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10 Gründe, warum Du gerade feststeckst

Wir haben schon so viel darüber geschrieben, dass wir mit unserer Erziehung durch Eltern, Schulen und Arbeitgeber dafür sorgen, dass wir eher des vermeintlich äußeren Friedenswillens den Wünschen dieser Anderen entsprechen wollen als den eigenen, hier eine schöner Text, sich selbst auf den Weg zu machen, den ich auf myMONK gefunden habe (Wolfgang weiß):

10 Gründe, warum Du gerade feststeckst (und was Du dagegen tun kannst)

Kennst Du die Albträume, in denen Du davonlaufen willst, aber keinen Meter vorankommst? Manchmal ist das echte Leben ähnlich. Schmerzhaft und frustrierend, ein zäher Brei, in den man immer weiter einzusinken droht, ganz gleich wie sehr man sich abstrampelt. Oder wie im Film Blair Witch Project: Du versuchst, dem bösen Wald zu entkommen, einige Stunden später kommt Dir ein Baum bekannt vor, dann noch einer, und Du begreifst: Du bist im Kreis gelaufen, keinen einzigen Meter weiter, dafür noch verzweifelter und verlorener als vor der letzten Runde.

Du bist wieder oder immer noch in einem Job den Du hasst, einer Beziehung, die Dich zerstört, einem Verhalten, das Dich unglücklich macht. Du steckst fest. Und dafür gibt es Gründe. Zum Beispiel einen der zehn folgenden. In dem Moment, in dem Du den Grund erkennst, hast Du einen Wegweiser in der Hand, um herauszukommen aus dem bösen Wald.

#1 Du bist nicht ehrlich zu Dir

Die Selbsttäuschung beherrscht der Mensch noch sicherer als die Lüge.
– Fjodor Dostojewskij

Bist Du sicher, dass das, was Du willst, das ist, was Du wirklich willst? Tief in Deinem Herzen?

Wenn nicht, wirst Du es entweder erreichen, und trotzdem nicht glücklicher sein. Oder Dich so sabotieren, dass Du es nie erlangst. In beiden Fällen bleibst Du stecken. Siehe: Die heimliche Angst vorm Erfolg

#2 Du suchst das Glück außerhalb von Dir selbst

Wer Glück will, muss erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann.
– Aurelius Augustinus

Alles Materielle, alles Äußere ist fragil. Es kann zerstört oder uns gestohlen werden. Die Jugend, die Schönheit, der Schmuck, das Auto, das Haus, die Karriere … alles davon kann uns entrissen werden. Und dann stehen wir wieder da, genau dort, wo wir begonnen haben.

Ich denke, wir sollten uns auch auf inneres Wachstum konzentrieren. Die innere Mitte zu finden, meditieren zu lernen, sich mit den eigenen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensmustern auseinanderzusetzen. Das ist viel beständiger und bringt uns wirklich voran – ganz gleich, was im Leben passiert oder nicht passiert.

#3 Du hast nicht die volle Verantwortung für Dein Leben übernommen

Die Entscheidungen waren nur der Anfang von etwas. Wenn man einen Entschluss gefasst hatte, dann tauchte man damit in eine gewaltige Strömung, die einen mit sich riss, zu einem Ort, den man sich bei dem Entschluss niemals hätte träumen lassen.
– Paolo Coelho

Verantwortung heißt Entscheidung. Trifft man seine Entscheidungen nicht selbst, so treffen sie andere für einen. Steckst Du vielleicht fest, weil Du bisher dem Chef, dem Kollegen, Deinem Partner oder Deiner Familie die Verantwortung zugeschoben hast – anstatt selbst zu schauen, wo Du hin willst, und dafür zu kämpfen?

Wenn wir selbst Entscheidungen fällen wie Bäume – nämlich ohne Zurück – dann können Hindernisse umkippen, schneller und gewaltiger, als wir es erträumt hatten.

Andernfalls prallen wir ein ums andere Mal gegen sie ohne sie auch nur einen Millimeter verändert zu haben.

#4 Du kennst Deine Lebensaufgabe nicht oder ignorierst sie

Hier konnte niemand sonst Einlass erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.
– Franz Kafka

Ohne Lebensaufgabe laufen wir Gefahr, uns über Jahre im Kreis zu drehen. Wir bleiben vor Weggabelungen zögernd stehen, biegen mal hier ab und mal da … und wissen eigentlich gar nicht warum.

Links oder rechts, bleiben oder gehen, mehr davon oder weniger? Darauf eine Antwort zu finden ist so viel leichter mit dem Wegweiser Lebensaufgabe.

Siehe: Warum Du Deine Lebensaufgabe kennen solltest

#5 Du lässt Dich von Deinen Ängsten unterkriegen

Man ertrinkt nicht, weil man unter Wasser taucht, sondern weil man unter Wasser bleibt.
– Paolo Coelho

Angst ist etwas tierisch Menschliches.

Ich glaube, es geht nicht darum, sie loszuwerden, zu überwinden. Es geht darum, durch sie hindurchzuschreiten. Wieder, und wieder, und wieder.

Manchmal besiegt die Angst uns. Dann taucht sie uns unter Wasser, nimmt uns die Luft zum Atmen und lässt unseren Puls hochschießen.

Doch nur, wenn wir nicht alle Kraft beisammen nehmen und wieder auftauchen, kann uns die Angst ertrinken lassen.

#6 Du hast Dich daran gewöhnt, negativ zu denken

Wir haben einen Platten, Schatz, zum Glück auf einem Schattenplatz.
– Unbekannt

Jedem von uns passieren unerfreuliche Dinge. Wir werden hintergangen, fallengelassen, wir scheitern und eitern … negative Gedanken aus uns heraus. Die Wunden, die wir erleiden, müssen wir pflegen, sonst hören Eiter und Schmerzen nie auf.

Die beste Wundpflege, die ich kenne, ist:

  1. Die Augen schließen, ein paar Mal tief ein- und ausatmen
  2. Den Schmerz spüren, ihn willkommen heißen, dabei weiter ruhig ein- und ausatmen
  3. Fragen: „Was kann ich daraus lernen, wofür könnte diese Erfahrung gut gewesen sein?“
  4. Fragen: „Wofür bin ich dankbar in meinem Leben?“

Nur mit einer positiven Einstellung können wir gut vorankommen. Gewöhnen wir uns daran, zu klagen und zu jammern, dann schaufeln wir uns mit unseren Gedanken unser eigenes Grab.

Sich auf das Gute zu konzentrieren beginnt bei den kleinen Dingen des Lebens, wie dem Platten im Reifen aus dem Zitat. Dann kann man entweder ewig über den Platten weinen und nichts tun, oder sich über das Gute freuen (den Schatten an einem heißen Sommertag) und daraus Kraft für die nächsten Schritte gewinnen.

Siehe: 7 Fallen, in die unglückliche Menschen treten

#7 Du hältst an etwas fest, das längst vorbei ist

Aus den Träumen von gestern werden manchmal die Albträume von morgen.
– Friedrich Nowottny

Dein Job ist weg, Deine Beziehung längst aus, Dein Studium nun mal vor einiger Zeit abgebrochen oder beendet, Deine Jugend und Faltenlosigkeit vorbei, Dein Traum ausgeträumt oder sogar ein Alptraum? Und die Vergangenheit dominiert Dein Heute?

Dann lass mich Dich etwas fragen:

Kommst Du schneller vorwärts, wenn Du nach vorn blickst oder nach hinten?

#8 Du versuchst, zu viel auf einmal zu ändern

Die meisten Menschen überschätzen, was sie in einem Jahr schaffen können, und unterschätzen, was sie in 10 Jahren schaffen können.
– Unbekannt

Babys, die laufen lernen, wollen manchmal zwei Schritte auf einmal machen oder in zwei Richtungen gleichzeitig gehen. Dann fallen sie auf die Nase und machen es beim nächsten oder übernächsten Mal besser. Erwachsene nicht. Viele von uns versuchen ihr Leben lang, zwei Schritte auf einmal zu gehen oder in zwei Richtungen gleichzeitig. Manchmal mögen solche Kraftakte funktionieren, der Traum vom schlagartig neuen Leben in einer neuen Stadt mit einem neuen Job und neuen Freunden und neuem Partner und neuer Lebensweise wahr werden. In den allermeisten Fällen fallen wir damit aber auf die Nase, wie die Babys. Wir beginnen an mehreren Fronten gleichzeitig zu kämpfen oder nehmen uns an einer zu viel vor (zum Beispiel ab heute zwei Stunden Sport am Tag zu treiben), bis uns kurz darauf die Kraft ausgeht und wir keinen Meter weitergekommen sind.

Wenn Dir das bekannt vorkommt: schmiede einen neuen Plan. Einen, der Deine Situation und Deine Fähigkeiten und Eigenschaften berücksichtigt. Es ist so viel besser, langsamer voranzukommen, als gar nicht.

#9 Du suchst nach einer einfachen Lösung

Nicht jeder weiche Stuhl eignet sich zum Sitzen.
– Winfried Bornemann

Oft ist der weiche Stuhl aus dem Zitat keiner mit vier Beinen und einer Lehne, sondern einer, der komisch riecht und ins Klo gehört.

Nahezu alles, was im Leben etwas wert ist, hat seinen Preis. Um dieses Wertvolle zu erreichen, müssen wir gut planen, uns anstrengen und durchhalten. Nahezu immer wird es unbequem. Nahezu immer ist der weiche Stuhl keiner auf dem gemütlich sitzend alles besser wird, sondern eine bekackte Lüge aus kleinen oder großen Marketing-Abteilungen.

Wann immer ich von einer einfachen Lösung lese, gehen bei mir inzwischen Alarmglocken an. Ich träume zwar hin und wieder davon, wie schön es doch wäre, wenn alles viel einfacher ginge, aber ich weiß auch, dass es eben ein Traum ist und keine Realität. Wenn wir Traum und Realität verwechseln, bleiben wir stecken.

Die meisten Abkürzungen erweisen sich als Irrlichter, die uns auf der Stelle treten lassen. Immer wieder hinein in den Haufen. Quitsch, quatsch.

#10 Du versuchst, alles allein zu schaffen

Was wir alleine nicht schaffen das schaffen wir dann zusammen
– Xavier Naidoo

Hätte ich keine Hilfe gesucht, gefunden und angenommen, dann würde ich jetzt womöglich noch immer im abgedunkelten Zimmer in meiner Wohnung in Leipzig hocken (siehe Das traurige Zwischenergebnis eines jungen Mannes, der inzwischen viel besser drauf ist). Da kann man sich noch so viele Bücher, Blogs und Audioprogramme reinziehen über innere Ruhe und Glück und Erfolg, nichts reicht auch nur annähernd daran hinan, eine Hand gereicht zu bekommen.

Wenn wir uns Mitmönche und –nonnen suchen, wird der einsame Weg zum gemeinsamen Weg – und alles etwas leichter.

Kategorien:Erkenntnis Schlagwörter: ,
  1. Dezember 25, 2012 um 6:35 am


    Lieber Martin hier noch eine sehr gute Site!

    Grüße Ralf auch an Guido

    Der Fisch stinkt nur dann vom Kopf zuerst, wenn er sonst keine Wunde am Körper aufzuweisen hat!
    Liebe Grüße Ralf

  2. Dezember 24, 2012 um 2:00 am

    Nö lieber Wolfgang, eigentlich nur den Fisch ….bei dem Rest kann ich dir gerade nicht folgen aber auch frohe Weihnachten…..ich spring gleich mal rüber

  3. federleichtes
    Dezember 24, 2012 um 1:01 am

    Meinst Du mit „Kopf“ vielleicht auch „Geist“, Oli?

    Am Abend fuhr ich noch mal nach Gerthe rüber – und dachte unterwegs, „Teile und Herrsche“ müsse thematisiert werden.

    Ja, „Teile und Herrsche“, wie oft kam der Begriff auf Deinem Blog auf den Tisch, Martin? Für mich lange genug. Es gibt dazu gleich einen kleinen Text bei Bewusstseinssprung. Kann ja wohl nicht sein, dass DAS Gesetz des Patriarchats (genauer das Gesetz des Bösen) weiterhin Aufmerksamkeit mit Halbwertzeiten von unter einer Sekunde erreicht. Es reicht!

    Gruß
    Wolfgang

  4. Dezember 23, 2012 um 9:45 pm

    Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Eins der Hauptprobleme ist die Teile und Herrsche Nummer und das Massen sich immer anders Verhalten wie ein einziger.

    Es gibt für mich eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Möglichkeit Nummer eins ist NWO und die komplette Umerziehung des Menschen durch eine eine Weltregierung wie die Freimaurer es verfolgen.

    Möglichkeit Nummer zwei der Mensch fängt selber an zu erkennen das er für alles selbst verantwortlich ist und ändert sein Verhalten.

    Kleines Beispiel für Möglichkeit zwei… Mann kann nicht über das Leid der Tiere und den Hunger der Welt klagen und jeden Tag in einem Konsumtempel rennen um den täglichen bedarf zu decken.

    Wer das begreift sieht auch das Schild vor der Sackgasse was Ihn drauf hinweist.

  5. federleichtes
    Dezember 23, 2012 um 9:09 pm

    Möchte kurz ergänzen zu
    „Einige Menschen sind ziemlich verwirrt, Nick sagte vielleicht es sei dämlich, Konkurrenz und Kooperation nicht unterscheiden zu können.“

    Im Grund geht es hier um das Kernproblem der Individualisierung und Sozialisierung, in die die Menschwerdung GEZWUNGEN ist.
    Natürlich wirken hier Geist und Liebe, und sie ringen um ein Miteinander zu beiderseits vernünftigen Konditionen.

    Aber es geht hierbei auch um das Wesen der Traumatisierung. Wenn ich von vor-archiascher Konditionierung und existenzfeindlichen Informationen spreche, bedeutet dies:
    Das Zusammenwirken des so grundsätzlich von einer Sozialität verschiedenen Individualität erzeugte genau die Probleme, deren Informationen uns heute auf der traumatischen Ebene begegnen und zur Verarbeitung anstehen.

    INSOFERN sind Probleme, die der Mensch mit Kooperation und Konkurrenz ganz persönlich er- und auslebt, FOLGERICHTIG.

    Damit möchte ich sagen:
    Niemand soll sich bitte von meinen Ausführungen auf den Schlips getreten fühlen – weil er ganz im Sinne des Lebens diese Kern-Problematik auf die Ebene des Erlebens und damit in den Bereich der Bewusstswerdung und damit hin zur Problemlösung führt.
    Geführt vom Leben, das könnte man versuchen genauer zu verstehen und mit dem Verständnis:
    den „Makel der Unvollkommenheit“ und
    die „Last der Schuld“
    über Bord werfen.

    Augen auf und durch.

    Gruß
    Wolfgang

  6. Dezember 23, 2012 um 5:44 am

    Guten Morgen Wolfgang,einmal schön gelacht ob der Autofahrer, vielen Dank noch einmal ob des Gespräches. Und jetzt erst mal weiterlesen .
    Ralf

    • federleichtes
      Dezember 23, 2012 um 5:59 am

      Gespräch? Führst Du Selbsgespräche?

      Du BIST ein wunderbarer Mensch, Ralf. Und Du kannst dieses wunderbare Wesen leben ohne Mühe, ohne Anstrengung. Schenke Deinen Lieben einfach dieses Wunderbare, wortlos, als Schwingung, so oft es geht. Nur so geschehen Wunder.

      Ja, ich hatte noch auf Dich gewartet, und währenddessen ein paar Fotos bearbeitet. Hier ist mal eins, das zum Wunder ganz gut passt.

      Dein
      Wolfgang.

  7. Dezember 22, 2012 um 9:52 pm

    Ich vermute, dass die vielen Konzepte wie Trauer, Neid, Gier, Demut, Eifersucht, Gewissen und was da alles sonst noch ist, uns darin blockieren, neue Wege einer tollerierenden Kooperation zu gehen …

    • federleichtes
      Dezember 23, 2012 um 5:15 am

      Ein wunderbares Thema. Danke, lieber Martin.

      Aus’m Bauch raus mal – aus meiner Sicht – etwas Grundsätzliches.
      Einige Menschen sind ziemlich verwirrt, Nick sagte vielleicht es sei dämlich, Konkurrenz und Kooperation nicht unterscheiden zu können. Dabei geht es nur um Egoismus und Sozialität, und zwar RICHTIG zu entscheiden, in welcher Situation Egoismus und in welcher Sozialität – vernünftigerweise – das Verhalten bestimmen sollte. Menschen, denen die Verwendung gleich wichtiger Fähigkeiten nicht klar ist, leben sich fest.

      Ich erzähle Dir ein Beispiel: Zwei betrunkene Männer fahren in einem Auto, sagt einer: Eduard, du fährst ziemlich wild. Sagt Eduard: Wieso, ich dachte, du fährst.
      Klar, wer in seinem Auto fährt, sollte es auch fahren, alleine und bestimmt.
      Also: Wenn es um meine Lebensführung geht, bestimme ich ganz alleine, und zwar knallhart.
      Im Straßenverkehr beobachte ich, dass Fahrer rücksichtslos und brachial sich ihren Weg bahnen. Da wäre es doch wohl richtiger, sich sozial zu verhalten.
      Kurz: Wenn Menschen sich in Situationen befinden, in denen es einzig auf sie selber ankommt, holen sie Rat von Hinz und Kunz ein, gehen zur Wahrsagerin, befragen das Horoskop oder warten auf göttliche Eingebungen. Wenn es darauf ankommt, ihre Wege in der und Dienste für die Gemeinschaft zu klären, gehen sie nicht kooperativ, sondern egozentrisch-selbstherrlich vor.

      Noch mal anders:
      Sie wollen eine Torte backen, bringen fünf Leute zu einer Hilfeleistung – und die Torte fressen sie dann alleine. Verdrehte Welt: Zuträglicher wäre, die Torte alleine zu backen und sie dann zu teilen. Alles andere ist schlicht Murks.

      Noch mal anders.
      Wenn es darauf ankommt seinen Mann zu stehen, verhalten sich einige wie die Waschweiber, und wenn es darauf ankommt, charmant-verbindlich Konsens zu erreichen, bellen sie wie die Rottweiler.

      Wann welches Verhalten das richtige ist, entscheidet ein Gefühl. Mangelnde Gefühle bringen falsche Entscheidungen und, da sich das falsche Verhaltensmuster nicht erkennen geschweige denn verändern lässt, kommt bestenfalls Resignation, schlechtestenfalls gravierende/unkontrollierbare Lebensumbrüche.

      Wenn Du aufgepasst hast fehlt, hier was:
      Wie steht der Mensch in Konkurrenz mit sich selber?
      Für seine egoistischen Entscheidungen, in denen es um seinen vernünftigen Selbsterhalt geht, konkurriert er mit seiner Gier, seiner Eitelkeit, seiner Eifersucht, seinem Hochmut und falscher Demut. Die wollen nämlich genau das Gegenteil von Vernunft mit Leben erfüllen.

      Wie geht’s übrigens den Büchern von Don Miguel Ruiz?

      Bin gespannt, was sich hier entwickelt.

      Gruß
      Wolfgang

      • maretina
        Dezember 23, 2012 um 9:56 pm

        “ konkurriert er mit seiner Gier, seiner Eitelkeit, seiner Eifersucht, seinem Hochmut und falscher Demut.“ ….und bemerkt es nicht mal.
        Grüße

      • Dezember 23, 2012 um 11:08 pm

        S0 sind sie die Menschen wie kleine Kinder im Sandkasten die sich mit der Schüppe hauen und die liebevolle Mama beherzt eingreift um das schlimmste zu verhindern. Doch wo ist unsere Mama die bei uns großen Kindern, die liebevoll und beherzt eingreift ??? War es nicht das was die Worte Jesu ausdrücken wollten…. Wer ohne Sünde ist…Liebe deinen nächsten…Die linke Backe at so on..

        Wir müssen die Fehler akzeptieren lernen und beherzt eingreifen wo es notwendig ist….

        In diesem Sinne lieber Wolfgang und Ihr … Nutzt Weihnachten um die Welt aus eurem Herzen zu betrachten denn nur das Herz versteht es den grad an Liebe in dieser Welt zu steigern.

        Frohe Weihnachten, viel Gesundheit und Liebe

        Oli

    • Dezember 23, 2012 um 9:52 pm

      Hallo Martin, manchmal denke ich wir müssen vielleicht auch ab und an Worte in der Art ihrer Verwendung klären oder uns einigen. – DeMut gehört für mich eindeutig nicht in Deine obige Aufzählung. Das Wort hat was mit Mut und Gesinnung zu tun. Insofern sich bewusst zu sein ( schon wieder) einem Größerem zu dienen, Teil davon zu sein, es in seiner Gesamtheit nicht im Mindesten zu überschauen und trotzdem das Seine zu tun. Dazu gehört Mut und VerTrauen.
      Hat nicht im Geringsten was mit „Katzbuckeln“ zu tun.
      Liebe Grüße
      Martina

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