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Reich werden – eine todsichere Anleitung …

Krankenpflege_by_Stefan Bayer_pixelio.de

Krankenpflege (Foto: Stefan Bayer – pixelio.de)

Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs
größtenteils ein Betrug ist!

Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und
Begründer der orthomolekularen Medizin

Wir haben auf dem Blog schon viele Glaubenssätze hinterfragt, aber die folgende Geschichte geht an Grenzen. Sie zeigt auf, mit welchen einfachen (?) Mitteln man ein System aufbauen kann, an dem man einfach nur Geld, Geld, Geld verdienen kann. Aber lest diese Atem-nehmende Geschichte selbst, aber plant etwas Zeit ein, Zeit die sich aber in Bezug auf Erkenntnisgewinn lohnt:

Ein medizinischer Insider packt aus …

Als Dreijähriger konnte Tomothy lesen und kurze Zeit später überraschte er nicht nur seine Eltern mit seinem fotografischen Gedächtnis und seiner unglaublichen Auffassungsgabe. So war es nicht verwunderlich, daß Tim mit sechs Jahren in eine Schule für Hochbegabte kam und selbst dort über Jahre hinaus der Klassenprimus war. Doch solch ein Dasein hat auch seine Schattenseiten und genauso wie an jeder anderen Schule sind Klassenbeste nicht immer die Beliebtesten.

Dieses Schicksal ereilte auch den kleinen Timothy, und als er 14 war, traf ihn dies sehr hart. Denn seine Triebe waren die gleichen wie bei jedem 14-jährigen und wen wundert es, er verliebte sich natürlich nicht in eine Klassenkameradin, sondern gleich unsterblich in eine neue Lehrerin, die versuchte, Timothy besser in die Klassengemeinschaft zu integrieren. Aus diesem Grund kümmerte sie sich etwas mehr um ihn, was Timothy jedoch deutlich anders auffaßte. Mit der Zeit entging dies natürlich auch der Lehrerin nicht mehr und sie bat Timothy deshalb zu einem Gespräch, in dem sie ihm erklärte, daß sie schon liiert sei und außerdem gedenke, bald zu heiraten.

Jeder von uns, der als Teenager einmal unsterblich verliebt war, kann sich einigermaßen vorstellen, welche Qualen Timothy durchlebte. Ein Satz der Lehrerin blieb ihm für immer im Gedächtnis:

Mein Mann ist ein sehr reicher Mann, und ich werde die Schule sehr bald verlassen, weil er nicht möchte, daß ich weiterhin als Lehrerin arbeite.

Timothy lernte aus diesem, für ihn sehr wichtigen, Satz zwei Dinge: Erstens, nur mit viel Geld bekommt man die Frau, die man begehrt und zweitens, man kann auch noch bestimmen, was diese Frau arbeitet.

Timothy stellte sich in seinen jugendlichen Gedanken die verrücktesten Dinge vor. Auf jeden Fall war Timothy seit diesem Tag nur noch von der Idee besessen, reich, sehr reich zu werden und während viele seiner Mitschüler vorzeitig zu studieren begannen, nahm Timothy das Angebot einer Marketingfirma an, um für diese zu arbeiten.

Er war gerade einmal 24 Jahre alt, hatte seine eigene Firma, war Multimillionär und nichts anderes als eine Denkfabrik, die den ganzen Tag Einfälle produzierte, wie man andere Menschen über Werbung beeinflussen und betrügen kann. Seine Ideen waren genial, doch er war nicht sehr bekannt, da er immer noch die Öffentlichkeit scheute und immer andere zu repräsentativen Events sandte. Nicht einmal alle seine Mitarbeiter bekamen ihn zu Gesicht.

Dann bekam er eines Tages eine Einladung einer ihm unbekannten Firma, in welcher man ihm anbot, ihn mit einem Privatjet nach Hawaii zu fliegen, zu einem Meeting für eine weltweit bekannte Sportfirma. Welche dies war, wurde im Schreiben nicht mitgeteilt, doch Timothy nahm an und flog hin, und zwar ohne Sekretärin, weil man ihn darum bat.

Vom Flughafen auf Oahu wurde er standesgemäß in einer großen Limousine abgeholt und zu seiner großen Überraschung nicht zu einer Firma, sondern zu einem atemberaubenden Privatanwesen chauffiert. Dort bat ihn dann ein Mann herein, der sich als William Benell vorstellte und ihn auf eine Terrasse mit Blick auf das Meer begleitete. Mr. Benell ging sofort in medias res.

„Lieber Herr Balden, ich möchte mich aufs Herzlichste bei Ihnen bedanken, daß Sie sich die Zeit genommen haben, hierher in meine bescheidene Residenz auf Hawaii zu kommen. Sicherlich wundern Sie sich, daß Sie hier auf einem privaten Gelände sind und nicht in einem der üblichen Büros sitzen, aber was ich Ihnen vorschlagen möchte ist ebenfalls nicht üblich, und deshalb glaube ich, daß die Rahmenbedingungen so besser stimmen.“

Timothy bedankte sich und wollte gerade fragen, um welche Sportfirma bzw. um welche Marketingkampagne es sich handelte, da antwortete Mr. Benell schon, als ob er seine Gedanken lesen könnte.

„Mr. Balden, der Grund, warum Sie heute hier sind, ist der, daß ich gerne hätte, daß Sie für meine Firma arbeiten und …“ Hier unterbrach Timothy und erwiderte sofort: „Sie sind ein Headhunter und haben mich deshalb nach Hawaii geholt. Ich bedaure, aber ich besitze eine erfolgreiche Marketingfirma und bin ganz bestimmt nicht an einem Job interessiert. Es tut mir leid, aber ich denke, wir vergeuden hier beide unsere Zeit“.

William Benell antwortete zuerst einmal gar nicht, und es herrschte eine seltsame Ruhe zwischen den beiden. Doch Timothy hatte zu jenem Zeitpunkt keine Ahnung, wer Benell war und welche Macht dieser Mann hatte. Doch irgend etwas in ihm sagte, daß es sich hier nicht um einen der üblichen Headhunter handelte, und er lehnte sich wieder zurück. „Ich kann verstehen“, sagte Benell, „daß Sie unter diesen Annahmen etwas gereizt reagieren und ja, es stimmt, ich bin so eine Art Headhunter, aber glauben Sie mir, ganz bestimmt nicht ein Headhunter, wie Sie vielleicht welche kennen.

Lassen Sie mich Ihnen einmal etwas mehr über meine Firma und meine Arbeit erzählen und auch etwas darüber, warum ich Sie eingeladen habe. Darf ich Sie jedoch zuvor etwas fragen? Wie bringt man Menschen dazu, etwas zu tun, das sie weder tun wollen noch für gut befinden?“

Wie aus der Kanone geschossen sagte Timothy mit einer fragenden Stimme: „Indem man sie gut bezahlt?“

Jetzt mußte auch Mr. Benell lächeln: „Ja, sie haben Recht, das ist eine Möglichkeit, aber ich rede davon, daß Leute auch noch dafür bezahlen! Es gibt hierfür nur ein Instrument, und das heißt Angst. Wenn Sie es erreichen, bei einem Menschen oder noch besser, bei einer großen Gruppe von Menschen Angst zu erzeugen, dann machen diese Menschen alles was Sie wollen. Und jetzt möchte ich mich Ihnen gerne etwas näher vorstellen.

Ich bin der Chef von Intercommunication und unsere Aufgabe ist, Angst zu erzeugen. Angst vor Kriegen, Angst vor Krankheiten, Angst vor Religionen, Angst vor anderen Staaten usw. Und glauben Sie mir, wir sind die Besten in diesem Job. Unsere Auftraggeber sind die mächtigsten Menschen auf diesem Planeten und unsere Arbeit hat die Welt in den letzten 50 Jahren mehr beeinflußt als alle US-$ Präsidenten zusammengenommen. Aus diesem Grund ist unsere Arbeit auch so gut bezahlt.

Sie haben z. B. letztes Jahr nach Abzug von Steuern ca. 105 Millionen US-$ verdient, bei uns könnten Sie das Zehnfache verdienen und Sie hätten einen sicheren Job bis an Ihr Lebensende.“

Timothy gingen tausend Gedanken durch den Kopf, und warum dieser Mr. Benell genau wußte, was er letztes Jahr verdient hatte war sicherlich der unwichtigste. Eine Firma, die nur Angst erzeugt, was soll das Ganze? Und ein Arbeitsangebot, bei dem er über eine Milliarde US-$ verdienen kann, soll das ein Scherz sein? Niemand bezahlt solch ein hohes Gehalt. Die nächsten Stunden vergingen wie im Fluge und Timothy stellte unzählige Fragen, die Mr. Benell fast alle beantwortete. Nur wenn es darum ging, Namen zu nennen, lächelte er nur. Benell erklärte ihm im Detail, daß er bzw. unzählige weitere seiner Tochterfirmen Milliarden damit verdienten, bei Menschen Angst zu erzeugen.

Die größten Auftraggeber sind dabei Regierungen und Pharmafirmen. Egal, worum es dabei geht, Angst vor Rußland oder in späteren Jahren vor muslimischen Ländern zu erzeugen, um z. B. größere Budgets im Bundestag oder Kongreß zu erreichen oder um Angst vor einer Krankheit zu erzeugen, die es entweder gar nicht gibt oder aber überhaupt nicht so gefährlich ist, Benells Firma schien die weltweite Nummer 1 auf diesem Gebiet zu sein.

Zwei Stunden später stellte Timothy dann die entscheidende Frage: „Und wofür brauchen Sie dann überhaupt mich, wenn Sie sowieso schon so erfolgreich sind?“ Benell setzte sein schönstes Lächeln auf:

„Schauen Sie, obwohl wir weltweit Tausende von Angestellte haben, hauptsächlich in Verlagen, Marketingfirmen und TV / Radiostationen, so besteht der Kopf unserer Firma nur aus 5 Personen und davon sind nur zwei Personen die so genannten ,Kreativen‘. Die anderen drei, einer davon bin ich, sind sozusagen die Exekutive und der Rest sind ausnahmslos Befehlsempfänger, die glauben, sie würden einen ganz normalen Medienjob tun. Einer der beiden Kreativen fällt demnächst aus und so sind wir auf der Suche nach einem Neuen. Wir beobachten Ihren beruflichen und menschlichen Werdegang seit vielen Jahren und jetzt ist eben der Zeitpunkt gekommen, daß Sie bei uns einsteigen können. That’s it. Nicht mehr und nicht weniger.“

„That’s it“ war der Lieblingsspruch Benells und Timothy bekam ihn noch oft in seinem Leben zu hören.

„Ihr Anfangsgehalt wären 150 Millionen US-$ und eine Provisionsmöglichkeit, die ihr Gehalt eines Tages auf über eine Milliarde US-$ bringen könnte. Ihr erster Job wäre für die amerikanische Regierung und Sie könnten morgen damit anfangen. Außerdem habe ich einen Käufer für Ihre Marketingfirma, der den doppelten Wert bezahlen würde und Sie könnten noch heute unterschreiben. Also, sind Sie unser Mann?“

150 Millionen bis über eine Milliarde US-$ Gehalt? Über 200 Millionen für meine Firma? Morgen anfangen bei Mr. Benell, wer zum Teufel ist dieser Mann überhaupt? Fragen über Fragen hämmerten durch Timothys Großhirnrinde und ihm war klar, daß er nicht einfach sagen konnte: Kann ich mir das noch bis nächste Woche überlegen?

Irgendwie war es verrückt, aber gerade jetzt mußte er seit langem zum ersten Mal wieder an seine Lehrerin denken, und innerhalb weniger Sekunden antwortete er: „Ich bin ihr Mann“.

Sein erster Job ging darum, den Verteidigungsetat deutlich zu erhöhen bzw. möglichst schnell auszugeben und seine Auftraggeber sehr zufrieden mit ihm waren. Doch dann kam das Jahr 1970, und Benell hatte einen neuen Auftrag für Timothy. Auch er nannte ihn inzwischen Tim.

„Tim, wir haben folgendes Problem: In den nächsten Jahren werden die Ausgaben für Krebsbehandlungen drastisch steigen und unsere Auftraggeber möchten gerne ein Perpetuum mobile installieren. Diesmal handelt es sich jedoch um eine internationale Angelegenheit und deshalb denken wir an ein Perpetuum mobile für die nächsten 100 Jahre. Sollte es dir gelingen, ein solches zusammenzustellen, dann hast du dich wohl für immer etabliert.“

Ein Perpetuum mobile ist ja bekanntlich eine Maschine, die Energie in unbegrenzten Mengen liefert. Benell benützte diesen Begriff für ein System, das permanent Profit abwirft, ohne daß man noch einmal etwas tun muß. Einmal angeworfen läßt es sich fast nicht mehr stoppen und produziert Geld, Geld, Geld.

Tim hörte sich das Ganze an und sagte, er denke, es sei möglich. Er benötige hierfür ca. 50 Mitarbeiter und drei Monate, um das alles zu planen. Danach könne er sagen, wie viele Jahre die Durchführung dauern würde. Benell nickte anerkennend, denn er kannte Tims Mienenspiel inzwischen und wußte, wenn er so schaut, hat sein geniales Gehirn schon längst eine geniale Idee.

Die nächsten drei Monate arbeiteten sich Timothy und sein Team hauptsächlich durch Zahlen und er begann besser zu verstehen, wie Onkologie weltweit funktioniert. In Wahrheit hatte er jedoch schon am ersten Tag eine grandiose Idee und die ganzen nächsten Wochen dienten nur dazu, diese Idee zu analysieren.

Die Situation in der Krebsszene im Jahr 1970 zeichnete folgendes Bild: Jedes Jahr sterben mehr Krebskranke und die klassische Medizin hat nur Operation, Bestrahlung und seit wenigen Jahren Chemotherapien dagegenzusetzen, die jedoch die Erwartungen nicht nur nicht erfüllen konnten, sondern Krebskranke sogar oftmals früher sterben ließen.

Hinzu kam immer mehr die Einsicht der Bevölkerung, daß Krebs ein multifunktionales Geschehen ist und eine Tumorzerstörung nicht zum Erfolg führt. Aus diesem Grund starben zwar immer mehr Menschen an Krebs, aber die Umsatzzahlen, vor allem der Chemotherapien, stiegen bei weitem nicht so an, wie erwartet. Sorgen bereiteten auch die immer stärker aufkommenden alternativen Ärzte, die Patienten mehr und mehr davon überzeugten, daß Krebs weder eine tödliche Krankheit ist, noch daß Tumore unbedingt schnell zerstört gehören.

Gerade in den USA gab es mit Max Gerson, Royal Rife, William Coley, Harry Hoxsey, Emanuel Revici und vielen anderen genügend Ärzte, die man nicht einfach als Spinner darstellen konnte, weil sie Patienten oftmals besser helfen konnten als die großen Krebskliniken. Hinzu kamen mehr und mehr Berichte über europäische, genauer
gesagt vor allem deutsche, Krebskoryphäen wie Paul Gerhard Seeger, Otto Warburg, Johanna Budwig, Joachim Kühl, Josef Isseis usw. die einen alternativen Krebsboom auslösen könnten.

Die Betonung lag auf könnten, denn noch hatten sie es nicht erreicht. Doch je länger klar wurde, daß vor allem der Chemotherapieweg eine Sackgasse war, desto mehr erhöhten sich die Chancen, daß diese Menschen eine weltweite Bewegung auslösten, mit dem Ergebnis, daß sich immer mehr Patienten von den großen gewinnbringenden Therapien abwendeten.

Timothy verstand natürlich diese Gefahren sofort und hatte innerhalb weniger Sekunden das Bild eines Perpetuum mobiles vor seinem geistigen Auge.

Wie mit Benell abgesprochen, lud er die anderen vier Vorstände nach exakt drei Monaten zur Präsentation ein und was diese zu hören bekamen, gefiel ihnen sofort:

„Es gibt derzeit drei Hauptprobleme, die wir angehen müssen. Da ist zuerst einmal, daß unsere Kunden die ganzen teuren Forschungen fast ausschließlich selbst finanzieren. Dem muß unbedingt gegengesteuert und es muß ein System etabliert werden, daß sie zwar die Gewinne aus dem Verkauf bekommen, aber nicht die ganze Forschung bezahlen müssen.

Das nächste Problem ist, daß Krebs in den Köpfen der Menschen immer noch nicht DAS Schreckgespenst ist, das wir brauchen, damit ein Patient exakt das macht, was ein Arzt sagt. Ich denke, dieses Problem läßt sich am einfachsten lösen.

Und das dritte Problem ist, daß wir unbedingt die Menschen stoppen müssen, die behaupten, daß man Krebs auch anders als mit konventionellen Mitteln behandeln kann.

Lassen Sie uns mit dem zweiten Problem zuerst anfangen, weil das die meisten Auswirkungen auf das Gesamtprojekt hat. Wir brauchen neue, „verbesserte“ Daten, die aufzeigen, wie gefährlich Krebs ist, daß in wenigen Jahren jeder Zweite an Krebs sterben wird und vor allem, daß Krebs ab einem bestimmten Stadium unheilbar ist. Hierfür benötigen wir nur die üblichen Instrumente wie Buchautoren, unsere Hollywood-Connections und die normale Journalistenmaschinerie. Das Wichtigste dabei ist die Darstellung, daß Krebs sich in den nächsten Jahren geradezu epidemieartig ausbreiten wird. Das komplette Konzept liegt in diesem Ordner und kann in 2-3 Jahren in die Köpfe der meisten Menschen implantiert werden.“

Timothy hielt einen ziemlich dicken Aktenordner in seinen Händen mit exakten Vorschlägen, welche Autoren welche Bücher schreiben sollten, wie Krebs besser in Kinos und TV Filmen vermarktet gehört und über 100 komplette Artikel für verschiedene Yellow Press Magazine.

„Das größere Problem wird sicherlich die Finanzierung der Forschung sein. Nicht, daß unsere Kunden wirklich viel Forschung betreiben müssen, es geht vielmehr darum, wie lassen wir den Kunden gleich zweimal bezahlen. Erstens für die Forschung und zweitens später auch noch für die Therapie. Dies geht nur mit Unterstützung der Regierungen und leider auch nur in den Ländern, in denen es möglich sein wird, daß unsere Auftraggeber Regierungen kaufen können. Also in fast allen wichtigen Absatzländern.“

Bei diesem Satz konnte sich Timothy ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen, konnte er doch bei seinem ersten Geschäft für seine neue Firma am eigenen Leib erleben, wie einfach sich Politiker kaufen lassen und daß es auch hier nur um Geld ging.

„Hierfür benötigen wir den mächtigsten Mann der Welt, und das ist nun mal der amerikanische Präsident. Es wird aber nicht ausreichen, daß er nur verkündet, daß wir
mehr in die Krebsforschung investieren müssen, nein, er muß den Menschen Hoffnung geben.“

Bei diesem Satz konnte sich nun niemand der Anwesenden ein Lächeln verkneifen, denn jeder wußte, was damit gemeint ist.

Angst funktioniert nur dann als Geldeintreiber, wenn man den Menschen gleichzeitig auch Hoffnung gibt. Ob diese Hoffnung jetzt real ist oder nicht, interessiert eigentlich niemanden. Es geht nur darum, daß wenn man nur Angst verbreitet, zu viele Menschen resignieren und das wiederum stoppt den Geldfluß. Deshalb muß man immer gleichzeitig Hoffnung anbieten.

Wer dieses Prinzip richtig verstanden hat, der kann sehr, sehr reich werden oder aber ein sehr bewußtes Leben führen und muß sich nicht mehr von all den Politikern und Geldmaschinen in Menschengestalt an der Nase herumführen lassen.

„Wir lassen also den Präsidenten sagen, daß es endlich Hoffnung gibt, den Krebs in wenigen Jahren zu besiegen und daß wir schon heute wissen, wie das geht: durch Genmanipulation.“

Genmanipulation? Alle im Raum schauten sich an und wußten nicht, was sie davon halten sollten.

„Ich kann es in Ihren Gesichtern lesen. Aber glauben Sie mir, Genmanipulationen sind optimal für unser Vorhaben. Ich habe es bis ins Detail durchdacht und die Genforschung ist genau das, was wir benötigen. Wir alle wissen doch, daß wir keine Ahnung haben, was Gene sind und wofür sie im System Mensch eingesetzt werden. Aber genau das ist das Geniale daran. Alle Professoren reden doch heute schon über Gene und Chromosomen, ohne wirklich etwas darüber zu wissen. In unserer „Werbekampagne“, wie unheilbar Krebs ist, werden wir permanent erwähnen, daß wir das Krebsproblem nur über die Gene lösen können, und so werden zukünftig die Steuereinnahmen nicht mehr nur für militärische Konzepte verbraucht, sondern auch für medizinische“.

(Siehe die berühmten Rede von Richard Nixon am 23.12.1971 kam, als er dem Krebs den Krieg erklärte).

Benell begann leise zu klatschen, denn er erkannte diesen genialen Schachzug sofort, denn jeder weiß, was Gene sind, doch niemand hat eine echte Ahnung davon. Das war das richtige Produkt zur richtigen Zeit und Benell wußte das sofort, als er Timothys Konzept hörte und sagte nur: „Und wie bekommen wir all die alternativen Ärzte unter Kontrolle?“

„Das ist relativ einfach. Zuerst einmal müssen wir nur verhindern, daß sie sich zusammenschließen. Da die meisten dieser Ärzte jedoch sehr große Individualisten sind und kein Teamplay kennen, sind einzelne nicht wirklich gefährlich. Parallel dazu müssen wir weltweit gemeinnützige Krebsvereine installieren.

Das Beste an diesen Vereinen wird sein, daß diese nur am Anfang Geld benötigen, denn später werden sie vor allem von Spenden leben. Und je mehr sterben, desto mehr Spenden werden sie bekommen.

Anders ausgedrückt könnte man auch sagen, je mehr sie unsere Interessen vertreten, desto größer und einflußreicher werden sie sein, denn sie werden vor allem von Toten Geld bekommen. Diese Vereine werden absolute Selbstläufer sein und können immer von unseren Auftraggebern kontrolliert werden, ohne daß die Vereine es je verstehen werden. Es wird sogar noch besser kommen.

Die Spenden werden fast ausschließlich für unsere Zwecke ausgegeben, z. B. Werbung für konventionelle Onkologie, konventionelle Krebsforschung usw. und alle Patienten denken, daß es sich um unabhängige Vereine handelt. Sie werden in jedem Land die allerbesten Reputationen haben und jeder wird denken, daß sie nur da sind, um die Geißel Krebs zu besiegen.“

(Über diese Vereine fließen weltweit inzwischen jedes Jahr Milliarden an Euro fließen. Heute sind mehr als die Hälfte der Einnahmen (über 30 Millionen Euro) der Deutschen Krebshilfe Erbschaften sind. Bei der American Cancer Society sind es sogar jedes Jahr dreistellige Millionensummen.)

Doch Timothy ging sogar noch einen Schritt weiter:

„Des Weiteren dürfen wir diesen Ärzten keine Plattformen mehr geben, ihre Therapien mit der konventionellen Therapie zu vergleichen. Zukünftig muß es, aus welchen Gründen auch immer, verboten werden, konventionelle Therapien mit alternativen Therapien zu vergleichen, wie es bis heute leider immer noch geschieht. Wir werden nur noch Chemotherapien mit Chemotherapien und Bestrahlungen vergleichen. Somit wird gewährleistet, daß es in diesem Spiel immer nur einen Sieger gibt, nämlich unsere Aufraggeber.

Parallel dazu werden wir so genannte Quacksalber-Jäger unterstützen. Es gibt immer enttäuschte Freaks, die gerne etwas bekämpfen wollen. Leider haben diese jedoch in der Regel kein Geld. Sollen unsere Auftraggeber über dritte Personen diesen doch ein paar Dollar aus ihrer Portokasse zukommen lassen und sie werden dann all die Drecksarbeit übernehmen, für die sich unsere Geldgeber selber zu schade sind.

Somit sind wir niemals auf John Waynes Hilfe angewiesen und bleiben immer schön sauber.“ (Ausdruck dafür, wenn man einmal ein paar Menschen benötigen
sollte, die die Lizenz zum Töten haben.)

Jedem im Raum war bewußt, was es bedeuten würde, wenn dieses Perpetuum mobile erst einmal etabliert sein würde. Millionen Krebskranke würden absichtlich nicht die Therapie bekommen, die sie benötigen und Millionen von Menschen würden aus Profitsucht sterben müssen.

Das Geniale an dem System war jedoch, daß es niemandem klar sein würde. Ärzte werden jeden Tag in den Kliniken um das Leben ihrer Patienten kämpfen und wenn ihre Patienten dann gestorben sind, dann werden sie den Angehörigen erzählen, daß der Patient trotz der besten Medikamente oder trotz der besten Therapie gestorben ist.
Weder Arzt noch Angehörige werden verstehen, was hier passiert ist. Und das auf den ersten Blick Paradoxe wird sein, daß je mehr dieses System versagt, desto mehr wird man daran festhalten. Denn Timothy war schon damals bewußt, daß Ärzte nun mal zu der Gruppe der Besserwisser gehören und deshalb wird es den meisten von ihnen auch schwer fallen, auch nur eine Sekunde daran zu denken, daß das, was sie machen, falsch sein könnte.

—— Ende der Geschichte ——

Ich denke, dass bei diesen Holocaust-Dimensionen klar wird, warum ich eingangs von einer „Atem-nehmden Geschichte“ schrieb. Da nimmt sich die Maßnahme des 11. Septembers zur Erzeugung der Angst vor Terror für die Zustimmung zu den Kriegen gegen Afghanistan und Irak ausgesprochen klein aus.

Fiktion? Verschwörungstheorie?

Diese Geschichte ist etwas verkürzt dem „Dokumentarroman“ Ein medizinischer Insider packt aus, geschrieben von einem Arzt unter dem Pseudonym Prof. Dr. Peter Yoda und kaufbar z.B. auf Amazon, entnommen. Interessant sind da die über einhundert Rezensionen. Das Buch befasst sich mit vielen Dingen, die wir hier auf dem Blog auch schon hatte: Selbstheilung, die Macht der Gedanken zum eigenen Tod, morphogenetische Felder, Krebszellen als Abwehrzellen, der Unsinn der HIV-Viren, die falsche Interpretation von Bakterien. Sehr lesenswert. Im Netz ist das Buch auch als PDF unterwegs.

Übrigens berichtet der Autor, dass Timothy nach dem Tod seiner ersten Frau sich vom Saulus zum Paulus wandelte und heute von Asien aus sein Geld gegen die Machenschaften der Pharmaindustrie in Afrika einsetzt.

Mut

Der Autor macht aber auch Mut, denn er schrieb dieses Buch, um einerseits über das Funktionieren unseres perfiden Medizinsystem aufzuklären, aber er gibt auch Hinweise darüber, dass wir mit einem Selbstheilungssystem ausgestattet sind und uns nur darauf mehr besinnen und konzentrieren sollten.

  1. Matthias
    April 8, 2015 um 3:13 am

    Anfangs las ich das Buch von Peder Yoda recht interessiert, und die Darstellung des Perpetuum mobile ist glaubhaft. Was ich dem Autor aber übel nehme, ist, daß er kaum etwas darüber sagt, wie Krebs denn nun alternativ geheilt werden kann – weder schnitt er das bei seinem eigenen Krebs an noch später beim allgemeinen Krebsgeschehen.

    Er begründet das mit seiner Angst vor gedungenen Mördern. Da muß ich allerdings sagen, daß es Bücher mit weit mehr Einzelheiten über erfolgreiche Krebsbehandlung gibt wie seines, deren Autoren gingen nicht in die Anonymität und leben noch. Teilweise gab es Berufsverbote, aber damit muß man natürlich rechnen. Man kennt ja die Pharma.

    Der hier gepostete Artikel ist der wichtigste im ganzen Buch. Ansonsten lohnt es sich nicht, es zu kaufen.

    • April 8, 2015 um 8:40 am

      stimmt, wenn es um das wie der Krebsheilung geht, ist man bei Coldwell besser aufgehoben:

  2. supernova
    April 7, 2015 um 5:27 pm

    Der Schreibstil erinnert doch sehr an „334% Lüge“ einem Dokuroman über Geheimbünde. Dort benutzt der Autor das Pseudonym H.M.vom Hohen Stuhl. Dokuromane scheinen die Spezialität dieses Mannes zu sein…

  3. März 19, 2015 um 12:39 pm

    Hat dies auf tollebella mitten im leben rebloggt und kommentierte:

    Mit Angst lässt sich gutes Geld verdienen. Nachdenkstoff.

  4. Januar 30, 2015 um 9:52 am

    Vielleicht ein etwas glaubwürdigerer Zeuge: Prof. Peter Gotzsche („Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“ http://www.huffingtonpost.de/peter-c-goetsche/warum-die-einnahme-von-psychopharmaka-verheerende-auswirkungen-haben-kann_b_6152880.html

    Es ist keine „Verschwörung“ notwendig. Es einfach ganz normales menschliches Verhalten: So wie Partner, die fremdgehen, typischerweise versuchen, die Affaire geheim zu halten, um „Ärger“ zu entgehen, so versuchen Unternehmen, Wahrheiten geheim zu halten, die ihrem Geschäft schaden würden. Am Ende ist das Hemd immer näher als die Hose.

    Peter Sawicki (ehemaliger Leiter des IQWiG) hat das in einem Interview mal so ausgedrückt (er war gefragt worden, ob er „beleidigt“ sei, weil man ihn von seinem Job entfernt hatte): Zitat „Nein, nicht beleidigt, höchstens enttäuscht. Ich war naiv. Ich dachte damals, dass die verschiedenen Gruppen im Gesundheitssystem – die Ärzte, die Krankenhäuser, die Versicherungen – vor allem im Sinne der Patienten agieren. Ich musste lernen, dass es diesen Vertretern immer erst um die eigenen Interessen geht, um die Verteilung der 300 Milliarden im System (Anmerkung: Damit ist die Summe der Krankenkassenbeiträge gemeint, die wir alle bezahlen), und dann irgendwann erst, wenn überhaupt, um die Patienten. Die meisten sind ja nicht wirklich daran interessiert, dass sich etwas verbessert.“ Zitat Ende (Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/peter-sawicki-pharmakritiker-fordert-transparenz-a-916893.html)

  5. Marcus Zachrison
    September 16, 2014 um 4:23 pm

    Wie bereits erwaehnt: Der Autor (Pseudonym Prof. Dr. Peter Yoda) heisst in Wirklichkeit Lothar Hirneise, ein ehemaliger Krankenpfleger, jetzt „Geschaeftsmann“ in alternativen Heilmethoden. Website: http://www.hirneise.com/

    Diese Geschichte geistert schon lange im Netz herum.

    Das Buch aus dem dieser Auszug stammt ist in KEINSTER WEISE ein Erfahrungsbericht eines Insiders, sondern lediglich ein schlauer Marketingschachzug eines Geschaeftsmannes.

    Vor der Publikation steht die Recherche, vielleicht fuer die Zukunft merken…

    • September 16, 2014 um 5:50 pm

      Danke für den Hinweis. Inzwischen gibt es allerdings genügend Stellungnahmen von Insidern in dieser Branche, die das Ausmaß der menschlichen Krankheitsausbeute in ähnlicherweise darlegen. Insofern mag diese Geschichte erfunden sein, sie hangelt sich also an solcherart Fakten lang.

  6. Dezember 22, 2013 um 10:27 pm

    Warum nur wird nicht in den Schulen Aufklärung über Ernährung durchgeführt, so wäre es möglich, unsere Krankheiten deutliche zu reduzieren speziell Krebs.
    Besonders kritisch ist Wasserunterversorgung sowie Industriezucker, der unseren Körper übersäuert und damit Krebs anfälliger macht.
    Aber auch Kaffee soll ein entsprechendes Risiko bergen. Kombiniert mit entsprechendem Stress wird es dann eng.

  7. Februar 4, 2013 um 6:33 pm

    Dr. Martin Bartonitz :

    Das mit dem Gleichgewicht scheint auch mir der Pferdefuß. Allerdings ist der CO2-Gehalt sehr gering. Reicht das für die Pflanzen? hm …

    Das CO2 wird ja von allen Lebewesen AUSgeatmet, also müsste er doch in sehr hoher Konzentration vorhanden sein?
    Und woher kommt der von allen eingeatmete Sauerstoff?

    • federleichtes
      Februar 4, 2013 um 9:00 pm

      „Und woher kommt der von allen eingeatmete Sauerstoff?“

      Wie aus der Pestlè-Zentrale vermeldet wurde, sei man nicht mehr bereit, den von IHNEN weltweit prodzierten Sauerstoff kostenlos verfügbar zu machen. Er müsse entsprechend anderen Lebensmitteln ebenfalls renditisiert werden. Für ärmere Bevölkerungsschichten sei geplant, mittels kleinerer genetischer Veränderungen die rektalen „Ausdünstungen“ der Rindviecher mit Sauerstoff anzureichern. Diese Menschen kämen dann mittels einer gewissermaßen Mund-zu-Mund-Beatmung in den Genuss ihres Bedarfs.

      Die Zeit, in der ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, atme ich nur noch kleinste Spuren von Sauerstoff ein. Vermutlich werden Radfahrer bald die Autoabgase, von denen sie sich ja offensichtlich ernähren, bezahlen müssen.

      Ehrlich gesagt – ich bin sehr dankbar, dass offensichtlich niemand das Geheimnis der Herkunft des Sauerstoffs kennt. Könnte auf eine Weise fatal sein, die wir gar nicht zu denken vermögen.

      Gruß
      Wolfgang

  8. federleichtes
    Februar 4, 2013 um 1:43 pm

    Sehr nett, dass Ihr das Thema aufmacht. Gestern Nacht dachte ich (zufällig) daran, mal eine Geschichte zu erzählen. Ich hatte ein Video gesehen mit Dieter Enger bei Bewusst-TV, Thema: Pflanzen produzieren Kohlendioxyd und verbrauchen Sauerstoff. Ja, der Mann hatte etwas entdeckt – in 25 jähriger Forschung ohne einen Pfennig dafür zu bekommen. Jetzt ließ er eine halbe Katze aus dem Sack und wollte für den Rest Geld. Sechs Monate nach seinen letzten Auftritt war er tot. Das war natürlich ein Zufall.

    In der Zeit unseres Seminarhauses lernten wir eine außergewöhnliche Frau kennen: Ute. Sie heilte Pferde, sie heilte Kinder, sie konnte erdhaftende Seelen befreien. Respekt. Als sie erzählte, sie wolle ihr Können in England zu Geldreichtum machen, sagte ich, sie solle ihre Talente besser nicht verkaufen.
    Kurze Zeit später hörten wir von ihrem Schicksal: Durch ihre Wohnung hatte sich ein Kugelblitz bewegt und sie erheblichst verletzt: Schluss mit lustig.

    Das mit dem Reichtum ist so eine Sache. Wem Erkenntnis zuteil wird, sollte fühlen, ob das nicht bereits der Reichtum ist. Und fühlen, wie das ist, Erkenntnis brüderlich-schwesterlich zu teilen.

    Aber so ist das eben: Einige Menschen können – selbst inmitten der Bilder einer verelendeten Welt – den Hals nicht voll genug kriegen.
    Bitte sehr. Ist für Jeden etwas dabei.

    Gruß
    Wolfgang

    Video mit Dieter Enger

    • Februar 4, 2013 um 2:04 pm

      Da bleibt einem die Spucke weg!!
      Unsere Klimaerwärmung erfolgt durch aufgrund von Abholzungen.
      Wenn er Recht hat, mit seinen Ergebnissen, dann sind unsere Politiker auch hier Betrüger …

      • Februar 4, 2013 um 5:10 pm

        Wenn ich ihn richtig verstanden habe:
        Alle Lebewesen auf unserer Erde atmen Sauerstoff ein und Kohlendioxid aus.
        Wo kommt der viele Sauerstoff her? Wodurch wird das Gleichgewicht gebildet? Reicht das auf der Erde vorhandene Wasser aus, den dafür notwendigen Sauerstoff in der Atmosphäre zu bilden?

        Kann ja nicht sein, da ja aus dem Wasser durch Pflanzen und Tiere AUCH der Sauerstoff entzogen wird… Also irgendwas stimmt hier nicht? Das erscheint mir nicht logisch…

        Ansonsten hat der Mann in vielen Punkten recht.

        • Februar 4, 2013 um 5:28 pm

          Das mit dem Gleichgewicht scheint auch mir der Pferdefuß. Allerdings ist der CO2-Gehalt sehr gering. Reicht das für die Pflanzen? hm …

  9. Februar 4, 2013 um 11:16 am

    Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!, von Jonathan Benson

    »Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

    • Februar 4, 2013 um 12:00 pm

      …. und das wollen sie erst jetzt und auch noch zufällig bemerkt haben? Die Pharma-Industrie hat doch schon Milliarden Steuergelder für die Forschung geschluckt!?

      Da fällt mir nur immer wieder bitter ein: …. wenn Geld die Welt regiert…

      P.S. Ähnliches ist mir übrigens auch schon über die Krebs-Operationen erzählt worden: Wenn da erst Mal Luft rankommt, wird der (Tumor) völlig wild!

  10. Oktober 14, 2012 um 6:19 pm

    Können wir unseren Forschern noch Glauben schenken, wenn nur 5% unabhängig, aber unter hohem Risiko ihre Meinung sagen können?

    Im August 1998 gibt der führende Wissenschaftler für Nahrungsmittelforschung, Dr. Árpád Pusztai, im britischen Fernsehen ein kurzes Interview. Er erklärt, dass er zwar an den segensreichen Nutzen der Gentechnik bei Nahrungsmitteln glaube, aber vor der Zulassung müssten unbedingt Langzeittests durchgeführt werden. Nach dem bisherigen Wissensstand würde er keine genveränderte Nahrungsmittel essen. Seine Gründe für diese Äußerungen sind einfach – er hat Testreihen durchgeführt, in denen Ratten mit einer gentechnisch veränderten Kartoffel gefüttert wurden. Sie erlitten gravierende Organkrankheiten, Entzündungen, Immunschäden und retardiertes Organwachstum. Innerhalb weniger Stunden ist Pusztai in heftigstem politischen Kreuzfeuer. Es wird ihm verboten, sich weiter zu seinen Forschungen zu äußern. Seine Unterlagen werden konfisziert, der Zugang zu seinen Labors versperrt. Wenig später erhält er die Kündigung und wird aus dem nationalen Wissenschaftsgremium, der Royal Society, ausgeschlossen.

    gefunden im Artikel: Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes

    • Oktober 14, 2012 um 6:31 pm

      Der Mann hat gegen vitale Kapital-Interessen gehandelt. Das Beschriebene ist die Folge davon.
      Einmal mehr wird die Menschenfeindlichkeit und Asozialität des Kapitalismus mit seinem obersten Gebot der Profitmaximierung um jeden Preis ins Scheinwerferlicht gerückt und den Menschen mehr als deutlich vor Augen geführt.
      Gut, dass es solche Menschen gibt, die den Mut haben, die Wahrheit zu verbreiten und die nicht korrumpierbar sind.

      Die 5 % reichen, wenn ihre Botschaft weit genug verbreitet wird – wie Du das tust, Martin.

    • Wesker
      Oktober 18, 2012 um 9:44 pm

      Pusztai wurde nicht wegen der von ihm aufgestellten (und durchaus begründeten) Behauptungen gekündigt, sondern, weil er mit seinen Ergebnissen direkt an die Öffentlichkeit gegangen ist, anstatt sie vorher über den Peer-Review-Prozess korrigieren und verifizieren zu lassen.

  11. September 3, 2012 um 6:16 pm

    Er wusste es auch schon: “Duldet ein Volk die Untreue und die Fahrlässigkeit von Richtern und Ärzten, so ist es dekadent und steht vor der Auflösung.“ Plato

  12. August 31, 2012 um 10:23 pm

    Im Alpenparlament ist auch das Thema unsere kruden Pharma-Industrie und das Kassenwesen ein Thema. Einen besonderer Schwerpunkt ist aber das Thema der Kooperation zwischen Arzt und Patient!
    Evolution durch Kooperation – Neue Wege des Heilens

    Krankheit: Jeder Gedanke kann ein Emotion auslösen. Der Körper kann von diesen Gedanken abhängig werden. Wenn eine spezielle Emotion plötzlich fehlt, ist es wie ein Drogenentzug und bringt uns gesundheitlich durcheinander. Hier muss den Betroffenen auf emotionalem Weg geholfen werden.

  13. August 6, 2012 um 8:28 pm

    muzungumike :

    … die untereinander vernetzt sind, um Puffer gegen das bestehende System zu entwickeln (konvertierbare Regionalwährungen z.B.)…

    Soweit Geld überhaupt gebraucht wird!

    • August 6, 2012 um 8:37 pm

      Siehe z.B. Ressourcen-basierte Wirtschaft …

      • August 6, 2012 um 9:15 pm

        Ja.
        Oder: „Es ist mehr als genug für alle da – und was übrig ist, verschenken wir.“

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  1. Oktober 18, 2013 um 10:23 pm

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