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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. federleichtes
    Februar 8, 2013 um 2:23 am

    Ich suchte nach einem Titel für die kleine Galerie mit Bildern vom 12. Juni 2012, Danke Martin:
    „Seelenheil“

    Vierflecklibelle

    Eichelhäher

    Ein sehr schwer zu fotografierender Vogel: Die Mönchsgrasmücke. Das erste Bild einer Serie, die man nur alle Jahre mal machen darf, zeigt ein Weibchen – braune Mütze.

    Als Pärchen so zusammen haben wir sie bisher nur einmal gesehen.

    Zwei Weibchen auch nur einmal.

    Der Vierfleck noch mal anders.

    Ein Kind der Gartenrotschwänze.

    Bachstelze

    Ein fotografischer Glückstag

    Seelenheil.
    Seele? Undefiniert.
    Seele – Wesen und Psyche als Leben?
    Fragte sich, wozu Wesen eine Psyche braucht, die es lebendig macht. Und dann braucht es noch einen Körper? Ohoh.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  2. federleichtes
    Februar 9, 2013 um 2:25 pm

    Bilder 12. und 13 Juni, ja, ich komme voran.
    Die Galerie bekam den Namen
    „Stillstand – das Künstliche im natürlichen“.

    Fotos sind nur Schattenbilder dessen, was wir erleben.

    Susanne und Wolfgang

    • maretina
      Februar 9, 2013 um 2:45 pm

      Auch wenn Fotos nur Schattenbilder sind, sind es geniale Schattenbilder lassen sie im Betrachter eine Saite anklingen, die sonst kaum schwingt, beruhend auf den Er-Fahrungen des Betrachtenden. Eure Bilder erzeugen mir Ein(en)Klang.
      Danke Euch beiden
      Martina

  3. Februar 10, 2013 um 1:33 am

    Danke, Martina.

    Weitere Bilder vom 14. Juni 2012
    „Wechselspiel – Energie und Information“.

    Aus Sicht des Ganzen mag Alles ganz anders aussehen.
    Das was wir sehen, sieht das Ganze auch nicht anders.

    Allen einen angenehmen Sonntag.

    Susanne und Wolfgang

  4. federleichtes
    Februar 11, 2013 um 11:12 pm

    Mein 14. Juni 2012 und mein Blog-Tag bei Martin formulierten den Titel für die kleine Galerie:
    „Die Liebe gewinnt“.
    Mit diesen drei Worten endete mein Buch, das ich 1987/88 schrieb.

    Wenn sich ein Schmetterling, hier ein Kleiner Fuchs, auf mich setzt, sehe ich „alt“ aus: Glücklich, aber bewgungsunfähig.

    Im Juni sind viele Vogel-Kinder unterwegs – die helle Freude, Wesen ins Leben getreten zu sehen, die niemals eine Zeitung lesen, niemals fernsehen und niemals über Krankheiten plappern werden.

    Die Goldammer singt nicht besonders melodisch, aber ausdauern.

    Das Bild der Bachstelze im Bade schickte ichbereits als „Glückwunsch an Herrn Heinle“.

    Das Kind der Mönchsgrasmücke(n).

    Der Blutbär, wohl allen hier bekannt, aber immer wieder schön anzusehen.

    Wenn ich an meine erstes Foto dieses Schmetterlings denke. Mann, das war eine Katastrophe, ihn überhaupt zu erwischen. An diesem Tag schaffte ich sogar eine Makroaufnahme.

    Das gelingt bei einer Biene eher leicht, wenn die äußeren Bedingungen stimmen.

    Damit bedanken wir uns – ein weiteres Mal – ganz herzlich bei Euch unermüdlich-Wohlwollenden.

    Susanne und Wolfgang

  5. federleichtes
    Februar 13, 2013 um 12:15 am

    Wenn wir Tiere fotografieren, knistert es vor Spannung – wenn wir Blumen fotografieren, entspannen wir uns.
    Galerie 60 bekam den Namen „Sorgenfreie Zone“.

    Vierflecklibelle

    Platterbse

    Schafgarbe

    Ist wohl eine Kreuzspinne.

    Wegen der Augenfarbe.

    Braune Tageule im Stimmungsbild

    Und mehr im Detail

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    PS.
    Ich bin noch einen „Satz“ im Rückstand:
    „Ich suche die Kooperation, um im Konkurrenzkampf bestehen zu können.“

  6. federleichtes
    Februar 13, 2013 um 9:44 pm

    15. Juni 2012, Susannes Bilder von unserem Seespaziergang.
    „Aus der Ordnung strömt die Kraft“.

    Wer kennt die Ente?

    Ist ein Kind der Nilgänse.

    Unser Freund, der Haubentaucher.

    Und er kann nicht nur tauchen.

    Portraits der Braunen Tageule.

    Allerliebste Vögel, die Schwanzmeisen.

    Auch die „gewöhnlichen“ Tiere, hier ein Stockenten-Weibchen, erregen immer wieder unsere Aufmerksamkeit – weil sie einfach schön sind.

    Unechte Kamille

    Und ein bisschen Stimmung, sozusagen zwischen Himmel und Erde.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  7. federleichtes
    Februar 14, 2013 um 7:57 pm

    Fotos vom 19. Juni 2012.
    „Im Land der Feen und Elfen“.

    Erdwolfspinne

    Hornklee

    Grünes Heupferd

    Grüner Scheinbockkäfer

    Jasmin

    Singdrossel

    Im Mai 2003 saß ich an einem See und angelte. Eine Frau kam auf mich zu, wir unterhlelten uns und gingen den Seeweg entlang. Sie sagte plötzlich, auf den Waldrand zeigend: „Da, können sie die Elfen sehen?“ Ich sah nix. Wir gingen angeregt sprechend weiter und weiter, bis wir an eine Bank kamen
    Eine sehr angenehme, aber auch mysteriöse Begegnung mit einer Frau, die ich nie wieder sah. Klar, dass die Bank den Namen „Elfenbank“ bekam. Ein paar Tage später lag vor meinem Abstellraum ein kleines Kätzchen. Ich nahm sie und gab ihr den Namen Elfie.
    Zwei Tage, bevor ich nach Bochum zu Susanne zog, wurde sie überfahren. Sie ruht unter der Elfenbank.

    Wir wünschen Allen einen guten Abend.

    Susanne und Wolfgang

    • Februar 14, 2013 um 8:36 pm

      Wieder so wunderschöne Bilder! Danke!

      Ich habe vor drei Monate auch eine Frau kennengelernt, die Elfen sehen kann.

      Nun, unser biochemisches System kann in Selbsthypnose versetzt werden und darin wie im Traum Bilder konstruieren.
      Da stellt sich die Frage: Wirklichkeit oder Traum?
      Wenn wir aber in einer gemeinsamen Matrix leben würden, die wir uns gemeinsam erdenken, würde es da noch einen Unterschied machen?

      Herzlich, Martin

  8. federleichtes
    Februar 16, 2013 um 10:26 pm

    Ich lebe nicht in einer Matrix, und wenn man das so nennt, worin ich lebe, keinesfalls lasse ich mir Bedingungen von Anderen denken. Matrix ist eben nicht mein Ding.

    Bilder vom 20. Juni 2012 und nach den Mohnbildern Bilder vom 15. Februar 2013.
    „Sommervögel und Wintervögel“.

    Für Alle einen guten Sonntag.

    Susanne und Wolfgang

  9. Februar 17, 2013 um 2:50 pm

    Dankeschön mal wieder, Ihr beiden.
    Euch auch noch einen schönen Sonntag

    Martina

  10. federleichtes
    Februar 19, 2013 um 9:35 pm

    Danke, Martina.

    Susannes Bilder vom 21. Juni 2012 1. Teil.

    „Im Glück-Sein“.

    Ich halte es für den kulturell bedeutendsten Schritt aller Zeiten,
    dass zivilisierte Menschen nach ihrem Glück fragen.

    Susanne und Wolfgang

  11. federleichtes
    Februar 20, 2013 um 9:56 pm

    Dank zurück, Besserung in (Ein-)Sicht.

    2. Teil der Susanne-Bilder vom 21. Juni 2012.
    „Überall und Nirgends“.

    Wollkrautblütenkäfer

    Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit.

    Susanne und Wolfgang

  12. federleichtes
    Februar 23, 2013 um 4:22 am

    Eigentlich wollte ich nur die Fotos vom Kernbeißer schicken. Aber wie das so ist mit der Planerei, die man eigentlich gar nicht will.

    Susanne redete vor ein paar Monaten von Zeisigen, die würde sie gerne sehen.

    Ich fragte, wie sie gerade auf Zeisige käme.
    Ihr Vater hatte ihr von diesen kleinen Funken erzählt, und das war hängen geblieben in dem kleinen Kinderköpfchen.

    Im Januar kamen die ersten etwa 30 Zeisige. Und heute traf eine ganze Hundertschaft ein. Klar, dass wir morgen wieder zur Mühle müssen, zumal auch eine Horde Stare die bunte Gesellschaft bereicherte.

    Die Fotos vom Kernbeißer wollte ich schicken, weil da wieder eine Geschichte dran hängt.
    Vorgestern dachte ich, wie schön es wäre, wenn Herr Kernbeißer eine Frau finden würde. Gestern dachte ich, warum sitzt der Kernbeißer auf dem Tisch, sitzt doch sonst oben auf dem Drehteller.

    Na ja, ich machte mal ein paar Bilder.

    Und schaute dann zum Drehteller.

    Und wieder zum Tisch.

    Da ist das Pärchen, herzlichen Glückwunsch.

    Und noch drei Bilder vom 23. Juni 2012.

    Euch allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    • Februar 23, 2013 um 2:14 pm

      Der Herr Kernbeißer scheint mir „alte Schule“ zu sein, wie schön.
      Dankeschön für die wunderschönen Fotos.
      Apropos Stare, ich erlebte noch nie so viele Stare auf einem Fleck wie auf der Insel Hiddensee, als ich mal Ende September einen nicht von Touristen üblicherweise benutzten Pfad hin zum Leuchtturm wanderte. In einer geschützten Senke voller Holunderbüsche und Hagebutten, ich sag Euch himmlisch, Stare über Stare, ein Starengezwitscher das jede Unterhaltung unterbunden hätte, wäre ich nicht sowieso allein unterwegs gewesen.
      Liebe Grüße an Euch, wir haben Schnee und es wird noch immer mehr.
      Martina

  13. federleichtes
    Februar 25, 2013 um 10:17 pm

    Als ich Segeln lernte, benutzten wir zum Üben alte Seekarten – von Hiddensee umzu.
    Ja, Martina, was Du beschreibst, beflügelte den Titel der kleinen Galerie:
    „Liebe finden“.

    Bilder vom 23. Juni 2012

    Bienchen am Steinklee

    Bienchen am Büschelschön

    Das gelingt dann auch mal: Landeanflug

    Kleiner Fuchs im Doppelpack

    So, und nun die Zeisige in Susannes Vogelparadies

    Manchmal denke ich, der Schritt ins Bewusstsein ist auch mit Angst besetzt.

    Allen einen guten Abend.

    Susanne und Wolfgang

    • Februar 25, 2013 um 10:37 pm

      Muss was dran sein. Ich schiebe es laufend vor mir her …

      • federleichtes
        Februar 26, 2013 um 2:57 am

        Du kannst ganz sicher sein: Wenn’s so weit ist, greift das Bewusstsein nach Dir. Auf den Moment der Ergriffenheit kannste Dir schon mal freuen – wenn das Kalenderblatt 24. Dezember sich nicht abreißen lässt und alles, was Du bis dahin erlebtest, auf diesem Kalenderblatt geschrieben steht.

        Schwebfliege

        Königslibelle beim Ablaichen.

        Halb zog es ihn, halb sank sie hin.

        Dir einen guten Tag.

        Wolfgang

  14. federleichtes
    Februar 27, 2013 um 6:17 am

    6 Uhr durch, da helfen ein paar weitere Momente wohl auch nicht mehr.

    Weitere Bilder vom 23. Juni, „Liebe erleben“.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  15. federleichtes
    März 8, 2013 um 2:33 am

    Weitere Bilder vom 23. Juni 2012 – Fotos: Susanne.
    „Göttliches Erleben“

    Kleine Braunelle

    Paarung Pechlibellen

    Natternkopf

    Graureiher

    Blutweiderich

    Wiesenflockenblume

    Mauereidechse

    Distelfink

    Turmfalke

    Zaunwicke

    Wilde Malve

    Und das für einen Herren, der sich in Hannover rum treibt.

    Aktuell aus Suannes Vogelparadies: Zeisige

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  16. federleichtes
    März 10, 2013 um 7:23 pm

    Eher starke Bewölkung machte unseren 25. Juni 2012 fotografisch fast zu einer Nullnummer. Aber die alte Regel lautet: Wer zuletzt lacht, lacht am Besten.

    „Beinahe wie jeder andere Tag“

    Rotbeinige Baumwanze

    Unechte Kamille

    Kohlweißling

    Vielleicht gelingt das nur einmal in einem Fotografenleben, die scheue Dorngrasmücke so zu erleben. Susanne hat’s jedenfalls geschafft.

    Lichte Momente

    Echte Kamille

    Grünfink

    Mein Foto des Tages. Der Sperber hatte sich einen Sperling gefangen.

    Schließlich ein aktuelles Bild von gestern: Ein neuer Vogel in Susannes Vogelparadies:
    Der Hänfling, und zwar eine Dame.

    Herzliche Grüße an Alle von

    Susanne und Wolfgang

    • März 10, 2013 um 7:30 pm

      Danke mal wieder, licht und leicht fällt mir dazu ein.

  17. federleichtes
    März 10, 2013 um 7:56 pm

    Danke Martina.

    Wenn ich an Dich denke, fällt mir auch Licht und Leicht ein – und das.

    Und Briefschulden! Knirsch, mir ist eher lustlos.

    Liebe Grüße an Euch.

    Wolfgang

    • März 10, 2013 um 11:00 pm

      Wow, was für ein Bild!

    • maretina
      März 11, 2013 um 7:44 pm

      Das Foto, danke. Woher weißt du denn, dass ich solcherart Landschaftsbilder geradezu aufsauge, wenn ich unterwegs bin? Das Bild wiegt alle Briefschulden, (überhaupt wer spricht denn hier von Schulden 😉 ) auf.
      Schönen Abend an Euch von uns
      Martina

  18. federleichtes
    März 12, 2013 um 4:49 pm

    Aufsaugen ist Thema unserer kleinen Bildersammlung, Susannes Blick am 26. Juni 2012
    „Aufmerksamkeit und Fülle“.

    Ochsenauge

    Ein Lebe – Wesen

    Dickkopffalter aus perspetivischen Sichten bleibt ein Dickkopffalter

    Der Braune Waldvogel, heißt im Volksmund auch „Schornsteinfeger“.

    Kleines Männchen mal ganz groß: Ovaläugiger Blattkäfer.

    Johanniskraut

    Die Futterpflanze der Blutbär-Raupen: Johannisgreiskraut.

    Distel, Schafgarbe und ein Bienchen-Popo.

    Fliegende Vögel fotografieren, immer wieder ein Erlebnis für sich.
    Ringeltauben

    Klar, ein Mäusebussard wird immer gerne mitgenommen, auch wenn man wegen der Entferrnung vorher weiß, dass das Bild nicht so tolle wird.

    Du bist ein sehr offener Mensch, Martina – da braucht man nicht viel raten.
    Offenheit, das ist meine Erfahrung, verbindet stärker als räumliche Nähe. Einklang entsteht, natürlich, als wenn es dem Leben um nichts Anderes ginge.

    Herzliche Grüße an Alle.

    Susanne und Wolfgang

  19. federleichtes
    März 13, 2013 um 12:30 am

    Susanne fotografierte heute Zeisige. Na ja, könnte man sagen. Für mich die besten Bilder in diesem Jahr.

    Man achte nicht nur darauf, dass Herr Zeisig in den kleinen Korb krabbelte – auch darauf, WIE er da sitzt.

    Das isses, besser geht’s nimmer.

    Da ist noch einer.

    Vor einem Jahr benannten wir Bilder von Meisen noch mit Meise – keine Ahnung, dass es verschiedene Arten gibt. Zufällig landeten auf der Vogelseite Meise nur Blaumeisen. Und erst gestern machte ich die Seite für die Kohlmeisen. Das ist eine.

    Das sind die Bergfinken.

    Einen Buntspecht im Schneetreiben fotografiert man auch nicht alle Tage.

    Vermutlich werden wir mit unserem Engagement für die Vögel nicht, auch nicht indirekt, dem Krieg dienen.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  20. federleichtes
    März 14, 2013 um 2:20 am

    So, auch ich hatte einen fotografischen 26. Juni 2012. Lief es optimal? Ohne Krieg in einer kriegerischen Welt?

    „Begnungen in Frieden“

    Die rechte Rauchwalbe nahm ich noch mal etwas genauer in Augenschein.

    Bisschen possieren fand ich nett.

    Natürlich ein Tag mit Schmetterlingen: Brauner Waldvogel.

    Kleiner Fuchs

    Ist zwar ein anderer Kleiner Fuchs, aber im Grunde gibt es nur einen Schmetterling – die Begegnungen verlaufen gleichermaßen freudvoll.

    C-Falter

    Ochsenauge

    Vogelwicke

    Nachtkerze

    Hauhechel-Bläuling, eine Dame.

    Und drei Vogelbilder von Heute – auf meinem Balkon.
    Sumpfmeise

    Heckenbraunelle, ein bisschen keck.

    Und eine Erlenzeisig-Dame.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  21. federleichtes
    März 16, 2013 um 4:54 am

    An unserem Teich in Castrop entdeckten wir vor zwei Jahren die sehr seltene Feuerlibelle – und freuen uns seitdem auf ein Wiedersehen. Am 28. Juni war es so weit.
    „Gleich im Hier und Jetzt“.

    Vierflecklibelle

    Paarung der Blaupfeile

    Blaupfeil und Feuerlibelle, zwei Männchen sieht man eher selten friedlich beieinander.

    Wilde Malve

    Bienchen im Karnevalskostüm?

    Hornklee

    Faszinierend die Mauereidechse

    Fliege auf Schafgarbe

    Färberkamille vor Labkraut

    Mohnblumen und Nachtkerze

    So, und drei Vogelbilder von heute.
    Die Zeisige als Pärchen, er vorne.

    Herr Buchfink

    Und das Rotkehlchen in seiner unnachahmlichen Art.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    • März 16, 2013 um 10:38 am

      Danke fuer diesen wunderbaren Tagesbeginn …

      • federleichtes
        März 16, 2013 um 3:59 pm

        Meine letzten etwas 500 Tage begannen mit Deinem Blog, ein Schritt in eine Art geistiger Heimat. Zuhause im Sinne von „Dynamik und Frieden“ in Raum und Zeit bin ich bei meinen Pflanzen und Tieren, meine Liebe liegt in Susannes Hafen fest verankert. Ja, so kann man den Tag mit einer Wahrheit beginnen, die sagt, das Leben sei wunderbar.

        Du hast vor ein paar Wochen Safi Nidiaye benannt. Gestern las ich ihr Buch „Ihr Höheres Selbst“ zuende. Auf den letzten Seiten schreibt sie:
        „Es ist an der Zeit, dass sie sich ihr höheres Selbst nicht mehr als eine Instanz vorstellen, die zur aufgabe hat, sie zu lehren, sie zu führen und ihnen zu helfen, also von ihnen fest gelegte Zwecke zu erfüllen,
        sondern umgekehrt: Dass sie sich ihm für seine Zwecke zur Verfügung halten“.

        In diesem Sinne verläuft mein Leben seit 1989. Mein Schritt damals aus der Enge des Ich heraus treten zu können war auch wunderbar, den Tag beginnen mit dem Bewusstsein: Es gibt noch was zu tun.

        Ja, wir sind ungebrochen auf dem Weg zu noch mehr Wahrheit und Klarheit, besser zu werden auf der Suche nach unserem Besten, das WIR geben wollen. Inmitten einer Welt voller Bosheit und Böswilligkeit. Das ist mir das eigentlich Wunderbare. Und das wir es uns erhalten können.

        In diesem Sinne

        Dein
        Wolfgang

        • März 17, 2013 um 12:34 am

          Ja, mein höheres Selbst würde ich schon gerne kennenlernen. Kommt Zeit kommt …
          Danke für Dein Worte, Martin

  22. federleichtes
    März 17, 2013 um 11:32 am

    Herzliche Grüße an Prozessor Nane. Federleicht, ohne den ganzen Dreck, gell.

    Herzliche Grüße auch an Martin. ES ist wie mit einem Kaninchenstall, der nicht weiß, ob ein Kaninchen drin ist oder nicht. Nun nennt man den Illusionisten, der ein Kaninchen aus dem Hut holt – aber vielleicht sollte man eher den als Illusionisten bezeichnen, der kein Kaninchen aus dem Hut holt; weil eins drin ist.

    Gauklerblume

    Bilder vom 28. Juni 2012. „Das Höhere Selbst“ (als Gewißheit ohne Gewissen.)

    Nilgans mit Kindern

    Gute Stimmung

    Wicke

    Blutweiderich

    Hornklee und Vogelwicke

    Die gelbe Knöpchenblume nennt sich Rainfarn.

    Wilde Malve vor Labkraut

    In der Ordnung herrscht immer gute Stimmung.

    Hornklee gibt’s auch, eher selten, in orange.

    Angeblich soll Weiß die Farbe der Liebe sein. Na denn.

    Susannes Bergfink

    Ganz lustig, als sie mir vorgestern die Fotos zeigte, dachte ich an Gisbert, einen der wenigen Vogelexperten, die wir kennen – wir treffen uns (leider) sehr selten. Gestern trafen wir ihn und seine Frau, folgend eine zeitlos intensive Zeit.

    Der Blick auf eine Schwanzmeise könnte dazu führen, alle Tiere wahrhaftig zu lieben.

    Herzliche Grüße auch an die eingangs nicht benamte Gemeinschaft.

    Susanne und Wolfgang

  23. federleichtes
    März 19, 2013 um 8:51 pm

    Ja, Gemeinschaft. Manchmal vegesse ich, wie wenig selbstverständlich und auch komplex sie ist – und sein muss; ich meine, im Sinne von persönlicher Entwicklung. Und die trenne ich nicht mit vom Wesen der Gesamt-Entwicklung. In diesem Sinne bin ich angeleitet, besser zu werden.

    Bilder vom 30. Juni 2012. „Dabei-Sein“.

    Blutweiderich

    Raupe vom Blutbär

    Da isser. Woher er wohl weiß, an welche der vielen verschiedenen Wildblumen er die Eier legen muss.

    Mama-Raupe kommt, aber nicht um zu schauen, was die Kleinen machen.

    Das ist die Blutbärraupen-Futterpflanze: Jakobsgreiskraut. Giftig, für diese Raupen gerade richtig.

    Dickkopffalter an Vogelwicke

    Diese Ausblicke bieten nach dem spannenden Fotografieren von Tieren die nötige Entspannung. Hornklee.

    Hauhechel-Bläuling, Männchen

    Auch als Impression zu haben.

    Auch visavis.

    Aktuell Bilder aus Susannes Vogelparadies
    Goldammer-Männchen

    Ein Neuankömmling, für sechs Personen: Fasanen-Männchen.

    Baumläufer lief mal auf der Wiese.

    Allen einen guten Abend.

    Susanne und Wolfgang

    • März 19, 2013 um 9:33 pm

      Ha, die richtigen Bilder, um ihre Wirkung mit ins Bett zu nehmen. Danke Euch Beiden 🙂 Martin

  24. federleichtes
    März 21, 2013 um 2:29 am

    Dank auch Dir. Und ich meine, Deine Arbeit wird Dich nicht wütend machen; dank vieler guter Wünsche, die Dich begleiten.

    Heute Abend gab es einen tiefen Seufzer – der Juni ist fotobearbeitungsmässig durch. Hier also ein paar Bilder vom 30. Juni 2012.

    „Glück gehabt“

    Der erkannte, was notwendig ist für sein Glück

    Ein kleines Geheimnis des Glücks mag darin bestehen, dass man ihm Unnützes aus dem Weg räumen muss.

    Nun könnte man sagen, das Glück macht einen Menschen federleicht gleich einem Schmetterling.

    Anders herum: Ein Mensch, der sich vom Unrat seiner Existenz befreite, IST glücklich.

    Das Paradox ist: Menschen brauchen für ihr Existieren kein Glück, sondern den Glauben.

    Daran, bedeutender zu sein als eine kleine Fliege.

    Und schöner als die Wilde Möhre.

    Und ohne „Das“ geht es natürlich auch nicht hin zum Glücklichsein.

    Na gut. Glück scheint eben Glückssache zu sein.
    Schauen wir uns eine Wespenfliege an.

    Noch etwas genauer.

    Mit ihr ist man stets in guter Gesellschaft, und das Glück liebt gute Gesellschaft.

    Das Glück liebt auch den Frieden, die Harmonie und absichtslose Fruchtbarkeit.

    Das lieben die Haubentaucher auch, jedenfalls leben sie entsprechend.

    Kleine Haubentaucherkinder sehen noch nicht so glücklich aus. Und sie sind scheu, halten sich von Menschen weit entfernt auf und machen den Fotografen beim Betrachten der Fotos auch nicht gerade glücklich.

    Was soll’s. Dabeisein kann eine ganze Menge bedeuten, wenn gefühlt wird, was die Augen sehen.

    Allen einen glücklichen Tag.

    Susanne und Wolfgang

  25. federleichtes
    März 24, 2013 um 4:50 am

    Fühlen, ws man sieht, ist etwas anders als glauben was man denkt.

    Bilder vom 1. Juli 2012
    „Alles ganz einfach“.

    Es ist so: Menschen treffen für ihre Existenz Entscheidungen.

    Begleiter, die nahe bei Menschen stehen, erkennen meist besser, welcher Art ihre Entscheidungen sind und warum sie getroffen werden.

    Dabei laufen manche Entwicklungen so blöd, dass einem das Lachen vergeht.

    Und Gefühle schwächeln und Emotionen greifen.

    Das ist ein Brauner Waldvogel.

    Natürlich sollte man Konflikte austragen. Aber sag‘ das mal denen, die sie verursachen.

    Bessere Bilder vom Haubentaucher

    Manche Entwicklungen fahren sich fest, und, das glaube ich, dann sollte man sich ablösen

    und warten, ob sich wieder Vertrauen aufbaut. Das sind normale Regeln im Miteinander.

    Aktuelle Vogelbilder von Heute.
    Singdrossel

    Schwanzmeise

    Türkentaube

    Buntspecht, sehr hungriges Männchen

    Bergfink Männchen

    Ja, es ist alles ganz einfach. Man muss ja nur … Bitte sehr, wer den Weg ins weniger konkreter Werdende gehen möchte. Mich jedenfalls machte das ständige gegen „Etwas“ anschreiben und für etwas eintreten müde. Und ich möchte auf keinen Fall den Eindruck befördern, mich gegen anderer Menschen Lebensentscheidungen zu stellen.

    Die Tage werden, fototechnisch gesehen, länger, uns erwarten neue Erlebnisse mit unseren Freunden da draußen und folgend weiter Erkenntnisse, die es zu verabreiten gilt. Die freie Zeit wird weniger, die Arbeit hier mit den neuen Fotos wieder erheblich mehr.
    Na ja, könnte ich sagen, das passt ja.

    Gestern schrieb ich :
    Vermutlich werden wir irgendwann mal darüber lachen, dass wir dümmer waren, als unsere Klugheit erkennen konnte.

    Allen einen ganz einfachen Sonntag.

    Susanne und Wolfgang

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