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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. März 1, 2012 um 1:49 pm

    Mit Graureihern beschäftigen wir uns schon länger – genauer gesagt, sie beschäftigen uns.

  2. März 1, 2012 um 1:57 pm

    Mit der Suche nach dem Eisvogel verhielt es sich ähnlich, wie mit der Liebe: Man muss ihr eine Chance geben, kommen zu können.

    • Dr. Manfred Voss
      März 1, 2012 um 3:05 pm

      Schau mal hier: http://www.tomytec.co.jp/borg/world/photo/

      Ein japanischer Fotograf, der mit selbstgebauten Extrem-Teleobjektiven arbeitet … leider funktioniert ein Link nicht mehr, den ich vor längerer Zeit notiert hatte, der zu wunderschönen Aufnahmen eines Eisvogels führte.

      Gruß
      Manfred

      • März 1, 2012 um 9:10 pm

        Supertolle Fotos – herzlichen Dank für den Link.
        Ja, es gibt immer noch etwas besser zu machen – allerdings werden wir nie an die „Spezialisten“ heran kommen – weil wir es nicht wollen. Fotos sind nur ein Produkt auf unseren Wegen, Glück zu erleben. Und Monate, Jahre später macht es wieder glücklich, andere daran teilhaben zu lassen. Es ist so einfach: Stehen bleiben, umdrehen, und man ist im Paradies.

        Wolfgang.

      • Dr. Manfred Voss
        März 1, 2012 um 9:39 pm

        Ja, technische Super-Perfektion ist ganz sicher nicht alles.

        Eure Bilder sind wunderschön – mit Liebe verbunden, das spüre ich, und das wärmt mein Herz – Danke 🙂

        Lieben Gruß
        Manfred

    • Dr. Manfred Voss
      März 2, 2012 um 10:16 pm

      … wie der Hauptdarsteller am Ende des sehenswerten Films „Cashback (2006)“ (http://www.imdb.com/title/tt0460740) sagt:

      „Es gab eine Zeit, da wollte ich wissen, was Liebe ist … heute weiss ich: Liebe ist da, wenn Du für sie bereit bist – Du musst nur sehen, dass sie in Schönheit gehüllt ist, zwischen den Sekunden Deines Lebens versteckt. Wenn Du nicht für eine Minute innehältst, könntest Du sie verpassen.“

      Gruß
      Manfred

  3. März 1, 2012 um 2:08 pm

    Warum er Star heißt? Ich kenne ihn seit meiner Kindheit – Opa baute Starenkästen und hängte sie in die Obstbäume.

  4. Elke
    März 1, 2012 um 7:24 pm

    Mensch Wolfgang ihr macht so tolle Bilder. Von wegen „graues hässliches Ruhrgebiet“. Es lebe der Ruhrpott !!!

  5. März 1, 2012 um 7:52 pm

    Danke Elke! Leben ist, wo man Leben hinein gibt – HIER!

    Ich bin eine klitzekleine Schwebfliege mit einer noch klitzekleineren Zunge – aber es ist meine.

  6. März 1, 2012 um 8:00 pm

    Wenn ich einer Hornisse begegne, werde ich wütend.
    Es heißt, ein paar Hornissen bringen ein Pferd um. Das ist gelogen. Ein ganzer Stamm Hornissen, sind etwa 500, können einen Menschen stechen, und er stirbt nicht daran. Hornissenstiche sind nur besonders schmerzhaft, weil es ein besonderes Gift ist.
    Kindern wird gezielt Angst vor Tieren gemacht – um ihre Beziehung zur Natur zu zerstören.

  7. März 1, 2012 um 8:02 pm

    Wir beide lieben Bienen. Ob sie deswegen keine Angst vor uns haben?

  8. März 1, 2012 um 9:02 pm

    Nun gut, ich sehe nicht aus wie ein Kater, aber die kleine Feldmaus krabbelte nur etwa einen Meter von mir entfernt durchs Grüne am Wegesrand. Angstfreie Tiere erleben – Träume könen wahr werden.

  9. März 1, 2012 um 11:07 pm

    Mit dieser Raupe des „Blutbären“ verbindet sich eine kleine Geschichte, die sich als etwas anderes entpuppte. Ich sah einen tollen pinkfarbenen Falter, konnte ihn mit Mühen fotografieren, und Wochen später fotografierte ich diese Raupe. Das ich Falter und Raupe exakt an dem gleichen Ort traf – ich war blind. Bei der Recherche fiel dann das Brett vom Kopf; ja, ich war einfach nicht gewohnt, SO zu denken.
    Ein paar Tage später entdeckte Susanne an einem anderen Ort eine üppig wuchernde Wildblume, an dem sehr viele dieser prächtigen Raupen saßen. Am nächsten Tag der große Schrecken: Die Wildblume war von der Landschafts“schutz“behörde platt gemacht worden.
    Das war der Auslöser für Recherchen in Behörden und Ministerien, mit dem Ergebnis:
    Die eine Abteilung erstellt Rote Listen, die andere Abteilung sorgt dafür, dass Rote Listen erstellt werden können.
    Unsere Proteste verhallten im Salon der Ignoranz, die Medien winkten nicht mal ab – man trifft sich wohl im „Salon“.

    • März 2, 2012 um 3:36 am

      Zur Raupe der Falter: Blutbär. Die Futterpflanze der Raupe ist das (giftige) Jakobskreuzkraut; sie kann, man höre und staune, das Gift umwandeln. Obwohl das eine tolle Überlebensstrategie ist, gilt der Blutbär als gefährdet, weil der Mensch in seinem Konzept die giftige Pflanze – die ihm nichts tut – nicht ertragen kann.

  10. März 2, 2012 um 2:10 am

    Ein Mittlerer Perlmutterfalter. Wir fühlen Schmetterlinge als Lichtwesen, die einem mirnichtsdirnichts ins Herz flattern können.

  11. federleichtes
    März 2, 2012 um 4:21 am

    Einer unserer „dicken“ Freunde, der Rostbraune Dickkopffalter. In seinem Namen wünschen wir Euch Allen einen entspannten Tag.
    Zur Erinnerung: Rechtslick – Grafik anzeigen = Großes Bild.

  12. federleichtes
    März 2, 2012 um 10:11 pm

    Gimpels in trautem Beisammsensein, Gespräche über den Nachwuchs sind zu führen.

  13. federleichtes
    März 2, 2012 um 10:14 pm

    Frau Buchfink spricht:
    „Mein Mann trägt die bunteren Klamotten, aber ich lege die Eier.“

  14. federleichtes
    März 2, 2012 um 10:20 pm

    Wer weiß, wie klein ein Zaunkönig ist, scheu dazu und sehr rege und fast unsichtbar auf dem Erdboden herum hopsend, wird sich lieber Motive mit angemessenen Realisierungschancen suchen. Nicht so Susanne.

  15. federleichtes
    März 3, 2012 um 1:18 am

    Wir durften in die Wunderwelt der Libellen eintauchen. Das hier gezeigte Paarungsrad der Blaupfeile stellt das Besondere dar, verbirgt aber das ganz Besondere. Libellen vereinigen sich nicht mit ihren Geschlechtern. Das Männchen transportiert den produzierten Samen in ein Organ, von dem aus er in das Eierbehältnis des Weibchens fließt. Libellen, man höre und staune, haben keinen Geschlechtstrieb, sondern einen ERHALTUNGStrieb.

  16. federleichtes
    März 3, 2012 um 1:46 am

    Spinnen und Libelle sind keine Freunde, aber Libellen fressen sich auch gegenseitig – warum auch immer.

  17. federleichtes
    März 3, 2012 um 3:17 am

    Zwei? Das ist EIN Männchen der Blutroten Heidelibelle. Allerdings, wenn diese Libellen Symbole interpretieren können, …

  18. federleichtes
    März 3, 2012 um 3:23 am

    Libellen-Männer haben ein Revier und verteidigen es gegen Rivalen mit aller Entschiedenheit. Das Foto beschreibt, was es „normal“ nicht gibt.
    Weibchen kommen nur zum Wasser, wenn sie sich paaren wollen.

  19. federleichtes
    März 3, 2012 um 7:57 pm

    Sie nennen mich „Kleiber, aber das erklärt nicht, wer ich bin – ein wieselflinker kleiner Vogel, kaum größer als ein Zaunkönig. Ich baue mein Nest, wie ein Specht, in einer Baumhöhle. Foto: Susanne, heute, bei schlechtem Licht.

  20. federleichtes
    März 3, 2012 um 9:21 pm

    Eine Gebänderte Prachtlibellin bei der Eiablage.

    • federleichtes
      März 3, 2012 um 9:59 pm

      Vor der Eiablage gab’s natürlich das hier: Ihr Paarungsrad.
      Fotos der Prachtlibelle: Susanne.

  21. federleichtes
    März 4, 2012 um 12:24 am


    Weibchen der Plattbauchlibelle. Foto: Susanne

    • Dr. Manfred Voss
      März 4, 2012 um 1:14 am

      Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen zeigen auf eigene Art die Fülle lebendiger Schönheit auf dieser Welt …

      ein Gruß zur Guten Nacht
      Manfred

      • federleichtes
        März 4, 2012 um 1:57 am

        Na gut, Manfred – das Video ist prima!, dann mal mit einem kleinen Wollschweber einen federleichten Sonntag für Dich.
        Foto: Susanne, Gruss von uns beiden.

      • Dr. Manfred Voss
        März 4, 2012 um 1:33 pm

        🙂

        Auch Euch einen schönen Tag!

        Manfred

  22. März 4, 2012 um 1:54 pm

    Na gut, Manfred – ich sage mal, offene und herzliche Menschen sind umwerfend.
    Gerade ging mit ein Gedanke durch den Dingsda:
    Liebe einen Baum, und Du wirst einen Wald in Dir finden.

    Der Schmetterling heißt Huifeisenklee-Gelbling.

  23. federleichtes
    März 4, 2012 um 7:11 pm

    Den Zitronenfalter kennen wir wohl alle. Trotzdem ist dieses Foto ein kleines Leckerchen – mit den Augen sieht man den Burschen nur mit gefalteten Flügeln. Ein geduldiger Fotograf und eine gute Kamera machten’s möglich.

  24. federleichtes
    März 4, 2012 um 9:17 pm

    Eichelhäher. Foto Susanne.

    • März 4, 2012 um 9:20 pm

      Von diesen fliegen vor meinem Fenster auch immer wieder 2 Pärchen herum. Eure Tierbilder sind einfach nur schön. Danke dafür!

      • federleichtes
        März 4, 2012 um 9:42 pm

        Na gut – solange es nicht nervt. Danke für Deine Anerkennung.
        Nilgans. Foto: Susanne.

  25. federleichtes
    März 4, 2012 um 9:31 pm

    Wo isser? Er wird doch nicht … Den Schmetterling, ein Tagpfauenauge, auf seinem Kopf zu fotografieren – eine Meisterleistung.

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