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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. maretina
    Dezember 27, 2012 um 9:30 am

    Warum eigentlich „Andere Welt“? Unsere eine Welt?
    Danke mal wieder.
    Martina

  2. federleichtes
    Dezember 28, 2012 um 4:47 am

    Ja, Martina, die EINE Welt. Wenn sie als EINS verstanden wird, dass sie eine Ursache hat, ein Ergebnis bringen wird und alles Leben und in das, was es eingebettet ist, Eins ist. Nur sind sich viele Menschen darüber nicht einig, weder über den Lauf des Lebens noch über ihre eigene Rolle in einer – zugebenermaßen – sehr verwirrenden Entwicklung.
    Andere Welt, weil wir uns nicht mit den normalen Nachrichten aus Zeitung, Radio und TV füttern, uns nicht mit Kranken- und Elendsgeschichten füttern lassen, und wir uns nur intensiver mit Menschen befassen, denen die Liebe im Gesicht geschrieben steht*. So soll wohl eine Welt entstehen, die nicht dem normalen Verständnis entspricht. Insofern Andere Welt, eben unsere Welt.
    * Die braucht man nicht suchen, sie sind da einfach.
    Danke für Dein Interesse.

    Tiere am 27. Mai, für unsere Freunde, mit dem Namen „Natürliche Wege“.

    Blaupfeil, Männchen

    Dohle, Vogel des Jahres

    Kleines Wiesenvögelchen, sieht man nicht so oft.

    Vierflecklibelle

    Kanadagänse – Familie

    Mauereidechse

    Bienchen an wildem Lauch

    Wasserratte – ist die nicht süß. Sie fraß von der Wasserminze.

    Kohlmeisen Kind und

    das Kind der Blaumeisen.

    Ich war bei dem Schietwetter noch mit dem Rad unterwegs und bin müde.

    Herzliche Grüße an Alle.

    Susanne und Wolfgang

    • Dezember 28, 2012 um 8:53 am

      Ja, süße Wasserratte. Das war das erste Bild von ihr. Genauso die Dohle.
      Mit der Dohle habe ich eines der wenigen Bilder meiner frühen Kindheit im Kopf. Es war mal eine in unser Schlafzimmer geflogen und machte Randale 🙂
      VG Martin

  3. federleichtes
    Dezember 29, 2012 um 4:34 am

    Den erste Teil der Bilder vom 27. Mai nannte ich Natürliche Wege, den zweiten Teil
    „Vom Bösen unberührt“.

    Gauklerblume

    Nähe zum Wesen der Natur entsteht durch Nähe zu den Erscheinungen. Die Fotografie kann hier unbezahlbare Dienste leisten.

    Wilder Salbei

    Bei mir verfestigte sich zunehmend – bis ich ganz sicher war – der Eindrück, diese einzigartigen Kunstwerke könnten nur willentlich geschöpfte „Geschöpfe“ sein.

    Ja, durch die stetige Konfrontation mit diesen individuellen Geschöpfen UND der in ihrem Miteinander waltenden sozialen Ordnung …

    …kam ich zu einer, wie ich finde, ganz interessanten Schlussfolgerung:

    Paarungsrad der Pechlibellen

    An der Gesamtschöpfung waren viele individuelle Geister mit ihren kreativen Ideen beteiligt. Und erst später entwickelte Liebe eine dazu passende Ordnung. Darum halte ich

    „Gaia“ als Mutter Erde …

    … durchaus für einen passenden Namen für einen Planeten, …

    … auf dem für Alle mit Allem gesorgt ist.

    Für den netten Kommentar zur Wasserratte gibt’s ein Leckerchen.

    Der Planet Erde ist vor dem Bösen entstanden.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang
    fotografieren morgen mal wieder.

  4. federleichtes
    Januar 5, 2013 um 2:44 pm

    ES leben.
    Bilder fotografiert von Susanne am 28. Mai 2012

    Wie ich bereits sagte, ist die Natur nicht traumatisiert.

    Soldatenkäfer

    Wie ich bereits sagte, gibt es nichts Böses in der Natur.

    Soldatenkäfer, Paarung

    Wie ich bereits sagte, entstand aus dem Es heraus die Welt vor dem Bösen.

    Braune Tageule

    ES, reine Liebe und reiner Geist.

    Braune Tageule, Unterseite

    Wer sich auf dieser Ebene verbinden kann,

    Blutbär

    sollte es tun.

    Tagpfauenauge

    Wer es nicht kann,

    Mönchsgrasmücke, Männchen – die Mädels tragen einen braunen „Hut“.

    könnte es lernen.

    Plattbauchlibelle, Weibchen bei der Landung

    Jeder Mensch geht seinen Weg.

    Zilpzalp oder auch Weidenlaubsänger

    Im Sinne des Lebens gibt ES keine verkehrten Wege.

    Vogelwicke

    Sie fühlen sich nur anders an.

    Susanne und Wolfgang

  5. federleichtes
    Januar 15, 2013 um 8:03 pm

    Kurz aufgegriffen:
    „Wintervögel“

    Kohlmeise

    Kernbeißer

    Dompfaff, Männchen

    Heckenbraunelle

    Und mein Rotkehlchen

    Ich fühlte in diesem Blick, es wollte rein zu mir. Und ich sagte: Ich lasse euch alle rein.

    Allen einen guten Winterabend.

    Susanne und Wolfgang

    • maretina
      Januar 16, 2013 um 3:23 pm

      „Federbällchen“ besonders das Rotkehlchen, die Anderen aber auch.
      ( „Federbällchen“ war der Titel eines geliebten Buches aus Kindertagen.)

      Danke mal wieder.
      Martina

      • federleichtes
        Januar 16, 2013 um 5:09 pm

        Das Rotkehlchen lässt mich ein Herz spüren, das nicht schlägt; es kann die „Acht“ lebendig machen.

        Danke für Deine Aufmerksamkeit.

        Dompfaff-Weibchen

        Wolfgang

  6. federleichtes
    Januar 16, 2013 um 3:13 pm

    Nun kommt sie doch noch, die Galerie mit dem Namen „Kohärenz“.
    Is ja eigentlich nicht mein Wort. Ich mag Affinität, als die glebte Liebe zum Leben.

    Sonntagsausflug
    Es war kalt.

    Es schneite

    Frau Haussperling fror weniger, als wir.

    Dann kamen wir an einer Weide vorbei und ich sagte: Weißt du noch im letzten Jahr haben wir hier einen Mäusbussard fotografiert.
    Susanne sagte: Da sitzt er.

    Unser Blick war nicht immer frei.

    Aber je dichter man an ein Hindernis heran geht, je heller wird’s.

    Von der Straße her betraten wir dieses Grundstück bereits, und nannten es „Traumgarten“

    Auch diesen kleinen Reiterhof kannten wir bisher nur straßenseits und fotografierten dort mal erste Frühjahrsblumen.

    Es war kalt, es schneite, der Abend kroch heran, und wir sagten „Danke“.

    Falls jemand den Inspektor vermisst, hier isser – das Foto ist noch warm.

    Allen einen guten Ausblick.

    Susanne und Wolfgang

  7. federleichtes
    Januar 18, 2013 um 2:59 pm

    Was ist an UNSERER Welt so anders?
    Oder, gibt es eine Welt, in der ein Mensch „anders“ wird“?

    Gestern holten wir Nachschub, Vogelfutter für diese und jene unserer Freunde. Am Abend vorher gestaltete ich die Freundesseite für den Vogelfutterladen, „Levers Mühle“. Und mir wurde bei der Bearbeitung der Bilder klar, dass wir dort vor 14 Tagen 50 Kilo Vogelfutter kauften. Und nun schon wieder 50 Kilo.

    Heute Vormittag fotografierte Susanne einen unserer Freunde, kein besonderer Freund, aber für uns bliebe der Sperber ein besonderer Vogel.

    In der Liebe zu Tieren zeigt sich die eigene Liebe. Und das immer tiefere Verstehen der Naturwelt schafft eine Verbindung, die sich auszeichnet durch Treue und Hingabe. Treue und Hingabe erschaffen eine Liebe, die stabiler und immer stabiler wird. Indem indem sie immer stabileer wird, lösen sich Ängste und immer tiefere Ängste auf, auch solche, die mit der Natur überhaupt nichts zu tun haben. Energie verschwindet, komplexe Informationen werden federleichter und immer federleichter.

    Das IST eine Andere Welt. Erleichtert um das Unbestimmte, beschwert mit dem Unbedingten. Und „beschwert“ bedeutet hier einen sicheren Stand haben in einer turbulenten Welt.

    In diesem Sinne Allen einen guten Tag.

    Susanne, Sperber und Wolfgang

  8. federleichtes
    Januar 18, 2013 um 4:11 pm

    Wie es so kommt. Ich suchte ein Huhn-Bild, und fand in einem Ordner vom 24. April 2011 diese Informationen. Vielleicht können sie einen kleinen Eindruck vermitteln davon, dass wir in Form waren – und warum!
    Fotos: Susanne.

    Information kann Glückssache sein – muss aber nicht.
    Geben ist natürlich, bekommen ist Glückssache – muss aber nicht.

    Susanne und Wolfgang

  9. federleichtes
    Januar 20, 2013 um 10:02 pm

    „Natürlich, unbedenklich“
    So nannte ich meine Bilder vom 29. Mai 2012.

    Der Dreck der Menschen landet in der Natur, aber nicht in ihrer Ordnung.

    Rapsweißling

    Da stimmt alles, gell.

    Da isser noch mal imPassfoto-Format, das Männchen der Hauhechel-Bläulinge.

    Wir hatten ihn bei der Paarung fotografiert – das sah aus der Nähe so aus.

    Dickkopffalter

    Blutbär

    Wenn der fliegt, flippe ich regelmässig aus.

    Für zarte Seelen ist auch was dabei.

    Wilder Mohn aus anderer Sicht

    Und zwei Vogelbilder des Tages
    Bergfink

    Kernbeißer

    Allen einen guten Abend.

    Susanne und Wolfgang

  10. federleichtes
    Januar 22, 2013 um 1:34 pm

    Die Fotos aus Mai 2012 sind fertig bearbeitet.
    Vom 30. Mai gibt es einen kleine Galerie „Abenteuer Lebendigkeit“.

    Vogelschmeißspanner

    Braune Tageule

    Nesselzünsler

    Hauhechel-Bläuling, Männchen

    Grüner Scheinbockkäfer

    Unsere kleinsten Freunde

    eingebettet in vielfältige Wahrnehmungen

    Teil einer schwingenden Harmonie

    verschiedenster Verschiedenheiten.

    Abenteuer Leben im Außen, im Innen reflektiert und das Unbändige mobilisierend.

    Im ursprünglichen Sein das Glück erleben – das wünschen wir Euch allen.

    Susanne und Wolfgang

  11. federleichtes
    Januar 23, 2013 um 7:34 pm

    Mit den Bildern vom 1. Juni 2012 möchten wir uns bedanken für das Interesse an unseren nicht ganz alltäglichen Wegen durch eine Welt der Stimmigkeit.

    Ich beginne mit einem Bild, das unser Freund Hans machte. Tatort: Sein Garten. Modells: Kinder des Zaunkönigs.

    Dagegen sieht meine Blaumeise eher blass aus. Aber ich liebe sie.

    Auf unseren Wegen begegneten wir zwei sehr netten Damen, kamen mit den beiden, verdächtig nach Zwillingen Aussehenden Nachbarinnen ins Gespräch und durften in ihrem Garten fotografieren.
    Bartnelke

    Fingerhut

    Auf solchen Halden treiben wir uns besonders gerne herum.

    Das ist auch Nachbarschaft.

    Am späteren Abend kommen och ein paar Bilder hinterher.

    Susanne und Wolfgang

    • Januar 24, 2013 um 3:06 pm

      Und wieder mal ein Dank, ganz herzlich. Entspannung für zwischendurch 😉
      Eure Affinität den Halden gegenüber kann ich nachvollziehen, besonders schön sind ja auch die Wiesen auf Kalkstein im (Mittel)gebirge.

      Liebe Grüße
      Martina

  12. federleichtes
    Januar 24, 2013 um 9:15 pm

    Unsere Affinität für Halden war aus dem gezeigten Bild kaum ersehbar, scheinbar nur erfühlbar. Ich Schelm wusste natürlich, dass am 2. Juni unsere Affinität etwa deutlicher erscheinbar würde. Fotos: Susanne. Natürlich.

    Unsere Halden sind sehr, sehr gefährlich. Wüssten unsere Staatslenker von den rauschartigen Zuständen, die wir im Meer der Wildblumen erleben – oh, oh!

    Karthäusernelke

    Wilder Lauch

    Wilder Salbei

    Und nun eine kleine Studie einer meiner 178 Lieblings-Wildblumen:
    Taubenkropf-Leimkraut

    Im Sinne revlutionärer Gewalt-Phantasien sind wir sicher feige – aber sicher nicht dämlich.

    Unsere Welt – Andere Welt. Herein spaziert, freier Eintritt in einen menschenrechtsfreien Raum. Wau.

    Susanne und Wolfgang

    • Januar 24, 2013 um 10:04 pm

      Na ich wußte doch warum ich sofort an Wiesen auf Kalkhängen denken musste. 😉 Wunderschön jedenfalls die Fotos. – RechtesLeben , LebensRecht im freien Raum.
      (oder so)

      Ich wünsche Euch beiden einen schönen Abend
      Martina

    • Januar 24, 2013 um 10:17 pm

      Diese Bilder fühlen sich gut an. Da wird das Schlafen wieder süß 😉

  13. federleichtes
    Januar 25, 2013 um 4:16 am

    Mit menschenrechtsfreiem Raum wollte ich andeuten, welche unverschämten Rechte sich Menschen erlauben ins Weltbild zu setzen.

    Danke Euch beiden mit zwei Bildern eines Zeisig-Pärchens. Fotos: Natürlich. Solche macht man übrigens nicht alle Tage.

    Und weil ich gerade dabei bin: Der Sperber. Natürlich.

    Man könnte sich mal fragen, ob natürlich gleich authentisch ist.

    Liebe Grüße von uns an Alle.

    Susanne und Wolfgang

    • Januar 25, 2013 um 9:45 am

      Man könnte sich mal fragen, ob natürlich gleich authentisch ist.

      Das ist ein gute Frage. Ich saß gestern mit Kollegen zusammen und wir wollen nun ein Buch über Selbstführung schreiben. Der Titel ist zur Zeit:
      „Von der Personalisierung zum selbstermächtigten Menschen“.
      Darin steckt „Person“ als Zeichen des Spielens einer Rolle durch unsere Sozialisierung, die den Eigenwillen kaum zulässt, und damit auch nicht unsere Natürlichkeit. Wer aber so aufwächst, dass er seine Berufung findet und lebt, der wird keine Rolle spielen müssen und wird authentisch sein, so auch meine These. Und wer authentisch, dem wird Vertrauen leichter entgegen gebracht. Was wieder wichtig für ein Kooperieren ist …

      Ein wunderbaren Wintertag wünsche ich Euch
      Martin

      • Januar 25, 2013 um 1:00 pm

        Die Frage beantwortet sich doch schon in dem Moment in dem sie gestellt wurde, ganz natürlich aus dem Herzen und ohne Umwege, ja. – Darum guck ich ja hier so gerne her, Bilder die natürlich das Herz erfreuen, weil die eingefangenen Augen-Blicke authentisch sind, mit Wärme und Freude wahr-, auf-, an-genommen, das spricht aus jedem Foto. –

        Liebe Grüße an Euch von uns
        Martina

        • federleichtes
          Januar 25, 2013 um 1:35 pm

          Im mechanisch-körperlichen Bereich nennt man das wohl flink – was Du hier ablieferst war unmittelbar. Treffer?
          Naturbilder bestehen aus natürlichen Informationen, die, je mehr und klarer sie in einem Informationssystem gespeichert werden, fragwürdige, verwirrende, falsche Informationen ihrer Wirkung berauben.

          Danke für Deinen „Sprung“. Auf dieser Ebene fällt man nicht mehr nach unten.

          Herzlichen Glückwunsch.

          Susanne und Wolfgang

      • federleichtes
        Januar 25, 2013 um 1:43 pm

        Dann empfehle ich Dir, das „Selbst“ gründlichst zu klären.
        Hilfreich:

        „Im Zeichen der großen Erfahrung“, Karlfried Graf Dürckheim.

        und

        Ihr höheres Selbst: Wie Sie mit ihm Verbindung aufnehmen, Zwiesprache halten, eins werden„, Safi Nidiaye.

        Und ein klitzekleiner Hinweis:
        Im therapeutischen Bereich hat Natürlichkeit noch eine andere Bedeutung: Folgerichtigkeit.
        Das zu verstehen ermöglicht, Menschen mit Gefühl zu begleiten, sprich, eine Emotionalisierung zu verhindern.

        Buch schreiben – eine gute Entscheidung, für weitere Klärung.

        Gruß
        Wolfgang

  14. federleichtes
    Januar 25, 2013 um 11:58 pm

    Blumen auf der Halde, 2. Teil. Ich nannte die „Energetikum Kompakt“ begleitende Galerie 47
    Welt für Kinder.

    Nicht alles, was schief geht, ist auch misslungen.

    Natternkopf mit Bienchen

    Kleine Schöpfungswunder, kaum sichtbar, gleichwohl sehenswert.

    Das kann man auch als stimmungsvoll ersehen.

    Hornklee

    Wat’n dat?

    Ackerwitwenblume

    Sukkulente, Steingewächs

    Wiesenstorchenschnabel

    Wiesenflockenblume

    Wilder Kerbel

    Stunden mit diesen ungerichteten Blicken – richten neu aus, was viele Jahre der Desinformation anrichteten.

    Wir freuen uns wie „Bolle“, wieder in das Wunder einer Welt einzutauchen, die Kindern gehört.

    Susanne und Wolfgang

  15. federleichtes
    Januar 29, 2013 um 11:05 pm

    Nicht ganz wortlos.
    8. Juni 2012, Fotos von Susanne, Galerie für Energetikum Kompakt „Integrität im Blick“.

    Mangelnde Kooperations-Fähigkeit drückt aich auch in mangelnder Dialog-Fähigkeit aus.
    Eltern bestrafen ihre Kinder mit Schweigen, die sich später mit ihrem Schweigen selber bestrafen.

    Susanne und Wolfgang

    • Januar 30, 2013 um 12:51 am

      Ah, wieder die richtigen Bilder zum Schlafen- und Träumengehen. Vielen Dank dafür!
      Ich war bei meiner Tochter Wiebke in München, wo sie im Oktober hinzog. Und es war starke Resonanz. Als hätten wir in letzter Zeit gemeinsam über die Welt gelernt. Tiefe Gefühle, sehr tiefe …
      Und ich war anschließend auf einer Veranstaltung zum Enterprise Information Management. Was soll ich sagen? Immer wieder klang an, mit welch unsinnigen Gesetze wir uns rumschlagen müssen.
      Ich verabschiedete mich von der Runde, die am Ende noch ein Gläschen Senkt trank mit:
      „Wenn Ethik funktioniert, braucht es keine Gesetze. Und wenn wir uns anschauen, wie überbordent unsere Gesetzgebung ist, was sagt uns das über unsere Ethik?“
      Herzlich, Martin

      • federleichtes
        Januar 30, 2013 um 1:04 am

        Was die Menschen Ethik nennen, ist mir ehrlich gesagt wurschthochdrei, mein Lieber. Für mich zählt Freundschaft. Nicht Menschen abholen müsssen, nein, sie auch dort lassen, so lange sie dort verweilen. Jeder Mensch braucht SEINE Zeit, aber jeder Mensch braucht auch aufmerksame Freunde.

        Über die Wissensmanufaktur kam ich an dieses Video:
        Erik Gottwald spricht vor dem Schlachthof in Mannheim:

        Vielleicht darf ich hier daran erinnern, Menschen nicht mit Tiernamen zu bedenken. Das Eine hat mit dem Anderen NICHTS gemein.

        Danke für Deinen Kommentar – ich hatte Dich vermisst.

        Wolfgang

  16. federleichtes
    Januar 31, 2013 um 1:36 am

    Ich erinnere mich sehr genau an diesen 8. Juni 2012, obwohl man sicher streiten könnte über das Lebendig-Machen mittels Bildern.
    Die Galerie für Energetikum Kompakt (nein, ich vergaß das Thema nicht) bekam den Namen
    „Ohne künstliche Gesetze“. Fotos: Susanne.

    Voran zwei Bilder der beiden Halden, auf denen wir herum krochen.

    Gemischtes Wetter, hier mal ein Bild mit Sonne im Hintergrund und dunklen Wolken vorneweg.

    Karthäusernelke und Wilde Malve

    Die Färberkamille noch nicht so recht in Fahrt.

    Und nun eine weitere kleine Studie eines Schmetterlings: Kleiner Fuchs.

    Meine Bilder kommen morgen, wenn Gerhard Fürst – für den ich Einiges stehen und auch liegen lassen würde – mich in Ruhe die Fotos bearbeiten lässt.

    Freiheit beginnt mit dem Eintreten ins Reich Natürlicher Gesetze. Selbst der schicksalhaft scheinende Tod verliert hier an Bedeutung.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  17. federleichtes
    Januar 31, 2013 um 4:56 pm

    Während Susanne auf er kleinen Halde den Kleinen Fuchs fotografierte, suchte ich mein Glück auf der großen Halde und bildhaft den Großen Fuchs. Natürlich fand ich das „große“ Glück, allerdings auch „nur“ im Kleinen Fuchs, der sich mir in großartiger Manier präsentierte. Die Bilder von ihm kommen am Abend.

    Die Galerie bekam den Namen
    „Als Unbedingt gefühlt“.

    Ein Blick in die Ferne kann nicht schaden, wnn man sich wieder auf ds Naheligende zu besinnen vermag.

    Im Abfall menschlicher Profitsucht wächst ungetrübt der Natternkopf

    Vor, neben, über und unter der Schmiererei ist keine Schmiererei.

    Bienchen ruht sich einen Moment aus, ganz natürlich.

    Hornklee und Vogelwicke

    Ein Nachtschattengewächs: Rote Hundsbeere

    ES ist überall, unaufhaltsam.

    Und das ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was ich als „Himmel“ erlebte.

    Man sieht sich.

    Wolfgang

  18. federleichtes
    Januar 31, 2013 um 7:31 pm

    Diese Bilder bekommen nicht nur einen Galerie-Namen, nein, ein ganzes Gedichtchen gleich, das ich Weihnachtens aufsagen musste:

    „Lieber guter Weihnachtsmann,
    schau mich nicht so böse an,
    stecke deine Rute ein
    ich will auch immer artig sein.“

    Um die Erinnerung an glückliche Kindertage nicht dem Vergessen zu überantworten, feiere ich jeden und den ganzen Tag den Heiligen Abend.

    Meine Studie des Kleinen Fuchs entstand in einem Zustand hochgradiger Erregung. Genau in der Erregung, die wir als Andere Welt in unserem Innen zu beschreiben versuchen.

    Vor ein paar Tagen erinnerte ich mich an eine Situation auf einer wunderbaren Wiese. Ich sah gefangen in einem Spinnennetz einen „Schuster“ und wollte ihn befreien. Susanne sah’s und sagte: „Lass das, die Spinne hat mit ihrer Arbeit ehrliche Beute gemacht“.
    Ich folgte ihrem Rat, auch wenn Lehrer bereits durch ihre Berufswahl ein hohes Maß an Dämlichkeit zu verraten scheinen.

    Allen einen guten Abend.

    Susanne und Wolfgang

  19. federleichtes
    Februar 1, 2013 um 6:20 pm

    So, unsere Besuche im Botanischen Garten Bochums sind zwar selten, aber wenn, dann sehen wir uns auch um. Susannes Bilder vom 9. Juni 2012 in der Galerie
    „Komplexität, einfach – schön“.

    Nehmt, was Euch gehört.
    Das fängt im Kleinen an: Eindeutigkeit im Herzen zu spüren.
    Das endet im Großen: Frei zu sein.

    Susanne und Wolfgang

  20. federleichtes
    Februar 3, 2013 um 2:52 am

    Weitere Bilder aus dem Botanischen Garten Bochum. Fotos: Susanne.
    Energetikum Kompakt 52 „Bilder, Informationen = Gefühl“.

    Ich lese gerade ein Buch über die Behandlung von Traumata (Vom Trauma befreien: Wie Sie seelische und körperliche Blockaden lösen. Mit 12 Übungen auf CD), die als „biografisch entstanden“ gelten. Sehr interessant, was der Autor, Peter A. Levin“ schreibt, wie Tiere auf Gefahr reagieren: Flüchten, kämpfen oder erstarren. Während sich die Starre bei den Tieren nach relativ kurzer Zeit automatisch löst, bleibt die Energie bei Menschen gebunden – es sei denn, ihr Neokortex (Reptiliengehirn) ist aktiviert.

    Daraus mag jeder seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen.

    Allen einen energiereichen Sonntag.

    Susanne und Wolfgang

  21. federleichtes
    Februar 3, 2013 um 6:18 pm

    Unser „Chef“ befindet sich auf einer sehr interessanten Reise. Warum verlinkte er meinen Buchhinweis „Vom Trauma befreien“?
    Warum verlinkt er zum Thema Matrix ein Video von Safi Nidiaye, in dem sie über „Körperzentrierte Herzensarbeit“ spricht?
    Warum erwähnt er ihr Buch „Ihr Höheres Selbst“, warum liegt es auf meinem Nachttisch?

    Unser Besuch im Botanischen Garten brachte eine weitere Galerie. Fotos: Susanne. Titel: „Geschlossene Kreise – die keine sind“.

    Richtung Fahrräder landeten wir an einem kleinen Teich.

    Natürlich mit Teichfröschen.

    Sie hatte keine rechte Lust, aber

    … er ließ sich nicht beirren.

    Wat mut, dat mut!

    Wasser, Pflanzen, Tiere, Licht

    bringen im Zusammenspiel mehr hervor, als ihre Summe.

    Und unser Freund, der Graureiher, lauerte in einem Teich, in dem es keine Frösche mehr gibt.

    Meine bisherigen Beiträge zum Thema Traumata blieben fast unbeachtet. Aber ich sage Euch, das bedeutet rein gar nichts. Wer es noch nicht bemerkte: Thematisch kreisen wir darum, und die Kreise werden enger.

    Safi Nidiaye und Peter A. Levine liefern mit ihren Arbeiten zwei ineinander greifende Zahnräder. Ob Herzensarbeit oder Trauma-Arbeit genannt: Es geht um die Erlösung von der Angst, es geht um das Erwecken der Liebe. In dieser Angelegenheit arbeitet die Matrix unerbittlich.

    In diesem Sinne herzlichst

    Susanne und Wolfgang

    • Februar 3, 2013 um 10:35 pm

      Ja, ich nähere mich vermutlich meinem eigenen Trauma, dass einiges in mir verschüttet haben muss, als ich klein war.
      Ich habe 1998 erkannt, dass ich keine Bilder besitze von mich liebkosenden Eltern. Heute nehmen wir uns gerne und intensiv in den Arm, wenn wir uns wiedersehen.
      Meine Eltern als auch meine ältere Schwester erzählen mir allerdings, dass ich sehr quängelig war, damit sehr nervte und auch wenig auf den Rippen hatte. Ich erinnere mich zumindest an einen Arztbesuch: „der Junge holt das schon alles wieder auf …“.
      Und ich erinnere mich, dass ich sehr lange zum Einschlafen „geschaukelt“ habe. Also war etwas, was mich beschäftigt hat. Und ich vermute, wie Du vermutest, dass auch mich ein Trauma erwischt hat. Und vermutlich auch heute noch an der einen oder anderen Stelle blockiert.

      Herzlich, Martin

      p.s.: wunderbare Bilder wieder. Danke!
      Hier noch einmal passend das Video von Herr Senf zu Blockaden:

      Und auf Facebook bekam ich den Hinweis, dass diese Buch von ihm genial sein soll:
      Die Wiederentdeckung des Lebendigen: Erforschung der Lebensenergie durch Reich, Schauberger, Lakhovsky u. a

      • maretina
        Februar 9, 2013 um 2:39 pm

        Das Buch ist genial, wirklich und wahrhaftig.

  22. federleichtes
    Februar 3, 2013 um 11:15 pm

    So kann man das sehen.
    Oder nähert sich die Auflösung einer Blockade Dir?
    Du machtest Deinen Weg, mutig. Bist wohl ein Stehaufmännchen. Viel besser als ein Brummkreisel, der viel Lärm macht und dann umfällt.

    Ich habe für diese Woche einen Satz für Dich:
    „Ich wurde Doktir, um das Verkannte in mir kenntlich zu machen“.
    Nächste Woche kriechste noch einen.

    Meine Bilder aus dem Botanischen Garten.- für DICH.

    Unsere Kindheiten scheinen nicht unähnlich gewesen zu sein.

    Dir herzliche Grüße – und danke für das Vertrauen.

    Wolfgang

  23. federleichtes
    Februar 5, 2013 um 2:15 am

    „Klarheit im Wohlwollen“
    Fotos: Susanne und ich. Tatort: Castrop-Rauxel, Gewerbepark Erin – 10. Juni 2012.

    Mir ist es egal, ob ein Mensch zu viele Knochen buddelt, zu heftig auf dem Kapitalismus einprügelt oder zu lange Unterricht vorbereitet. Mir ist auch egal, ob jemand zu viel Idealist oder Utopist ist – so egal, wie es mir ist, ob ein Mensch jung oder alt, klein oder groß, sich als Neger, Afrikaner, Bimbo oder Nigger fühlt.
    Nicht egal ist mir das Wesen von Menschen. Etwas merkwürdig meine unerklärliche Verbindung zu dunkelhäutigen Menschen – da schwingt etwas. Erklärlich meine Beziehung zu Menschen, in denen – GANZ GLEICH; WAS SIE MACHEN – ich ein unbedingtes Wohlwollen spüre.

    Azurjungfer

    Blaue Luzerne

    Esparsette

    Nilgans und Lachmöwe

    Dickkopffalter

    Mauereidechse

    Ich weiß nicht sehr viel. Dafür zumindest eins ganz sicher: Menschen herabwürdigen, Menschen beleidigen, Menschen bestrafen, das alles dient nicht dem Menschen und seiner Werdung, sondern fördert das, was wir nicht wollen.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

  24. Februar 5, 2013 um 11:29 am

    Lieber Wolfgang, bitte nicht erschrecken. Ich habe den „Sticker“, der den Artikel oben hält für eine kleine Weile entfernt, weil ich einem Hinweis nachgehen wollte.
    Mir sagte ein Erfahrener Blogger, dass es wichtig sei, dass der jeweils neueste Artikel gleich oben zu sehen sei. Viele wiederkommenden Besucher schauen nur auf den ersten Blick. Wenn es nichts Neues zu sehen gibt, fliegen sie schon wieder fort. Ein Scrollen wird erst gar nicht versucht.
    Also probiere ich das nun aus, ob ein das einen Einfluss auf die Lesungszahlen hat und ob wir so noch weitere Mitdenker dazubekommen können. Ich schaue aber noch, ob wir an den Menüs noch etwas tun können, um direkt auf den Artikel springen zu können 🙂
    Wenn aber kein Einfluss zu beobachten ist, sticke ich wieder!
    Herzlich Martin

  25. Februar 6, 2013 um 7:34 am

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