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Unsere Welt, andere Welt

Das Leben begreifen,
das Leben ergreifen,
wer möchte das nicht.
Das Leben denken?
Undenkbar.
Leben ist Schwingung, es will erfühlt werden.
Lernen wir fühlen,
lernen wir leben?
Gehen wir in eine natürliche Schule,
gehen wir zu unseren Freunden.

In die Natur.

Kategorien:Bildung, Fotografie
  1. federleichtes
    Oktober 5, 2014 um 7:25 pm

    Woraus sich eventuell ableiten ließe, dass jeder, der sich für einen Star hält, keiner sein kann.

    Das ist jedenfalls ein weiterer echter.

  2. federleichtes
    Oktober 5, 2014 um 7:08 pm

    Mal am Rande
    Der Star ist der einzige Star, der sich nicht für einen Star hält.

  3. federleichtes
    Oktober 5, 2014 um 6:48 pm

    Gute Idee. Dann wollen wir das große Schätzelein mal nicht ganz alleine lassen.

  4. Oktober 5, 2014 um 6:17 pm

    Detlef Fellner hat uns ein Foto zur Verfügung gestellt. Ich weiß nur nicht mehr, zu welchem Artikel der hinzugefügt werden sollte, daher nun hier:

  5. Juni 23, 2013 um 11:47 pm

    Lichtspiel um 21:10h während des Sonnenuntergangs am längsten Tag 2013 als ich von Berlin nach Hause kam …

    und wie es dahinter aussah:

  6. federleichtes
    Mai 20, 2013 um 8:27 pm

    Unsere kontinierliche Berichterstattung über das so andere Wesen unserer Welt kam zwar ins Stocken, aber ich fand eben zufällig drei postfähige Fotos, die als Übergang zu unseren neuen Fotothema, das, so Gott will, heute Abend ins Rennen um die Gunst Betroffener geht, dienen könnten.
    Wer diese Sprechblasenschachtelsätze mag, kurzer Hinweis genügt – ich weiß ja, dass Lachen leichter als Denken ist.

    Danke Martina.

    Kiebitz

    Wiesenschaumkraut

    Goldnessel

    Liebe Grüße an Alle.

    Susanne und Wolfgang

  7. Mai 20, 2013 um 7:44 pm

    Danke für Eure Ruhepunkte im All-Tags-Getriebe. 😉 Erquickend, wenn ich mal so schreiben darf.

  8. federleichtes
    Mai 13, 2013 um 12:15 am

    So, hier kommt sie, die 100. Galerie, die Unser Buch „Energetikum Kompakt“ begleitete. Guido meint, das Thema sei gescheitert – aus seiner Sicht richtig, aus meiner nicht. Weil, es kamen handfeste Gedanken auf den Tisch, nicht als Streitgespräch, sondern als Austausch von Geschenken.

    „Dank an das Leben“

    Mini-Schwebfliege

    Dompfaff Männchen auf meinem Balkon

    Mini-Käfer, den Namen findet ihr auf unserer Homepage, ich bin jetzt schon zu müde.

    Geschenke der Heimat

    Trotz „Pflege“schnitt, weiter geht’s.

    Biodiesel im Werden – alle freuen sich, außer wir.

    Unkraut, impressionistisch ausgebeutet.

    Heimat wie ein Baum – so sieht’s aus

    Buntspecht auf Susannes Vogelwiese, trinkt, nachdem er sich eine ordentliche Portion Fett reingezogen hatte.

    Glückstreffer – so sitzend wie eine Amsel sieht man ihn sehr selten.

    Die Serie Bienenbilder beginnt mit einem im Flug getroffenen Subjekt kurz vor der Landung auf einer Taubnessel.

    Wildbiene, Hallo Guido.

    Angst vor Bienen? Nö!

    Das ist ein doppelt interessantes Foto

    Eine Bienenpaarung und ein sichtbarer Parasitenbefall.

    Oh, schade, war schon das letzte Bild. In doppelter Hinsicht:

    Hiermit ist diese Galerie aus unserer Sicht geschlossen.
    Natürlich gibt es eine neue. Der Name für diese Galerie wird von Susanne geliefert – also, die Tage geht es hier mit Fotos aus Herz und Heimat weiter.

    Vielen Dank den treuen Wegbegleitern unserer Bilderserien und für die ermutigenden Kommentare.

    Liebe Grüße in die Runde von uns beiden.

    Susanne und Wolfgang

  9. federleichtes
    Mai 8, 2013 um 11:46 pm

    Heute. Unterwegs gab’s eine kräftige Husche, auch Platzregen genannt. Der Eisvogel zeigte sein fliegerisches Können und mir meine Grenzen auf. Was die Wahrnehmungen betraf, setzte mir auch der Frühling zu – und ich die Nahlinse auf’s Objektiv.

    „Heimat im Blut“

    Schachtelhalm

    Kirchturmfalke vor der Uhr

    Hahnenfuß. Die Blüte ist etwa so groß wie ein 5-Cent-Stück.

    Etwas künstlerischer inszeniert

    Die Größe der Blüte mag zeigen, wie klein die Fliege ist.

    Nur ein kleines bisschen größer die Blüte vom Gelbklee.

    Huflattich vor der Eigenaussaat.

    Auch sehr klein die Blüten der Zaunwicke.

    Auch sehr klein der Kopf von der Mauereidechse.

    Und ein Bild vom Buntspecht, dem ich neues Fett hin stellte. Mit Draht fest gebunden wegen der Krähen, die hemmungslose Mitnehmer sind.

    Heimat im Blut. Viele schöne Bilder im Herzensspeicher, das Abenteuer pur, beginnend gleich hinter der Haustüre, vermischt mit Bewunderung für jedes sich zeigende Wesen.

    So wie Himmelfahrt?

    Allen einen Feiertag, der seinem Namen gerecht wird.

    Wolfgang

    • Mai 12, 2013 um 2:09 pm

      Das ist sie; Heimat, genau so und nicht anders, jedenfalls für mich, gefühlt, erlebt. Regional natürlich etwas anders, aber nicht viel. Herzlichen Dank.
      Martina

  10. federleichtes
    Mai 7, 2013 um 8:07 pm

    Danke, Ihr Drei! Auch für Euer beständiges Wirken – ist ja allzeit fühlbar.

    Sprach also von den nächsten zwanzig Bildern, da sind sie.

    „Recht auf Existenz“.

    Silberblatt

    Weitere Grünspechtmomente

    Das leichte Grün an den Bildrändern mag zeigen, wie gut getarnt ich – zufällig – stand.

    Und ein paar aktuelle Bilder von meinem, pardon, vom Vogelbalkon.

    Die Heckenbraunelle war mir bereits gestern sehr zugeneigt.

    Bisher habe ich es vermieden, Bilder von einem sehr besondern Heimatverständnis der Menschen zu zeigen. Schauen wir mal, ob es nötig wird, den Begriff Heimat aus dem abstrusen, rechtsfreien Raum heraus zu führen.

    Herzlichst grüßend in die Runde.

    Wolfgang

  11. federleichtes
    Mai 7, 2013 um 12:16 am

    Ja, die Wunder. Heute ging ich da so, und, was ist das? Erschienenes? Blumen, Bäume, Pflanzen, woher kamen sie?

    So nannte ich meine Tagesgalerie „Lebenslicht“. Woher das wohl kommt, von dem man sagt, man könne es ausblasen. Jedengfalls griff ich beherzt ins Füllhorn, gedanken- und fraglos. Wat’n Leben für’n Fotografenlebenslehrling.

    Der „Star“ des Nachmittags wurde er. Ich sah am Flug, dass es ein Grünspecht sein musste; flog direkt in die Sonne und ich hatte meine Mühe. Na ja, Silhouette ist ja auch was.

    Dann flog er hierhin, dorthin, und dann hatte ich das Glück, dass er nicht mich und ich ihn nicht, sondern ich ihn und er mich nicht sehen konnte.

    Schlägt dem Glücklichen keine Stunde?
    Morgen kommt der Rest, 3 + 6 + 9 + 2 = 20 weitere sehenswerte Bilder.

    Herzliche Grüße in die Runde.

    Wolfgang

    PS.
    Alle haben es gemerkt: Er-Grünspecht ist natürlich eine Sie.

    • Mai 7, 2013 um 8:32 am

      Danke wieder für den energetischen Einstieg in den neuen Tag 🙂 Martin

    • Mathias
      Mai 7, 2013 um 1:11 pm

      Danke Dir, lieber Wolfgang, für die schönen Bilder und Dein beständiges Wirken hier auf dem Blog. Ich finde es sehr schön, das ich Dich hier getroffen habe.

      Liebe Grüße zurück an Dich,
      Mathias

  12. federleichtes
    Mai 6, 2013 um 12:18 pm

    @ Martina
    „Ich weiß, ich könnte nachlesen, will ich aber nicht, an der Stelle möchte ich mir mein Staunen erhalten.“

    Als ich im letzten Frühling den ersten Zaunkönig aus voller Brust schmettern hörte, wusste ich nicht, dass es ein Zaunkönig ist – und als ich es wusste, war ich erst überrascht, und dann bewunderte ich dieses kleine Geschöpf.

    Liebe Martina,
    Du hast mit Deiner Bemerkung (m)einen „Kern“ getroffen.
    Während Frauen (Liebe) das Richtige tun, wollen Männer (Geist) ergründen, wie das Richtige funktioniert. So ergründen Frauen nicht, wie ein Kind die Milch aus ihrer Brust bekommt, auch nicht, wie die Mlch da rein gekommen ist und aus welchen Nährstoffen sie sich zusammensetzt. Männer starren diese Brüste an, vielleicht zutiefst fasziniert von einem Prozess, zu dessen Funktionieren man sie nicht braucht. Könnte auf dieser Ebene auch das Phänomen des „Auf-den-Hintern-starren“ angesiedelt sein?
    Na ja, jedenfalls las ich gestern die Überschrift eines Beitrags zur Intuition, in dem Wissenschaftler benannt werden. Wau! Und wenn das wissenschaftlich erklärbar-beweisbar ist, haben alle, die das lesen, Intuition. Wauwau!!

    Warum setzte sich der kleine C-Falter auf Susannes Hand.

    Um das heraus zu finden, würde Geist viele Frauen und alle Schmetterlinge schlachten, Wälder verichten und Atomkraftwerke bauen – ja, Kriege führen.

    Geist, ich verzichte wohlwollend auf ein anderes Wort, kann (als das Eine) offensichtlich (das Andere) nicht verstehen. Nicht verstehen, dass er das Andere nicht besitzen, sondern nur erwerben kann. Klar, das kann nicht glatt funktionieren, weil er nicht wie selbstverständlich über die für den Erwerb nötige „Währung“ verfügt.

    Ja, das Wunderbare. Danke für Deinen Gedanken.

    Auch Euch einen Tag mit viel Raum für die Wunder unseres Lebens.

    Wolfgang

  13. federleichtes
    Mai 6, 2013 um 2:35 am

    „Natur und Gesundheit“

    Die Natur ist unser Verbündeter, um gegen das Ungeheuer-liche bestehen zu können. So speichern wir auf jedem Ausflug viele Bilder einer wunderbaren Ordnungswelt, in der es – trotz aller An- und Eingriffen von Menschen – nichts Fragwürdiges, Verlogenes und Verbrecherisches gibt. Bilder aus unser Welt und von meinem ganz speziellen Freund, dem Zaunkönig.

    Allen einen guten Tag.

    Susanne und Wolfgang

    • Mai 6, 2013 um 8:14 am

      So wunderschön. – Die kleinen Federbällchen mit den großen Stimmen – haben neulich einen Hänfling hoch oben in einer Linde beobachtet, war kaum zu sehen aber übertönte alle anderen Geräusche. Wenn ich dann im Vergleich an Opernsänger mit ihrem großen Brustkasten denke, frag ich mich wie die kleinen Vögelchen zu so großer Stimme kommen. – Ich weiß, ich könnte nachlesen, will ich aber nicht, an der Stelle möchte ich mir mein Staunen erhalten.
      Schöne Woche
      Martina

  14. federleichtes
    Mai 4, 2013 um 2:24 am

    Sechs Stunden unterwegs, sechs Stunden natürliche Bilder.

    Die Galerie bekam den Namen
    „Natur und Kritik“

    Kein besonderes Fohlen, aber schon ein besonderer Blick.

    Die Wollschweber hatten mich ein paar Tage verladen – kein Foto möglich. Heute ging’s dann. So wie Vieles kommt, auf das man warten kann.

    Die Kinder der Nilgänse

    Oh, eine neue Fliege. Nein, eine Schlammfliege trieb sich im Löwenzahn herum.

    Immer wieder gerne genommen, das leicht Mysteriöse.

    Susanne entdeckte heute den ersten Aurorafalter. Am Wiesenschaumkraut sitzt er besonders gerne.

    Fotos ala Orwell können wir auch. Hier als gedrehtes Spiegelbild.

    Fitis

    Der Eichelhäher hatte gebadet und war mit seiner Trocknung zugange. Eine Serie sehr lustiger Bilder.

    Gruß
    Wolfgang

    PS.
    Zeiterscheinungen in Dynamiken zu kritisieren ist nicht statthaft. Zu den Erscheinungen gehören auch Menschen. Klar wohl, dass die Natur nicht zu kritisieren ist – sie funktioniert ja problemlos. Menschen nicht. Und trotzdem sollte man sie nicht kritiseren, auch, weil einen Menschen verstehen ausgeschlossen ist. Niemand weiß, warum jemand A spricht undf B tut. Vermutlich ist dieses Phänomen fundamentaler Art – eine Art zerstörter Ich-Integrität.

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  1. Dezember 26, 2014 um 11:53 am

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