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333.333 Klicks – 2 Jahre – 500 Artikel – 10.000 Kommentare

Ich habe das Blog zu meinem 52. Geburtstag begonnen (wie ich 2 Monate später in einem Artikel über den Maya-Kalender las, geht der Mensch dann in seine zweiten Phase, die der Weisheit 😉

Und nach zwei Jahren des Schreibens und Diskutierens mit Euch, hat er mal wieder eine interessante Zahl geknackt: 333.333 Klicks in dieser Zeit. Davon hat allein der Brief mit einer Anklage unseres Bildungssystem allen 100.000 Klicks auf sich vereinen können, und führt mit Abstand.

Ich schreibe seit einem Jahr nicht mehr allein und freue mich immer wieder über Beiträge von Euch, zuletzt von unserem Neuzugang Conny. So sind inzwischen 500 denkenswerte Artikel zusammengekommen. Und die über 10.000 Kommentare zeigen, dass das Blog lebt. Und das macht mehr als Spaß, denn ich habe viel von Euch gelernt. Vielen Dank dafür!

Da für mich zwei Jahre eine lange Zeit ist und ich ein Verdrängungsgehirn habe, musste ich doch nochmals nachschauen, was ich denn zuerst veröffentlicht habe. HA! Da scheine ich mich im Kreis zu drehen? Es war ein Artikel, der meine vor drei Wochen angeschobene Initiative WirtschaftsDemokratie betrifft: Unternehmung 2.0 – geht es bald auch ohne Chefs? Und was soll ich sagen? Exakt auf den Tag zwei Jahre später ging dann dieser Artikel von mir in den Äther:CPP Studios Event GmbH – Beispiel eines Unternehmens “ohne Chef”. Noch Fragen?

Wenn wir uns die Platzierungen anschauen, so hat sich an der Reihenfolge nicht viel geändert, seit dem ich über die 222.222 berichtet hatte. Zu den alten Themen des ersten Jahres wie Finanzordnung, Imperialismus und Korruption sind in diesem Jahr die neuen Themen rund um unsere Bewusstwerdung, Erkenntnisgewinnung hinzugekommen. Es menschelt nun immer mehr. Und das ist auch gut so. Denn alle Zeichen stehen auf eine zukünftige Welt mehr Kooperation, des Schenkens, statt des alten Paradigmas der Konkurrenz, des Nehmens.

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Kategorien:Gesellschaft
  1. Elke
    Dezember 26, 2012 um 7:14 am

    Na ja, habe im Moment wieder mal etwas mehr Zeit und Muße, obwohl ich auch an den Feiertagen im Pflegezentrum arbeiten muss – besser gesagt darf. Ich will es ja so, könnte ja auch bequem zu Hause bleiben und „Hausmütterchen“ sein, wobei ich das nicht abwerte, es ist eine herausfordernde Arbeit, insbesondere mit Kindern. Das muss ich dir ja nicht erklären 🙂

    Ich möchte auf die zurzeit vielerorts genannte und diskutierte Bewusstseinswerdung eingehen, die durch den vollendeten kosmischen Zyklus (Mayakalender) intensiviert wurde. In esoterischen oder anderen spirituellen Kreisen ein altes bekanntes Thema, nun aber mittlerweile, dank der Medien in vieler Munde. Entweder wird es verrissen/belächelt als Spinnerei abgetan, oder es macht nachdenklich, löst die Suche nach neuem Werteverständnis und/oder eine Suche nach der Wirklichkeit/Wahrheit aus. Letzteres trifft auf mich zu, da ich für mich erkannt habe, dass das, woran die Kirche festhält, nicht alles sein kann, was man davon ableiten kann/muss, zumal das NT von der Kirche passgerecht eingefügt wurde, obwohl es tatsächlich viel mehr Texte über Jesus gab, die kurzerhand vernichtet/verbrannt wurden, weil die Kirche sie mißbiligte. Nach 2000 Jahren Christentum, ist kein Friedensreich in Sicht und die Welt ist nach wie vor ein brutaler Austragungsort von Konflikten, sogar schlimmer als jemals zuvor. Es hat sich seit Jesus augenscheinlich nichts verbessert, sondern gefühlt drastisch verschlimmert und die Kirchen tragen dazu bei, weil ihre Führer Menschen sind, die nicht davor zurückschrecken weltliche Dinge für ihre
    (Macht-) Absichten einzusetzen. Religionen, die Hass schüren, Morden, Töten, an Waffengeschäften teilhaben, Kinder missbrauchen und Frauen unterdrücken.

    Die Welt dreht sich also weiter und der Wahnsinn der Menschheit mit ihr. Hört sich verbittert an, ist es aber nicht – keine Sorge. Denn ich glaube wahrzunehmen, dass sich etwas in der Stimmung der Menschen verändert und dieser Prozess sich langsam/ stetig aber (hoffentlich) unaufhörlich weiterentwickelt. Die Krisen der letzten Jahre haben uns ja nur allzu deutlich gemacht, dass der von uns beschrittene Weg in eine Sackgasse führt. Die, die es noch nicht begriffen haben, vor allen Politiker die nur reparieren/flicken anstatt neue Wege zu beschreiten, werden irgendwann dazu gezwungen sein, weil es ab einem gewissen Punkt keine andere Möglichkeit als diese geben wird…

    (So, ich bleibe mir also treu und habe wieder viel zu viel geschreiben.)

    Zum Schluss: Wenn du/ihr Interesse hast/habt, könnt ihr hier zuhören: Ein Vortrag – kein Video.

    Sehr ungewöhnlich und auch ich habe daran zu knacken – aber wenn es tatsächlich so wäre – sind wir alle aus dem Schneider – zu schön, um wahr zu sein – oder doch?
    Im Gegensatz zu Precht – Wer bin ich – und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise, lautet hier der Tenor: Wir sind alle EINS. Das haben wir zwar bereits schon vor längerer Zeit vernommen, aber hier wird es sehr eindrucksvoll dargestellt.

    Ich wünsche allen einen schönen letzten Weihnachtstag und einen guten Rutsch in Neue Jahr.

    Herzliche Grüße
    Elke

    PS. Das schöne an dem Gedanken „ Wir sind alle Eins“ ist, man fängt automatisch an, sich anders zu verhalten, vorausgesetzt man hat begriffen: Alles, was ich anderen antue, dass tue ich mir selbst an. Schwerwiegende und trennende Fehler macht man nicht immer Bewußt, manchmal denkt man einfach nicht genügend darüber nach, was aber nichts daran ändert, das man die Konsequenzen aus seinem Fehlverhalten aushalten muss/zu tragen hat. Dass sind meist äußerst schmerzhafte Porzesse, was nützt es aber wenn man trotzdem zu keiner neuen Einsicht gelangt und immer wieder dieselben Fehler macht und gar nicht so richtig weiß warum eigenlich, bis man erkennt, dass das eigene Ego im Weg steht.

  2. Elke
    Dezember 25, 2012 um 1:00 pm

    Hallo Martin,

    für dich und all deine Leser eine besinnliche Weihnachtszeit. War schon ewig nicht mehr hier, was ganz einfach daran liegt, das ich wenig Zeit im Netz verbringe. Heute dachte ich, schau mal nach was der Blog von Herrn Bartonitz macht.
    Beachtlich, was im Laufe der Zeit zusammen gekommen ist, schließe mich der Meinung von odgi an. Hier noch etwas Schrilles, was seit ein paar Jahren bei uns im Ort Einzug gehalten hat und mittlerweile viel Publikum anzieht. Bunt, schrill, amerikanisch angehaucht – so etwas hat manchmal auch seinen Reiz :-).

    Mach weiter so, vor allem im Bewußt sein werden – wir sind mehr als unsere Körper…..

    Herzliche Grüße Elke

    • Dezember 25, 2012 um 9:13 pm

      Schön, dass Du mal wieder vorbei geschaut hast, und Danke für das Video. Herzliche Grüße, Martin

  3. Dezember 23, 2012 um 9:29 pm

    Lieber Martin,

    herzlichen Glückwunsch von ganzem Herzen und mögen all die Worte die in diesem Blog geschrieben stehen für die Leser eine Inspiration sein wie sie mich inspirieren.

    Auch wenn die Meinungen hier oft konträr gehen ist der Umgang untereinander immer rücksichtsvoll und wohlwollend.

    Liebe Grüße Oli

  4. Dezember 23, 2012 um 8:01 am

    Ich schaue auch Regelmäßig vorbei und nehme etwas mit!
    Wünsche allen hier ein schönes Weihnachtsfest und alles gute für das neue Jahr!
    Wir sehen uns!

    Gruß Atonal1

  5. Dezember 23, 2012 um 12:12 am

    Glückwunsch und viele herzliche Grüße auch von mir, lieber Martin. Vielen Dank für alles Bisherige.

    Guido

  6. Dezember 22, 2012 um 10:06 pm

    Hallo Martin,

    ich bin jetzt nicht der Vielschreiber hier, aber ich fühle mich wohl auf Deinem Blog, und darum schreibe ich, mal mehr, mal weniger.
    Danke dafür, das wollte ich einmal anmerken.

    Hier noch ein spezieller Gruß von mir

    Aus-Zeit

    Es ist wieder einmal so weit,
    Weihnachten steht vor der Tür,
    und damit auch das Ende eines Jahres,
    Zeit für eine Pause, Zeit der inneren Einkehr.

    Zeit uns Fragen zu stellen,
    über uns selbst,
    über die Gesellschaft,
    über die Welt, in der wir leben.

    Die Welt, die wir unseren Kindern,
    stellvertretend für das Kind in Krippe, hinterlassen.
    Sind wir eins mit uns und unserem Tun?
    Handeln wir richtig, im Sinne unserer Wertvorstellungen?

    Erheben wir uns nicht über die,
    denen es schlechter geht?
    Versuchen wir zu verstehen?
    Gelingt es uns menschliche Schwächen zu akzeptieren?

    Ist uns klar, dass gerade diese Unterschiede
    die Welt, in der wir leben, reicher machen?
    Wir suchen alle Liebe, Nähe, Wärme und Geborgenheit.
    Das Salz in der Suppe menschlichen Zusammenlebens.

    Wenn wir versuchen nach diesen Grundsätzen zu leben,
    machen wir, jeder einzelne von uns,
    die Welt zu einem besseren Ort,
    an dem sich Visionen für eine bessere Zukunft erfüllen können.

    Ich wünsche allen friedlcihe und besinnliche Feiertage und einen
    guten Rutsch in’s neue Jahr.

    Liebe Grüße
    Silke

    • Dezember 22, 2012 um 10:17 pm

      Liebe Silke,

      vielen Dank für diese schönen Worte!!

      Und ob viel Schreiben oder nicht. Jeder, der hier nur vorbei schaut, nimmt etwas mit. Bespricht das bei Gelegenheit hier und da. Und die neuen Meme weiten sich wie Viren aus. Und irgendwann komm ein kleiner Baustein zurück, der gerade in die passende Lücke des Mosaiks passt. Wie Dein Kommentar gerade …

      Dir ebenso besinnliche Tage im Kreis Deiner Familie!
      Martin

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