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Energetikum Kompakt – ein weiteres Open Source Experiment

Was die Menschen Liebe nennen, erweist sich gerne als nicht ungefährlich. Die Einen macht sie euphorisch und dümmlich, die Anderen verführt sie zum Ausnutzen ihrer bedingungslosen Gaben. Auf Dümmlichkeit folgt oft Ernüchterung, aus Misshandlungen folgt selten ein schlechtes Gewissen. Liebe macht Verlierer. Oder wird mit Liebe das seltsame Spiel bezeichnet, das gar keine Liebe ist?

“Die wahre Liebe des Lebens wird dich finden, wenn du aufhörst die Liebe deines Lebens zu suchen. Habe keine Angst dich finden zu lassen.“

Es wird oben auf der Startseite oben verweilen und sich in den folgenden Punkten vom Buch Energetikum unterscheiden:

Die Autoren dieses Blogs haben uneingeschränkten Zugriff auf den Artikel und können ihn jederzeit, nach ihren Vorstellungen ändern.

Der Text muss (!) auf 500 Worte begrenzt bleiben … als Ausdruck endlicher Energie, die dem Kosmos zur Verfügung steht.

Jeder Leser kann kommentieren, aber nur die Autoren können die Ideen der Leserschaft mit in die Änderungen einfließen lassen … als Ausdruck der beiden Regelkreise in der Realität … Natur und Mensch.

Der Text, der mit 500 Worten entsteht, soll sozusagen das Konzentrat des Seins zum Ausdruck bringen, sprich, was mit dem Buch Energetikum beabsichtigst ist, soll verdichtet auf 500 Worte bewältigt werden, ständig der Optimierung unterworfen, mit wenig Platz, der Wahrheit immer näher zu kommen.

Der Text beginnt mit nur einem Worte: „LIEBE“.

Und dann schauen wir mal, ob wir dieses Open Source Projekt auf den Kern des Seins verdichten können.

Entscheidend für dieses Projekt ist die Zeichenbegrenzung und die beiden Proportionen des Lebens Natur und Mensch, symbolisiert durch Autoren und Kommentatoren … daher soll es bei den aktuell 13 Autoren des Blogs bleiben.

Ich bin gespannt auf die Entwicklung und das Ergebnis.

Euer Martin

Kategorien:Energetikum
  1. Januar 12, 2015 um 3:22 am

    Lang ist es her. Es sollte mit dem Wort LIEBE beginnen … und nun das:

    LIEBE ist der VOLLZOGENE Wandel von der Ego-Identität zur Wesens-Bewusstheit.
    Liebe ist die Bewusstwerdung, dass das Vollziehen dieses Wandels umso mehr mit Schmerz verbunden ist, je weiter Ego und Wesen von einander getrennt sind / wurden.

    Keine 500 Worte. Der Wahrheit aber näher ?

    Gruß Guido

    • federleichtes
      Januar 12, 2015 um 1:51 pm

      Wahrheit scheint mir eher auf der Ebene der Wirklichkeit als in der Realität zu Hause. Vielleicht kann man die Wahrheit der Wirklichkeit nur fühlen – und auch nicht so lange, in dieser für tumbe Toren geschaffenen Realität.

      Gestern verengte sich mein Kosmos für eine Stunde auf den Lokus. Perspektivisches Neuland, aber der Neue Klodeckel musste mal montiert werden. Er hatte 18 Monate die Chance, das selber zu machen. Wahrscheinlich war er beleidigt, wegen der Aufkleber. für deren Entfernung ich ein Messer, Spiritus und einen Lappen und mehr Zeit brauchte, als für die Montage. Dieses Prinzip erfuhr ich vor einer Woche hier, als ich in zehn Minuten ein Thema schrieb und über eine Nervstunde für das Hochschicken aufwenden musste.

      Das Aufschreiben eines mir wichtigen Satzes dauert Sekunden. Gestern Nacht überlegte ich lange über das weitere Vorgehen bezüglich Herrn Heuer. Mit Susanne sprach ich über das „Mustafa-Syndrom“ (wird vielleicht noch Thema, das dann den Zusammenhang verdeutlicht) und erfuhr am Rande, das dieser kranke Junge (11) von Schlägen in der Koranschule berichtete. Susanne hat mit diesem geprügelten Störfall zu tun. Und nicht nur mit diesem. In ihren täglichen Berichten kommt niemals das Wörtchen Liebe vor. Über Liebe in elitärer, selbstgefälliger Weise zu sprechen, bleibt anderen vorbehalten.

      Was unsere gemeinsame Arbeit betrifft, entstand daraus ein Wirken. Mein nächtlicher Gesprächspartner kann mir in der Schar anderer Gleicher das Werden exformativ am ausdrücklichsten beschreiben. Bewunderung also, aber ich werde mich hüten ihm zu sagen, dass ich ihn liebe. Wir würden Dir auch nicht sagen, dass wir Dich lieben. Fünfhundert Worte? Für die Wirklichkeit? Ne, so tumb bin ich dann auch wieder nicht.

      Dir einen guten Tag (alles in Butter?)

      Dein
      Wolfgang

  2. Februar 5, 2013 um 11:32 am

    Lieber Leser, bitte nicht erschrecken. Ich habe den „Sticker“, der den Artikel oben hält, für eine kleine Weile entfernt, weil ich einem Hinweis nachgehen wollte.
    Mir sagte ein Erfahrener Blogger, dass es wichtig sei, dass der jeweils neueste Artikel gleich oben zu sehen sei. Viele wiederkommenden Besucher schauen nur auf den ersten Blick. Wenn es nichts Neues zu sehen gibt, fliegen sie schon wieder fort. Ein Scrollen wird erst gar nicht versucht.
    Also probiere ich das nun aus, ob ein das einen Einfluss auf die Lesungszahlen hat und ob wir so noch weitere Mitdenker dazubekommen können. Ich schaue aber noch, ob wir an den Menüs noch etwas tun können, um direkt auf den Artikel springen zu können 🙂
    Wenn aber kein Einfluss zu beobachten ist, sticke ich wieder!
    Herzlich Martin

  3. federleichtes
    Januar 17, 2013 um 3:36 pm

    Das Chaos wächst, wo ist die passende Ordnung?

    Liebe Martina,
    wie war das mit dem Bauen eines Schiffes: Lehre die Männer die Sehnsucht des Meeres.

    Wonach soll ich Sehnsucht haben?
    Wo ist unser „Meer“.
    Wie können wir Menschen begeistern ohne ihnen ein Bild zu zeigen, und sie konkret zu fragen: „Ist DAS eure Welt“?

    Ich bin, wie bereits gesagt, kein Freund von Manifesten, aber braucht es nicht mal und endlich die Festschreibung einer Ordnung für eine erstrebenswerte-lebenswerte Welt?

    Warum sollte darüber nicht beraten werden können.
    In dieser ANSTEHENDEN !!! Angelegenheit gab es noch kein „Plumps“.

    Ich möchte nur so lange als nötig in einem Verbrecher-Staat leben. Ich möchte ein Vater sein, der seine Kinder zeugte für eine Welt, die ihnen zusteht. Ich möchte mit Müttern leben, die ihre Kinder für diese Welt geboren haben.

    Sicher, das ist viel verlangt, aber in diesem Verlangen drückt sich eine Sehnsucht vergleichbar mit der des Meeres aus. Ist das verwunderlich? Oder eher die Nicht-Sehnsucht?

    Gleich geht’s hier ab die Post, nachhher weiter.

    Liebe Grüße zurück.

    Wolfgang

    • maretina
      Januar 17, 2013 um 4:22 pm

      Lieber Wolfgang,

      wir tragen die passende Ordnung doch in uns. Manch-Einer lebt sie. Nick hat das so schön beschrieben im „Kant…“. Das Konzept der Konzeptionslosigkeit….
      Allerdings ein Bild zeichnen, eine Vision, dass Sehen, Höhren und Fühlen sich entfalten , ja. Wie wäre das wenn Mensch endlich frei atmet, der Atem nicht ins Stocken gerät auf Grund auftauchender Sorgen und unbewältigter Ängste, unverschlossene Herzen und Türen, aufgegebene Besitzansprüche, Schuldlosigkeit, Lebensfreude, Lebensenergie, wahrhaftige Beziehungen und echte Freude, die Möglichkeit sich selbst wahrhaftig Ausdruck geben zu können und dem Nächsten das auch zu zu gestehen? Endlich sehen wie die Welt leuchtet und wie schön Regentropfen sind. Dem Lärm entfliehen und Klänge wieder hören…….Die Aufzählung ist ganz unvollständig.
      Geht nur in selbst erworbener Freiheit mit anderen freien Menschen. Beginnt in uns und außer uns.
      Freiheit an der Stelle hier und jetzt, wir sollten versuchen sie uns vor zu stellen und zu skizzieren, jedenfalls den Anfang und dann Frei Raum lassen….

      Ganz aus dem Bauch heraus.
      Grüße
      Martina

  4. Januar 17, 2013 um 2:58 pm

    Ach Wolfgang, ich bin mir sicher es gibt sie, die die überlegen und ersinnen wessen es bedarf um Fülle zum Wohl-Fühlen für Alle Wesen zu schaffen und Teilhabe ermöglicht.Und es gibt auch die die wollen, wahrscheinlich auch können, nur sind die ersten Schritte eben wie bei den Kindern wenn sie Laufen lernen. Und wie machen das die Kinder nach dem „Plumps“? Aufstehen, nochmal probieren.
    Na ja, so ungefähr.

    Liebe Grüße an Euch
    Martina

    (Wenn du Salbeitee trinkst tut das deinem Hals gut.)

  5. federleichtes
    Januar 17, 2013 um 4:42 am

    Wo ist der Rat,
    die Zehn, oder Dreißig, oder Hundert,
    die ein Reich gestalten
    ohne Staat und Politik,
    ohne Kirchengebimmel
    und Rechten und ihren Verdrehern.
    Wo sind sie, die das wollen, was natürlich ist,
    das Kinder lachen,
    das Türen offenstehen und
    Arme unbekannt sind.
    Wo sind sie, die das können – und auch wollen, dass
    Freundschaft und Liebe
    Eigentum und Geld überflüssig machen.
    Wo sind sie?

    Hape Kerkeling hat Rücken,
    isch abben Hals!
    Weil Falle schnappen bald zu.

    Wolfgang

  6. Januar 16, 2013 um 9:48 am

    “Synergien aufbauen WOLLEN halte ich für kontraproduktiv – Synergien entstehen NATÜRLICH.

    Insofern ist es für mich NUR ein Gefühl, was WIR erreichen.
    Dieses Gefühl IST die Synergie.“

    Danke für diese kleine, aber feine, Verdeutlichung des Wesentlichen.

    Gruß Guido

  7. federleichtes
    Januar 15, 2013 um 12:03 pm

    „Denken, Wollten wir nicht mal denken, gemeinsan. Synergien aufbauen und nutzen.“

    Synergien aufbauen WOLLEN halte ich für kontraproduktiv – Synergien entstehen NATÜRLICH.

    Insofern ist es für mich NUR ein Gefühl, was WIR erreichen.
    Dieses Gefühl IST die Synergie.

    Ich kann mich in meinen Freunden erleben.
    Dieses Gefühl ist Liebe.

    Das zu könnnen, ist dem menschlichen System immanent.
    Dieses zu verstehen ist die Lösung.

    Auf den Tag genau for einem Jahr hörten Susanne und ich mit der Fleischesserei auf. Fisch auch nicht mehr, auch keine Produkte von bestimmten Konzernen kaufen, überhaupt wenig kaufen: Die Lust an der Genügsamkeit – Liebesfülle statt Völlerei. Natürlich Biostrom. Natürlich keinen Kriege führen, mit Nachbarn oder Behörden – und mit uns selbst nicht: Zufrieden-Sein. Nein, wir müssen kein Geld sparen, solange es hungernde Menschen gibt. Wir können Radfahren, und wir tun es. Wir könen dynamisch sein, ohne andere zu belasten, und wir tun es.
    Synergie entsteht automatisch, umso mehr, als man keine Aufmerksamkeit dafür verschwendet.
    Willst Du mehr Synergie? Dann lebe die Liebe, so gut Du kannst. Und Du wirst es von Moment zu Moment besser können. Mein Wort drauf.

    Herzliche Grüße an Dich.

    Susanne und Wolfgang

  8. Gerd Zimmermann
    Januar 15, 2013 um 7:47 am

    ”GOTT ist das wildeste WESEN“
    Und das lustigste.
    Ich wollte mit Euch mal spielen. Aber Ihr seid alle zu erwachsen und habt ganz andere Sorgen als ich.
    Der Tag zieht den Jahrhundertweg.
    Denken, Wollten wir nicht mal denken, gemeinsan. Synergien aufbauen und nutzen.
    Jeder hockt in seinem Studierzimmer und denkt er ist der Grösste.
    Sorry, ich hab das Happy-End total verpennt, oder seid ihr noch da?
    Gemeinsam statt einsam. Jeder weiss das und was passiert? Jeder murmelt etwas vor sich hin, als hätte er gerade das Rad erfunden. Wir sind alle Teil vom Ganzen und benehmen uns wie die Gravitation. Vom Mittelpunkt kommend zum Mittelpunkt wirkend. Die Unlogik kennt jeden, nur die Logik nicht. Wenn wir schon eins sind, sollten wir uns mal auf eine Richtung einigen.

    Schönen Tag, zusammen.

    Gruss Gerd

    • Januar 15, 2013 um 9:09 am

      Aber sind wir nicht auf einem gemeinsamen Weg? Einem des Gewinns der Erkenntnis? Oder auch: des Erwachsenwerdens?
      In dem wir hier unsere Gedanken austauschen und unsere Weltbilder neu ausrichten, einen Puzzlestein nach dem anderen, können wir im realen Leben unser Handeln danach neu ausrichten. Was haben wir da schon erkannt:
      Wir können uns gesünder ernähren, in dem wir weniger Fleisch essen. Gleichzeitig belasten wir damit unsere Umwelt weniger und es können mehr Menschen ernährt werden.
      Wir können mit dem bewussten Einkauf dafür sorgen, dass weniger „Sklaven“arbeit stattfindet, weil die Konzerne dazu gezwungen werden, fair einzukaufen. Und Waren einkaufen, die aus der Region kommen, um so den Warentourismus zu reduzieren.
      Wir können unsere Kröten auf andere Bankkonten wandern lassen, wo unser Geld für zuträglichere Projekte eingesetzt werden.
      Wir können Energie beziehen, die nicht von AKWs stammen und so dafür sorgen, dass diese nicht mehr weiterbetrieben werden.
      Wir können andere Eltern und auch die Lehrer davon überzeugen, dass Lernen mit BeGEISTerung möglich ist und so schon den Stress bei unseren Kleinen reduzieren.
      Wir können Andere darauf aufmerksam machen, wie das mit dem Geldsystem funktioniert und eine Vision einer Welt aufzeigen, wo wir nicht mehr für Geld zum Lohnarbeiten sondern das produzieren, was wirklich zum Leben benötigt, so dass hierfür nur noch 2 Stunden am Tag verwendet werden müsste. Und so Zeit für das Gemeinsame GEISTige Wachsen bleibt.
      Wir können darüber aufklären, warum es keinen Sinn hat, einen Krieg zu führen, der nur unendliches Leid über die Mit-menschen bringt und dabei die Taschen des 1% füllen.
      Wir können in den Firmen dafür sorgen, dass das Arbeiten Freude bereitet, weil der Sinn darin erkannt wird und es selbstbestimmt erfolgt.
      Wenn also jeder, der hier mit liest und kommentiert und immer wieder Neues erkannt und damit sein Verhalten zum Zuträglicheren ändert und damit ein Vorbild für Andere ist, haben wir dann nicht schon viel erreicht?
      Herzlich, Martin

    • Januar 15, 2013 um 12:34 pm

      Hallo Gerd,
      „eine Richtung“ die haben wir doch dem Gefühl nach.
      Nur die Wege sind verschieden und zum Glück nicht linear.
      Also dein Vorschlag zur Gedankenkraft, wenn du spielen willst 😉 ;
      Ich beobachte hier so den Einen und den Anderen, dem vllt. mal das Leben draußen auch wieder ganz gut tun würde, klare kalte Winterluft und Bewegung dazu tun dem Geist wohl.
      Wem?

      Grüße
      Martina

      (Die anderen beiden Kommentare las ich da jetzt noch nicht.)

      • Januar 15, 2013 um 12:36 pm

        Also ich war erst gestern mit den Kindern Schlittenfahren 🙂

        Gruß Guido

        • maretina
          Januar 15, 2013 um 12:53 pm

          An Dich hab ich da gar nicht so gedacht, du beherrschst doch die Ein- und Ausatmung, jedenfalls ist das mein Eindruck. 😉
          Ich mein Gerd will spielen und wartet auf Vorschläge, die sich, da Probelauf, alsbald auch manifestieren mögen 😉

          Fülle für Kinderheime denken können wir ja immer.

          Winterliche herzliche Grüße
          Martina

  9. Januar 11, 2013 um 12:18 pm

    Was ist GOTT ?

    “GOTT ist das wildeste WESEN, das existiert. Die Gegenwart seines Geistes in uns ist unsere Wildheit, unser EINSSEIN mit der Wildnis der Schöpfung. Deshalb ist es so gefährlich, die Dinge der Natur menschlichen Zwecken zu unterwerfen, und es führt oft zum Übel, zur TRENNUNG und zur Schändung.“
    Wendell Berry

    Wildheit ist BEFREIT von allen Emotionen den Gefühlen FREIEN Lauf zu lassen.

    GOTT ist DIE Kohärenz des Gesamtbewusstseins, unverkörpert, hüllenlos. GOTT ist der Zwei-Komponentenkleber aus Natur und Mensch, aus Natürlichem und Künstlichem. In der Entfremdung beider, im Nachlassen der Klebekraft, lernt GOTT dazu … aber nicht als GOTT, sondern als Reisender.

    Gruß Guido

    • maretina
      Januar 11, 2013 um 6:22 pm

      Mensch gehört auch zur Natur. Die Crux ist doch nur, dass Mensch ver-SUCHT sich künstlich zu entwickeln, einen Schein (Analogien beabsichtigt) über sein Sein legt. Das kann nur schief gehen, gehört aber wahrscheinlich, aus menschlicher Perspektive kann ich an der Stelle nur von Wahrscheinlichkeiten ausgehen, zum Lernprozess dazu.

      Schönes Wochenende
      Martina

  10. Januar 11, 2013 um 9:07 am

    Fand gerade folgende Darstellung darüber, wie unsere Gedankenwelt mehr und mehr verkünstlicht wird und die Bahnen des Konsens weiter verstärkt werden:

    http://www.focus.de/digital/internet/netzoekonomie-blog/mensch-maschine-algorithmus-twitter-will-mit-amazons-hilfe-die-perfekte-nachrichtenseite-bauen-_aid_895424.html

    Dass kann nicht verwundern und verdeutlicht mehr und mehr den Stand des Fortschritts von der Wirklichkeit … und damit von der Rolle des Natürlichen im Gesamtbild.

    Gruß Guido

  11. Januar 11, 2013 um 8:55 am

    Schau dir all die Bilder der täglichen Realität an und du bekommst eine Ahnung davon für welchen Gedanken die Zeit reif ist und wie stark dieser Gedanke ist. Jedem dieser Bilder ist gemein, dass sie dem Konsens der Gedankenwelt entspringen. Je länger ein derartiges Bild bestehen bleibt, desto WENIGER wird es in Frage gestellt.

    Es sind ALLE Gedanken vorhanden, die es braucht, um den Bilderfluss der Realität aufrecht zu erhalten …

    Gruß Guido

  12. Gerd Zimmermann
    Januar 11, 2013 um 8:32 am

    Kein Vorschlag ist auch ein Vorschlag.

    ich schlage vor, wir denken, wir gewinnen gemeinsam beim Lottospiel.

    Im Gewinnfall spenden wir das Geld für bedürftige Kinderheime.

    Gruss Gerd

    Wer macht mit?

    • Januar 11, 2013 um 9:27 am

      Wie viel und auf welches Konto?

    • maretina
      Januar 11, 2013 um 9:32 am

      Bedürftige Kinderheime. Wo? Ich wüßte was.

    • federleichtes
      Januar 11, 2013 um 11:08 am

      Ich hatte nur keine Zeit zu schreiben.
      Aber ich dachte an das Erzeugen eines Gefühls:
      Wir sind unteilbar.

      Geld denken ist nicht so mein Ding.

      Gruß
      Wolfgang

  13. Januar 10, 2013 um 6:31 am

    Der Vorschlag ist gut.
    Ralf

  14. Gerd Zimmermann
    Januar 9, 2013 um 4:38 pm

    Hallo zusammen

    ich möcht mit Euch mal etwas ausprobieren. Eigentlich kein Experiment, sowas machen Wissenschaftler.
    Ich will wissen wie stark ein gemeinsam gedachter Gedanke ist.
    Wer macht einen Vorschlag?

    Schönen Abend Gerd

    • Januar 27, 2013 um 5:50 pm

      Manchmal ist es eigenartig was so geschieht und abenteuerlich, bzw. rational nicht zu erklären auf welche Art und Weise sich Verbindungen herstellen. Den ganzen Tag das berühmte mulmige Gefühl in der Magengegend gehabt, dass da irgendwo eine Information über ein Ereignis kommen wird, die mir nicht gefällt.
      Wolfgang und Susanne: „Gestern besuchten wir einen unserer Teich. Was hat, fragten wir uns, das Fällen ALLER Bäume mit “Freimachender Selbstversorgung” gemein. Dort wird kein Vogel mehr singen, Warum auch, in dieser Welt.“ Das sind die Dinge, die spür ich physisch.
      Den Ort selbst kenn ich nicht, seh nur an den Bildern es war wohl eine kleine stimmige Welt inmitten urbaner Lebensräume. (?) Bäume können wir wohl nicht so schnell groß werden lassen, aber unsere Gedanken in der Weise bündeln, dass dieses Stückchen Erde sich schneller als üblich regeneriert, was sich nicht in dem üblichen Brenn-Nesselbewuchs zeigt, das können wir schon, denk ich mir so. – Ich hoffe nur, dass die Bäume nicht gefällt wurden, um eine nächste große Fläche mit Asphalt oder Beton zu versiegeln.
      Das ist mein Vorschlag an der Stelle. Was meint Ihr dazu?
      Liebe Grüße
      Martina

  15. Januar 3, 2013 um 3:23 am

    “Gleich und Gleich gesellt sich gern, so sagt man. Damit Liebe draus wird braucht es Zeit, um im Anderen zu erkennen, was in einem selbst abhanden gekommen ist.“

    Gleich und Gleich.
    Natur und Mensch.
    Yin und Yang.
    Die Natur weiß von der Liebe der Harmonie des Ganzen.
    Einzig der Mensch will davon nichts wissen und hat längst die Trennung vollzogen.
    Im Zenit der Unordnung erinnert ihn die Natur daran.
    Die Natur findet im Menschen, was sie selbst nicht hat.
    Wir Menschen dagegen meinen immer weniger in der Natur zu finden, was uns mit dem Ganzen verbindet.
    Das expandierende Drama nimmt seinen Lauf bis zum dramaturgischen Höhepunkt dieser Liebesgeschichte, welche die Menschen als die reale Geschichte einer unerfüllten Liebe missverstehen, denn in Wirklichkeit hat diese Geschichte NATÜRLICH ein Happy-End.

    Gruß Guido

    • Januar 3, 2013 um 5:22 pm

      Dem ist nichts hin zu zu fügen. Das sind weit weniger wie fünfhundert Worte 😉
      Grüße
      Martina

  16. Januar 2, 2013 um 1:16 am

    Ist Geist nicht eher das Unbewusste, welches aus dem Unterbewusstsein, dem Meer aller Möglichkeiten, jene Notwendigkeiten herausfiltert, damit das Bewusstsein seinen Weg durch die Realität zu finden vermag ?
    Ist Geist nicht der sprichwörtliche Wanderer zwischen den Welten ? Vermeint man Geister nicht dann zu sehen, wenn es in einer der beiden Welten zu Turbulenzen hinsichtlich der Notwendigkeiten kommt ?
    Beherrscht uns nicht deshalb ein vermeintliches Schreckgespenst namens Angst mehr und mehr, je näher wir dem Zenit der Unordnung kommen … und verwechseln wir das reale Gespenst nicht mit dem wirklichen Geist ? Es ist offensichtlich der Fluch der Trennung der Menschen vom Ganzen …

    Liebe Grüße
    Guido

  17. Januar 1, 2013 um 2:56 pm

    Inspiriert von Kommentaren an anderen Stellen:

    Liebe herrscht nicht, sie wirkt, hierarchiefrei, frei von Urteilen und Wert-Zuweisungen im Hinter-Grund, Ur-Grund. Liebe ist Lern- und Entwicklungsantrieb, nicht immer für kleinen Menschen-Geist (sprich Intellekt) ersichtlich, nach zu vollziehen. Sie treibt uns hin zum Zenit der größten Unordnung (wie Guido es so schön formuliert) um uns Lernen zu ermöglichen, diese Lernergebnisse mit zu nehmen in eine neue Ordnung, auf das wir ähnliche Fehler nicht noch einmal machen müssen.
    Liebe lässt uns frei unsere Wege gehen und Ziele suchen, ist jedoch da um uns weiter zu führen, zu helfen, wenn nichts mehr geht.
    Liebe und Geist wirken an der Stelle zusammen. Geist von mir verstanden als das „Feld aller Möglichkeiten“.
    Der Intellekt, ein Geisteskind, jedoch Ego-zentriert und gesteuert, hierarchisch sich selbst und den Menschen organisierend, in manchen Situationen allerdings überlebenswichtig.

    Liebe Grüße
    Martina

  18. Gerd Zimmermann
    Dezember 21, 2012 um 8:38 am

    21.12.2012
    wieviel ist 6 mal 7? Ich komme nicht drauf…….

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