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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. federleichtes
    März 1, 2012 um 4:39 am

    Der Kopf eines Blaupfeil-Weibchens. Wesen aus einer „Anderen Welt“?

  2. federleichtes
    März 1, 2012 um 3:24 am

    Der Mai kann kommen, ich bin schon da.

  3. März 1, 2012 um 12:50 am

    Einen Marienkäfer kennt wohl jeder, oder?

  4. März 1, 2012 um 12:34 am

    Zwei Jahre lebte ich im Wasser, jagte und wurde gejagt. Gleich fliege ich davon, ruhe mich ein paar Stunden aus und beginne ein Leben, das auf eine Art federleicht sein wird.
    Ach ja, ich bin ein Blaupfeil-Weibchen, aber blau sind nur unsere Männer.

  5. Februar 29, 2012 um 11:52 pm

    Mit der Blutroten Heidelibelle schlossen wir sofort Freundschaft, und sie blieb uns treu verbunden, gleich in welchem Naturgebiet wir ihr begegneten. Ob unsere besondere Liebe zu ihr sich herum gesprochen hat?

  6. Elke
    Februar 29, 2012 um 9:57 pm

    Hallo,

    immer wieder schön (überraschend) hier zu lesen.

    Hier noch ein (komischer) Vogel – nicht so schön bunt, aber künstlerisch einmalig 🙂

    • Februar 29, 2012 um 10:03 pm

      Oh ja, dieser Vogel ist auch bunter (auch wenn er hier schwarz-weiß daher kommt) 🙂 Danke, Elke!

    • Dr. Manfred Voss
      Februar 29, 2012 um 10:28 pm

      schööön 😉

      LG
      Manfred

    • Februar 29, 2012 um 10:33 pm

      Ehrlich gesagt – mich begeistert, wie „bunt“ dieses Thema sich entwickelt – wie man sich eine Andere Welt vorstellt: Wohlstand durch Vielfalt.

      Danke an Euch Alle mit einem Tagpfauenauge.

      Susanne und Wolfgang

  7. Februar 29, 2012 um 9:32 pm

    Johannisbeer oder Halbmond – Schwebfliege. Foto: Susanne.

    • Februar 29, 2012 um 10:06 pm

      Ich bin immer wieder begeistert über Eure Bilder. Vielen Dank, dass Ihr uns hier so reich beschenkt!

  8. Februar 29, 2012 um 8:37 pm

    Waldbrettspiele fliegen in mehreren Generationen von April bis in den November hinein. Foto: Susanne. Kleine Anmerkung: Alle hier geposteten Fotos sind für private Zwecke frei nutzbar.

  9. Februar 29, 2012 um 8:18 pm

    Ich bin eine Wespenspinne, mit einem Outfit, das eine vorzügliche Tarnung für mich ist. Als Jäger bin auf Beute angewiesen; ansonsten kann ich sehr nett sein. Foto: Susanne.

  10. federleichtes
    Februar 29, 2012 um 4:04 am

    Einer unserer Schnappschüsse. Ein Kleiner Fuchs erhörte das „Taxi bitte“. Möge die Natur vielen Menschen Wege für ein Miteinander weisen.

  11. federleichtes
    Februar 29, 2012 um 3:52 am

    Darfs etwas näher sein. Der Kleine Fuchs, eines der Wesen, denen man nicht nahe genug sein kann, will man jemals einen Schmetterling verstehen.

  12. federleichtes
    Februar 29, 2012 um 3:36 am

    Das ist ein „Kleiner Fuchs“, Susannes Liebling, der sich angenommen fühlte und immer wieder gerne auf ihre Hand flog. Liebe spüren ist wunderbar.

  13. federleichtes
    Februar 29, 2012 um 1:58 am

    Herr Dompfaff gibt sich die Ehre. Meist kommt er mit seiner Gattin namens Gimpel und paßt auf, wenn sie sich ihren Teil aus dem Napf pickt. Bald wird sie in ihrem Nest sitzen, um das Gesetz der Ordnung zu erfüllen.

    • federleichtes
      Februar 29, 2012 um 12:36 am

      Meisen sind klug, gell. Jetzt bringe ihnen noch bei, wie sie die Flasche wieder schließen, jage die politopathischen Vollprofis die Havel runter und lasse die Regierungsreden von der Meise singen.

      Hier gibt es ein Foto der besonderen Art. Vor acht Monaten – zerknirschtes Gesicht – wusste ich noch nicht, wie sich Schmetterlinge paaren.

  14. Februar 28, 2012 um 8:25 pm

    Mit dem folgenden Bild eines Grünspechtes (Foto von Susanne) möchte ich mich bei allen Mitwirkenden bedanken für die hier entstandene Atmosphäre, die sich entwickelte zu mehr Freude und einer spürbar gewachsenen Freude des Mit-Teilen-s.
    Kurz gefragt: Ohne Jodeln kein Bewusstsein?

    • Dr. Manfred Voss
      Februar 28, 2012 um 8:57 pm

      Bei dieser „Steilvorlage“ kann ich nicht anders ;-):

      Loriot: Die Jodelschule:+

      (Schönes Bild :-))

      Gruß
      Manfred

      • federleichtes
        Februar 28, 2012 um 9:21 pm

        Ich kann auch nicht anders.
        Buntspecht, labt sich am Saft der Birke – Foto von Susanne, ca. 30 Meter, kein gutes Licht.

        Der Buntspecht konnte offensichtlich auch nicht anders.

  15. Februar 28, 2012 um 3:29 pm

    Gemeine Heidelibelle, Männchen

  16. Februar 28, 2012 um 2:09 pm

    Heidelibelle

  17. Februar 28, 2012 um 3:39 am

    Jodelpferd

    • Dr. Manfred Voss
      Februar 28, 2012 um 4:20 pm

      Jodeln kann wunderschön sein, inbrünstig, spirituell …


      Gruß
      Manfred

      • Februar 28, 2012 um 5:45 pm

        Ja, so dargeboten macht auch das Jodeln-hören Spaß! Der ist auch schön:

      • federleichtes
        Februar 29, 2012 um 2:09 am

        Ich stimme Dir zu – einfach nur schön, ein Genuß der besonderen Art. Danke!

      • Dr. Manfred Voss
        März 3, 2012 um 1:03 am

        Die menschliche Stimme hat wahrhaft erstaunliche Möglichkeiten für „Musik“. Und wie ich Osho mal hab sagen hören:

        „… music can make you aware of the gaps between: silence – more beautifully than anything else. Hence I say: authentic music comes next to silence …“

        Hazrat Inayat Khan (http://de.wikipedia.org/wiki/Hazrat_Inayat_Khan) hat mal sinngemäß geäussert:

        „Jedes Musikinstrument möchte im Grunde die menschliche Stimme nachahmen …“

        Noch ein Beispiel für authentische „Volks“musik: Die mongolische Gruppe „Huun Huur Tu“

        (hört leider etwas abrupt auf)

        Ein zweites Beispiel von dieser Gruppe:

        Ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber mich berührt es.

        Gruß
        Manfred

        • März 3, 2012 um 10:04 am

          Danke! Ungewöhnlich für unser geübtes Ohr, aber das hat was.

      • März 3, 2012 um 9:26 am

        Herzlichen Dank, dass Du uns diese ursprüngliche Musik vorgestellt hast, Manfred.

        Sie ist wunderschön und berührt mich zutiefst!

  18. Dr. Manfred Voss
    Februar 28, 2012 um 2:28 am

    oh, schön …

    So, jetzt aber Gute Nacht!

    Lieben Gruß

    Manfred

    (P.S.: Das „&quot“ am Ende des Links muss man löschen, dann funktioniert er)

    • Februar 28, 2012 um 2:38 am

      Danke. (ich hatte die Seiten-Url statt der Bilder-URL genommen.)

      Bienchen hatte ich EXTRA FÜR DICH raus gesucht. Foto mit Nahlinse, klar. Benutzt Du die auch?

      Einen lieben Gruß an Dich zurück.

      Wolfgang

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 28, 2012 um 4:08 pm

        „Bienchen extra für mich“: Danke … ja, war mir klar 🙂

        Kurz zu Fotoausrüstung: Ich mag keine umfangreiche Ausrüstung mit mir herumschleppen, daher benutze ich lediglich eine Kompaktkamera, derzeit Canon PowerShot A 630 (kein „Winzling“), die erstaunlich viele Möglichkeiten bietet, z.B. kann ich bei eingeschaltetem Makro bis auf etwa 1 cm herangehen (aber natürlich: Bienchen fotografieren ist dann etwas schwierig ;-)) …

        Vor ca. 25 Jahren hatte ich eine Minolta 110 Zoom Spiegelreflex, d.h Pocket-Filmformat (!) mit Spiegelreflex und Zoom – ich habe diese Kamera geliebt (kennt heute kaum einer, wurde mir leider in Südfrankreich aus dem Auto geklaut :-(). Da hab ich viel gespielt und experimentiert mit selbstgebauten Linsenvorsätzen für extremes Makro, und auch mal ein Fernglas richtig und falsch herum davorgehalten 😉 … die Bilder mussten ja damals entwickelt werden, und im Fotogeschäft wurde ich dann immer wieder gefragt, wie zum Kuckuck ich diese Bilder auf Pocketfilm geschafft habe!

        Zwischendurch hatte ich eine „Pause“ von etwa 15 – 20 Jahren, d.h. keine Kamera, kein Fotografieren.

        Lieben Gruß

        Manfred

        P.S.:
        Bei der Gelegenheit mach ich mal ein bisschen „Werbung“ für eine Webseite, die ein Freund von mir gestaltet (http://www.digitaler-fotokurs.de/) – ein „kostenloser online-Fotokurs für Einsteiger und Aufsteiger in der digitalen Fotografie“, für den Fall, dass jemand hier etwas tiefer auch in diverse technische Aspekte einsteigen möchte …

  19. Februar 28, 2012 um 2:01 am

    Friedhofsbiene

  20. Dr. Manfred Voss
    Februar 28, 2012 um 1:47 am

    Hallo Guido,

    zunächst: ich bin nicht so der formale Typ … wir können uns gerne duzen 😉
    (umgekehrt: darf ich?)

    Ich vermute, dieser Text ist gemeint: https://faszinationmensch.wordpress.com/2011/12/12/steht-die-menschheit-vor-einem-bewusstseinsprung/#comment-2574 , bzw. der Abschnitt „Wer ist bitte Gott?“ – richtig? Ein Versuch einer „Tantrischen Genesis“ …

    „Kann ich diesen Text in meinem ebook verwenden ?“

    Klar, warum nicht? Von mir aus gern.

    „Gibt es ein Copyright ?“

    Also, der Text ist von mir, und wie gesagt, von mir aus gern – braucht es noch weitere Formalitäten?

    Gruß

    Manfred

    • Februar 28, 2012 um 2:06 am

      Hallo Manfred,

      vielen Dank, mehr braucht es nicht, zumal ja keine finanzielle Gewinnabsicht dahintersteckt … sondern einzig ein wenig aktive Ordnung, sprich Konsonanz … und das ist schon Lohn genug 🙂

      Gruß Guido

      • Dr. Manfred Voss
        Februar 28, 2012 um 2:24 am

        🙂

        Gruß

        Manfred

  21. Februar 28, 2012 um 1:16 am

    Guten Abend herr Voss,

    gut, dass ich Sie treffe. Sie hatten mal einen Text über Gott hier veröffentlicht. Die Geschichte der Photonenwerdung und des Spiels des Kosmos. Kann ich diesen Text in meinem ebook verwenden ? Gibt es ein Copyright ? Namensangabe wäre meinerseits selbstverständlich …

    Sorry, ist zwar off-topic, aber ich wäre sonst nicht an Sie herangekommen.

    Gruß Guido

  22. Dr. Manfred Voss
    Februar 28, 2012 um 12:51 am

    Vögel sind wunderschöne Boten des Lebens … ich genieße es sehr, in einem vom Stadtlärm geschützten Hinterhof zu leben, mit Bäumen und Sträuchern und allerhand Vögeln, die da munter herumturnen 🙂 Sogar ein Eichhörnchen verirrt sich gelegentlich hierher, und knabbert an den Zapfen einer kraftvollen Zeder, die recht nah vor meinem Fenster steht …

    Ihr habt wunderschöne Bilder auf Eurer Webseite … (ich bin auch gern mit Fotoapparat in der Natur, meistens Makroaufnahmen von Blüten in voller Pracht, formatfüllend, eine Art Mandala).

    „Ich singe, weil ich ein Lied hab ..“ – das kenne ich als Liedzeile von Konstantin Wecker (in einem seiner früheren Lieder)

  23. federleichtes
    Februar 27, 2012 um 5:45 pm

    Hingabe

    • Februar 27, 2012 um 8:06 pm

      Rechtsklick – Grafik anzeigen: Rotkehlchen.
      Das Bild trägt den Titel „Hingabe“
      Das erste Bild – Buchfink – einfach drauf klicken, dann Galerieformat.

    • Februar 27, 2012 um 8:25 pm

      🙂

    • Februar 27, 2012 um 8:30 pm

      „Ein Vogel singt nicht, weil er eine Antwort hat. Ein Vogel singt, weil er ein Lied hat.“

      Hingabe pur.

      Schönen Frühlingsbeginn für uns alle…

  24. Februar 27, 2012 um 3:04 pm

    🙂

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