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Schaffe Deine eigene Realität, oder crealiity

Ich hatte vor einer Woche darüber geschrieben, dass ich an einem „Workspace“ in Österreich teilnehmen durfte, in dem Menschen an einem Kultur-verbessernden Geschäftsmodell arbeiteten. Ein resultierendes Arbeitspaket war, für interessierte Mitmachern Workshops in der nächsten Woche anzubieten. Die Termine für die nächste Woche sind nun raus und die Anmeldungen laufen über ein Facebook-Event bzw. Doodle-Eintragung. Es werden jeweils 2 Workshops pro Tag im Zeitraum vom 19.-24.11.2012 in Köln stattfinden.

Die Workshops laufen unter der Bezeichnung Potentialcheck. Es wird jeweils über 4,5 Stunden angeleitet durch einen ausgebildeten Begleiter in Gruppen von 8-20 gearbeitet. Am Ende wird jeder Teilnehmer für sich entscheiden können, ob er selbst als Begleiter solche Workshops anbieten wird, oder diese auch nur Anderen empfehlen mag.

Wird er das nicht wollen, so wird er zumindest einen Sack voll fundierter Daten haben, was seine Potentiale sind. In Sieben einzelnen Session wird er unterstützt durch die Gruppe an seinen Visionen, Wünschen, Zielen, Kontakten, Erfahrungen, Fähigkeiten und Ressourcen gearbeitet haben.

Überblick crealiity

Überblick crealiity – anklicken für größeres Bild

Die Daten werden anschließend auf dem sozialen Netzwerk crealiity.com vom Workshop-Begleiter eingetragen. Diese können vom Teilnehmern später selbst angepasst und erweitert werden. Auf dieser Plattform hat er die Möglichkeit, an seinen Visionen durch das Finden von Helfern weiterzuarbeiten.

Sollte sich ein Projekt daraus ergeben, das über einen längeren Zeitraum Unterstützung benötigt, kann mit einem Vision Coaching weitergehen, das ich schon in dem Artikel über die Lebensunternehmer Genossenschaft kurz beschrieben hatte.

Vision der crealiity-Initatoren

Die Vision ist es, über diese Workshops Menschen zu bestärken, ihre Visionen zu erkennen und sie leben zu wollen. Und da sie dabei nicht allein gelassen werden, sondern sich andere Menschen über das Netzwerk mit ihnen zusammenschließen, entsteht eine Kultur der Kooperation. Es geht um den Wandel von einer Welt der Konkurrenz, in der nur Wenige gewinnen, hin zu einer Welt der Kooperation, in der alle gemeinsam gewinnen.

Kooperation statt Konkurrenz

Kooperation statt Konkurrenz ist der Name einer Facebook-Gruppe, in der inzwischen über 100 Interessierte sich laufend über Neuigkeiten zum Thema austauschen. Wir freuen uns, wenn die Gruppe weiter wächst, denn jeder Beitrag hilft, die Erkenntnis zu befeuern und den Wandel zu beschleunigen, denn:

Wo die Unwissenheit entfernt wird, hört das sogenannte Böse auf zu existieren.
Martinus im Livets BogDort

 

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