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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. federleichtes
    November 12, 2012 um 3:46 pm

    Neben unserer Welt existieren viele Welten. Sie entstehen durch Experten. Aber was ist ein wahrer Experte:

    Er weiß, dass durch verschiedene Standpunkte Sichtweisen entstehen, somit für ihn zwingend absolut sicher, dass viele falsche Vögel und nur ein richtiger Vogel entstehen kann. Seiner.
    Damit ist klar: Ein Experte hat einen richtigen Vogel.

    Susannes Foto des gestrigen Sonntags.

    Wolfgang

  2. federleichtes
    Dezember 4, 2012 um 5:08 am

    Fotos vom 7. Mai 2012, eine ex- und intrinsich motivierte Gemeinschaftsarbeit mit völlig unparasitären Absichten – wat’ne Unternehmung.

    Fernsehen der Zukunft

    Bienchen wartet auf den Manager, der ihr sagt, wo’s wat umsonst gibt.

    Klar, bei diesen ansichten denken wir nur an Martin.

    Akelei

    Lichtnelke

    Der kleine Kosmos nebenan, natürlich für Guido.

    Die Galerie nannte ich „Liebe und Geist“. Klar, wen ich damit besonders grüße.

    Aber für alle möge gelten:
    „Augen auf und durch“.

    Susanne und Wolfgang

  3. federleichtes
    Dezember 4, 2012 um 6:09 pm

    Ich gab der kleinen Galerie mit Susannes Bildern vom 8. Mai den Namen Empathie. Es gab Zeiten, da wurde hier über Empathie geschrieben – heute ist sie zu fühlen, als wärmende Begleitung, als offene Türen, als herzlicher Geist. Danke!

    Raum

    Wir begleiteten Pflanzen und Tiere durch das Jahr. Es entstanden viele leichte Stunden, die sich in der Addition vielleicht als kleines „Himmelbett“ beschreiben lassen. Natürlich hatten wir auch mit Menschen zu tun, Freunden und vielen freundlichen, aber auch nicht so freundlichen Menschen – bunt, wie das eben so ist in einem uns verordneten Miteinander.

    Aus meinem Wunsch, Schwalben zu erleben, eroberten wir uns ein weiteres Stück Heimat in unserer direkten Nachbarschaft, aber durch die genaueren Kenntnisse dieser wunderbaren Vögel erweiterten sich auch – irgendwie selbstverständlich – unsere Herzen.

    Nun ist die Begleitung von Naturwesen etwas ganz anderes, als Menschen zu begleiten. Auch wenn meine Worte zum „traumatisierten Menschen“ bisher wenig Beachtung fanden,, möchte ich weiter um Verständnis werben.

    Distelfink – Stieglitz

    Wenn wir in Kinderaugen schauen, entdecken wir von der schweren, lebensfeindlichen Art der Geburt nichts. Die Erklärung ist recht einfach: Eben wegen der Lebensfeindlichkeit der Art des In-die-Welt-Tretens MÜSSEN die bei der Geburt entstandenen Informationen auf einer Ebene des Mensch-Systems gespeichert werden, die wir das Unbewusste oder traumatischen Bereich nennen. Alle anderen Lebewesen treten untraumatisiert in die Welt.

    Langsam entwickelt sich für ein Kind Bewusstsein, und zwar aus den Informationen, die es rezeptiv und emotional erfährt und im Bewusstseinsspeicher abspeichert. Nun sehen wir im Kinde drei Informations-Ebenen. Das Erleben vor der Geburt (A), das Erleben der Geburt und das folgend unbewusste Erleben der ersten Jahre nach der Geburt (B), und die als Ich wahr-genommene Welt im Innen und im außen.

    Bachstelze

    Vor-Bewusstsein, Erlebens-Bewusstsein und Trauma-Unbewusstsein sind über eine „Brücke“ miteinander verbunden, die wir das Unterbewusstsein nennen. Wir könnten die Ebene, auf der eine informative Gesamt-Verarbeitung (A, B, C) geschieht, auch „Psyche“ nennen.

    Entscheidend für die Art und Weise der Informationsverarbeitung IN der Psyche sind verschiedene Vor-Aussetzungen, aktuelle Bedingungen und Perspektiven. Klar, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft treffen sich in der Psyche und verschmelzen zu EINEM Impuls, der von Moment zu Moment zu bestimmen vermag (Vermögen), wie ein Mensch sich fühlt, wie er handelt und was er plant.

    Hahnenfuß und Minifliege

    So gestalten sich Lebensläufe sehr verschieden und bedingen das, was wir Individualität nennen. Aber gemeinsam ist allen Menschen das Muster der Informationsverarbeitung UND daraus folgend die Art seiner energetischen Versorgung.
    Kind – traumatisch-informativ unbelastet; Erwachsener – traumatisch-informativ zunehmend belastet; alternder Mensch – traumatisch-informativ zunehmend unbelasteter*.
    * Wenn es für die Erklärung der Systematik weiterer Worte bedarf, einfach mal schreiben.

    Schöllkraut

    Leben dient der Verarbeitung existenzfeindlicher Informationen. Jeder Mensch trägt diese Informationen in sich, und jeder Mensch ist – potenziell aufgrund seiner Psyche – in der Lage zur Umwandlung existenzfeindlicher in existenzfreundliche Informationen. Dazu kommt es allerdings nur in einer verständnisvollen Umgebung, die das Mensch-Sein an sich versteht und in der Lage ist, das Erscheinen lebensfeindlicher Informationen zu interpretieren als einen Prozess, an dessen Ende (Er-)Lösung (ver-)stehen muss.

    Grünes Heupferd, Larve

    Ich glaube, Menschen können sich und die Welt und sich-in-der-Welt verstehen, umso gründlicher, je weniger sie sich auf die Feindseligkeit der Welt konzentrieren UND sich in einer nicht-feindselige Umgebung aufhalten UND sich mit Menschen einlassen, die nicht nur Wohlwollen predigen, sondern sie aktiv-wohlwollend begleiten als ein nur passives Leiten.

    Skorpionsfliege, Weibchen

    Gesund werden. Mir war es eine große Herausforderung und folgend ein großes Erlebnis, eine Ameise zu fotografieren. Natürlich kaufe ich seitdem nicht mehr im Baumarkt ein, der Ameisengift verkauft. Und ich bedanke mich mit diesem Bild bei Bernhard, mir ein wertvollen Wegbegleiter.

    Mir war es vergönnt zu erfahren, wie ich funktioniere. Das macht mir Einiges möglich neu zu gestalten, das machte mir Anderes unmöglich weiter zu tun. Ich teile meine Erfahrungen mit Anderen, weil ich das, was ich erfahren haben, nur erfahren konnte, weil ich teilen WOLLTE.
    Insofern teile ich mein Leben auch mit dieser Kastanie, die erschienen ist, um mir etwas über ihr Wesen mitzuteilen.

    So, lieber Martin, mit dem letzten Bild für den Moment bedanke ich mich im Besonderen – vielleicht auch im Namen einiger Kameraden – für Dein Wesen, eine gesunde Plattform für ein Miteinander zu schaffen, auf deren Feld Heilung möglich ist.

    Susanne und Wolfgang

  4. federleichtes
    Dezember 5, 2012 um 3:29 am

    Susannes Fotos vom 9. Mai und meine vom 8. Mai 2012.

    Draußen im „Reich“ der Menschen sehen wir Chaos. Chaos ist ein sehr schönes Wort für eine bunte Vielfalt an Schrecklichkeiten und für etwas, was vielleicht noch bedeutsamer als die Schrecken sind, die sich in Bildern ausdrücken: Sinnlosigkeit.
    Wenn Sinnlosigkeit Einzug in die Psyche eines Menschen halten konnte, verdüstert sich sein Himmel.

    Menschen werden permanent und auf vielerlei Weise in den Zwiespalt der Sinnfrage getrieben. Das macht Sinn, das war Unsinn, es geht hin und her mit Bewertungen – ohne Sinn und Verstand, könnte man meinen.
    Dass Levkojen wachsen, ist natürlich völliger Unsinn, sinnvoll dagegen war es, wie sich heute zeigt, dass wir sie fotografierten.

    Sinn macht offensichtlich nur, was offensichtlich als nützlich erscheint. Muss ein Vogel sich waschen, braucht es an diesem Ort gerade diesen Star, ja, braucht es überhaupt Vögel?
    Für einige Menschen macht es Sinn, sich zu waschen, ohne die Fragen zu stellen, ob sie „schmutzig“ sind und nach dem Waschen „sauber“.

    Aus meiner Sicht könnte es sinnlos sein, sich vor einer kleinen Hornisse zu fürchten, aber ich weiß eben von der Furcht vieler Menschen, aus der heraus sich keine Sinnfrage zu stellen vermag. Seiner Angst Fragen stellen, macht Sinn.

    Guido sagt, unsere Welt wäre künstlich. Könnten wir das Künstliche interpretieren als sinnlos? Im Gegensatz zum Sinn des Natürlichen? Die Fliege empfinden wir jedenfalls als Kunstwerk.

    Die Entwicklung treibt uns fort von der Sinnfrage. Menschen stehen Übermächten gegenüber, werden von Psychopathen regiert dazu motiviert, es immer ärger zu treiben. Sie wollen überleben. Und selbst diese irrationale Idee könnte Sinn machen. Ob es für die Goldammer Sinn machte, uns Freude zu bereiten?

    Ich bin müde. Und das kommt nicht etwa durch den Kampf gegen die Sinnlosigkeit. Nein, ich kämpfe nicht gegen das allerorten demonstrierte Sinnlose. Da sind mir die Teichrallen ein gutes Vorbild.

    Die Papageientulpe brachte es auf den Punkt. Sie flüsterte mir zu:

    Das Entstehen der Sinnlosigkeit ist es, was Sinn macht.

    Mit der Bemerkung, es macht Sinn, dass Papageien sprechen können, komme ich zu einem Ende,

    das sich nur unwesentlich vom Anfang unterscheidet. Aber gerade das macht Sinn, gell, Martin.

    Euer Wolfgang.

    Nachzügler für Manfred:

    Beinwell

  5. federleichtes
    Dezember 6, 2012 um 3:41 am

    Erste Bilder mit der neuen Kamera vom 4. und 5. Dezember, fotografiert von Susanne..

    Die Tage läuft es hier wieder ziemlich bunt. Vorgestern besuchte ich Willi, alter Schwede und Naturführer. Der fragte mich nach einem Pirol, ich erzählte Susanne, dass Willi mich nach einem Pirol gefragt hätte, und sie sagte: Ich will einen Zeisig. Bitte sehr, postwendend kam er in die Nähe ihres Balkons.

    Ich spreche hier seit einigen Tagen von „Unbedingtheit“. Keine Ahnung, woher ich den Begriff habe. Nun, ich lese gerade in dem Buch „Im Zeichen der großen Erfahrung“ von Karlfried Graf Dürckheim. Dort las ich in der Nacht folgenden Satz: „Echte, d.h. wesensgemäße Haltung ist nicht mehr bedingt, sondern die Präsenz eines Unbedingten, das nun unter allen Bedingungen hervor leuchtet. Echte Haltung hält daher auch unter jeder Bedingung“.

    Das Eichhörnchen hat das Buch noch nicht gelesen, war entsprechend sehr irritiert, als Susanne zwei halbe Walnüsse außerhalb seiner Reichweite in einer Hängeschale deponierte, …

    Unsere Galerie auf der Homepage nannte ich Wintervögel, hier heißt sie „Zusammensetzung“.

    Buntspecht-Männchen

    Ein Grünfinken-Pärchen

    Schwanzmeise

    Für mich das Bild des Tages

    Oder das?

    … Nach der ersten Irritations-Phase, begann für das Eichhörnchen die zweite, ein wütendes Trommeln auf dem Balkongeländer, sogleich dann die dritte: Eichhörnchen rannte erbost die Hauswand hoch in den ersten Stock.
    Sind halt auch nur Menschen, gell.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  6. federleichtes
    Dezember 7, 2012 um 5:26 am

    Susanne sagte: „Das is nix, schmeiß den Ordner weg“.
    Is nix, so sah es mit unserem Buch auch aus, so sieht es mit einigen Entwicklungen aus, und darum heißt die 18. das Buch begleitende Galerie
    „Is nix“.

    Beginnend mit einer kleinen Studie der Kuckuckslichtnelke.

    So sieht die Lichtnelke aus.

    Treue Begleiter durch das Jahr: Gänseblümchen

    Und noch eine weitere Papageientulpe.

    Darf man raten, zu welcher Wildblume die gehört.

    Kinder der Blässhühner

    Ganz ohne Parkiuhr.

    Hallo Martin!

    Pusteblume wächst zu bislang unbekannter Größe, ein gutes Zeichen.

    Damit rein in den neuen Tag,

    Susanne und Wolfgang

  7. federleichtes
    Dezember 8, 2012 um 5:27 am

    Bilder vom 12. Mai – mit einer Überschrift passend zu den Aktivitäten des gestrigen Freitags:
    „Is was?“

    Zikade

    Fragt sich, ob beim Gestalten unserer Welt Liebe mit am Werk war.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  8. maretina
    Dezember 8, 2012 um 5:47 pm

    Danke euch beiden. Eure Bilder tun so richtig gut, sie wärmen das Herz, und ganz nebenbei klärte sich für mich auch noch die Frage, wie die schönen Vögelchen mit dem Gelb (Grüngelb) an den Flügeln heißen. Hab sie so oft im Park gesehen, die Grünfinken, Namen sind dann ja letztlich auch unerheblich, schön es nun trotzdem zu wissen.

    Ein schönes Adventswochenende für Euch
    Martina

    Was, außer Liebe und Geist, soll denn bei der Schöpfung unserer Welt sonst am Werk gewesen sein? Ach ich vergaß, Kraft /Energie. Mehr braucht es nicht.

  9. federleichtes
    Dezember 9, 2012 um 9:48 pm

    Unsere Welt – Andere Welt.
    Auch wir stehen uns mal gegenüber, stehen mal Rücken an Rücken, aber immer Hand in Hand und Herz in Herz. Wohl denn.

    Susanne schrieb mir heute:

    „Setze für Liebe Leben/Natur, dann stimmts

    Der Mensch steht sich selbst im Wege, weil er glaubt lieben zu müssen,
    wo er nur der Natur, dem Lebenstrieb, Lebenswillen mit aller Kraft und Energie folgen muss,
    so wie Pflanzen; Tiere, Wasser.

    In der Natur gibt es keinen Hass, ergo auch keine Liebe.

    So seh ich das Punkt “

    Das sehe ich etwas anders.
    Von der Natur wird man nicht geliebt, und in der Verbindung mit ihr kann man reine Liebe zeigen, die auf NICHTS wartet, die nur aus Dankbarkeit fließt.

    Unsere Bilder vom 13. Mai 2012, das Männchen des Aurorafalters.

    Jeder Schmetterling spricht zu uns:
    „Das Entpuppen hat einmal ein Ende“.

    Vielen Dank für Eure Begleiting.

    Susanne und Wolfgang

  10. federleichtes
    Dezember 11, 2012 um 4:14 am

    So, der Fotoordner vom 16. Mai ist fertig, Fotos, eher unspektakulär, von einem Ausflug an unsere Teiche.
    Mein Thema dazu: Unbedingtheit und Beliebigkeit.
    Das Unbedingte verstehe ich als das Bedingungslose, ein uneingeschränktes Wollen.
    Beliebigkeit definiert sich als: Ziellosigkeit im Hinblick auf verschiedene Möglichkeiten.

    Das Leben erschien hier unbedingt – an diesem Ort in Form von Kanadagänsen, Bedeutet: Es gab keine Bedingungen gegen diese Erscheinung. Die Wege, die diese Gänse beim Fressen gehen, sind für sie beliebig.

    Ihre Paarung vollzieht sich unbedingt – die Anzahl ihrer Kinder ist beliebig.

    So, wer es bis hierhin schaffte, dem verrate ich jetzt meine Intention für die Themenwahl.

    Wir möchten teilen, was wir auf unseren Wegen empfangen konnten. Klar, das versuche ich mit den Bildern ja schon einige Zeit, aber vielleicht gelingt das Teilen ja noch besser.

    Das Unbedingte hört sich einerseits hart an. Aber wenn das Unbedingte zum Wesen der Liebe gehört, müsste es ja weich sein.

    Wir wollen unbedingt in die Natur. Es gibt keine Bedingungen für uns, nur raus, gegen alle Widerstände, kein Wenn und Aber, mit Freude zu unseren Freunden.

    Wohin? Hier beginnt die Beliebigkeit. Ich frage Susanne und lasse ihren „Bauch“ Richtung oder Ziel bestimmen. Dann greift das Unbedingte: Anzuhalten an JEDEM Ort, der schön ist, der einladend ist, der uns anspricht.

    Folgend wieder die Beliebigkeit. Wir sind nicht fixiert auf bestimmte Wahrnehmungen, jagen keinen bestimmten Tieren hinterher, eilen nicht, lassen uns – ziellos – durch die Landschaften treiben.

    Unbedingt ist die Art unseres Fotografierens – das Beste versuchen, ALLES versuchen, aber innerhalb von Grenzen, die bedingungslos eingehalten werden: Tiere nicht stören, schützenswerte Gebiete achten, behutsam sein, nichts zerstören. Wir wollen nur das, was uns „natürlich“ zufällt.

    Je klarer die Unbedingtheit – das ist mein Fazit unserer Jahre in der Natur – und je größer das Erfahren als (unfixierte) Beliebigkeit, je intensiver das Erleben, das tiefere Durchdringen der reinen Erscheinungen.

    Die Achtung des Lebens in all seinen Erscheinungen kann wachsen, indem man nicht nur einzelne Erscheinungen bevorzugt, indem man Zusammenhänge und die waltende Ordnung erkennt und in der erschienenen Schöpferkraft die darin steckende Lebensfreude erfühlt.

    Aus der Unbedingtheit führen viele Wege in die Beliebigkeit. Persönlich bedeutet das ein Loslassen von Vorstellungen, gewissermaßen eine fundamentale Ent-Neurotisierung. Es ist für uns nicht wichtig, dass dieses Foto entstanden ist.

    Niemand braucht uns danken, weil wir bereits mit der Wahrnehmung reich beschenkt SIND.
    Und was sollen andere uns neiden, wenn wir die Ergebnisse unserer manchmal sehr mühseligen Wege selbstverständlich teilen.

    Ich konnte in den drei Jahren Naturzeit mehr lernen, als in meinem ganzen zuvor geführten Leben – in 50 aktiven Lernjahren. Das mir zugeführte vielfältige „Wissen“ und alle Erfahrungen, die ich sammeln durfte, wurden zwischen Pflanzen und Tieren relativ bedeutungslos, auch wenn ich das Leben vor dieser Zeit schätze, weil es mir den Weg in ein Anderes Leben erst ermöglichte.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    PS.
    Natürlich braucht man die Namen von Pflanzen und Tieren nicht kennen – es macht aber Begegnungen persönlicher, und das Neu-Wissen an sich ist eine Bereicherung, wie das Lernen auch lebendiger (manchmal denke ich, auch jünger) macht.

  11. federleichtes
    Dezember 14, 2012 um 4:07 am

    Tiere gehen nicht zur Schule. Nur manchmal Hunde in die Hundeschule. Eher für Frauchen oder Herrchen, damit die einen Schuldigen haben, wenn sie nicht gehorchen.

    Ansonsten war der 17. Mai ein eher langweiliger Tag.

    Rauchschwalbe landet gleich im Dreck.

    Krähen sind mutig

    Von Marienkäfern weiß man das nicht genau. Jedenfall sgibt es keine Arschgeigen-Marienkäfer.

    Raupe von Großer Frostspanner, sieht lustig aus, spricht kein Englisch, ist aber nicht dämlich.

    Das ist eine Schwarze Kammschnake, ein Weibchen – hübsch, gell, und ganz ohne Sünde.

    Zikaden kennen wir wohl alle. Ich bis zum 17. Mai nicht von Angesicht zu angesicht. Gehört habe ich sie vor 22 Jahren auf Kreta an einem sehr romantischen Strand. Wunderbar.

    Fliegen sind ja eher lästig, nicht so für Fotografen, die in ihrer Langeweile einfach und alles fotografieren.

    Die Lederwanze rutschte mir beim Bestimmen einfach durch. Ein wunderbares Tier, haart nicht und kotzt wahrscheinlich auch nicht auf den Teppich. Aslo, wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, …

    Diese Wespe hat bestimmt einen besonderen namen – ich war zu faul, ihn zu suchen. Ihr Nest ist ungefähr 3 Zentimeter groß und befindet sich selbstverständlich in ihrem Eigentum.

    Enden wir mit dem Foto des Tages – Susanne mal nicht im Pech.

    Allen einen guten Tag – ist ja alles gar nicht so schlimm.

    Susanne und Wolfgang

  12. federleichtes
    Dezember 15, 2012 um 2:50 pm

    Bilder vom 18. Mai 2012.

    Advent, Advent, kein Lichtlein brennt. Wie es kommt, so ist es recht.

    allen eine gute Zeit.

    Susanne und Wolfgang

  13. federleichtes
    Dezember 16, 2012 um 1:53 am

    Bilder vom 19. Mai 2012.

    Die Menschen sägen Bäume ab, die Menschen feiern – und er hängt da immer noch.
    Tss, tss.

    Allen einen flotten Advent.

    Susanne und Wolfgang

  14. federleichtes
    Dezember 16, 2012 um 11:31 pm

    Bilder vom 20. Mai 2012.

    Gebänderte Prachtlibelle, Männchen beim

    Fressen

    Adonislibelle, Männchen

    Ehepaar Kleiber, fütterten ihre Kinder.

    Allen ein guten Start in eine kapitalistisch unverseuchte Woche.
    Mann, Mann, Mann!

    Susanne und Wolfgang

  15. federleichtes
    Dezember 18, 2012 um 2:35 am

    22. Mai 2012.

    Blutbär

    Hauhechel-Bläuling, Männchen auf Hopfenklee

    Susanne und Wolfgang

  16. federleichtes
    Dezember 20, 2012 um 4:36 am

    Bilder vom 22. Mai 2012

    Viele Menschen leben in Armut und können sich mit Glück von Müll ernähren. Viele Menschen leben in einer Glitzerwelt, in der das Funkeln künstlich gemacht wird. Aber es gibt auch Originale, da draußen bei den Käfern, Ameisen, Spinnen, auf Wiesen, auf Hügeln an Bächen und Wegrändern, unter einem Himmel voller Vögel, Schmetterlingen Libellen und Fliegen. Das Original sehen und es als Andere Welt wahrnehmen mag darüber erzählen, wie weit es wirklich mit der Entnaturalisierung der „zivilisierten“ Weltmenschen gekommen ist.
    Das Original ist künstlich niemals zu erzeugen. Im Künstlichen kann keine Liebe enthalten sein.

    Leider kann man einige natürliche Glitzereffekte nicht fotografieren.

    Das ist fotografisch mal etwas Besonderes.

    Bienen sind für uns immer etwas Besonderes.

    Das ist Frau Plattbauch, kein Wesen aus einer Anderen Welt.

    Euch einen guten Tag, als Original.

    Susanne und Wolfgang

    • Dezember 20, 2012 um 6:15 am

      Hallo Lieber,
      Danke wieder für die natürliche Glitzerwelt.
      Schön zu sehen das auch Frau Plattbauch nur mit Helm unterwegs ist, hoh,hoh
      Im übrigen leider ist die Zeit gerade wieder vorbei, aber ich liebe es mit dem Fahrrad bei eis und Schnee zu radeln, natürlich ohne Helm,
      denn der Helm schränkt deine Sicht ein, dein Gehör und dein Kohärenzgefühl mit dem Ganzen.
      Hier sind wir wieder bei den Kindern.
      Euch eine wunderschöne Wintersonnenwende (glaube, das wird eines meiner Lieblingswörter)
      Ralf

  17. maretina
    Dezember 20, 2012 um 9:20 am

    Tau im ersten Morgenlicht, die Diamaten auf einer von der Sonne beschienen Schneefläche, Eiskristalle bei hohen Minusgraden in der Luft, flüssiges Gold auf dem ruhigen Meer kurz vor Sonnenuntergang, nach einem Sommerregen die funkelnden Tropfen auf einem Blatt, wenn die Sonne wieder erscheint.
    Oh Mensch, die Welt ist so schön.
    Martina

  18. federleichtes
    Dezember 20, 2012 um 5:14 pm

    Unsere die Liebe begleitende Galerie 28 nannte ich
    „Informationen auf dem Weg zum Glück“.

    Danke, Ihr Beiden.

    Natürlich fahre ich auch ohne Helm, und freue mich auf die nächsten Schnee- und Eisfahrten.
    Was wie Helm aussieht, ist tatsächlich Sehorgan mit ganz außerordentlichen Fähigkeiten. Da Li(e)bellen nicht hören können, wie wir es kennen (?!), regeln sie die Wahrnehmung ihrer komplexen Umgebung durch ein gleichzeitiges Fixieren mehrerer Bildausschnitte.

    Die Ökospinner mit den kapitalistisch verseuchten Hirnen sammeln in der Natur – sammeln „Bilder“, sammeln damit Informationen aus einer untraumatisierten Ordnung. Genau das macht diese Goldammer während ihres ganzen Lebens.

    Und diese „sauberen“ Informationen berühren und stimulieren unsere sauberen Informationen. Eine Biene auf einem Habichtskraut ist Wahrnehmung ohne jede Verwirrung und ohne jede Angst.

    Klar scheint, dass durch diesen „Schachzug“ die Aktivität auf der traumatischen Ebene sich abschwächen, weil die natürlichen Gefühle aktiviert sind. Insofern scheint es eben nur natürlich, sich über das Wesen einer kleinen Biene zu freuen.

    Wenn wir das Glitzern und Funkeln wahrnehmen, wird das natürliche Funkeln und Glitzern unserer „Seele“ aufgeweckt. Und ein lichtfurchfluteter Schmetterling, wie dieses Ländkärtchen, schaltet das Licht in unseren Herzen ein.

    Holunder begeleitet mich seit meiner Kindheit. Vor ein paar Jahren kochte ich aus den Blüten Sirup und Saft aus den Beeren. Heute lassen wir sie aus sehr egoistische Grund für die Tiere: Das Mitfühlen-Können schmeckt viel besser.

    Marienkäfer sind sehr hilfsbereit und sofort zur Stelle, wenn’s mal nicht voran gehen will.

    Braune Tageulen sieht man normalerweise nur mit ausgeklappten Flügel – und erkennt sie kaum als solche, wenn die Unterseite in den Vordergrund tritt. Hoh, hoh.

    Manfred geht es gut. Aber ich weiß, auch wenn es ihm nicht so gut gehen würde, teilte er dieses Blümchen (ich reiche den Namen nach) mit Martina und Ralf.

    Natürlich freue ich mich auch auf die Sonnenwende – genauer gesagt seit dem 22. Juni.

    Bilder für den Weg zum Glück-lichsein, Wahrnehmungen, die traumatisch gebundene Energie abfließen und damit die natürliche Energie sich entfalten lassen. Es könnte so einfach sein, gell: In ihrem Wesen ist Liebe unbändig.

    Euch allen das Mögliche.

    Susanne und Wolfgang

  19. federleichtes
    Dezember 20, 2012 um 10:15 pm

    Heute, nicht grundlos, mal ein bisschen früher.

    Die erste Galerie mit Susannes Bildern vom 25. Mai nannte ich
    „Die Seele beschwingen“.

    Überleitung von der Funkel-Glitzer-Galerie

    Als Susanne vorhin durch den Ordner blätterte, sagte sie: „Aaaach, dieses Grün“. Ja, ins Grün eintauchen, dabei-SEIN, mit ihnen den Sauerstoff produzieren, sich mit der Fülle füllen.

    In der ganzen Wucht das Kleine, das Zarte, das Unscheinbare. Hier eine Zaunwicke, die alles gibt, ihr Bestes, Jahr für Jahr, seit sie erschaffen wurde.

    Eine Unzahl von Erscheinungen, die nichts anderes tun müssen, als auf ihre Art eine kleine Melodie zum großen Konzert beizutragen.

    Wir mögen beide Rosen, am liebsten aber Wilde Rosen.

    Sie erscheinen so rein, unkünstlich-schön.

    Bläulinge sind einfach wunderbar. Wir lassen uns gerne von ihrer Schönheit und Anmut fesseln, voller Dankbarkeit für jede Begegnung mit ihnen.

    Das ist ein Kamerad, den man nicht so oft sieht, ein Silberblatt-Perlglanzspanner. So kommen sie und gehen sie, unsere Wegbegleiter, nehmen und geben, als sei gar nichts anderes möglich.

    Horizonte, überall, wo der Himmel das Grünende und Blühende berührt, so nahe, so leicht zu fühlen, so einfach zu verstehen, dass Himmel und Erde und wir Menschen nichts Getrenntes sind.

    Allen einen beschwingten Abend.

    Susanne und Wolfgang

  20. federleichtes
    Dezember 21, 2012 um 7:49 pm

    Manchmal, wenn ich aus der Naturwelt wieder auftauche hinein in die Menschenwelt, kommen eher unheilvolle Gedanken zu dem so Anderen, was mir dann zugeteilt wird. Menschen? Arschlöcher in Hirnrinde? Wie lässt sich kollektiver Wahnsinn als normal verstehen?

    Nun ja, mein Wunsch, in einer Welt mit den vielen verhungerten Kindern leben zu dürfen, erfüllte sich nicht, ebenso wie das Bedürfnis, hoh, hoh, Bilder zu schicken, ungestillt blieb.

    Weitere von Susannes Bildern vom 25. Mai. Der dreihunderste Beitrag und die 30. Galerie als Buch-Begleitung. Mit dem Namen „Liebe verstehen“.

    Das Verständnis für die Natur beginnt nicht mit Eindrücken von der komplexen und perfekten Diversität, und endet dort nicht.

    Waldbrettspiel

    In meiner „Grünen Zeit“ fragte ich mich immer wieder, wo denn im Grunde der Natur Liebe waltet.

    Pechlibelle, Weibchen

    Nun ist das so mit in mir auftauchenden Fragen: Sie verschwinden erst mit einer Antwort, einer, die nicht weiter interpretierbar ist.

    Allerdings dauert für manche der Kernfragen das Auftauchen der Antwort lange, so als müsse erst eine Art Bingo entstehen.

    Heute dachte ich an „Mutter Erde“, Gaia., eine Göttin in der Mythologie. Und real – der Planet Erde ein Wesen oder eine Wesenheit?

    Was für ein Wesen? Der dümmlichen Liebe oder des verspielten Geistes? Welches Wesen west auf unserer Erde, erschuf die Grundlagen für das Füreinander im Miteinander?

    und erlaubte sogar das Beitreten der Menschheit, erträgt die rücksichtslos marodierenden Arschlöcher in Hirnrinde – klaglos. Ja, wo ist nur die Liebe in der Naturwelt. Klar, dass Augen der Angst sie nicht finden?

    Allen eine weitere Zeit.

    Susanne und Wolfgang

  21. federleichtes
    Dezember 23, 2012 um 1:08 am

    Weitere Bilder vom 25. Mai 2012 – Abendspaziergang auf einer Hald, Fotos: Susanne.

    Man könnte wirklich sagen: Keine besonderen Bilder. Man könnte auch beim Tanken des autos zu einem Tropfen Bezing sagen: Kein besonderer Tropfen. Im Grunde ist keine einzige Bewegung, die zum Einreißen einer Mauer dient, etwas Besonderes.

    Bei uns wurden große Brombeerbestände vernichtet – wahrscheinlich aus Angst, Brombeeren könnten die Menschheit vernichten. Natürlich sind Brombeeren nichts Besonderes. Bis man auf einer Blüte eine Biene oder an einer Brombeere einen Schmetterling essen sieht.

    Einige Bilder sind wegen ihrer Schärfe reizvoll, andere wegen ihrer Unschärfe. Scharf ein Erlebnis vor ein paar Tagen:

    Auf der anderen Straßenseite ein ältere Frau mit Hund.

    Feuerwanzen, Paarung

    Sie sagt: „Charly scheiß“.

    Und der Hund rennt auf die andere Straßenseite und scheißt.

    So sieht’s aus.

    Ach, die Galerie nannte ich „Liebe auf Augenhöhe“.

    Euch allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    Nachtrag aus meinem Ordner:
    Püppi als Puppe ein paar Tage vor ihrem Schlüpfen.

  22. federleichtes
    Dezember 23, 2012 um 7:45 pm

    Weiter Bilder vom 25. Mai 2012 für die Buch-Galerie „Liebe erwecken“.

    Für wen sie erwachte, das glauben wir, feiert sicher nicht Weihnachten, sondern jeden Tag das und sein Leben.

    Susanne und Wolfgang.

  23. federleichtes
    Dezember 25, 2012 um 1:18 am

    Ja, das Leben kann zur Party werden, auch ohne Pappnase.
    Die Galerie mit Bildern vom 26. Mai bekam den Namen
    „Kreativer Schöpfergeist“.

    Hier eine kleine Studie des Habichtskrautes.

    Die Gammaeule ist schwer zu fotografieren. Immer gut getarnt sitzend, und wenn sie fliegt, flattert sie wie ein Kolibri. So sieht man sie selten.

    Auch für kleinste Blüten finden sich dankbare Besucher.

    Hier sind sie mal beide aufgeraucht, das Weibchen
    (ein echter Freudscher Einsetzer – beim Schreiben des Textes saß ich hier mit noch nicht angezündeter Zigarette – es heißt natürlich „aufgetaucht“)

    und das Männchen (blauer Hinterleib als Unterscheidungsmerkmal) des Plattbauchs. Normalerweise halten sich die Männchen am Wasser auf – es muss also frisch geschlüpft sein. Dann suchen sie sich ein geschütztes Plätzchen, um ihre Flügel aushärten zu lassen.

    Susanne machte das beste Foto, das wir von den Blubären ergattern konnten. Sie sind scheu und verstecken sich sofort, wenn „Fremdes“ sich nähert.

    Wenn ich ich einen fliegenden Blutbär sehe, werde ich ganz hippelig; sie sind wunderschön. Dieses Foto zu machen brauchte wohl eine Stunde, aber um ihn im Flug fotografieren zu können, hätte ich auch weitere Stunden investiert.

    Akelei

    Unser herzlicher Dank richtet sich an alle Mitwirkenden auf diesem Blog.

    Susanne und Wolfgang

  24. federleichtes
    Dezember 26, 2012 um 12:29 am

    Weitere Bilder vom 26. Mai
    „Unbedingte Wege bestimmen sich“

    Tränendes Herz, Blume aus meiner Kindheit – in der ich schluchzend beim Hund im Korb lag und jammerte: Pussy“, sie haben mich wieder gehauen“.

    Wer Kamille medizinisch (z.B. Bäder bei Menstruationsschmerzen) nutzen möchte, sollte die echte Kamille pflücken. Das ist hier falsche.

    Gerne sind wir auch mal im Wald, jedenfalls gerne zwischen Bäumen.

    Schwanzmeise, sie machte es mir schwer.

    Tscha, wer war als Kind auf Rosen gebettet, ohne von den Dornen verletzt zu werden?

    Heute Kinder gibt’s ein Morgen.

    Allen die besten Wünsche.

    Susanne und Wolfgang

  25. federleichtes
    Dezember 27, 2012 um 2:24 am

    Ja, später. Wir unterhielten uns am Abend unsere Fotoerlebnisse. Mann, Mann, Mann, manchmal bisse zu langsam, manchmal zu hastig – bewegste dich, hasse verloren, bewegste dich nich, hasse auch verloren. Mann, Mann. Da hilft dich keine Geld, da brauchse Nerven! Haben wir, natürlich.
    Also: mein Arsch, meine Kamera, meine Bilder, meine Nerven.

    Die kleine Galerie für die Liebe bekam den Namen „Heureka“, Genuss ohne Schläue.

    Kleiner Wiesenknopf

    Nein, das ist kein Hinfaller, sondern ein Fall für echte Hingucker.

    Keiner hat sie gesehen. Na gut. Dann zeigen wir sie mal ein bisschen näher dran, das Weibchen der Blaupfeillibelle.

    Am Habichtskraut konnte ich mich nicht satt genug sehen: Zauber-Haft.

    Braune Tageule mal mit zusammen geklappten Flügeln.

    Was macht ein Schmetterling auf Grünzeug?

    Bisschen auf hübsch machen?

    Mittags-Gymnastik?

    Ne, das ist eine Hauhechel-Bläulings-Frau beim Eierlegen.

    Und das ist ein Sichelspinner nicht beim Sichelspinnen – sieht man nicht so oft.

    Mohnblumen, immer wieder gerne genommen.

    Und wer mal von „Oben“ schaut, entdeckt manchmal Ungewöhnliches.

    Damit Allen einen guten Start in den Anderen Tag.

    Susanne und Wolfgang

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