ich noch im starken Kontakt mit Mutter Erde. Und sehne mich immer stärker dahin zurück …

      • Januar 12, 2013 um 1:49 pm

        Lieber Martin… dies ist dir noch bewußt. Wirklichkeit und Wahrnehmung sind aber nicht das Gleiche. So ist es auch kein Wunder, das Menschen vor der Natur Angst haben und alles Erdenkliche daran setzen, eine künstliche Welt zu schaffen, die ihnen Schutz vor allem Ungewissen bietet. Da liegt der Schlüssel all der Dinge, die wir verurteilen. Er liegt ja in uns selbst, wenn wir einen gewissen Zustand an Bequemlichkeit erreicht haben, dann wollen wir ihn nicht gern wieder hergeben und es ist uns oft sch…egal ob dadurch andere Nachteile in Kauf nehmen müssen, weil wir es ja nicht direkt erleben.

        Damit will ich all die Mißstände an denen ich ja selbst teilnehme, weil ich hier atme, nicht gut heißen. Der Ausweg, liegt in einer bewußten Abkehr von diesen Verhaltensmustern und der Schaffung konkreter neuer Strukturen, die untereinander verknüpft sind. Ein Kampf gegen diese Mißstände ohne gleichzeitig ein neues Umfeld zu schaffen, wird immer mit einer Niederlage enden, weil wir ja ob wir es wollen oder nicht, ob wir ökologisch bewußt einkaufen oder bei ALDI, mit diesem System verbunden bleiben, wir ihm unsere Aufmerksamkeit, ob für oder dagegen sei dahin gestellt, ganz widmen.

        Anders gesehen, kann man sagen die Menschheit hat in den letzten Jahrzehnten eine unvorstellbare Menge an Innovation hervorgebracht. Vieles ist wichtig, manches ist gut. Jetzt ist es an der Zeit zu entscheiden, was und in welcher Menge ist für uns zuträglich ohne die Verbindung zu unseren Vorfahren (Traditionen), zur Natur usw. zu verlieren. Die Dosis entscheidet über das Gift. Nicht die Tatsache an sich. Unsere realen Erfahrungen sind wichtig, um einen Fortbestand der Menschheit zu ermöglichen, der nicht das erste Mal bedroht ist. Darin sehe ich die Aufgabe. Da wir alle nur in der Lage sind begrenzt Wissen aufzunehmen, wird auch eine Auseinandersetzung, egal in welcher Form, nicht zu verhindern sein. Darauf müssen wir uns einstellen.
        Viele Grüße com. Mike

  9. Januar 24, 2013 um 10:27 pm

    Bleibt zu hoffen, dass es noch kommen wird.
    Danke, dass Du es schon eingestellt hattest. Wollte ich auch noch machen 🙂

  1. Januar 9, 2013 um 9:27 pm

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