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Sciencefiction? Sind wir Menschen doch von Göttern anderer Planeten beeinflusst?

Damit es zur (greogorianisch-festgelegten) Jahreswende nicht zu langweilig wird, habe ich mal einen wirklich dicken Brocken zusammengefasst. Und das ist eigentlich nur ein kleiner Ausschnitt, jedenfalls wenn einem diese Fakten so wahr-scheinlich sind, dass er mehr wissen möchte. Worum geht es also?

Der Sprachwissenschaftler Erhard Landmann ist auf erstaunlich viele Zusammenhänge von Fluggeräten und Planeten in unserer Sprachen quer über die Welt gekommen. Dabei schaute er auf die uns noch erhaltenen alten Sprach“bilder“ wie ich meine „mit den unverstellten Augen eines Kindes“. Und dabei fallen uns die Buchstaben wie Schuppen von den Augen / aus den Bildern.

Seiner Ansicht nach haben unsere bisherigen Übersetzer kräftig daneben gelangt. Aus Unfähigkeit oder um zu vertuschen? Jedenfalls wird unsere Verwirrung noch größer, versprochen! Was will uns das nur wieder sagen?

Hier ist der erste Text mal zum Warmwerden: Außerirdische Einwirkungen auf Geschichte, Religionen, Geheimgesellschaften

Interessant ist dabei, dass das Althochdeutsch, wie wir es nennen, auf der ganzen Welt zu finden ist. Sicher kann man davon nicht ableiten, dass die Deutschen deshalb ein auserwähltes Volk wären, denn alle Völker dieser Welt hatten ja die gleiche Sprache, wenn er Recht behielte. Erst danach gab es die so genannte babylonische Sprachverwirrung in Form von Dialektbildungen?

Sein vor 13 Jahren veröffentlichtes Buch zu seinem Ansatz der Entzifferung der alten Sprachen hatte allerdings bisher wenig Beachtung gefunden: Weltbilderschütterung. Die richtige Entzifferung der Hieroglyphenschriften In einer der Buchrezensionen auf Amazon ist das Folgende aus dem Buch zu erfahren:

Das Wort KIRCHE, althochdeutsch (ahd.): „kirihha, kilihha, cirihha, cilihha“, bedeutet ganz einfach die „Gleiche“, und ist eine urdemokratische Einrichtung, die nichts mit Religion zu tun hatte.

Ebenso hat das Wort TEMPEL, ahd.: „tempal; te um pal ~ der mit Pfä(h)len (pal) umstellte ~ der mit Säulen umstellte“, nichts mit Religion, aber sehr viel mit Demokratie und Parlamenten zu tun.

Das aztekische Wort für TEMPEL, „teocalli“, ahd.: „teothalli ~ die Halle des Volkes“, genau wie im Griechischen übrigens, beweisen dies eindeutig.

Man sagt uns, im alten Griechenland gab es die Demokratie, nach „DEMOS ~ das Volk“, benannt, und vorher die Theokratie im goldenen Zeitalter, was Gottesherrschaft bedeutete.
DEMOS ist aber nur „de mos“, ahd.: „de mazza ~ die Masse“ und „teot ~ das Volk ~ das gebildete Volk“, im Unterschied zur durchaus ungebildeten Masse.
Das „-kratie“ in beiden Worten darf jedoch nur „ratie“ heißen, vom ahd.: „rati ~ der Rat“.
Demokratie und Theokratie müssen also richtig „de mazza rati“ und „teot rati“ übersetzt werden, also „Rat der Masse“ und „Rat des gebildeten ~ vernünftigen teot ~ des vernünftigen Volkes“. Deshalb auch das goldene Zeitalter, als das vernünftige, gebildete Volk den Rat gab.

Was also war passiert, dass wir kaum noch „gebildete/vernünftige“ Völker ähnlich den Aborigines, wie uns Guido letztens aufgezeigt hat, auf unserer Erde gibt?

Auch seine Interpretationen zu alten Siegeln lassen staunen. Darin kommt er zum Schluss:

Nach all diesen erstaunlichen Bildern und unwiderlegbaren Beweisen in diesem Artikel bleibt nur noch eine Erkenntnis übrig, ob man sie nun mag oder nicht: unsere gesamte Geschichte, alle unsere Religionen und Ideologien sind eine einzige F ä l s c h u n g, ein gewaltiges Verderbnis. Wer hilft, dies zu ändern, damit die Menschheit überlebt?

Und dann hätte ich noch einen Vortrag mit ihm, in dem er erklärt, wie die Hieroglyphen tatsächlich gelesen werden müssen. Wie ich finde, tatsächlich eine Weltbilderschütterung:

Zu abwegig, so dass seine Texte erst gar nicht gelesen werden?

In einem weiteren Text, in dem er seine Theorie auch an einer Neuentzifferung der Sprache auf den Schrifttafeln der Osterinsel erklärt, kommt er zu dem vernichtenden Urteil:

Wieder einmal müssen wir erkennen, daß unsere ganze Sprach- und Geisteswissenschaft versagt und enorme Geschichtsfälschung betreibt und bewirkt und wieder einmal werden wir erleben, daß die entsprechenden Versager unter den Wissenschaftlern und ihre Hofschreiber in den Medien die Wahrheit nicht zur Kenntnis nehmen werden und wollen. Wenn Sie heute irgend ein Stichwort aus den Bereich der Sprach- und Geisteswissenschaft oder zur alten Geschichte ins Internet eingeben, erhalten Sie jede Menge Seiten von Wikipedia, in allen Sprachen, die haben allesamt nur einen Fehler: sie alle enthalten total falsche Tatsachen und unsere Kinder oder bildungssuchenden Erwachsene lernen und glauben den Unsinn.

Ich finde, es lohnt sich, da mal weiter reinzuwühlen, oder? Vielleicht kommen wir ja so der Fragen näher, wer das Böse/Zerstörende wirklich unter die Menschen brachte …

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  1. Dezember 31, 2012 um 2:43 pm

    Es ist eine interessante Sichtweise, die mir jedoch – ehrlich gesagt – etwas sehr weit hergeholt erscheint.
    Jetzt soll das Böse aus dem All sein wir alles sind Sklaven der Aliens – also machtlos ihnen gegenüber?
    Tut mir leid, dem kann ich nicht folgen.

    Das geht ja nathlos in den „Krieg der Sterne“ über.
    Wem nützt das?

    • Dezember 31, 2012 um 3:53 pm

      Ob mit diesen Gedanken der Außerirdischen tatsächlich gleich das Böse gemeint sein kann? Gute Fragen. Was, wenn sie viel zu selten da wären, um tatsächlich eine gesteuerte Versklavung ermöglicht zu haben.
      Ich könnte mir vorstellen, dass sie eine zeitlang da waren, um das Gute zu implementieren (siehe die Übersetzung von Kirche und Tempel), aber wir Menschen noch nicht genügend im Bewusstsein gefestigt waren, um nicht durch eigene „Unvernunftwesen“ wieder aus der Bahn geworfen zu werden.
      Bleibt noch die Frage, warum dieser „ewige Gott E Li“ gekommen war seit mindestens einigen hundert Jahren und nicht wieder gesehen wurde.
      Eine der Theorien, die ich finden konnte ist, dass das Volk des E Li dringend Gold benötigt, das als Pulver in die Luft des eigenen Planeten gebracht wird, damit die Atmosphäre nicht weiter abkühlt. Im Ausgleich für das Gold würde uns immer wieder mal was technologisch Interessantes für uns übergeben.
      Dieser für mich etwas zu reißerisch aufgemachte Film geht auf einige Aspekte dazu ein:

      • Dezember 31, 2012 um 4:39 pm

        Diese Theorie des Goldes halte ich für Quatsch, denn eine Zivilisation, die es schafft, von ich weiß nicht wo im All bis zu unserer Erde zu fliegen, hat unterwegs genug unbelebte Planeten gefunden, auf denen sie Gold ohne lästige Lebewesen be-herrschen oder be-zahlen zu müssen finden und durch Automaten abbauen lassen können!

        Nein, das greift mir alles nicht.

        Außerdem sagt dieser Landmann in dem Artikel, dass die „Außerirdischen“ die Menschen versklavt hätten. Die logische Schlussfolgerung daraus ist: Das böse kommt jetzt aus dem All und die uns beherrschen sind entweder diese Außerirdischen oder Mischlinge zwischen Außerirdischen und Menschen, weshalb sich diese Mischlinge auch den andern Menschen überlegen fühlen und die Befehle der Außerirdischen ausführen… Also bitte!

        Ich bin mir fast sicher, dass die Erde des öfteren (vielleicht sogar regelmäßig und ständig?) von Wesen anderer Planeten besucht wird. Vielleicht beobachten sie uns wie wir die Tiere im Wald? Vielleicht untersuchen sie uns, wie wir die Tiere im Wald und auf dem Feld?
        Vielleicht waren sie einst Wissens- und Kulturbringer und beobachten jetzt, was aus den Menschen geworden ist, wohin sie sich wie entwickeln? Vielleicht ist das für sie ein Blick in die eigenen (ähnliche?) Geschichte?

        Wissen werden wir das erst, wenn sie sich der gesamten Menschheit zeigen und (wieder?) mit uns in direkten Kontakt treten.
        Ich werde das Gefühl nicht los, dass sie das solange nicht tun, wie die Gefahr besteht, dass ihr Wissen von einigen Idioten unserer Spezies benutzt wird, um alle anderen zu unterdrücken und umzubringen.

        • maretina
          Dezember 31, 2012 um 5:15 pm

          Liebe Solveigh, das Problem mit den Außerirdischen ist ja nicht ob es sie gibt oder nicht. Das Problem sehe ich darin, dass Zeitgenossen sich zurücklehnen und darauf warten von ihnen das Himmelreich in Dosen verpackt geschenkt zu bekommen.
          Schönen Abend

    • federleichtes
      Januar 1, 2013 um 2:06 pm

      „Wem nützt das?“

      Deine Frage ist ja eine Art Kardinalfrage, mit der wir zu leben lernten. An der wir unsere Handlungen ausrichten, und zwar umfassender, als es vielen bewusst ist. Und mit dieser Frage begegnen wir Menschen, ob sie uns nützlich sein können oder ob sie uns ausnutzen wollen. In der Nacht tobte Krieg, nützlich, wir kennen das, für irgendwen oder irgendwas. Kulturgut – gute Kultur?

      Mit der Nutzenfrage beschäftigte ich mich auf Kreta intensiver. Und kam zu dem Schluss: Überall Nutzen, und zu der Schlussfolgerung: Leben als Prozess ist nützlich. Sehen wir das ganz nüchtern aus unternehmerischer Sicht: Der Initiator eines Prozesses ist auch Nutznießer. Kleinere Prozesse sehen wir eingebunden in größere Prozesse, stehen alsbald vor der Frage, wem die Zerstörung des Planeten Erde nützlich sein könnte, und schließlich: Wem dient das Universum.

      Warum müssen Menschen getäuscht werden, um nützlich sein zu KÖNNEN? Warum konnte man sie nicht offen und ehrlich von der Notwendigkeit einer nützlichen Lebensleistung überzeugen? Würden sie es nicht verstehen, oder wenn sie es verstünden, ihre Beteiligung verweigern? Oder konnte man ihr Bewusstsein für die Notwendigkeit nur langsam entwickeln?

      Ehrlich gesagt war ich überrascht, dass Martin diesen Knochen auch noch ausbuddelte. Aber wir kommen wohl nicht umhin, weiter zurück in die Geschichte des Menschseins und damit dichter hin zur Ursache bzw. zur Verursachung von Leben zu reisen. In der Hoffnung, dort eine Lösung zu finden? Aus der Sehnsucht heraus, existieren zu dürfen, ohne nützlich sein zu müssen?

      Wir reisen mit unseren Gedanken in die Zukunft und in die Vergangenheit. Mir kam dazu das Bild eines Gummibands, an dessen beiden Enden gleichmäßig gezogen wird. Nur in der Mitte gibt es einen Punkt, der sich nicht bewegt.

      Euch allen einen beruhigten Tag.

      Wolfgang

      • Januar 1, 2013 um 2:29 pm

        Das Gummiband gefällt mir.
        Ich stieß heute auch auf die Interpretation von Steiner zu Jesus Nennung der Armen. Er habe wohl immer die geistig Armen gemeint, da diese so gut wie keine Chance hätten, den dem Leben wie heute einen fairen Anteil zu bekommen.
        Auf der anderen Seite haben wir gesehen, dass Menschen, die genau nur diesen einen Punkt auf dem Gummiband erleben, sprich weder viel in die Vergangenheit noch in die Zukunft schauen, die glücklichsten der Welt sind. Sie haben aber auch definitiv eine andere Welt als die unsere und scheinen da wahr-haftig frei zu sein?
        Ja, der alten Knochen. Oder eher, schauen wir mal, was uns die „Grenzwisschenschaftler“ noch so an Wahrheiten auf den Tisch zaubern. Und mir schwant da so Einiges. Und immer die Frage: wem nützt es, dass uns diese Informationen vom Leib gehalten werden?
        LG Martin

      • Januar 1, 2013 um 4:36 pm

        @Wolfgang,

        Deine Argumentation hat was. Was aber, wenn wir Menschen manipuliert wurden, um unsere Schöpferkraft in den Dienst einiger Weniger statt aller zu stellen?

        Ich bin überzeugt, der Mensch WILL nützlich sein – für die Gesellschaft in der er lebt, für die ihn umgebenden Menschen, für die Umwelt.

        Die Manipulation erfolgte in die Richtung, dass der Mensch nicht merken sollte, dass er NICHT der Gesellschaft, NICHT für den ihn umgebenden Menschen und NICHT der Umwelt, sondern einer kleinen Clique von Priestern dient! DAS galt und gilt es bis heute zu verschleiern. Und DAFÜR ist jedes Verbrechen recht.

        Gott sei Dank kann Wahrheit nicht immer verborgen bleiben und je mehr offenbar wird, wie sehr wir von wem auf allen Gebieten unseres täglichen Lebens belogen wurden/werden, desto mehr wehren sich die Menschen und wollen „zurück zu ihrem Ursprung“, unserem wahren menschlichen Wesen, das Empathie heißt.

        Wenn ich die Frage „Wem nützt das?“ stelle, so will ich genau auf die kleine Clique zeigen, die noch immer einen sehr großen Teil der Menschen am Nasenring der Lügen und Manipulation durch die Geschichte ihres Lebens führt.

        @Martin
        Wenn Jesus von den geistig Armen spricht, so sind das ganz sicher nicht die „Blöden“, sondern die in der Lage sind, bewusst zur Ruhe des Verstandes (Geistes) zu kommen, wovon übrigens auch Lao-Tse, die Buddhisten und im Grunde ALLE sprituellen Richtungen, die mir bisher begegneten, sprechen.
        Zu dieser Ruhe des Geistes – und dadurch zu Gott (= Erleuchtung) kommen Menschen nach Lao-Tse und Buddha durch Meditation. Nur die Christen beschreiben diesen Weg für den Pleb nicht, rufen die Priester aber zur Kontemplation (Gebet) auf, was nichts anderes als Meditation ist!
        Dabei ist bei Buddha Meditation nicht nur geistige sondern auch körperliche Ruhe – was ich wiederum für Anstrengung halte – und bei den Chinesen, Muslimen und Osho kann ein meditativer Zustand auch durch und in Bewegung bzw. Beschäftigung mit Kunst und Wissenschaft erreicht werden. Wir unterhielten uns bereits darüber, erinnerst Du Dich? Ich sprach davon, dass mich das Schwimmen in einen meditativen Zustand bringt, was Du durch Dein Laufen bestätigtest.
        Das sich versenken in eine bestimmte Aufgabe, das sich völlige Konzentrieren auf eine bestimmte Sache, bei der die Umgebung versinkt, Durst und Hunger, ja der ganze Körper nicht mehr gespürt wird – ist tiefer meditativer Zustand und ist damit „bei Gott“ oder „geistig arm“ sein!

        • federleichtes
          Januar 1, 2013 um 5:09 pm

          Deine Fragen und STANDpunkte haben natürlich auch WAS.

          Und was, wenn Menschen vom Leben die Aufgabe bekamen, zu erSCHEINen, als WÜRDEN sie sich am Nasenring vorführen lassen?
          UM diesen Geist vorzuführen, ihn zu veranlassen, sich zu präsentieren?
          Wenn man kein Licht in die (absolute) #dunkelheit brigen KANN, was macht man dann – man lockt ihn auf die Lichtbühne.
          Natürlich kann man das Anliegen des Lebens Manipulation nennen – man könnte es auch zielführende Information nennen.

          Gerade dachte ich, im Anfang war das Wort:
          Ich KANN..
          Was ist, wenn wir uns mal darauf besinnen? Wäre es nicht „denkbar“, dass dann Ängste sich auflösen und der Liebe Raum schaffen?

          Ist Selbst-Gewissheit Arroganz?
          Erzeugt Selbst-Gewissheit Phlegma, Gleichgültigkeit oder blinden Eifer?
          Oder doch die Ruhe, um geZIELT agieren zu können?

          „Ich kann“. Können wir ausschließen, dass eine Macht das sagen konnte?
          Können wir verhindern, dass einige Menschen dieses Wort fühlend er-hören können?

          Schietwetter, ich geh dann erst mal – sehr beruhigt.

          Gruß
          Wolfgang

          PS.
          Gestern, falls ihr gerne schmunzelt, fuhr ich an unsere Teiche zu unserer Wasseramsel. Auf dem Rückweg ein älterer Herr mit Hund vor mir, der Hund ganz links, der Herr ganz rechts, dazwischen drei Meter Hundeherrenleine – man weiß ja bis zuletzt nicht, wer an der Leine läuft, gell. Ach, dachte ich, klingel mal. Keine Reaktion. also fahre ich über die Weise mit gutem Abstand an dem Mann vorbei. Er sagt zu seinem Hund: Da ist wieder so ein Penner. Das Wort klang noch in der Luft, da stand ich:
          „WAS haben sie gesagt?“
          Er: „Warum haben sie nicht geklingelt“.
          Ich: „Waschen sie sich die Ohren, bevor sie Menschen beschimpfen“.

        • Januar 1, 2013 um 5:28 pm

          Und was, wenn Menschen vom Leben die Aufgabe bekamen, zu erSCHEINen, als WÜRDEN sie sich am Nasenring vorführen lassen?
          UM diesen Geist vorzuführen, ihn zu veranlassen, sich zu präsentieren?

          So kann man das auch sehen, es gibt wahrscheinlich soviele Sicht-weisen, wie es Menschen auf unserer Erde gibt.
          Um Licht ins Dunkel zu bringen dauert mir die Dunkelheit und das Leid schon zu lange, auch ist mir Deine Sicht auf die Dinge zu fatalistisch, es klingt mir zu sehr nach:
          Die Evolution wird’s schon richten – und das tut sie seit 6.000 Jahren nicht. Ja, ich weiß, Du wirst mir jetzt mit „Evolution dauert eben ein bißchen länger“ antworten.
          Ich kann mich damit mit einer solchen Antwort nicht zufrieden geben, weil in der Zwischenzeit, da wir auf die Segnungen der Evolution warten, unsere Menschheit von den paar Verbrechern und ihren Helfersthelfern zum großen Teil ausgerottet, auf jeden Fall in unvorstellbares Elend getrieben wird.

          Also halte ich doch sehr viel davon, die Missetäter zu entlarven und sie an den Pranger zu stellen, damit sie auf unserer Erde nicht mehr schalten und walten können, wie es ihnen gefällt.

  2. Dezember 31, 2012 um 5:09 pm

    Na ja, ihr Beiden, die Artikel über die Außerirdischen habe ich mir jetzt nicht zu Gemüte geführt. Allerdings dachte ich während des Reinhörens in seinen Vortrag an „… versank, indem nur ein schlimmer Tag und eine schlimme Nacht hereinbrach, …“ (Die Atlantissage thematisiert bei Platon in den Dialogen des Kritias und Timaios)
    Nichts Genaues weiß man nicht, allerdings gibt es da u.a. die Hypothese, teilweise durch archäologische Funde untermauert, dass sich das Zentrum des sagenhaften Atlantis etwas nordöstlich vom heutigen Helgoland befand. Die übriggebliebenen Menschen nach oben erwähnter Naturkatastrophe sich in „alle Winde“ verstreuten, natürlich einen Teil ihrer kulturellen Errungenschaften im Geiste mitnahmen, Sprache gehörte sicherlich dazu…Da kann der Kreis sich schließen, muss aber nicht.
    Liebe Grüße
    Martina

    • Dezember 31, 2012 um 5:14 pm

      Interessanter sind seine Text, da er dort konkreter wird …
      Zu Antlantis gibt es die Theorie, dass über die ganze Welt vor 13.000 die Menschen in den Meeren gelebt haben sollen. Aber dann müsste doch eigentlich meher zu sehen sein? Es sei denn, es waren biologisch abbaubare Materialien, die sie als Behausungen hatten …

      • maretina
        Dezember 31, 2012 um 5:33 pm

        ….oder wir nehmen mal die Sage von Atlantis wie sie uns Platon überlieferte und gehen vor wie Heinrich Schliemann bei der Suche nach dem bis dahin sagenhaften Troja. Dazu würde u.a. gehören zu sehen wie sich die Welt vor ca. 13.000 Jahren geografisch darstellte. Dazu gehört auch die Frage wo der Nordpol sich damals befand. Dazu gehört die Frage was an den Eiszeit-Theorien dran ist, oder ob sie doch ganz anders verlief. Die Frage wie sah Europa damals aus, sicher nicht wie heute. Warum befinden sich die Pyramiden von Gizeh und die Externsteine mit dem damaligen Nordpol auf einer Linie….u.s.w.
        „…. “… versank, indem nur ein schlimmer Tag und eine schlimme Nacht hereinbrach, …” Wenn wir das wörtlich nehmen und das sollten wir haben wir es an der Stelle wohl mit einer Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes zu tun. Das erklärt den Mangel an Funden…. Na ja, alles Theorie, nicht zu beweisen, ist mir allerdings lieber, d.h. ich fühle da eher sowas wie eine Verbindung wie zu den Alientheorien….

        Danke übrigens für all Deine Mühe die Du hier für uns aufwendest. Der Austausch hier ist einfach wohltuend.
        Liebe Grüße
        Martina

        • Dezember 31, 2012 um 5:49 pm

          Man stelle sich mal vor die Realität entspringt dem Gesamtbewusstsein allen Lebens. Widerfährt diesem Bewusstsein ein enormer Entwicklungsschub, dann äußert sich das entsprechend in der Darstellung/Wahrnehmung der realisierten Realität. Das Erscheinen des Kosmos ändert sich entsprechend, geht doch auch sein Bild aus dem Bewusstsein hervor. Ein Dinosaurierknochen allein bedingt noch nicht, dass auch ein Dino gelebt haben muss, denn der Knochen ist nur ein Informationsträger … was das Bewusstsein daraus im Nachhinein macht, ergibt sich aus der Dynamik des realen Bilderflusses. Die Welt der Dinos ist aus dem Bewusstsein der Menschen entstanden !!!

          Gruß Guido

    • Dezember 31, 2012 um 6:08 pm

      Da könnte was dran sein, denn es gibt ein paar erstaunliche sprachliche Gemeinsamkeiten in Amerika und Europa!
      So heißt Ata, zum Beispiel, auf türkisch und einigen Sprachen der Ureinwohner Amerikas (hab‘ vergessen, welche) „Vater“ und auch in dem deutschen „Vater“ steckt das „Ate“ drin!

      In einem gebe ich dem Herrn Landmann jedoch auf jeden Fall recht: Die Geschichte, die uns erzählt wird, ist nicht die Geschichte, die sich tatsächlich abgespielt hat. Sie ist eine einzige Lüge oder zumindest nur ein TEIL der Geschichte.

      • Januar 1, 2013 um 10:07 am

        Zum Thema der Informationsunterdrückung hier ein Beispiel. Klaus Dona trägt über neustes Funde von humanoiden Riesen vor und erwähnt, dass die Funde, die vor 1920 gemacht wurden und von denen in den Zeitungen berichtet wurde, nicht mehr auffindbar sind, da sie wohl vernichtet wurden.
        Er stellt die Frage, warum man diese Fakten unterdrückt, spekuliert darüber aber nicht.
        Wenn es Riesen gegeben hat, könnten diese Riesen die monumentalen Bauten erreichtet haben?

        Besonders interessant ist der Hinweis auf das ganzheitlich methodische Vorgehen eines Wissenschaftlers auf Kreta. Er nimm auf seine Exkurse immer Wissenschaftler mehrerer Fachrichtungen mit, denn diese sehen immer aus unterschiedlichen Perspektiven auf die Fundstellen, so dass schon vor Ort ein sehr umfassendes Bild zusammengestellt werden kann.
        Am Ende werden noch äußerst interessante Fundstücke besprochen, die den Besuch Außerirdischer behandeln.

        • Januar 1, 2013 um 4:05 pm

          An diesem Herrn gefällt mir, dass er Fragen stellt, keine fertigen Antworten gibt.
          Ich habe den Eindruck, wir haben noch eine ganze Menge zu lernen.
          Alles, was nicht ins christliche Weltbild passt, wurde ausgemerzt, das fängt damit an, dass unsere (menschliche) Geschichte 6.000 Jahre alt sein soll und hört mit dem Leugnen außerirdischen Lebens, was den Menschen als „Krönung der Schöpfung“ vollkommen ad absurdum führt, noch lange nicht auf.
          Genau genommen ist das ein unvorstellbares Verbrechen.

          Raube den Menschen ihre Geschichte = ihre Wurzeln – und Du kannst sie leicht beherrschen!

        • Januar 3, 2013 um 12:38 pm

          Mir wird stets regelrecht übel, wenn ich irgendwelche Verschwörungstheorien lese. Da spielen sich irgendwelche Narzissten auf, indem sie mit tradierten Klischees von guten und bösen Mächten operieren, sich selbst dabei als wissend und die anderen als dumme Schafe darstellen. – Welch uraltes Herrschaftsbild!

  3. Dezember 31, 2012 um 5:35 pm

    “Die modernen indogermanischen Sprachen sind allesamt Zerfallsformen älterer Hochsprachen, die wiederum auf eine allen gemeinsame Ursprache, das Indogermanische, als deren Archetyp zurückgehen. Es gab keine Evolution der Sprache, sondern eine Devolution: Die Sprachen haben sich im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende durch den Gebrauch abgeschliffen, ähnlich einem behauenen Stein, den man in einen Fluss geworfen und den erodierenden Kräften der Strömung überlassen hat. Die einst vorhandenen Muster sind weitgehend verschwunden. Und beinah könnte man behaupten, dass die indogermanischen Sprachen durch den Gebrauch zu Affenlauten geworden sind, statt sich aus diesen entwickelt zu haben. Oder ist etwa das französische même einem Tierlaut nicht deutlich näher als das lateinische egomet ipsimus?

    Die Frage nach der Herkunft der indogermanischen Ursprache selber bleibt freilich unbeantwortet. Wäre es denkbar, dass diese sich aus der Affensprache entwickelt hat? Dann kommen wir aber in einige Schwierigkeiten: Warum entwickelt sich die Sprache erst zu solcher Komplexität, um dann den grössten Teil der erworbenen Muster wieder aufzugeben? Wenn sich das Indogermanische aus niederen Sprachstufen entwickelt hat, warum ist es dann nicht bei diesen niederen Stufen geblieben, wo doch die Erfahrung hinlänglich zeigt, dass eine relativ simple Sprache zur Verständigung völlig ausreicht? Und schliesslich: Wie vertragen sich die erkannten Prinzipien der Sprechökonomie und der Spracherosion überhaupt mit einer Evolutionstheorie der Sprache? – Nein, die menschliche Sprache kann nicht durch Evolution entstanden sein. Ihre Herkunft bleibt ein Rätsel. Und der Mensch selber? Soll er sich etwa aus Affen entwickelt haben, wobei irgendein XY (war es vielleicht Prometheus?) ihm noch eine Sprache verpasst hätte? Im Klartext: Ohne Evolution der Sprache wird auch die Evolution des Menschen sinnlos.“

    http://science-of-involution.org/de/Artikel/Sprache_und_Evolution.html

    Die Außerirdischen kommen immer dann ins Spiel, wenn wir Menschen dem Bewusstsein nicht die Hauptrolle im Sein der Realität übertragen. Die Entstehung der Sprachen kommt gänzlich ohne ETs aus, sie entspringen einzig den Notwendigkeiten für die Gestaltung der Realität als dynamischer Prozess, und den Möglichkeiten des Bewusstseins diese Dynamik aufrechtzuerhalten … Biokommunikation und Quantentheorie.

    Außerirdische kommen immer ins Spiel, wenn wir in unordentlichen Zeiten besondere Ordnung benötigen: http://www.gold-dna.de/update1.html#up19

    Gruß Guido

  4. Ikarus
    Januar 1, 2013 um 1:59 am

    Ich stimme Guido nicht zu, was die angebliche Bewusstseinsentwicklung angeht.
    Je mehr Informationen man über die ältesten Völker erhält, desto beeindruckender wirken ihre Zivilisationen auf uns. Betrachten wir unsere nicht allzu lange zurückliegende Vergangenheit, so gab es Zeiten in denen z.B. ein Handschlag noch etwas wert war, es gab eine Art Grundvertrauen in der Gesellschaft – wir kennen soetwas nicht mehr, entwickeln nur Waffen um uns gegenseitig noch effektiver unschädlich zu machen und kennen weder Gerechtigkeit noch Ehre. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass die Sprache sich tatsächlich zurückentwickelt, und unsere Gesellschaft sich ebenso entwickelt muss man ganz im Gegenteil davon ausgehen, dass auch das Bewusstsein immer weiter degeneriert, oder aber sich zu mindest gar nicht entwickelt und unabhängig von der Zivilisation und Gesellschaft es praktisch jedem möglich ist, sich am Caduceus emporzuentwickeln (siehe http://www.cafleurebon.com/wp-content/uploads/2011/11/caduceus-kundalini-awakening-chakras.jpg).

    Tatsächlich gibt es erstaunliche Dinge, was die vermeintlichen Ausserirdischen angeht, wie zB. diverse Abbildungen (zB. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HOs2uHbQrCQ#!), aber ebenso Mythen um Propheten und Götter, die nur dem Zweck dienen unserer Vergänglichkeit einen Sinn zu geben, und unsere Schultern ein wenig von der Verantwortung zu entlasten, für uns und unsere Welt verantwortlich zu sein.

    Was die Entwicklung der Sprachen angeht, so bin auch ich sicher, dass dort etwas grundlegend nicht stimmt, ich stolpere schon seit vielen Jahren immer wieder über seltsame Zusammenhänge und Begrifflichkeiten, aber eine Theorie dazu habe ich nicht.

    Ein erkenntnisreiches neues Jahr an alle Leser.

    • federleichtes
      Januar 2, 2013 um 4:14 am

      Du schreibst:
      „Wenn man jedoch davon ausgeht, dass die Sprache sich tatsächlich zurückentwickelt, und unsere Gesellschaft sich ebenso entwickelt muss man ganz im Gegenteil davon ausgehen, dass auch das Bewusstsein immer weiter degeneriert, …“

      Darauf muss man auch erst mal kommen.
      Wenn Sprache ein Mittel der Verständigung wäre, fragt sich, wodurch eine Welt voller Missverständnisse und des Missverstehens entstehen konnte.
      Fragt sich weiter, ob eine allgemeine Bewusstseinstrübung notwendig ist – und ein entsprechender ZeitGEIST in der Lage ist, dafür zu sorgen.
      Aus traumatischer Sicht bestätigt sich die Annahme einer Bewusstseins-Eintrübung.

      Je weiter eine Offenbarung durch ihr Entwickeltes (Ergebnis als Zweck der Offenbarung) sich konkretisierte und sich – final gesehen – stabilisierte, je größer ist das Ordnungs-Fundament, das Ängste und Verwirrungen tragen kann, tragbar macht.
      Fragt sich dann, ob die wahrnehmbare Bewusstseinstrübung das eigentliche Ergebnis, das Fundament für das Ertragen der Unordnung, verschleiert.
      Ich weiß, ist nicht besonders gut beschrieben.

      Du schreibst:
      „… und unabhängig von der Zivilisation und Gesellschaft es praktisch jedem möglich ist, sich am Caduceus emporzuentwickeln“.

      Ob das „praktisch“ möglich ist? Theoretisch kann jeder Mensch dämlich sein – praktisch nutzen es viele.
      Deinen Kerngedanken möchte ich bestätigen. Jeder Mensch könnte zu jeder Zeit ein Über-Bewustsein entwickeln, wenn er die richtigen Informationen und die richtige Energie bekommt.

      – und ergänzen.
      Dass die richtigen Informationen entstehen können, könnte bedingt sein durch eine allgemeine Bewusstseins-Trübung. Also, um es wieder von der traumatischen Ebene aus zu beschreiben:
      Erst wenn die Feindseligkeit und ihre Folgen einen (Minus-)Grad der Fast-Unerträglichkeit erreichte, kann, analog dazu, auch ein (Positiv-)Grad an Bewusstsein entstehen.

      War auch wieder nicht so gut beschrieben. Vereinfacht: Je komplexer eine Krankheit, je komplexer muss die Heilung sein.
      Oder: Wenn es schummrig wird, braucht man ein kleines Kerzelein, wenn die totale Finsternis erwartet wird, sucht man nach einem Licht, dem sie nicht widerstehen kann.

      Sprache dient der Verschleierung Das sollte sollte jedem veständlich sein, auch wenn es nicht jeder verstehen kann.

      Mann, Mann, Mann.

      Gruß
      Wolfgang

      PS.
      Als Konsens:
      Ohne Bewusstseinstrübung ist Bewusstseinsentwicklung nicht möglich.

  5. Januar 1, 2013 um 9:44 am

    Herr Landmann hatte in seinem Video über bisher interpretierte Zahlensystem der Mayas mit Punkten und Strichen abfällig gesprochen. Wer sich schnell einen Überblick der bisherigen Interpretation verschaffen möchte, der kann das auf dieser Seite recht gut:
    Faszination 2012 – Mayazahlen
    Sieht also nach einem Punkt gegen Herrn Landmann in diesem Fall aus?

  6. Januar 1, 2013 um 5:40 pm

    Was mit der Interpretation von Artefakten im Laufe der Zeit geschieht, geschieht auch mit Vokabeln von Sprachen, z. B. INFEKTION:

    Das Wort Infektion offenbart selbiges Schicksal eines Interpretationswandels vom Ursprung bis zur heutigen Zeit.
    Am Anfang war das Wort … und der folgende Rest ist Geschichte.
    An der Quelle ist das Wasser immer am reinsten.

    … “Unter einer Infektion (lat. īnficere → „hineintun“, „färben“, „beflecken“, „vergiften“), umgangssprachlich auch „Ansteckung“, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze oder Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einen Wirt. Krankheiten, die durch Pathogene ausgelöst werden, bezeichnet man als Infektionskrankheiten.“ …

    WIKIPEDIA beschreibt die jeweils aktuelle Interpretation, flussabwärts, fern der Quelle, während die ursprüngliche Bedeutung aus jener Zeit stammt, in der für pathogene Lebewesen und Moleküle noch kein verkörperter Bedarf von Nöten war, um den Lauf des realen Bilderflusses aufrechtzuerhalten, zumal das Gesamtbild des Kosmos in jener Zeit in einem gänzlich anderen Licht ersichtlich wurde und somit ein anderes war, als es heutzutage notwendig … und möglich … ist.

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 1, 2013 um 6:10 pm

      Das könnte – analog – doch sicher nicht bedeuten, ein reines Wesen sei – traumatisch – mit lebensfeindlichen Informationen infiziert worden. Nein, das würde ja, was ausgeschlossen sein sollte, eine Entsprechung der köperlichen zur Seins-Ebene bedeuten. Unvorstellbar, oder heutzutage, notwendig, eine Art von Fakten zu schaffen?

      Offensichtlich schadete Dir der abrupte Jahreswechsel nicht – hätte mich auch gewundert.

      Herzliche Grüße an Euch.

      Wolfgang

  7. federleichtes
    Januar 1, 2013 um 5:59 pm

    Antwort auf Antwort auf Antwort – ich fang hier mal neu an,

    @ Solveigh:
    „Also halte ich doch sehr viel davon, die Missetäter zu entlarven und sie an den Pranger zu stellen, damit sie auf unserer Erde nicht mehr schalten und walten können, wie es ihnen gefällt.“

    Mit Deiner Formulierung werfen sich mir einige Fragen auf:
    – Sind es Missetäter, oder nutzen sie nur das Böse, um es das Erscheinen als Machenschaften sichtbar, erkennbar und „behandelbar“ zu machen.
    – Wenn es „Götter“ waren, die diesen Prozeß der Offenbarung (des Bösen) initiierten, ist dann nicht die Welt (als Darstellungsbühne) der Pranger selbst.
    – können die Menschen, die das Böse präsentieren, wirklich frei handeln, oder spielen sie nur eine andere Rolle als die Menschen, die entlarven müssen.
    – Kann es Aufgabe des Menschen sein, zu richten – wenn der LebensPROZESS stringent auf einen finalen Abschluss programmiert ist.

    Ich glaube eben nicht, dass man das Böse verurteilen muss. WEIL ich glaube, das Urteil darüber wurde durch das Entstehen des Lebens bereits gesprochen. Insofern, das mag komisch klingen, sehe ich mich eher als Vollstrecker

    Menschen, der verlängerte Arm der Gerechtigkeit?

    Sehr spannend.

    Ich danke Dir,

    Wolfgang

  8. Januar 2, 2013 um 1:21 am

    Man möge es mir nachsehen, aber ich zitiere mal aus der Goldenen Philharmonie bezüglich der Werdung von Vokabeln und Artefakten im Wandel der Zeit:

    Bedingt nun ein Knochenfund oder ein Fossil, dass es den zugehörigen Dinosaurier auch real gab, in einer ebenso realen Vergangenheit im realen Außen … oder schafft der Fund nicht einzig den notwendigen Raum in der Gegenwart, in welchem der Dinosaurier sein Unwesen treiben kann ? Der Fund ist real, eine Tatsächlichkeit. Der Dinosaurier dagegen bleibt einzig als Möglichkeit bestehen, die unentwegt verändert und angepasst werden kann, im Zuge des Fortschritts zum Beispiel mit Hilfe modernster Computertechnik … ganz nach den Vorstellungen des Menschen, welche wiederum auf, bis dato, angesammelten Informationen fußen. Jedem anderen Tier, jeder Pflanze, jedem Insekt und Mikroorganismus, sind die Dinosaurier dagegen egal und ohne Bedeutung im Hier und Jetzt. Dass Kinder, allen voran in den Industriestaaten, so angetan vom Dinokult sind verwundert nicht, muss der Konsens diesbezüglich doch noch beibehalten werden, um den realen Bilderfluss weiterhin störungsfrei zu gewährleisten. Daher tauchen auch Fossilienfunde sporadisch auf, häppchenweise …
    Kommt es, so gesehen, nicht eher einer Gewohnheit gleich beim Anblick eines Knochens auf ein zugehöriges Lebewesen zu schließen, welches zuvor, in der Vergangenheit, gelebt haben muss ? Baut die Realität nicht umso mehr auf Gewohnheiten auf, je weiter es in der Zeit zurückgeht ? Hängt die Interpretationsmöglichkeit nicht in erster Hinsicht davon ab, welche Informationen dem realen Fund entlockt werden können ? Oder ist es gar so, dass wir Menschen in einen solchen Fund aus vergangener Zeit die Informationen einbringen, die für den Fortbestand des realen Bilderflusses, aus unserer Sicht, notwendig und möglich sind ? Vergrößert sich der Raum der Möglichkeiten nicht mit dem technisch Machbaren der Gegenwart, und das umso expansiver und expressiver, je genauer gemessen und je mehr Daten gesammelt werden können ? Wird hier und jetzt nicht offensichtlich, warum jede Epoche nur genau den technischen Fortschritt nutzen kann, welcher den Raum der Möglichkeiten mit dem jeweiligen Stand der Expansion des Ganzen in einem proportionalen Einklang zu bringen vermag ? Zeigt sich nicht im Begriff Technik, sei es als Wort oder als reale Bildvokabel, was auf GOLD-DNA mit den weißen Leinwänden beschrieben wird, geht Technik, laut Konsens, doch unmittelbar mit Fortschritt einher ?
    Schaut man auf WIKIPEDIA unter Technik nach, so erhält man folgende Information:

    τεχνικός [technikos] heißt: kunstgemäß, künstlerisch, zur Kunst gehörig, die Kunst betreffend

    Wittgensteins Zitat “Einen Satz verstehen heißt eine Sprache verstehen. Eine Sprache verstehen heißt eine Technik beherrschen.“ legt somit nahe, was es mit der realen Bildersprache auf sich hat, ist diese doch die Technik, um die Realität zu bilden und zu verstehen, und um sich darin zu bewegen und zu interagieren, zu leben. Eine Technik zu beherrschen bedeutet aber auch Gewohnheiten auszuleben, die als Routine in den Alltag integriert werden.
    Doch Gewohnheiten bestimmen unser reales bzw. realisiertes Leben weit mehr, als auf den ersten, alltäglichen Blick deutlich wird, schließlich wimmelt die reale Bildersprache nur so von Gewohnheiten, wie es in jeder anderen Sprache auch der Fall ist … mit dem Unterschied, dass Gewohnheiten in der Realität selbst, einmal als solche anerkannt, weitreichende Auswirkung auf das Ordnungsvermögen mit sich bringen … vor allem aber auf die weitere Entwicklung der Realität, wenn mit derartigen Gewohnheiten gebrochen wird.
    Nun hat Technik eventuell aber auch eine Bedeutung, welche dem Konsens nicht so bekannt ist …. daher sucht man diese auf WIKIPEDIA unter dem Stichwort auch vergebens, obwohl eine Andeutung gemacht, diese aber als bedeutungslos angesehen wird. Diese Bedeutung macht aus Sicht des Ganzen erheblich mehr Sinn, verdeutlicht sie doch, was es mit dem technischen Fortschritt der Menschen wirklich auf sich hat und warum es in der Natur keiner Techniken bedarf, sondern einzig der Realisierung von Notwendigkeiten:

    τεχνάω [technao] heißt: künstlich/listig ersinnen/verüben, Kunst/List anwenden, schlau veranstalten/unternehmen; sich verstellen

    Diese Übersetzung geht mehr in Richtung Selbstübervorteilung und menschlicher Weltbemächtigung.
    In der aktuellen Gegenwart gehen wir davon aus, dass die ursprüngliche Bedeutung von Technik Handwerk oder Kunst bedeutet und dass dieses die eigentliche Intention der alten Griechen war. Es entspräche unserer gewohnten Vorstellung, dass ein Knochen bzw. Fossil auch einen Dinosaurier bedingt. Was aber, wenn die alten Griechen in der Technik die Abkehr vom Natürlichen sahen und daher die künstliche Weltbemächtigung die eigentliche Übersetzung wäre ? Käme es nicht der Erkenntnis gleich, dass ein Knochenfund nicht zwangsläufig einem Dinosaurier entspringen muss, um auf der Bühne des Lebens existieren zu können, sondern, dass jedes Fossil, jedes Artefakt, genau wie erwähnte Elektronen, bewusst erschaffen wurden, um den zur Verfügung stehenden Raum, zu gegebener Zeit, sinnvoll auszufüllen. Sowohl Raum, als auch Zeit, bilden die Vergangenheit ab, die jedoch immer im Hier und Jetzt vergrößert bzw. älter werden, je nach Notwendigkeit und Möglichkeit.

    An diesem Beispiel soll verdeutlicht werden, was der Konsens für Auswirkungen auf die Realität hat und wie weitreichend dieser Einfluss mitunter ausfallen kann. Wie unser aktueller Kosmos zeigt reicht dieser Einfluss zurück bis zum Ursprung des selbigen, weil anhand von Milliarden von Fossilien, und weiteren gewohnten Zutaten, das noch immer vorherrschende Bild des Universums auf breite Akzeptanz stößt. Diese Fossilien werden als Sterne bezeichnet. Weitere Zutaten, nebst vielen anderen, sind die Lichtgeschwindigkeit und die Schwerkraft, auch als Gravitation bekannt. Werden diese Tatsächlichkeiten jedoch, im Rahmen unordentlicher Stürme von Anzweifelung oder Widersprüchen, in ihrer gewohnten Interpretation durcheinandergewirbelt, kann mitunter ein regelrechtes Chaos entstehen. Da man jedoch alte Gewohnheiten nur ungern ablegen kann, vor allem je näher der Zenit kommt, bleibt man ihnen so lange wie nur möglich treu ergeben … und sei es unter Zuhilfenahme von speziellem Klebstoff, um das gewohnte Konstrukt fortbestehen zu lassen.
    Dieser vielseitige Klebstoff trägt so werbeträchtige Namen wie Dunkle Materie und Dunkle Energie, wobei Schwarzes Loch auch sehr gut ankommt. Aber all diese Namen sind Nichts gegen Higgs-Boson, Baryonen, Quarks und andere Elementarteilchen … oder das weltbekannte, praktisch in jedem Haushalt vorkommende Elektron, welches im Zitat von Ulrich Warnke zuvor angesprochen wurde. An sie alle haben wir uns längst gewöhnt und ein Leben ohne diese Konsens-Kleber ist kaum mehr vorstellbar.
    ________________________________________

    Noch ein Nachtrag zum Begriff Technologie, mit dem wir den menschlichen Fortschritt bezeichnen, zum vermeintlichen Wohle der Menschen, bedeutet dieser in seiner ursprünglichen Bedeutung Lehre von den Kunstworten. Kein Wunder das die Realität, in Form ihrer realen Bildersprache, inzwischen reichlich merkwürdige (künstliche) Blüten treibt … halten doch viele Geld für das einzig Wahre und Blüten für Falschgeld.

    Gruß Guido

  9. Januar 2, 2013 um 4:49 am

    Hallo, wie schön, dass immer so viele Menschen auf Ausserirdische abfahren, oder auf Dinosaurier.
    Kleine Anmerkung: Bei fast jeder Sache, die meinem 4-Jährigen nun vors Ohr oder vors
    Auge kommt, fragt er: gibt es das in ECHT? Er versucht zu unterscheideten in reale Bildersprache und Wirklichkeit.
    Warum haben Dinos so eine Faszination: Weil Hollywood verkaufen will!!!!
    Warum hat Science Fiction Konjunktur? Weil alle verkaufen wollen!!!!
    Warum muss man im Geschäft bleiben? Weil man im Geschäft bleiben muss.
    Hier ein Video, ich hoffe es klappt, bei dem einem die Tränen kommen

    Liebe Grüße und guten Morgen
    Ralf

  10. Januar 3, 2013 um 1:09 pm

    bringfried :

    Mir wird stets regelrecht übel, wenn ich irgendwelche Verschwörungstheorien lese. Da spielen sich irgendwelche Narzissten auf, indem sie mit tradierten Klischees von guten und bösen Mächten operieren, sich selbst dabei als wissend und die anderen als dumme Schafe darstellen. – Welch uraltes Herrschaftsbild!

    So recht Sie in Bezug auf Herrn Landmann haben mögen, so wird mir doch regelmäßig übel, wenn ich das Wort Verschwörungstheoretiker lese, wird damit doch regelmäßig jeder diffamiert, der die Zusammenhänge unsere Welt analysiert und aufdeckt!

    • federleichtes
      Januar 3, 2013 um 1:25 pm

      Ich fühlte gerade, dass jetzt schon die Analyse uralter Herrschftsbilder diffamiert wird. Ja, warum auch nicht. Was Analyse-Arbeit allerdings mit Wissenden und dummen Schafen zu hat, erschließt sich mir nicht. Wären alle Menschen aufklärerisch so bemüht wie Herr Erdmann, brauchten wir keine Analyse der Herrschaftsbilder – und Schafe könnten einfach Schafe sein.

      Wer in dieser Welt nicht einen Geist erkennt, der sich gegen die Welt als Natur und Menschheit verschworen hat, bitte sehr..

      Dir einen guten Tag.

      Wolfgang

    • Januar 3, 2013 um 1:30 pm

      Stimmt, früher nannten man diese Menschen häufig noch investigative Jounalisten …

  11. Januar 5, 2013 um 11:07 am

    Der Astrophysiker und UFO-Forscher Illobrand von Ludwiger präsentiert den aktuellen Wissensstand darüber, wer die Besucher sind und was sie hier tun.

  12. Januar 14, 2013 um 9:51 pm

    Und die Moral von der Geschichte, Nick, wäre demnach, dass die Vergangenheit immer weniger eine Rolle spielen wird und der Blick mehr und mehr nach vorne gerichtet wird … bis wir feststellen, dass wir doch, schon immer, in Wirklichkeit im Hier und Jetzt verweile(t)en.

    Gruß Guido

  13. federleichtes
    Januar 14, 2013 um 11:47 pm

    „Das “Gute” und das “Böse” sind für mich erst mal lediglich Instrumente/Aspekte und keine Entitäten per se.“

    Was nicht ausschließt, dass sich das Böse und die Liebe der Entitäten bedient. Das machte dann die Entitäten zu Instrumenten der Darstellung von Aspekten des Bösen und der Liebe.

    Die Moral von der Geschicht‘: Moral kennt die Geschichte nicht.

    Es gibt nur einen Punkt befreit von dem Zug in die Vergangenheit und dem Ziehen der Zukunft: In der Mitte des „Gummibands Zeit“, wo die Mächte des Werdenden und des Gewesenen ins Leere greifen. Jetzt, das ist außerhalb des mechanistischen Wesens der schöpfenden Schöpfung, viel weniger als ein Moment.

    So, jetzt isses aber gut.

    Eine gute Nacht Euch.

    Wolfgang

    PS.
    Susanne lässt grüßen.

  14. Juni 9, 2014 um 9:51 am

    Kam an anderer Stelle von Heureka:

    “Ursprache”:
    Eine einzelne konkrete Quelle kann ich nicht benennen. Außer

    http://ursprache.npage.de/theodisch-was-ist-das.html

    Ich empfehle, nach “Ursprache” zu googeln.

    Ich stieß, glaube ich, im Zuge meiner Arbeit an “Symbolik” auf die auch in Sprache enthaltene Symbolik. Die in Märchen, Sagen, Legenden, Bibelgeschichten usw. enthaltenen Namen von Personen und Tieren, Gegenständen und Gegenden sagen meist etwas über deren Eigenschaften bzw. sind Hinweise auf Aspekte von Bewußtsein.

    Wichtigstes Wort der Ursprache – zumindest im germanischen Bereich – scheint mir der Begriff “Od” / “Ot” / “Ut” zu sein, der die “Gotteskraft” / “Lebens-Kraft” bezeichnet.
    Der prägende Ur-Laut ist das – offene – “O”, der Laut des großen Staunens / (Be-)Wunderns.

    Daran orientieren sich wichtige Gottesnamen wie “Od-in” und “W-ot-an”.
    Wasser heißt niederdeutsch “W-ot-er” (engl.: water; russisch: W-od-a).
    Flußname (mehrfach!): Od-er

    Weitere:

    Bl-ut (engl.: blood)
    B-od-en
    Br-od-er (Bruder)
    Br-ot
    D-od-er (Tochter), engl.: daughter; isländ.: dottir
    Fl-ut (engl.: flood)
    F-ut-ter (engl.: food); siehe auch: F-ud-er
    gut (dän./schwedisch: god; engl.: good)
    G-ot(t) (engl.: God, schwedisch: Gud)
    H-ut
    Klein-od
    K-ot
    L-ot
    M-od-er (Mutter)
    N-ot
    Od-e, Od-em
    r-ot
    T-od
    W-ut

    Eine entsprechende Logik hat – natürlich! – auch, daß z.B. alle deutschen “Fragewörter” mit dem Buchstaben/ Laut “W” beginnen.
    Und, daß andere Kategorien von Wörtern mit anderen, jeweils typischen,Buchstaben / Lauten beginnen. Wie z.B. Leben, Lieben, Laben, Loben. (Warum?)

    Oder Verneinungen: Nein, nicht, nie, nirgends, nimmer.

    Und was steckt hier dahinter?: Kaum, klein, krumm, kahl.

    Sprache ist also keine rein rationale / intellektuelle Schöpfung, sondern bediente sich anfangs der Laut-Äußerungen der eher irrationalen / Gefühls-Ebene.

  1. August 18, 2014 um 10:00 am

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