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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. federleichtes
    März 5, 2012 um 12:29 am

    Der Haussperling (Spatz) singt nicht wie eine Nachtigall und sieht nicht aus wie ein Paradiesvogel – aber er gehört mit zu unserem Paradies.

  2. federleichtes
    März 5, 2012 um 12:53 am

    Auch von der Paarung der Hauhechel-Bläulinge ein besonderes Bild. Sie können sich technisch bedingt nicht anschauen – aber halten wenigstens „Händchen“.

  3. federleichtes
    März 5, 2012 um 1:20 am

    Skorpionsfliege.

  4. März 5, 2012 um 4:46 pm

    „Ein Sonnenbad vertreibt die eklige Nässe, aber gleich schwimme ich wieder in meinem Element.“

  5. März 5, 2012 um 5:21 pm

    Herbstmosaikjungfer

  6. federleichtes
    März 6, 2012 um 12:07 am

    Gesucht habe ich diesen seltenen Ulmenzipfelfalter nicht, aber wer stetig unterwegs ist, scheint an einigen Erscheinungen nicht vorbei zu kommen.

  7. federleichtes
    März 6, 2012 um 12:40 am

    Nähe schafft Verbindung und macht Schrecken fassbar.

  8. März 6, 2012 um 12:45 pm

    Die größte unserer heimischen Libellenarten ist die Große Königslibelle – königsblau leuchtend sehr beeindruckend, wenn sie über den Gewässern kreist und jagt. Allein sie zu fotografieren ist fast unmöglich, und wenn ich „sie“ schreibe, meine ich natürlich das Männchen, da die Weibchen nur zwecks Paarung auftauchen und sich dann – relativ leicht – bei der Eiablage beobachten und fotografieren lassen.
    Im letzten Jahr gab es im Juli einen sehr heißen Tag, so heiß, dass ich überlegte, ob ich die „Strapaze“ des Radfahrens auf mich nehmen sollte. Los, ich fuhr etwa 15 Kilometer zu unserem Teich nach Castrop und schlich mehr als das ich ging am Ufer entlang. Dann sah ich sie, dachte, außer einem bewundernden Beobachten wäre wieder nichts drin – man gewöhnt sich eben an Unmöglichkeiten – , aber plötzlich setzte sie sich hin. Offensichtlich machte ihr die Hitze auch zu schaffen und ließ mich etwas Ungewöhnliches schaffen.

    • Dr. Manfred Voss
      März 6, 2012 um 8:51 pm

      „Es gibt keinen Mangel an Schönheit in dieser Welt,
      aber viele Augen, die sie nicht sehen …“
      (Rodin, sinngemäß aus meiner Erinnerung)

      Vielleicht gibts ja mittlerweile ein paar mehr – zu wünschen wärs, dann würden sie diese Welt auch lieben und besser mit ihr umgehen.

      Eure Bilder sind wunderschön, wollte ich nochmal sagen … 🙂

      Lieben Gruß
      Manfred

      P.S.: Ich hab mir kürzlich den Film „Mikrokosmos – Das Volk der Gräser“ (http://www.zelluloid.de/filme/index.php3?id=3077) angeschaut – so ganz mikro ist der Kosmos nicht, es ist eine wirklich sehenswerte Doku über das vielfältige Leben auf/in einer Wiese … im Großformat.

      • März 6, 2012 um 9:01 pm

        Vielen Dank, Manfred – ich war gerade dabei, ein weiteres Bild hoch zu schicken. Wenn ich die Raupe sein dürfte, dann bist Du der Schmetterling.

        Die Bedeutung der Natur für den Menschen wird total unterschätzt. Herzensbildung für die Kinder, so einfach – nur macht es keiner mit ihnen. Dabei kann man sein Glück mit einem Naturkind noch um einiges steigern, so unsere Erfahrung.

        Übrigens, einen besonderen Dank für Deine Filmtipps, denen ich selbstverständlich folge.

        Dir einen guten Abend.

        Susanne und Wolfgang

      • Dr. Manfred Voss
        März 7, 2012 um 1:00 pm

        🙂

        Hinsichtlich Film „Mikrokosmos“: Ich hab ihn gerade sogar auf youtube gefunden, allerdings ist die Bildqualität natürlich miserabel – zu mehr als einem allerersten Eindruck über den Inhalt taugt es nicht, ich empfehle schon, diesen Film auf großer Leinwand oder wenigstens auf einem großen Bildschirm in voller Schärfe und Schönheit zu genießen …

        Link: http://www.youtube.com/watch?v=m3JsZMr3NFw

        Gruß
        Manfred

  9. März 6, 2012 um 12:48 pm

    Widderchen sind süß. Dass wir eine Paarung der „Sechsflecke“ fotografieren durften- vielen Dank.

  10. März 6, 2012 um 9:09 pm

    Solch ein Foto macht selbst Susanne nicht alle Tage: Eine Raupe des Tagpfauenauges überholt einen wunderschönen und sehr höflichen Feuerfalter. Er gehört zur Gattung der Bläulinge.

  11. März 6, 2012 um 9:16 pm

    Wahrscheinlich ist das ein Kleiber, obwohl er uns bisher nur glatt wir geleckt unterkam. So puschelig ist er jedenfalls nur zum Liebhaben.

  12. März 7, 2012 um 2:47 pm

    Als ich im letzten Jahr unseren ersten Distelfalter entdeckte, machte ich ein Foto (zur Sicherheit) und rief Susanne. Sie macht mit ihrer Hingabe unvergleichlich andere Bilder als ich mit meinem Jagdtrieb.
    Der Distelfalter braucht keine Zeitung lesen – er demonstriert uns, wie man Zeitung lesen sollte, um den Manipulationen zu entgehen.

  13. März 7, 2012 um 2:50 pm

    Die Zeit schreitet voran, auf den Maikäfer folgt, folgerichtig, der Junikäfer. Foto: Susanne.

  14. März 7, 2012 um 4:21 pm

    Das ist ein von Parasiten befallener Totengräber. Diese Käfer sind Aasfresser, aber auch Jäger, und ich hoffe, er fraß nicht die Marienkäfer, die ihn von den Parasiten hätten befreien können. Foto: Susanne.

  15. federleichtes
    März 7, 2012 um 8:35 pm

    Er ist hier zwar bereits vertreten, war am Morgen jedoch der Star in dem kleinen Tal unserer Vögel. Sein werbender Gesang, sein demonstrierter guter Wille für den Bau eines kuscheligen Nestes, sein Wehklagen und Schimpfen brachten ihn nur zu dem Punkl der Schmach des Unerhörten: Flucht. Foto: Susanne.

  16. federleichtes
    März 8, 2012 um 3:51 pm

    Schwanzmeisen fotografieren ist nicht leicht, da sie emsig in den Zweigen herum turnen.Erwischten wir hier eine mit einem Modell-Bewusstsein? Foto: Susanne.

  17. federleichtes
    März 8, 2012 um 8:26 pm

    Den Germanen noch heilige Göttervögel, besann sich das Christentum anders und postulierte „Rabeneltern“, gleichwohl die Raben sehr fürsorgliche Eltern sind. Wie dem auch sei, dem Geist des Chaos scheint nicht mal das Heilige heilig.
    Foto: Susanne, mit dem Bild des Tages.

  18. federleichtes
    März 8, 2012 um 11:31 pm

    Trauerschwäne.
    Die drei Gäste auf unserem Teich wurden von einem großen Höckerschwan angegriffen, schwammen gemeinsam dirket auf ihn zu, und der suchte, was er auch fand: Das Weite.

  19. federleichtes
    März 8, 2012 um 11:33 pm

    „Die Welt ist eigentlich ganz schön, nur die Menschen sehen komisch aus“.

  20. März 9, 2012 um 1:36 pm

    Ein technisch interessierter C-Falter auf Susannes Kamera; für ihn scheinbar sinnfrei.

  21. federleichtes
    März 9, 2012 um 11:09 pm

    Wat mutt, dat mutt.

  22. federleichtes
    März 9, 2012 um 11:54 pm

    Das ist kein besonderes Foto, verbunden allerdings mit dem Erlebnis unseres letzten Jahres. Eine in einem Abluftschacht gefangene Mosaiklibelle – sie war von unten hinein geflogen und fand den Weg zurück nicht – beschäftigte uns. Ich war auf das Geräusch aufmerksam geworden, weil sie immer wieder mit ihren Flügeln gegen das Gitter flog. Das Gitter verschweißt, von unten keine Chance heran zu kommen – ich fand keine Lösung. Aber Susanne: Ich hielt der Libelle einen Stock durch das Gitter, daran hielt sie sich fest, ich zog sie so weit es ging heran, und Susanne griff die Libelle und zog sie mit den ausbegreiteten Flügeln !! vorsichtig heraus. Ob Libellen sich freuen können – wir freuten uns jedenfalls doll.

  23. federleichtes
    März 10, 2012 um 1:48 pm

    Feuerwanze sitzt auf verblühtem Taubenkropf-Leimkraut.

  24. federleichtes
    März 10, 2012 um 1:54 pm

    Das Küken eines Blässhuhn – Familie der Teichrallen.

  25. März 12, 2012 um 11:51 pm

    Mit diesem Gelbspanner hatten wir unsere liebe Mühe. Er war einer unserer ersten besonderen Schmetterlingserfahrungen, weil er sich in einem Strauch UNTER den Blättern versteckte.

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